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4.0 von 5 Sternen Wunderbare Romanze zum Geniessen!
Eingefleischte Vampir-Fans kennen Jessica Bird besser unter ihrem Pseudonym J.R. Ward, die mit ihrer Black Dagger Serie ja schon fast Kult-Status erreicht hat.
Ihren treuen Lesern ist sie aber auch durch ihre früheren Werke bekannt und ich denke, für einen echten Ward-Fan sind ihre zeitgenössischen Liebesromane und Romantic Suspense ein unbedingtes...
Veröffentlicht am 13. Juli 2010 von A. T.

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2.0 von 5 Sternen Ich habe den Kauf aufrichtig bereut,
doch nicht aufgrund der Story, die in anderen Rezensionen schon ausführlich erläutert wurde. Ja, es ist nichts neues und es besteht größtenteils alles nur aus zusammengefügten Klischees, trotzdem kann es Spaß machen.
Aber was mich wirklich über alle Maßen stört ist die Frechheit des Verlags einen Text mit derartig...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2011 von Hime


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderbare Romanze zum Geniessen!, 13. Juli 2010
Eingefleischte Vampir-Fans kennen Jessica Bird besser unter ihrem Pseudonym J.R. Ward, die mit ihrer Black Dagger Serie ja schon fast Kult-Status erreicht hat.
Ihren treuen Lesern ist sie aber auch durch ihre früheren Werke bekannt und ich denke, für einen echten Ward-Fan sind ihre zeitgenössischen Liebesromane und Romantic Suspense ein unbedingtes Muss und hier zeigt sie sich von einer ganz anderen Seite, wie etwa in "Das Moorehouse-Erbe", einer unterhaltsame Erzählung um drei Geschwister.
Da zeigt uns die Autorin, dass sie ihr Metier versteht und ihre spätere Vampir-Saga untermauert ja eindrücklich, welche Entwicklung sie durchlaufen ist. Jessica Bird versteht es, außer Fantasy Romance auch kurzweilige und beschwingte Romanzen zu erzählen.
Auch in "Wenn es plötzlich Liebe ist" überzeugt Jessica Bird mit kurzweiliger und ansprechender Spannung, gepaart mit einer bittersüßen Lovestory.

Grace, eine wohlhabende Adelige, muss sich aufgrund zweier Todesfälle in ihrem Freundeskreis darauf einlassen, einen Bodyguard anzuheuern. Dies tut sie nur äußerst ungern, da sie möglichst wenig Aufmerksamkeit auf sich ziehen möchte. Sie steht aufgrund ihrer reichen Herkunft und aristokratischen Ehe schon zu oft im Mittelpunkt des Geschehens und möchte weitgehendst vermeiden, die Titelseiten der Zeitung zu füllen, vor allem da ihre Scheidung kurz bevor steht.
Als man ihr John, ihren zukünftigen Leibwächter, vorstellt, prallen zwei Welten aufeinander. Zum einen die aristokratische Schönheit, die ihre Prominenz für ihre Stiftung zu nutzen weiß, zum anderen der zynische Sicherheitsexperte, der die Welt der Schönen und Reichen mit sehr viel Argwohn betrachtet und lieber im Hintergrund agiert.
Trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft und entgegengesetzten Lebensweise fühlen sich beide von Beginn an zueinander hingezogen und kämpfen zunächst mit aller Macht gegen dieses aufsteigende Verlangen an. Dabei darf John nie vergessen, dass Grace in höchster Gefahr schwebt und das Risiko besteht, das nächste Mordopfer zu sein...

Meiner Meinung nach ist der Autorin hier ein gelungener Romantic Suspense geglückt mit zwei tollen Hauptprotagonisten, die erst nach und nach zueinander finden, da vor allem John, der so schön dem typischen Klischee des geheimnisvollen und düster wirkenden Personenschützer entspricht, sich gegen seine aufkeimenden Gefühle wehrt und seine Vorurteile in Bezug auf Grace erst spät ablegt.
Als Leser möchte man ihn dann doch schon mal kurz durchschütteln und ihn am liebsten mal darauf hinweisen, was für eine liebenswürdige und patente Person sie eigentlich ist. Und Grace, die eigentlich die Nase voll hat von dominanten Männern wie ihren Vater und zukünftigen Ex-Mann, lässt sich von Johns befehlshaberischer und schroffer Art nicht beeindrucken und belehrt ihn eines Besseren.

Alles in allem vergnügliche und abwechslungsreiche Unterhaltung für genüssliche Lesestunden, bei dem der Leser auch kurz Jack Walker kennen lernt, der in "Küss mich, küss mich nicht" im März 2011 seine eigene Geschichte bekommt.
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4.0 von 5 Sternen Wenn es plötzlich Liebe ist, 26. Februar 2012
Grace Hall ist jung, schön, nach dem Tod ihres Vaters reich, mit einem Grafen verheiratet und unglücklich. Ihr Leben lang wurde ihr vorgeschrieben, was sie tun und was sie lassen soll, auch ihren Mann hat sie geheiratet, um den Erwartungen ihrer Familie gerecht zu werden - aber glücklich ist sie nicht. Nach dem Tod ihres geliebten Vaters ist sie die Allein-Erbin der Hall-Stiftung und vergräbt sich in ihre Arbeit. Die Scheidung von ihrem Mann hat sie bereits eingereicht, ohne das Wissen ihrer Familie und Freunde, als sie auf einem Ball den Bodyguard John Smith kennen lernt.

John Smith kann seine Augen nicht von Grace wenden, worauf diese auf ihn aufmerksam wird. Jedoch benimmt sie dieser Mann so ganz anders als alle anderen Männer die sie kennt. Bereits vom ersten Moment an provoziert er sie und Grace lässt sich auf das verbale Duell ein, das mit einem leidenschaftlichen Kuss endet. Daraufhin trennen sich die Wege der Beiden in dem Wissen, einander nie wieder zu begegnen.

Am darauf folgenden Tag wird eine gute Freundin von Grace ermordet aufgefunden, zusammen mit einem Zeitungsartikel über die 6 einflussreichsten Frauen der Stadt, wozu auch Grace zählt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich dabei um eine Liste der nächsten potentiellen Opfer handelt. Grace wird Polizeischutz angeboten, den diese ablehnt.

Bereits seit längerer Zeit fühlt sie sich verfolgt und berichtet einer Freundin von den Vorkommnissen. Ihr Mann besteht umgehend darauf, eine Sicherheitsfirma für Personenschutz zu kontaktieren, mit der er schon einmal zusammengearbeitet hat. Widerstrebend lässt sich Grace auf ein Gespräch mit dem Inhaber ein - es ist niemand anders als John Smith. Dieser ahnt um die Gefahr, in der sich Grace befindet, doch diese ist unsicher, ob sie seinen Schutz annehmen soll.

Nach einigen Tagen verschlimmert sich die Situation für Grace, sodass diese sich nicht mehr auf ihre Arbeit konzentrieren kann und immer wieder unter Panikattacken leidet. Notgedrungen beauftragt sie John mit ihrem Schutz - mit dem Wissen, dass sie hier mit dem Feuer spielt, denn die gegenseitige Anziehungskraft ist nicht zu leugnen.

Bei diesem Buch handelt es sich um einen leicht zu lesenden Liebesroman. Der Plot ist durchaus vorhersehbar, bietet aber durch die unterschiedlichen Charaktere Grace und John und deren gewaltige Wortgefechte immer wieder Abwechslung. Der Schreibstil ist klar und leicht verständlich gehalten - wodurch hier nicht immer mit voller Konzentration gelesen werden muss. Alles in allem ein netter Liebesroman für ein paar angenehme Stunden zwischendurch.
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4.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer erster Teil der Hall Schwestern, 16. April 2011
Von 
Marina G. "Marinas Bücherwelt" (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Grace Hall hat auf den ersten Blick alles was sich eine Frau wünschen kann: Sie ist mit einem gut aussehenden, adeligen Mann verheiratet, reich und auch schön. Nur wenn man sich die Mühe macht hinter diese Fassade zu blicken entdeckt man eine junge Frau, die vor den Trümmern ihre Ehe steht und sich eigentlich nach Liebe und Annerkennung in der Familie und im Beruf sehnt.

Als zwei von Grace Freundinnen, ebenfalls prominente Frauen, ermordet werden, engagiert sie den sexy Bodyguard John Smith, der ihr von nun an nicht mehr von der Seite weicht. John sieht in Grace eine verwöhnte Gräfin, doch je besser er sie kennen lernt, desto mehr fasziniert ihm diese Frau. Auch Grace ist zuerst von der ruppigen Art von John abgeschreckt bis sie den Mann persönlich kennen lernt. Die beiden unterschiedlichen Menschen aus den völlig anderen Kreisen haben auf den ersten Blick nichts gemeinsam, doch wenn es plötzlich Liebe ist, lohnt es sich darum zu kämpfen...

Jessica Bird, die derzeit sehr erfolgreich mit ihren Black Dagger Romanen, die sie als J.R.Ward schreibt, auf dem deutschen Markt ist, hat bevor sie sich den Vampiren zuwandtet wunderbar romantische Liebesromane geschrieben, die nun bei Blanvalet erscheinen. In diesem Buch hat sie einen altbekannten Plot: reiche Frau und ihr Bodyguard in einen netten Roman verwandelt, der ein nettes Lesevergnügen bietet. Der Fokus liegt klar auf der Liebesgeschichte und der Krimi läuft nur als kleines Nebenelement des Buches nebenher. Der Schreibstil ist flüssig und die Personen sind liebevoll ausgearbeitet.

Hall Schwestern:
Teil 1: Wenn es plötzlich Liebe ist
Teil 2: Küss mich, küss mich nicht
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2.0 von 5 Sternen Ich habe den Kauf aufrichtig bereut,, 17. Oktober 2011
doch nicht aufgrund der Story, die in anderen Rezensionen schon ausführlich erläutert wurde. Ja, es ist nichts neues und es besteht größtenteils alles nur aus zusammengefügten Klischees, trotzdem kann es Spaß machen.
Aber was mich wirklich über alle Maßen stört ist die Frechheit des Verlags einen Text mit derartig vielen Rechtschreibfehlern herauszubringen. Wofür werden Lektoren bitte bezahlt? Man hat hier eindeutig mal wieder an der falschen Stelle gespart. Es macht keinen Spaß auf jeder Seite (mehrere) Fehler zu entdecken, die von ausgelassenen über vertauschte bis zu zusätzlich eingefügten Buchstaben reichen. Und das ist noch harmlos ;)
Wer damit kein Problem hat kann aber eine lockerleichte Lovestory genießen.
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5.0 von 5 Sternen Kevin Costner ..., 4. September 2011
... wäre auch in diesem Buch die passende Besetzung für den Protagonisten, allerdings ist Grace, die Hauptperson, viel sympathischer als Whitney in Bodyguard.

Zur Geschichte ist schon alles gesagt, außerdem soll 'Frau' das Buch ja auch noch lesen.
Aber ganz unter uns - dieses Buch ist kein Krimi. Definitiv nicht!

Man liest hier ein wunderschönes, romantisches Buch mit zartem Thrilleranteil, aber auch dieser ist nur dazu da, den Schmalz nicht zu sehr aus den Seiten tropfen zu lassen.
Wer sich darauf einläßt, bekommt im Gegenzug sehr schön herausgearbeitete Charaktere, die einem schnell sympathisch werden.
Ein zauberhaftes Buch für ein verregnetes Wochenende. Kopfkino vom Feinsten!
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2.0 von 5 Sternen Konnte meine Erwartungen nicht erfüllen, 26. Januar 2013
Als ich "Wenn es plötzlich Liebe ist" vor knapp zwei Jahren als Geschenk erhalten habe, war ich noch hocherfreut, denn normalerweise mag ich leichte Liebesromane sehr. Als ich jedoch durch das Cover erfahren habe, dass Jessica Bird auch gleichzeitig die Autorin "J.R. Ward" ist, wurde ich jedoch skeptisch, denn bislang konnte ich mit J.R. Ward und ihrer "Black Dagger"-Reihe absolut nichts anfangen und habe diese sogar abgebrochen. Nun, nach fast zwei Jahren, wollte ich Jessica Bird jedoch noch einmal eine Chance geben, wurde aber leider erneut enttäuscht.

Bereits bei der "Black Dagger"-Reihe hatte ich ein großes Problem mit dem Schreibstil der Autorin, denn ich kam absolut nicht in die Geschichte hinein und konnte mich somit auch nicht auf die Charaktere einlassen. Leider ist es bei "Wenn es plötzlich Liebe ist" (fast) genauso. Zwar ist der Schreibstil bei diesem Genre deutlich angenehmer, aber weiterhin sehr holprig, was selbst bei einem Liebesroman sehr verwunderlich ist. Mir hat die Leichtigkeit und eine gewisse Tiefe bei den Charakteren gefehlt, wobei ich auch sagen muss, dass diese jetzt nicht so schlecht waren, nur leider sehr oberflächlich.

Grace war mir zunächst sehr sympatisch, denn ich konnte ihre Gedanken und Gefühle, aber auch ihre Ängste einigermaßen verstehen. Ihre Angst, dass auch sie ermordet werden könnte, wird glaubwürdig dargestellt. Irgendwann habe ich jedoch mehr und mehr den Faden zu ihr verloren, sodass ich nicht mehr mit ihr mitfühlen konnte, sondern sie vielmehr einfach nur noch emotionslos bei ihren Aktionen beobachtet habe. Zwar tat sie mir für ihre Situation leid und auch ihre Panikattacken sind nicht ganz spurlos an mir vorbeigegangen, jedoch konnte ich leider nicht mehr mitfiebern. Gleiches gilt für John, der zu ihrem Bodyguard wird, da immer mehr reiche Frauen überfallen werden. Er wirkt auf den ersten Blick sehr arrogant und betrachtet das Leben der Schönen und Reichen aus einem Blickwinkel, den man nicht unbedingt verstehen kann. Beide verstehen sich nicht unbedingt auf Anhieb, da zu viele Regeln aufgestellt werden, die Grace sehr schnell einengen und die Freiheit nehmen, allerdings versucht Grace immer mehr etwas über John zu erfahren. Dabei kommt es zu einigen Wortwechseln, die mal mehr, mal weniger unterhaltsam sind. Obwohl mir Grace am Anfang sehr sympathisch war, habe ich jedoch feststellen müssen, dass ihr deutlich an Tiefe gefehlt hat, gleiches gilt leider auch für John. Das Motto "Harte Schale, weicher Kern" ist zwar sehr beliebt im Liebesroman-Genre, allerdings wurde sich dabei an sämtlichen Klischees bedient, sodass es einfach lieblos, austauschbar und langweilig wirkt.

Etwas merkwürdig finde ich auch die Aussage, dass "Wenn es plötzlich Liebe ist" nicht nur ein Liebesroman, sondern auch ein Krimi ist. Tut mir leid, aber dies kann ich absolut nicht bestätigen. Zwar gibt es in diesem Buch ein paar kleine Krimielemente, allerdings nichts, was der Rede wert wäre, dieses Buch als einen Krimi zu bezeichnen.

Wirklich hübsch ist das Cover, welches gut zum einem Liebesroman passt. Allerdings fehlt mir dabei ein bestimmter Gegenstand, der gut zur Handlung und nicht nur zum Genre gepasst hätte. Auch die Kurzbeschreibung konnte mich überzeugen, denn sie liest sich angenehm stimmig und macht Lust auf mehr. Schade, dass der Inhalt letztlich nicht mindestens genauso schön war.

Insgesamt hat mir "Wenn es plötzlich Liebe ist" leider nicht gefallen. Anscheinend soll es zwischen Jessica Bird und mir einfach nicht sein, denn mit ihren Büchern hatte ich bislang immer großes Pech. Die Charaktere sind zwar ganz nett, aber leider hat mich der Schreibstil nicht überzeugen können, sodass ich mich nicht auf die Handlung einlassen konnte. Empfehlenswert ist dieses Buch jedoch für alle Leser, die die "Black Dagger"-Reihe bereits verschlungen haben.
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4.0 von 5 Sternen Schöner Roman für Zwischendurch..., 16. Juni 2011
Ersteinmal zum Cover: Mein erster Gedanke, nach dem ich das Buch zu Ende gelesen und mir nochmal das Cover angeschaut habe, war : "Das ist ja als ob man einem Hells Angel ein rosa Tutu anziehen würde." Ich finde das Cover absolut unpassend. Hätte ich das Buch so im Laden gesehen und nicht gewusst, wer Jessica Bird ist (finde ich übrigens gut, dass da auch J.R. Ward drauf steht), hätte ich es mir wahrscheinlich nicht gekauft, da ich gedacht hätte, dass es so in die Richtung S.E. Phillips geht. Aber dieser Roman gehört zum Genre Romantic Suspence, also es vereinen sich Romantik und Spannung mit einander und ich hätte mir ein etwas düsteres Cover gewünscht. Jedoch sollte man eh nicht so auf das Cover achten, sondern auf den Inhalt.

Meiner Meinung nach Jessica Bird einen gelungenen Romantic Suspence Roman hingelegt, mit allen Faktoren, die zu einem gelungen Genreroman gehören.
Sowohl Grace als auch John sind sehr komplexe Persönlichkeiten. Grace versucht alles um in der Stiftung ihrer Familie Erfolg zu haben und entwickelt sich nach und nach zu einer starken und unabhängigen Frau, die sich nichts mehr vorschreiben lassen will. Sie hat eigene Vorstellungen, wie ihr Leben aussehen soll und darin kommen keine dominanten Männer mehr darin vor, wie ihr Vater oder ihr zukünftiger Ex-Mann.
John Smith hingegen entspricht dem typischen Bild eines RS Helden. Er ist ein düsterer und geheimnisvoller Bodyguard und man kann am Namen schon erahnen, dass er Geheimnisse hat. Er wehrt sich mit aller Kraft gegen seine Gefühle für Grace, was vor allen an seinen Vorurteilen zu ihrer Herkunft betrifft. Jedoch lässt Grace sich nicht von Johns zurückweisender Art abschrecken und zeigt ihm, dass er sich getäuscht hat und als es fast schon zu spät ist, gesteht er sich seine Liebe zu ihr ein.

Dieser Roman ist der Auftakt zu einer Reihe, jedoch steht jedes Buch alleine da und man kann auch mitten drin anfangen, jedoch tauchen immer wieder bekannte Personen auf. So auch Jack Walker, der im darauf folgenden Buch "Küss mich, küss mich nicht" die Hauptrolle einnimmt, welches im März erscheinen ist. Für jeden Fan des Romantic Suspence Genres ein Muss.
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4.0 von 5 Sternen Drama, Baby!, 11. September 2013
Oh Himmel! Ich liebe diese Autorin, ganz ehrlich!
Ich habe das Buch gestern angefangen, nachdem ich enttäuscht von meinem Postboten war, der mir mein Paket nicht gebracht hatte. Und ich hatte mir vorgenommen es vor der Lieferung durchzulesen und dachte, dass es eher eine Qual werden würde so schnell 414 Seiten zu lesen. Doch ich hatte mich geirrt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil es wirklich sehr flüssig zu lesen war und meinen Nerv traf. Die richtige Mischung aus Spannung und Romanze - wie man es von J.R. Ward - hier als Jessica Bird genannt - gewohnt ist.

Mit den beiden Hauptcharakteren konnte ich mich wunderbar identifizieren und alles wirkte auf mich, bis auf ein paar Stellen zum Schluss, sehr authentisch. Und obwohl mir die Art der Gräfin manchmal auf den Keks ging, konnte ich gut mit ihr mitfühlen und verstand ihre Gedankengänge und Empfindungen. Ebenso war es auch bei ihrem Leibwächter John Smith. (Bei dem ich nur sagen kann: Am Ende hat mich sein wahrer Name wirklich gestört :-D)

Ich wusste schon irgendwie, dass es ein 3-Sterne-Buch werden wird und doch gebe ich ihm jetzt 4 Sterne, weil es wirklich selten bei mir ist, dass ich so schnell ein Buch verschlinge und alles stimmig aufeinander passte von der Idee und der Umsetzung.

Für einen wunderbaren literarischen Happen für zwischendurch wirklich zu empfehlen!
Jetzt muss ich nur zusehen, wie ich zu dem nächsten Roman von "Jessica Bird" komme! :-D
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie "Bodyguard", nur schlechter, 23. April 2011
Das Prinzip "reiche, von einem Bösewicht bedrohte Frau verliebt sich in ihren raubeinigen Leibwächter" ist nicht neu, hat aber grundsätzlich seinen Charme. Wer hier allerdings an eine süße Liebesgeschichte à la Whitney Houston und Kevin Costner in "Bodyguard" denkt, irrt sich. Die sexuell aufgeheizte Stimmung, die bei den Black Dagger-Vampiren noch Sinn macht, ist hier ein wenig überstrapaziert worden. Eigentlich denken Grace und John die meiste Zeit nur an das Eine und man wundert sich, wie sie nebenbei noch ein Unternehmen leiten, und er überhaupt noch gerade gehen kann.
Der eingebaute Thriller, der Mörder, der Grace auf den Fersen ist, ist leider sehr einfach konzipiert und nach den ersten hundert Seiten ist eigentlich schon klar, wer hinter den Verbrechen steckt. Auch das große Finale fällt eher unspektakulär aus.
Wie üblich sehr gut ist allerdings Jessica Birds Schreibstil, der flüssig und kurzweilig ist.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung, 30. Juli 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hinter Jessica Bird verbirgt sich die Erfolgsautorin J. R. Ward. Bei Wenn es plötzlich Liebe ist handelt es sich um eine lose Fortsetzung von Das Moorehouse-Erbe: Man nehme: dich und mich / Träume, zart wie Seide / Liebe, unendlich wie das Meer, Alex Moorhaus wird kurz erwähnt.

Das Buch ist flüssig geschrieben, konnte mich aber nicht richtig überzeugen. Die Story ist ziemlich simpel, Bodyguard trifft Scociaty Lady und beide verlieben sich. Das ganze ist sehr vorhersehbar. John Smith ist ein typischer tourtured Alpha-Hero, Grace das missverstandene reiche Mädchen von nebenan. Die Handlung plätschert so vor sich und es passiert erst auf den letzten Seiten wirklich etwas.

Im Frühjahr erscheint Küss mich, küss mich nicht: Roman.In diesem Buch geht es um Grace Halbschwester Callie.
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