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Kundenrezensionen

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am 11. Februar 2013
Kurz zum Inhalt:

Der von seiner Ehefrau in spe betrogene und verletzte Arzt Danny (Adam Sandler), merkt durch Zufall, dass er mit der Masche des gehörnten Ehemanns leicht Frauen herum bekommen kann. Damit verbringt er die nächsten Jahre seines Lebens. Als er allerdings die attraktive Palmer trifft und sich in sie verliebt, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Sie denkt, er sei verheiratet und möchte deshalb nichts mehr mit ihm zu tun haben. Deshalb bittet Danny seine Sprechstundenhilfe Katherine (Jennifer Aniston), sich als seine mit ihm in Scheidung lebende Frau auszugeben. Daraus entspinnt sich eine turbulente Geschichte rund um die Akteure...

Bewertung:

Wie bereits in der Überschrift angeklungen: Was erwarte ich von einem Adam-Sandler/Jennifer-Aniston-Film?

a) Der Film sollte "schön"/romantisch sein -> Jennifer Aniston
b) Der Film sollte lustig sein -> Adam Sandler

Beides erfüllt der Film für mich. Er hat sowohl seine schönen als auch viele lustige Momente. V.a. bei der Szene mit dem Schaf musste ich unglaublich lachen...

Natürlich hat der Film auch ein paar billige Kalauer und ist vorhersehbar (aber welcher Film aus diesem Genre ist das nicht?!), aber alles in allem hat er doch gut unterhalten. In einer Rezension habe ich gelesen, dass der Film aufgrund seines derben Vokabulars für Kinder eher ungeeignet ist. Das ist mir eigentlich nicht aufgefallen und vom Niveau her bewegt sich der Film eher ein gutes Stück über den letzten Sandler-(James)-Filmen.

Abschließend möchte ich sagen, dass der Film Personen gefallen müsste, die sich einen romantisch-lustigen Abend machen wollen. Ich denke, dann macht man mit dem Film nichts falsch. Oh ja, ein kleines Detail ist mir noch aufgefallen, aber Achtung kleiner SPOILER-Alarm:

Am Schluss sagt Danny zu seiner Herzensdame: "Du bist das einzig Echte, das ich jemals in meinem Leben hatte!" Das finde ich einen im Filmkontext sehr passenden Satz, denn in vielen anderen Filmen hätte es sicher wieder abgedroschen gelautet: "Du bist das Einzige, das ich jemals haben wollte."

Verdiente 4 Sterne

Viele Grüße
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am 2. März 2011
"Meine erfundene Frau" ist eine wirklich sehr gelungene Komödie mit viel Witz und Charm. Im Gegensatz zu vielen anderen Filmen der vergangenen Zeit wird es einem in diesem Fall keine Minute langweilig. Die Geschichte ist vielleicht nicht ganz neu und auch nicht unbedingt so ausgefallen, trotzdem macht "Meine erfundene Frau" wirklich Spaß. Besonders da Jennifer Aniston und Adam Sandler ihr schauspielerisches Talent wieder einmal voll zum Einsatz bringen und in ihren Rollen sehr überzeugen. Auch wenn man das Ende irgendwie genau so erwartet, ist nicht alles in diesem Film von der ersten Minute an voraussehbar und neben dem ziemlich durchgedrehten Cousin sind es vor allem die Kinder, welche diesem Film immer wieder neuen Pepp und Schwung geben, was mehr als einmal für Lacher sorgt.
"Meine erfundene Frau" ist in jedem Fall eine der besten Komödien der letzten Monate, nicht unbedingt anspruchsvoll ( was wohl auch kaum zu erwarten ist ) aber sehr witzig, spritzig und gut gemacht. Genau das Richtige für einen Abend auf dem Sofa oder den nächsten DVD-Abend, dieser Film dürfte nämlich sowohl den Geschmack von Männern als auch Frauen treffen.
22 Kommentare71 von 84 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. April 2012
Von den Kritikern wurde der Film gehasst und zahlreiche Goldene Himbeeren mussten Adam Sandler und Jennifer Aniston für diesen Streifen einstecken, doch ich persönlich kann das wirklich kein bischen nachvollziehen!
Der Film liefert eine wirklich witzige Story, die mit viel Witz und Charme umgesetzt wurde! Dazu gibt es natürlich, wo wir bei der Vorhersehbarkeit, die es jedoch in allen Filme dieser Art gibt und somit kaum stört, wären, eine romantische Storyentwicklung bei der man sehr gerne zuschaut!!
Einer der Fakten weshalb der Film wirklich exrem liebenswert ist, ist natürlich die Komik, doch der Charakter des Dolfi sorgt zwar oftmals für einen heftigen Lacher, bremst jedoch ab und zu die Story aus und ist genauer betrachtet eigentlich bloß völlig albern!
Ansonsten aber, wie gesagt, alles Top! SUPER FILM!
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am 14. Juni 2015
STORY:
Danny Maccabee (Sandler) hat es faustdick hinter den Ohren: Kurz nachdem er vor seiner eigenen Hochzeit schwer enttäuscht wurde, nutzt er nun die Macht des "Beinah-Ehe-Ringes" um als scheinbar verheirateter Mann reihenweise Frauen aufs "Kreuz zu legen". Eines Tages lernt er seine echte Traumfrau (Brooklyn Decker) kennen und als sie den Ehe-Ring findet, droht die neue große Liebe gleich zu zerbrechen. Schon muss seine Assistentin Katherine (Jennifer Aniston) herhalten, um ein neues Lügenmärchen zu stützen. Sie soll sich als seine "Noch-Ehefrau" ausgeben, um zu zeigen, dass der Ring keinerlei Bedeutung hat. Da Katherine auch noch alleinerziehende Mutter ist, kommen aber noch die Kinder mit ins Spiel, und schon wird es turbulent....

MEINUNG:
Adam Sandler wieder mal in einer Rolle, die ihm glatt auf den Leib geschrieben ist. Und Jennifer Aniston glänzt wie so oft in Liebeskomödien. Und das hier ist eine der defitniv besseren. Eine skurille Geschichte aus Lügenmärchen, in der sich die Charaktäre immer weiter verstricken und man fragt sich wirklich, wie das gut gehen soll. Jede Menge gute Gags, die zünden, ein Grundschmunzeln stand mir auch die ganze Zeit im Gesicht. Die Kombi Sandler/Aniston macht bei dieser lustigen und guten Geschichte definitv Spaß!

BILD/ TON:
Bild ist spitze!
Tonspur gibt es in deutsch, englisch und spanisch als DTS HD Master 5.1 und klingt klasse.

EXTRAS:
Spitze, so muss es sein: Entfallene Szenen, Versprecher, 12 (!) Featurettes, Kommentare...

FAZIT:
Wer Liebeskomödien mag, sollte hier mal reinschauen! Das lohnt sich! Von meiner Seite gibt's da nichts zu meckern:
Toller Film, Super-Bild und Ton, jede Menge Extras....klare Kaufempfehlung!
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TOP 500 REZENSENTam 26. Juni 2011
Schönheitschirurg Danny hat eine Masche, die Frauen rumzukriegen: sein Ehering aus dunkler Vergangenheit.
Als er sich verliebt und die neue Frau in seinem Leben auf den vorher abgelegten Ehering in seiner Hosentasche stößt, muss er sich eine Geschichte ausdenken...

Mit Adam Sandler, Jennifer Aniston und Nicole Kidman prominent besetzt, spielen hier besonders die Darsteller der Kinder von Dannys Sprechstundenhilfe hinreißend.

Um es kurz zu machen, denn viele haben es ja hier schon geschrieben: Ein wirklich toller Film, bei dem ich so viel wie schon lange nicht mehr gelacht habe, der jedoch auch anrührt, romantisch ist - und eine Botschaft hat.
Dazu mit schöner Hawaii-Kulisse ausgestattet, bildet dieser Film die Garantie für einen lustig-romantischen Abend zum Abschalten vom Alltags-Allerlei.

Erwartungen mehr als übertroffen!
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am 12. Mai 2015
Der Film hat in den "offiziellen Kritiken" eigentlich nur Negativpreise geerntet. Bei den Zuschauern aber durchweg gute Kritiken. Wie kommts? Vielleicht weil der Film einfach funktioniert.

Er bietet eigentlich nichts neues. Eine Lüge ist ausgesprochen und die Wahrheit darf nicht ans Licht kommen. Also wird die Story weitergesponnen und immer weiter, bis es kein Zurück mehr gibt und das ganze ausartet. Wie der Film ausgeht, weiß man sowieso nach 15 Minuten, aber das Stört nicht weiter, denn das "Hollywood-Prinzip" ist uns so oder so schon bestens bekannt.
Lediglich der "Zusammenfall des Kartenhaus" bleibt im Film aus.

Adam Sandler als "Treusorgender Ehemann" kommt nicht ganz so glaubwürdig herüber, aber stört auch nicht wirklich.
Die Schauspieler sind Super und auch - oder gerade - die Nebendarsteller sorgen für einen tollen Witz und man hat durchaus seinen Spaß mit dem Film.

Das einzige was einem ein bissl sauer aufstösst ist eigentlich das "Warum?". Warum macht er so einen Wirbel um eine Ehe, die es gar nicht gibt. Er hätte auch einfach sagen können: Ich bin schon lange geschieden, konnte mich aber bisher nicht von meinen Ring trennen. Oder "Ich habe den Ring von einem Freund an mich genommen, damit er jemanden aufreissen kann", oder "Ich habe ihn gefunden" oder oder oder. Es gibt zahlreiche Ausreden und selbst die Wahrheit wäre "vernünftige verpackt" eher hilfreich als unnütz gewesen.
Auch sonst gibt es ein paar Lügen, die man durchaus hätte vermeiden können. Selbst das Telefonat von ihr, wo sie mit ihren Kindern redet und damit "herauskommt", dass sie wohl Kinder hat. Da hätte man spontan sagen können, das sie mit einer Freundin telefoniert, oder die Kinder ihrer Schwester oder oder oder..
Aber gut.. Mit diesen beiden "Notlügen" kommt der Film ja nun mal erst in Schwung. Und der ist wirklich nicht schlecht. Tolle Kulissen, Tolle Figuren (ja, auch die Charaktere) und viel Spaß machen den Film sehr kurzweilig.
Im Bonusmaterial findet man noch viel Informationen zu dem Nebencharakter "Adon", der aber im Film fast vollständig geschnitten wurde, was sehr schade ist, aber für eine Komödie ist der Film mit 116 Minuten ohnehin schon sehr grenzwertig, obwohl ich jetzt nicht behaupten kann, dass der Film irgendwo gestreckt oder langweilig wird.

Sicher, Adam Sandler muß man schon mögen. Und wenn man das tut, bekommt man hier eine sehr schöne Liebeskomödie mit viel Spaß und einem sympatischen Ensemble.
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Aufgrund von Trailern und Kritiken und weil ich Jennifer Aniston mag habe ich mir den Film - TROTZ Adam Sandler - geholt. Adam Sandler halte ich für einen viel zu überschätzten Darsteller, der sich ständig als den witzigsten, erfolgreichsten und schönsten Darsteller in seinen Filmen hält. Nicht umsonst ist er in fast jedem Film superreich und erfolgreich und schleppt teilweise reihenweise Models ab. So auch hier. Der junge Arzt Danny Maccabee (Sandler) erfährt zufällig kurz vor seiner Hochzeit wie seine Verlobte (auch in der Realität Sandlers Ehefrau) über seine Familie und seine Rübennase herzieht. Die Moral von der Geschichte: Heirat absagen, verzweifelt einen heben gehen. Durch einen Zufall kommt er mit nem steilen Gerät in Kontakt, deren Tasche er nur aufheben möchte. Es kommt wie es kommen muss. Durch den Ehering wirkt der Troll attraktiv auf die Dame und so verstrickt man sich in ein Lügengeflecht. Immer wenn er jetzt eine abschleppen möchte, die heißer als die vorhergegangene ist, setzt er die Leidensgeschichte einer Eheschlampe auf, die ihn betrügt nach Strich und Faden. Er hat sich die Knolle aus dem Gesicht operieren lassen und ist erfolgreicher (die Betonung liegt auch auf reicher) Schönheitschirurg geworden. Seine Assistentin ist Katherine Murphy (Aniston). Rein zufällig lernt er die heiße 23jährige Lehrerin Palmer Dodge (Brooklyn Decker) kennen. Unerklärlicherweise liegt sofort knisternde Erotik dank monotoner Stimme und Gesichtsmimik Sandlers Darstellung in der Luft (Alleine das wäre bereits der Witz, man denke an den Feuerwehrkalender und den beiden Models, die sich um ihn gekloppt haben in "Chuck und Larry".). Jedenfalls wird gerummelt am Strand bis der Arzt kommt. Als sie ihm in der Jeans rumfummelt um seine Telefonnummer aufzugabeln kommt jedoch der Ehering zum Vorschein. Da ist er aber bei Palmer an die falsche geraten. Sie will nichts mehr mit ihm zu tun haben bis er ihr sagt, dass die Ehe dahin wäre. Doch auf ein neues Lügengerüst folgen neue Lügen: Palmer will die zukünftige Ex nämlich kennenlernen!

Aniston und deren Kinder, ja sogar Palmer spielen Sandler an die Wand (was jetzt auch nicht allzu schwer ist). Witzig ist dann hierbei, dass er ganz schön in die Bedrouille kommt und fast könnte sein Charakter einem schon leid tun. Die Lügen, die er um sich herum gestrickt hat werden immer konfuser und bald wird es echt undurchsichtig und chaotisch. Die Kinder erpressen ihn, das ganze wird ziemlich teuer und durch Nick Swardson, der den Schafsdealer "Dolph Lundgren" gibt, wird das ganze ziemlich blödsinnig, sodass man die minimalistischen Gesichtszüge und die monotone Sprechweise Sandlers (auch dessen Synchronsprechers) durchaus mal vergessen kann. Als Extras bietet die DVD diverse Spoofs wie z. B. geschnittene Szenen (obwohl ich da die Hochzeitsvorbereitungen an der Klippe die in einem Extra zu sehen war nicht entdecken konnte, denn im Film befand sie sich auch nicht), verpatzte Szenen und diverse Interviews nebst Kommentaren.

Ich glaube, ich weiß auch, warum ich den Film nicht allzu schlecht fand: Er erinnerte mich fast 1:1 an den Film "Die Kaktusblüte". Offensichtlich stand dieser Film Pate oder es war eine Hommage an den Film (Hommage = Hollywoodianisch für geistiger Diebstahl). Indiz hierfür ist nicht nur wie gesagt die baugleiche Story, sondern auch ein Hinweis auf den damaligen Hauptdarsteller des Films in Form von Sandlers Nase zu Anfang...
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am 6. März 2012
Man muss ja nicht immer alles verstehen!

...vielleicht sehe ich manche Dinge ein wenig überzogen. Ab und an geht die eigentliche Intention des Regisseurs auch einfach an mir vorbei -
Bei Meine erfundene Frau" geht es, wie der Name schon ve...rmuten lässt um Erfindungen unserer erlebbaren Existenz - kurz: Lügen.

Es wird gelogen, betrogen und geflunkert ohne das auch nur diese Personen erkennbare Schäden davon tragen. Gut. Adam Sandler findet zu guter Letzt seine große Liebe in der Person, die er als einzige in seinem Leben noch nie angelogen hat. Doch ist diese Aussage, in einem Film ohne Altersbeschränkung nicht recht subtil? Man könnte argumentieren, dass das ja lediglich ein Spiegel der Realität ist. Doch selbst wenn das der Fall ist, muss das einem verkauft werden, als wäre das Normalität - in einem Film wie gesagt, ohne Altersbeschränkung?

Ansonsten wird allerdings gut unterhalten. Beim Duell der beiden Hauptdarstellerinnen Brookyln Decker und Jennifer Aniston weiß man gar nicht wo man eher hingucken soll; und wenigstens hier unterstützt Meine erfundene Frau" keinen Trend: Aniston ist trotz ihrer 18 Jahre mehr auf ihrem Kalender die bessere Wahl!

Selbst Sandler ist einigermaßen erträglich. Ein paar ordentliche Lacher gibt es auch. Mehr ist aber fast auch nicht erwähnenswert: Für eine kurzweilige Unterhaltung und sanfte Träume danach gut zu gebrauchen! Daher nette 3,5 von 5 erfundenen Frauen von mir!
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am 4. September 2015
Nach einer Liebesnacht findet die Zufallsbekanntschaft einen Ehering in der Hosentasche ihres Liebhabers und ist sauer. Sie will keine Erklärung, also muss der Singel so tun, als sei er zwar verheiratet, jedoch in Scheidung lebend. Die Geliebte will die Noch-Ehefrau kennenlernen, dafür nimmt der Single (Arzt) seine Sprechstundenhilfe mit zum Date, um sie als Noch-Ehefrau vorzustellen.
Letztendlich kommt es noch zu einer gemeinsamen Reise nach Hawaii, auf der die alleinerziehende Artzhelferin auch noch ihre Kinder und ihren "neuen Partner" (ebenfalls ein Fake) mitnimmt. Das Chaos nimmt seinen Lauf und zu allem trifft die Artzhelferin im Hotell auch noch eine ehemalige Schul-Feindin wieder - hier gibt sie den Arzt als ihren Ehemann aus.

Im Prinzip eine gute Ausgangssituation für eine herrlich frische Liebeskomödie. Doch das Drehbuch wurde nicht immer gut verfilmt. In einigen Szenen sprechen die Protagonisten so hektisch, dass man sie kaum noch versteht. Andere Szenen hätte man besser umsetzen können. Sandler, Aniston, Kidman und Decker reißen es jedoch wieder heraus.

Insgesamt ist es schon fast schade, dass die Regiearbeit das Potential des Drehbuchs nicht voll ausgeschöpft hat - aber der Film ist trotzdem sehenswert. Schon allein die Synchronstimme Sandlers ist so witzig, dass man bei deren Klang schon lächeln muss.

Wer sich nicht an Kleinigkeiten stört, wird mit dieser Komödie viel Spaß haben.
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am 28. Oktober 2015
Ich bin eigentlich kein Freund von Adam Sandler. Kommen mir doch jeder seiner Filme so komisch vor, ich hab noch nie groß darüber lachen können. Also habe ich mich auch bei diesem Film wieder überreden lassen müssen. Aber was soll ich sagen? Auch ein Adam Sandler hat mal ein Händchen für einen guten Film.
Ich wusste zwar schon nach den ersten Minuten, wie der Film ausgeht (viel Tiefgang darf also nicht erwartet werden), aber es gab so Stellen, da hab ich mich gekugelt vor lachen!
Jennifer Aniston als Kollegin, die Adam Sandler aus der Patsche hilft. Der Cousin, der sich ein Ticket erschleicht um die in den Urlaub zu fahren. Ich habe Tränen gelacht. Nicole Kidman als urkomische Zicke von der Highschool und ihr selten kurioser Freund, der angeblich den IPod erfunden hat. Ein paar liebenswürdige Kinder!
Für mich war der Film trotz der ganzen erfunden Tatsachen schlüssig. Ich habe nie auch nur ansatzweise den Faden verloren und selbst über flachsten Witze konnte ich lachen.
Für einen Filmabende mit Freunden und viel Pizza ist dieser Film definitiv was. Auch wer Adam Sandler nicht mag, sollte ihm hier zumindest eine Chance geben! Ich kann den Film nur empfehlen.
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