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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Übung einer Autorin
Alle, die dieses Buch als "Mist" bewertet haben, sollten mal daran denken, dass auch Autoren mal anfangen.
Bei dieser Geschichte ist doch sonnenklar, dass J.R. Ward dass schon vor der Bruderschaft der Black Dagger geschrieben hat. Durch den Hype hat der Verlag eben nun entschieden, dass diese Novelle auch rausgebracht wird. Und wir alle Black Dagger-Süchtigen...
Veröffentlicht am 23. Februar 2011 von Meg1978

versus
44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur ein kleiner Snack
Ich bin mir am Ende des Buches nicht mehr wirklich sicher, was ich eigentlich erwartet habe. Die Aufmachung dieses Winzlings verspricht zumindest eine BD Verbindung. Die Liebesgeschichte ist im Großen und Ganzen sehr schön. Claire und Michael sind in ihrer Art sehr sympatisch und aus der "unterkühlten" Staranwältin Claire wird durch ihre Liebe zu...
Veröffentlicht am 8. Januar 2011 von Maikäfer


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44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur ein kleiner Snack, 8. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Vampirsohn: Novelle (Taschenbuch)
Ich bin mir am Ende des Buches nicht mehr wirklich sicher, was ich eigentlich erwartet habe. Die Aufmachung dieses Winzlings verspricht zumindest eine BD Verbindung. Die Liebesgeschichte ist im Großen und Ganzen sehr schön. Claire und Michael sind in ihrer Art sehr sympatisch und aus der "unterkühlten" Staranwältin Claire wird durch ihre Liebe zu Michael ein ganz neuer Mensch. Aber es ist wirklich nur eine Kurzgeschichte, die auch erhebliche Lücken hat.

Nachdem wir uns seit 15 Bänden durch geballte Vampirpower, gigantische Superkräfte und Haushohe Egos gelesen haben, die Zusammenhänge zwischen "Bindungsduft" und Seelengefährtin begriffen haben und vor allem dem Daseinszweck der Black Dagger mitfiebern und auf Lesserjagd gehen- hier fehlt mir einfach die Substanz der Story !!!

Vielleicht ist die recht flache und manchmal hektisch wirkende Geschichte der geringen Seitenzahl geschuldet, aber es gibt auch ein paar, zumindest für mich, unglaubwürdige Passagen:
Natürlich ist Michael dem allgemeinen BD Bild entsprechend ein "Bild von einem Mann" und natürlich verfügt er über die entsprechende Statur und immense Kräfte, sonst würden wir die Bande ja nicht so lieben. Aber..............................................................

° mit seinen jungen 76 Jahren eine männliche Jungfrau?
° nur einmal im Jahr "was zu Futtern"? - die BD wären schon ausgestorben!
° welcher Mann lässt sich auch nur ansatzweise die Kronjuwelen rauben, fast...ne,ne,
die sind noch da und sorgen für ein schönes Buchende ;o)
° mit 16 in den Keller voller Bücher gesperrt und dann bleibt dieser intelligente und starke
Kerl vom Wesen ein "kleiner schüchterner Junge", und das bei solcher Rabenmutter?
° und ohne das Ende verraten zu wollen - kein Nachbar bemerkt die "von der Norm abweichende
Nachbarschaft"?
° und während sich die gesamte Vampirgesellschaft überall im Krieg befindet...steht das
Anwesen auf dem Mond?

Mir fällt gerade auf, dass Claire noch gar nicht dran war, aber das ist o. k. Sie ist schon eine kämpferische und zielstrebige Person und hat auch meeeiiistens die Hosen an. grs,grs
Die Story liest sich kurzweilig und flott, auch im übertragenen Sinn. Und wenn der Verlag uns die BD "Menüs" in zwei Gängen serviert, dann ist diese Novelle eben der Snack zwischendurch.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Übung einer Autorin, 23. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vampirsohn: Novelle (Taschenbuch)
Alle, die dieses Buch als "Mist" bewertet haben, sollten mal daran denken, dass auch Autoren mal anfangen.
Bei dieser Geschichte ist doch sonnenklar, dass J.R. Ward dass schon vor der Bruderschaft der Black Dagger geschrieben hat. Durch den Hype hat der Verlag eben nun entschieden, dass diese Novelle auch rausgebracht wird. Und wir alle Black Dagger-Süchtigen haben das Büchlein natürlich gekauft :-) Die Kosten sind somit also schon mal klar gedeckt. Ich finde es nicht schlecht geschrieben, man erkennt schon den späteren Stil u. Clair u. Michael sind einfach eine Probe für alles andere was noch kommt.
Ich fand es eine nette Lektüre zwischendurch u. auch nett zu sehen wie meine Vampir-Mystery-Lieblingsautorin mal angefangen hat.

Freue mich schon sehr auf Fallen Angels u. natürlich auf weitere Black Dagger Bände!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr erotisch, schnell zu Ende, 11. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Vampirsohn: Novelle (Kindle Edition)
Meine Freundin hats ich das Buch gestern gekauft und es heute schon zu Ende gelesen.

Es ist eine sehr kurze Geschichte, die spannend anfängt und wenn man ein Mal drin ist, will man es schnell zu Ende lesen ("hat ja eh so wenige Seiten" denkt man sich) "und irgendwie ist es auch süß" meint meine Freundin ;)

[Achtung Spoiler]
Eine junge Frau Anwältin fährt zu einer älteren Dame, welche die Anwältin immer wieder fragt, "ob sie einen mann hat", die Anwältin ist aber wohl Single. Die ältere Dame betäubt die Anwältin und sperrt sie zu ihrem Vampir-Sohn in den Keller, eigentlich um dem Kerl nur das Blut der jungen Frau zur Verfügung zu stellen, aber sie verlieben sich ineinander...
und zu unserer Überraschung geht es auf den 130 Seiten des Buches um verdammt viel Sex, es kommt eigentlich permanent zu erotischer Leidenschaft zwischen den beiden Charakteren, was auch sehr, sehr detailgenau beschrieben wird.

Meine Freundin fand das Buch bis zuletzt spannend und interessant und vergibt 4 Sterne. Die Story ist mehr was für zwischendurch... man hat das Gefühl, der Autor hatte eine Idee (der Vampir und die Frau sind eingesperrt und lieben sich) und alles andere ist drumherum klamüsert. Das Buch ist nicht schlecht, aber auch nicht der Burner, daher 4 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nur eine Fingerübung..., 31. März 2011
Von 
Dancer "JH" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Vampirsohn: Novelle (Taschenbuch)
Nun ja. Ich mag die Romane von J R Ward sehr, kann man so schön durchsurfen und sich herrlich wohlig dabei entspannen. Nun hat der dt. Verlag wohl gedacht, er müsse die Wartezeit bis zum nächsten Black Dagger Roman (Lover Unleashed) verkürzen und hat eine Kurzgeschichte veröffentlicht, die auf englisch bereits 2008 in einer Anthologie (Dead after Dark) erschien.
Wie das so ist mit Kurzgeschichten: Entweder sind sie so gut, daß man sie lieber in der großen Form lesen würde, oder sie sind nur mittelmäßig, weil vieles nicht wirklich gut ausgearbeitet ist. THE STORY OF SON (so der Originaltitel) fällt leider in die letzte Kategorie. Vieles erinnert an die Black Dagger-Serie, leider ist aber das meiste viel zu kurz, zu abrupt, zu plötzlich, um noch glaubhaft zu sein. Man kommt zwar gut rein in die Geschichte, aber dann wird einfach alles abgespult, spannungslos, leidenschaftslos. Nee, das macht nicht viel Spaß.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Black Dagger-Fans, 14. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Vampirsohn: Novelle (Taschenbuch)
Claire Stroughton ist eine eiskalte Geschäftsfrau. Als Anwältin lebt sie nur für ihren Beruf, braucht keine Auszeit und erst recht keinen Mann in ihrem Leben. Doch dann wird sie bei einem Besuch bei einer ihrer Klientinnen, Ms Leeds, betäubt und im Keller eingesperrt. Doch sie ist keinesfalls alleine. In dem wohnlichen Raum wohnt seit 56 Jahren der Sohn von Ms Leeds, der bis dato keinen Namen hat. Er ist ein Vampir, und etwa einmal im Jahr schickt ihm seine Mutter eine Frau, von der er Blut trinken kann, damit er nicht stirbt. Doch Claire ist anders als die anderen Frauen. Sie ist die Erste, die ihn nicht hasst, die Erste, die ihn als Persönlichkeit wahrnimmt. Sie gibt ihm einen Namen, Michael, und nach und nach verlieben sie sich ineinander. Doch sie wissen, dass ihnen kaum Zeit zusammen bleibt. Nach drei Tagen wird der Butler sie wieder holen, und Michael wird ihr alle ihre Erinnerungen nehmen müssen. Damit das nicht passiert, beginnt Claire einen Plan zu schmieden, um Michael und sie herauszuholen.

Diese Novelle hat mir wieder einmal gezeigt, wie wunderbar J.R. Ward es schafft, ihre Leser zu fesseln. Ich habe beim Abendessen damit angefangen, und eine Stunde später saß ich immer noch am Küchentisch, das Essen war vergessen. Die Autorin hat erneut wundervolle Charaktere erschaffen, die man gerne begleitet, mit denen man gerne zusammen hofft, bangt, leidet und liebt.
Michael ist vom Aussehen her leider etwas klischeehaft, mit seinen langen Haaren und seinen perfekten Gesichtszügen. Sein Charakter macht das jedoch alles wieder wett. Er ist rücksichtsvoll und will Claire um alles in der Welt beschützen, er ist höflich (was vermutlich an seiner Erziehung liegt, da er ja schon über 60 Jahre alt ist ' was man ihm aber zum Glück nicht ansieht). Auf der anderen Seite ist er ein heißblütiger Liebhaber, den seine Jungfräulichkeit keinesfalls auf irgendeine Weise zurückhält.
Claire macht eine wundervolle Wandlung durch. Am Anfang ist sie die kaltherzige Anwältin, die nichts übrig hat für Familienmenschen, die mit einem Leben zufrieden sind, in dem die Kinder und der Ehepartner im Mittelpunkt stehen. Doch dann trifft sie auf Michael, und alle ihre Überzeugungen beginnen zu wanken. Obwohl sie Angst vor ihm haben sollte, fühlt sie sich zu ihm hingezogen und vertraut ihm. Sie ist geschockt, dass Ms Leeds ihren Sohn eingesperrt hat und will ihn unbedingt befreien, um mit ihm ein neues Leben zu beginnen.
Der Schreibstil ist eindeutig J.R. Ward, auch wenn der Vampir dieses Mal eine etwas gehobenere Sprache spricht. Die Black Dagger Brüder sind ja manchmal schon recht ... nun ja, sie benutzen einen recht umgangssprachlichen Wortschatz. Hier jedoch ist es 'normale' Sprache, und man kann ohne Probleme einsinken in diesen kurzen Vampirroman.
Natürlich ist der Schauplatz der Geschichte Caldwell, New York, wie schon bei der Bruderschaft und bei den Fallen Angels. Es scheint wirklich die Brutstätte des Übernatürlichen zu sein.
Eine Frage bleibt noch offen für mich: Ist Michael so ein Vampir wie die Black Dagger? Oder hat diese Geschichte rein gar nichts mit den Brüdern zu tun? Meiner Meinung nach könnte es ruhig eine Fortsetzung geben, die ich garantiert ebenso verschlingen würde wie diese Novelle. Oder vielleicht taucht Michael ja mal in einem ihrer anderen Bücher auf... Ich bin auf jeden Fall gespannt auf die nächsten Bücher der Autorin.

5 von 5 Sternen
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was war das denn ?????, 13. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vampirsohn: Novelle (Taschenbuch)
Okay !
Es ist eine Novelle mit ca. 140 Seiten ! Da bleibt kein Platz, die Charaktere so auszuarbeiten, wie ich es von J.R. Ward in ihren BDB-Büchern kenne, aber ein bisschen mehr hatte ich von einer J.R. Ward denn doch erwartet.

Toughe Anwältin besucht kranke, steinreiche Klientin, um deren Testament zu ändern. Sie wird betäubt und findet sich im Keller des Hauses wieder, gemeinsam mit dem Sohn der Dame. Dieser wird dort gefangen gehalten und ist ein Vampir, den sie nähren soll. Er ist natürlich unglaublich schön und es kommt, wie es kommen muß........ keine Überraschung und irgendwie erwarte ich das auch.

Aber die Ausführung fand ich hier doch sehr grenzwertig !
Zuerst vermutete ich eine alte, erst jetzt veröffentliche Geschichte und somit einen Probelauf für die BDB-Bücher. 'Strahlend blaue Augen (Rhage)-' teilweise kastriert (Vishous) - Doggen (hier nicht ausdrücklich so genannt, aber trotzdem) - Bindungsduft - Caldwell - starke Persönlichkeit reagiert mit körperlichen Beschwerden (letztendlich dann doch was anderes...) auf die Löschung der Erinnerung (Doc Jane)'. Ist es natürlich nicht !

Ich fand die Personen nicht sympathisch und auch nicht überaus gelungen.
Von mir zwei Sterne für eine für mich überflüssige Geschichte und der Hinweis, dass die Originalgeschichte 'Story of son' in einem Sammelband mit drei weiteren Novellen anderer Autorinnen unter dem Titel 'Dead after dark' erhältlich ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leichte Lektüre für zwischendurch, 12. Juni 2012
Von 
Steffi - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Vampirsohn: Novelle (Taschenbuch)
In dem Buch geht es um Claire Stroughton. Sie ist Anwältin und ihre Karriere hat für sie höchste Priorität. Claire macht einen Hausbesuch bei einer alten Dame, Ms Leeds, in Caldwell. Ms Leeds ist eine langjährige Kundin der Kanzlei, die regelmäßig ihr Testament ändern lässt. Da sie gesundheitlich nicht in der Lage ist in Claires Büro zu kommen, willigt Claire ein zu ihr zu kommen.
Dort wird sie betäubt und wacht in einem großen Bett in einem Verließ im Keller des Hauses auf. Dort ist sie aber nicht allein, wie sie zeitnah feststellt. Im selben Verließ befindet sich der Sohn von Ms. Leeds. Dieser wird, da er ein Vampir ist, dort gefangen gehalten und soll sich an ihr nähren. Es kommt wie es kommen muss. Anstatt Angst vor ihm zu haben, fühlt sie sich magisch zu ihm hingezogen'
Bei dem Buch handelt es sich um eine Novelle mit nur knapp 140 Seiten. Wer hier also einen richtigen Roman erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Es ist eher eine Kurzgeschichte für zwischendurch. Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist ein typisches Cover eines Vampirromans.
Da ich ein großer Fan der Black Dagger Bücher bin, waren meine Erwartungen an dieses Buch natürlich sehr groß. Die Geschichte ließt sich sehr flüssig und ich hatte es binnen 2 Stunden gelesen.
Es ist eine schöne Geschichte mit viel Gefühl. Es werden meiner Meinung nach aber leider zu wenig Hintergrundinformationen geliefert. Auch der Schluss wird meiner Meinung nach zu schnell abgearbeitet. Diese hätte man aber noch wunderbar ausbauen können.
Mein Fazit: Ein sehr schöne Kurzgeschichte. Leider etwas zu kurz, da das Ende zu schnell abgearbeitet wurde und die Story sicherlich noch ausbaufähig wäre. Alles in allem eine sehr schöne Story ganz nach meinem Geschmack.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fanfiction von J.R Ward, 9. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Vampirsohn: Novelle (Taschenbuch)
Álso zuerst muss ich sagen ich bin ein großer Black Dagger Fan und nach Fallen Angels und jetzt Vampirsohn bin ich der Meinung sie sollte bei Black Dagger bleiben das andere funktioniert nicht.

Die Geschichte ist bestensfalls eine nette Fanfiction-Story.

Sie ist nicht richtig gut durchdacht
Sie ist in eine Tempo erzählt das man überhaupt keine Beziehung zu den Figuren aufbauen kann und leider null die Beweggründe nach voll ziehen kann
Sex-Sells - leider

In der Fanfictionwelt hätte die Geschichte Ihre 200-300 Reviews bekommen ( das ist so bei druchschnittlichen Geschichten normal) aber mehr leider nicht.

J.R. Ward bleib bei der Bruderschaft da bist du gut aufgehoben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für ein kleines BISSchen Unterhaltung zwischendurch, 6. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Vampirsohn: Novelle (Taschenbuch)
Claire Stroughton ist Anwältin, Spezialistin im Bereich Fusionen und Übernahmen. Ihre Karriere hat für sie höchste Priorität. Als ihr Vater vor zwei Jahren zu Grabe getragen wurde, trat sie in seine Fußstapfen und übernahm seinen Platz in der Führung der Kanzlei Williams, Nance & Stroughton in Manhattan. Ebenfalls ihm verdankt sie ihre einzige Klientin in Belangen des Treuhand- und Nachlassvermögens.
Eliza Merchant Castile Leeds blickt augenscheinlich auf eine lange Ahnenreihe des Geldadels zurück. Entsprechend umfangreich sind Güter und Besitz.
Getreu dem Motto "Der Kunde ist König" und in Anbetracht des fortgeschrittenen Alters der Dame alter Schule, nimmt Claire die beschwerliche Fahrt vor dem Labor-Day-Wochenende in Kauf, ihr auf dem Herrensitz in Caldwell einen Besuch abzustatten.
Ms Leeds Absichten, Claire auf das Anwesen zu locken, gehen jedoch weit darüber hinaus, die jüngsten Änderungen im Testament geltend zu machen. Zur großen Überraschung der Staranwältin existiert ein Sohn, dessen Bekanntschaft sie hier und jetzt auf Wunsch der Hausherrin machen soll.
Unfreiwillig findet sich Claire im Keller des Gemäuers wieder, jedoch nicht allein!

Im Alter von zwölf Jahren sperrten Ms Leeds und ihr Butler Fletcher den geheimen Sohn des Hauses in ein Verließ. Das ist mittlerweile fünfundsechzig Jahre her.
Einmal im Jahr gönnt man ihm für wenige Tage weiblichen Besuch. Eine Notwendigkeit, Nahrung - denn er ist ein Vampir! Nach Ablauf dieser Zeit löscht er die Erinnerungen der jeweiligen Frau woraufhin sie in ihr gewohntes Umfeld zurückgebracht wird.
Doch dieses Mal soll es anders kommen.

Claire, die in ihrem bisherigen Leben nichts für emotionale Liebeleien, Beziehungen oder gar den Gedanken vom "Heimchen am Herd" übrig hatte, fühlt sich auf überraschende Weise von dem Fremden ohne Namen angezogen. Und ganz offensichtlich beruht dies auf Gegenseitigkeit. Jahrzehntelange Isolation lässt den zwanglosen Umgang mit dem anderen Geschlecht missen, doch Claire erweist sich als gute Lehrerin. Sie nennt ihn Michael, nach dem Erzengel, nicht zuletzt wegen seines guten Aussehens. Die beiden kommen sich näher. Lust und Leidenschaft lodern. Claire verspricht Michael, ihm die Freiheit zu schenken. Sie entwickelt einen Plan.
Schließlich folgt der entscheidende Tag des Abschieds ...

Der Wilhelm Heyne Verlag veröffentlicht neben den geheimnisvollen Black Daggern und den unkonventionellen Fallen Angels mit VAMPIRSOHN eine Novelle der Bestsellerautorin J. R. Ward, die mit dem Mythos der Vampire spielt.

Michael, die männliche Hauptfigur des Romans, entspricht einerseits dem klassischen Klischee vom großen, starken und attraktiven Geschöpf der Nacht, andererseits bringen ihn die Umstände seines Daseins in eine recht hilflose, Mitleid erregende Position.
Ganz anders Claire Stroughton, die im Berufsleben ihren Mann steht und selbst in Notlagen bei wachem Verstand bleibt und Biss zeigt. Dass auch sie nur ein Mensch mit Gefühlen ist, äußert sich, als eine intensive Romanze in den Fokus des Romans rückt. Claires Weltbild erfährt neue Tendenzen.

Mit gefühlvoller Erotik beweist die Autorin, dass sie in dieser Hinsicht kein Neuling ist. Als Jessica Bird hat sie bereits einige erfolgreiche Liebesromane verfasst.
VAMPIRSOHN erzählt in sieben Kapiteln und anschließendem Epilog in dritter Person Singular eine gefühlvolle und ebenso tragische Geschichte einer toughen Anwältin mit Prinzipien und einem Vampir, der kaum Freude während seines bisherigen Daseins kennen lernen durfte.
Trotz weniger Seiten Spielraum nutzt J. R. Ward die Gelegenheit, ihre Leser zu überraschen. Genauso flexibel wie sie mit der Rollenverteilung umgeht, gestaltet sie den Abschluss der Novelle.

Als handliche, abwaschbare Klappenbroschur ist VAMPIRSOHN ideal für unterwegs.
Papier, Satz und Druck entsprechen auch im Kleinformat der gewohnten Qualität.

Fazit

VAMPIRSOHN bietet einen gelungenen Snack für zwischendurch!
J. R. Ward nutzt den geringen Umfang ihrer Novelle für geballte Liebe, Lust und Leidenschaft. Aber auch Spannung und Tragik kommen nicht zu kurz. Wandelbare Charaktere, ein düsterer Schauplatz und ein überraschender Kniff in der Erzählung sorgen für rundum abwechslungsreiche Unterhaltung.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht das was man erwartet, 8. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Vampirsohn: Novelle (Taschenbuch)
Ich habe mich sooo auf diese Buch gefreut, da ich ein grosser BD-Fan bin. Ich hatte zwar gewusst das es eher eine Kurzgeschichte sein wird aber das war mir egal.
Nun hatte ich zwar erwartet das die BDs eher am Rand erscheinen würden aber das sie überhaupt nicht erwähnt werden war sooo enttäuschend.
Überhaupt war diese Geschichte so ganz anders als die BD-Romane, vorallem weil dieser Vampir sooo ganz anders ist als die ich kannte und erwartet habe.

Wenn man die BDs kennt und und liebt und dann Monate lang dieses Buch(cover) sieht durch Vorankündigung, dann ist man auch zurecht enttäuscht, da man automatisch eine verbindung erwartet.

Naja, wie auch immer:
Es ist eine sehr flüssige Geschichte, die man schnell durch gelesen hat (137 S.). Sie erinnert sehr, an die zurzeit üblichen Vampiromane-schrägstrich-Liebesroman.
Die Hauptcharaktere wechseln sehr schnell ihren Charakter, was sehr irritiert. Die Handlung ist generell sehr schnell erzählt mit allen wendungen.

Wer BD nicht kennt und nur eine kurze Liebesgeschichte möchte mit etwas Vampir, der wird nicht entäuscht sein.
Aber alle anderen : Finger weg!
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Vampirsohn: Novelle
Vampirsohn: Novelle von J. R. Ward
EUR 4,99
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