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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine mitreißende Geschichte...
...doch sollte man zuerst wissen, dass der Klappentext völlig fehl am Platz ist und man diesen NICHT lesen sollte. So, wie ich das sehe, bezieht sich der Klappentext auf Band 2 im englischen Original, also auf Band 3 der deutschen Fassung ("Der Thron der Sieben Königreiche"). Es werden demnach schon Dinge vorweg genommen, die dem Buch seine Spannung, seine...
Veröffentlicht am 30. März 2007 von Behemoth

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gut aber leider (produktions(?))fehler
Zu aller erst: Dieses Hörbuch ist wie auch sein Vorgänger Klasse bis auf 1-2 Dinge gibt es an dem Erzähler nichts auszusetzen.
Doch nun zum Grund der 3 Sterne. Jede CD besitzt zwischen 30 und 40 Kapitel diese werden auch auf einem Computer alle angezeigt und abgespielt. Doch nur auf dem Computer will man seine Hörbucher lieber auf einer...
Vor 12 Monaten von Schwarzfalke veröffentlicht


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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das wird Kult - Garantiert !, 9. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Erbe von Winterfell (Taschenbuch)
GRRM erfindet hier eine Welt, die ihresgleichen sucht. Niemals zuvor habe ich eine so komplex ausgearbeitete Welt inmitten ihre Charaktere erlebt.
Es ist nicht richtig immer einen Tolkien-Vergleich heranzuziehen, jeder Fantasy Roman wird immer mit dem HDR verglichen und jedesmal, finde ich, hinkt der Vergleich. Mit Mittelerde ist überhaupt nichts zu vergleichen. Sie ist die Mutter ! Der Beginn !
Was ich über Martins Zyklus aber sagen muss, ist, dass ich niemals zuvor eine inhaltlich so komplexe, gut strukturierte und fesselnde Geschichte gelesen habe. Ein einzelnes Buch dieser Serie hier zu bewerten ist eigentlich nicht richtig, da sich das ganze von Band zu Band zusammenfügt und irgendwo auch ein Anfang gemacht werden muss. Wenn einzelne Storylines sich über die ersten tausend Seiten erst aufbauen, ist es nicht recht, wenn deswegen der eine oder andere Handlungsstrang als "ohne Pfiff" bezeichnet werden. Jetzt nachdem ich alle bisher veröffentlichten sechs Bände gelesen habe, kann ich sagen, jede Seite dieser Serie ist Superspitzenklasse und ich hoffe dass, so wie sich die ersten 6 Bände immer wieder gesteigert haben, die nächsten 6 es wieder tun werden. Mir ist es schleierhaft ob dies überhaupt möglich sein wird, aber ich hoffe zumindest auf selbes Niveau wie bisher, dann wird es schwer für alles Autoren sein, am "Lied von Eis und Feuer" überhaupt jemals vorbeizukommen.
Absolute Kaufempfehlung - aber immer der Reihe nach gehen. Nicht mittendrin einsteigen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose "reale" Fantasy !!!!, 27. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Erbe von Winterfell (Taschenbuch)
Was George Martin mit seinem "Lied von Eis und Feuer" gelungen ist, kann eigentlich nur als absolut grandioser Wahnsinn beschrieben werden !! In diesen Werken, die ich nur in englisch gelesen habe (Übersetzungen verlieren doch einiges und so ist auch günstiger), LEBT jeder Charakter, hat seine Stärken, seine Schwächen und auch Probleme zu überleben. Wenn in den "üblichen" Fantasyromanen einer der Helden gefangen genommen wurde und Probleme bekommt, weiß jeder Leser, der schafft das schon (sonst ließe sich ja auch nicht die Saga fortsetzen). Bei Martin steckt jeder Charakter in dieser Situation in der Gefahr einige Seiten weiter dahinzuscheiden ! Hier hängt man als Leser noch besonders an den einzelnen Protagonisten, zittert mit ihnen mit, hofft und bangt um deren Fortkommen !! Jeder der "Kapitel-Protagonisten" ist ein gleichberechtigter Held im Roman, selbst Personen der Gegenseite können noch Sympathien oder Verständnis erwecken ! Wo "übliche" Fantasyschinken das Gut-Böse-Schema bis zum äußeren treiben, wird hier ein differenziertes und wirklich realistisches Bild der Personen gezeichnet ! Ich kann es nicht erwarten bis Martin im Frühjahr den Nachfolgeband abliefert . Ich hoffe auch, er erhält den Nebula Award für den zweiten Band !!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreißendes Suchtmittel, 8. Mai 2012
Von 
Shiloh (irgendwo am Meer) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Wer sich einmal von der George R.R. Martins Fantasy Serie einfangen lässt, ist bis auf weiteres für andere Bücher verloren. Zum Glück gibt es bereits acht Bände und hier haben wir erst Band 2.

Nachdem Ned Stark nach Roberts Tod in KingZs Landing in Gefangenschaft geraten ist, wird das Königreich des verstorbenen Königs Robert Baratheon vom Zerfall bedroht. Joffrey, der Sohn von Roberts Königin Cersei, tritt nach dem Tod von Robert Baratheon dessen Nachfolge an. Cerseis Familie, die Lannisters, verteidigen Joffreys Herrschaft und damit ihre eigene Macht. Doch auch der finstere Stannis und der charismatische Renly Baratheon, die beiden Brüder Roberts, hätten Anspruch auf die Krone. Neds Versuch dem Recht und der Ehre Genüge zu tun und nur einen rechtmäßigen König auf den Thron gelangen zu lassen droht an seiner eigenen Ehrenhaftigkeit zu scheitern. Denn Ned ist auch ein Vater und seine Töchter Sansa, die mit Joffrey verlobt ist und an ihrem Stand großen Gefallen findet, und die neunjährige Arya, die Joffrey noch nie getraut hat, befinden sich fast schutzlos in Cerseis Machtbereich.

Unterdessen steht die 14-jährige Daenerys, die im Exil lebende letzte Thronerbin der Familie Targaryan, der schweren Verwundung ihres trotz der Vergewaltigung in der Hochzeitsnacht geliebten Ehemannes Khal Drogo hilflos gegenüber. Nach dem Verlust ihres Mannes und ihres Kindes bleiben ihr nur noch die Rache für Drogos Tod, die drei Dracheneier und die Gewissheit, die letzte Erbin einer Familie mit Drachenblut zu sein.

Als älterster legitimer Sohn von Ned Stark muss der 15-jährige Robb Stark schnell erwachsen werden, um eine Macht zu ergreifen, für die er nicht gerüstet ist, um seinen Vater und seine Schwestern aus der Hand der Lannisters zu befreien. Catelyn, Neds Frau erkennt allmählich, was sie angerichtet hat und versucht auf ihre Weise ihre Familie wieder zu vereinigen und zu schützen.

Gleichzeitig erleidet die Nachtwache, der Neds illegitimer 16-Jähriger Sohn Jon Snow zugewiesen wurde und die mit der Verteidigung des Reiches gegen die Gefahren nördlich der Mauer betraut wurde, hohe Verluste, während die barbarischen Kräfte immer mehr Stärke gewinnen und grässliche Kreaturen im Verwunschenen Wald umherstreifen.

George Martin saugt den Leser in seiner Geschichte und seinen eindrucksvollen Bildern ein. Die Hauptfiguren und auch die Nebenfiguren, die noch eine gewichtige Rolle spielen mögen, sind wunderbar und mitreißend ausgearbeitet. Der Leser lernt mit Sansa zu hassen, als sie deren wahren Charakter ihres Verlobten erkennt. Er oder sie begreift mit Arya, dass die Furcht der schlimmste Feind ist. Warum auch immer vertraut er als einzigem Lannister-Spross Tyrion (wegen seiner Intelligenz und seines Mutterwitzes?). Er fragt sich mit Robb, wem er überhaupt vertrauen kann und leidet mit Catelyn, die ihren Ned immer mehr vermisst, je weiter er ihr entgleitet.

Auch wenn die Protagonisten des Buches noch sehr jung sind, ist die Gewalt und die teilweise brutale Sexualität noch nichts für sehr jugendliche Leser. Wer sich in einer Geschichte verlieren kann und will, wird dieses Buch und diese Serie lieben. Sehr empfehlenswert!

Ein Hinweis für alle, die sich die Bücher in längeren Abständen gekauft haben oder jetzt Bücher nachkaufen wollen: Bei der Neuausgabe der Serie hat der Verlag die Übersetzung intensiv überarbeitet. Dabei sind nicht nur Personennamen eingedeutscht" worden, sondern vor allem auch Ortsbezeichnungen. Das macht das Lesen nicht leichter. Wer neu anfängt, sollte im Sinne der Konstanz die Neuausgabe wählen. Alle anderen müssen sich wohl oder übel umstellen. So ganz nachvollziehbar ist für mich die Entscheidung des Verlages nicht, mitten im Rennen die Pferde zu wechseln. Unterscheidbar sind die Ausgaben am unterschiedlichen Cover.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn man das Spiel der Throne spielt, gewinnt oder stirbt man, 6. Februar 2012
Von 
Inhalt

'Das Erbe von Winterfell' erzählt die zweite Hälfte von 'A Game of Thrones' und schließt somit an der Stelle an, an der es in 'Die Herren von Winterfell' geendet hat. Eddard Stark, Herr von Winterfell, ist nunmehr die unwillige Hand des Königs. Als ein Mann der Waffen und der Ehre, kennt er sich wenig aus mit den höfischen Intrigen und kann nicht sicher sein, wem zu trauen ist. Seine, zugegebenermaßen etwas nervige, Blauäugigkeit bringt ihn dazu, der Königin Cercei etwas zu verraten, das er besser für sich behalten hätte. Ihre Antwort darauf ist gleichzeitig der Namenspatron der englischen Version des Buches und beinhaltet eine Wahrheit, die Ned noch schmerzlich bewusst werden wird:

"Wenn man das Spiel der Throne spielt, gewinnt oder stirbt man. Es gibt keinen Mittelweg."

Währenddessen ist Sansa nach wie vor blind vor Liebe zu Jeoffrey. Sie ist definitiv einer jener Charaktere, der einen vor Wut beinahe knurren lässt. Denn Joeffrey ist in ihren Augen unfehlbar, während sie ihrer Schwester an beinahe allem Unheil der Welt die Schuld gibt. Arya scheint sich einfach nicht in das Leben am Hof einfügen zu wollen. Die galanten Ritter interessieren sie höchstens wegen ihrer Fertigkeit mit dem Schwert. Aber auch Sansa steht ein rüdes Erwachen bevor. Blut ist bekanntlich dicker als Wasser und Jeoffrey bringt es letztendlich fertig, Sansa klarzumachen, dass Macht seine Droge und Blutvergießen sein liebster Zeitvertreib ist. Arya, die für ihre Schwester nicht mehr übrig hat als diese für sie, ist meistens mit ihren Schwertkampfstunden mit Meister Syrio Forell, der ihr beibringt, mit ihrem Schwert Nadel, einem Abschiedsgeschenk von Jon Schnee, umzugehen, beschäftigt. Dies involviert das Balancieren auf einem Zeh und das tagelange Einfangen von Katzen. Arya ist auch in diesem Teil der Saga noch ein Wirbelwind sondergleichen und zeigt viel zukünftiges Potenzial.

Jon Schnee hat sich derweil auf der Mauer Freunde gemacht und wird von den meisten einerseits spöttisch, andererseits freundschaftlich, 'Lord' Schnee genannt. Er steht für seine Brüder auf der Nachtwache ein und bringt ihnen so manches über das Schwertkämpfen bei. Bald kommt die Zeit, da er den Eid schwören muss und seine Aufgabe zugeteilt bekommt. Er ist sicher, dass man ihn zum Grenzer bestimmt, denn nur die besten Kämpfer bekommen diesen Job, involviert er doch Patrouillen auf der anderen, der gefährlichen Seite der Mauer. Außerdem ist sein Onkel Benjen, ebenfalls ein Grenzer, seit Wochen verschwunden und Jon brennt darauf, nach ihm zu suchen. Aber wie immer kommt alles anders '

Tyrion befindet sich ' man möge sich erinnern ' immer noch in Gefangenschaft der Lady Catelyn Stark, die ihn kurzerhand auf die Burg ihrer Schwester Lysa, die Witwe der letzten Hand, verschleppt hat. Lysa ist, um es nett auszudrücken, ein wenig irre und während Cat nur Kleinfingers Hinweis folgt, der besagt, dass der Dolch, der ihren Sohn hätte töten sollen, Tyrion Lennisters sei, ist Lysa überzeugt, dass Tyrion auch ihren Mann auf dem Gewissen hat. Tyrion hat mit beidem recht wenig zu tun und tut sein bestes, um sich aus der Situation herauszumanövrieren. Erneut wird seine Findigkeit und Intelligenz in den Vordergrund gerückt, wenngleich seine Witze über seine Größe nach einiger Zeit etwas nerven.

Bran ist nunmehr aus dem Koma erwacht, kann aber seine Beine nicht mehr bewegen. Ein trauriger Zustand für einen Jungen, der nie etwas anderes sein wollte als ein Ritter. Allerdings geschehen seltsame Dinge mit Bran. Er hat Träume von Raben, die ihm erzählen, er solle fliegen und überhaupt hat man so das Gefühl, dass aus Bran vielleicht noch ein Zauberer oder ähnliches wird. Da kann man nur hoffen!

Daenerys hat sich als Khaleesi langsam eingelebt und liebt Drogo, ihre Sonne, ihre Sterne, eben so sehr, wie er sie, den Mond seines Lebens, liebt. Es dauert nicht lange, bis sie schwanger ist (wen soll's auch wundern *hust*) und bald ist die Rede davon, dass sie den seit Jahrhunderten prophezeiten 'Hengst, der die Welt besteigt' in sich trägt. Viserys seinerseits bekommt letztendlich das, was er verdient und das noch dazu auf eine wunderbar kreative Weise ' Und dann sind da noch die drei Dracheneier, die Daenerys als Hochzeitsgeschenk bekam '

Einschätzung

Der Stil des Autors ist sehr flüssig und er schafft es mit vielen interessanten Satzbildungen und bildmalerischen Phrasen ein wirkliches Lesevergnügen aus dem Buch zu machen. Teilweise kann sich das Lesen als etwas langatmig erweisen, wenn gerade ein Charakter erzählt, den man nicht leiden kann. Zumindest nehme ich das an. In Buch eins und zwei mochte ich zwar nicht alle Charaktere, aber ich fand auch die nervigsten zumindest interessant. Auch im zweiten Teil der deutschen Version der Saga, gehen mir die vielen Eindeutschungen ziemlich auf die Neven, allerdings tut das dem spannenden Plot und der komplexen Natur der Charaktere keinen Abbruch.

Der zweite Band der Saga ist natürlich ebenso spannend, wenn nicht spannender, als der erste Teil. Erneut kann man sich vor den vielen Plottwists kaum retten und wer schwarzen Humor mag, wird besonders Viserys Schicksal gefallen. Tyrion ist weiterhin sein scharfzüngiges Selbst, während man auf Sansa auch künftig wütend sein darf und Catelyn Stark zunehmend nervig findet. So ging es zumindest mir. Martins Schreibstil ist weiterhin ein Genuss.

Auf dem Cover befindet sich diesmal das Wappen und Motto des Hauses Lennister: Ein Löwe auf rotem Grund mit dem Spruch 'Hört mich brüllen!'. Ich finde diese Idee von Blanvalet ziemlich gelungen und die Cover ansprechend und wunderschön.

Wem die Saga gefällt, der sollte sich überlegen, die TV Serie 'Game of Thrones' anzuschauen. Schauspieler und Drehort sind atemberaubend und bei den zehn Folgen der ersten Staffel wurden so gut wie keine Plotkürzungen vorgenommen. Definitiv ein Muss für alle Liebhaber der Saga!

Fazit

Kann man eigentlich etwas Schlechtes über diese Bücher sagen? Geht nicht. Und so soll's doch sein, oder? 5 Punkte und ein Amazing von mir! (CK)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine ganz neue Art von Fantasy, 28. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Erbe von Winterfell (Taschenbuch)
Ich habe "Herr der Ringe" gelesen und auch "Das geheimnis der drei großen Schwerter" von Tad Williams. Aber ich finde diese reihe stellt alles zurück was ich bisher gelesen habe. Ich kann nicht mehr schlafen ohne an das Buch zu denken und mir zu überlegen wie es wohl weitergehen wird. Ich finde es klasse wie der Autor die einzelnen Charakter beschreibt. Am meisten fasziniert hat mich aber immer noch der Prolog vom 1. Teil. Als ich den gelesen hatte wusste ich das dieses Buch alles andere in den Schatten stellt. Ich hoffe das mir jemals noch ein anderes Buch gefällt wenn ich damit fertig bin.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hört mich brüllen!, 4. Februar 2014
Angefixt von der Verfilmung wollte ich die Zeit bis zur Erscheinung der nächsten Episode nicht abwarten und habe mit dem Lesen der Romanvorlage begonnen.
Ein absolutes Muss für Fans von Game of Thrones!
Die Bände 1 und 2 wurden ziemlich nah an der Vorlage verfilmt, das Verständnis verschiedener Zusammenhänge wird aber deutlich erhöht, wenn man beide Medien nutzt.
Ich bin jedenfalls endlich mal froh, auf einen Hype aufgesprungen zu sein!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teil 2: Das Königreich in Aufruhr, 8. Januar 2014
Von 
St. S. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Nachdem ich den ersten Teil Das Lied von Eis und Feuer 01: Die Herren von Winterfell verschlungen habe, setzt der zweite Teil meine hohen Erwartungen fort. Dabei bleibt Martin seinem Stil treu, als dass die Mittelalterumgebung weitestgehend, nicht komplett realistisch bleibt und die Geschichte durch die Blickwinkel der jeweiligen Hauptakteure aufgezogen wird. Das “Spiel der Throne”, wie es im englischen Original heißt, wächst zu einem konkreten Kampf aus.

Der Titel legt schon nahe, dass es ein Erbe von Winterfell gibt, also auch Erben. Denn nachdem Ed Stark Intrigen um den König aufdeckte, folgt ein Königreich in Aufruhr. Mit Schlachten auf der einen, Flucht auf der anderen und notwendiger Schutz von ausländischen Aggressoren auf der verborgenen Seite. Allianzen und Bündnisse werden gebrochen und neu aufgebaut, Freundschaften erweitertet und Feindschaften befeuert. Herrlich!

Die einzelnen Charaktere werden spannend weiter ausgebaut, es gibt unvorhergesehene Wendungen und die Kinder werden schneller erwachsen, als es ihnen lieb ist. Ein Page-Turner ist auch der zweite Teil und ich freu eich auf den Dritten Das Lied von Eis und Feuer 03: Der Thron der Sieben Königreiche.

Zu beachten ist auch hier, dass die neue Übersetzung weniger gut ist als die alte, und wer es kann sollte eh das englische Original lesen (was auch günstiger ist). Bei Lesen im elektronischen Format sollte man sich ein Soziogramm genauso wie Landkarten separat ausdrucken.

5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht übel, 10. Dezember 2013
Von 
Jimmy K. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Der vorliegende Band ist die Fortsetzung von Das Lied von Eis und Feuer 01: Die Herren von Winterfell.

Dieser zweite Band der großen Geschichte um die sieben Königslande von Westeros sieht das Zusammenbrechen der Herrschaft Robert Baratheons und seines Freundes und engsten Beraters, Ned Stark. Das Königreich taumelt und wankt einem Bürgerkrieg entgegen, als die mächtigsten Clans, Lennister und Stark, zu den Waffen greifen. In mehreren großen Schlachten prallen die Heere schließlich aufeinander, während weit entfernt davon Daenerys Targaryen eigene Pläne verfolgt...

Die Fortsetzung des Ersten Bandes der Saga ist im Wesentlich gelungen. An manchen Stellen hat man zwar das Gefühl, der Autor zögert die Handlung unnötig heraus, doch fällt das nicht weiter ins Gewicht. Auch der Zweite Band des Liedes von Eis und Feuer begeistert mit schönen Charakteren, einer griffigen Handlung und hervorragenden Kämpfen. Das Mittelalter ist auferstanden, so denkt man.

Auch der Zweite Band der monumentalen Reihe hat mir sehr gut gefallen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wenn man ertmal angefangen hat muss man auch weiterlesen, 10. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Lied von Eis und Feuer 02: Das Erbe von Winterfell (Kindle Edition)
schöne Fortsetzung mit überraschenden Ereignissen ... Bin auf jeden Fall gespannt wie es weitergeht.
Man muss aber vorher den Anfang gelesen haben aber sonst sehr empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach grandios, 5. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Lied von Eis und Feuer 02: Das Erbe von Winterfell (Kindle Edition)
Einfach nur klasse!!! Bin hellauf begeistert. Freue mich auf das nächste Buch. Spannend, traurig und mit viel Humor geschrieben. Kann ich nur empfehlen.
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