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Kundenrezensionen

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am 13. Januar 2007
*

Nach dem etwas langatmigen ersten Buch "Die Rebellin", gewinnt "die Novizin" endlich mehr an Fahrt!

Was die Gesamt-Trilogie betrifft:

Die Erklärung der Magie in dieser Welt, kommt so logisch rüber, daß sie wirklich glaubhaft erscheint! Magie ist hier praktisch eine Wissenschaft!

Die Story dreht sich mehr um Intrigen und Probleme in der Welt der Magier ( z.B. halten sich viele Magier - die übrigens dem Adel bzw. den Reichen angehören - für etwas besseres als gewöhnliche Leute und sind über die Aufnahme von Straßenmädchen Sonea in die Akademie entsetzt! )

Dadurch wirkt die Handlung - zunächst - etwas ruhiger und hebt sich deutlich von den üblichen Fäntesie-Äkschn-Spektakeln ab.

Stattdessen enthält sie eine Prise Sozialkritik v.a. in Bezug auf Arm und Reich!

Auch mit sexuellen Themen wird nicht gegeizt - genauso wie die "normalen" Menschen dieser Welt sind ebenso die Magier ( Lehrer, Schüler, u.a. ) hier alles andere als keusch ( Tabu-Brüche inklusive! ).

Dadurch wirkt die Trilogie um einiges reifer und erwachsener als andere Jugendbücher mit vergleichbarer Thematik ( z.B. Harry Potter ) und ist damit hervorragend sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene geeignet!

Zu Anfang fand ich es zwar bedauerlich, daß es hier keine der üblichen Fantasy-Völker wie Elfen, Zwerge oder Vergleichbares gibt.

Dann ist mir jedoch klargeworden, daß diese hier fehl am Platz gewesen wären und nur lächerlich wirken würden, da sie überhaupt nicht zur Atmosphäre dieser magischen Welt passen!

Na, immerhin ist die "Flora und Fauna" in Kyralia anders als in unserer Welt! ( z.B. die Anivope-Ranke - eine für Gedankenübertragung empfängliche Pflanze )

Und die Zeit, in der das Ganze angesiedelt ist, lässt sich eindeutig als "alternatives Mittelalter" bezeichnen

( wie in vielen anderen Fantasy-Werken auch! )

Fazit:

Für alle, denen "die Rebellin" - genau wie mir - etwas zu langatmig war, kann ich nur raten: Lest euch auch den zweiten Band "die Novizin" und den dritten Band "die Meisterin" unbedingt durch!

PS:

Warum der deutsche Trilogie-Titel "die Gilde der schwarzen Magier" heißt, ist mir allerdings nicht ganz einleuchtend, denn schwarze Magie ist in der Magiergilde verboten ( auch wenn einige Mitglieder nicht so ganz ihre Finger davon lassen können! )

Als mein Blick in der Bücherei auf die Reihe fiel, dachte ich zunächst, die bösen Hexen und Zauberer hätten nun ihre eigene Geschichte bekommen ( wie in "Die Trolle" oder "die Orks" )

Gut, der englische Titel der Reihe lautet zwar "The Black Magician Trilogy", aber damit ist doch nicht die gesamte Gilde gemeint.

*
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am 21. November 2007
Plätscherte der erste Band ein wenig vor sich hin, war sogar über Strecken völlig spannungslos - wenn der zweite Band "Die Novizin" heißt, weiß auch der einfältige Hörer, dass Sonea irgendwann zur Gilde gehören wird -, so hört sich der zweite Band gleich viel spannender an, auch wenn hier ebenso, speziell im Bereich der Mordserie, dem Leser einfach ein bisschen arg viel Informationsvorschuss gewährt wird.
Das ist sehr solide Kost, und genauso solide ist auch die Leseleistung von Martina Rester, sie schließt gut an das erste Buch an. Da das Buch besser ist, wirkt auch ihre Lesung noch ein Stück besser, mit ihr darf man also gar nicht meckern.

Ein Hörbuch, das wirklich Spaß macht, das erste Hörbuch der Serie definitiv übertrifft und zumindest für Nicht-Kenner des Originals auch nicht zu sehr gekürzt wirkt. Außergewöhnlich ist die Serie dennoch nicht, da ist nichts besonders originell, noch nicht mal besonders witzig, einfach nur ordentliche Fantasykost, die gerade in einer guten Lesung wirklich Spaß macht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. September 2015
Teil 2 von 3 der Reihe um Soneas frühe Jahre. Teil 1: Die Rebellin. Teil 3: Die Meisterin.
Folgebände über Sonea, die 20 Jahre in der Zukunft spielen: Teil 1: Die Hüterin. Teil 2: Die Heilerin. Teil 3: Die Königin.
Prequel zur "Die Gilde der schwarzen Magier": Magie.

Nach den Ereignissen aus "Die Rebellin" ist Sonea nun nicht ganz freiwillig Novizin der mächtigen Gilde der Magier. Wie bereits absehbar sind ihre Klassenkameraden mehr als skeptisch ihr gegenüber. Doch der Novize Regin verlegt sich regelrecht darauf, Sonea das Leben zur Hölle zu machen und sie jeden Tag ihre Herkunft spüren zu lassen. Halt findet Sonea lediglich bei ihrem Mentor Rothen.
Doch der Hohe Lord der Gilde, Akkarin, findet heraus, dass Soneo über sein dunkles Geheimnis Bescheid weiß und nimmt sie selbst zu seiner Novizin, um sie im Auge zu behalten. Die Schikanen ihrer Mitschüler erreichen damit und mit dem Fortschreiten des Wissensstands der Mitschüler ungeahnte Dimentsionen.
Unterdessen begibt sich Dannyl als neuer Botschafter auf die Reise in das Nachbarland Elyne. Dort versucht er die Schritte nachzuvollziehen, die Akkarin vor Jahren auf seiner Reise durch die Welt beschritten hat.

Der zweite Band der australischen Autorin Trudi Canavan schließt direkt an die Ereignisse in "Die Rebellin" an. Die Bücher kann man nur in der Reihenfolge lesen, einzeln wird es schwierig, den Geschehnissen zu folgen.
Canavan widmet viel Zeit den Schikanen, denen sich Sonea ausgesetzt sieht, bzw. ihren Tricks und Kniffen, wie sie versucht, dem auszuweichen. Ich finde das nicht sonderlich unterhaltsam und man fragt sich, wie Lehrer sowas zulassen können. Es wäre schöner gewesen, wenn Canavan mehr Zeit mit dem Unterricht und der Gilde verwendet hätte.
An Hand von Dannyls Reisen merkt man, wie viel Zeit die Autorin mit der Entwicklung ihrer Welt verbracht hat. Liebevoll ausgearbeitet kann man die Schritte des Hohen Lords nachvollziehen und gleichfalls die Geschichte des Landes. Ich freue mich, dass Dannyl in diesem Band mehr zu Wort kommt, ich finde ihn als (vermutlich) homosexuellen Magier total interessant und als Person einfach nur sympathisch. Von Rothen hören wir leider nicht sehr viel, vor allem im 2. Teil verkommt er immer mehr zum Statisten.
Das Ende des Buchs lässt viel Spielraum für weitere Verwicklungen.

An sich gefallen mir die Bücher um die Magierin Sonea wirklich gut. Sie ist ein sympathisches Mädchen, mit Fehlern und Persönlichkeit. Die Gilde ist realistisch gezeichnet und wirkt sehr gut durchdacht. Leider gehen viele Magier total unter, sie werden zwar namentlich vorgestellt, bleiben aber so am Rande der Geschichte, dass man schnell vergisst, wer das eigentlich sein soll. Das ist schade.

Grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass man aus den ersten beiden Bänden locker einen hätte machen können- Canavan neigt dazu, sich in Nichtigkeiten zu verlieren, anstatt die Geschichte vorwärts zu treiben.

Nichts desto trotz habe ich mich gut unterhalten und freue mich auf den nächsten Band. Ein paar Seiten habe ich immer mal wieder quer gelesen, so dass ich ein bisschen schneller vorran komme, aber an sich: eine gute Geschichte.
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am 28. Oktober 2013
Klappentext:
Soneas Ausbildung an der Universität der Magier beginnt. Während die anderen Zauberschüler aus
vornehmen Familien stammen, kommt sie aus den Elendsviertel von Imardin.So leidet Sonea unter unter ihren Mitschülern, die auf ihre magischen Talente neidisch sind.Doch als der Hohe Lord sie unter seine Obhut nimmt, gerät sie in noch viel größere Probleme, denn er verbirgt ein düsteres Geheimnis....

Inhalt:
Sonea gehört nun endlich zur Gilde, nun begann für sie eine Zeit des Lernens. Doch gemeinsam mit Rothen würde sie das durchstehen. Gäbe es da nicht Regin, einer ihrer Mitschüler. Er war der Meinung, dass Sonea nichts in der Universität verloren, immerhin war sie aus den Hüttenviertel, es sollte nur den Reichen Möglich sein Magier zu werden. Doch Sonea lässt sich nicht von dieser Tatsache aufhalten, selbst als die Angriffe immer schlimmer wurden. Viel mehr Sorgen bereitet ihr allerdings der Hohe Lord, immerhin kannte sie sein Geheimnis.

Als die Angriffe nicht mehr ausreichten ihr zu schaden, verbreitete man Gerüchte über sie Rothen. Der Administrator musste reagieren und verfrachtete Sonea in das Novizenquartier, hier war sie nun nicht mehr sicher vor den anderen. Ihre Unterlagen verschwanden und ihre Experimente wurden sabotiert. Als der Hohe Lord dann auch noch beschloss sie unter seine Obhut zu nähmen, wurde alles viel komplizierter. Wie sollte sie mit dem Mann unter einem Dach leben? Warum durfte Sie Rothen nicht mehr sehen? Und was musste sie tun um den Schikanen ein Ende zu bereiten?

Meine Meinung:
Ein wahrhaft magischer Roman!

Wieder einmal hat es Trudi Canavan geschafft, mir einige schlaflose Nächte zu bescheren.
Doch darüber bin ich mehr als glücklich! Die Geschichte rund um Sonea und ihre Ausbildung zur Magierin sind süchtig machend, einmal angefangen ist es schwer wieder damit aufzuhören!

Ihr Schreibstil ist flüssig und folgt einem präzisen Roten Faden, der einige Überraschungen bereit hält.
Über die "Die Gilde der Schwarzen Magier" Reihe kann man einfach nichts schlechtes sagen. Eine Traumhafte Geschichte mit viel Liebe geschrieben, in der einen Intrigen, Gefühle und der Wille eines Jungen Mädchens erwarten.

Wenn ich könnte, würde ich noch viel mehr über diese Reihe schwärmen, allerdings würden die meisten dann aufhören weiterzulesen ... und immerhin erwartet mich noch "Die Meisterin"

Ein Lesevergnügen, das man nicht bereuen wird!
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am 7. Mai 2012
Ich habe "Die Rebellin" in wenigen Tagen durchgelesen. Die Geschichte, die Charaktere, die verschiedenen Pflanzen und Tiere, sowie das Setting fand ich sehr faszinierend und einfallsreich, und habe mich schnellstens an den zweiten Band gemacht.

Man merkt, dass Canavan von Star Wars inspiriert wurde (wie sie in einem Interview selbst zugegeben hat): die drei verschiedenen "Künste", dass jeder Magier einen Novizen bekommt, die Magie, die in einem schlummert, und geweckt werden muss, die helle und die schwarze Seite... Aber das ist in Ordnung, Star Wars ist ja auch großartig. =)
Es mag an der deutschen Übersetzung liegen, da es im Deutschen nicht viele Übersetzungen für "giggle, chuckle, snigger, titter" etc. gibt. Daher "kichern" die Magier bei jeder Gelegenheit, bei jedem Satz, was mit der Zeit echt nervig und lächerlich wirkt.

Auch muss ich zugeben, dass ich Soneas Charakter eher schwach finde. Ich habe bisher keine wirkliche Persönlichkeit oder herausragende Charaktereigenschaften an ihr bemerkt, obwohl sie ja die Heldin und später die stärkste Magierinn überhaupt sein soll. Sie ist höflich, schüchtern und grübelt gerne und viel, anstatt nachzufragen. Bei jedem Satz Akkarins zittert sie, hat sie einen Kloß im Hals, bekommt sie Schweißausbrüche, bekommt sie Panikattacken. Das wird im Buch oft und sehr ausführlich beschrieben. Seufz. Auch Regin gegenüber hat sie eine Panikattacke nach der anderen, und alles, was sie macht, ist vor ihm fliehen und sich neue Fluchtwege auszudenken. Und das, obwohl ihr schon so oft gesagt wurde, dass sie stärker als Regin sei.

Trudi Canavan hat eine Vorliebe dafür, dass die Magier ihre Zimmertüren mit Magie aufmachen können, weil es ja so anstrengend ist, die Türklinge herunter zu drücken... So ziemlich jedes Mal, wenn es irgendwo an der Tür klopft, wird nochmal in 3-4 Sätzen (immer und immer wieder!) beschrieben, was für eine Handbewegung derjenige Magier macht, und dass die Tür mühelos aufgeht etc. Mit diesem ganzen Kleinkram, der sich so oft wiederholt, zieht sich das Buch leider in die Länge. Auch die Magie finde ich eher lahm, es wird kaum etwas "Großes" mit ihr bewirkt. Stühle werden bewegt, Türen aufgemacht, sich Wasser eingeschenkt, die Magier schweben, anstatt zu laufen... Da ist viel Potenzial an Magie-Eigenschaften verschenkt wurden.

Alles in allem gebe ich 4 Sterne. =)
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am 14. Februar 2010
obwohl auch im zweiten Buch der Magiertrilogie "die Novizin" von Trudi Canavan einiges rund um Sonea passiert was einen in Atem hält, obwohl die Art und Anwendung von Magie, die hier beschrieben wird, wunderschön und gut vorstellbar ist, weist dieses Buch doch einige Längen auf.

Sonea ist nun also Novizin in der Gilde und wohnt bei ihrem Mentor Rothen. Alles könnte schön und entspannt sein, währe da nicht Regin, ein Mitnovize, der alle anderen Jahrgangsschüler um sich schart und Sonea das Leben schwer macht, wo er nur kann.

Hier verstehe ich die allgemeine Lethargie aller anderen Magier nicht. Anfangs wird das vielleicht belächelt und nicht geglaubt, doch spätestens nach einem magischen Angriff Regins und seiner Bande sollte allen klar sein, das hier oberstes Mobbing statt findet.
Weder Rothen (ja war das nicht anfangs der Grund, warum er ihr Mentor werden wollte?) noch Lorlen (als Administrator sollte er jawohl Regins Mentor gut zurecht weisen können, oder?) sehen sich imstande, IRGENDETWAS zu tun, was ihre Situation verbessert.

Akkarin findet heraus, das Sonea, Rothen und Lorlen um sein Geheimnis wissen und nimmt Sonea als Geisel. Offiziell wird er ihr Mentor.

Als Regin heraus findet, das sie Angst vor Akkarin hat, quält er sie noch schlimmer und hat diesmal viele Schüler auf seiner Seite, da alle eifersüchtig auf ihre neue Stellung sind.

In diesem Buch sind viele Seiten von Hoffnungslosigkeit.
Durch Regin und keiner kann etwas ändern und nochmehr durch Akkarin und keiner kann etwas ändern. Das, so glaube ich, macht diese manchmal gefühlten Längen.

Mein persönlicher Held wird eingeführt, es ist Dorrien, Rothens Sohn. Er lebt als Heiler weiter weg in einem Dorf.
Zweimal kommt er zu Besuch.
Beim ersten Mal kommen er und Sonea sich näher und er zeigt ihr, wie sie sich gegen Regin zur wehr setzen kann.
Beim zweiten Mal muss Sonea ihn auf Abstand halten, weil sie da schon Akkarins Geisel ist und er nichts merken soll. Dennoch hilft er ihr wieder, was zu einem super Feuerwerk Ende des Buches führt.

Sie fordert Regin zum Zweikampf. Dieser Kampf, die beschriebene Magie, haben es in sich.

Als zweiten Handlungsstrang gibt es Dannyl, der Botschafter von Elyne geworden ist und im verschwiegenem Akkarins Reise nachvollzieht, nach hoher Magie sucht. Lorlen hofft so, Hinweise zu finden, wie Akkarin zu besiegen ist.

Fazit:
Dieses Buch ist nicht ganz so toll wie die Rebellin, durch die gefühlten Längen. Als wiedergutmachung gibts dafür richtig viel und tolle Magie
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am 8. September 2008
Während mir der erste Teil etwas zäh vorkam und es eine Zeit dauerte bis ich den zweiten Teil gelesen habe bin ich von diesem begeistert. Ich habe die englische Version gelesen und konnte das Buch während meines Urlaubs nicht mehr aus der Hand legen. Leider hatte ich den 3. Teil nicht eingepackt.

Sonea besucht die Magierschule, wird aber aufgrund ihrer Herkunft von den anderen erst geschnitten und später attackiert. In diesem Teil der Geschichte wird die Entwicklung von Sonea geschildert. Die undurchsichtige Rolle von Akkarin des hohen Lords der Gilde, der später ihr Mentor wird tut ein Übriges um den Spannungsbogen zu erhalten. Auch wenn nicht jede Handlung von Sonea logisch ist und man geradezu darauf wartet, dass sie sich wehrt entwickelt sie sich konstant. Ob Lord Akkarin Spaß an ihrem Leid hat oder dies doch nur als "Spezialtraining" sieht, sollte jeder selbst beurteilen.

Während sich Sonea in der Magierschule aufhält werden parrallel zur Geschichte Soneas die Reisen von Dannyl zur Entdeckung der schwarzen Magie geschildert und der Leser lernt viele unbekannte Länder kennen. Obwohl es mir ausgezeichnet gefällt, dass hier unterschiedliche Länder und soziale Kulturen vorgestellt werden hätte ich mir etwas mehr schwarze Magie gewünscht. Abwechslungsreich ist das homosexuelle Comming Out von Dannyl - das findet man in Fantasy Romanen sonst nicht.

Sehr gut gefällt der fließende und leicht zu lesende Schreibstiel von Trudi Canavan. Ich kann nur empfehlen dieses Buch in Englisch zu lesen.

Alles in allen ein Buch was rundherum empfehlenswert und in Verbindung mit dem Handlungssträngen der Triologie fünf Punkte wert ist.

Tip:
Auch wenn etwas zäh, lohnt es sich den ersten Teil zuerst zu lesen. Trudi Canavan baut in vielem auf dem ersten Teil auf und ohne diesem dürfte der Leser nicht alles verstehen bzw. der Spaß beim Lesen etwas geringer ausfallen.
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am 12. Dezember 2007
Der Zweite Teil der "Die Gilde der schwarzen Magier"-Trilogie hält was der erste Band verrspricht:
Spannung, Abenteur, Gefahr und sogar ein bisschen Liebesgeschichte!
Sonea wird in die Gilde aufgenommen um unterrichtet zu werden. Doch sie wird nicht von ihren Klassenkameraden akzeptiert. Immer wieder fällt sie deren bösen Streichen zum Opfer. Lord Rothen, ihr Mentor, unterstüzt sie natürlich so gut es geht, doch gibt es seine Novizin bald auf akzeptiert zu werden.
Zudem hütet Sonea ein dunkles Geheimnis: Akkarin der Hohe Lord der Gilde praktiziert schwarze Magie. Vor dem Beginn ihres Studiums, ja gar bevor die Gilde Sonea fand, beobachtete sie ihn bei einem seltsamen Ritual. Nur sie selbst, der Administrator Lorlen und ihr Mentor Rothen wissen davon und müssen zum Wohle der Gilde Stillschweigen bewahren bis sie einen Weg entdeckt haben um dem mächtigen Magier zu besiegen. Hierzu stellen sie Untersuchungen zu Akkarins Vergagenheit an.
Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt... Lord Lorlen war schon seit Beginn seines Studiums mit Akkarin befreundet und wird auf Grund seines merkwürdig veränderten Verhaltens dem Hohen Lord gegenüber von diesem einer Wahrheitslesung unterzogen. Auch Sonea und Rothen müssen dies über sich ergehen lassen. Und gerade als es für Sonea besser zu werden beginnt, nimmt der Hohe Lord sie zu seiner Novizin um sie und Rothen dadurch unter Kontrolle zu halten und zu erpressen...

Ebenso wir im ersten Band bin ich von flüssig lesbaren Schreibstil von Trudi Canavan fasziniert, auch wenn es vielleicht einige Mackel gibt (so kichern wie von vielen meiner Vorredner bemerkt wirklich ständig die im Buch handelnten Personen vor sich hin), die allerdings wenig von der Leseflüssigkeit nehmen und in der spannenden Handlung schnell untergehen (so hätte ich dies z.B. gar nicht bemerkt hätte ich nicht vorher die verschiedenen Rezensionen gelesen)... Die handelnten Personen lernt man in diesem Band noch besser kennen und schließt sie immer mehr ins Herz... Die Geschichte ist spannend und logisch fortgesetzt worden und ich freu mich schon sehr auf den dritten Band "Die Meisterin" und das Finale... Wer weiß welche Wendungen sich noch ergeben werden...
Jedem Fantasy-Fan würde ich empfehlen sich diese zauberhafte Trilogie zuzulegen!
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am 6. Juli 2006
Habe ich in Band 1 noch mit Sonea und Cery mitgefiebert und die Geschichte um die Gilde nur überflogen (wenn nicht sogar überblättert) so habe ich nun besonders die Geschichte um den Magier Dannyl VERSCHLUNGEN. (Dannyl war mir schon im ersten Band als einziger Nebencharakter mit Format - und vor allem viel Witz - aufgefallen.)

Während Sonea sich mit Kindischen Eifersüchteleien herumschlagen muss, und dabei immer wieder gegen den fiesen Retin den kürzeren zieht, wird Dannyl auf Geheiß von Lorlen als Botschafter fortgeschickt. Im Geheimen erhält er den Auftrag Akkarins letzte Reise nachzuvollziehen, den Sonea gegenüber ihren nuen Magierfreunden Rothen und Lorlen als Schwarzmagier enttarnt hat.

Dabei begegnet Dannyl dem gutaussehenden Tayend, der sich anbietet ihm bei seinen Nachforschungen zu helfen so dass Dannyl sich plötzlich erneut mit den Vorwürfen aus seiner Novizenzeit konfrontiert sieht. Steckt etwa mehr hinter den Gerüchten?

Währenddessen kommt Akkarin schon bald hinter Lorlen, Rothen und Soneas Plan und verfügt zur Überraschung der ganzen Gilde, dass er statt Rothen von nun an Mentor des Mädchens sein soll.

Einen halben Punkt Abzug gebe ich dem Buch dafür, dass Cerys Besuch in der Gilde einmalig und ungemein trocken ausfällt,

dass Sonea sich, wie es der Zufall so will, gerade Rothens Sohn, als romantische Liebelei aussucht

aber vor allem, weil sich die Autorin, um eine konkrete Szene am Ende von Dannyls und Tayends Reise gedrückt hat (vermutlich um ihr breites Publikum nicht zu erschrecken ^_^°)

Da das alles jedoch rein inhaltliche Kritik ist, bleibt mir nichts anderes übrig, als das Buch in höchsten Tönen zu loben.

Ein Fantasy Leckerbissen, der in 13 Stunden zu schaffen ist...

..und Lust auf den 1. September macht!
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am 5. April 2010
Die Wellenlinien-metapher bezieht sich darauf, dass es oft im Buch zu groben Wiederholungen von Ereignissen kommt.
Als Beispiel, dass Sonea von ihren Mitschülern hinterhältig angriffen wird. Allerdings ist es so, dass sich dabei immer kleine Details ändern, dir zum Ablauf der Geschichte beitragen.

Inhaltlich:
Sonea ist nun Novizin an der Universität der Magiergilde, jedoch hat sie es nicht immer leicht dort. Aufgrund ihrer Herkunft aus den Hüttenvierteln wird sie von vielen Schülern abwertend beahndelt oder schikaniert. Auch einige Lehrer tragen wenig Sympathie für sie. Zudem kommt, dass sie sich der Gefahr von schwarzer Magie bewusst ist, welche ein hoher Magier benutzt. Doch mithilfe ihrer Inteligenz und auch ihrer Neugier beseitigt sie kleine Probleme, um sich den größeren zu widmen.
Paralell zu diesem bricht Dannyl auch als Botschafter der Magiergilde auf und erhält neben seinen Pflichten als Vertreter der Gilde noch einen Auftrag vom Administrator. Dieser Auftrag hat die schwarze Magie als Hintergrund, wessen sich Dannyl anfangs aber noch nicht bewusst ist. Außerdem entsteht zwischen Dannyl und seinem elynischen Assistenten eine besondere Beziehung, welche trotz scheinbarer Tabu-Themen viel Toleranz zeigt. Vor allem der Einbau dieses Themas in solch ein Jugendbuch hat mich sehr beeindruckt.

Ich merke, dass "Die Novizin" ein Übergang zum dritten Band der Trilogie ist, jedoch nicht langweilig, sondern sich stetig steigernd im Geschichtsablauf und in der Spannung.
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