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Kundenrezensionen

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am 18. September 2010
Simon Scarrow entführt den Leser in ein weiteres Abenteuer der beiden Römer Präfekt Lucius Cornelius Macro und Zenturio Quintus Lucinius Cato. Der eine ein raubeiniger Soldat durch und durch und der andere ein feinsinniger Denker.

Als Puffer zwischen dem römischen Imperium und dem Reich der Parther liegt an einer strategisch bedeutsamen Oase der Stadtstaat Palmyra, der mit Rom verbündet ist. Durch eine antirömische Rovolte gerät das Machtgleichgewicht an der Ostflanke des Imperiums aus dem Gleichgewicht und ein römischer Außenposten wurde von den Parthern bereits bis auf den letzten Mann niedergemacht.
Der amtierende romfreundliche König Palmyras wird mit dem Kronprinzen in der Zitadelle der Stadt, vom zweitgeborenen Sohn Artaxes, belagert und die Parther seien bereits auf dem Weg um die Verräter gegen Rom und Palmyra zu unterstützen. Wenn Palmyra in die Hände der Parther fallen sollte, dann droht Rom ein Krieg den es nicht zu führen kann und auch nicht zu führen bereit ist.

Um dies zu verhindern sendet der umtriebige und ehrgeizige römische Gouverneur Syriens Cassius Longinus seine beiden alten Rivalen Macro und Cato auf diese selbstmörderische Mission. Neben dem Marsch durch die Wüste, feindlichen Angriffen, internen Reibereien, einer schönen Frau und dem waghalsigen Auftrag mit einer kleinen Truppe den König von Palmyra zu befreien und die Stadt gegen eine Armee der Pather zu verteidigen, droht den beiden Freunden auch noch ein heimtückischer Verrat...

Auf deutsch sind bisher fünf Bände erschienen, die Serie besteht mittlerweile aus zehn englischen Bänden wobei etliche Bände noch gar nicht auf deutsch erschienen sind.

1.Under the Eagle (2000) 1.Im Zeichen des Adlers
2.The Eagle's Conquest (2001) 2.Im Auftrag des Adlers
3.When the Eagle Hunts (2002) 3.Der Zorn des Adlers
4.The Eagle and the Wolves (2003) 4.Die Brüder des Adlers
5.The Eagle's Prey (2004)
6.The Eagle's Prophecy (2005)
7.The Eagle in the Sand (2006)
8.Centurion (2007) => 5. Centurio <=
9.The Gladiator (August 2009)
10.The Legion (November 2010)

Für das Verständnis der Handlung ist es nicht nötig die vorherigen Bände gelesen zu haben.

Fazit: eine sehr gut recherierte Story die den Leser von Anfang an fesselt.
Was mir gar nicht gefiel war die plumpe lieblos dahergeschriebene Romanze, die davon zeugt, dass der Autor keine Ahnung von Frauen hat.
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am 12. Oktober 2011
Wer 'Centurio' ließt oder sich entschließen sollte, das Buch zu lesen, muss mit einem rechen: Kampfhandlungen werden in den Vordergrund gestellt und man hat das Gefühl, als stehe man direkt daneben, wenn das Schwert den Kopf eines Gegners durchbohrt - was wirklich entsprechend beschrieben wird.
Dies ist kein Manko, denn immerhin ist 'Centurio' auch kein historischer Liebesroman! Es geht schlicht und einfach um Cato und Macro und die 2. Illyrische Kohorte und den "Alltag" des römischen Soldaten.

Trotzdem sind mir die beiden Hauptchraktere sympathisch und es gibt auch ab und zu eine gewisse Situationskomik.

Ein Fauxpas ist mir aber in bleibender Erinnerung geblieben: als Cato Macro von dem Tod des Hilfssoldaten erzählt, den er selbst verschuldet hat, erwähnt er mit keiner Silbe den Namen des Mannes. Aber ein paar Zeilen weiter spricht Macro den Namen aus. Woher wusste er ihn?

'Centurio' ist nicht mein erster Roman aus der Serie, den ich gelesen habe. Es ist aber nicht zwingend notwenig, die anderen vorherigen Bände gelesen zu haben, um die Handlung zu verstehen.
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am 16. September 2010
Endlich. Nach langer Wartezeit gibt es endlich wieder ein Buch aus der Serie von Simon Scarrow. Es ist sehr gut zu lesen und spannend. Auch wenn sicher manche historische Wahrheit gebogen wird, ist dieses Buch eine Wohltat gegenüber vielen anderen Büchern, die auf der Erfolgswelle von "SPQR" aufgesprungen sind. Mittlerweile handelt ja fast jedes Buch über einen edlen Senator, der mit seinen Sklaven oder Freund irgendwelche Kriminalfälle löst. Dabei sind die überraschenden Wendungen, die zur Lösung eines Falls führt, meist sehr platt. Natürlich gibt es auch hier in der Geschichte Wendungen, bei denen man aber immer das Gefühl hat, dass es so eintreten könnte und logisch sind. Simon Scarrow schreibt spannende Abenteuer Geschichten und ist dabei auf seine Art sehr nüchtern, wenn es um Heldentum geht. Natürlich überleben seine beiden Helden, aber er versucht realistisch Schlachten, Leid und römische Eigenheiten darzustellen. Ich habe das Buch verschlungen. Ich hoffe das man auf den nächsten Teil nicht lange warten muss. Für Liebhaber von Romanen über die Römische Zeit, sollte immer bedacht werden, dass es sich hier um eine Abenteuerbuch handelt. Einen Wermutstropfen gibt es. Zwischen diesem Buch und den vier Vorgängern, gibt es noch drei weitere Bücher, die nicht auf Deutsch erschienen sind. Hoffen wir mal, dass dies noch geschieht.
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am 27. September 2010
Ich gebe zu, Centurio ist mein erstes Buch von Simon Scarrow. Dem entsprechend habe ich die Vorgänger nicht gelesen und kenne die Hintergrundinformationen über die beiden Hauptcharaktere nur aus anderen Quellen. Doch selbst ewnn man die vorherigen Teile gelesen hat bleiben die Charaktere meiner Meinung nach relativ flach. Viele Elemente des Buches wie zum Beispiel die sich anbahnende Beziehung zwischen Cato und Julia sind nur sehr oberflächlich beschrieben; der Autor geht zu wenig ins Detail und verpasst es somit, dem Szenario die notwendige bzw. bei einem historischen Roman häufig erwartete Tiefe zu erzeugen. Von der Oberflächlichkeit aber mal abgesehen ist Centurio ein spannendes Buch, das vor allem mit einer dataillierten Beschreibung der Schlachtszenen punkten kann. Hier scheint der Autor die zuvor vermisste Detailliertheit vor allem durch die genaue Beschreibung der Verletzungen wieder gut machen zu wollen.
Wer Lust auf ein paar spannende Scharmützel vor historischem Hintergrund hat, kann Centurio bedenkenlos kaufen. Ein "echter" historischer Roman, bei dem man auch etwas über die Hintergründe und Gegebenheiten der jeweiligen Epoche erfährt, ist Centurio aber nicht. Es ist schlicht eine weitere Folge aus einer mittlerweile recht ansehnlichen Serie von Abenteuern, die man nicht unbedingt in der richtigen Reihenfolge gelesen haben muss. Und an die "Uthred-Saga" von Bernard Cornwell kommt Simon Scarrow trotz des Zitats auf dem Titel aber nicht heran!
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am 10. November 2014
Erstaunlich eigentlich, dass dieses Buch bisher insgesamt vergleichsweise so wenig Sterne bekommen hat. Um ehrlich zu sein steht dieses Buch nach den doch etwas durchhängenden Bänden auf See und in der Einöde Syriens bei mir mindestens auf einer Stufe mit den Britannien-Feldzügen von Scarrow. Mir gefällt bei Scarrow immer besonders der Detailreichtum, mit dem er das vorgehen in der römischen Armee beschreibt. Formationen, Waffen, Taktiken etc. Und natürlich, dass seine Bücher sich sehr flüssig lesen lassen (ich bin wahrlich ein Vielleser, aber ich habe noch nie innerhalb weniger Monate so viele Bücher verschlungen, obwohl ich aktuell sehr wenig Zeit zum lesen habe).Gerade nach dem Vorgängerband, der in Syrien spielt und sich doch etwas zäh gelesen hat, ist "Centurio" ein wahrer Festschmaus. Die klassische Macro-Cato-Reihe sind für viele ja die Britannien-Feldzüge, also vor allem die ersten 5 Bücher, die in der historischen "Niederlage" und der Verurteilung Catos gipfeln. Vielleicht ist "Centurio" nicht ganz so bombastisch wie noch die Britannien-Feldzüge, bei denen einfach mal eine Herde Elefanten dem Gegner ausgeliefert wird und bei dem mehrere Kohorten Prätorianer in den sicheren Tod geschickt werden, gefolgt von tausenden und abertausenden Legionären. Da musste man aufpassen, dass die Fantasie nicht mit einem durchging, so lebendig wurde das alles. In diesem Buch ist es jedoch nicht viel anders, wenn man sich zugegebenermaßen auch hier die Szenerie der Handlung nicht so gut vorstellen kann. In Britannien war alles noch feindseelig, sogar die Umgebung. Hier ist halt einfach alles Wüste, es gibt - außer den Schauplätzen, sprich den Städten der Handlung - nicht viel, was man sich noch vorstellen könnte. Positiv ist aber auch, dass nach den Barbaren Britanniens, den (zugegebenermaßen doch eher langweiligen) Piraten und dem (absolut langweiligen!) Versager Bannus nun eine komplett neue Art Gegner eingeführt wird: die Parther bzw. Palmyrer. Berittene Bogenschützen, die von Macro und Cato eine ganz neue Herangehensweise verlangen und mit ihren Fernkampfwaffen und ihrer Schnelligkeit zu Pferd nochmal ein anderers Kaliber sind als die eher behäbigen Briten, die hauptsächlich als Infanterie gekämpft haben (auch wenn diese bereits damals mit ihren Schleudern schon zu starken Verlusten unter den Römern geführt haben).

Das Buch ist wie alle anderen davor auch sehr straight geschrieben. Es gibt keine wirklichen Nebenhandlungsstränge, sondern es springt immer von Macro zu Cato, wenn diese mal getrennt sind. Ich persönlich mag es so lieber, das ist aber natürlich von Leser zu Leser unterschiedlich. Es wird sicher auch genug Leser geben, die auf "hochwertigere" Literatur stehen, die anspruchsvoller zu lesen ist. Denn das muss durchaus dazugesagt werden: die komplette Reihe von Simon Scarrow ist sehr einfach geschrieben. Wer also auf hohe Prosa steht, viele Nebenhandlungen mag, für wen verschachtelte Sätze und hochgestochene Sprache wichtig sind, der kann von Scarrows Büchern getrost die Finger lassen. Wer sich jedoch einfach mal gut unterhalten lassen will und (dies ist natürlich ganz wichtig) mit dem Thema Antike etwas anfangen kann, der liegt hier goldrichtig!
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am 4. November 2010
Ich habe vor Centurio das Buch "Zorn des Adlers" von Simon Scarrow gelesen. Während mir Zorn des Adlers eher wie eine Pflichtübung der Übersetzerin vorgekommen ist, wo teilweise völlig verwirrender Wortgebrauch den Lesefluss unterbrechen, bin ich von Centurio sehr positiv überrascht. Das Buch liest sich von Anfang bis Schluss sehr spannend. Centurio ist dabei in meinen Augen weniger ein historisch korrekt wiedergegebenes Geschichtsbuch als vielmehr ein spannender Abenteuerroman, der eines ganz bestimmt kann: unterhalten. Mehr habe ich nicht erwartet und von daher darf ich dieses Buch jedem wärmstens empfehlen, der zwar keinen tiefgründiges Historienepos sucht, aber auf historische Romane mit hohem Unterhaltungswert steht. Hier sind Sie genau richtig!

Nun würde ich leider einige der Vorgängerromane zu Centurio lesen, weil doch ständig immer wieder auf frühere Abenteuer der Protagonisten Cato und Macro hingewiesen wird. Leider werden diese bis auf Zorn des Adlers nicht mehr aufgelegt. Vielleicht habe ich Glück und Blanvalet oder Heyne geben sich einen Ruck und bringen eine Neuauflage der früheren Bücher.
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am 13. Januar 2016
Wieder ein absolut fesselnder Roman für jeden Legionsfreund. Auch im achten Band taucht keine Langeweile und keine Wiederholung auf. Diesmal ist auch eine Liebesgeschichte sehr stimmig eingebettet. Angenehm fiel auch auf, daß keine unnötigen Rückblenden vorhanden waren. Wer Band 8 liest, kennt auch die davor. Am Ende wartet noch ein besonderes Bonbon auf den Leser - mehr wird nicht verraten. Länger wird die Rezension nicht, denn Band 9 wartet schon.
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am 29. Oktober 2010
"Centurio, ein historischer Roman". Nun gut, lassen wir es mal mit einem Kopfschütteln stehen. Denn trotz Scarrows Expertise als Dozent für Geschichte an der Universität Norfolk lassen sich geschichtliche Fakten in einer handvoll Sätzen zusammenfassen.
Die römischen Legionäre Macro und Cato werden in den Konflikt des kleinen Königreichs Palmyra entsandt, dessen König Rom zugeneigt, dessen rebellischer Sohn aber den feindseligen Parthern zugetan ist. Nach viel Blut und Morden, Schwertgeklapper und Bogenschiessen ist das Buch auch schon vorbei. Scarrow treibt seine Geschichte durchaus gelungen voran, was aber nicht so sehr an der Story liegt, sondern an seiner flüssigen Schreibe. An dieser Stelle komme ich nicht umhin zu sagen, dass mir Schlachtszenen in solchen Büchern immer sehr gefallen und darin liegt die Stärke des Autors. Geht es hingegen darum uns an dem Innenleben der Figuren teilhaben zu lassen, scheitert er an den von ihm geschaffenen stereotypen Charakteren. Macro ist der Haudrauf mit dem losen Mundwerk, eine Art Mischung aus Rambo 3 + Schwarzeneggers "Commando"-Figur. Cato hingegen ist intelligent, mutig und der Shooting-Star der Armee, der am Ende das Mädchen bekommt (ja genau, eine Liebesgeschichte gibt es auch.)
Was mir negativ auffiel, kann ich aufgrund meiner Unkenntnis der englischen Ausgabe weder dem Autor noch der Übersetzerin allein anlasten, möchte es aber erwähnen. Auf ca. 300 der knapp 550 Seiten wird gekämpft, marschiert, gedrillt - ja der Militärdienst ist hart und eintönig. Dummerweise werden uns die immer gleichen Wortfolgen an den Kopf geworfen: genagelte Stiefel, das Spähen über Schildränder, steigende Pferde, Blutspritzer in den Augen usw. Abwechslung sieht anders aus.
So kann ich, obwohl mir das Buch insgesamt gut gefallen hat, nur 3 Sterne geben. Um einen dauerhaften Eindruck zu hinterlassen hätte ich mir vor allem tiefgründigere (Neben-)Charaktere gewünscht, die mehr als nur das ein oder andere Klischee bedienen.
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am 23. November 2014
Handlung zwar spannend aber leider vorausschaubar. Handelt von einem Centurio Ehepaar, welche die unglaublichsten Abenteuer im antiken Rom in der Ägide des Kaisers Claudius, samt dem zukünftigen Kaiser Vespasian, erleben. Unglaublich oft auch im wahrsten Sinne des Wortes.
Gut lesbar und oft auch von der Handlung her sehr vorhersehbar.
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am 26. September 2015
Normalerweise lese ich nur Fantasy und Psychothriller. Mit historischen Romanen hatte ich bisher nicht viel am Hut. Da ich die römische Kultur faszinierend finde, wollte ich der Rom-Serie eine Chance geben... und wurde nicht enttäuscht!

Simon Scarrow schreibt hervorragend. Die beiden Hauptcharaktere - Cato und Macro - sind sympathisch und man kann sich gut mit ihnen identifzieren. Man versteht, was sie tun und warum. Gleichzeitig sind es keine Helden in strahlender Rüstung. Auch sie haben ihre Probleme und Fehler.

Die Geschichte wird spannend erzählt. Auch Episoden, in denen nicht viel passiert, werden nicht langweilig. Historisch mag zwar nicht alles stimmen, was Simon Scarrow uns auftischt, dennoch ist dies nicht schlimm. Die Welt wirkt authentisch. Das Highlight der Bücher sind die Kämpfe, von denen es einige gibt. Hier blühen die Bücher wahrlich auf.

Die Rom-Serie ist dabei kein Kinderbuch. Trotz actiongeladener Szenen wirkt nichts überzogen.

Ich habe die Rom-Serie Buch für Buch verschlungen und kann es kaum erwarten, dass Simon Scarrow die nächsten Bücher veröffentlicht. Klare Kaufempfehlung!
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