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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Umfangreiche Betrachtungen zur Konditionierung und Liebe.
Die Autorin hat u.a. Philosophie und Psychoanalyse studiert. Das Buchtitelbild zeigt eine Maske, aber es fehlt der Mensch dahinter. Mit dem Buch zeigt die Autorin dem Leser: Erkenne dich selbst und führe dann ein besseres und glücklicheres Leben aus dieser Erkenntnis.
"Die Hölle, das sind die anderen", schreibt Jean-Paul Satre und die Autorin fügt...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2010 von Jürgens "Bücher"

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung
Da das Buch so gute Bewertungen hat, beschloss ich es mir auch zu kaufen.
Ich muss sagen, ich war sehr enttäuscht darüber.
Meine Erwartungen an das Buch waren natürlich nicht einen typischen Ratgeber zu lesen, der mir Schritt für Schritt erklärt, wie ich mein Selbstbewusstsein steigern kann.
Jedoch wünschte ich mir nach dem...
Vor 14 Monaten von Maria veröffentlicht


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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Umfangreiche Betrachtungen zur Konditionierung und Liebe., 6. Oktober 2010
Von 
Die Autorin hat u.a. Philosophie und Psychoanalyse studiert. Das Buchtitelbild zeigt eine Maske, aber es fehlt der Mensch dahinter. Mit dem Buch zeigt die Autorin dem Leser: Erkenne dich selbst und führe dann ein besseres und glücklicheres Leben aus dieser Erkenntnis.
"Die Hölle, das sind die anderen", schreibt Jean-Paul Satre und die Autorin fügt hinzu...weil sie uns unseren Wert nicht so bestätigen, unsere Bedürfnisse nicht so befriedigen, wie wir es uns wünschen. Jeder der in seiner Kindheit nicht genug Wertschätzung und gesunde Liebe erfahren hat, dessen Leben ist bestimmt von der Suche danach. Sie wird zur Priorität, zur treibenden Kraft und sie behindert unsere Entfaltung.

Die Autorin hilft dem Leser die in der Kindheit gelernten Muster und Regeln zu durchschauen, die Wunden in unserem Selbstwertgefühl zu erkennen, um die eigenen Ursachen für unsere Probleme zu verstehen- und sie zeigt den Leser den Grund für die falschen, materiellen und äußerlichen Vorstellungen vom Glück und von der Liebe.
Erst wenn man die Fremdbestimmung erkannt hat, ist man in der Lage diese umzuwerten und umzulernen. Wie Jean-Paul Satre so schön sagte: "Dein Leben hängt davon ab, was Du aus dem machst, was aus Dir gemacht worden ist."

Das Buch zeigt die Entwicklung des Menschen und seine Prägungen, es bespricht die Norm bis hin zur Neurose.
Es geht um infantilen Narzissmus, die Sucht der Sehnsucht, die Gefühlsjunkies, den Verlust, die Bindungsängste, die Schuldgefühle, die andauernden Distanzbeziehungen, die verhängnisvollen Affären, die gewohnten Erfahrungsmuster, die bisherige Überlebungsstrategien, die Verschmelzung, die Liebe und die Wut und natürlich um die ganz alltäglichen Hintertürchen.
Der Autorin gelingt es durch die Vielzahl der Beispiele dem Leser so manches "Schein-Selbstbild" zu erklären, von den Essstörungen, dem Klassenclown, dem Schläger, den manisch Depressiven, den Borderlinern, dem Helfersyndrom, der Zwangsneurose, den Posttraumatischen Belastungsstörungen, der Selbstüberhöhung, dem Neid, hypochondrische Verhaltensweisen, der Rationalisierung der Gefühle, der Angst, gefolgt von dem Tunnelblick der sich konzentriert auf das eigene Überleben.
Gelungen fand ich den Hinweis auf unsere Mediengesellschaft und wie dort z.B. die Wirtschaft und die Verbraucher manipuliert werden indem die Zielgruppe für die Werbung auf Menschen bis 49 Jahren festgelegt wurde, ohne tatsächliche Beweise.
Auch ihr Hinweis die Schwierigkeiten zwischen den Geschlechtern mit pseudowissenschaftlichen Evolutionsgedanken zu erklären ist lesenswert. Sowie ihren Hinweis, dass bei den Männern ein überholtes Idealbild immer weniger mit den Anforderungen der Realität zu tun hat und wie Frauen durch widersprüchliche Idealbilder zunehmender unter Leistungsdruck geraten.

Fazit: Ein gelungenes Buch, verständlich und informativ.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr wertvolles Buch, 3. März 2012
Ein faszinierendes Buch. Für mich als psychologisch interessierten Laien war es sehr verständlich und ist angenehm zu lesen. Ich habe sehr viel über mich und andere gelernt. Teilweise tut es weh, wenn man sich im Verlauf der Lektüre die Beweggründe für eigene Verhaltensweisen eingestehen muss, selbst wenn man es vielleicht schon geahnt hatte. Die Erkenntnisse aus diesem Buch sind für mich vielfältig anwendbar und werden mir noch lange durch den Kopf gehen. Ich verstehe jetzt viele meiner Verhaltensweisen als Ehemann, Vater, Sohn, Chef und Mitarbeiter besser. Aber auch die Verhaltensweisen meiner Frau, Kinder, Eltern, Mitarbeiter und Vorgesetzten werden für mich verständlicher.

Besonders aufgrüttelt hat mich die Tatsache, dass mir das Buch nochmals meine enorme Verantwortung als Vater zweier Kinder vor Augen geführt hat.

Ich habe vielen Personen in meinem Umfeld von dem Buch erzählt und reiche es nun direkt an andere Familienmitglieder weiter. Ein weiteres Exemplar habe ich an einen von mir sehr geschätzten Management Coach verschenkt, da ich meine, er sollte es in seinem Repertoire haben.

Wer allerdings glaubt, durch die Lektüre automatisch selbstbewusster zu werden, der wird enttäuscht sein. Das wird dieses Buch aus meiner Sicht nur sehr begrenzt leisten können.

Dank an Katharina Ohana für dieses wertvolle Buch. Von mir gibt es die Bestnote!

Michael Klotz
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch, das ich je auf diesem Gebiet gelesen habe, 28. August 2011
Das Buch verdient 10 Sterne!

Es ist ehrlich, hilfreich, emotional, anspruchsvoll und verständlich geschrieben, mit viel Mitgefühl, Toleranz und praktischen Beispielen. Der Text ist nie langweilig und kein Satz ist überflüssig. Es wird nie Gefühl von Besserwisserei vermittelt, die Autorin befindet sich mit dem Leser auf gleicher Augenhöhe und gibt viele Anregungen zur Gestaltung eines wertvollen Lebens.

Das Buch behandelt das folgende Thema: wie eine unglückliche oder schwiereige Kindheit unseres Erwachsenendasein unvorteilhaft beeinflüsst und wie wir es schaffen, unsere Vergangenheit zu überwinden, unser neurotisches Verhalten abzulegen und unser Leben selbstbestimmend und glücklich zu leben. Dazu beschreibt Katharina Ohana heutige gesellschaftliche Zwänge und wie man sich deren Einfluss widerstehen lernen kann.

Beim Lesen habe ich mich oft beim Gedanken ertappt: "so was habe ich schon geahnt/ gefüllt/ gespürt, aber manchmal fehlt mir der Mut, dazu zu stehen und es offen auszusprechen".

Das Buch ist eine richtige Motivationskanone und ein Mutmacher. Es kann bei Lebenskrisen helfen, es kann als eine Unterstützung zur einer Therapie genutzt werden, es kann auch als Wegweiser in den scwierigen Situationen miteinbezogen werden.

Die Ausdrücksweise von der Autorin ist beeindrückend, so hätte ich auch gerne mit den Wörter umgehen können: sie bringt es wirklich auf den Punkt.

Fazit: Sehr empfehlenswert und jeden Cent wert.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hilfe zur Selbsterkenntniss, 3. Dezember 2010
Katharina Ohanas zweites Buch ist ein gelungener Beitrag zur Selbsterkenntniss. Einfach und verständlich geschrieben ist es auch Laien der Psychologie zugänglich und macht somit die Welt der zwischenmenchlichen Konflikte leicht erkennbar. Aus verschiedenen Beispielen hergeleitete Problematiken werden gut durchdacht, ohne viele Fremdwörter, dargestellt und Lösungsansätze angeboten.
"Gestatten: Ich" ist ein sehr geeignetes Buch für Menschen die sich, ohne großes Vorwissen, in die ferflixte Welt der eigenen Ängste und der daraus resultierenden Beziehungsschwierigkeiten einarbeiten wollen. Die dadurch erreichbare Selbsterkentniss kann helfen zukünftigen Dillemata selbstbewusster zu begegnen und sie damit beherrschbarer zu machen. Kurzum ist das Buch eine gelungene Hilfestellung der immer komplexer werdenden gegenseitigen Ansprüche Herr zu werden! Danke! ;o)
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung, 8. Oktober 2013
Da das Buch so gute Bewertungen hat, beschloss ich es mir auch zu kaufen.
Ich muss sagen, ich war sehr enttäuscht darüber.
Meine Erwartungen an das Buch waren natürlich nicht einen typischen Ratgeber zu lesen, der mir Schritt für Schritt erklärt, wie ich mein Selbstbewusstsein steigern kann.
Jedoch wünschte ich mir nach dem Buch motivierter zu sein, meine Unsicherheiten zu besiegen.
Hauptsächlich hatte ich das Gefühl, dass das Buch die Fakten anspricht, warum man sich schlecht fühlt, und das auch sehr gut mit Beispielen unterlegt.
Nur hat das meinem Selbstbewusstsein nichts gebracht.
Danach war ich eher noch frustrierter, da überhaupt keine "Lösungsansätze" vorgeschlagen werden.
Die Stimmung in diesem Buch war für mich zu kalt, zu sachlich.
Ich habe mich nicht aufgehoben gefühlt.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gestatten: Ich ;-), 5. Dezember 2010
"Gestatten: Ich" liest sich spannend und trotz der Fülle an psychologischer Information locker von Anfang bis zum Ende.
Die eingestreuten Beispiele aus dem reellen Leben der Autorin bringen viel Witz und Spannung mit sich.
Man erhält beim Lesen sehr viele tiefgründige Weisheiten einleuchtend und einfach präsentiert, so dass sich Schlüsse für die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit förmlich aufdrängen.
Mein Urteil:
Sehr lesenswert - ein Muss für alle die Psychologisches bisher für zu trocken hielen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entdeckungsreise zu mir selbst, 3. August 2010
Von 
Christian Döring "leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Es ist manchmal sehr erschreckend wie einige Zeitgenossen mit Fremdwörtern und Fachbegriffen um sich werfen und wie wenig se von deren Inhalten wirklich wissen. Da bequeme ich mich nur zu einem müden lächeln wenn mir ein Buchfreund seine erste "Rezession" zum lesen schickt.

Die Autorin des vorliegenden Buches scheint um diese Tatsachen zu wissen. Geschickt schlägt sie mit ihrem Buch zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen erklärt sie, für jeden Laien verständlich, alle Fachbegriffe die sie erwähnt.

Zum anderen versucht sie uns zu erklären warum wir so sind wie wir uns nun einmal vor dem Spiegel sehen. Sehr deutlich macht sie dem Leser Ursachen und Wirkung klar. Viel wird dem Leser hier in diesem Buch begegnen, was er nicht mehr ändern kann, aber er kann lernen Dinge hinzunehmen und mit ihnen zu leben. Und er kann, so ging es mir oft beim lesen, aufzupassen wie man mit anderen Menschen umgeht. Katharina Ohana schärft den Sinn dafür, darauf zu schauen, wie gehe ich mit meinen Mitmenschen um, wie greife ich in ihr Leben ein, welche Spuren hinterlasse ich.

In diesem Buch wird sich der Leser selbst oft als Mittelpunkt des Geschehens wiederfinden. Ich lerne was eine Neurose ist. Dabei kommt mir die Frage: Bin ich ein Neurotiker (?) in den Sinn. Die Autorin sagt dazu: "Die meisten Menschen befinden sich auf einem "Weg zur Reife". Jeder von uns hat Verhaltensweisen, über die er selbst und andere sich ärgern."

Dieses Buch ist ein Reiseführer zu uns selbst. Wer Ursache und Wirkung seiner selbst erkennt, hat die Kraft sich zu ändern, den Mut den es dazu braucht vermittelt dieses Buch.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Titel ist komplett irreführend, 20. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf welche Weise dieses Buch etwas mit "der Entdeckung des Selbstbewusstseins" zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht. Eigentlich geht es um die vielen psychosozialen Einflussfaktoren auf das menschliche Selbstwertgefühl und die unendliche Anzahl an innerpsychischen Strategien, das Selbstwertgefühl zu beeinflussen. Die Autorin streift in essayistischem Stil durch zahlreiche Gebiete der Psychologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Soziologie, Hirnforschung, Philosophie, Pädagogik und verbindet in wenigen Sätzen alles mit allem. Die Argumentationen erscheinen mir dabei an vielen Stellen sehr oberflächlich. Dort, wo es psychoanalytisch wird, erscheinen mir die Erklärungen so grob vereinfachend (insbesondere was die Erklärungen verschiedener psychischer Störungen angeht), dass es schmerzhaft wird. Dabei kommt sie stets vom Höckschen aufs Stöckchen - und man wundert sich, wo die Reise jetzt wieder hingeht. Immer wieder werden in kurzen Passagen Erklärungsmodelle zu fast allem entwickelt (alle erdenklichen psychischen Störungen, gesellschaftliche Veränderungen, das Problem der Willensfreiheit, die Entstehung von Gut und Böse und vieles mehr). Für den Leser, der zur Frage des Selbst bzw. Selbstbewusstseins etwas tiefergehende, über das sozialwissenschaftlich allgemein Bekannte hinausgehende Erkenntnisse sucht, dürfte die Lektüre dieses Buches wenig gewinnbringend sein.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Selberlesen und Verschenken, 18. Dezember 2011
Nach dem ersten Buch von Katharina Ohana, "Ich, Rabentochter", war ich gespannt, ob "Gestatten Ich"die hohe Erwartung erfüllen würde. Und so war es. Das Buch ist bewegend durch seine Ehrlichkeit, die uneitel, teilweise mit erstaunlicher Distanz zum eigenen Leben, geschrieben ist. Vieles, von dem Katharina Ohana berichtet, begegnet uns, aber nach diesem Buch kann man anders mit dem Anderssein der anderen umgehen und sieht sich selbst möglicherweise mit größerer Tiefenschärfe. Ein Buch, das man Menschen , die man gut kennt, schenken sollte, das aber vor allem in den eigenen Bücherschrank gehört.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Regt zum Nachdenken an, 5. September 2010
Diese 230 Seiten machen es dem Leser nicht einfach. Viele Themen möchte man nicht gerne beleuchten, wie schmerzhafte Kindheitserfahrungen oder die Tatsache, dass viele Probleme auf unser Selbstwertgefühl zurückzuführen sind. Aber auch Defizite in unseren Liebesbeziehungen, die doch eigentlich wunderbar funktionieren.
Akribisch und mit vielen Beispielen erklärt sie zunächst, wie sehr unsere Kindheit und die Erziehung unserer Eltern Einfluss auf die Art haben, wie wir heute die Welt sehen. Im zweiten Teil geht es dann darum, jenseits der Fremdbestimmung das eigenen Maß zu finden. Was gehört wirklich zu mir und welche meiner Bedürfnisse erfülle ich nur anderen zu Liebe?
Am Ende finden sich praktische Tipps, die nur auf den ersten Blick seltsam erscheinen, wie das Beobachten von Menschen auf einem Kinderspielplatz oder ein Traumtagebuch zu führen und im Leben Rituale zu schaffen.
Unterbrochen wird das Buch immer wieder von prägnanten Fallbeispielen, die zumindest bei mir sehr oft einen Aha-Effekt ausgelöst haben.
Das Buch ist anspruchsvoll, aber es liest sich leicht und flüssig. Die Begriffe Mut" und Schmerz" ziehen sich wie ein roter Faden hindurch. Es ist keine einfache Anleitung zum Glücklichsein. Es zeigt aber, wo die Möglichkeiten für ein erfülltes Leben liegen.
Das Buch erklärt sehr deutlich, dass wir erst vorankommen, wenn wir die Vergangenheit bewältigt und uns weitgehend von einer Fremdbestimmung gelöst haben. Wenn wir wissen, wer wir sind, wer sollte uns dann verletzen."
Ich habe bei der Lektüre viel über mich nachgedacht und viele interessante Anregungen bekommen, meinen Alltag in Frage zu stellen. Sehr empfehlenswert.
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