Kundenrezensionen

503
4,0 von 5 Sternen
Die Arena
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:9,99 €
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 2012
Nach all den Kurzgeschichten wieder ein Superking. Spannend und so richtig die menschlichen Abgründe unter Druck aufgezeigt. So entstehen Diktaturen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Januar 2014
Ich muss sagen, dass ich noch kein Buch vorher von Stephen King gelesen habe, also nicht wirklich beurteilen kann, wie er sonst so schreibt. Da er als Horrorautor ja aber doch sehr bekannt ist, gehe ich davon aus, dass seine andere Werke mehr Klasse beweisen.

Deshalb steht mein Fazit: Er sollte bei dem bleiben, was er kann und nicht versuchen Science Fiction zu schreiben. Denn genau dahin gehört für mich das Buch - ins SciFi.

Das Buch habe ich gekauft nachdem ich die erste Staffel der Serie im Fernsehen gesehen habe und wissen wollte, wie es nun weitergeht. Es ist ja nicht ungewöhnlich, dass Serien/Filme von ihren Vorlagen abweichen und nachdem ich das Buch gelesen habe, kann ich nur sagen, dass das hier vielleicht ein Segen ist.

Im Buch verfängt sich King immer in meiner Meinung nach unwichtigen Trivialitäten, was das Ganze unnötig in die Länge zieht. Die Charaktere sind nur oberflächlich gezeichnet und kein einziger konnte in mir wirklich Sympathien erregen. Vielleicht war das beabsichtigt, ist aber eher ungewöhnlich in Literatur, die für die breite Masse gedacht ist. Dazu kommt, dass sich die einzelnen Charaktere für mich im Grunde nur durch den Grad ihrer krankhaften Perversität unterschieden haben.

Wenn diese wenigstens begründet dargestellt worden wäre, hätte ich damit auch kein wirkliches Problem. Krankhafte Charaktere sind an sich ja nichts schlimmes und Perversität kann auch ein gutes Triebmittel für eine Story sein. Hier erschien es mir aber ausschließlich als Mittel zum Zweck um möglichst viel Mord und Totschlag auf den endlos langen Seiten unterzubringen. Die Krankhaftigkeit hat für mich in keinem Moment einen wirklichen Sinn gezeigt.

Das führt mich auch zum Ende des Buches, das ich hier nicht vorwegnehmen will. Aber für mich hat es keinen Sinn gemacht. Die letzten paar hundert Seiten waren das Schlimmste am Buch, da mit jeder weiteren Seite klarer wurde, dass es keine erklärende Auflösung geben wird - und letztendlich gab es die auch nicht. Die Erklärung, die gegeben wurde ist für mich einfach lächerlich und führt zu der Meinung, dass King sich vom SciFi fern halten sollte.

Mit inzwischen etwas Abstand (es ist mehrere Monate her, dass ich das Buch beendet habe), muss ich sagen, dass das Ende für mich so wirkt, als wollte er endlich fertig werden und was besseres als das ist ihm in dem Moment nicht eingefallen.

Wer das Buch wie ich wegen der Serie lesen will, sollte es tunlichst sein lassen. Leute, die in Richtung SciFi lesen wollen auch.

Ob es für King Fans geeignet ist, kann ich nicht beurteilen.

Positiv - weshalb auch 2 und nicht 1 Stern - ist, dass es sich bis auf die letzten paar hundert Seiten, die sich etwas ziehen, doch sehr flüssig lesen lässt und die Spannung immer wieder anfacht. Es gibt allerdings auch längere Passagen von hundert oder so Seiten, die man auch hätte weglassen können ohne das dem Buch, der Story oder dem Lesefluss geschadet worden wäre.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2012
Ich halte "die arena", wie oben im Titel schon zu lesen ist für ein absolutes Meisterwerk. Der Autor schafft es unglaublich gut den Leser in die Geschichte hineinzuziehen (z.B. durch d. Beschreibung von Chester Mill) und ein Teil von ihr zu werden. Mit den häufigen Perspektivwechseln der völlig unterschiedlichen Charaktere sorgt King für eine unfassbar gute Spannung während des gesamten Romans, sodass es oft sehr schwer fällt das Buch wegzulegen.
Die Spannung des Buches wird meiner Meinung nach nicht nur durch die schnell zuzuordnenden Figuren aufgebaut (D. Babara=gut; Big Jim=böse), sondern auch durch die aus Dale Babaras Sicht (aus der die story mehr oder weniger erzählt wird) noch NICHT offensichtlich bösen Figuren. King baut die Spannung auch unfassbar geschickt auf indem er den Leser natürlich wissen lässt das D. Babara und Big Jim sich nicht riechen können aber viele Sachen zuerst passieren bevor es natürlich dann am ende erst zum showdown kommt.
Der Sohn von Big jim Junior der nach der verbittert um die anerkennung seines vaters kämpft verleiht der geschichte einen touch tragik und King gibt der Figur Junior auch sehr viel macht dadurch das die stadt von der außenwelt abgeschnitten ist, genau wie seinem Vater Big Jim, was natürlich auch für spannung sorgt.
King spielt auch unglaublich gut damit im Leser die Spannung aufzubauen indem er die vom leser als böse bekannten figuren in bürgerwehr positionen aufsteigen lässt, was natürlich beim Leser sofort das gefühl auslöst - Oh mein Gott was passiert da? wie können die Leute denn so blind sein und so einem hohlen Blender vertrauen an/ an die macht lassen/ die macht ausnutzen lassen? - hinzu kommt natürlich auch, dass Sanders völlig inkompetent ist und Big Jim dies natürlich ausnutzt. Welche Assoziationen Big Jim mit Personen in der Wirklichkeit weckt führe ich hier nicht aus, da ich sie schon in anderen Rezensionen zu diesem Buch gelesen habe und sie auch ziehmlich offensichtlich sind.

Es würde jetzt natürlich zu weit führen neben den bereits gennanten spannungsaufbauenden kriterien weitere spannungsmomente aufzuzählen, (es sind einfach zu viele) aber eine szene war wirklich ein absoluter geniestreich king's, nämlich die unterbringung der unterlagen die big jim belasten bei der von tablettenabhängigen Andrea. Kritik an die Gesellschaft King's ist denke ich die machtbessenheit vieler und der glaube an gott erst nach einer katastrophe. Die szene in der die wehrlose Samantha vor ihrem kind 3fach vergewaltigt wird ist natürlich widerlich und ich hab mich gefragt, ob King hier nicht einfach etwas zu weit geht...er beschreibt die Figur Georgia Roux als besonders widerlich die figur ist durch ihre beschreibung und ihr handeln für den leser verachtenswert dies wird dadurch verstärkt das in der gesellschaft es normalerweise so ist das frauen/mädchen sich gegenseitig helfen besonders wenn es um körperliche gewalt geht die von männern verursacht wird was hier natürlich auf extreme weise nicht der fall ist. King weiss das natürlich auch und nutzt diesem psychologischen effekt um beim leser gefühle zu wecken oder die ihn zwingen darüber nachzudenken. Auch wenn diese Szene für meinen geschmack etwas zu crass geworden ist, ist "Die Arena" für mich ein absolutes spitzen Lesearbenteur mit ganz vielen Facetten und sehr viel Action.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2010
ich liebe meinen stephen king in guten und in schlechten zeiten, aber man muss kein prophet sein, um zu erkennen, dass the stand seine sternstunde war, ein episches werk über den kampf zwischen gut und böse.

wer sich ein neues the stand erwartet, sobald ein neuer richtig schön fetter wälzer auf den markt kommt, wird enttäuscht werden.

trotzdem hab ich das buch sehr genossen. und es ist mir auch egal, ob er sich von den simpsons inspirieren lassen hat oder den roman wirklich schon seit 30 jahren in der schublade liegen hat. klar gab es das thema schon. ich hab in meiner jugend etwas ganz ähnliches geschrieben, natürlich ohne mich um die ganzen klimatechnischen und ökologischen implikationen etc. zu kümmern.

es geht ja auch um die umsetzung, und die ist gelungen. klar dauert es ein bisschen, bis man rein kommt, mit der ganzen etwas willkürlich wirkenden aneinanderreihung von todesfällen durch den dome am anfang des romans.

und leider gottes sind die charaktere nicht so tiefgründig und vielschichtig, wie man es sich wünschen würde, aber es gibt einfach so verdammt viele von ihnen!

barbie ist ganz sympathisch als der griesgrämiger anti-held, und die junger mann/ältere frau kiste gefällt mir auch.

die charakter sind meiner meinung nach nur leider etwas schwarz / weiß gezeichnet - die einzige überraschung ist vielleicht der besoffene loser sammy, der sich dann doch als ganz nützlich entpuppt. er ist natürlich kein sexy bad boy turned hero wie ein larry underwood, aber man kann nicht alles haben.

geschmunzelt habe ich über die politischen seitenhiebe - die kleinen parallelen zwischen dem vertrottelten und manipulierbaren first selectman andy und einem gewissen ex-präsidenten der USA war recht witzig.

alles in allem also wirklich empfehlenswert. endlich wieder mal ein richtig dickes lesevernügen, was mir jederzeit lieber ist, als eine der kurzgeschichten, die schon wieder vorbei ist, wenn man erst mal richtig drin ist.

xxx
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17 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2012
Meine erste Rezension bei Amazon aber ganz ehrlich vor diesem Buch muss man warnen. Nach "The Stand" und "ES" dachte ich wirklich mir kann nichts passieren wenn ich ein Buch von Stephen King kaufe. Und falsch gedacht. Keine Ahnung warum dieses Buch soviele gute Bewertungen bekommen hat aber es sich zu kaufen wäre wirklich ein Fehler (Geld- und Zeitverschwendung). Grob gesagt: Dieses Buch hat keine Tiefe, die Personen sind mehr als nur oberflächlich und von einem Thriller/ Horror kann hier wirklich nicht die Rede sein.

An sich könnte das Buch ja viel hergeben. Ein durchsichtige Kuppel schneidet eine Stadt und ihre Bewohner komplett von der Aussenwelt ab und innerhalb kürzester Zeit bricht (wie überraschend) das Chaos aus. Soweit ist ja alles noch in Ordnung. Und die ersten 20 Seiten sind vielleicht auch gar nicht so schlecht. Aber danach ist alles sehr vorhersehbar. Der Handlungsverlauf ist von Anfang an sehr deutlich und es entstehen dadurch keine Überraschungen. Ich musste nicht einmal sehr aufmerksam lesen um zu erkennen wer die Übeltäter der Kuppel sind und was genau um "Halloween" passieren wird. Jedoch finde ich viel schlimmer, dass man keine Bindung zu den Charakteren aufbauen kann. Was Stephen King sonst immer so gut gemacht hat, war die Entwicklung und Tiefe seiner Hauptpersonen. Sie sind immer fehlerhaft gewesen und doch überaus symphatisch (zumindest die Guten). Hier sucht man vergeblich nach interessanten und glaubhaften Protagonisten. Die "Helden" der Geschichte kann man nicht anders als "lahm" bezeichnen. Ein Kriegsveteran mit einem Traumata, das kaum Bedeutung für ihn zu haben scheint (zumindest nicht in seinem Verhalten zu erkennen ist) und eine Zeitungsjornalistin, die als Zweigstelle ihres Lebens ein belangloses Kindermobbing angibt. Und die "Bösen" sind weder erschreckend noch glaubhaft. Mit einer einzigen Person habe ich über ungefähr 10 Seiten mitgefühlt und das war der kleine "Cow-Junge" am Ende des Buches. Und wenn ein Buch um die 1000 Seiten umfasst, ist das ein wirklich trauriger Schnitt.

Wenn ihr wirklich gute Bücher von Stephen King lesen wollt - dann doch bitte "Es" oder "The Stand" (Das letzte Gefecht). Aber bitte tut euch dieses Buch nicht an, denn es ist wirklich pure Zeitverschwendung.
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am 21. April 2015
Das Szenario an sich klingt spannend, aber es ist enttäuschend was Stephen King auf 1276 Seiten daraus macht. Die Geschichte könnte man auch auf 300 Seiten erzählen. Durch die in die Länge gezogene Handlung entstand auch nicht die packende Spannung wie in den anderen Büchern, die ich bis jetzt von Stephen King gelesen habe. Als ich mich bis zum Ende durchgekämpft hatte, wurde ich nochmal enttäuscht. Ich will jetzt nicht zu viel verraten. Ich hatte den Eindruck, dass der Autor an Ende selber nicht mehr wusste wie er aus der Sache mit Kuppel wieder raus kommen soll.

Fazit: Dieses Buch ist nur für erprobte Leser mit sehr viel Langeweile geeignet.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2009
an spannung unueberbietbar, einige stellen ueberraschen mit solch unerwartetem humor (und wenn es nur ein SATZ ist, bei dem ich mich vor lachen schuetteln musste)... suchtgefahr! unbedingt empfehlenswert!
gruesse, guenthers frau ;-)
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am 16. Juli 2014
Ich habe nun so ziemlich jedes Buch von SK gelesen, aber dieses Werk war nicht der Hit.

Die Idee des Ganzen ist eigentlich nachvollziehbar: Wie reagieren Menschen wenn sie von der Außenwelt abgeschnitten werden? Teilweise wurde diese Frage auch recht annehmlich beantwortet. Aber viele der Handlungsstränge sind mir einfach unklar und wollen nicht so richtig ins Bild passen.

Vom Meister des Horrors habe ich bei einem solchen Thema echt mehr erwartet. Und: das Ende verleitet einen glatt das Buch in die Tonne zu schmeißen....
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2010
Was soll man zu diesem Buch sagen? King spielt in seine Liga! Alles ist hier so, wie man es von Stephen King erwartet - eine Kleinstadt; Menschen, die aus Ihrem gewohnten Umfeld gerissen werden - deren Psyche auf eine Probe gestellt wird; das gewohnte wird durch ein "kleine Veränderung" zum Horrortrip. King spielt wie immer mit den alltäglichen Ängsten der Menschen wie kein zweiter - und kehrt mit "Die Arena" auch endlich dahin zurück, wo er hingehört: In die schmale Nische zwischen Thriller und Sci-Fi Horror.

Endlich keine Handys oder Stürme die den Menschen attackieren, sondern endlich wieder das gewohnte King Muster - der Mensch als des Menschen Feind - Homo Homini Lupus est - oder Vertraue Niemandem!...und am Ende noch die Spur Sci-Fi, die man bei King so lange vermisste.

Sicherlich wird er niemals ein Poet, der Herr King, aber zu fantastischer Nachtlektüre, bei der man sogar 1400 Seiten so schnell wie möglich durchlesen möchte langt es allemal. Daher 4 Punkte.

Wer "Das Monstrum" - sprich Tommyknockers - oder "Friedhof der Kuscheltiere" mochte wird "Die Arena" verschlingen. Kaufempfehlung!!!
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am 22. Oktober 2011
Stephen King ist zurück!
Endlich ist es dem größten Autor aller Zeiten (meine Meinung, ich weiß - die Geschmäcker sind verschieden) gelungen, an die Romane seiner brillianten Zeit anzuknüpfen.
Die Arena ist das langersehnte Werk, dass mit Kings grandiosen Romanen The Stand und Needfull Things mithalten kann.

Bester Lesespaß durch konstant hohe Spannung und komplexe, aber voll durchdachte Personenkonstellationen.
Bleibt nur zu hoffen, dass wir solch einen Geniestreich noch einmal erleben dürfen.
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