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am 8. Oktober 2006
Von Nora Roberts kann man a.m.S. generell alles lesen, der Kauf eines ihrer Bücher ist seltenst ein Fehlgriff ! Dieses Buch aber ist wirklich außergewöhnlich gut und der Kauf unbedingt empfehlenswert!!! Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen, es ist von der ersten Zeile an spannend, interessant und sprachlich mehr als faszinierend. Die Heldin erinnerte mich ein bischen an Eve Dallas aus den » in-Death-Romanen « (J.D.Robb-Pseudonym) und die bissig-witzigen Wortwechsel kamen mir auch vertraut vor. Unsere Heldin, Reece Gilmore, überlebte vor 2 Jahren als Einzige einen sinnlosen, blutigen Raubüberfall in dem Restaurant, in dem sie als Spitzenköchin arbeitete. Körperlich ist sie zwar geheilt, doch ist ihr Leben seitdem geprägt von Panikattacken, unaussprechlichen Ängsten und schlimmen Depressionen. Sie reist seit Monaten mehr oder weniger ziellos durchs Land, um sich selbst wiederzufinden, oder herauszufinden, wer sie nun ist oder was sie sein will und therapiert sich quasi selber, da sie nicht glaubt, dass Ärzte und Medikamente ihr noch weiterhelfen können. Doch sie wähnt sich langsam auf dem Weg der Genesung und als sie in dem kleinen Städtchen Angel's Fist aufgrund einer Autopanne steckenbleibt, beschließt sie, dort etwas länger zu bleiben. Überraschend schnell und problemlos findet sie einen Job als Köchin in einem Diner. Eine Unterkunft ist genauso schnell gefunden und so versucht Reese, einen Tag nach dem anderen zu (über-)leben. Klappt eigentlich ganz gut, die Bewohner des kleinen Städtchens sind außergewöhnlich umgänglich und auch eine romantische Beziehung zu einem interessanten Mann steht in's Haus. Alles soweit ganz prima - bis Reece auf einer ihrer Wanderungen den Mord an einer Frau mitansehen muss. Mit der Meldung des Mordes wird leider ihre Vergangenheit öffentliches Stadtgespräch, an sich schon eine schwierige Situation und es wird noch schwieriger, als sich weder eine Ermordete noch irgendwelche Spuren hierzu finden lassen. Es wird auch niemand vermißt und als dann auch noch merkwürdige, unerklärliche Dinge in Reece's Umfeld passieren, wird sie schnell als "Verrückte" abgestempelt. Nur Brody, der neue Mann an ihrer Seite, ihre Chefin und eine Kollegin im Diner glauben Reese, dass sie nicht diese verrückten Sachen macht. Offensichtlich ist es der Mörder, der auf diese Weise versucht, Reece "loszuwerden" - eine äußerst gefährliche Situation, denn was macht er, wenn Reece so nicht einzuschüchtern ist, nicht weggeht und er dann immer noch eine Zeugin beseitigen muss ?
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am 17. September 2006
Eigentlich wünscht sich Reece Gilmore ein normales Leben, aber normal ist sie schon lange nicht mehr. Bei einem Überfall vor zwei Jahren in einem Restaurant in Boston wurde sie schwer verwundet und überlebte nur knapp. Seitdem ist sie nervlich angeschlagen. Und so reist sie von einem Ort zum nächsten, immer auf der Suche nach ihrem alten Leben, das sie schmerzlich vermisst. So landet sie in Angel's Fist, einem kleinen Ort in Wyoming. Reece glaubt es ist ein Zeichen, das ein kleines Diner einen Koch sucht. Tatsächlich bekommt sie die Stelle und sieht es als Erfolg an, das sie zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder kochen kann. Mit kleinen Schritten wagt sie den Weg zurück ins Leben, auch wenn ihre Panikattacken und Depressionen sie immer wieder zurückwerfen.

Der Krimischriftsteller Brody begegnet ihr nicht mit Mitleid wie alle anderen, und auch ihre Chefin glaubt das Reece mehr vertragen kann, als sie sich selber zutraut. Doch dann passiert genau das, was Reece wieder an sich selber zweifeln lässt. Bei einer Wanderung sieht sie durch ihr Fernglas einen Mord. Niemand außer Brody scheint ihr zu glauben, doch am Tatort sind keine Spuren zu finden. Und als Reece Vergangenheit bekannt wird, glaubt auch der Sheriff sie hätte sich das ganze nur eingebildet. Ist das wirklich so oder beherbergt das harmonische Städtchen mehr als nur friedfertige Bürger?

Immer wenn man glaubt, Nora Roberts hätte schon alles geschrieben, wird man wieder überrascht. Den Charme dieser Geschichte macht die Heldin aus, die keinesfalls perfekt ist, sondern sich selbst als verrückt bezeichnet. Als Leser weiß man ebenfalls nicht, ob man die Heldin bedauern oder bewundern soll. Dazu ein Rätsel das gelöst werden muss und viele leckere Gerichte, die die Heldin kocht, da bekommt man beim Lesen Hunger auf mehr ;-)
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Kann eine Geschichte mit einer psychisch kranken Frau, einem eigenbrötlerischen Schriftsteller, einer ruppigen Hotelchefin, einem gestandenen Sheriff und ein paar ansonsten eher blassen Nebenfiguren - das Ganze spielt in einem unbedeutenden Dorf - eine gute Geschichte werden? Oh ja, sie kann - und wie !!! Eine sehr gute sogar. Mir hat dieser Romantik-Thriller sehr gut gefallen.

Insbesondere die Szenen, in denen die Hauptperson Reece zunehmend Opfer von Stalking wurde, fand ich so spannend, dass ich das Buch sogar wie einen Psychothriller empfunden habe. Nora Roberts greift hiermit ein sehr aktuelles Thema auf. Mich hat es teilweise wirklich sehr gegruselt, weil dies ja leider oft genug bittere Realität ist, und in diesem Buch sehr "schön" dargestellt wird, wie ein Stalking-Opfer systematisch in den Wahnsinn getrieben werden kann. Außerdem wurde sehr gut beschrieben, wie schwer und lange Menschen daran zu tragen haben, die Opfer einer Gewalttat geworden sind. Die Hauptperson des Buches, Reece Gilmore, ist nämlich vor zwei Jahren ein solches Opfer geworden und leidet immer noch darunter (in Fachchinesisch heißt das: posttraumatische Belastungsstörung). Auch ein wichtiges Thema, welches Nora Roberts hier aufgreift. Oftmals wird in unserer Gesellschaft den Tätern mehr Aufmerksamkeit und Hilfe zuteil als den Opfern - zumindest ist das mein ganz persönlicher Eindruck.

Die Hauptpersonen sind sehr ausführlich und einfühlsam beschrieben, so dass ich mich gut identifizieren konnte, mitgelitten und mitgefiebert habe. Die Sprache ist leicht und locker zu lesen, ohne jedoch trivial zu sein. Einfach nur angenehm. Das Buch ist spannend vom Anfang bis zum Ende. Und das Ende ist ..... ach ja, das darf ja nicht verraten werden .... auf jeden Fall überraschend.

Auffallend an diesem Buch sind die ausführlichen Beschreibungen der Koch-Aktivitäten von Reece. So detailliert und schön, dass einem das Wasser im Munde zusammen läuft, dass man den Bratenduft zu riechen glaubt, dass man den Speck in der Pfanne brutzeln hört, dass man in die Küche laufen und schon mal einen Teller aus dem Schrank holen möchte. Nora Roberts scheint einiges vom Kochen zu verstehen, sonst hätte sie das in dieser Form nicht schreiben können. Hätte sie noch die Mengenangaben dazu geschrieben, könnte das Buch auch glatt als Kochbuch durchgehen.

Mein Fazit: Sehr empfehlenswert.
Viele Grüsse.
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am 7. Oktober 2008
Ich kann eigentlich nur eins zu diesem Buch sagen: Echt klasse. Ich habe es verschlungen, glücklicherweise hatte ich Urlaub und nichts weiter vor. Selbst wenn, hätte ich wohl alles andere abgesagt, bis ich dieses Buch zu Ende gelesen hätte.

Was vielleicht etwas kitschig klingt, ist in Wirklichkeit ein gut ausgearbeiteter und spannender Thriller, mit einem Klecks Lovestory und einem Klecks Mystery. Selbst ich habe mehr als nur ein einziges Mal den Hauptverdächtigen gewechselt und war am Ende sehr überrascht!

Die Story ist simpel: Junge Frau überlebt ein Massaker, flieht vor dieser schlimmen Vergangenheit und landet in einem amerikanischen Kuhkaff, in dem sie sowohl Freunde wie auch einen neuen Job findet. Alles wäre gut, würde sie nicht einen Mord an einer jungen Frau beobachten. Dummerweise findet sich jedoch keine Leiche an und fast niemand scheint ihr zu glauben. Bis sie schließlich erkennt, dass sie nunmehr selbst auf der Liste des Killers steht...

Liebe, Kitsch, Thriller, Neuanfang... All das, was das (weibliche?) Leserherz begehrt, ist in diesem Buch versammelt. Mein Geheimrezeot für dieses Buch: Handy und Telefon aus, Klingel abstellen, Sofa mit Lieblingsdecke eindecken, heißer Kakao und stürmisches, verregnetes Wochenendwetter. Glaubt mir, das wird ein Hit!
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am 24. Juli 2011
Die Hauptdarstellering Reece Gilmore ist auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit und versucht nach einem sehr traumatischen Erlebnis ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.
Im letzten Jahr ist sie von einer Stadt zur nächsten gefahren, ohne Ruhe und Rast; doch in Angel's Fist angekommen, versucht sie, sich ein neues Leben aufzubauen und ihre Ängste zu überwinden. Sie lässt sich nieder und findet auch gleich einen Job und lernt einen interessanten Mann kennen.
Sie scheint ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, bis sie einen Mord beobachtet!!! Plötzlich ist nichts mehr wie es war; gemeinsam mit ihrem engsten Vertrauten Brody setzt sie alles daran, den Mörder zu finden und ihre Ängste und die Vergangenheit zu besiegen...

Nora Roberts hat sich ein mal mehr selbst übertroffen:
sie hat sich für diese Handlung ein schweres Thema ausgesucht: Reece hat alle möglichen Ängste, die man sich nur vorstellen kann: Verfolgungswahn, Panikattacken, Platzangst; sie neigt zu hysterischen Anfällen und fast alle halten sie für durchgeknallt!
Nora Roberts beschreibt sehr schön beschrieben, wie sie sich immer wieder ins Leben zurückkämpft, einen neuen Job, neue Freunde und einen neuen Partner findet und alles daran setzt, ihre Vergangenheit zu überwinden!
Dabei bleibt Spannung, Action, Abenteuer und viel Gefühl trotzdem nicht auf der Strecke! Nora Roberts spinnt die Geschichte immer weiter, verstrickt immer mal wieder einige Personen in die Handlung und steigert die Spannung ins unermessliche!! Man kann einfach nicht mehr aufhören zu lesen!

Mir persönlich ging es so, dass ich immer und immer weiter lesen wollte; man leidet richtig mit mit Reece und kann sich bildlich vorstellen, wie sie manchmal an ihrem Verstand zweifelt und dennoch nie aufgibt und immer weiter kämpft! Sie will ihr Leben wieder in den Griff bekommen. Eine bemerkenswerte Frau!!

Auf jeden Fall empfehlenswert! Eigentlich müsste man diesem Buch 5 Sterne + vergeben!!

Erste klasse!!!
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am 20. April 2011
Verschlungene Wege ist ein neueres Buch von Nora Roberts aus dem Jahr 2006 und ist einfach fantastisch. Von Anfang an war ich gefangen von der Handlung.

Reece hat als einzige ein Massaker in einem Restaurant überlebt und leidet deshalb unter diversen Angstzuständen, das reicht von heftigen Panikattacken über Klaustrophobie bis hin zu Zwangshaftigkeit (Schlösser dreimal kontrollieren und so weiter). Um zu sich selbst zu finden reist sie nach einem Aufenthalt in der Psychiatrie ziellos umher und landet dabei in einem kleinen Touristenort. Die herzliche Aufnahme und nicht zuletzt der Schriftsteller Brody geben ihr das Gefühl, möglicherweise am Ziel angekommen zu sein.

Die Anstrengung von Reece, sich "normal" zu verhalten, d.h. nicht in Panik zu verfallen und dem ständig vorhandenen Fluchtinstinkt zu folgen, war wahnsinnig gut spürbar. Ich war fast genau so erschöpft wie Reece, ehrlich ...

Dann beobachtet Reece bei einer einsamen Bergwanderung einen Mord und dreht fast durch. Das Problem ist, es gibt keine Leiche, keine Spuren und auch keine Vermisstenmeldung. Nun wird auch ihre Vorgeschichte bekannt und niemand glaubt ihr, ausser Brody, ihre neue Chefin und ihre Arbeitskollegin. Auch die seltsamen "Vorfälle" - z.B. dass Reece offenbar den Schrank umgeräumt hat und nichts mehr davon weiss - bringen Brody nicht dazu, an Reece zu zweifeln. Er nimmt die ganze Sache ernst. Zum Glück, denn der Mörder ist nicht weit ...

Das schöne an Liebesromanen mit oder ohne Spannung ist doch, dass man sich immer wieder aufs Neue verlieben kann. Auch dieser Mann - Brody - ist nicht ohne! Toll ist bei diesem Buch auch, dass nicht von Anfang an klar ist, wer der Mörder ist (zumindest mir nicht) und wie das Ganze zusammenhängt.
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am 4. Mai 2011
Ich hab ja echt hin und her überlegt ob ich dieses Buch kaufen soll. Selbst positive Bewertungen haben mich nicht zum kauf überreden können. Naja, ih hab mir dann gedacht "wie schlecht kann ein Buch von N.R. schon sein?" und hab es dann geholt... und nicht mehr aus der Hand gelegt.

die Handlung wurde hier ja schon zu genüge Beschrieben. Aber dennoch eine kleine Kurzfassung:

Reece überlebt als einzige ein Massaker in einem Resturant im Bosten wo sie als Köchin gearbeitet hat. Schwer traumatisiert begibt sich sicheine Reise (ihrer Ansicht nach auf eine Flucht) durch die Staaten. In einem kleinen Städtchen bleibt ihr Wagen stehen. Kurzer Hand hat sie dort einen Job als Köchin und ein Zimmer gemietet. Aber die Idylle trügt. Nach kurzer Zeit wird sie Zeugin eines Mordes und außer dem Schriftsteller Brody scheint ihr das nicht so wirklich jemand, aufgrund ihrer psychischen instabilität, zu glauben. Nach und nach wird sie von Selbstzweifeln zerfressen und der Alltag gestalltet sich immer schwiriger. Hat sie wirklich auf die Landkarte gezeichnet? Warum stehen die Schuhe um Küchenschrank und die Töpfe im Abstellraum? Hat sie wirklich vergessendie Haustür zu schließen, trotz ihrer Neurosen alles 3 mal zu kontrolieren? Oder treibt der Mörder da ein böses Spiel mit ihr?

Fazit: Das Buch ist echt eines der besten von N.R.. Ein gekonnter Mix aus Mord und Totschlag, heißen Gefühlen und den Psychosen, Neurosen und Phobien von Reece. Von dem leckeren Essen das sie da kocht ganz zu schweigen. ;)5 Sterne ... kann ich jedem nur empfehlen.
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am 8. Mai 2016
Verschlungene Wege von Nora Roberts
Reece Gilmore ist auf der Flucht: vor der Erinnerung und vor sich selbst. Aber je länger sie unterwegs ist, desto größer wird ihre Angst, niemals vergessen zu können. Als sie sich endlich in einem Dorf in Wyoming dem einfühlsamen Schriftsteller Brody anvertraut, glaubt sie, zur Ruhe zu kommen. Doch die Vergangenheit holt sie schon bald wieder ein …

Die Handlung: ஐ ஐ ஐ

Die Handlung ist keineswegs neu, wobei sie aber auf jeden Fall eine gewisse Grundspannung aufbietet. Während die meisten Romane von Nora Roberts eher eine extreme Konzentration auf die Liebesgeschichte haben, bleibt ein gewisser Krimi/Thriller-Charakter das ganze Buch über erhalten und fällt so auch den Leser deutlich mehr an der Stange, der Geschichte folgen zu wollen und auch endlich zu erfahren, wer denn der Böse in diesem Buch ist. Reese ist grade neu in dem kleinen Städtchen Angel Falls. Sie hat einen neuen Job, der ihrem alten in sehr weitem ähnelt, sie bezieht ihre eigene kleine Wohnung und knüpft Beziehungen und Freundschaften. Ihr Leben nach dem großen Drama nimmt langsam eine gewisse Normalität an, wenn man auch weit davon entfernt ist, behaupten zu können, dass sie den Schock endgültig überwunden hat. Aber Reese beginnt das Leben wieder zu genießen, bis zu dem Tag, als sie einen Streit und einen anschließenden Mord durch das Fernglas beobachtet, aber niemand will ihr so wirklich glauben und die Tote ist auch nicht auffindbar. Beginnt ihr Martyrium wieder von neuem?

Die Charaktere: ஐ ஐ ஐ ஐ

Wie in vielen Nora Roberts Romanen besitzen die Charaktere einen gewissen Charme, der es einen leicht macht, sie lieb zu gewinnen. Die Protagonistin Reese ist mit ihrem Spleen in Angstsituationen, das große 1x1 durchzurechnen, wirklich liebenswert. Man kann vielleicht nicht den Ausgangspunkt ihrer Angst nacherleben oder -fühlen, aber man bekommt einen gewissen Respekt davor, dass sie sich trotz allem nicht einfach aufgibt und hängenlässt, was bestimmt einfacher ist. Die übrigen Charakter besitzen den typischen Kleinstadt-Charme, bei dem jeder jeden schon mindestens seit Ewigkeiten gibt und Geheimnisse nur schlecht gehütete Tratsch-Themen abgeben. Aber irgendwie wünscht man sich beim Lesen, doch einfach nur dazu zugehören. Und der Schriftsteller Brody hat eine Art, die vermutlich jede Frau toll finden würde, die auf "richtige Männer" steht.

Schreibstil: ஐ ஐ ஐ ஐ

Hier ist die Autorin ihrem Stil treugeblieben. Das Buch lässt sich schnell und fließend lesen. Es gehört definitiv in die Kategorie "Easy Reading". Wer extrem ausformulierte Sätze und eine Handlung wünscht, bei der sich die eigenen Gehirnwindungen verknoten, wird hier nicht wirklich glücklich werden, aber für die Sommerzeit auf Balkonien oder im Urlaub, bietet diese Buch mit Sicherheit genug Abwechslung.

Atmosphäre/Spannung/Humor: ஐ ஐ ஐ ஐ

Wie bereits erwähnt, bietet dieses Buch durch den Kriminalaspekt in der Geschichte eine deutlich höheren Spannungsanteil, als andere Bücher der Autorin. Die Atmosphäre ist geprägt durch die Kleinstadtidylle und wird meist nur unterbrochen durch Reeses Panikattacken. Und wenn nicht auch einfach so, bietet die auf jeden Fall die sich entwickelnde Liebesgeschichte zwischen Reese und Brody eine gewisse Situationskomik, die einen immer wieder schmunzeln lässt.

Idee und Umsetzung: ஐ ஐ ஐ ஐ

Mir hat die Idee mit dem integrierten Mordfall wirklich gut gefallen, dadurch erwischte ich mich immer mal wieder, dass ich doch das eine oder andere Kapitel mehr gelesen habe, als ich vielleicht anfänglich wollte.

Stärken und Schwächen

Abgesehen von einigen Rechtschreibfehlern in dieser neu aufgelegten Taschenbuchausgabe, konnte ich keine wirklichen Schwächen des Buches ausmachen. Wenn man mit falschen Erwartungen an dieses Buch geht, mag man vielleicht enttäuscht sein, doch wer Nora Roberts kennt, weiß, wofür sie steht und dieses Genre hat sie mit dieser Geschichte wieder einwandfrei bedient.

Fazit

Auch wenn die Geschichte nicht neu, der Ausgang vorhersehbar war und man sicherlich schon mal bessere Bücher in der Hand gehabt hat, bin ich mit diesem Buch zufrieden. Ich mag es, ab und an in die mehr oder weniger (in dieser Ausgabe fast mehr "weniger") geschützte Welt der Handlung einzutauchen und für einige Zeit der Geschichte der Autorin zu folgen.
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am 7. Februar 2010
Super Nora Roberts Roman.
Ich bin schon länger ein Fan von den Romanen von Nora Roberts. Mit diesem Exemplar hat sie sich wieder mal selbst übertroffen.
Super Geschicht und sehr spannend. Hin und wieder gab es ein paar zähe Stellen aber da kann man drüber wegschauen!!
Einfach spannend und man liest die 624 Seiten wie im Nu durch.
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am 8. September 2010
Mehr kann man dazu fast nicht sagen. Die Handlung ist toll, super spannend vom Anfang bis zum Ende. Man kann das Buch nicht weglegen, so sehr reißt es einen mit. Ich bin jemand, der selbst gute Bücher eigentlich nur ein Mal liest, aber dieses habe ich schon zwei Mal gelesen... Ich kann es jedem nur ans Herz legen!
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