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4.694 von 4.834 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Werkzeug für meine Bilder *****
Hallo,

Es gibt bereits viele Rezensionen zu diesem tollen Produkt aus dem Hause Canon. Ich
habe mir deshalb vorgenommen nicht zum x-ten Mal alle technischen Daten aufzuzählen,
sondern würde ich gerne eine andere Art Rezension abgeben, die aber auf jeden Fall
bei der Entscheidung helfen soll, ob diese Kamera für Sie in Frage kommt...
Veröffentlicht am 7. August 2011 von Flenders

versus
300 von 350 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Probleme beim Phasen-AF
Eines vorweg: ich zähle mich nicht zu der Sorte Mensch, die sich etwas bestellen, nur um es kurz mal zu Hause ausprobieren zu können und die Schwachstellen dann in einer Rezension zu verfassen und das Produkt anschließend wieder zurück zu schicken. Ich habe mir die EOS 600D mit Kit 18-135 deshalb auch beim "Doppel-M" direkt gekauft, da ich sie dort...
Veröffentlicht am 2. August 2011 von MilesNYC


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72 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastische SLR Kamera, 27. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Canon EOS 600D (das Kit mit dem 18-55mm Objektiv) nun bereits 2 Monate in Verwendung und bereits etwa 2000 Fotos damit geschossen. Früher (zu Analogzeiten) war ich fleißiger Spiegelreflex Fotograf, hatte allerdings die letzten 11 Jahre nur digitale Kompaktkameras. Die Canon EOS 600D ist also meine erste digitale SLR. Auf die vielen Funktionen der Kamera möchte ich nicht im Detail eingehen, da gibt es genügend Literatur mit genauen Beschreibungen des Funktionsumfanges.
Ich habe mir lange überlegt, ob ich eine SLR oder eine Systemkamera kaufen soll. Irgendwie war ich mir nicht schlüssig, weil ich eigentlich nicht gerne viel Gewicht und sperrige Fototaschen mitschleppen wollte. Schlussendlich habe ich mir dann aber doch diese Kamera gekauft und ich habe es nicht bereut. Die Kamera hat einen riesigen Spass- und Faszinationsfaktor, ich würde mir die EOS 600D sofort wieder kaufen und kann diese SLR uneingeschränkt auch jedem Hobbyfotograf weiterempfehlen.
Es hat bei mir ein bisschen gedauert, bis ich die Kamera halbwegs beherrscht habe, dabei hat mir ein separat bei Amazon bestelltes Buch über die EOS 600D aber sehr geholfen, mit der beiliegenden Bedienungsanleitung konnte ich nicht allzuviel anfangen, da diese nicht wirkliche Praxistips beinhaltet. Zwei Funktionen dieser Kamera finde ich einfach grandios, das ist der Lifeview Modus, den ich speziell bei Makrofotos zu schätzen lernte und die Q-Taste, welche den Zugriff auf die vielen Einstellungsmöglichkeiten in den halbautomatischen Modi sehr einfach macht.
Diese Kamera ist meiner Meinung nach speziell für einen Einsteiger in die digitale SLR Fotografie (zu denen zähle ich mich eigentlich auch) super geeignet. Ich würde die EOS 600D sofort wieder kaufen. Was ich heute wahrscheinlich anders machen würde - ich würde mir nur noch das Gehäuse der EOS 600D kaufen und ein gutes separates "Immerdrauf-Objektiv" dazu nehmen. Ohne das Kit-Objektiv schlecht machen zu wollen (auch damit sind mir schöne Fotos gelungen), aber das Kit-Objektiv verwendete ich eigentlich nur die ersten 4 Wochen, danach habe ich mir ein hochwertigeres Zoom mit etwas größerem Zoombereich und vor allem einer besseren Lichtstärke gekauft. Die Qualität der Fotos wird damit gleich nochmals deutlich und sichtbar besser.

Nochmals abschliessend - aus meinen Erfahrungen gebe ich guten Gewissens eine absolute Kaufempfehlung für die Canon EOS 600D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) schwenkbares Display, Full HD) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II ab.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Top Kamera für Einsteiger, 19. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kurz zu meiner Person. Ich studiere zur Zeit Digital Film & VFX an der SAE in Hamburg.
Die Canon 600D habe ich mir ursprünglich für den privaten Gebrauch gekauft,
um Hobby Videos aufzunehmen und für simple Urlaubsfotos. Allerdings, hat sich durch mein Studium der Anspruch an die Kamera und der Anwendungsbereich grundlegend verändert.

Zur Anwendung in der Fotografie:
Mit 18.0 Mega Pixel und ihrem APS-C CMOS-Sensor macht sie mit einem Kit-Objektiv EFS 18-55mm super Fotos. Die Ausbeute mit einem hochwertigeren Objektiv, ist allerdings noch um einiges besser. Der integrierte Blitz erfüllt seinen Zweck im Hobbybereich, ist aber im Fortgeschrittenen- bis Profibereich nicht ausreichend. Zum Glück hat Canon vorgesorgt und eine Halterung für einen externen Blitz verbaut. Die Speedlite-Steuerung ist ein super Feature um einen Blitz frei im Motiv zu positionieren und über die Kamera auszulösen. Canon wirbt auf seiner Seite mit einem ISO-Bereich bis 6400 und fantastischen Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen, für Aufnahmen bei schlechtem Wetter und Nachtaufnahmen auf einem Stativ ausreichend. Allerdings ist ein ISO-Bereich von bis zu 6400, auch kein Meilenstein im Bereich der Spiegelreflexkameras.

Zur Anwendung im Filmbereich:
Jeder Filmer würde bei einem APS-C CMOS-Sensor sofort sagen: „Hm, kein Vollformatsensor?“ Umständliches Umrechnen von Brennweiten ist der Nachteil, wenn man nicht mit einem Vollformatsensor arbeitet. Dies sollte den Hobbyfilmer aber wenig stören und ist nur ein Nachteil für den Profi. Denn die Kamera filmt nach wie vor in HD 1080p und das Ausgabematerial reicht aus, um es auf Monitoren, TV-Bildschirmen und Beamern wiederzugeben. Die 600D liegt ausgezeichnet in der Hand und macht tolle Aufnahmen, welche sich durch ein hochwertigeres Objektiv noch verbessern lassen. Das Schwenkdisplay ist ein Top Feature, da man schöne Aufnahmen aus der Hand schießen kann und sein Motiv immer auf dem Display erkennt.

Die 600D liefert, in Verbindung mit dem Kit-Objektiv EFS 18-55mm, für den Einsteiger- und Hobbybereich ausgezeichnete Bilder und Videos. Einfache Handhabung und Verständlichkeit von einzelnen Modi, durch kurze Beschreibung auf dem 3 Zoll Bildschirm.
Die Verarbeitung der Kamera und auch die des Objektivs, ist Canon typisch, einwandfrei und hochwertig. Für den fortgeschrittenen Filmer fehlt mir eine separate Einstellung von der Blende und der Verschlusszeit.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen „Das Abenteuer beginnt“ , gerade als Neueinsteiger, 9. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies ist wohl die richtige Bezeichnung für die Entscheidungsfindung zu dieser Kamera.

1. Gehäuse
Die Entscheidung für Canon war mehr oder weniger ein „Bauchgefühl“, bestätigt durch den einen oder anderen Test in dieser Kategorie. Welches Modell war da schon schwieriger. Nach dem Lesen von verschiedenen Testergebnissen und Rezensionen und schließlich auch der Entscheidung viel oder wenig Video viel meine Entscheidung auf die 600d. Super dauerte auch kaum 2 Tage. Aber dann.

2. Objektiv
Nun ging es los. Nach ca. 30 Jahren Kompaktkamera, und deren mittlerweile gut ausgestatteten Zoom Objektiven, wird man vor ganz andere Anforderungen beim Kauf gestellt. Dies gestaltete sich dann in hunderte Rezensionen Amazon, alle möglichen Tests und dann auch Seiten die ich unter „Einsteiger Tipps DSLR“ und anderen Begrifflichkeiten er „Googeln“ konnte. Es gab viele sehr gute Hinweise von Experten die mich aber wirklich nicht richtig weiter brachten. Also habe ich die tonnenförmigen Verzerrungen die in kissenförmige übergehen, Farbsäume und unscharfe Randbereiche über den Haufen geschmissen. Leider finden sich hier gute Laborvergleiche auch mit Labortestbildern aber keinen richtig reellen Aufnahmen. Nach 2 Wochen Recherche wieder am Anfang. Eines habe ich aber gelernt, ich sollte mir erst mal klar darüber werden was ich eigentlich Aufnehmen möchte. Also erst mal zart mit dem Geldbeutel umgehen und ein Kit Objektiv für den Anfang. Aber welches ? Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II, Double-Zoom-Kit inkl. EF-S 18-55 IS II + EF-S 55-250 IS oder Kit inkl. EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS . Was bedeutet eigentlich 18-55mm. Wieder Googeln, Zoom Bildvergleiche ansehen und wieder nicht schlauer. Also kurz im Elektromarkt angehalten und versucht. Kompaktzoomer trifft auf 18-55.Weitwinkel super, Zoom etwas enttäuscht. Danach einen Kollegen gefragt der auch eine Canon besitzt. Er meinte 18-55 reicht ihm zu 80%, auf Reisen nutzt er aber auch oft ein 55-250. Nervig für ihn das Gepäck auf Reisen und das ewige Wechseln. Da ich auf Reisen und bei Feiern bislang meine meisten Bilder gemacht habe, kann sich aber ja jetzt ändern, tendierte ich zu 18-135. Nochmal „Google“ angestrengt, wiederum Expertenmeinungen die ein Neueinsteiger schlecht einordnen kann. Also Bauchentscheidung Nr.2. Rezensionen von Käufern die auch schon andere Objektive in Gebrauch hatten und es dann als „immer drauf“ und „Reiseobjektiv“ nutzen unterstützten diese Entscheidung. Also das 18-135 für die Reise und mal sehen später dann vielleicht ein EF 50mm 1:1.8 II für die Feiern. Dies weil die Lichtschwäche vom 18-135 gegenüber Festbrennweiten wohl überall ein Thema war und das Gewicht und die Größe auf Partys störend sein können. Oh je da war doch noch das Thema STM. 600D im Kit nur ohne, was wohl an der Steuerung des Motors liegt die die Vorteile nicht voll nutzen kann. Schneller und leiser, nicht unbedingt ein Grund. Also nicht Body und STM sondern Kit ohne STM da Video nicht ausschlaggebend. Geldbeutel grüßt.

3. Erste Meinung
Also wie beschrieben wie folgt bestellt:
Canon EOS 600D ,Kit inkl. EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS
Zusätzlich eine Gegenlichtblende und eine 64 GB Speicherkarte.

Anlieferung in Kit-Verpackung i.O, und wie gewohnt von Amazon schnell.
Es liegt eine Betriebsanleitung als Buch für die Canon 600D bei, die zur Überbrückung der Wartezeit zum Akku laden durchgelesen werden kann.
Installation der Canon Software ohne Probleme. Toll was man mit Bildern im RAW-Format machen kann. Das Programm zur Bearbeitung ist ok, werde aber glaube hier aufstocken.

Dank des Wetters haben sich meine ersten 800 Bilder auf 80% Innenaufnahmen beschränkt. 800 Bilder da ich mich bislang ja nur mit Teilautomatikprogrammen der Kompakten Digitalen beschäftigt habe und so bei jedem Bild ca. 5-10 Einstellung vorgenommen habe.

Bedienung :
Die Menüführung zur Einstellung der Grundfunktionen ist übersichtlich und einfach. Der Start zum ersten Bild ist schnell gemacht.

Im Automatikprogramm fühlt sich wohl jeder Einsteiger erst mal wohl, habe es bislang aber nur selten genutzt, da ich mich mit den Funktionen der Kamera vertraut machen möchte. Sehr hilfreich sind dabei für Einsteiger die Erläuterungen zu den Programmen. Hier findet man sich dadurch sehr schnell in den Einstellungen zurecht.
Das Anwählen der möglichen Einstellungen über die Kurzwahltasten und das Q sind anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig. Mit der Zeit und etwas Übung geht es dann aber.
Die Aufteilung in Motiv und Kreativbereiche ist super. Bislang habe ich mich zum „Spielen“ fast ausschließlich im Kreativbereich bewegt. Den Motivbereich immer dann wenn ich wirklich ein Bild machen wollte welches man nutzen kann. Auch zum Wählen der Grundeinstellung bei Kreativaufnahmen ist es ganz nützlich am Anfang bei den Automatikeinstellung ab zu schauen.
Automatik Zoom bislang schnell und genau. Gut hier der wählbare Bereich in den Kreativprogrammen.

Gehäuse Gesamtbewertung Top, wenn auch die Bedienung der Aufnahmeeinstellungen gewöhnungsbedürftig sind.

Objektiv:
Bei den bislang getätigten Aufnahmen habe ich die Lichtschwäche noch nicht direkt bemerkt. Habe natürlich aber auch nur die Vergleichsbasis Kompaktkamera. Zoom fand ich bislang ausreichend wobei ich ja leider noch nicht die große Anzahl von Außenaufnahmen machen konnte.
Bei den Innenaufnahmen musste ich sehr oft, auch im Weitwinkel, in den Bereich von ISO 3200 um nicht mit zu starkem Blitz und zu langen Verschlusszeiten arbeiten zu müssen. Können natürlich Anfängerfehler sein. Was dann aber letztendlich auf dem Monitor auftaucht ist Top. Also gegenüber den Kompakten die ich bislang besessen habe ist das ein „Lichtwunder“.
Heute dann das erste Mal Aufnahmen im Sonnenlicht. Hier ist man mit den Motivbereichen mit dem Objektiv sehr gut unterwegs.
Alles in allem habe ich bislang des 18-135 nicht bereut.

4.Fazit.
Als Einsteiger gelingt es binnen kurzer Zeit für meinen Geschmack brauchbare Bilder zu machen. Die Qualität ist nicht mit denen Kompakten digitalen, die ich bislang besessen habe, vergleichbar.
Das Objektiv 18-135 gibt mir die Möglichkeit in den Zoombereich ein zu tauchen. In wie weit dies gegenüber dem 18-55 der große Vorteil ist kann ich leider nicht bewerten. Hier fehlt mir die Erfahrung.
Für mich persönlich das optimale Einsteiger Kit
Sollte sich diese Meinung ändern, werde ich eine Ergänzung hinzufügen.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gelungene DSLR, 31. Dezember 2011
Als meine 1000D nach zwei Jahren und rund 25000 Fotos den Geist aufgegeben hat, habe ich mir dieses Exemplar bestellt. Für mich war das der Umstieg von "Anfänger" auf "Fortgeschritten" und diesen Umstieg habe ich bisher nicht bedauert. Gut 3 Monate später kann ich endlich meine Meinung dazu äußern:

Zur Bedienung gibt's nicht viel zu sagen, die Menüführung ist wie bei allen anderen Canon DSLRs. Ein paar kleine Änderungen an der Knopf-Verteilung am Body, u.A. kann man direkt in den Live-View Modus umschalten -> sehr praktisch!
Um zu filmen muss man das Steuerrädchen fast einmal rum drehen. Bisschen nervig ist's ja, aber wer filmt schon mit einer Fotokamera? Für mich ist das ein nettes feature aber keinen Stern Abzug wert. Der Klappdisplay ist sehr hell und solide verarbeitet. Leider gibt's kein Nährungssensor mehr, der den Display abschaltet wenn man durch den Sucher schaut. Das war bei der 1000D wirklich praktisch.

Die Bildqualität ist mit dem Kitobjektiv (18-55 IS) wirklich gut. Der Bildstabilisator arbeitet unhörbar und recht effektiv. Bei der Blende 5.6-11 macht dieses Objektiv die besten Fotos (je nach Zoom). Für mich ist der Unterschied erst richtig aufgefallen, als ich die Fotos mit denen von der alten 1000D verglichen habe. Details kommen sehr viel besser durch.

Lila/Rote Farbsäume(Chromatische Aberrationen) gibt's an und wann, besonders bei krassen Helligkeitsunterschieden im Motiv. Dies fällt aber auch erst dann auf, wenn man die Bilder in 100% betrachtet. Kann man mit der Software zum Glück korregieren.

Der Autofokus funktioniert gut, habe bisher nur sehr wenige fehlerhaft Fokussierte Bilder. Wenn's dunkel ist, wird mit dem AF-Hilfslicht fokussiert, das funktioniert auch ganz gut soweit, dauert aber etwas länger und die Fehlerquote ist etwas höher.

Wenn der Fokus erstmal sitzt, dann macht das Biest auch verdammt schnell mehrere Fotos in Reihe. Ich fotografiere immer im Serienmodus und hab Anfangs aus Versehen doppelte Aufnahmen gemacht, da es im Vergleich zur 1000D gefühlt doppelt oder dreifach so schnell auslöst. Definitiv beeindruckend!

Fotos im RAW-Format sind im Schnitt gut 20-30MB groß und machen eine 8GB Speicherkarte im nu voll (~250 Fotos). Der Akku hält auch sehr lange, schätzungsweise 2-3 voll Speicherkarten (ich habe den Display oft eingeklappt und gedimmt, das spart Strom).

Kurz zusammengefasst:
+sehr Schnell
+super Bildqualität, hoher Detailgrad auch mit Kit-lens
+Schwenkdisplay hell und hochauflösend
+Akkulaufzeit

-Nährungssensor für Displayabschaltung fehlt
-Speicherkartenfresser (RAW Fotos lassen sich leider nur mit maximaler Auflösung aufnehmen)
Als Zubehör sollte man gleich eine Speicherkarte mitbestellen, die 8Gb oder mehr hat.

Als Fazit kann ich sagen, dass mich die 600D voll überzeugt hat und als Alternative zu der 1000D und Umstieg auf "Semi-Profi" die beste Wahl war.

Update 14.01.12: IR Hilfslicht zu AF-Hilfslicht korregiert. Gemeint war AF-Hilfslicht(Blitzsalven). Die Cam hat kein integriertes IR-Hilfslicht. Danke für den Hinweis!
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82 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterklasse in der Mittelklasse, 3. Mai 2011
Von 
Benjamin T. (Göttingen, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vorwort:
Die Canon EOS 600D ist mittlerweile meine dritte DSLR. Meine Einstiegskamera war die Olympus E-420, die mir hervorragend gefallen hat. Danach kam eine Systemkerama, die Samsung NX 5. Auch sehr gut, aber der elektronische Sucher hat mir dann doch nicht so sehr gefallen und auch die sehr, sehr kleine Objektivauswahl war suboptimal. Alles in allem würde ich mich nach wie vor als Anfänger mit relativ wenig Erfahrung aber viel interesse einordnen. Insbesondere Nacht- und HDR aufnahmen haben es mir angetan, ebenso wie das Spiel mit der Tiefenunschärfe. Daher ist meine Rezension nicht als abschließende professinelle Beurteilung zu sehen, sondern viel mehr als Usabilty-Eindruck von jemanden der wohl ziemlich genau in die Zielgruppe der Kamera fallen dürfte.

Allgemeines:
Und somit bin ich nun bei der Canon EOS 600D angelangt. Das Problem mit den Objektiven stellt sich hier nicht, neben Canon gibt es noch zahlreiche Fremdanbieter die Objektive für das Bajonett der Kamera herstellen. Die 600D ist keine reine Amateurkamera, dafür hat Canon die vierstelligen Serien im Programm, die auch nur knapp die Hälfte kosten; aber sie richtet sich dennoch klar an Anfänger. Die meisten Menuepunkte werden durch einen kurzen Hilfetext erklärt. Eine Funktion die für Anfänger anfangs sicher ganz nützlich sein mag, für Fortgeschrittene Anwender ist sie eher nervig - zum Glück lässt sie sich abschalten.

Body:
Der Body ist erstaunlich leicht und handlich. Gerade mal 500g bringt er ohne Objektiv auf die Waage, für eine DSLR ist das fast schon ein Leichtgewicht. Auch die Ausmaße sind eher als kompakt (für eine DSLR) einzustufen. Bei genau zwei Meter Körpergröße habe ich naturgemäß ziemlich große Hände, was aber bei der EOS 600D kein Problem darstellt. Die Finger wissen immer genau wo sie hin müssen. Ich hatte noch nie das Gefühl meine Finger seine zu groß oder die Kamera an sich zu klein.
Was am positivsten am Body auffällt ist der schwenkbare Display. Das war das was ich an meiner Samsung nach der Olympus am meisten vermisst habe. Gerade beim Arbeiten mit dem Stativ ist so eine Hilfe nicht zu unterschätzen. Man möchte die Kamera ja nicht immer zwingend auf Augenhöhe positionieren sondern auch mal in Winkeln in denen es einem nicht möglich ist direkt durch den Sucher sehen zu können ohne sich zu verrenken oder die Knochen zu brechen. Schön, das Canon dieses Feature nun auch in dieser Preisklasse verbaut hat. Das Display löst mit 1.040.000 Pixeln auf und ist somit sehr fein scharf und kontrastreich.

Nette Kleinigkeiten:
Bei Langzeitbelichtungen kann es bei Spiegelreflexkameras passieren, das Licht durch den Sucher auf den Sensor fällt und dadurch das Ergebnis der Belichtung negativ beeinflusst. Hier hat sich Canon etwas geschicktes einfallen lassen: Am Trageriemen gibt es eine kleine Abdeckung aus Gummi. Man kann die Augenmuschel am Body abnehmen und diese Abdeckung an ihre Stelle klemmen, so das durch den Sucher kein Licht einfallen kann und man eine optimale Aufnahme erhält. Auch wenn man dieses Feature sicher eher selten nutzen wird, ist es dennoch ein nettes kleines Feature.

Videofunktion:
Dieses Feature nutze ich so gut wie nie, daher hier nur ein kleiner Abriss über die Möglichkeiten der EOS 600D in diesem Bereich. Full HD gehört hier zum Programm, an sich ist der Funktionsumfang ähnlich hoch wie bei der teureren EOS 60D. Alles mögliche lässt sich von Hand einstellen, auch das Zoomen beim Filmen funktioniert - das automatische Nachschärfen dabei leider nicht. Die integrierte Videosnapshot Funktion, bei der man direkt mittels der Kamera einen Clips mit 2, 4 oder 8 Sekunden aufnehmen und zu einem Film zusammenstellen kann ist eher eine Spielerei.

HDR Fotografie:
HDR Aufnahmen werden aus Belichtungsreihen erstellt, innerhalb derer das gleiche Motiv mit unterschiedlichen Belichtungsstufen abgelichtet wird. Wichtig ist hierbei das sämtliche Einstellungen abgesehen von der Belichtungszeit gleich bleiben, also sowohl der exaktibe Bildausschnitt, als auch die Blende, der ISO-Wert, der Weißabgleich und auch der Fokus. Im Idealfall kann man genau einstellen wieviele Aufnahmen man erstellen möchte und mit welchen Belichtungsabständen. Hier schwächelt die Canon leider etwas. Man ist auf drei Aufnahmen mit einer Auslösung limitiert und kann maximal 2EV über- und unterbelichten. Mindestens 3EV sind heute eigentlich Standard, mehr würden ebenfalls nicht schaden. Hier bessert Canon hoffentlich nicht erst im nächsten Modell sondern schon beim nächsten Firmwareupdate nach.
Zwar gibt es die Möglichkeit die Kamera via Laptop/PC über die Software EOS Utility Fernzusteuern und somit alle notwendigen Einstellungen vornehmen zu können ohne an der Kamera selbst zu hantieren und damit eventuell den Bildausschnitt zu verändern, aber das ist viel zu viel Aufwand für etwas was man auch durchaus leichter hätte realisieren können. Zumal die HDR Fotografie immer mehr Freunde findet und immer populärer wird.

Crop Faktor: Die Kamera hat einen Cropfaktor von 1.6. Wem das nichts sagt möchte ich das technische Brimborium dahinter ersparen, letztlich heißt es nichts weiter das man die Brennweiten mit denen man fotografiert mit 1.6 malnehmen muss, um auf die tatsächliche Brennweite zu kommen. Fotografiert man mit einem 50mm Objektiv entspricht das tatsächlich 80mm, ein Tele 55-200mm entspricht 88-320mm und das 18-55mm fotografiert im Grunde mit 28.8-88mm. Das hat technische Gründe und ist bedingt durch den Sensor der kein Vollformat Sensor ist. Letztlich nichts weltbewegendes, ich wollte es nur erwähnt haben :)

Bildqualität:
Wie die Test diverser Fachzeitschriften zeigen gibt sich Canon hier keine Blöße. Die 600D liefert hervorragende Fotos ab. Selbst höhere ISO Werte liefern immer noch gute Fotos und sind meiner eigenen Praxiserfahrung nach sehr gut zu gebrauchen.

Negatives:
Leider gibt es auch einige Funktionen die ich bei anderen Kameraherstellern in einer günstigeren Preisklasse kennengelernt haben, die mir bei der Canon EOS 600D fehlen. Da wäre als allererstes die Löschfunktion. Bei der Canon muss man für jedes Bild mühselig auf löschen drücken und das ganze dann bestätigen. Gerade wenn man mehrere Bilder einer Serienbildaufnahme löschen will ein nerviges unterfangen. Bei Samsung z.B. muss man bei jedem Bild einmal mit OK einen Haken setzen wenn man es löschen will und bestätigt am Ende des Auswahlvorgangs das Löschen aller ausgewählten Bilder.
Sehr schade finde ich ebenfalls das die Kamera, wie scheinbar bei Canon üblich, ohne Blitzschuh daherkommt. Oben auf der Kamera gibt es eine kleine Schiene, wo allerlei Zubehör aufgesteckt werden kann - meistens Blitze, daher Blitschuh genannt. Bei meinen letzten beiden DSLR (Samsung / Olympus) wurde hier direkt eine Abdeckung mitgeliefert welche die Kontakte schützt. Schade das Canon hier spart, so ein Teil würde kaum mehr als sein paar Cent kosten.

Schade finde ich auch das kein GPS Empfänger verbaut wurde. Sony hat so etwas in dieser Preisklasse bereits eingeführt, bei Canon scheint man sich mit Neuerungen Zeit zu lassen.
Ein weiterer großer Kritikpunkt ist die Geschwindigkeit des Autofokus im LiveView. Hier arbeitet der AF so langsam das es je nach Situation ca. 3 Sekunden vom Drücken des Auslösers bis zum Foto an sich dauert. Das ist für alles was in Richtung Schnappschuss gehen soll absolut unbrauchbar. Selbst im LiveView-Quickmodus dauert das ganze über eine Sekunde. Zwar guckt der 'richtige' DSLR Fotograph eh meistens durch den Sucher, aber gerade Umsteiger benutzen doch sehr oft noch das Display, wie man es von den Kompakten her gewöhnt ist. Na ja vielleicht hilft Canon somit dem traditionellen Blick durch den Sucher wieder etwas unter die Arme.

Fazit:
Wer die Rezension gelesen hat und nicht erst beim Fazit anfängt wird jetzt evtl. denken mir würde die Kamera nicht gefallen da ich doch relativ viel zu meckern hatte. Das Gegenteil ist der Fall. Zwar gibt es zahlreiche Dinge die man verbessern könnte, aber das sind im Grunde nur Kleinigkeiten. Wenn es um das Foto an sich geht liefert die EOS 600D hervorragende Ergebnisse. Die Bilder sind klasse, scharf, farbtreu, kontrastreich und rauscharm. Mit besseren Objektiven als dem Kitobjektiv kann man noch viel mehr aus der Kamera herausholen. Ich kann jedem nur empfehlen die 50mm Festbrennweite mit einer Lichtstärke von 1.8 auszuprobieren. Wenn man sich daran gewöhnt hat das man zum Zoomen die Füße benutzen muss ist das Teil einfach ein Traum. Ich denke für die Zielgruppe ist die Kamera absolut ideal. Wer vom Einsteiger zum ambitionierten Fotographen aufsteigt wird eh früher oder später den Body wechseln, aber das ist wirklich nur Notwendig wenn man selbst die Kamera an ihre Grenzen führt. Bis das beim Einsteiger der Fall ist wird es sicher sehr lange dauern. Von meiner Seite her bekommt die Kamera somit eine klare Empfehlung.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gesucht und gefunden!, 29. September 2013
Von 
Matthias Kunze (Oberhausen NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich möchte nicht näher auf technische Details und Finessen eingehen, da dies schon sehr fachlich und entsprechend angemessen von Anderen geschehen ist, was mich wiederum zum Kauf nach monatelanger Unentschlossenheit bewogen hat.
Jedem unentschlossenen ambitionierten (Neu-) Einsteiger in die digitale Spiegelreflexfphotographie sei gesagt, dass meine Fragen waren, ob
- diese Kamera in ihrer Bedienung vielseitig, aber nicht zu komplex ist, um ohne Gebrauch von Automatikeinstellungen auch manuell das perfekte Bild zu machen,
- ob es im Gegenzug auch Automatikmodi gibt, die, wenn es schnell gehen muss das Einstellen und Feineinstellen adäquat übernehmen,
- man mit diesem Gerät auch den Schritt in die Tiefen der Photographie gehen kann, in welchen man mit den entsprechenden Begriffen arbeitet wie Blende, ISO Einstellungen, Belichtung, Focus usw.usw., auch ohne vorher studiert zu haben.

Ich selbst habe bis vor einer Woche nur mit dem Smartphone geknipst, lange davor digital mit einer Panasonic lumix und wollte endlich ein Spielzeug, mit dem ich viel spielen, Spass haben aber auch gute Photos machen kann, gleich ob Kind, Natur oder künstlich geschaffene Optiken und Stilleben.
Die Frage für mich als Skeptiker war dabei immer: Checkst Du's auch?

Jedem, dessen letzte Hürde der Zweifel an sich selbst und die eigenen Fähigkeiten ist, der aber auch nach den ganzen hilfreichen Rezensionen hier (DANKE DAFÜR) weiss, dass es defakto ein herausragendes Gerät ist, sei der letzte Anstoss zum Kauf genau jetzt gegeben, DENN:

Die Automatikmodi sind für jede Situation vorhanden, genutzt habe ich sie jedoch nur selten.
Ansonsten spiele ich ausschließlich im manuellen Modus und baue mir die Bilder so zurecht, wie ich sie haben möchte, da die Hilfeeinstellungen, welche im Display kurz scrollen, welche Funktion man gerade hat und was sie bewirkt (ist abstellbar) absolut hilfreich sind, aber nicht lange benötigt werden.
Mit etwas Interesse an Photographie und etwas Zeit geht es ganz schnell, bis man man einen "Aha"-Effekt nach dem anderen hat und es fällt schwer, das Gerät aus der Hand zu legen.

Ich freue mich sehr darüber, als Einsteiger diese Kamera erwischt zu haben und habe mächtig Spass am neuen Hobby wegen ihr.

Also nur Mut zur Bestellung, vor Allem zu DIESEM Preis!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die WOW-DSLR schlecht hin!, 17. Oktober 2012
Ich versuche mit knapp zu halten! ;)

Canon sollte in der Verpackung einen A4 Zettel ein packen mit der großen Aufschrift: "VORSICHT! Canon übernimmt keine Haftung von Schäden an Tastaturen bzw. Laptop's die von sabbernden Personen bei der betrachtung der Fotos verursacht werden!" ...scherz bei Seite. Ich will damit sagen, dass die Bilder gestochen scharf sind und einen zum staunen bringen! ;)

Bevor ich mir eine DSLR zugelegt habe, hatte ich die NIKON 1 J1. Sie ist, finde ich eine sehr gute einstiegs Systemkamera in die Welt der Wechselobjektiv Kameras. Bin also blutiger Anfänger, was DSLR's betrifft. Ich habe mir lange überlegt welche ich mir zulegen soll. Websiten von den Herstellern durchforstet, Dr. Google gefragt und mich durch Foren gewälzt bzw. Test-Berichte gelesen, wobei es letztendlich sowieso nie die perfekte Kamera gibt, weil jeder andere Wünsche hat. Es sei denn, man kann selber bestimmen, welche Funktionen sie haben soll. Sowas gibt es aber leider noch nicht, zumindest wüsste ich nichts davon.
Also bin ich zum Markt mit den 2 "M" gefahren und habe mir dort die Kameras angeschaut bzw. verglichen. Ich mich für die 600D entschieden.

Ich finde es einfach unglaublich, wie scharf die Bilder werden! Selbst wenn man vergrößert bzw. das Foto zuschneidet bleiben sie immer noch scharf bis ins Detail. Was mich sehr zum staunen gebracht hat, ist das geringe Rauschverhalten bis ISO 800, oft sogar bis 1600 bzw. 3200! Wenn man bedenkt, dass sie "nur" einen APS-C Sensor hat finde ich das eine erstaunliche Leistung!
Sie bringt mit dem 135mm Objektiv ca. 1,1kg auf die Wage. Finde ich akzeptabel!
Die Treffsicherheit des Autofokus mit seinen 9 Messfeldern ist auch spitze! Bisher hat er bei mir nicht ein einziges mal falsch Fokussiert, was bei ca. 700 geschossenen Bildern, seit dem Kauf, sehr gut ist. Vor allem Leise und schnell. Allerdings nur wenn man durch den Sucher schaut, weil wenn man am Monitor fokussiert braucht sie deutlich länger, wegen dem hoch geklappten Spiegel, wodurch der Fokus-Sensor dann kein Licht mehr bekommt und die Schärfe mit dem APS-C Sensor ermittelt wird was etwas lange dauert! Es seit den, man nutzt den "QuickModus". Man betrachtet das Motiv auf den Bildschirm und sobald man den Auslöser halb drückt, klappt der Spiegel kurz runter, stellt mit dem Fokus-Sensor scharf und klapp wieder hoch. Das geht viel schneller als mit dem APS-C Sensor!

Ein weiteres "wow" verdient der Bildschirm! Die Bilder werden scharf und farbecht abgebildet. Dank des Vertikalen Gelenk's kann man ihn zur Seite drehen um z.b. sich selber zu fotografieren. Und das war ein weiterer Grund warum ich mich für diese DSLR entschieden habe. Manche Kameras haben das Gelenk entweder unten oder oben. Oben hilft mir nur beim Fotografieren ohne dass ich mich bücken muss und beim unteren finde ich es völlig umsonst, weil die Kamera abstellen um sich selber zu Fotografieren ist dadurch nicht möglich weil ja der Bildschirm dann auf den Boden schaut, wenn man die Kamera wo abstellt. Ausserdem lässt er sich bei der 600D um 270° drehen. Der Akku hat bei meiner ersten Verwendung ca. 400 Bilder lang gehalten, was sich sicher aber noch verbessert wenn man ihn öfters ganz auf- bzw. entlädt.

Videos in FULL HD Auflösung mit bis zu 1920x1080 Pixeln und 24 bzw. 25fps sind auch kein Problem.

ABER, und das ist auch schon der einzige Minus-Punkt. Einen Permanenten Autofokus besitzt diese DSLR nicht, weil die Videos auf dem Monitor angezeigt werden, was übrigens "Live View" heißt und wie schon beschrieben, der Fokus nur langsam funktioniert und auch nur dann, wenn man den Auslöser halb drückt. Dadurch der aber beim aufzeichnen von Videos "laut" ist, wäre es besser Manuell zu fokussieren! Steht auch in der Bedienungsanleitung drin, dass der Fokus bei Videos stört und man besser manuell fokussieren soll. Aber da ich die Kamera ja zum Fotografieren verwende und Videos nur für den Notfall einsetzte hat dieser Minus-Punkt für mich keine Tragweite.

Fazit: Eine Geniale Kamera für Anfänger vielleicht auf für Profis! Sie überzeugt mit Scharfen und Farbenprächtigen Bildern.
Ich würde diese DSLR Kamera auf alle Fälle weiter empfehlen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Qualität ohne Mängel, 28. Oktober 2013
Hallo, ich nenne eine eos 40d und eine eos 7d mein eigen. die 600d gehört meinem Sohn (10 Jahre)er teilt mit mir die leidenschaft zur fotographie. Nun zur kamera die mich immer wieder aus den socken haut was die bildqualität angeht. im bereich der macro fotographie mit der entsprechenden linse (sigma 105mm macro)eine offenbarung. viele stunden an flüssen und gewässern in den letzten jahren um libellen in szene zu setzen hätte ich mir diese kamera gewünscht. ist das motiv auf dem display scharf und farblich ok, ist die vorfreude auf das was der pc zeigt riesig und zu 100% sicher. die kamera ist immer berechenbar und bereit mehr zu geben, wenn man über eine gewisse erfahrung verfügt und weis wie gas und bremse im zusammenspiel aller faktoren die kupplung belasten (isoeinstellung, zeit und blende, mit oder ohne stativ usw). wer also im bereich der macro fotographie formel 1 taugliche bilder auf die strecke bringen will, steht mit kleinem geld relativ vorne in der startaufstellung.
und wenn ihr euch die mühe macht auf verschiedenen internetseiten die top-bilder anzuschauen die da im umlauf sind dann habt ihr mit dieser kamera keinen grund in die deffensive zu gehen. nein ganz im gegenteil ihr werdet von profis die damit ihr geld verdienen ungläubig angeschaut wenn ihre eure karten auf den tisch legt. (selbsterfahrung erst wenige wochen alt)
fazit... diese kamera, macro und ein halbwegs gutes objektiv und ihr seit dabei.

l.g. areifeld
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen beste Einsteiger-DSLR Kamera / Landschaft/Natur/Architektur Photographie, 6. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach einem Monat im Einsatz, 1000+ Bilder mit Schwerpunkt Landschaft-Natur und Architektur, kann ich diese Kamera nur empfehlen. Warum? Macht einfach exzellente Bilder!

Bevor ich die Entscheidung getroffen habe, habe ich viel recherchiert; es sollte meine erste D-SLR sein. Bin seit 2001 auf Digital Photographie umgestiegen mit bridge, kompakt und handy Kameras: zwei Casio Kompaktkameras, dann Bridge Olympus Camedia 3000, dann zwei Olympus u-Wasserfest bis iPhone...Aber jetzt war so Weit, D-SLR sollte ins Haus kommen!

Die Canon EOS 600D ist absolut umschlagbar mit beste Preis/Leistung Verhältnis für Einsteiger mit ambitionierte profi-Ansprüche ;-)

Mein Kit besteht mittlerweile aus:
* Superweitwinkel Canon 10-22mm 1:3,5-4,5 (tolle Aufnahmen Wald + Himmel + Architektur) Canon EF-S 10-22mm/1:3,5-4,5 USM Objektiv (77 mm Filtergewinde)
* Teleobjektiv 55-250mm 1:4-5,6 (Wenn es mal näher sein soll, auch als leichte Makro verwendet für Blumen/Blätter/Insekten mit kleine Schärfentiefe und nette Bokeh Ergebnis) Canon EF-S 55-250mm 4,0-5,6 IS II Objektiv für EOS (bildstabilisiert)
Als immer drauf verwende ich zwei Objektive:
* Das mitgelieferte 18-55mm Canon EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6 IS II Universalzoom-Objektiv (58mm Filtergewinde, bildstabilisiert)
* Festbrennweite 35mm f2 (Crop-faktor 1,6 ergibt hier 56mm, was sehr nah an 'normal' 50mm kommt, lichtstark, perfekt für gestochen scharfe natürliche Hauptmotive mit wunderschönen Bokeh, / kommt den menschlichen Blick sehr nah) Canon EF 35mm 1:2,0 Objektiv (52 mm Filtergewinde).

Passende Gegenlichtblende und Objektivköcher muss man bei Canon immer separat kaufen (ärgerlich). Habe Erfahrungen mit Superweitwinkel Sigma 10-20mm gemacht Sigma 10-20 mm F4,0-5,6 EX DC HSM-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett, kommt mit hochwertigen Objektivköcher und Blende, aber Bilder waren irgenwie zu unscharf und matschig, so dass ich am Ende €200 mehr für das Canon Superweitwinkel ausgeben musste (Kostet Alleine wie diesen D600 kit !! )

Stativ marke Cullmann -sehr gut und leicht-, Tasche, Kabel-Fernauslöser Fernauslöser für Canon, wie RS-60E3 und Filter-set, als Ergänzung (POL Filter -verbessert reflektierende Fläche und Himmel Farbe-, GRAU Filter -lange Belichtung von fließenden Wasser mit Bewegungsunschärfe-, UV Filter -hauptsächlich schütz von Objektiv Optik-).

Als Wunsch-Erweiterung plane ich noch indoor und Nacht Fotografie zu lernen, hierzu kommt bald dazu noch Blitz Canon Speedlite 430EX II Blitzgerät (Leitzahl 43), und eine zusätzliche Festbrennweite 50mm als leichte Tele für Portrait -ein Schnäppchen von Canon- Canon EF 50mm 1:1.8 II Objektiv (52 mm Filtergewinde)

Software ist auch sehr wichtig, benutze z.Z. das mitgelieferte Digital Photo Professional und iPhoto auf Apple MacBook, und Testversion von Adobe Photoshop Elements 11 [Mac & PC Bundle] [DOWNLOAD]...

Als pflicht-Lektüre empfiehlt sich:
* "Canon EOS 600D - Das Kamera Handbuch" von Holger Haarmeyer Canon EOS 600D. Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz (Galileo Design)
* Wer English bevorzugt, DAVID BUSCH’S CANON EOS REBEL T3i/600D GUIDE TO DIGITAL SLR PHOTOGRAPHY. Lange nicht so gut wie Haarmeyer aber hilfreich, wenn man sich für English Menführung/Sachbegriffe entscheidet David Busch's Canon EOS Rebel T3i/600d Guide to Digital Slr Photography (David Busch Camera Guides) und David Busch's Compact Field Guide for the Canon EOS Rebel T3i/600d

Viel Spaß! (sorry wegen Deutsch, bin kein Muttersprachler)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Canon EOS 600D – Ein super Mittelklassemodell, 5. August 2013
Als meine erste Spiegelreflexkamera erwarb ich die Canon EOS 600D. Um mir die Wartezeit zu ersparen, kaufte ich diese bei den „zwei großen M“ zu einem Preis von 480€. Mein Wunsch war es von meiner herkömmlichen und veralteten Digitalkamera auf eine professionellere, aber dennoch bezahlbare DSLR im Mittelklassesegment umzusteigen.
Im herkömmlichen Zubehör der Kamera sind Akku, Akkuladegerät, Tragegurt, 18-55mm Objektiv und die Bedienungsanleitung enthalten. Sofort überzeugte die Kamera mit Ihrem leichten und sicheren Handling und der Qualität der Haptik. Größe und angeraute Griffstelle sorgen dafür, dass die Kamera gut und sicher in der Hand gehalten werden kann.
Die Bedienungsanleitung, erklärte einem nicht nur die vielen Funktionen der Kamera, sondern bringt einem auch Grundlagen und Tipps der Fotografie näher. Nach diesem Studium ging es an das Erforschen der Kamera.
Auffallend ist das leicht bedienbare Menü. Mit dem Wählrad kann man zwischen verschiedenen Einstellungsmodi wechseln. So hat man die Möglichkeit sowohl mit den Voreinstellungen in der Kamera als auch mit dem manuellen Modus zu arbeiten. Praktisch sind hierbei die auf dem Display angezeigten Optionen die einem als Anfänger helfen sich besser zurechtzufinden, indem sie die Funktionen und Einstellungen der Modi erläutern. Während der Fotografie werden mir Einstellungen wie z.B. die Lichtempfindlichkeit, Belichtungszeit oder Blende einfach auf dem Display angezeigt, welche ich dann auf die Motive individuell einstellen kann. Natürlich kann man sich entscheiden, ob man lieber durch den Sucher schauen oder das Bild auf dem Display angezeigt bekommen will. Dieses unterstützt durch seine Dreh- und Schwenkbarkeit das Fotografieren und Filmen aus variablen Blickwinkeln und Höhen, ohne dass man sich verrenken muss.
Durch mittlerweile ein Jahr Erfahrung kann ich sagen, dass das Gerät auch technisch eine super Wahl ist. Die EOS 600D macht hervorragende Bilder und kann diese Dank gutem Display auch super anzeigen. Die Weiterverarbeitung z.B. mit Photoshop hält natürlich noch weitere Türen offen.
Canon macht es mir leicht mein Sortiment an Zubehör zu erweitern. Es gibt zahlreiche Objektive (auch von anderen Firmen), die mir ganz andere Aufnahmen ermöglichen. So wird es definitiv nicht langweilig und sorgt dafür, dass ich meinen eigenen Stil entwickeln kann.

Mein Fazit:
Die EOS 600D bietet für Einsteiger super Modi zum fotografieren oder filmen. Als blutiger Anfänger fordert es eine gewisse Einarbeitungszeit und Übung, doch mit dem Automatik-Programm können natürlich auch diese direkt loslegen. Mit den Kreativ-Programmen lassen sich schöne Effekte erzielen. Trotzdem kann ich nur jedem empfehlen auf diese Modi zu verzichten und manuell fotografieren zu lernen, um seinen eigenen Stil zu entwickeln. Als Fortgeschrittener Profi kann das Gerät natürlich zu wünschen übrig lassen, was ich zur Zeit noch nicht beurteilen kann.
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