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117 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein emotionaler und gut durchdachter psychologischer Thriller
"Dein Wille geschehe" von Michael Robotham ist ein ausgefeilter psychologischer Thriller, der von Beginn an eine beeindruckende Spannung aufbaut. Mit dem Ich-Erzähler Joe O'Loughlin schafft Robotham eine sympathische Figur, die lernen muss, mit den Einschränkungen einer schweren, praktisch unheilbaren Krankheit zu leben. Joe kniet sich sehr in den Fall hinein,...
Veröffentlicht am 4. Mai 2009 von Silke Schröder, hallo-buch.de

versus
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Not my thing"
Ich bin ein Freund gut durchdachter Thriller, wenn's mal grausam/blutig wird, ist das auch okay, solange es nicht ins Geschmacklose ausartet, wie es leider bei einigen Autoren der Fall ist (Cody MacFadyen). "Dein Wille geschehe" war mein erster Roman von Michael Robotham - ich muss zugeben, dass ich nicht wusste, dass die Hauptfigur schon in einem anderen Roman (oder...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2011 von Ben M


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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas hat gefehlt, 14. März 2011
Von 
Jeder, der Kinder hat, kann die Qualen der Opfer nachvollziehen.
Ein Täter, der zu einem Monster gemacht wurde. Ein Held, der sich auf seinen Körper nicht verlassen kann.
Das sind alles Zutaten zu einer spannenden und viel versprechenden Geschichte.
Trotzdem hat mir, vor allem gegen Ende, einiges gefehlt oder viel mehr: es wurde mir alles zu viel.
Je mehr der Leser über den Täter erfährt, je öfter dieser selbst zu Wort kommt, desto unwahrscheinlicher, unglaubwürdiger und überzeichneter werden seine Persönlichkeit und sein Motiv.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vorhersehbar!, 30. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dein Wille geschehe: Psychothriller (Kindle Edition)
Leider waren die Schritte des Täters absolut vorhersehbar, während der im Mittelpunkt stehende Psychologe, der als so genial geschildert wurde - samt der Polizei - diese Schritte nicht vorhergesehen haben. Das ist schade und hat mir das Lesevergnügen verdorben. Dabei hatte ich mich auf diesen Autor, der so angepriesen wurde, so gefreut. Aber vielleicht sind andere Bücher von ihm ja besser.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da wird einem heiß und kalt, 14. Januar 2014
Wenn man sich vorstellt, dass M. Robotham die Gedanken der Guten und Bösen beschreibt, da erschauert man wirklich. Seine Wortwahl gefällt mir außerordentlich. Ich habe schon mehrere seiner Bücher gelesen. Dieses hier war ein Geschenk. Man kann es auch gut lesen, wenn man die Anderen noch nicht kennt.
Ich liebe die Bücher von M. Robotham, weil er versteht, den Leser zu fesseln. Bis jetzt hat mich noch nicht ein einziges seiner Bücher enttäuscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dein Wille geschehe, 28. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dein Wille geschehe: Psychothriller (Kindle Edition)
Da ich den Schreibstil von Miachel Robotham nicht so mag geafllen mir seine Bücher auch nicht besonders. Habe immer das Gefühl, dass über Aktionen Seitenweise geschrieben werden, die viel kürzer behandelt werden können. Es zieht sich immer alles in die Länge
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen SEELENBRECHER, 1. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ein überaus versierter sexueller Sadist und Experte für Menschenmanipulation und Folterung treibt seine Opfer in den Tod, indem er ihren Willen bricht, ohne mit ihnen in Berührung zu kommen. Seine Handlungen sind mit kühlem Kopf geplant und geradezu euphorisch ausgeführt. Jedes Verbrechen ist ein bisschen perverser und theatralischer aus das vorherige. Er ist Künstler, kein Metzger - diese Botschaft will er vermitteln. Mit Hilfe der Polizei versuchen der erfahrene Psychologe Joe O'Loughlin und sein Freund, ein pensionierter Detective, dem Täter auf die Spur zu kommen. Da die Polizei Joes Überlegungen keinen Glauben schenkt, nimmt dieser die Sache selber in die Hand. Noch kann er nicht ahnen, dass er sich selbst bereits im Visier des Mörders befindet. Durch seine Ermittlungen vernachlässigt er aber seine Familie, und sein Eheleben bekommt langsam Risse.

Fazit: Ein ausgefeilter Psychothriller mit raffiniertem Plot, durchgehend hohem Spannungslevel und mit dramatischen hundertdreissig Schluss-Seiten. Da die Spannung ausschliesslich auf psychologischen Mitteln basiert, ist der Roman frei von Blut und physischer Gewalt. Ungemein prickelnd präsentiert sich dabei das Spannungsfeld der Manipulation, in dem der skrupellose Täter operiert, um seinen Opfern den Willen zu rauben. Alle Protagonisten sind anschaulichen und liebevoll proträtiert, was sie einem sehr nahe bringt. Der stilistisch ohne Tadel geschriebene Roman besticht durch pedantisch genaue Beobachtungen und feinen Details, die tiefe Einblicke ins Seelenleben der Protagonisten gewähren. Der lineare Handlungsablauf ohne jegliche Abschweifungen und Nebenhandlungen bindet den Leser von Beginn weg ein und jagt ihn von Seite zu Seite. In der Gegenwartsform und sowohl aus der Perspektive des ermittelnden Psychologen als auch des Täters erfährt man hautnah den zunehmenden Horror sowie die Gedanken und Erlebnisse des Ermittlers, der mit jeder Seite näher dem Abgrund zusteuert. Zugleich lässt einen der Autor auch immer tiefer in die kaputte Psyche des Täters eintauchen und beschreibt eindringlich und beklemmend, wie dieser seine Opfer physisch und psychisch vernichtet, ihnen den letzten Funken Hoffnung, ihren Glauben und die Menschlichkeit raubt. Das geschieht bisweilen mit sehr ordinären und brutalen stilistischen Mitteln. Immer mehr spitzt sich der Thriller zu einem Duell zwischen Joe, dem Psychologen und dem Psychopathen zu. Letzterem gelingt, es auch einen tiefen Keil in Joes Eheleben zu treiben. Joe ist eindeutig der Sympathieträger, dennoch bemerkenswert ists, wie der Autor auch den perversen Seelenbrecher, mit Seele und Gefühlen ausstattet.

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5.0 von 5 Sternen Spannender Thriller wenn auch etwas brutal, mit offenen Fragen am Schluss...., 23. September 2011
Von 
Daniel Back (Luxemburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich kann mich den Lesern, die das Buch für ausgezeichnet halten nur anschliessen. Die Story ist fundiert und clever ausgedacht, zügiger Lesefluss und Kurzweil sind garantiert. Neben dem Hauptplot (die Ergreifung des Täters) läuft noch ein Nebenplot, der die zunehmenden familiären Probleme beleuchtet. Der Keil den die Ermittlung in das Privatleben des Protagonisten treibt finde ich eine sehr gelungene Komponente dieses Thrillers. Die handelnden Personen sind lebendig, vielseitig und halten den Leser auf Trab.
Trotzdem gibt es einige Punkte die mich stören, weswegen das Buch aber nicht schlechter wird, sie sind meines Erachtens störend und könnten bei Nachbesserung zu dem einen oder anderen Sternchen mehr führen...
Es wird sich sehr früh auf einen potentiellen Täter eingeschossen; der zwar zunächst nur fiktiv durch Profiling bestimmt wird, aber das erste Gesicht das darauf passt ist dann auch schon der richtige Treffer. Spannender wäre es gewesen, wenn uns der Autor auf eine zunächst falsche Fährte gelockt hätte.
Der Täter spricht sehr detailliert über seine Gewaltphantasien bzw darüber was er den Opfern alles antun möchte. Mehr und brutalere Gewalt ist für mich nicht gleichbedeutend mit mehr Spannung oder einem besseren Thriller. Auch ein Ladendieb kann auf höchst spannende Weise ermittelt, verfolgt und verhaftet werden, es muss nicht zu Abscheulichkeiten kommen. Sie machen zwar Sinn, um etwas bei den Zielpersonen hier zu bewegen und um mit ihren Ängsten zu spielen; dennoch sind sie sehr anschaulich und deswegen abscheulich.

Zum Schluss geht es dann leider etwas zu schnell und es bleiben für meinen Geschmack zu viele Fragen offen. Der Epilog ist zwar sehr bewegend aber nach mehr als 500 Seiten "Hetze" gegen einen Psychopathen, ist ein simples "nicht mehr da, keiner weiss etwas" etwas zu dünn. Für meinen Geschmack kommt der Typ ungeschoren davon.

Hoffentlich habe ich jetzt keinem die Lust an diesem Buch genommen und eher das Gegenteil provoziert. Ich habe es übrigens zwei mal gelesen.....
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4.0 von 5 Sternen Leider nicht so spannend wie Todeskampf..., 8. September 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich "Todeskampf" von Michael Robotham gelesen hatte, war ich total gespannt auf seine anderen Bücher. "Dein Wille geschehe" ist das nächste Buch, das Robotham nach Todeskampf veröffentlicht hat. Zwar haben seine Bücher keinen durchgehenden Erzählstrang oder bauen aufeinander auf, die Hauptfiguren tauchen aber immer wieder in seinen Krimis auf.

Dein Wille geschehe ist zunächst sehr spannend: Professor O'Loughlin ist an Parkinson erkrankt und unterricht eigentlich nur noch Teilzeit an der Universität, um sich zu schonen. Als er aber mitansehen muss, wie sich eine Frau vor seinen Augen von einer Brücke stürzt, er aber durch ihre Tochter davon überzeugt wird, dass sie sich nicht freiwillig das Leben genommen hat, willigt er ein, der Polizei zu helfen. Dies geschieht gegen den Willen seiner Frau, die sich eigentlich wünscht, dass er mehr Zeit für sie und die gemeinsamen Kinder hat und nur noch stundenweise seinem ruhigen Job an der Uni nachgeht.
Stattdessen lässt sich O'Loughlin immer tiefer in den Fall einbinden. Als sich dann auch die Geschäftspartnerin des ersten Opfers umbringt wird klar, dass es einen höchstgefährlichen Täter gibt, dem es gelingt den Willen seiner Opfer zu brechen und sie in den Selbstmord zu treiben.

Robothams Schreibstil ist auch in diesem Buch wieder fesselnd. Insbesondere die Abwechslung zwischen der Ich-Erzählung von Professor O'Loughlin und kurzen Kapiteln aus der Sicht des Täters, machen die Handlung spannend.
An einem gewissen Punkt steht aber die Ehe der O'Loughlins und die Frage, ob seine Frau eine Affäre hat, meiner Meinung nach zu sehr im Mittelpunkt der Handlung. Das Buch steuert dann ab diesem Zeitpunkt einem absehbaren Ende entgegen. Schade, hier hätte ich mehr erwartet.
Insgesamt kann ich Dein Wille geschehe dennoch weiter empfehlen. Ich habe einige spannende Stunden mit diesem Buch verbracht.

Christiane für MexxBooks
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5.0 von 5 Sternen eine wohltuende Thriller-Ausnahme, 14. Juni 2011
Mich hat nicht so sehr der Thriller fasziniert, als vielmehr das Erzähltalent des Autors. Außerdem war mir der Held sehr sympathisch und zwar nicht wegen seiner Krankheit, die hätte auch weggelassen werden können, sondern wegen seiner menschlichen Eheprobleme, die er nicht löst, in dem er als Superheld aus der Geschichte hervorgeht. Selten hat mich eine Beziehungsgeschichte in einem Krimi derart interessiert, denn normalerweise bevorzuge ich es, wenn sich ein Krimi oder Thriller auf eben die Krimi-Thriller-Handlung konzentriert und nicht allzu sehr menschelt. Hier war das anders.

Die Suche nach dem Bösewicht ist zwar interessant, aber nicht wirklich neu. Was ich aber toll fand war, dass der Autor den Leser am Anfang immer wieder auf falsche Fährten lockt und zwar nicht nur, was den Bösen betrifft, sondern vielmehr seine Opfer, welcher Zusammenhang zwischen ihnen besteht und weshalb der Böse ausgerechnet sie ausgewählt hat. Ebenso das Finale, das immer neue Wendungen bringt und kein lupenreines Happy-end hat. Es gibt eins, auf jeden Fall, nur eben anders- so habe ich das noch in keinem Krimi oder Thriller gelesen und ich fand's toll. Auch dass jede Figur ihre Geschichte hat, weshalb ich oben geschrieben habe, dass Robotham ein Erzähltalent ist.

Ich werde auf jeden Fall nach weiteren Büchern von Michael Robotham Ausschau halten.
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5.0 von 5 Sternen Nichts für Eltern mit schwachen Nerven, 27. März 2011
"Dein Wille Geschehe" ist in der Kategorie der Psychothriller genau richtig eingeordnet. Ein packendes, spannendes Buch - allerdings definitiv nichts für schwache Nerven. Insbesondere für Eltern, die sich auch gerne in die Figuren der Bücher hineinversetzen, sollten sich gut überlegen, ob sie dieses Buch tatsächlich lesen wollen.

Es ist nicht unbedingt leichte Kost, wie die Seele der Opfer "gebrochen" wird - und beim Gedanken, dass mir selbst irgendwann etwas ähnliches widerfahren könnte, läuft es mir auch nach dem Lesen des Buches noch kalt den Rücken runter. Immer wieder habe ich gedacht, dass die Grundidee des Buchs einfach krank ist. Und genau das macht in meinen Augen die Faszination aus. Auch handwerklich gibt es nichts daran zu bemängeln. Das Buch lässt sich gut lesen, ist weder zu anspruchsvoll noch zu banal geschrieben.

Etwas fragwürdig finde ich den Hinweis des Autors am Ende des Buchs, dass die Geschichte scheinbar auf zwei realen Begebenheiten beruht. Mit diesem Gedanken tue ich mich etwas schwer, aber vielleicht will man als "normaler" Mensch auch einfach nicht glauben, dass es tatsächlich Leute gibt, die zu solchen Handlungen fähig sein könnten...
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5.0 von 5 Sternen genial!, 17. Februar 2011
Es ist lange her, daß ein Buch mich so mitgerissen hat - dabei hätte ich es fast nicht gekauft. Der Klappentext klingt ein wenig krude, beinahe esoterisch, aber das täuscht absolut! Der Inhalt ist absolut bodenständig und vor allem eins: Spannend.
Ich habe dieses Buch "leider" zuerst entdeckt und zu spät bemerkt, daß es eigentlich zwei Vorgänger gibt. Die habe ich mir aber schon gekauft, als ich dieses hier erst halb durch hatte. Ist aber nicht schlimm, die ersten werden nicht vorausgesetzt.

Was mir so gut gefällt? Es steht Psychothriller drauf, und es ist Psychothriller drin. Ein wenig gewöhnungsbedürftig fand ich die Wiedergabe im Präsenz, aber daran gewöhnt man sich schnell und überliest es irgendwann. Zudem ist das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben, was aber auch gut paßt.
Im Gegensatz zu vielen anderen Thrillern, die ich gelesen habe, gibt es hier keinen holzschnittartigen Antagonisten, sondern ihm wird Platz eingeräumt. Es gibt Szenen, die aus seiner Sicht erzählt werden und viele Fragen beantworten, die in anderen Büchern offengelassen werden.

Im Vorfeld bin ich hier schon über die Kritiken anderer Leser gestolpert, die dem Buch vorwerfen, sinnlos grausame Quälereien von Müttern und Töchtern darzustellen. Ich stimme nicht zu - die Motivation des Täters wird erklärt und letztlich gab es nichts, was mir den Schlaf geraubt hätte. Wer sich an der Härte eines Thrillers stößt, liest meines Erachtens im falschen Genre ;)
Wer sehr spannend unterhalten werden und sympathische Charaktere kennenlernen will, ist hier richtig. Psychologisch ist der Autor ziemlich auf Draht.

Ich lese in letzter Zeit viele Thriller, aber das hier ist der erste, der mir wirklich ohne Einschränkung gefallen hat. Absolute Empfehlung!
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Dein Wille geschehe: Psychothriller
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