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Kundenrezensionen

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am 25. Mai 2014
Philip K. Dick (1928-1982) hatte in seiner Schaffensperiode viele Science-Fiction-Kurzgeschichten und -Romane verfasst, die Technologie, Realität und Wahrnehmung thematisieren.

Dieser Sammelband enthält drei Meisterwerke des Philip K. Dick.

BLADE RUNNER
(erstmals erschienen unter dem Titel "TRÄUMEN ANDROIDEN VON ELEKTRISCHEN SCHAFEN?")
In einer dystopischen Zukunft ist der Großteil der Erde aufgrund eines Atomkrieges unbewohnbar, die meisten Überlebenden sind zum Mars ausgewandert und die Robotik ist sehr fortschrittlich.
Echte Tiere sind wegen des Atomkrieges zu einer Seltenheit geworden, besonders Haustiere zählen als Statussymbole. Daher müssen sich die weniger begüterten Bürger mit täuschend echt aussehenden künstlichen Tieren zufrieden geben.
Rick Deckard lebt und arbeitet in San Francisco und ist beruflich Prämienjäger.
Als Prämienjäger hat er die Aufgabe fehlerhafte Androiden zu finden und zu liquidieren.
Androiden sind den Menschen so täuschend ähnlich geworden, dass man sie als Bedrohung ansieht.
Um zu versuchen Androiden von Menschen zu unterscheiden wird ein Empathie-Test angewandt.
Rick ist bereit seinen Job auszuführen, doch ist er wirklich ein Mensch?

Was macht einen Menschen zum Menschen? Wo sind die Grenzen zwischen Mensch und Maschine? Kann man menschliche Gefühle imitieren?
Dieser Science-Fiction-Roman ist sehr faszinierend und regt vor allem zum Nachdenken an.
Die große Vorlage zum Film "Blade Runner", unter anderem mit Harrison Ford, Rutger Hauer und Daryl Hannah in den Hauptrollen.

UBIK
In einer Zukunftswelt sind übersinnliche Fähigkeiten, wie Hellseherei, Präkognition und Telepathie, real.
Die Agentur Runciter Associates, geleitet von Glen Runciter, macht es sich zur Aufgabe diese mit übersinnlichen Kräften ausgestatteten Individuen aufzuspüren und zu vernichten.
Doch dann läuft alles aus dem Ruder als Glen Runciter einem Attentat zum Opfer fällt.
Schon bald scheint die Realität und die Zeit verrückt zu spielen.
Und was hat es mit dem Allzweckmittel UBIK auf sich?

Ein faszinierender Roman um die Frage nach der Zeit und der Realität.
Ist etwa die Zeit und die Realität anders als wir sie wahrnehmen?
Das macht diesen Roman besonders faszinierend.

MARSIANISCHER ZEITSTURZ
In der Zukunft ist der Mars erfolgreich kolonisiert worden. Alle Kolonien werden von den Vereinten Nationen vewaltet und Wasser ist gerade auf dem Mars sehr kostbar.
Auf dem Mars lebt auch eine menschenähnliche Spezies, die von allen Kolonisten Bleichmänner genannt werden und als primitive Wilde angesehen werden.
Der Mars ist der Ort, wo viele Menschen mit ihren Schicksalen zu tun haben, wie der Mechaniker Jack Bohlen, der durch die Emigration auf dem Mars vor den Ausbrüchen seiner Schizophrenie zu entkommen versucht und Manfred Steiner, einem Jungen, der wegen seines Autismus in einem Camp für abnorme Kinder abgeschoben wurde.
Schon bald stellt sich die Frage was es überhaupt mit Geisteskrankheiten und der Zeitwahrnehmung auf sich hat.

Ein sehr eindrucksvoller und vor allem ungewöhnlicher Science-Fiction-Roman von Philip K. Dick.
Die Charaktere machen die Rahmenhandlung auf faszinierende Weise sehr komplex.

Drei große Romane für alle, die sich mit Philip K. Dick befassen möchten.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2010
Eine absolut gut zusammengestellte Sammlung die die wichtigsten Themen dieses grossen Science Fiction Autor behandeln.

'Blade Runner' bekannt durch den Film wird ein wenig irritierend wirken, auf jene die den Film schon kennen (und vor allem lieben). Die Romanvorlage geht mehr auf das Thema 'Was ist menschlich?' ein. Androiden die überleben wollen oder Menschen die Androiden abmurksen nur um Geld zu verdienen. Weniger Action - dafür mehr gute Dialoge, ein Metier dass Philip K. Dick bestens beherrscht.

Mit 'Ubik' lernt der Leser, einen weiteren interessantesten Roman Dicks kennen. Es geht um das Thema 'What is real?' Ein wenig wird man an Vanilla Sky erinnert sein nach beendeter Lektüre. Die Protagonisten werden Opfer einer Explosion. Ihr Chef stirbt dabei. In jener Zukunft ist aber möglich den Geist zu erhalten wenn man den Toten schnell genug einfriert. Die Firmancrew schafft dies indem sie ihren verunglückten Chef in die Schweiz fliegen und dort versorgen lassen. Sie nehmen die Verfolgung der Attentäter auf - doch müssen sie feststellen, dassmit der Zeit etwas nicht stimmt - sie läuft zurück ... . Ein absolut spannender Roman wenn man Filme wie Matrix, Vanilla Sky oder Existenz mag.

'Marsianischer Zeitsturz' , ebenfalls gut gewählt für diese kleine Sammlung wendet sich einem weiteren Lieblingsthema des Autors zu. Die menschliche Psyche. Ich gehe hier nicht näher darauf ein, ad es schon länger her ist, dass ich dieses Buch gelesen habe. Spannend wars in jedem Fall.

In diesem Band sind drei der wichtigsten Romane Philip K. Dicks vereint (zu einem Super Preis!) und bieten somit eine sehr günstige Variante für Leser die noch nichts von ihm kennen. Auch ideal als Geschenk!
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2013
Ich liebe die Verfilmung von Blade-Runner sehr, was sicher ganz viele Scifi-Fans teilen. Deshalb hielt ich es für Pflicht, auch den zugrunde liegenden Roman mal gelesen zu haben. Dies war dann allerdings eine ziemliche Überraschung. Zwar ist die Story im Film weitgehend werkgetreu wiedergegeben, doch das, was den Film so außerordentlich macht, diese oft kopierte und nie erreichte beklemmende Atmosphäre der im Dauerregen versinkenden Megastadt, und natürlich der einsame Wolf Rick Deckard, grandios dargestellt von Harrison Ford, nichts davon findet sich in dem Buch. Dort ist Rick Deckard ein spießiger Kleinbürger mit nerviger Ehefrau, der seinen Job ähnlich einem Versicherungsvertreter abwickelt. Insofern muss man den Machern des Films um so größeren Respekt zollen, welch ein Kleinod sie aus diesem 1950er-Jahre-Stoff gemacht haben. Das bedeutet für mich: ganz interessant, zu lesen, welches das Rohmaterial des Filmes war, aber als Roman für sich eher quietschlangweilig.
Die anderen beiden Romane sind dann wirklich etwas für Liebhaber, deutlich neben dem Mainstream, schwer verdaulich, sehr speziell. Durch Ubik habe ich mich noch gekämpft, weil eine gewisse Spannung durchaus vorhanden war. Der Marsianische Zeitsturz hingegen brachte mich an die Toleranzgrenze und darüber hinaus. Da bin ich vor dem Ziel abgebogen, muss ich gestehen.
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am 22. Juli 2015
Philip K. Dick konstruiert meisterlich Universen mit Menschen die aus dem Jetzt sein könnten, sich jedoch in völlig fremdartigen Denk und Erlebniswelten zurecht finden müssen. Auf kafkaeske Art fesselnd.
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11 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2010
Wer die Welt Dicks betreten möchte, sollte sich lieber leichtere Kost, z.Bsp. seine Erzählungen, zu Gemüte führen.
Dieser Sammelband enthält drei ausgewachsene Romane, die sich nicht sonderlich leicht lesen. Das Gemeinsame: alle handeln in einer dystopischen Welt, total kontrolliert, der Mensch ist nur noch ein kleines Licht und nicht viel wert.
Große Konzerne und Organisationen geben den Ton an, die Sicherheit ist zum Teil privatisiert.
Das Ganze liest sich zwar stellenweise spannend, deprimiert einen aber spätestens beim zweiten Roman. Außerdem scheinen mir die Themen für Romane zu dünn, ein paar nette Kurzgeschichten hättens auch getan.
Für Hardcore - Dick - Fans sicher ein Gewinn, ich habe schon bei "Ubik" entnervt aufgegeben.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2010
Selbst wer den Film Blade-Runner kennt sollte das Buch dennoch lesen.
Die Geschichte des Films findet sich natürlich wenn auch verändert wieder - interessanter sind jedoch die vielen Teilhandlungsstränge und im Vergleich zum Film großen Erweiterungen.
Die Story ist und bleibt spannend bis in die heutige Zeit wo man sich die Frage stellt: darf eine Maschine mensch sein oder es wollen?
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2013
Dick-Fans muss man das ja nicht sagen, aber der Mann war seiner Zeit um Jahrzehnte voraus.
Erschreckend, wieviel davon nun schon Realität ist.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2014
Philip K. Dick, wie man ihn kennt!
Die Romane regen zum Nachdenken an, es ist nicht leicht, das Ende vorauszusehen und genau das macht für mich den Reiz von Dick aus.
Blade Runner ist als Film bereits sehr bekannt, aber der Roman hat seinen eigenen Reiz, da Film und Buch doch sehr voneinander abweichen.
Ubik bringt das Hirn richtig auf Touren, weil bis zum Ende nicht absehbar ist, was denn nun wirklich vorgeht.
Marsianischer Zeitsturz lässt uns die Welt aus einer ganz anderen Sichtweise erblicken, aber ehe ich mehr sagen kann, muss ich den Roman noch einmal lesen...
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am 15. Januar 2015
Geniale Bücher, genialer Autor, super unterhaltsam und durchdacht. Das sind solche Bücher, bei denen man gar nicht will, dass sie aufhören.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2012
So ist das mit den "alten" Autoren. Manches ist antiqiert und überholt. Aber auch die Spannung war meist erst zum Schluss zu spüren. Und leider gleitet mir der liebe Herr Dick zu oft in seinen düsteren Gedanken ab. Oft auch etwas wirr. Andere Leser finden ja gerade das so "toll".
Ist ganz ok, habe aber schon wesentlich bessere Bücher gelesen. Schulnote 3.
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