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Kundenrezensionen

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am 9. November 2002
Ja! Denn was die Produzenten dieser scheibe noch rausgeholt haben ist
wirklich super. Ich als besitzer der Original CD habe lange mit mir
gerungen ob es denn überhaupt sinn macht sich jetzt noch DVD-Audio
version zu holen. Nachdem ich mich nach langen hin und her dann doch
dazu entschlossen hatte kann ich eigentlich nur noch sagen das mich die
Qualität der Lieder im Vergleich zur Original CD fast aus den Socken
gehauen hat. Vor allem mit 5.1 Sound macht es einfach nur einen heiden
Spass sich die CD wieder und wieder anzuhören. Vor allem da viele
wirklich schöne Lieder auf der CD sind. Wirklich nett ist es auch das der Text der Lieder immer auf dem Fernseher verfolgt werden kann. Aber den eigentlichen Clou finde ich das Video zu Bohemian Rhapsody das auch noch auf die DVD gepackt wurde.
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am 7. Juni 2002
Als im vergangenen Herbst bekannt wurde, daß dts eine DVD-Audio-Version des Queen-Albums "A Night At The Opera" plant, war die Spannung groß. Die Zahl wirklich guter Pop-Produktionen auf dem neuen Tonträger ist ja immer noch recht bescheiden. Nachfolgend wurde der Veröffentlichungstermin mehrfach verschoben, zuletzt angeblich nach einem negativen Kritiker-Echo auf vorab an diverse US-Zeitschriften verteilte Rezensionsexemplare. Nun ist die Aufnahme, nochmals überarbeitet, endlich erschienen. Über die künstlerischen Qualitäten von Queens-Klassikern wie "You're my best friend", "Love of my Life" oder "Bohemian Rhapsody" muß man nicht viele Worte verlieren; bleibt also der Klang dieser Surround-Neuabmischung zu bewerten: der ist gelegentlich etwas sehr baßbetont ("'39"), und manche Ecken und Kanten der Originalaufnahme, die immerhin auch schon ein Vieltjahrhundert auf dem Buckel hat, sind geblieben. Insgesamt überzeugt aber das deutlich transparentere Klangbild, die bessere Durchhörbarkeit von Stimmen und Instrumenten, und auch der Einsatz der Surround-Lautsprecher ist im sinnvollen Rahmen geblieben. Fazit: eine Aufnahme, die in keiner DVD-Audio-Sammlung fehlen sollte - schon gar, wenn man Queen mag. Die Innengestaltung des Booklets entspricht unerklärlicherweise typographisch nicht dem Original.
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am 8. August 2003
Wer einmal Musik im hochauflösenden 5 Kanal DVD-Audio oder SACD Format genossen hat, der will nie mehr zum Stereo zurück. Besonders beeindruckend sind Aufnahmen aus der Zeit von 1975 bis 1983, hier seien zum beispiel Billy Joels THE STRANGER oder Totos IV genannt.
Letztere kamen als SACD auf den Markt, die Nacht in der Oper wurde als DVD-Audio veröffentlicht. Dahinter steckt die gleiche Qualität, aber ein anderes Tonträgerformat. Dies ist wohl etwas ärgerlich, denn der Kampf DVD-Audio gegen SACD dürfte noch etwas weitergehn.
Zurück zu Queen: Viel muss man wohl kaum über die Qualität des ALbums verlieren. Wenn man es aber auf 5 Kanälen und mit 96kHz geniesst, dann entdeckt man verborgene Sounds und Qualitäten.
Ein beispiel: '39 klingt auf der CD Version wie ein haufen Gitaristen, die gegen einen teppich spielen. Hier aber sind die Gitarren sauber auf die Boxen verteilt und alles ist kristallklar.
Ein weiteres Beispiel: Die Stimme wird in der Regel auf den Centerlautsprecher konzentriert - was ein viel authentischeres Klangbild erzeugt, denn jede Stimme ist natürlich mono, wer kann schon stereo singen.
Jedenfalls ist diese DVD-AUdio eine wahre Freude und für Fans eine große Überraschung - ist schon beeindruckend, was man alles heraushören kann, dass in der Stereoversion verborgen blieb.
Übrigens ist die Menüführung vorbildlich. Dazu kommt, dass die Songtexte automatisch weiterlaufen und man nicht wie wild rumklicken muss. Als Bonus gibt es noch das Video des Klasskers Bohemian Rhapsody.
Fazit: A NIGHT AT THE OPERA gehört eindeutig zu den Vorzeige-DVD-Audios!
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am 5. Mai 2007
"A night at the opera" ist eines dieser Alben, das zu Recht "Lieblingsalbumstatus" genießt. Dieses Album ist unverwüstlich und klingt auch nach all den Jahren, die es auf dem Buckel hat, immer wieder frisch, rockig und geradezu zeitlos. Es ist eines jener Alben, das man auch nach Jahren noch gerne hört, das sich immer wieder neu zu entdecken lohnt und dessen man auch beim hundertsten Hören nicht überdrüssig wird. Wie ein anderer Rezensent auf dieser Seite bereits vermerkte: heutige "Stars" sollten dieses Album hören und sich dann am besten weinend im Keller verkriechen.

Wenn man bedenkt, daß dieses Album in den 1970er Jahren aufgenommen wurde, dann kann man nur staunen ob der Innovationen, die Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor und John Deacon auf diesem Longplayer bewiesen haben. Klassische Hardrocktöne wechseln sich ab mit wunderschönen Balladen, Folkmelodien werden von Musichallsongs ("Lazing on a Sunday afternoon") abgelöst und natürlich gibt es dann noch das fulminante "Bohemian Rhapsody", einen unerreichten Klassiker der Rockmusik, der auf eine wunderbare Art und Weise Elemente aus Pop, Rock und Oper miteinander verbindet.

"A night at the opera" ist darüber hinaus eine wunderbare "Kopfhörer-Platte", bei der man spürt, wie die Musik von einem Kopfhörer zum anderen wandert, ein Surround-Erlebnis erster Güte selbst wenn man wie die Autorin dieser Zeilen "nur" über die klassische Vinyl-Ausgabe dieses Albums verfügt.

Fazit: würde man mich fragen, was mein absolutes Lieblingsalbum aller Zeiten wäre, ich würde ohne mit der Wimper zu zucken mit "A night at the opera" antworten.

Anspieltips: "Lazing on a Sunday afternoon", "39", "The Prophet's song", "You're my best friend" und natürlich "Bohemian Rhapsody"
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am 25. Juli 2002
Gäbe es wohl jemanden, der Goethes "Faust" für Schrott hält? Oder kennt Ihr Menschen, die sagen, dass sie die Mona Lisa anekelt? Es gibt Kunstwerke, die finden alle gut. Manchmal macht man sich auch erst gar keine Gedanken mehr - alle sagen, Beethovens neunte Symphonie sei ein Meisterwerk für die Ewigkeit, also wird es schon stimmen und man muss sich nicht mehr den Kopf zerbrechen.
Mit Queens "A Night At The Opera" verhält es sich ähnlich. Alle Musikexperten (und auch die, die sich nur für solche halten) sind einhellig der Meinung, dass dieses Album von künstlerisch besonders hohem Anspruch ist. Warum? Das wird meist verschwiegen!
Es gibt natürlich eine Reihe von Gründen, warum dieses Werk besondere Erwähnung verdient.
Da wäre zum einen ein sechsminütiges Lied namens "Bohemien Rhapsody", über welches man allein schon ein kleines Buch schreiben könnte. Die Entscheidung, diesen Song als Single zu veröffentlichen -eigentlich viel zu lang und zu komplex, um als Hit im Radio gespielt zu werden- ist schon eine ganz besonderes couragierte Maßnahme. Darüber hinaus auch noch einen Promotionfilm zu diesem Lied zu drehen, einen ersten Videoclip also, stellte die damalige Musikwelt wohl komplett auf den Kopf. Wenn es einem dann auch noch gelingt, dass dieses Lied eine vielleicht nie mehr erreichte Atmosphäre entwickelt und es zu einem der größten Hits aller Zeit werden lässt, dann ist das schon alleine eine außergewöhnliche Leistung.
Aber "A Night At The Opera" hat noch mehr zu bieten. Auf dieser CD präsentiert sich eine Gruppe von ganz besonderem musikalischen Sachverstand, die sich einen unverwechselbaren Stil kreierte, der darin lag, sich nicht auf einen bestimmten Stil festlegen zu lassen. Die Band profitierte sicherlich davon, dass sie aus vier hervorragenden Komponisten bestand, die alle unterschiedliche musikalische Wurzeln und Präferenzen hatten. Dadurch entsteht eine Bandbreite, die abwechslungsreicher und spannender kaum sein könnte. Und diese Tatsache, die Queen im Allgemeinen ausmachte, kommt auf diesem Album in besonderem Maße zum tragen. Jeder Song ist in sich ein perfekt arrangiertes kleines Kunstwerk, das starke Wirkung auf den Hörer ausübt. Selbst die "schwächeren" Stücke sind so gut, dass sich vermutlich so manche Band wünschen würde, ein solches auf ihrem Album zu haben.
Es stimmt einfach alles. Freddie Mercurys Stimme harmoniert mit Brian Mays Gitarre, als wären sie zusammen auf die Welt gekommen. Und selbst im Studio scheint der große Entertainer Mercury seine und die Songs seiner Bandkollegen als Showbühne verstanden zu haben, auf der er sein Publikum mit seiner einnehmenden Art für sich gewinnt.
Unter der Fülle von Spitzensongs seien hier nur stellvertretend "Death On Two Legs" und "The Prophet's Song" erwähnt, die bleibenden Eindruck hinterlassen.
Jeder, der Musik mag, muss dieses Album besitzen! Und das sage ich wirklich nicht oft... *****
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am 25. April 2004
Eine Demonstration was Surround aus einer bereits hochklasssigen CD Version machen kann.
Die Musikstücke schreien manchmal ja auch wirklich nach Raumklang, wie z.B. die a capella Sequenzen auf Prophet's Song und die Bohemian Rhapsody. Und fast alle Stücke haben den einen oder anderen Effekt, der erst durch Surround seinen letzten Schliff bekommt.
Herausgekommen ist für mich eine Referenz DVD, die in keinem Plattenschrank fehlen sollte, sofern man die Musik natürlich mag :-)
Es ist einfach ein Riesenspass, Queen in neuem Gewand zu hören.
Und wer gerne Freddie Mercury noch einmal live sehen will, kann sich dann noch das Video der Bohemian Rhapsody anschauen.
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am 1. Februar 2003
Das diese Musik einen Meilenstein der Rockgeschichte darstellt ist sicher unbestritten. Was die Produzenten dieser Audio-DVD aber "geschaffen" haben ist fantastisch. Als ich "39" das erste mal in DTS 5.1 hörte, dachte ich, besonders beim Intro, ich säße direkt im Resonanzkörper der Gitarre von Brain May!
Es ist bei dieser DVD gelungen den ureigenen Queen-Stil zu behalten und trotzdem eine fulminante Umsetzung in das Mehrkanalsystem zu schaffen.
Für Queen Fans und Besitzer einer Dolby Digital/DTS-Anlage mit einigermaßen vernünftigen Audioqualitäten ein absolutes Muß!
Technik
DTS 5.1 DVD-Video (mit eingeblendeten Liedtexten)
MLP 5.1 DVD-Audio
PCM Stereo
Die DVD ist also mit jedem herkömmlichen Video-DVD-Player mit DTS abzuspielen (Diese Version ist auch Grundlage für meine Bewertung)!
Als Bonus ist noch das Video zu "Bohemian Rhapsody" als Video-DVD-Part enthalten.
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am 29. Februar 2004
Als DVD-A-Neuling war diese Scheibe meine Surround-Premiere. Das DTS-Format hat mir ein Hörerlebnis beschert, dass ich trotz großer Erwartungen überragend fand.
Mein Favorit war immer das "Jazz-Gitarren-Orchester" aus Good Company. Die zahlreichen Instrument kommen nun viel transparenter heraus und es wird deutlich, das die Klangkomplexität dieses Albums, wie schon bei de Einführung der CD-Audio, bestens geeignet ist für die Möglichkeiten der neuen Klangtechnik.
Das gilt zu meiner Überraschung für alle Titel des Albums. Regelrecht mitreißend war auch die Fassung von Love of my life. Da kann man nicht anders als sofort mitsingen und zur Gitarre greifen.
Diese DVD-Audio ist meiner Meinung nach überragend gut. Es ist, als wenn man das Album noch einmal neu entdecken könnte.
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am 1. Oktober 2002
Über die Musik von Queen muss man wirklich nicht viele Worte verlieren - die ist über jeden Zweifel erhaben. "A night at the Opera" bietet dabei die Abwechslung, dass auch der Gesang von Brian May und Roger Taylor zu hören ist. Besonders sei an dieser Stelle der Titel "'39" genannt - Queen-untypisch aber schön.
Ein kleines Manko, wenn man es überhaupt so bezeichnen kann - DVD-Audio liegt nur in der Form 5.1 vor. Freunde der Stereofonie und Besitzer von reinen 2-Kanal-Anlagen sind damit leider Außen vor und müssen mit einem komprimierten Stereotrack vorlieb nehmen. Besitzern einer hochwertigen Mehrkanalanlage schlägt mit dieser DVD-A aber die Stunde. Es ist gigantisch, was da auf allen 5 (!!!) Kanälen abgeht. 96kHz/24 bit bieten hier eine Dynamik und Transparenz die den Zuhörer alles herum vergessen lässt. Aber wie gesagt die Anlage muss mitspielen - sowohl was die Höhen, die Bässe, die Transparenz und nicht zuletzt die Leistungsfähigkeit anbelangt. Die hinteren Kanäle verkümmern hier nicht, wie bei anderen Aufnahmen, zur Effektbegleitung sondern sind voll in das Musikgeschehen eingebunden. Wer einmal gehört hat, wie Brian May's Gitarre diagonal durch den Raum schwebt, wie sich John Deacon's Piano hinter den Hörer positioniert und der Backround seinem Namen alle Ehre macht wird mir sicher zustimmen. Aber nun genug der Schwärmerei.
Zum Punkt Technik dieser DVD-A sei besonders hervorgehoben, dass die Texte zu den einzelnen Titeln selbstständig musiksynchron weiterschalten. Dies empfinde ich als sehr angenehm - leider ist es im Bereich der DVD-A noch keine Selbstverständlichkeit.
Ich kann diese DVD-A uneingeschränkt empfehlen.
Also am besten selbst 'mal reinhören.....
Herzlich
Jens
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am 22. November 2005
Über Geschmack lässt sich streiten. Darum möchte ich auch gar nicht auf die Musik eingehen, die natürlich schon einfach nur klasse ist ;)
Ich möchte einige Worte über die DVD verlieren.
Sie beeinhaltet die gleiche Musik wie die Audio-CD. Es sind 2 offizielle Videos bei (You're My Best Friend / Bohemian Rhapsody), während die anderen Lieder visuelle Life-Mitschnitte sind, die aber mehr oder weniger synchron den Ton untermalen. Die Differenzen ergeben sich einfach daraus, dass Life anders gespielt wird. Aber damit kann zumindest ich leben. 3 Songs sind von mehr oder weniger interessantem Material begleitet.
Der Ton ist einfach klasse. Als Besitzer einer 5.1 Anlage höre ich nun Töne und Instrumente raus, die vorher untergingen. Das ganze auch noch in DTS.
Während den Clips kann man den Text wahlweise als Untertitel sich einblenden lassen oder Interviews mit allen 4 Mitgliedern lauschen. Ergo sind die meisten Interviews älter. Oder die Songs pur genießen.
Alles in allem... für Fans auf jeden Fall lohnenswert. Für Symphathisanten auch nicht ohne. Wer halt Queen nicht mag, liest das hier eh nicht.
PS: In einer Queen-Rezension schrieb jemand: Vergesst Queen.. die sind tot... bla bla bla. Für dich gilt: Höre deinen HipHop oder Techno weiter, Queen wird niemals vergessen werden! Überleg mal, ob man so etwas über Scooter und Co. sagen kann.
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