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4.0 von 5 Sternen Jack Goes Boating
Philip Seymour Hoffman gehört für mich durch seine Rollen in Filmen wie "Happiness", "Savage", "Synecdoche New York" und "Before The Devil Knows You're Dead", seit vielen Jahren zu einem der außergewöhnlichsten und begabtesten Schauspieler Hollywoods. Es sind die kleinen Tragödien, Dramen und Unzulänglichkeiten, die mit seinen Figuren...
Veröffentlicht am 2. Juli 2011 von HEAVENSHALLBURN

versus
22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Randfiguren
Da ich Philip Seymour Hoffman für einen wirklich großartigen und vielschichtigen Schauspieler halte, war klar, dass ich mir seine erste Regiearbeit ansehen würde, zumal er auch vor der Kamera eine der Hauptrollen übernommen hat. "Jack goes Boating", so der mal wieder treffendere Originaltitel, basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von Robert...
Veröffentlicht am 11. März 2011 von MissVega


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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jack Goes Boating, 2. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Jack in Love (DVD)
Philip Seymour Hoffman gehört für mich durch seine Rollen in Filmen wie "Happiness", "Savage", "Synecdoche New York" und "Before The Devil Knows You're Dead", seit vielen Jahren zu einem der außergewöhnlichsten und begabtesten Schauspieler Hollywoods. Es sind die kleinen Tragödien, Dramen und Unzulänglichkeiten, die mit seinen Figuren verwoben sind, sein unglaubliches, schauspielerisches Können, welches nicht zuletzt auf seine ständige Präsenz auf den Thaterbühnen zurückzuführen ist und das feine Gespühr bei der Auswahl der Drehbücher, die oben genannte Filme zu wirklichen Highlights machte. Dazu kommen seine speziellen schauspielerischen Eigenheiten die sich von Film zu Film weiterentwickeln, so zum Beispiel das unnachahmliche Räuspern, immer dann, wenn er in eine für ihn unangenehme oder unbekannte Situation kommt, mittlerweile ein wirkliches Markenzeichen.
Um so gespannter war ich, als ich hörte, dass Seymorur Hoffman in "Jack In Love" nicht nur die Hauptrolle spielte, sondern zudem auch noch das erste Mal hinter der Kamera tätig war.

Jack ist Limosinenfahrer. Ein Eigenbrödler und kautziger Kerl. Er lebt bescheiden in einer Kellerwohnung, hört Reggae und seine einzigen Bezugspersonen sind seine Freunde Clyde, sein ebenfalls im Beförderungsgeschäft tätiger bester Kumpel, mit dem man auch mal einen durchziehen kann und dessen Ehefrau Lucy. Beide versuchen Jack zu verkuppeln und so lernt dieser Connie kennen, eine Arbeitskollegin von Lucy. Auch sie ist eine schräge Person, allerdings wird man im Verlaufe des Films nicht wirklich viel in Bezug auf die Biographie über sie erfahren. Sie ist Männern prinzipiell skeptisch gegenüber eingestellt, jedoch lässt sie die vorsichtigen Annäherungsversuche Jacks zu, auch sie hat ein Auge auf ihn geworfen. Da sie bei dem ersten Date planten auf dem See Boot zu fahren, sobald es Sommer wird, lernt Jack mit Hilfe seines Kumpels das Schwimmen. Er ist alles andere als ein Meisterkoch, möchte Connie allerdings bekochen, also lernt er auch dieses. Das jedoch ausgerechnet bei dem Mann, mit dem Lucy vor einigen Jahren eine Affäre hatte und was bis heute zu unüberbrückbaren Differenzen bei dem befreundeten Ehepaar führt. Am Abend der großen Einladung kommt es dann zu wegweisenden Ereignissen. Während sich auf der einen Seite eine leise Romanze entwickelt, zerbricht auf der anderen Seite, unter tosendem Lärm, eine lange Jahre andauernde Beziehung.

"Jack In Love" ist eigenartig und anders, ein verfilmtes Stück Theater, welches mit witzigen und ideenreichen Einfällen glänzt, jedoch auch tragisch Züge aufweist, sowohl in dem Beginn einer Liebesbeziehung, die auf dem Scherbenhaufen einer durch Mißtrauen zerstörten anderen Liebschaft aufbaut, als auch in den einzelnen Rollen selbst. Der nachhaltige Abend des großen Dates wirkt manchmal sogar äußerst grotesk.
"Jack In Love" ist ein kleiner, stellenweise ruhiger und unaufgeregter Film über zwei Menschen, die die Liebe entdecken und dabei auch über sich selbst stolpern. Philip Seymour Hoffman und Amy Ryan spielen großartig und überzeugend inm dieser Charakterstudie und insgesamt kann ich sagen, dass das Regiedebut mehr als gelungen ist, auch wenn ich mir gewünscht hätte, ein wenig mehr über jeden einzelnen zu erfahren. Insbesondere Connie hätte eine etwas detailliertere und genauere Beschreibung ganz gut gestanden, denn was genau sich in der Bahn oder vor der Haustür mit Clyde abspielte, hätte mich schon interessiert, um sie vielleicht ein bißchen besser verstehen und nachvollziehen zu können.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Randfiguren, 11. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Jack in Love (DVD)
Da ich Philip Seymour Hoffman für einen wirklich großartigen und vielschichtigen Schauspieler halte, war klar, dass ich mir seine erste Regiearbeit ansehen würde, zumal er auch vor der Kamera eine der Hauptrollen übernommen hat. "Jack goes Boating", so der mal wieder treffendere Originaltitel, basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von Robert Glaudini, der hier auch das Drehbuch geschrieben hat. Hoffman hat den Jack bereits in dem Off-Broadway-Stück verkörpert und liefert hier nun seine cineastische Version davon ab. Herausgekommen ist dabei ein kleiner Independent-Film mit einigen dramaturgischen Hängern, der in 89 Minuten sehr unaufgeregt seine Geschichte erzählt und seine Theater-Herkunft nie ganz verleugnen kann.

Jack (Philip Seymour Hoffman, "Capote", "Tödliche Entscheidung") ist ein mittvierziger Limousinenfahrer in New York, der gerne Reggaemusik hört und seine blaßblonden Haare passend dazu als Dreadlocks trägt. Er hat nur einen Freund, Clyde (John Ortiz, "Fast & Furious", "Alien vs. Predator 2" und ebenfalls Hofmanns Partner im Theaterstück), der ebenfalls Limousinenfahrer ist. Dessen Frau Lucy (Daphne Rubin-Vega, "Wild Things") möchte den einsamen, schüchternen Kerl gerne mit ihrer Kollegin aus dem Bestattungsinstitut, Connie (Amy Ryan, "Gone Baby Gone", "In Treatment") verkuppeln, die ein ähnlich zurückgezogenes Leben führt wie Jack. Und tatsächlich, die beiden Außenseiter scheinen Gefallen aneinander zu finden. Jack beschließt sogar, schwimmen und kochen zu lernen, um mit Connie im Sommer im Central Park unbesorgt Boot fahren und sie bekochen zu können. Bei seinem ersten Dinner-Abend bei Clyde und Lucy, zu dem er Connie einlädt, geht jedoch Einiges schief - und das verpatzte Essen ist nur der Anfang.

"Jack in Love" ist ein kleiner Film mit schrulligen Charakteren und einer liebevoll erzählten Geschichte. Leider bringen ihn die teilweise sehr statische Erzählweise und eine Story, deren Potenzial nicht voll ausgeschöpft wird, latent zu Fall. Fehlende Empathie und viele recht belanglose oder zu lang inszenierte Szenen hemmen sowohl Identifikationsmöglichkeiten als auch das Timing des Films. Trotz seiner zahlreichen Außenaufnahmen und verschiedenen Locations merkt man dem Film an, dass ihm eine Theater-Inszenierung zugrunde liegt. Zu akzentuiert wirken die Darstellerleistungen teilweise, zu steril die ungelenken Kamerafahrten, zu theatralisch die Dialoge. Hoffman gelingt es zwar, einige schöne Bilder von New York einzufangen, oft wirkt es aber so, als würde es ihm nicht gelingen, Locations und Schauspieler in Einklang zu bringen. Als müsste er sich entscheiden, ob er seinen Fokus auf den Ort des Geschehens oder die Protagonisten legen müsste.

Das hat zur Folge, dass die Darsteller oft so wirken, als würden sie sich in ihrer Umgebung nicht wirklich wohl fühlen oder nicht genau wissen, was sie zu tun haben. Und das gilt keineswegs nur für die eh schon verklemmt und seltsam agierenden Protagonisten Jack und Connie. Darüber hinaus wirken weder Clyde und noch weniger Lucy sonderlich sympathisch und an etwas anderem als sich selbst und ihren Problemen interessiert. Hoffman zumindest beweist wie üblich Mut zur Hässlichkeit, indem er sich alberne blonde Dreadlocks ins schütter werdende Haar gezwirbelt hat und beim Schwimmtraining regelmäßig seine mittlerweile beachtliche, weißhäutige Plauze zur Schau trägt. Connies unsicheres Verhalten und ihre seltsamen Geschichten wirken oft eher enervierend und befremdlich als charmant-skurril. Somit sind die schauspielerischen Leistungen zwar respektabel, aber nicht sonderlich zu Herzen gehend.

Man hätte sich von Hoffman einfach ein sichereres Händchen für seine Darstellerführung gewünscht, ein besseres Gespür für Timing, emotionalere und besser ausgearbeitete Charaktere und eine etwas skurrilere und herzigere Geschichte. Als Erstlingswerk keinesfalls ein Reinfall, dennoch hat Hoffman wohl noch Einiges zu lernen, bevor seine Leistungen als Regisseur mit denen als Schauspieler gleichziehen können. Hoffman auf der Leinwand zuzusehen, ist immer ein Genuss, da er über ein nuanciertes Spiel verfügt und in nahezu jede Rolle schlüpfen kann. Seine ersten Gehversuche als Regisseur wirken noch ungelenk, vielleicht hat er sich mit der Arbeit vor und hinter der Kamera auch einfach ein wenig übernommen. Somit ist ihm nur ein halbwegs interessanter Independent-Film gelungen, dem man seine Mankos noch recht deutlich ansieht. Wer ein Faible für Autorenfilme, New York und Hoffman hat, kann einen Blick riskieren, sollte seine Erwartungshaltung aber deutlich senken, denn so gut wie als Schauspieler ist Hoffman als Regisseur leider noch nicht. Aber das kann ja noch kommen. Insofern mal solidarische drei von fünf launigen Bootsausflügen im Central Park, die der Auftakt für einen schönen Tag im Park sein können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch als Regisseur grossartig!, 20. April 2014
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Rezension bezieht sich auf: Jack in Love [Blu-ray] (Blu-ray)
Story (5)
Ein anrührender und zu Herzen gehender kleiner Film ist Philip Seymour Hoffmans erster und nun leider auch einziges Werk als Regisseur geworden.
Die gesamte Komposition der Geschichte wird sehr subtil und in sehr langsamen Bildern erzählt. Zum einen eine Ehe, die sich langsam aber sicher ihrem tragischen Ende nähert und zum anderen die sehr gut gespielte Liebesbeziehung zwischen zwei Aussenseitern, die ganz langsam aber sehr gekonnt inszeniert wird.
Es ist sicher keine übliche Liebesromanze und schon gar keine Schenkelklopfer-Komödie sondern ein wunderbares kleines Filmjuwel, das das ganze Können von Philip Seymour Hoffman zeigt und zugleich soviel Charme, Wärme und feinen Humor offenbart, dass man bis ins Innerste gerührt dem Treiben aller Protagonisten gebannt zusieht...

Bild (4)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 1,85:1 ( 13:7 US-WideScreen ) vor.
Das Bild wirkt sehr sauber und Fehlerlos. Der Schärfewert ist gut aber nicht überragend. Die Tiefenwirkung ist vor allem bei Totalen nicht übermässig gross.
Dennoch haben wir es mit einem sehr guten HD-Bild zu tun. Close-Ups sind zum Teil gestochen Scharf, die Farben sehr natürlich und auch die Kontraste und der Schwarzwert bewegen sich im guten Bereich.
Alles in Allem eine gute wenn auch nicht perfekte HD-Umsetzung.

Ton (5)
Das Tonformat liegt in DTS-HD Master 5.1 vor.
Wir haben es hier grundsätzlich mit einem sehr ruhigen und vor allem dialoglastigem Film zu tun, umso erstaunlicher, was man hier an Surround-Atmosphäre und Dynamik herausholen konnte. Ich kann mich nicht erinnert schon mal einen Dialog-Film mit einem solchen tontechnischen Feuerwerk gehört zu haben. Das gilt insbesondere auch für den genialen Soundtrack, der an Dynamik und Basswiedergabe absolut keine Wünsche offen lässt.
Für mich tontechnische Referenz!

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Eine kleine Filmperle, die Freunde dieses Genres begeistern wird und den ich dank der hervorragenden Blu-ray-Umsetzung bedenkenlos weiterempfehlen kann. Sehr sehenswert!
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3.0 von 5 Sternen Der Topf und sein Deckel, 8. März 2014
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Jack in Love (DVD)
Der Limousinen-Fahrer Jack kommt in seinem Leben zurecht. Aber er ist Single. Sein bester Freund und Arbeitskollege Clyde und dessen Frau Lucy wollen da Abhilfe schaffen. Lucy's neue Mitarbeiterin Connie tickt so ähnlich wie Jack und ist ebenfalls ohne Partner. Nach einem Treffen bei Clyde kommen sich Jack und Connie langsam näher.

Die Geschichte wird leise erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und bringen liebenswerte Charakteren zutage. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder bieten manchen Eyecatcher und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist ein kurzweiliger Film gelungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine sympathische Geschichte, 9. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jack in Love (DVD)
ist das, ich habe mich des Öfteren bei einem Lächeln ertappt. Ein etwas skurriler Typ soll nicht länger allein sein und so möchten ihn sein Freund und dessen Partnerin mit einer Kollegin der Frau zusammen bringen. Wie diese beiden langsam zueinander finden, wie er ihr Herz gewinnt, was er bereit ist für sie zu tun, das ist dermaßen rührend, dass man wehmütig darauf schaut. (Ach, hätte das doch einer für mich getan...) Denn wo gibt es das im wirklichen Leben?? Egal, ein berührender Liebesfilm ohne jeden Schnulz.

Prägend ist hier Philip Seymor Hoffman, dem die Rolle wunderbar auf den Leib geschrieben scheint. Dazu von Devotchka "Dearly Departed", das geht in seiner Zärtlichkeit richtig rein!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Regie-Debüt mit unglaublicher Präsenz, 29. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Jack in Love (DVD)
Jack in Love, dieser Film ist ganz außergewöhnlich, sehr ruhig und dazu von einer schauspielerischen Brillanz, das dieser Geschichte absolut Nichts fehlt.

Jack ist Limousinen-Chauffeur in New York, sein bester und einziger Freund, Clyde, neben der Reggae-Musik, fährt Bekannte und Unbekannte Gäste zu Shoppingtouren, durch die City.
Der Job ist gut, aber die Freunde streben eine Veränderung an, die diesem Film zugrunde liegt.
Jack, Single, soll mit einer guten Freundin Clyde's, Bekanntschaft schließen, um endlich die Frau fürs Leben zu finden. Connie soll die Richtige sein, voller Ängste und Zweifel nähern Jack und Connie sich sehr behutsam an.

Das ist es was diesen Film einfach einzigartig macht. Die Problematik der Sensibilität, liegt in Jack's Ziel das Schwimmen zu erlernen um mit Connie im Sommer, Boot fahren zu können.

Dieser Film lockt durch seine unglaubliche Präsenz von Seymour Hoffmann, die Kameraführung ist großartig, mit visuellen Eingebungen, klasse, die Story, wie das Leben so ist, interessant und voller Entdeckungen und dafür hat Hoffmann in seinem Regie-Debüt, die Gabe.

Anja Ciaxz
September 2011
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ganz gut gelungenes Filmchen, 29. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Jack in Love (DVD)
Wer ohne all zu großen Erwartungen den Film anschaut wird keineswegs enttäuscht. Und wer ein Seymour-Fan ist kommt auf seine Kosten. Stellenweise wirkt der Film etwas "durcheinander", aber am Ende sagt man sich: Naja, war doch ganz okay für Hofmanns Regiepremiere. Ich denke man wird weiterhin von ihm hören und hoffentlicha auch sehen.
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5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk des amerikanischen Films, 30. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jack in Love (Amazon Instant Video)
Sensibler und intelligenter kann man Kino kaum machen. Der Film zeigt, welches Loch durch den Tod von Philip Seymour Hoffman gerissen wurde. Die Liebesgeschichte zweier Aussenseiter wird in der Darstellung der beiden Hauptdarsteller so feinfühlig entwickelt, wie man es selten im Kino erleben darf. Für mich ist das verfilmte Poesie - allerdings ohne jeden Kitsch oder Plattheiten. Wer anspruchsvolles Kino mit außergewöhnlichen Schauspielern sucht, findet hier einen seltenen Leckerbissen.
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5.0 von 5 Sternen Schön, 10. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Jack in Love (DVD)
Ein wirklich toller und lustiger Film. Lohnt sich auf jeden Fall anzusehen. Vor allem für die Fans von Phillip Seymour Hofmann.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für P.S. Hofmann Fans ein Muß, 16. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Jack in Love [Blu-ray] (Blu-ray)
da dieser hier auch zum ersten Mal die Regie übernimmt. Der Stoff kommt eigentlich von einem Theaterstück, was man meines Erachtens auch merkt, sehr dialoglastig so manches, aber die überaus guten Darstellerleistungen heben ihn auf ein gutes Niveau. Manches ist etwas sehr schräg geraten, aber insgesammt doch fast sowas wie ein Feel-Good-Movie ohne Hollywoodschmalz. Die Blu-Ray ist gut, aber eigentlich würde hier wohl auch die DVD reichen. Als Extras gibts noch andere Alamode Film Trailer und Interviews.
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Jack in Love
Jack in Love von Robert Glaudini (DVD - 2011)
EUR 10,24
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