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5.0 von 5 Sternen Ein weiteres geniales Buch von Gena
Während seiner Reise in die Hölle wurde Amun sehr schwer verwundet und von tausenden Dämonen besessen. Er ist vollkommen Dämon - an ihm ist nichts menschliches mehr. Blickt man ihm in die Augen, wird man augenblicklich infiziert. Er wird in sein Zimmer eingesperrt, an sein Bett gekettet, isoliert, von Engelskriegern bewacht, man stellt mit ihm Versuche...
Veröffentlicht am 15. April 2011 von Midna78

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The Darkest Secret... not her best.
Nach den beiden letzten außerordentlich, gelungenen Teilen ihrer LotU-Serie, die für mich zu meinen Fav's gehören, war ich gespannt, was Gena Showalter erneut für uns bereithält. Und nach dem grossartigen Cliffhanger in The Darkest Lie (Lords of the Underworld) klang es sehr vielversprechend, doch leider hat mich Amuns Geschichte nicht so...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2011 von Jackie O.


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiteres geniales Buch von Gena, 15. April 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Während seiner Reise in die Hölle wurde Amun sehr schwer verwundet und von tausenden Dämonen besessen. Er ist vollkommen Dämon - an ihm ist nichts menschliches mehr. Blickt man ihm in die Augen, wird man augenblicklich infiziert. Er wird in sein Zimmer eingesperrt, an sein Bett gekettet, isoliert, von Engelskriegern bewacht, man stellt mit ihm Versuche an, aber nichts hilft.

Bis, ja bis Strider in die Burg zurückkehrt - mit einem kleinen "Geschenk" auf seinen Schultern: Haidee. Jene Frau, die vor Jahrhunderten den Träger des Misstrauens, Baden, verführt hatte und somit für dessen Tod verantwortlich war. Strider hat es sich also zur Aufgabe gemacht, die Frau zu verhören, sie zu quälen - und dann? Irgendwie beginnt er doch, etwas für sie zu empfinden.

Jedoch ist die Burg leer. Außer Torin sind alle Krieger verschwunden. Stattdessen wird der Flur vor Amuns Zimmer von Engeln belagert.
Allem voran Zacharel, der scheinbar sowas wie Lysanders Stellvertreter zu sein scheint und noch ein weiteres Geheimnis hat, welches ich aber nicht verraten möchte.

Haidee hört plötzlich in ihrem Kopf eine Stimme, die sie zu sich ruft. Sie kämpft sich ihren Weg zu dieser fremden Stimme und findet sich in Amuns Zimmer wieder. Fälschlicherweise hält sie den Krieger für ihren Freund und setzt alles daran, ihn zu beschützen. Mehr noch. Die Dämonen in seinem Körper scheinen aus irgendeinem Grund Angst vor ihr zu haben, so dass Amun endlich Gelegenheit bekommt, sich zu regenerieren.
Zwischen Amun und Haidee bahnt sich eine Art Verbundenheit an, denn sie ist merkwürdigerweise in der Lage, seine Gedanken zu lesen. Er aber nicht ihre.

Strider, der von der Sache ziemlich genervt ist, beschließt letztendlich, die Burg zu verlassen. Er braucht eine Auszeit und bittet William, ihn zu begleiten. Sie werden von Lucien zu Paris gebeamt und verbringen ihren Urlaub nun gemeinsam. Damit beginnt der lustige Teil der Geschichte. Allein schon der SMS-Wechsel zwischen "Stridey-Man und William" ist genial - ganz zu schweigen von dem netten Anruf bei Maddox und Ashlyn, den die drei Männer in einem Alkoholrausch tätigen.

Okay, währenddessen machen sich Amun und Haidee auf Anraten von Zacharel wieder auf den Weg in die Hölle, um die Dämonen, die seinen Körper vergiften, wieder loszuwerden. Es ist eine gefährliche Reise. Eine Reise, während der die beiden sich näher kommen - Gefühle füreinander entwickeln. Und erfahren, warum sie sich so verbunden fühlen.
Nur wenn sie erfolgreich sind, können sie wieder nach Budapest zurückkehren. Also hängt alles von ihrem Erfolg ab.

Ebenso erfährt man so einiges über Haidee und ihre Vergangenheit - und warum sie so ist, wie sie ist.

Auch beginnt hier bereits die folgende Geschichte zwischen Strider und Kaia, einer Harpyie und einer von Gwens Schwestern.

Die Hunter haben in diesem Buch mal Pause - ein einziger Kampf findet statt.
Außerdem taucht hier auch kein Cronus auf, keine Rhea, kein Galen. Irgendwie beruhigend, oder? Die anderen Krieger kommen auch nur am Rande vor - zum Schluss hin eher.
Hauptsächlich liest man hier also von Amun, Strider und ein wenig Torin, Paris und William.

The darkest Secret ist voll von Emotionen - wie die Vorgänger ebenfalls. Amun erkennt schon recht früh seine Gefühle zu Haidee - und auch sie empfindet relativ schnell Sympathie für ihn. Bis sie sich ihre Liebe eingestehen, dauert es natürlich - wie auch in den Vorgängern - wieder recht lange. Aber langweilig wird die Geschichte nie. Man erfährt viele neue Dinge, neue Puzzleteile fügen sich sich hinzu und einige "Aha-Effekte" tauchen auf. Und zum Ende hin dürfen auch natürlich wieder Tränen fließen.

Mit meinem Favoriten (The darkest Passion) kann dieser Teil zwar nicht mithalten. Ich bin aber wirklich froh, endlich mehr Zugang zu Amun zu haben. Vorher wusste man ja so gut wie gar nichts über ihn.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The Darkest Secret... not her best., 11. Dezember 2011
Von 
Jackie O. - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach den beiden letzten außerordentlich, gelungenen Teilen ihrer LotU-Serie, die für mich zu meinen Fav's gehören, war ich gespannt, was Gena Showalter erneut für uns bereithält. Und nach dem grossartigen Cliffhanger in The Darkest Lie (Lords of the Underworld) klang es sehr vielversprechend, doch leider hat mich Amuns Geschichte nicht so gepackt, wie ich es mir gewünscht hätte.

Story:
Strider kehrt mit einer attraktiven Gefangenen in die Burg nach Buda zurück. Keine geringere als Haidee, nach der er schon viel zu lange gesucht hat, den sie war diejenige, die Baden vor tausenden von Jahren köderte und Schuld an seinem Tod war. Und obwohl er sich fest vorgenommen hatte, sie zu verhören und nichts zu ersparen, kann Strider nicht leugnen, sich zu ihr hingezogen zu fühlen.

Haidee hört unterdessen immer wieder laute, gequälte Schreie. Sie kann sich befreien und findet Amun, den sie irrtümlich mit jemanden aus ihrer Vergangenheit verwechselt. Sie will ihn beschützen und ihm zur Flucht verhelfen. Doch Amun, gerade von seinem Höllentrip zurückgekehrt und mit den bösartigsten Dämonen infiziert, sodass kaum noch menschliches in ihm ist, sehnt sich eher nach dem Tod, um den schrecklichen Schmerzen ein Ende zu bereiten. Aber auch, um seine Freunde zu schützen. Doch wie auf wundersame Weise kann ausgerechnet die Jägerin, seine Höllendämonen besänftigen. Und als wäre das nicht schon merkwürdig genug, können sie auch mental komunizieren. Denn da Amun die Bürde auferlegt wurde, den Hüter der Geheimnisse in sich zu tragen, kann er nicht sprechen, ohne Geheimnisse auszuplaudern und damit das Leben anderer zu gefährden oder gar zu zerstöreren.

Die Engel sehen dies als prompte Gelegenheit, beide in die Hölle zurückzuschicken, damit Amun die gefährlichen Dämonen schnellstens wieder loswird. Und so beginnt ihr kleines Abenteuer, bei der sie nicht nur den apokalyptischen Reitern über den Weg laufen. Vorallem für Haidee wird der Höllentrip eine aufschlußreiche Erfahrung. Denn ohne es zu ahnen, schlummert in der Jägerin das Geheimnis ihrer Unsterblichkeit. Da vor langer Zeit etwas von ihr Besitz ergriffen, sich an sie gebunden und in den endlosen Jahren ein Teil von ihr wurde.

In der Hölle kommen sich die Zwei natürlich auch näher und entwickeln Gefühle füreinander. Doch was würde passieren, wenn ein Krieger wie Amun, eine Jägerin als Gefährtin wählt. Wie würden seine Kumpels reagieren? Muss er sich am Ende zwischen ihnen und der Frau für die sein Herz schlägt entscheiden?

Unterdessen hat sich Strider, der von der ganzen Situation auf der Burg ziemlich angenervt war, auf den Weg gemacht, um sich mal einen gescheiten Männerurlaub zu gönnen. Natürlich nicht allein, sondern mit William im Schlepptau und jeder Menge Alkohol ;)

Fazit:
Leider, fehlte mir bei ~The Darkest Secret~ schon nach den ersten Kapiteln das gewissen etwas, da sich zunächst alles ziemlich zäh in die Länge zog, sodass ich kaum grosse Lust verspürte weiterzulesen. Es lag jedenfalls nicht an den Protagonisten, die wie immer von Gena Showalter toll charakteresiert wurden. Amun ist seinen Freunden gegenüber treu, doch im Laufe der Geschichte stellt sich für ihn die Frage, was ist ihm wichtiger, seine Loyalität den Weggefährten gegenüber oder Haidee? Für wenn würde er sich entscheiden, wenn es hart auf hart käme? Mit Haidee bin ich anfänglich nicht ganz klar gekommen, erst gegen Ende, als sich so manches aufklärte, warum sie so und nicht anders in der Vergangenheit handeln konnte machte sie mir symphatischer.

So lag es meines erachtens eher an der Handlung, bei der für mich der Funke nicht so recht überspringen wollte. Auch wenn es zum Ende hin wieder spannender zuging, glich der Trip durch die Hölle eher einem Parksparziergang. Ich hatte das Gefühl, diesmal Mal wurde einiges an Potenzial verschenkt.

Traurig aber wahr, die Nebenplots waren um einiges besser, als die Hauptstory. Ahhh zum Glück gab es William, der immer noch versucht sein heilloses Gefühlschaos Gilly gegenüber auf die Reihe zu kriegen. Ich musste gar oft über seine herrlichen Eskapaden schmunzeln und lachen. Und auch Paris, ist mit von der Partie bei dem planlosen Männerurlaub. Und ich hoffe, das Torin, der momentane Beschützer der Burg, auch bald mal seine eigene Story bekommt. Allerdings war mein persönliches Highlight in diesem Buch eindeutig Strider. Was für ein Kerl, immer einen flotten Spruch auf den Lippen. Zuerst denkt er ja, dass er sich zu seine Feindin hingezogen fühlt, doch als dann eine süsse, rothaarige Harpie auftaucht und den Hüter der Nierlage herausfordert, wird es erst so richtig interessant. Und diese kleine Einführung lässt mich sein Buch The Darkest Surrender (Lords of the Underworld) sehnlichst herbeisehnen und vielleicht gibts dann auch wieder die volle Puntzahl.
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The Darkest Secret (Lords of the Underworld)
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