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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Abenteuer einer starken Frau vor der gewaltiger Kulisse Afrikas
Der "Ruf der Kalahri" ist der Auftakt einer gewaltigen Familiensaga in Deutsch- Südwest (heutiges Namibia).Jella von Sonthofen, eine junge, starke und eigenwillige Frau wagt, auf sich allein gestellt, den Schritt in die Fremde Afrikas um dort ihren tot geglaubten Vater zu finden. Ein Abenteuer voller Gefahren, Magie und Leidenschaft nimmt seinen Lauf, denn ihr Vater...
Veröffentlicht am 6. Januar 2011 von Anna Mohn

versus
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Story, mäßige Umsetzung!
Ich wollte diesen Roman unbedingt lesen, schon alleine, weil es so wenige wirklich schöne über Afrika gibt.
Die Story ist auch wirklich absolut gelungen. Patricia Mennen hat großartig recherchiert und erzählt eine lebendige Geschichte, die das alte Berlin und die Weiten das heutigen Namibia vor dem inneren Auge aufsteigen lässt. Die Handlung...
Veröffentlicht am 20. Januar 2012 von Amber


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Story, mäßige Umsetzung!, 20. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Kalahari: Roman (Taschenbuch)
Ich wollte diesen Roman unbedingt lesen, schon alleine, weil es so wenige wirklich schöne über Afrika gibt.
Die Story ist auch wirklich absolut gelungen. Patricia Mennen hat großartig recherchiert und erzählt eine lebendige Geschichte, die das alte Berlin und die Weiten das heutigen Namibia vor dem inneren Auge aufsteigen lässt. Die Handlung ist abwechslungsreich und bietet einem neben guter Unterhaltung so einiges Wissenswerte, und ich habe es nicht bereut, mir den zweiten Band bereits gekauft zu haben, bevor ich diesen hier gelesen hatte.

Doch man hätte vieles besser machen können.
Es ist zum Beispiel - das kann man erwähnen, ohne zu viel von der Story zu verraten - nicht annähernd glaubwürdig, dass die Hauptperson mit ihrer todkranken Mutter freiwillig in bitterster Armut lebt, nur aus Protest dagegen, dass ihr Großvater einige für damalige Zeiten völlig gängige Ansichten vertritt. Das wirkt schon arg konstruiert und hätte allenfalls gut in unsere heutige Zeit gepasst. Die Akteure in Mennens Roman denken, sprechen und handeln eindeutig zu modern, als dass sich das mit einem historischen Hintergrund vertragen könnte. Das macht leider das authentische Feeling ein wenig zunichte, das sie mit der Darstellung der zwischenmenschlichen Zustände in den Berliner Slums so solide aufgebaut hatte.

Die Charaktere, nun ja. Jella, der wenig originelle rotlockige irische Wirbelwind mit den grünen Katzenaugen, kommt alles in allem arrogant und anmaßend herüber (ohne dass ich damit ihre fortschrittliche Geisteshaltung meine!) und wurde mir nur durch die Fehler, die sie macht, menschlich genug, um mich ein wenig mit ihr identifizieren zu können. Nakeshi, das Buschmädchen, klug und hübsch wie eine Gazelle, ist das farbige Äquivalent zu ihr, hat aber leider deutlich weniger Szenen.
Die beiden sind dann lange Seiten über auch die einzigen, die man näher kennen lernt, während andere Personen als grobe Skizzen vorbeiziehen und in optische Klischeeregister eingeordnet werden. Pauschale Verallgemeinerungen und manchmal recht abfällige Wertungen empfand ich als so störend wie eine Mücke im Ohr.
Der Mann in Jellas Leben betritt erst später die Bildfläche, was den Roman für meinen Geschmack ein wenig zu frauenlastig macht.

Den größten Dämpfer hat mir jedoch Mennens Art zu schreiben verpasst. Stilistische Klopper wie aus einem misslungenen Schulaufsatz jagen sich gegenseitig, und ich frage mich wirklich, warum ihre Lektoren das nicht bemerkt haben. Solche gravierenden Mängel dürften es niemals in die Endfassung und den Druck schaffen. Mal ist die Handlung dann sprunghaft, mal langwierig und wird nur mühsam rund. Es sind die typischen Fehler eines bemühten, etwas aufgeregten Erstlings, die man dem Werk so deutlich anmerkt. Mit zunehmender Seitenzahl wird es jedoch etwas besser, so, als würde sich Mennen allmählich einarbeiten.

Auch Jella verliert nach etwa der Hälfte des Romans ihren Snobismus, was sie schließlich doch noch sympathisch macht, auch wenn sie sich manchmal auf eine Weise verhält, die einem vernuftsbegabten Menschen unverständlich bleibt. Der Druck, noch ein paar Spannungs- und Romantikelemente einbringen zu müssen, dürfte dann wohl leider dafür gesorgt haben, dass die Handlung zum Höhepunkt hin (nun, für mich war es keiner) schundig-abenteuerlich und kitschig wird. Das Ende ist sehr vorhersehbar, was schade ist, da die Charaktere sich gerade so gut entwickelt hatten, vor allem Fritz, über den man eigentlich viel zu wenig erfährt. So bleibt schließlich ein fader Nachgeschmack zurück, und man hofft, dass die Fortsetzung ein paar Lücken schließt.

Insgesamt gibt es daher zwei Punkte Abzug, obwohl das Buch sich durchaus gut lesen lässt, wenn man stellenweise beide Augen zudrückt. Wie gesagt, die vielversprechende (und dies zum Teil auch haltende) Idee, die Begeisterung an der Sache, eine kleine Prise zaghaft neckischer Humor und das reichliche Hintergrundwissen reißen den Roman wieder heraus.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Abenteuer einer starken Frau vor der gewaltiger Kulisse Afrikas, 6. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Kalahari: Roman (Taschenbuch)
Der "Ruf der Kalahri" ist der Auftakt einer gewaltigen Familiensaga in Deutsch- Südwest (heutiges Namibia).Jella von Sonthofen, eine junge, starke und eigenwillige Frau wagt, auf sich allein gestellt, den Schritt in die Fremde Afrikas um dort ihren tot geglaubten Vater zu finden. Ein Abenteuer voller Gefahren, Magie und Leidenschaft nimmt seinen Lauf, denn ihr Vater ist seit einiger Zeit verschollen. Und dann ist da auch noch dieser Fritz, den Jella einfach nicht vergessen kann...
Der Roman spielt Anfang des 20. Jahrhunderts. Armut und die vorherrschende Stellung der Männer machen Frauen das Leben schwer. Doch unter dem Deckmantel der Anonymität gibt es neben Gleichgültigkeit und Egoismus auch Mitgefühl und Nächstenliebe im Berlin des 20. Jahrhunderts. Und auch in Afrika zu Zeiten des Kolonialismus ist das Leben nicht immer einfach: die Ungezähmtheit des Landes, aufständische Ureinwohner...
Die Autorin Patricia Mennen schreibt mit einem solchen Einfühlungsvermögen über die Ereignisse in Jellas Leben, dass der Leser regelrecht in die Geschichte eintaucht und verzaubert ist von der Weite Afrikas, die so bildgewaltig beschrieben ist, als stünde man inmitten der Kalahari und trinke aus einem Straußenei Wasser. Afrika und seine Ureinwohner, die Buschmänner, ihre Mythen und Lebensangewohnheiten werden so in der Fantasie des Lesers lebendig und er verfolgt fasziniert dem Lauf des Romans.
"Der Ruf der Kalahari" ist ein wunderschönes Buch um in eine andere Zeit einzutauchen - und möglicherweise in eine andere Welt!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen seichte Lektüre, 24. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Kalahari: Roman (Taschenbuch)
Ich hab das Buch gelesen, bin derzeit beim zweiten Mal Lesen schon fast am Ende, weil ich mir aus reiner primitiver" Neugier den zweiten Band bestellt habe und mich eigentlich an fast gar nix aus dem ersten Band mehr erinnern konnte. Allein das sagt schon viel dazu aus, wie das Buch auf mich gewirkt hat.
In einigen Rezensionen wird das Buch hochgelobt, weil es sonst ja so wenig" Informatives über Afrika zu lesen gäbe. Also ich hab da, obwohl ich persönlich wenig Bezug zu Afrika habe, wesentlich bessere und authentischere Bücher gelesen. Ich will/kann die Titel ohne nachzugraben gar nicht nennen.
Jedenfalls habe ich den Eindruck, dass die Beschreibungen des afrikanischen Umfelds eher aus solchen Büchern nachempfunden als selbst erlebt sind.
Der Inhalt ist meines Erachtens echt seicht. Da ist eine clevere junge Frau, die sich und ihre Mutter durch ihre eigene Sturheit in die Armut gestürzt hat - und dann fällt sie blindlings auf die dubiosen Verlockungen dieser Künstlerrunde" rein. Na ja, echt dramatisch". Auch der Tod der Mutter - gerade wo eeendlich Hilfe geboten wird.
Also das ist irgendwie am Niveau der Groschenromane.

Ganz abgesehen davon, dass der/die/das oft verwechselt werden, die Grammatik irgendwie verhatscht ist, ist der Abdruck der Landkarte am Vorsatzblatt nicht nur überflüssig, sondern total irreführend.
Owitambe ist SSW vom Waterbergmassiv eingezeichnet, und je nach Gebrauch geht die Sonne - natürlich jedes Mal romantisch oder spektakulär - hinter diesen Bergen auf oder unter. Also das ist ja gar nicht möglich. Zudem wird irgendwo das Kaokofeld, das auf der Karte nordwestlich an der Küste eingezeichnet ist, in nordöstlicher Richtung zitiert. Ich erspar es mir, die entsprechende Seite rauszusuchen, mag es der Leser selbst finden.
Auch die zeitliche Abfolge des Geschehens ist nicht synchron.
Jella und Fritz von Houton kommen mit demselben Schiff an. Jella bleibt zuerst in Swakopmund, fährt dann einige Tage lang mit dem Zug nach Windhoek, wo sie eine ganze Weile im Krankenhaus arbeitet, bis sie eeeendlich einen Treck in den Norden findet. Und als der dann überfallen wird, kommt gerade Fritz von Houten zurecht, um sie zu retten. Ja wo ist den der, der mit ihr gleichzeitig in Swakopmund gelandet ist, das Land doch genau kennt und seine Ware schnellstens nach Hause bringen möchte, bisher abgeblieben?
Der kleine" Abstecher dann nach Owitambe auf seinem Heimweg nach Okakarara (hab ich ein ra vergessen?) erscheint auf dieser Karte entsprechend den anderen Weg- und Zeitbeschreibungen als enormer Umweg - besonders mit einem Ochsenzug voll europäischer Waren.
Zille, Virchow und Koch ins Geschehen mit einzubinden, find ich als übertriebenen Versuch, dem ganzen den Anstrich von Echtheit zu geben.
Was es mit den Hereros, den Namas, den Himbas und den Buschmännern so auf sich hat, also darüber informiere ich mich, wenn's mir wichtig ist, ganz bestimmt anderswo.
Trotz all meiner negativen Kritik geb ich einen (dicken) Stern.............das Buch vermittelt, dass auch Schwarze Menschen sind, dass auch Tiere ein Recht auf Leben haben, was für mich eigentlich selbstverständlich ist, von machen aber scheinbar immer wieder noch nachgelesen werden muss.
Noch ein Plus - aber kein zweiter Stern - das Buch ist leicht zu lesen, richtig entspannend, wenn man von den wirklichen täglichen Problemen wegdenken will.
Wie oben schon erwähnt - der zweite Band wartet bereits aufs Lesen, weil ich wirklich manchmal echt seichten Lesestoff brauche. Zudem kenne ich Indien aus eigener Anschauung und bin gespannt, was da noch so alles auf mich zukommt.
Ich kann nur empfehlen - kaufen sie das Buch trotzdem. Es ist leicht zu lesen, trägt zur Ablenkung und Entspannung bei, und fordert sie ganz sicher nicht zu einem echten Umdenken heraus - außer sie verachten Neger und Tiere.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auftakt einer afrikanischen Familiensaga, 8. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Kalahari: Roman (Taschenbuch)
In "Der Ruf der Kalahari" geht es hauptsächlich, um die junge, ehrgeizige Jella, die mit ihrer totkranken Mutter in Berlin lebt. Jella ist sehr fortschrittlich für ihre Zeit und möchte mehr im Leben erreichen. Als ihre Mutter stirbt und Jella erfährt, dass ihr Vater in Afrika weilt, macht sie sich auf in das fremde Land, um ihn zu suchen.

Der Plot klingt an sich recht spannend und ich wollte unbedingt mal wieder einen historischen Roman, der in einem anderen Land spielt schmökern. Was gerade zu Beginn etwas verwirrend ist, ist das so viel Zeit darauf verwendet wird, wie Jella mit ihrer Mutter in ärmlichen Verhältnissen in Berlin haust. So gehen locker 200 Seiten ins Land und von Afrika noch keine Spur. Der Teil war durchaus interessant und flüssig zu lesen, nur hätte ich mir hier etwas mehr Afrika und weniger Deutschland gewünscht.

Die Erzählungen um Jella werden immer unterbrochen mit Erzählungen von Nakeshi- einem jungen Buschmann-mädchen, dass in der Weiten der Kalahari mit ihrem Stamm lebt. Hier hat mir sehr gut gefallen, dass die Autorin es glänzend geschafft hat, die Andersartigkeit der Gepflogenheiten und Rituale dieses Stammes hervor zu heben. So sind nämlich Nakeshi und Jella- ohne es zu wissen oder sich jemals gesehen zu haben- Sternenschwestern. In Afrika ist eben alles anders.

Als Jella dann doch endlich nach Afrika kommt, konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Kulisse dieses Kontinents war malerisch schön erzählt- sei es die Tierwelt, die Stammesunterschiede, die Lebensverhältnisse der damaligen deutschen Kolonialisten bis hin zu den Gesteinsformationen- Afrikas Kulisse wurde atemberaubend umgesetzt. Dennoch hätte ich mir an gewissen Stellen sogar noch mehr gewünscht.
An einigen Stellen waren mir einige Aspekte in der Geschichte absolut viel zu vorhersehbar, andere Aspekte konnten wiederrum überraschen. Die vielen Nebenfiguren sind auch recht interessant gestaltet wurden.

Natürlich gibt es auch eine kleine Liebesgeschichte- wie sollte es anderes sein, das erwartet wohl auch der Leser. Diese spielt jedoch eine etwas geringere Rolle, viel wichtiger war Jella als Person und ihr Lebensweg in Afrika. Die Liebesgeschichte wurde einerseits recht ruhig erzählt, an anderer Stelle war es mir wieder too much, aber das wird damals wohl so üblich gewesen sein.

Alles in allem gebe ich diesem Roman 3,5 Sterne. Afrikas Zauber kam gewiss herüber, anderes war wie gesagt zu vorhersehbar und klischeehaft. Es gibt auch einen zweiten Band, der mich immer noch interessiert. Ich hoffe in diesem noch mehr über Afrika und seine Bewohner erfahren zu dürfen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Start in eine afrikanische Familiensaga, 31. Dezember 2011
Von 
Christa "Leseratte" (Hessenland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Kalahari: Roman (Taschenbuch)
"Der Ruf der Kalahari" ... dieser Titel lässt natürlich erst einmal darauf schließen, dass sich die komplette Handlung in Afrika abspielt. Dem ist nicht so, und auch ich habe mich da zu Anfang daran gestört und das Buch wieder zur Seite gelegt. Der Roman startet auch erst einmal etwas zäh. Nach einiger Zeit las ich jedoch weiter und verstand nicht nur den Sinn, sondern der Roman fesselte mich derart, dass ich ihn nicht mehr zur Seite legen konnte.

Die junge eigenwillige Jella von Sonthofen lebt mit ihrer Mutter Rachel, einer Irin, in den ärmlichsten Verhältnissen in Berlin, obwohl ihr Vater aus adeligem Elternhause stammt. Dieser ist jedoch nach Afrika ausgewandert und hat sich nie mehr bei Rachel gemeldet, so dass er nichts von Jellas Existenz weiss. Der adlige Großvater hat beide verstoßen. Als die Mutter an Schwindsucht stirbt, erhält Stella Unterstützung von Zille, der sie ermutigt, ihren Wunsch zu studieren in die Tat umzusetzen. Sie erhält die Gelegenheit im Institut von Professor Robert Koch als Krankenschwester zu arbeiten und sich von ihm nebenbei bei in Mikroskopie ausbilden zu lassen.

Als Heinrich Zille ihr empfiehlt nach Afrika zu reisen, um ihren Vater zu suchen, lässt sie sich dazu überreden und tritt die aufregende Reise an. Bis sie in Deutsch-Südwestafrika ihr Ziel erreicht, stehen ihr einige Abenteuer und lebensbedrohliche Ereignisse und Begegnungen bevor. Natürlich begegnet sie auch einem Mann, der ihr Herz berührt.

Ich fand auch die Einbezüge der historischen Personen von Zille und Koch sehr passend, zumal sie in dieser Zeit lebten. Die interessanten Beschreibungen der spirituellen Handlungen der Buschmänner haben mich sehr berührt, zumal die Autorin, wie sie im Anhang schreibt, selbst einige Zeit mit einem Stamm der Buschmänner gelebt hat.

Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen und es vor allem zu Ende zu lesen! Bei mir liegt die Fortsetzung dieser Saga bereits auf dem Tisch...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stimmungsvoller Abenteuerroman, 25. Juli 2013
Von 
Carola Leipert (Giessen, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Kalahari: Roman (Taschenbuch)
Jella von Sonthofen lebt mit ihrer Mutter in sehr ärmlichen Verhältnissen in Berlin. Ihr Vater hat sie vor langer Zeit verlassen, um nach Afrika auszuwandern und ist seitdem verschwunden. Jella träumt davon eines Tages zu studieren und Naturwissenschaftlerin zu werden. Doch als ihre Mutter stirbt, verlässt Jella Deutschland, um ihren Vater in Afrika zu suchen. Bei ihrem Eintreffen in Namibia entwickeln sich die Dinge jedoch anders, als geplant. So wird Jella gezwungen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Zwei Menschen stehen ihr dabei zur Seite, die ihr Herz und ihre Freundschaft erobern. Ein junger Kaufmann, Fritz von Houten, der selbst von den Schatten seiner Vergangenheit gequält wird, hilft Jella, und auch ein Buschmädchen, Nakeshi, die auf wundersame Weise eine ganz besondere Verbindung zu Jella hat…

Eine spannende Geschichte, die mit viel Gefühl von der Autorin erzählt wird. Patricia Mennen schafft es, durch ihre Worte die Atmosphären und Stimmungen sehr gut darzustellen, und die Menschen mit ihren unterschiedlichen Facetten zu präsentieren. Ein besonderer Lesegenuss!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super, 3. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Kalahari: Roman (Taschenbuch)
gefällt mir total gut, bin absolut begeistert von der Schreibweise. die hat mich total gefesselt, hab noch nie so schnell ein Buch verschlungen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 16. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Kalahari: Roman (Taschenbuch)
Das buch ist super schön und spannend, man kann sich so richtig hineinträumen und will gar nimmer aufhören!Auf jeden Fall empfehlenswert
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 13. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Kalahari: Roman (Kindle Edition)
Ein wunderbarer Afrikaroman. Die Autorin versteht es, den Leser mit zu reißen. Ich hatte eine tolle Zeit mit dem Roman und war für einige Tage wie gefangen. Ich kann den Lesern dieses Buch sehr empfehlen und freue mich schon auf den nächsten Teil.
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5.0 von 5 Sternen liebe zu Afrika, 23. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Kalahari: Roman (Taschenbuch)
man kann das Buch nicht aus der Hand legen habe mir gleich den Nachfolge Roman gekauft, Empfehlung an alle Liebhaber Afrikas
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Der Ruf der Kalahari: Roman
Der Ruf der Kalahari: Roman von Patricia Mennen
EUR 7,99
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