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Kundenrezensionen

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am 26. Dezember 2011
Hier wird der Lego Technik Unimog über alle Grenzen hinaus gelobt, und grundsätzlich ist es auch schönes, großes Modell geworden. Was kaum einer erwähnt sind die Macken, weshalb ich die überschwänglichen Bewertungen nicht ganz nachvollziehen kann. Aber der Reihe nach.

Die mehr als 2000 Teile sind in mehr als zwanzig Plastiktüten verpackt, abgesehen von Motor, Pneumatik und Tüten-in-Tüten auch von 1 bis 4 durchnummeriert. Insgesamt fünf recht umfangreiche Anleitungen sind beigelegt (bei mir übrigens nicht extra eingetütet). Batterien für die Power Functions fehlen vollends, es sind sechs Stück vom Typ AA notwendig.

Der Aufbau geht dank der guten Anleitungen schnell von statten (Alternativmodell ist übrigens nur als Download verfügbar). Einige Fehler haben sich eingeschlichen, diese sind aber nicht wirklich von Belang. Zuerst beginnt man mit dem Fahrgestell, Motor und Getriebe, danach mit der Fahrerkabine, der Ladefläche und zum Schluss kommen Kran und Winde. In Summe sitzt man gut einen Tag, wenn man mit Lego Technik vertraut ist.
Etwas funzelig ist die Anbringung der Pneumatikschläuche, auch ist die Reihenfolge der Arbeiten in der Anleitung nicht immer hilfreich.
Besonders stört dies bei den unzähligen Aufklebern. Erstens, weil diese erst recht spät angebracht werden, was bei einem neuerlichen Modellaufbau nicht hilfreich ist, zweitens weil man sich bei einem Modell in dieser Preisklasse auch bedruckte Steine hätte wünschen können - womit ersteres Problem gelöst wäre. Abgesehen davon, verbinden einige Aufkleber mehrere Steine - auch das nicht gerade hilfreich beim Abbau.

Die Modellfunktionen sind etwas enttäuschend. Die Portalachsen sind nicht einzeln aufgehängt, vielmehr ist jede Achse mittels Panharsdtab, zwei Federelementen und über die Antriebsachse mit der Karosserie verbunden. Aufgrund des einseitigen Gewichtes der Kransteuerung hängt damit der Unimog immer etwas auf eine Seite (ein Gewichtsausgleich hätte hier geholfen). Leider wirken die Power Functions nicht auf den Antrieb, sodass man das Modell entweder selbst bewegen muss, oder sich mittels Seilwinde selbst zieht. Der stilisierte Vierzylindermotor mit Kurbelwelle (180 Grad Hubzapfenversatz) ist auf der Unterseite völlig offen, was immerhin das Verständnis für Motorentechnik fördert.

Die Fahrerkabine lässt sich nach vorne klappen, der Kran enthält seitliche Stützten die man tunlichst verwenden sollte um die Federung bei Gebrauch des Krans nicht zu stark zu beanspruchen. Die Türen sind fix eingebaut, ebenso wie die Ladefläche. Kran und Winde können getauscht werden, was allerdings nicht zuletzt aufgrund der Pneumatikschläuche ziemlich mühsam ist. Der Antrieb besitzt kein Schaltgetriebe. Der Unimog fährt auf schlauchloser Luftbereifung, der Lenkwinkel ist leider dank der gewählten Radaufhängung extrem eingeschränkt, was Rangieren aufgrund der großen Radumfänge leider zusätzlich erschwert.

Wirklich enttäuschend sind die Powerfunctions. Zuerst kommen bereits beim Einsetzen der Batterie Zweifel auf (bekommt man die je wieder raus?), danach nervt der laute, hoch drehende 9V Motor. Dieser wird verwendet, um die Winde anzutreiben, den Kran zu drehen oder die Pneumatik mit Luft zu versorgen. Dank extremer Untersetzung lärmt dieser unermüdlich, trotzdem drehen Winde und Kran gemächlich. Leider verfügt der Unimog über keinen Luftspeicher, sodass der Motor zur Benutzung der Pneumatik laufen muss. Entsprechend herrscht leider fast immer hoher Überdruck, was die Benutzung der Hebeelemente zusätzlich erschwert und oft in einer recht ruckartigenm ungezielten Bewegung endet. Ein paar drehbare Aufhängungen (z.B. beim Greifer) wären noch gut gewesen, immerhin sind die Greifarme mit Gummienden ausgeführt, was das Heben von Gegenständen mit glatter Oberfläche ermöglicht.

Elektrische Beleuchtung gibt es keine, angesichts des Preises wären ein paar Lichtbausteine auch nicht mehr ins Gewicht gefallen.

Summa summarum bei weitem kein perfektes Modell, der Aufbau macht trotzdem Spaß, das Spielen dann eher weniger. Angesichts des recht hohen Preises schade.
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am 9. Oktober 2012
Alles besten, Ware Top!!!!Alles war wie beschrieben. Kann man nur weiter empfehlen. Gebau wie man es sich vorstellt!!!
Würde ich jederzeit wieder einkaufen!!!
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am 28. November 2013
Mein Sohn wünschte sich schon lange ein "größeres" Lego Technik Fahrzeug. Er hat sich dann für diesen Unimog U400 entschieden und wurde nicht enttäuscht. 4 Tage nach seinem Geburtstag hatte er das Fahrzeug fertig. Er ist eine Herausforderung, diese vielen Teile genau einzubauen, damit auch alles zum Schluss funktioniert. Es hat funktioniert und alles ist realitätstreu geplant. Ein echt super Teil!
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am 26. Oktober 2012
Ein Kollege kam auf mich zu und zeigte mir den Artikel und ein Video, was man mit dem Unimog alles machen kann, er war hellauf begeistert und ich dann auch.
Dazu dann die Zahl der Einzelteile und es kam die Weisung vom inneren Kind: den nimmst du.

Der Zusammenbau lief relativ problemlos, ich hatte nur das eine Differenzial falsch herum eingesetzt und musste den Unterbau noch einmal auseinanderfummeln, aber sonst war ich, zusammen mit meiner Frau nach zwei Abenden fertig(Beide keine Ingenieure).
Man muss nur an einigen Stellen echt fummeln und genau hinsehen, wo die Kunststoffnasen landen, da die Teile, da der Unimog ja seinem Vorbild in Robustheit nachkommen möchte, recht schwer wieder zu trennen sind.
Für die Pneumatik braucht man einerseits Fingerspitzengefühl und rohe Kraft um die unsäglich weichen und wabbeligen Schläuche auf die Ventile und Zylinder zu stecken. Das war eigentlich die unangenehmste Aufgabe an dem ganzen Ding, aber das war vor 10 Jahren auch schon so.

Die Anleitung ist, wenn man mit einem wachen Auge hinsieht recht eindeutig und detailliert, besteht wirklich aus 5, ja fünf Heften ohne ein Wort, Lego eben.

Nach dem Zusammenbauen ist der Spaßfaktor, naja, fast weg.
Man kann die Maschine noch allen zeigen und wie cool es ist, dass man einen Kran und eine Seilwinde hat, die man auch noch vorn und hinten anfummeln kann, und das wirklich komplexe Getriebe und die Vollfederung und den Motor, und und und aber danach sammelt er Standzeit in der Vitrine.

Technisch ist wie eben erwähnt echt viel drin, da hat auch der Zusammenbau der unteren Hälfte richtig Spaß gemacht. Schade ist aber, dass man noch einmal Geld für das Power Function Tuning Set reinstecken muss, um den U400 fahrbar zu machen. Dann noch ein Satz für die Lenkung, ein Pneumatikset für mehr Druck und man ist mal eben beim doppelten Preis.

Durch die schiere Größe kommt die Technic mit den standard Formteilen an ihre Grenzen, ist aber trotzdem noch so stabil, dass man den Unimog auch mal grob anfassen kann.

Trotzdem, ein tolles Spielzeug und ein gutes Showcase, was Lego Technik mittlerweile kann.
Kann mir auch vorstellen, dass man seinem Kind damit Mechanik auch ein Stück weit näher bringen kann, wird sich wohl zeigen, wenn ich welche habe.
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am 9. September 2012
Mein Vater hat mir den Unimog U400 zu Weihnachten geschenkt und ich habe ihn mit 11 (fast 12 ) Jahren in ca. 9 Stunden aufgebaut. Allerdings bin ich ein sehr großer Lego Technic Fan und habe viel Erfahrung mit großen und kleinen Modellen.
Der Unimog ist besonders gut gelungen, aber die Lenkung könnte man verbessern.
Die Hydraulik, finde ich, ist eine sehr gute Idee.
Gut finde ich auch, dass man die Seilwinde und den Hydraulikkran abnehmen und vertauschen kann.
Ich lobe dieses Modell sehr, denn es ist sehr detailreich und gut durchdacht.
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am 15. März 2013
Der zu Weihnachten für meinen zehnjährigen Enkel erworbene Bausatzkasten hat super eingeschlagen! Der Junge war hellauf begeistert und mehrere Stunden als konzentrierter "Ingenieur" aktiv, bis der Unimog mit seinen vielerlei Funktionen einsatzbereit war. Ausgezeichnetes Produkt!
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am 18. Juni 2014
Der Unimog ist ein hervorragendes Lego Technic Set. Die Funktionen sind sehr gut umgesetzt. Interessant ist dabei vor allem die Koppelung von Pneumatik und Mechanik, verbunden mit einem Schaltklauengetriebe. So können mit einem Motor alle Funktionen angesteuert werden. Auch die Größe des Modells beeindruckt. Daneben sieht mein motorisierter Raupenbagger ziemlich klein aus.

Das Set richtet sich definitiv an Profis, vor allem was die Verbindung des Antriebsstrangs und die Pneumatik betrifft. Ca. 7 Stunden Bauzeit sollte man schon einplanen. Dabei ist höchste Konzentration gefragt, um kein Teil zu vergessen. Danach hat man eines der großartigsten Lego Technic Modelle aller Zeiten. Mein nächstes Projekt wird dann der Mobilkran Mk II.
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am 13. Juni 2014
Dieses Set war mein erstes Technik-Lego seit über 20 Jahren, und ich muss sagen dass es auch erwachsenen Kindern sehr viel Spass macht. Es ist echt faszinierend, wie sehr sich Lego in der Zwischenzeit weiter entwickelt hat, vor allem wenn man den 8110 neben den 8848 stellt. Für den Aufbau sollte man einen ganzen Tag einplanen, und darum geht es im Grunde ja auch.

Fertig zusammengebaut ist der Unimog eine Augenweide, obwohl ich wusste dass er groß werden würde war ich am Ende doch über seine Größe erstaunt. Noch dazu ist er sehr detailverliebt gestaltet, viele Einzelheiten sehen tatsächlich so aus wie beim Original. So weit, so gut. Nun aber zu dem, was mir nicht ganz so gut gefällt.

* Die Lenkung hat einen Einschlag von geschätzten 20°, das ist doch ziemlich wenig wenn ein Kind damit am Wohnzimmertisch spielen möchte. Das Lenkrad selbst ist eine funktionslose Attrappe, gelenkt wird über ein kleines unscheinbares Rädchen am Dach. Mal ehrlich, wer solch ein Modell entwerfen kann, der sollte es auch schaffen das Lenkrad funktionsfähig zu gestalten.

* Die Pneumatik ist mit einem Modell dieser Größe offensichtlich überfordert. Der Kran lässt sich zwar in alle Richtungen bewegen, allerdings sehr ungenau und mit großer Verzögerung. Einen Gegenstand zu greifen wird zum Geschicklichkeitsspiel, wenn die Ladung zu schwer wird versagt der Greifarm komplett. Das Modell zeigt einem Kind wie Hydraulik funktionieren könnte, aber leider nicht wie sie tatsächlich funktioniert.

* Die Federung ist sehr weich, und das Gewicht des Modells nicht gleichmäßig verteilt. Ohne Stütze steh der Unimog nie zu 100% gerade. Noch dazu federt das Modell bei gleichmäßiger Belastung nicht gleichmäßig von oben nach unten, sondern wegen der schiefen Aufhängung auch etwas zur Seite.

* Früher gab es für den 4,5-Volt-Motor eine 1:20-Übersetzung, mit der die Drehzahl sofort vermindert werden konnte. Etwas vergleichbares scheint es für den aktuellen Motor nicht zu geben. Die ersten Achsen drehen mit voller Drehzahl, es reibt Plastik auf Plastik was beim Dauerbetrieb vielleicht zu Problemen führen könnte. Der Motor dient auch rein zur Bedienung des Krans und der Seilwinde, und nicht zum Antrieb. Schade.

Ich weiß, es ist Jammern auf hohem Niveau, bei einem Modell für annähernd 200€ sei es mir aber gestattet. In einem Satz zusammengefasst macht der Aufbau einen Riesenspass, danach taugt der Unimog aber eher als Dekoration und weniger als Spielzeug.
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am 25. Januar 2012
Der Lego Unimog war auch für mich das erste Lego Modell seit langem. Gekauft habe ich ihn mir als ich ihn bei einem Kumpel gesehen habe. Ich war derart begeitert von der Detailveliebtheit des Modells (Rutschkupplungen die Gumminoppen im Greifer der Haltemechanismus für das Führerhaus...), dass ich mir den Unimog einfach auch zulegen musste.

Das Aufbauen zog sich doch um einiges länger hin als erwartet. Und Die Vorsortierung ist zwar nützlich aber gerade beim ersten Bauabschnitt waren es unmengen Teile. Vielleicht hätte ein Plastikeinsatz in der Verpackung wie beim LEGO 8485(Hubschrauber) gut getan. Die Kiste von diesem Bausatz dient mir immer noch als Lego Technic Teile Lager. Der Aufbau ging zwar lange aber war dank der sehr guten Anleitung einwandfrei zu bewältigen.

Auch ich bin der Meinung dass der Unimog für 11 Jährige eigentlich zu Schwierig ist. Zudem ist er nur bedingt zum Spielen geeignet. Aber das kommt wie so oft auf das Kind selbst an.

Zu den Funktionen:

Der Greifer ist in meinen Augen einwandfrei zu Steuern. Wichtig ist nur vor einer Absenkbewegung den Motor der Pneumatik abzuschalten. Danach senkt sich der Arm um einiges ruhuiger durch sein Eigengewicht ab.

Der Antriebstrang ist beeindruckend. Das Differential, die Portalachsen, die Aufhängung alles Funktional. Leider gibbt es keine Differenzialsperre aber alles geht halt nicht :-)

Die Federung ist etwas leichtgängig aber ich finde einen Tot muss man sterben wenn sie härter wäre könnte man die Funktion vermutlich kaum noch demonstrieren. Zudem kommt das Wackeln davon dass die Federung nicht nur nach Oben/ Unten wirkt sondern eben auch Schräg.

Wer will kann den Unimog selbst mit Motor und Fernsteuerung austatten Anleitungen dazu gibts massig im Internet. Im "Innern" der Haupteinheit ist sogar schon Platz für den Motor vorgesehen. Auch die Verbindung zum Antriebstrang ist bereits vorhanden. So bietet das Modell auch noch Bastelspaß für Selbstbauer. Und Darum gehts ja auch auch irgentwie bei Lego :-)

Wichtig! Der Unimog ist ein Modell! zum Anschauen und vorsichtigen Spielen. Nach Draußen nehmen ist in Meinen Augen nicht empfehlenswert.

Fazit:

Super Modell dem Technikverliebte Kinder/Männer/Frauen nicht Widerstehen können. Ab 16 Jahre daher Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 30. Oktober 2011
Nach langen Jahren der LEGO-Abstinenz hatte mich der Wahnsinn gepackt und ich habe mir dieses Modell zugelegt. Den letzten Schubser hin zum Kauf gab Amazon, welche das Produkt zu einem All-Time-Low-Preis angeboten hatten.

Der vom riesigen Umkarton verborgene DHL-Mann brachte das Paket am übernächsten Tag. Die bunte Produkt-Verpackung ist beeindruckend mit ihrem Klappdeckel und der Auflistung aller Features, welche dieses Modell zu bieten hat. Der Eindruck setzt sich auch nach dem Öffnen der Packung fort, die eine stattliche Zahl von Tüten, Teilen und Anleitungen preisgibt.

Der Aufbau des Modells gelingt problemlos und teilt sich in mehrere Phasen ein:

1) Das Chassis, der umfangreichste Bauabschnitt. Jede Menge Zahnräder und weitere mechanische Kleinteile ("Oh wie niedlich, eine winzige Luftpumpe!") gilt es zu verbauen. Die Konstruktion überrascht mit einer Menge Details, welche Hochachtung vor den Konstrukteuren aufkommen läßt. Die Funktion des Verteilergetriebes erahnt man erst zum Ende des Bauabschnitts.

2) Das Führerhaus: Eher normale Aufbaukost, das gibt Zeit zum Durchatmen. Hier bekommt das Fahrzeug seine typische Form und markante Farbe.

3) Die Ladefläche: Der Aufbau ist locker zwischen Frühstück und Mittagessen zu erledigen.

4) Kran und Winde. Hier gelingt ein Spannungsbogen. Der Aufbau ist zwar nicht mehr so umfangreich, aber es kommen all die pneumatischen Elemente zum Einsatz, welche für mich völliges Neuland waren. Das Anbringen der Schläuche ist tatsächlich eine der höheren Schwierigkeitsgrade aber durchaus machbar ("Pressen!"). Die saubere Führung und Verstauung der Luftschläuche stellt kurz vor Schluss nochmals eine Herausforderung dar.

Nach Abschluss aller Arbeiten steht ein imposantes Fahrzeug auf dem Tisch, welches für technikaffine Menschen einen absoluten Hingucker darstellt.

Insgesamt hat der Aufbau sehr viel Spass gemacht. Ich würde das Modell eher als Anschauungsobjekt einstufen, weniger als Spielzeug. Daher stehen für mich Details wie ausreichender Lenkeinschlag oder zügige Bewegung eher im Hintergrund. Wichtig ist es eher, anzusehen, wie alle Funktionen von nur einem einzigen Motor gesteuert werden können und wie das geschieht. Fast so wie in Wirklichkeit, wo die Energie nur vom Dieselmotor erzeugt wird.

Apropos Motor:

Während des Aufbaus bekommt man öfters den Eindruck, dass Teile fehlen. Dies hatte sich regelmäßig als Fehler meinerseits herausgestellt. Es wird im Gegenteil ein gewisse Menge der am leichtesten verlierbaren Kleinteile mitgeliefert. Bei mir 28 Teile.

Während des Tests des fertig(!) gebauten Modells stellte ich fest, dass sich die Kolben des Motors nicht bewegen, wenn man das Fahrzeug schiebt. Auch dies stellte sich als Fehler meinerseits heraus: Ich hatte das hintere Differentialgetriebe falsch herum und auch entgegen der Anleitung eingebaut, was genau zu diesem Effekt führt. Somit musste die komplette Hinterachse nochmals ausgebaut werden. Wunderbar!
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