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69 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Fantasy-Saga der Moderne - definitiv!
Der erste Band war für mich ein absoluter Überraschungserfolg. Doch wo der erste Teil der Saga noch auf einer einigermaßen politischen Ebene bleibt, geht es hier richtig zur Sache! Martin hatte bereits den Vorgänger sehr realistisch-mittelalterlich gestaltet. Bei den Schlachten behält er diesen Stil noch bei - und zeugt damit die besten,...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2005 von Andre Franke

versus
3.0 von 5 Sternen Unbekanntes Mitttelalter
Ich habe aufgrund der guten Rezensionen diese Bücher begonnen zu lesen. Wer Ränkespiele am Hofe mag, ist sehr gut bedient. Wer aber Spannung pur erleben möchte, sollte doch lieber zu Büchern greifen, wie z.B. Ulldart oder die Zwerge von Markus Heitz.
Diese mittelalterlichen Geschichten sind eher tragend und spielen in einer erfundenen Welt. Magie...
Vor 28 Tagen von Frank-Michael Freund veröffentlicht


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37 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düstere Fantasy,die einen sofort gefangenhält!, 19. Januar 2001
Von Ein Kunde
G.R. R. Martin hat mit der Saga "A Song of Ice and Fire" ,die mit "A Game of Thrones" begann,den Grundstein für die wohl beste Fantasyreihe der 90er Jahre gelegt.Seine Geschichte ist episch,dabei aber nicht so ausschweifend wie Jordans "Wheel of Time".Und sie ist hervorragend erzählt,besser noch als Tad Williams Quadralogie von Osten Ard.Und sie ist lebendiger als Raymond Feists "Riftwar Saga".Ich persönlich,der Tolkiens "Lord of the Rings" nie wirklich soviel abgewinnen konnte wie alle anderen,habe mit "A Song of Ice and Fire" meinen absoluten Liebling unter den Fanatsyromanen gefunden.Auch wenn manchen die teilweise verwendete Umgangssprache vulgär vorkommt,und manche Stellen zu blutig,so erscheint die Welt die Martin entwirft,eine Welt voller Verrat und Hass,voller Zwietracht und Loyalität,doch nur um so realistischer,während in anderen Passagen Martin sich einer wunderbaren Erzählweise bedient. Martins Erzählperspektive,die immer von einem subjektiven Handelnden zum Nächsten springt,mag Anfangs verwirren.Aber im späteren Verlauf erlaubt sie einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt der Agierenden.Aber für mich das Wichtigste war sowieso schon immer neben dem Stil die Geschichte selber,die erzählt wurde.und die ist hier eindeutig besser als bei Jordan&Co. Das sich Martin dabei an den Rosenkriegen orientierte (siehe Lannister=Lancaster), stört dabei wenig.Zu selbständig ist die laufende Entwicklung,die mit "A Game of Thrones" begann: Die Seven Kingdoms sind nach dem Tod Robert I. Baratheon durch einen Bürgerkrieg gespalten. Während Cersei Lannister,die Thronregentin,mit Hilfe ihres Vater Tywin Lannister und seines Lehen Casterly Rock die Macht um jeden Preis erhalten will,ruft im Süden Renly Baratheon,der jüngste Bruder Roberts,Storms End und Highgarden zu den Fahnen.In der Meerenge sitzt Roberts zweiter Bruder Stannis,der sich auf die Hilfe einer mysteriösen Priesterin verlässt. Und im Norden steht ihr Robb Stark,der älteste Sohn Eddard Starks,den ihr Sohn König Joffrey hinrichten liess,gegenüber.Und Robb Stark,King in the North and King of the Trident,ist ein mehr als ebenbürtiger Gegner.Doch im Osten naht eine ganz andere Gefahr,der sich noch niemand bewusst ist:Daennerys Targaryen,die einzig überlebende Nachkommin der Drachenkönige,die die Seven Kingdoms seit 300 Jahren beherrscht hatten,sucht Verbündete,um den Thron ihres gemeuchelten Vaters an sich zu bringen,und um mit den Verrätern Lannister,Baratheon und Stark abzurechnen. Im Norden rühren sich alte,dunkle Mächte,und nur die Männer der Nachtwache stehen Ihnen gegenüber,sowohl der Wall,der die Reiche der Menschen im Norden schützt.Als Renly unter mysteriösen Umständen umkommt,maschiert Stannis mit den Truppen der Stormlord gegen Kings Landing,während Robb Stark in die Westlands einfällt. Gleichzeitig werden einige Fragen beantwortet,doch fast soviele neue gestellt. Welches Spiel spielt Vary,der Eunuch? Wer ist die rote Priesterin wirklich? Welches Schicksal erwartet Daennery? Wer Antworten auf all diese Fragen erhalten möchte,sollte sich "A Storm of Swords",den bereits in englisch erschienenen Nachfolger besorgen.Dort wird die Geschichte vom King in the North und vor allem von Jamie Lannister,den Königsmörder,der mit 15 der Königsgarde beitrat,nur um kurz darauf König Aerys II. Targaryen zu ermorden,weitererzählt. Das einzig negative,was mir aufgeafllen ist,und weshalb ich auch nur 4 Sterne vergeben,ist die Stückelung der Bücher im Deutschen und die teilweise nicht ganz gelungene Übersetztung. Im Englischen hat "A Clash of Kings" eindeutig 5 Sterne verdient.Ein absolutes Meisterwerk das Appetit macht auf mehr...aber nach "A Storm of Swords" wird es noch eine Weile dauern,bis in "A Dance with Dragons" Daennery und ihre Drachen hoffentlich in die Seven Kingdoms zurückkehren. Ich für meinen Teil kann es kaum noch erwarten. Und sie bald sicherlich auch nicht mehr.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW!, 15. April 2012
Cover:
Die Cover der Bände von 'Das Lied von Eis und Feuer' sind nicht überragend und zeigen einfach das Wappen eines der Häuser... Hier das Wappen des Hauses Tully. Ein Pluspunkt: Alle Bücher passen so gut zueinander und die Serie bleibt sich treu.

Meine Meinung:
Band 4, ihr ahnt es, war genauso überzeugend und fesselnd wie seine Vorgänger. Es passiert so viel und es kommen auch wieder neue Personen hinzu. Es ist der Wahnsinn. Man will, nein man muss einfach wissen wie es weiter geht und ob liebgewonnene Personen es schaffen zu überleben in diesem Ränkespiel.
Es passiert so viel, dass ich eigentlich gar nichts verraten möchte. Man muss es selbst lesen und sich überraschen lassen.

Fazit:
Ein Meisterwerk unserer Zeit, auch wenn ich mich wiederhole. Das Buch ist für alle Fantasy- und Historien-Fans eine wahre Pracht. Meiner Meinung nach sollte man sich 'Das Lied von Eis und Feuer' nicht entgehen lassen! Wer aber eine romantische, seichte oder gar eine Geschichte mit Happy-End erwartet, ist hier ganz falsch beraten. Es passiert nicht nur einmal, dass man einen Charakter über die Bände hinweg richtig lieb gewinnt und er dann lapidar auf einer Seite sterben muss (das waren öfter meine WTF Momente... kann doch nicht sein O.o)
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen George R. R. Martin hui, blanvalet pfui!, 7. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Langsam wird es schon fad, immer über die Qualität der Umsetzung für den deutschsprachigen Markt zu schimpfen, aber wenn die Mängel schon am Cover(!) anfangen, was bleibt mir da anderes übrig? Diesmal hat man doch glatt bei der Spruchrolle der Tullys deren Motto ("Familie - Pflicht - Ehre") vergessen!
Ansonsten bleibt es bei den fragwürdigen Übersetzungen von Eigennamen, ein paar lustige Beispiele gefällig: Davos Seaworthy wird zu Davos Seewert - warum nicht Meerwert oder gleich Mehrwert ;-), ein Junge hört auf den Namen "Heiße Pastete" und ein Schloß trägt den "furchteinflößenden" Namen "Tiefwald Motte".

Nachdem man für 2 von den 10 deutschen Büchern soviel bezahlt wie für alle 5 von 5 englischen zusammen(!) hätte ich mir da schon mehr von der Übersetzung erwartet - zumal es ja schon die zweite ist!

Was die Geschichte selbst jedoch betrifft, gerate ich nach wie vor ins Schwärmen. Nie sind mir in einem Buch interessantere und vielschichtigere Charaktere begegnet, kaum einmal hat mich eine Story so in den Bann gezogen. Im Vergleich zu den Vorgängern findet diesmal auch eine große Schlacht statt, und auch diese schildert George R. R. Martin sehr spannend.

Gut, daß das nächste Buch schon bald kommt. Und noch ein Tip an blanvalet, das Motto von Haus Baratheon lautet "Unser ist der Zorn", und das sollte dann besser am Cover stehen, sonst ist der Zorn unser, nämlich auf Seiten der Käufer!
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5.0 von 5 Sternen ., 13. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
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5.0 von 5 Sternen Unterhaltung auf hohem Niveau, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Lied von Eis und Feuer 04: Die Saat des goldenen Löwen (Kindle Edition)
Die Geschichte ist in sich schlüssig und spannend erzählt. Durch die verschiedenen Schauplätze ist viel Abwechslung im Buch und man kann sich in verschiedene Charaktere hineinversetzen.
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5.0 von 5 Sternen Non-stop Spannung, 20. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch der vierte Band läßt den Leser mit den Helden der Geschichte leben und leiden. Von den ersten Seiten an gerät man in den Sog er Erzählung und kann das Buch nur schwer aus der Hand legen.
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5.0 von 5 Sternen Spannung pur, 17. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Bücher lesen sich derart spannend, dass man gar nicht mehr aufhören kann. Bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht !!
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5.0 von 5 Sternen Spannend und unvorhersehbar, 15. Juni 2014
Die Ereignisse werden immer spannender. Dazu trägt auch die Erzähltechnik bei: Abwechselnd schildern die Hauptpersonen aus ihrer eigenen Sicht, was sie erleben. Dadurch wird eine gewisse Subjektivität erzeugt, auch Falsches wird angenommen, was erst mehrere Kapitel später wieder richtiggestellt und aufgelöst wird. In diesem Band kulminieren die langsam aufgebauten Spannungen in der Schlacht um Königsmund und den Eisernen Thron. König Robb Stark kommt überhaupt nicht vor, stattdessen in starkem Maße sein mit ihm aufgewachsener Halbbruder Theon Graufreud. Das Ende fordert geradezu das direkte Weiterlesen, um zu wissen, wie die Auseinandersetzungen zwischen den Häusern weitergehen und was es mit dem Lied von Eis und Feuer auf sich hat.
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5.0 von 5 Sternen davon komme ich nicht los ^^, 3. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Lied von Eis und Feuer 04: Die Saat des goldenen Löwen (Kindle Edition)
dieses epische Werk kann ich einfach nicht aus der Hand legen. Wenn jemand, so wie ich, Historie und Fantasie in Verbindung liebt,
dem wird es genauso gehen. Es ist spannend, flüssig geschrieben und macht neugierig auf jedes weitere Buch
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5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer die Serie "Game of Thrones" mag, wird die Bücher dazu lieben. Zum Glück hält sich die Serie ziemlich genau an die Buchvorlage, sodass eine überflüssigen Abweichungen stattfinden, was ja leider viel zu oft der Fall ist. Als Negativbeispiel fällt mir da die Serie "Under the Dome" ein, die auf dem Buch "Arena" basiert.
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