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37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergleich Sony MDRDS6500 mit Sennheiser RS170 und RS180
Ich wollte einen Kopfhörer der sich in erster Linie für Filme eignet und damit ich mich frei bewegen kann. sollte es am besten auch gleich ein Funkkopfhörer sein. Im Grunde kamen dafür nur 3 Modelle in Frage, der Sony MDRDS6500 und die beiden Modelle von Sennheiser, der RS170 und der RS180. Das sich alle 3 Kopfhörer schon in gehoben Preissegment...
Vor 8 Monaten von W. Nolte veröffentlicht

versus
231 von 258 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vergleich: Sennheiser RS 170 vs. RS 180 vs. Sony MDR-DS6500
Dies ist ein subjektiver Vergleich von drei Funkkopfhörern, der allen helfen soll, die wie ich vor der Wahl stehen. Alle drei Kopfhörer (Sennheiser RS 170 und RS 180, sowie Sony MDR-DS6500) konnte ich direkt nebeneinander aus den selben Quellen gespeist miteinander vergleichen. Als Quellen dienten ein Samsung MP3-Spieler mit gutem Sound-DSP sowie eine Realtec...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2011 von Andreas Aldgate


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37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergleich Sony MDRDS6500 mit Sennheiser RS170 und RS180, 1. Dezember 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: SONY Digitaler Premium-Funk-Kopfhörer MDR-DS6500 mit 7.1-Sound (Elektronik)
Ich wollte einen Kopfhörer der sich in erster Linie für Filme eignet und damit ich mich frei bewegen kann. sollte es am besten auch gleich ein Funkkopfhörer sein. Im Grunde kamen dafür nur 3 Modelle in Frage, der Sony MDRDS6500 und die beiden Modelle von Sennheiser, der RS170 und der RS180. Das sich alle 3 Kopfhörer schon in gehoben Preissegment befinden, sollte man in Punkto Klang, Verarbeitung und Bedienkomfort auch wiederfinden können.
Kurz um, ich habe alle 3 Modelle ausprobiert:

Sennheiser RS 170
Der Kopfhörer konnte mich in keinster Form überzeugen und kann mich den vielen guten Rezessionen nicht anschließen.
Der Kopfhörer hat einen relativ platten Klang, der keine echten Höhen und Tiefen bringt, man kann zwar optional die Funktionen,
Dynamic Bass und Surround Sound zuschalten, der Ton wird dann auch etwas satter, aber ein echter Bass wird auch dann nicht erzeugt und von Surround ist überhaupt nichts zu spüren, was wahrscheinlich auch daran liegt, daß als Audio Eingang lediglich ein Stereo Signal (Chinchkabel) genutzt werden kann. Der Klang bleibt insgesamt einfach nur platt und enttäuscht für einen Kopfhörer in dieser Preisklasse.
Auch der Tragekomfort konnte mich nicht überzeugen, wobei das natürlich subjektiv ist uns auch stark von der Kopfform abhängt.
Die Bedienung ist insgesamt etwas fummelig, vor allem beim laut- und leisestellen erwischt man oft den Ein- und Ausschalter, da es sich allesamt um Tasten handelt.

Sennheiser RS 180
Der Kopfhörer ist von der Passform und der Bedienung im Grunde gleich mit dem RS170, auch hier hat man das Problem mit der fummeligen Bedienung der Lautstärkeregelung. Gut gelöst ist aber, daß man den Kopfhörer zur Not auch mal mit Batterien betreiben kann, so kann man auch mal die Zeit für das Laden der Akkus überbrücken.
Im Gegensatz zu dem RS170 hat der RS180 Ohrpolster aus Velours, die zwar etwas angenehmer zu tragen sind, aber auch viel Ton nach außen abgeben, was aber nur dann störend ist wenn man nicht allein ist und alle anderen gezwungenermaßen mithören müssen.
Vom Klangbild her ist der RS180 um Welten besser als der RS170, für reinen Musikgenuss ist er die erste Wahl bei den Funkkopfhörern, er bringt saubere Höhen und auch die Tiefen (Bässe) sind klar und deutlich. Der Kopfhörer verfügt über eine Aussteuerungsautomatik die ein Übersteuern verhindert und man kann sogar die Balance einstellen, was eine tolle Sache ist seitdem man dies an den modernen Stereo- und AV-Receivern nicht mehr kann.
Für Cineasten ist aber auch dieser Kopfhörer eher ungeeignet, er verfügt leider auch nur über einen Stereoeingang (Chinch), wodurch man zwar einen ganz passablem Sound bekommt, aber keinen "Raumklang".

Sony MDRDS6500
Der Sony Kopfhörer hat mich von Anfang an begeistert, optisch wirkt er durch den Klavierlack äußerst hochwertig, wie auch die Dockingstation, auch das einlegen des Kopfhörers in die Ladestation ist stimmig, er passt sich in die Station ein und die Oberkante schließt mit der der Ladestation ab.
Auch der Tragekomfort war, zumindest für mich, deutlich besser als bei den beiden Sennheiser Modellen, er ist sehr bequem, die Ohren werden voll umschlossen ohne das es irgendwo drückt und auch nach mehreren Stunden hatte ich weder heiße Ohren, noch Kopfschmerzen, übrigens bin ich 1.85m und habe Hutgröße 60.
Der Klang ist bei Filmen in Dolby oder DTS einfach nur fantastisch, ich bin zwar der Meinung daß auch hier, im Vergleich zu meiner Heimanlage mit AV-Receiver, kein 100% Surround Klang erzeugt wird, aber das ist schon verdammt nah dran.
Der Kopfhörer erzeugt ein richtigen Raumklang mit satten Bässen und klarer Sprache, man merkt teilw. gar nicht daß man nur einen Kopfhörer auf hat. Die Lautstärkeregelung ist denkbar einfach und unkompliziert über einen Drehregler regelbar.
Die Dockingstation verfügt über einen eigenen Klangprozessor und man kann verschiedene Modis auswählen.
Im Gegensatz zu Sennheiser kann man bei Sony außer 2 Chinchkabeln auch ein optisches Kabel (mitgeliefert)anschließen, was erklärt warum der Sony Kopfhörer als einziger richtigen Raumklang liefern kann.
Ich konnte auch bei Musik DVDs mit Live Konzerten keinen wirklichen Nachteil gegenüber den Sennheiser Geräten erkennen, je nach Musikart und persönlichen Vorlieben sollte man aber dabei die Modis des Soundprozessors ausprobieren.
Lediglich bei reiner Musik die von einer CD kommt hat der Sony das Nachsehen gegenüber dem RS180, aber das ist auch schon das einzige was mir nicht gefallen hat.

Daher kann ich den Sony MDRDS uneingeschränkt zum Kauf empfehlen, gerade für Filmfans gibt es bei Funkkopfhörern in diesem Preisbereich nichts besseres !!
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193 von 203 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hörgenuss!, 9. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: SONY Digitaler Premium-Funk-Kopfhörer MDR-DS6500 mit 7.1-Sound (Elektronik)
"Musik hören, so laut ich möchte, ohne auf Qualität zu verzichten und nicht behindert werden durch lästige Kabel und bereits sein, dafür den Preis zu zahlen!" war die Vorgabe für den Kauf!
Nachdem ich mich bereits durch zahlreiche kabellose Modelle "hindurchgehört" habe und auch preislich vergleichbare Produkte "auf den Ohren" hatte ("Sennheiser RS 180" z.B.) war die Entscheidung für den "Sony" ziemlich schnell gefallen. Zuerst mal überzeugt durch das optische Styling der Station und des Kopfhörers selbst, war der Klang totz der "Plastikmusik" der Hörstation klar besser als alles andere, das ich gehört habe. Also, ab in den Einkaufswagen und nach Hause zum "Praxistest":

Der Kopfhörer wirkt sehr edel und ist sehr hochwertig verarbeitet. Die Kopfhörerpolster sind abnehmbar und lassen sich nachkaufen. Der Akku ist nur durch eine Fachwerstatt austauschbar.Die Hochglanzverarbeitung ist naürlich etwas anfällig für Fingerabdrücke.
Angeschlossen ist er schnell: Entweder analog über Cinch an der Kopfhörerbuchse des Receivers (Achtung: Chinch-Kabel nicht im Lieferumfang!) oder digital über optisches Kabel direkt and der Signalquelle (im Lieferumfang enthalten! Länge 1m) Stromkabel rein, fertig!
An der Basis lässt sich mittels Schieberegler die Eingangsquelle "digital" oder "analog" auswählen und ein weiterer Schieberegler dient der Auswahl der Klangeffekte. "Game", "Cinema" "Voice (stereo)" und "off" werden angeboten. (Mir persönlich gefällt "Cinema" besonders gut. Der Klang wirkt sehr weit und räumlich, aber das ist sicher Geschmacksfrage.)
An der rechten Ohrmuschel wird der Kopfhörer eingeschaltet, ein Drehregler dient zur Laustärkeeinstellung.

Angeschlossen habe ich ihn naürlich digital und der Klang hat mich absolut überzeugt: Kristallklar ohne jegliches Rauschen, mit einer Detailgenauigkeit, die mich manche CD ganz neu entdecken liess. Kleinste Nuancen von Instrumenten, die ansonsten im Hintergrund untergegangen sind, treten klar hervor. Ein Genuss! Angenehmes, nicht übertriebendes Bassfundament, kristallklare Höhen und natürliche Stimmwiedergabe! Auch in Songpausen keinerlei Rauschen (naja halt digital!) Lediglich beim analogem Anschluss über Kopfhörerbuchse ist bei Stille ein ganz leichtes Rauschen vernehmlich und bei zu hoher Lautstärke ist neigt der Sony zum gelegentlich zum Übersteuern. Allerdings auch nur bei anlaogem Signal! Trotzallem auch bei "Analog" weit weg von störend. Auch hier klare Kaufempfehlung!

Nicht zu vergessen ist bei Kopfhörern auch der Tragekomfort: Kaufentscheidend war hier erst mal die Verstellbarkeit der Bügel, die ohne Gummizug funktioniert, der früher oder später mal ausleiert. Die Muscheln umschliessen das Ohr komplett. Wer keine "Elefantenohren" hat, wird auch nach stundenlangem Hören kein Drücken spüren. Im Gegenteil, man vergisst fast, dass man etwas auf dem Kopf hat. Der Hörer sitzt fest auf dem Kopf. Auch beim Kopfneigen ruscht er nicht von seiner Position. Also auch im Maßen "headbanger-geeignet"! (Wohlgemerkt, ich habe auch nicht mehr allzuviele Haare, die das Verrutschen zusätzlich bremsen könnten!) Perfekt! Die Ohrenpolster sind weich und angenehm!

Laut Hersteller lässt sich bei DVD und BlueRay-Wiedegabe ein 7.1 Surround-Sound simmulieren. Das habe ich allerdings noch nicht eingehend testen können. Auch die Laufzeit des Akkus von 20 h konnte ich noch nicht ausschöpfen (Bitte: Wer hört 20h Nonstop Musik? In die Basis eingehängt wird der Akku automatisch wieder geladen.) Auch ob die Funkreichweite wirklich 100m beträgt, konnte ich nicht testen. Bis zur Mülltonne vorm Haus reicht der Empfang aber allemal!

Alles im Allem klare 5 Sterne! Wer also natürlichen Klang sucht und keine aufgeblähten Bässe und übertriebene Höhen sucht, ist mit dem Sony gut bedient.

Nachtrag (10.06.2011 / 18.06.2011)
Ich habe mir jetzt auch die Zeit genommen, die Fähigkeit 7.1-Surround-Sound des Hörers zu testen. Als Referenzmaterial habe ich die BlueRay "Avatar" genommen. Der Kopfhörer war über optisches Kabel direkt an der Signalquelle angeschlossen. Um vom Bild nicht vom Klangeindruck abgelenkt zu werden, saß ich dabei nicht vorm Fernseher.
Sehr eindruckvoll konnte man z.B. bei der Szene, in der der Baum der Navi angegriffen wurden hören, wie die Raketen sauber ortbar vom linken Ohr zum Rechten einmal quer durch dem Kopf flogen. Das donnernde Geräusch der Hubschrauber und das prasselnde Gerüsch der einschlagenen Projekte kommt mächtig eindruckvoll rüber. Die Ortung von Geräuschen zwischen "vorne" und "hinten", also die eigentliche Sourroundfähigkeit ist tatsächlich mehr als ein Werbeversprechen. Die Räumlichkeit des Klanges ist frappierend. Hier wird (bei Einstellung "cinema") eine Klangfüllle erzeugt, die weit weg ist von "Stereo"! Achtung beim Filmmaterial auch darauf, ob es in 5.1 oder 7.1 aufgenommen wurde! Bei 7.1 schliesst sich die Klangkulisse nochmal deutlicher rund um den Kopf. Den Unterschied habe ich bei "Hellboy 1" (5.1-Aufnahme) und "Hellboy - Die goldene Armee" (7.1-Aufnahme) deutlich wahrnehmen können. Die Ortbarkeit von Klänge direkt von hinten fällt etwas schwächer aus. Ich würde hier nicht von einem 360 Grad-Klangpanorama, sondern vielleicht von 320 Grad sprechen. Die Ausgewogenheit zwischen leisen und lauten Szenen passt prima! Nichts wirkt unnatürlich "glattgebügelt". Für einen Kopfhörer dieser Preisklasse sensationell!

Bitte vergesst aber trotzdem nicht, das ein Kopfhörer kein wirklich gutes 7.1-Laustsprecherset ersetzten kann. Das kann seine Aufgabe alleine aufgrund der technischen Gegebenheiten sicher nochmal besser erfüllen. Aber um den Sound des Kopfhörers in gleich eindrucksvoller Weise zu erleben, braucht es zumindest mal sehr tolerante Nachbarn! Also auch in dieser Hinsicht meine Kaufempfehlung.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sony MDRDS6500 Funkkopfhörer in 7.1 Digitalqualität, 10. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SONY Digitaler Premium-Funk-Kopfhörer MDR-DS6500 mit 7.1-Sound (Elektronik)
Über diese Kopfhörer wurde hier schon sehr viel (Sinn und Unsinn) geschrieben. Deshalb das "Wichtigste" + 2-3 Hinweise aus der Sicht eines "normalen" Standardanwenders.

Die Lauscher besitzen einen wirklich guten Tragekomfort. Da es sich hier, wie bei vielen anderen Dingen um ein Massenprodukt handelt, gibt es auch mit Sicherheit Menschen, die mit ihrem Kopf, oder den Ohren mehr oder weniger von der Masse abweichen. Deshalb: "Probieren geht über Studieren".

Die digitale, absolut störungsfreie Übertragung, die Soundqualität (natürlich bei dem "richtigen" eingespeisten Material, also mind. Dolby 5.1 und höher, wie 7.1, DTS, ect...) ist für zwei "Lautsprecher" dieser Größe über jedem Zweifel erhaben.
Wir reden hier immer noch über Kopfhörer und nicht über ein 5.1/7.1 Teufel, oder Bose Surround System. Leider werden hier oft Mücken mit Elefanten verglichen!
Das betrifft hier auch die vielen Vergleiche mit dem Sennheiser RS 180, der auch ohne Zweifel ein hervorragendes Produkt ist.
Der Sony ist ganz klar bei einem qualitativ guten, audio-effektvollen Film, der entweder direkt aus dem Blu-ray Player, oder einem AV Receiver kommt zu Hause (also für Homecinema). Die TV Audiosignale in hervorragender Qualität digital zu übertragen, zähl nicht so unbedingt zu seinen Stärken. Ausreichend bis gut (je nach Sendung) kriegt er das bei einer vernünftigen Einstellung ("Probieren geht über Studieren") aber auch alle mal hin.

Dieser Kopfhörer bekommt schon auf seine Station ein über ein Glasfaserkabel digital übertragendes Audiomaterial geliefert.

Natürlich kann man damit auch Musik hören. Wer aber dies nun ausschließlich bevorzugt und auch oft genießt, sollte sich zum Vergleich dann wirklich zB. einen Sennheiser nehmen und erst dann entscheiden.
Denn so ein Sennheiser RS 180 zielt ganz klar in erster Linie auf den musikalischen Hörgenuss hin. Natürlich kann man sich aber auch damit einen guten Film anschauen.

Dieser Kopfhörer bekommt auf seine Station ein analog übertragendes Audiomaterial geliefert.

Mit der Reichweite ist es wie mit einer DSL Leitung: "..... bis zu 16MBit, oder in diesem Falle hier bis zu 100m".
Mal ehrlich. Solche Entfernungen für einen Kopfhörer braucht doch so gut wie kein Mensch.
Eines ist aber klar. Normale Trennwände (Gipskarton), oder Ziegelmauern sind für den Sony locker und störungsfrei überwindbar. Bei massiven Stahlbetondecken hat er allerdings keine Chance.
Darauf wird aber seitens Sony klar hingewiesen. Bis zu 100m bei "freier" Sicht. Deshalb auch hier meine Unverständnis über manche Aussagen.
Ich geh doch nicht in den Keller, um mir einen Film anzuschauen/anzuhören, der auf dem Fernseher im Wohnzimmer ausgestrahlt wird!

Alle vernünftigen AV Receiver verfügen auch über einen optischen Digitalausgang. Allerdings können einige davon das Signal an die Sendestation der Kopfhörers nicht übertragen, wenn die eingespeiste Komponente (Blu-ray -/DVD Player, TV) an den Receiver über HDMI angeschlossen ist.
Der Grund ist ganz einfach. Diese Receiver können das optische Digitalsignal nur dann weiter ausgeben, wenn sie es auch optisch digital von der Komponente bekommen.
Aber nicht verzagen, denn die Lösung dafür ist auch denkbar einfach. ZB. den Blu-ray Player direkt mit dem Sony verbinden, der dann seine Arbeit bestens verrichtet.
Der Nachteil: Will man eine andere Quelle anzapfen (zB. TV), muss man halt das Kabel umstecken. Zwar nicht schön, aber dieser Nachteil ist aus meiner Sicht einer eventuell "zwangs" aufgegebenen HDMI Verbindung immer vorzuziehen.

Für einen abendlichen " Ego" -Filmgenuss in hervorragender, störungsfreier und bequemer Audioqualität sind diese Lauscher wirklich empfehlenswert.
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231 von 258 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vergleich: Sennheiser RS 170 vs. RS 180 vs. Sony MDR-DS6500, 2. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: SONY Digitaler Premium-Funk-Kopfhörer MDR-DS6500 mit 7.1-Sound (Elektronik)
Dies ist ein subjektiver Vergleich von drei Funkkopfhörern, der allen helfen soll, die wie ich vor der Wahl stehen. Alle drei Kopfhörer (Sennheiser RS 170 und RS 180, sowie Sony MDR-DS6500) konnte ich direkt nebeneinander aus den selben Quellen gespeist miteinander vergleichen. Als Quellen dienten ein Samsung MP3-Spieler mit gutem Sound-DSP sowie eine Realtec Soundkarte mit analogem und digitalem Ausgang. Die Sennheiser Kopfhörer haben keinen Digitaleingang, wurden daher ausschließlich analog gespeist. Die Eingangssignale waren immer Stereo und als Musik dienten verschiedene Stücke von Klassik und New-Klassik (Pachelbel, Kitaro, Enya) über Pop (Adele) bis Rap (Eminem).
Die wichtigste Eigenschaft eines Kopfhörers ist für mich der Klang, danach kommt der Preis, dann kommen die Trageeigenschaften und die Bedienung. Ich habe keine Verbindung zu Sennheiser oder Sony und besaß bisher gute Kopfhörer von beiden Firmen.

Das Ergebnis im Detail:

Klang:
Im Klang schlägt RS180 den RS170 eindeutig durch ein fülligeres Klangbild und klarerer Abbildung im Raum. Der RS170 klingt dennoch gut und aus meiner Sicht um längen besser als der Sony MDR-DS6500. Letzterer war sowohl digital, als auch analog aus unterschiedlichen Quellen für mich eine Enttäuschung bei dem Preis. Er zeigte aus meiner Sicht kein fülliges Klangbild und klang sogar etwas blechern.
Bass ist für mich wichtig. Den boten sowohl der RS180 als auch RS170 in gleichem Umfang. Die Extra-Bass-Taste beim RS170 habe ich leider nicht ausprobiert. Der Sony war im Vergleich zu den Sennheisern Bass-schwach.
Der Klang in Schulnoten:
RS180: 1
RS170: 2+
Sony: 3-

Tragekomfort:
Im Tragekomfort unterschieden sich die Hörer etwas, jedoch nicht dramatisch. Der RS180 hat Velours-Ohrpolster. Der RS170 sowie der Sony haben Ohrpolster aus Kunstleder. Bei dem RS170 wirken diese billiger. Bei allen drei umschliest das Ohrpolster das Ohr, sodass es im Sommer darunter warm wird.
In Schulnoten:
RS180: 2
RS170: 3+
Sony: 2-

Wertanmutung:
In der Wertanmutung ist aus meiner Sicht der Sony weit vorne. Alles wirkt solider und hat nicht den Plastiktouch, den die Sennheiser leider vermitteln. Der RS180 wirkt durch die Lackierung des Kunststoffs, sowie durch die Velours-Polster etwas wertiger als der RS170.
In Schulnoten:
RS180: 2-
RS170: 3+
Sony: 1

Bedienung:
Der Sony lässt sich so bedienen wie man es erwartet. Er hat am Hörer einen Drehregler für die Lautstärke und einen Taster zum Anschalten, sowie eine LED die anzeigt, dass er angeschaltet ist.
Die Sennheiser haben statt dem Drehregler leider Plastiktasten am Hörer. Diese lassen sich deutlich schwieriger bedienen als der Drehregler des Sony. Ferner ist der An/Aus-Schalter zwischen dem lauter und leister Taster positioniert, sodass es auch mal passieren kann, dass man den Hörer ausschaltet, statt leiser zu schalten. Der RS180 hat ferner noch Balance Taster am Hörer, die die Bedienung im aufgesetzten Zustand noch weiter verkomplizieren. Ich sehe es im IPhone-Zeitalter als absolute Dummheit von Sennheiser an, konnte mich jedoch nach einem Tag einigermaßen daran gewöhnen.
In Schulnoten:
RS180: 3+
RS170: 2-
Sony: 1

Empfang/Rauschen:
Alle drei Kopfhörer hatten in meinem Umfeld keine Probleme mit dem Empfang oder mit Rauschen, trotz WLAN Router etc. in der Nähe. Es gab maximal eine Wand/Decke zu durchstahlen. Schön finde ich, dass ich bei den digitalen nicht mehr die Handy-Empfangsgeräusche höre, die ich noch bei meinem analogen Funkkopfhörer gehört hatte.
In Schulnoten:
RS180: 1
RS170: 1
Sony: 1

Extras:
Der Sony bietet einen Toslink-Digitaleingang und diverse Dolby/DTS Surround-Einstellungen. Er hat meines Wissens Li-Ion Akkus. Die Surround-Einstellungen beim Sony haben den Klang zwar verändert, jedoch für mich keinen akzeptablen Klang geliefert.
Die Sennheiser haben keinen Digitaleingang und auch keine Dolby/DTS Surround-Einstellungen. Sie werden jeweils über zwei Eneloop 750mAh AAA-Akus gespeist. Der RS170 bietet eine Surround-Taste und eine Bass-Taste, die ich jedoch beide nicht getestet habe. Der RS180 bietet eine ALC (automatische Lautstärke-Anpassung)-Taste, die ich angetestet aber nicht ausgereizt habe. Brauche ich nicht. Ferner hat der RS180 einen Analogausgang auf Cinch-Buchse, den ich auch nicht brauche. Ferner haben alle einen Eingangspegelumschalter (0dB/-8dB).
In Schulnoten: Da dies absolut auf persönliche Bedürfnisse abzielt, ist hierbei eine Bewertung nicht zielführend.

Zusammenfassung:
Klarer Sieger ist für mich der RS180, da mir der Klang einfach wichtiger ist, als die 30€ Preisdifferenz zum RS170. Die Preisdifferenz ist für mich bereits alleine aus dem Klangunterschied gerechtfertigt, die etwas bessere Wertanmutung kommt noch oben drauf.
Die deutlich schlechte Bedienung und die billigere Wertanmutung im Vgl. zum Sony nehme ich dabei gerne in Kauf, denn ein Kopfhörer der nicht gut klingt, wie der MDR-DS6500, erfüllt seine Kerndisziplin nicht.

Der Sony MDR-DS6500 bekommt bei mir 3 Sterne: 2,5 für den Klang und einen halben obendrauf für die gute Bedienung und gute Wertanmutung. Ich habe viel versucht, um den Klang des Sony irgendwie akzeptabel zu bekommen, aber keine Maßnahme hat gefruchtet. Daher wundern mich die vielen positiven Bewertungen anderer zu dem Produkt. Meine Empfehlung: Hören Sie ihn im direkten vergleich zum Sennheiser RS 180 und machen Sie sich Ihr eigenes Bild.
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44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wieder einmal Sony MDR-DS6500 gegen Sennheiser RS170, 16. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SONY Digitaler Premium-Funk-Kopfhörer MDR-DS6500 mit 7.1-Sound (Elektronik)
Ich bewerte bzw. vergleiche hier beide Produkte als absoluter Laie. Das sind auch meine ersten Kopfhörer solcher Art, die ich mir angeschafft habe. Ich wollte einfach die Möglichkeit haben, auch zu späterer Stunde noch in ordentlicher Lautstärke Filme und Musik zu genießen. Und da wären wir auch schon beim ersten Punkt, über den man sich vorher unbedingt klar sein sollte:

Will ich mit dem Kopfhörer hauptsächlich Filme schauen, oder höre ich öfter oder ausschließlich Musik damit? Ums gleich vorweg zu nehmen - ich bin zur Einsicht gekommen, dass sich für Filme der Sony besser eignet, für Musik widerum der Sennheiser Kopfhörer. Aber beginnen wir am Anfang.

VERPACKUNG:

- SONY: Der Kopfhörer kommt in einer simplen Vollkartonschachtel, in der der Kopfhörer und die Dockingstation in weitere Pappformen eingepackt ist (Umweltfans haben hier ihre Freude, Plastik findet man kaum). Der Kopfhörer ist zusätzlich noch ein eine Stoffhülle eingepackt, um zusätzlichen Schutz zu gewährleisten. Alles ist so wie es sein soll.

- SENNHEISER: Die Verpackung von Sennheiser ist etwas wertiger, die Schachtel hat einen seitlichen Ausschnitt aus Plastik, damit man den Kopfhörer schon in der Verpackung begutachten kann. Der Karton ist noch zusätzlich mit Hochglanzelementen und Struktur versehen, was im Allgemeinen wertiger wirkt. Der Kopfhörer selber samt Dockingstation ist in eine Plastikform eingelassen, welche man oben und unten "aufklippen" kann um beides zu entnehmen. Das Zubehör ist ordentlich in einer Kartonschachtel, welche sich in 2 weitere kleine Schachteln unterteilt, untergebracht. Hier also eindeutig mehr Plastik, hat mir aber subjektiv besser gefallen.

OPTIK:

- SONY: Der Kopfhörer ist auf der Oberseite mit Kunstleder versehen (Haltbarkeit fraglich) und seitlich sowie am Hörer selber in schwarzem Hochglanz gehalten. Auch die Polsterung ist aus Kunstleder und etwas fester bzw. härter als beim Sennheiser. Die Dockingstation ist ein schlichter gerader Turm mit flachen Standfuß. Die Vorderseite ist ebenfalls in Hochglanz gehalten. Das Design ist allgemein sehr schlicht gehalten.

- SENNHEISER: Anders als der Sony hat der Sennheiser oben einen kompletten Plastikbügel. Sennheiser verzichtet auf Hochglanzelemente jeglicher Art. Lediglich die Lautsprecher selber werden durch einen kleinen Hochglanzstreifen betont. Ich finde aber nicht, dass der Hörer dadurch billiger wirkt. Die Polsterung ist ebenfalls aus Kunstleder und sehr viel weicher/softer als beim Sony. Dadurch wirkt es aber auch fragiler. Die Dockingstation ist ebenfalls komplett in Plastik gehalten und wirkt im Design verspielter, die zwei seitlich angebrachten Standfüße bringen mehr Dynamik und Kurven in die Optik. Gefällt mir persönlich besser als das Sony Design.
Es fällt noch auf, dass der Sennheiser Kopfhörer ein gutes Stück breiter ist als der von Sony. Andere Rezessionen die meinen der Sony Kopfhörer wirke wertiger kann ich nicht beipflichten. Beide Kopfhörer wirken sehr wertig!

FUNKTIONALITÄT:

- SONY: Die Dockingstation verfügt über einen optischen Eingang sowie einen LINE IN Stereo anschluss. Schon alleine der optische Digitalanschluss ist ein klarer Vorteil gegenüber den Sennheiser, welcher nur über einen 3,5mm Klinke Eingang verfügt! An der Dockingstation lassen sich die Eingangsquelle (analog, digital), 3 verschiedene Soundeffekte, Compression sowie eine Lautstärkenverstärkung einstellen. Am Kopfhörer selber findet man nur eine POWER Taste sowie die Lautstärkeregelung per Drehschalter. Mehr braucht man aber auch nicht. Der Kopfhörer lässt sich einfach in der Größe verstellen, was auch für sehr große Köpfe kein Problem darstellen sollte. Der Sony Kopfhörer hat einen eingebauten Lithium-Ionen-Akku - zu wechseln angeblich nur in einer Sony Fachwerkstätte (je nach technischem KnowHow auch selber zu machen). Das Aufstecken auf die Dockingstation ist sehr bequem und der Kopfhörer rastet immer sicher ein und lädt sich automatisch auf.
Die Inbetriebnahme ist Plug&Play - einfach mit dem im Zubehör enthaltenen optischen Kabel verbinden (oder einem selbst gekauft- oder vorhandenen Chinch Kabel) und los gehts. Auf der Dockingstation wird das gerade verarbeitete Audiosignal (bei digitalem Anschluss) angezeigt. Hier gibt es Dolby Digital, DTS oder Dolby ProLogic II. Letzteres ist ein virtueller Surround Modus welcher Stereosingale mit Raumklang versehen soll. Wird nur durch Zuschalten an der Dockingstation aktiviert. Beim Anschluss mit optischem Kabel muss man beachten, dass es oft erforderlich ist auf seinem Ausgabegerät den Audioausgang richtig einzustellen, damit der Kopfhörer auch wirklich DTS oder Dolby Digital verarbeitet. Das Signal sollte hier "raw" also unbearbeitet ausgegeben werden, damit der Kopfhörer mit dem in der Dockingstation integrierten Decoder das Audiosignal richtig verarbeiten kann. Erst dann leuchtet das nette DTS bzw DD Lämpchen auf der Dockingstation.

- SENNHEISER: Die Anschlussmöglichkeiten haben wir ja schon geklärt, im Zubehör ist ein 3,5 Klinke Kabel, sowie ein Adapter auf 6,35mm Klinke und ein Adapter auf Chinch dabei. An der Dockingstation lässt sich nix, außer auch die Lautstärkenanhebung von auf -8db auf 0db einstellen. Die weiteren Funktionen wie Extra-Bass und 3D Surround, sowie POWER und Lautstärkeregelung (über Tasten) sind am Kopfhörer zu finden. Bei Aktivierung leuchtet auch hier die LED an der Dockingstation. Viele Rezessionen behaupten, man verdrückt sich oft mal, weil "so viele" Tasten (5) am Kopfhörer zu finden sind. Ich hatte damit keine Probleme und hab nie die falsche Taste erwischt. Im Lieferumfang sind ebenfalls 2 Stk. AAA Akkus, welche man durch einfaches Abdrehen der Polsterung am Kopfhörer einsetzen muss. Das geht wirklich sehr einfach. Das Aufladen erfolgt ebenfalls an der Dockingstation. Leider ist das hier alles eine sehr wackelige Angelegenheit. Der Kopfhörer rastet nicht wirklich ein, und somit muss man oft rumfummeln, damit der Aufladevorgang auch läuft.
Auch hier erfolgt die Inbetriebnahme Plug&Play, man muss nichts spezielles beachten.

KLANG:

- SONY: Um auf den Anfang der Rezession zurückzukommen - hier punktet der Kopfhörer hauptsächlich beim Film schauen. Der Surroundeffekt ist wirklich super, der Klang ausgewogen. Der Bass ist nicht überbetont, sondern kommt dann, wenn es der Film erfordert. Stimmen sind sehr klar. Bei den entsprechenden Filmen gehts hier ganz schön zur Sache. Ich habe u.a. getestet mit Ironman, Fast & the Furious, Step up 3D und Star Trek. Nochmal, wenn hier Dolby Digital oder DTS ankommt, aber auch bei gewöhnlichem Stereo ist der Surroundeffekt dem des Sennheiser weit überlegen. Beim Musikhören kann der Sony dafür weniger überzeugen. Es gibt zu wenig Bässe und Höhen. Das Klangbild wirkt flach. Die ganzen Soundeffekte die man an der Dockingstaton einstellen kann sind meiner Meinung nach alle unbrauchbar. Der Klang wird total verfälscht und klingt blechern. Es hallt einfach nur und wirkt wie ein billiger Surroundeffekt. Ich belasse die Einstellung daher immer auf OFF. Bei manchen Filmen ist zudem die Lautstärke meiner Meinung nach selbst bei max. Einstellung zu gering.

- SENNHEISER: Der Klang des Sennheiser wirkt allgemein ausgewogener, frischer, einfach mit mehr Fülle. Es gibt mehr Bass und deutlichere Höhen. Hört man Musik, hört man den Unterschied deutlich. Das selbe Musikstück klingt hier auf 3,5mm Klinke besser als auf dem Sony via optischer Verbindung. Dafür nimmt man in Kauf, dass der Surroundeffekt bei Filmen deutlich weniger stark ausfällt als beim Sony. Die Funktion für zusätzlichen Bass ist grundsätzlich eine tolle Sache. Bei ohnehin schon basslastiger Musik/Filmen, ist der Bass dann dafür schnell mal zu dominant und überdröhnt alles andere. Je nach Geschmack kann man diese Funktion also gebrauchen oder auch nicht. Der 3D Surroundsound ist auch ein nettes Feature, und funktioniert in jedem Fall besser als die ganzen unnötigen Klangeinstellungen beim Sony. Mir ist aufgefallen, dass nicht nur der Surroundeffekt verstärkt wird, sondern auch die Hintergrundgeräusche bei Filmen damit deutlicher in den Vordergrund treten. Man muss aber immer bedenken, dass hier immer nur Stereo als Quelle dient. Somit wird der Kopfhörer in diesem Punkt nie mit dem Sony, geschweige denn einer richtigen 7.1 Anlage mithalten können.

ALLGEMEINES und FAZIT:

Vom Tragekomfort sind beide Kopfhörer gleich angenehm. Beide haben festen Sitz und rutschen nicht so schnell - der Sony neigt aber schon mal beim Kopf nach vorne neigen dazu etwas zu rutschen wohingegen der RS170 bombenfest sitzt. Der Sennheiser schirmt Geräusche von außen etwas besser ab als der Sony. Ich hatte trotz WLAN bei beiden Geräten keine Empfangsprobleme in meiner 70qm Wohnung. Zu dem oft kommentierten Rauschen kann ich nur sagen - mir wäre bei beiden nichts aufgefallen. Und wenn dann nur in solchem Ausmaß, dass ich es nicht als störend oder erwähnenswert empfinden würde.
Eine Anmerkung an die Brillenträger unter uns. Hier hat man natürlich immer einen Nachteil bei Kopfhörern dieser Bauart. Durch den Bügel der Brille umschließt der Kopfhörer das Ohr nicht mehr richtig. Die Folge ist flacherer Klang, die Bässe gehen flöten. Da kann man eigentlich nur auf Kontaktlinsen ausweichen oder eben blind hören. :) Beim Filme schauen wirds dann kompliziert - allerdings punktet hier auch der Sony, denn so blöd das vielleicht klingt, kann man hier augrund der Bauart die Bügel der Brille qausi links und rechts am Lautsprecher einhaken, was auch ein bequemes Tragen der Brille mit Kopfhörern ermöglicht. Wie das aussieht sei mal dahingestellt, wichtig ist, dass es funktioniert. ;)

Da ICH die Kopfhörer fast nur zum Film schauen brauche (zum Musik hören verwende ich InEar Kopfhörer), habe ich mich dann trotz aller evtl. Handicaps für den Sony MDR-DS6500 entschieden. Nicht zuletzt wegen der besseren Anschlussmöglichkeiten und der direkten Verarbeitung von DTS und Dolby Digital. Hier ist der Klang und das Kinofeeling dem RS170 einfach weit überlegen. Hätte ich nur Musik gehört, hätte ich mich für den Sennheiser RS 170 entschieden, da hier Surround und ähnliches keine Rolle spielt.

Bei Fragen stehe ich natürlich gerne jederzeit zur Verfügung. Danke fürs lesen ;)
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58 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lauschangriff, 23. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SONY Digitaler Premium-Funk-Kopfhörer MDR-DS6500 mit 7.1-Sound (Elektronik)
Ich mach's kurz, es ist ja schon ausreichend über diesen Kopfhörer geschrieben worden.

Tragekomfort: Ich hatte Mühe, damit die Ohrmuscheln meine großen Lauscher abdecken. Nach zwei Stunden noch keine unangenehmen Empfindungen.

Klang analog iPod touch MP3 320 kbit/s Einstellung Stereo: Gut, aber nicht überragend. Leichte Defizite im Bassmanagement.

Klang digital vom TV MKV DTS 5.1 Einstellung Cinema: Es gibt (je nach Film) mächtig was auf die Ohren, gute räumliche Ortung der Effekte.

Klang digital vom TV Sky Cinema HD Dolby Digital 5.1 Einstellung Cinema: Ähnlich DTS, jedoch etwas detailärmer.

Klang digital vom TV RTL Irgendeinfilm Dolby Digital 2.0 Einstellung Cinema: Unspektakulär, sehr mittenbetont, daher gute Stimmwiedergabe.

Ich habe regelmäßig Zugang zu einer seeeehr edlen 7.2 Anlage - falls man davon verwöhnt ist, wird der Sony natürlich enttäuschen.

Hier in meiner Wohnung ist er aber die einzige Möglichkeit, einen Film in großer Lautstärke zu genießen und sich mal die Kugeln um die Ohren pfeifen zu lassen.

Fazit: Der beste Kopfhörer (mit und ohne Kabel), den ICH je hatte.

Update: Two Weeks later ...

Und nun sind es nur mehr 3 Sterne. Warum? Weil der Sony sein Potenzial NUR bei Filmen und Games ausspielen kann.
Meine Rezension habe ich nach dem Genuss von Transformers 3 und Fast Five verfasst, war von dem Spektakel wohl noch vernebelt.
Radio, Musik vom iPod oder CD-Player (analog angeschlossen): keine Höhen, keine Tiefen, Einheitsbrei. In den Surround-Modis wird es noch schlechter!

Neues Fazit: Für Filmgenuss (digital angeschlossen, DTS oder DD 5.1) super bis genial!! Für andere Zwecke von mir nicht zu empfehlen.

Update II:

Um dem Kopfhörer noch eine Chance im analogen Musikbetrieb zu geben, habe ich ihn mit exzellentem Ausgangsmaterial gefüttert.
iPod Touch, Pink Floyd - Money, von FLAC zu ALAC (Apple Lossless) konvertiert.
Size 43 MB, Bit Rate 1411 kbps
Ergebnis: Bisher beste Performance im Stereobetrieb, alle anderen beim Sony wählbaren Modi sind übel. Höhen und Mitten akzeptabel, doch
Roger Waters Bass dümpelt kraftlos vor sich hin. Hilft alles nix, die Stärken des Kopfhörers liegen im Filmbetrieb.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großes Wumm für kleines Geld., 22. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SONY Digitaler Premium-Funk-Kopfhörer MDR-DS6500 mit 7.1-Sound (Elektronik)
Die Vor- und Nachteile wurden schon zur genüge besprochen, darum nochmal kurz:

- Musik von CD, insbesondere Klassik ist nicht empfehlenswert, zu niedrig ist die Ausgewogenheit.
Für Rock und Metal ist der Kopfhörer bedingt zu gebrauchen, der Bass ist durchaus ausreichend.

- DVD und Bluray sind die wahren Spezialgebiete, gleich ob DTS oder DD.
Wo vorne kein Lautsprecher ist, kann auch kein Sound von vorne kommen, das muss man sich vergegenwärtigen.
Der Raumklang ist gigantisch, bei Oblivion hab ich ein paar mal die Kopfhörer runter nehmen müssen, um mich zu überzeugen, dass der Raumklang tatsächlich aus dem Kopfhörer und nicht von meiner Anlage kommt (wow!!)
Effekte wie Pistolenkugeln oder Helikopter von links hinten nach rechts vorne etc. sind gut zu orten, bei der Verfolgungsjagd durch Paris in "Die Bourne Identität" merkt man schon etwas die engen Grenzen der Effekte, jedoch wird man mit satten Geräuschen und einer sehr guten Lautstärke belohnt, die zuhause so sicher eher selten möglich ist.

Man muß eben Abstriche machen. Mir ist die Lautstärke und die Klangfülle wichtiger als perfekte Surround-Effekte.

Mein Wlan macht keine Probleme, Abstand zum Router ca. 3 Meter Luftlinie.

Der Akku ist gigantisch, ich hab jetzt bereits über 6 Filme innerhalb der letzten 3-4 Wochen angeschaut und 2-3 Stunden Musik gehört, und er braucht noch immer keine Ladung.

Für Filmfans und für den Preis definitiv kaufen. Musikfreunde lieber Teufel Kabelkopfhörer.

1 Stern Abzug wegen der Unausgewogenheit bei Musik und den engen Grenzen bei den Surroundeffekten.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ist in Ordnung, 6. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SONY Digitaler Premium-Funk-Kopfhörer MDR-DS6500 mit 7.1-Sound (Elektronik)
Ich habe diese Kopfhörer für meine Filme gekauft. Angeschlossen wurden sie über TOSLINK an meinen Rechner, worüber ich meine Blu-Rays schaue. Grundsätzlich erfüllen sie ihren Zweck, reißen einen aber auch nicht vom Hocker.

Funk:
funktioniert in meiner 55m2 Wohnung ohne Probleme (Mehrfamilienhaus mit vielen WLANs)

Funktionen und Sound:
Eigentlich sind nicht viele Einstellungen verwendbar (Analog nicht getestet), Compressed/Uncompressed und Profile auf aus. Bei Filmen wird ein klarer detailierter Sound erzeugt, der teilweise leicht konservativ ankommmt. Der Surround Sound ist in Ordnung, man hat das Gefühl als würden manche Dinge direkt in der Wohnung geschehen. Aber außer von links nach rechts und umgekehrt konnte ich kaum eine richtige Ortung ausmachen (auch nicht mit 7.1). Für ein wenig mehr Bass muss man schon recht stark den Volume Regler aufdrehen. Hier kann der Compressed Modus ein wenig unterstützen, der alle Geräusche auf ein ähnliches Level bringt und den Bass verstärkt. Trotzdem würde ich mir wünschen die einzelnen Bereiche selbst zu steuern. Den Cinema/Game Modus kann man vollkommen vergessen, außer man steht auf eine Bad Umgebung.

Verarbeitung:
Über die Verarbeitung kann man nicht meckern und die Kopfhörer sitzen angenehm, auch wenn sie bei mir fast zu locker am Kopf sitzen. Ist aber halt eine reine Kopfsache.

Akku:
Bin bis jetzt nicht an die Grenzen gekommen, aber Achtung!!! es muss ein Spezial Akku als Ersatz gekauft werden, der natürlich auch nur durch einen Fachmann ausgetauscht werden darf/soll.

Fazit: Der Kopfhörer erfüllt seinen Zweck und wäre richtig gut, wenn man eigene Soundanpassungen vornehmen könnte. Das mit dem Akku finde ich persönlich bescheiden, aber was soll man machen. Aus den Gründen habe ich 3 Sterne vergeben, nicht schlecht aber auch nicht perfekt.
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4.0 von 5 Sternen Super, mit Vorbehalten..., 31. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SONY Digitaler Premium-Funk-Kopfhörer MDR-DS6500 mit 7.1-Sound (Elektronik)
Mit dem Sound bin ich sehr zufrieden - im Cinema-modus klingt es beinahe so als hätte man keine Kopfhörer auf. Der 3D Effekt ist nicht überragend, aber dafür, dass es nur *simulated* 7.1 ist, schon okay. Ein großer Minuspunkt ist allerdings, dass er zum Live Musik machen dank einiger ms Verzögerung ganz und gar nicht geeignet ist. Ist mir beim Computerspielen und Filme-schauen nie negativ aufgefallen, aber sollte man beim Kauf bedenken.
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4.0 von 5 Sternen Super Kopfhörer mit kleinen Schwächen, 31. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SONY Digitaler Premium-Funk-Kopfhörer MDR-DS6500 mit 7.1-Sound (Elektronik)
Auch ich möchte meine Erfahrungen mit dem Kopfhörer Bekanntmachen.
Ich bin kein Profi in Sachen Ton und Klang, daher ist meine Rezension relativ kurz und leicht gestrickt.

Ich habe mich für den MDRD6500 entschieden weil ich einen Kopfhörer suchte mit 5.1 bzw. 7.1 Surround System. Einfach weil ich Abends bzw. Nachts auch mal gern eine Blue Ray mit Powersound sehen möchte ohne meine Nachbarn zu verärgern.
Musik höre ich zuhause nicht sehr viel, daher kann ich mich nur zum Sound mit Blue Rays äußern.

Und was soll ich dazu sagen, der Klang dieses Kopfhörers ist einmalig, mann erkennt kaum einen Unterschied zur 7.1 Heimanlage. Kleinst Nuancen sind hörbar und deutlich einer Richtung zuzuweisen. Die Sourround Funktion funktioniert einwandfrei mit einem sattem Sound.
5 Sterne dafür.

Der Akku hält sehr lange, ca. 20 Stunden und die Ladezeit ist mit ca. 3 Stunden recht kurz.
5 Sterne dafür.

Der Kopfhörer macht einen soliden Eindruck und lässt sich bequem tragen.
5 Sterne dafür.

Einen Stern Abzug gebe ich weil:

1. Der Akku nur durch eine Fachwerkstatt ausgetauscht werden kann und nicht im Einzelhandel erhältlich ist.
2. Der Kopfhörer trotz dass er komplett über die Ohren liegt nicht so gut von der Außenwelt abschirmt. Als Vergleich habe ich zum zocken an meinem PC den Logitech G930 Kopfhörer. Mit diesem Höre ich keine Außengeräusche mehr.
3. Dass Bassfundament mir persöhnlich nicht stark genug ist. Eine Möglichkeit um Bässe, Mitteltöne und Hochtöne anzupassen wäre super gewesen.

Aber dass wars auch schon.
Klare Kaufempfehlung!
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