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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen56
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am 31. März 2007
Dieses Buch ist genauso genial wie der Vorgänger "Der Erdbeerplücker". Dadurch, dass die Perspektiven auch innerhalb einer Situation gewechselt werden, kann man die Beweggründe der einzelnen beteiligten Personen gut nachvollziehen. Das Buch ist sehr realistisch geschrieben. Es wird auf das vorherige Buch eigegangen, die Personen haben also nicht einfach das letzte Erlebniss vergessen, wie es oft bei ähnlichen Serien vorkommt. Das heißt aber auch, dass man dieses Buch nicht lesen sollte, bevor man den "Erdbeerplücker" kennt. Das einzige Unrealistische ist, dass eine Person, in diesem Fall Jette, ein so erschreckendes Erlebniss gleich zweimal, im nächsten Band zum dritten Mal, erleben muss. Aber darüber kann man gut hinwegsehen.
Was ich auch sehr gut finde, ist, dass es einen sozusagen roten Faden gibt, der sich durch alle Bände hindurch zieht. So erfährt man im zweiten Band wie Imke immer noch Probleme hat sich von ihrer Tochter Jette zu lösen. Auch der Kommissar wird als Privatperson betrachtet, so erfährt man mehr über seine Eheprobleme.
Nur zwei Sachen stören an der Handlung:
1. Man erfährt nichts weiteres über den Einbrecher (Wozu war der überhaupt da?).
2. Es wird gesagt, dass Ruben lebensgefährlich verletzt wird, aber man erfährt nicht ob er es überlebt.
Ich finde das Thema Inzest ist gut, wenn nicht sehr gut, gelöst. Man kann Ilka und Ruben sehr gut nachvollziehen (Ich verstehe nur nicht, was Ilka an Ruben fand). Es ist überhaupt nicht abwegig, dass sich ein Geschwisterpaar ineinander verliebt, wenn auch selten. Ich habe keinen Bruder, insofern kann ich mir nicht vorstellen wie das wäre. Aber ich finde, dass es sehr glaubhaft rübergebracht wird.
Außerdem haben Ilka und Ruben zwischendurch immer "Errinnerungsschübe". Die habe ich besonders gern gelesen.
Alles in einem ist dieses Werk ein besonders gelungenes Buch, dass zu Recht sehr erfolgreich ist. Ich bin sehr froh, dass bald der dritte Band um Jette, Merle und Co. erscheint. "Der Scherbensammler" wird bestimmt genauso erfolreich sein wie seine beiden Vorgänger!
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am 7. Januar 2006
Ersteinmal ist natürlich zu sagen, dass der "Mädchenmaler" kein schlechtes Buch ist, wie Monika Feth die Umwelt in ihren Bücher zu leben erwecken kann und sie dem Leser so nah bringt, dass er sich fühlt, als wäre er ein Teil der Geschichte, ist verblüffend. Ich mag ihren Schreibstil und das Buch war auch spannend.
Was mich jedoch störte sind die parallelen zu dem Erdbeerpflücker; die Denkweise des Mörders oder etwa das sich Ilka die Haare kurz schneidet. Es kam dadurch oft so vor, als hätte Monika keine neuen Einfälle zur Hand. Ebenfalls habe ich mich über das Kapitels des Einbruches bei Imke Talheim gewundert. Ich dachte der Vorfall hätte eine weitere Bedeutung und würde zu Ende wieder aufgegriffen werden, doch dazu kam es nicht. Als wäre es vergessen worden. Aber auf diese Weise hatte es einfach garkeinen Sinn!
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am 2. Oktober 2008
Ich mag Monika Feths Bücher.Auch als Erwachsene.
Die innige Freundschaft der beiden Mädchen, ihr Zusammenhalt in allen Lagen.
Der viele wunderbare Kaffee, der in diesen Geschichten getrunken wird, ich kann ihn fast riechen,ja,schmecken!
So wohlig und geborgen ist die Atmosphäre in dieser Geschichte, als Leser fühlt man sich hier gleich wie zu Hause...und obwohl man eine Ahnung hat, wie es ausgehen könnte, bleibt es trotzdem spannend bis zum Schluss, da mag man das Buch gar nicht weglegen, bis man endlich Gewissheit hat, was Sache ist.
Unbedingt wichtig finge ich es, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen...nicht nur wegen des Verstehens, auch das Niveau steigert sich mit jeder Geschichte.
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am 27. August 2010
Wenige Tage nachdem ich "Der Erdbeerpflücker" gelesen hatte, schaffte ich mir dieses Buch an. Und ich muss sagen, ich fand es sogar noch besser.Das Thema ist gut geschrieben und die Charakter gewinnen langsam immer mehr an Tiefe. Man gewinnte sie lieb und fragt sich, wie es mit ihnen weitergeht.Auch der Sichtwechsel in jedem Kapitel hat mir sehr gut gefallen, es macht es möglich, sich wunderbar in die Figuren hineinzuversetzen. Allerdings gibt es für mich zwei kleine Kritikpunkte:
a) Das Ende. Monika Feth baut die Spannung wunderbar auf und plötzlich, Zack, ist das Buch zu Ende. Es geht einfach zu schnell, zum Beispiel hätte ich gerne erfahren, ob Ruben den Sturz überlebt hat, oder nicht. Was die ganze Zeit so detailreich und liebevoll ausgestaltet war, wird plötzlich kurz und viel zu ungenau geschildert. (Leider erfährt man in den Fortsetzungen meist keine Details mehr über das Ende)
b) Jettes Mutter. Anfangs schon kam mir Imke Talheim komisch vor, mittlerweile geht sie mir tierisch auf die Nerven. In wirklich jedem Buch rennt sie durch die Gegend und kontrolliert das Leben ihrer Tochter. Andererseits regt sie sich auf, wennd as Telefon klingelt während sie schreibt, obwohl es theoretisch doch Jette sein könnte (wenn man bedenktm, dass ihre Mitbewohnerin verschwindet...)
Trotzdem ist das Buch gut geschrieben und auf jedenfall lesenswert. Den Vorgänger MUSS man nicht unbedingt gelesen haben, aber es schadet nicht, da so die Zusammenhänge besser klar werden.
Fazit: Trotz kleiner Makel ein gutes Buch
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am 26. Juli 2011
'Der Mädchenmaler' ist der 2. Fall rund um Jette.
Nachdem ihre Freundin Cora ermordet wurde suchen sich Jette und Merle einen neuen Mitbewohner um mit der Leere in ihrer WG irgendwie klarzukommen. Als Mike sich vorstellt springt sofort der Funke über und auch seine Freundin Ilka schließen die beiden Mädels sofort ins Herz. Aber Ilka hat ein Geheimnis und ist immer wieder verschlossen. Als sie dann auch spurlos verschwindet, beginnen die Freunde sie fieberhaft zu suchen und stoßen auf ein dunkles Geheimnis aus ihrer Vergangenheit.

Ich bin bei diesem Buch sozusagen eine Quereinsteigerin, denn den ersten Teil habe ich nicht gelesen. Das war aber zu keinem Zeitpunkt ein Problem, denn alle Personen werden neu vorgestellt und auch die Vorgeschichte bekommt man noch einmal kurz zur Eingewöhnung mitgeteilt. Dies geschieht aber nicht aufdringlich oder langatmig und hat dem Lesespaß keinen Abbruch getan.
Insgesamt muss ich sagen, dass mir dieser Krimi außerordentlich gut gefallen hat. Ich konnte, je weiter ich gelesen habe, immer schwerer das Buch zur Seite legen. Denn obwohl es ein Krimi für Jugendliche ist, würde ich behaupten, dass auch erwachsene Krimifans auf ihre Kosten kommen.
Durch den Personenwechsel in den verschiedenen Abschnitten, bekam man für alle Charaktere ein gutes Verständnis. Hinzu kommt, dass Jette als Ich-Person geschrieben ist und sich gut als Hauptperson abhebt.
Ich kann dieses spannende Buch nur wärmstens empfehlen und werde garantiert auch die Folgebände lesen.
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am 11. Juni 2013
Dies war nach "Der Erdbeerpflücker" mein zweites Buch von der Autorin.
Und es hat mir wieder richtig gut gefallen.
Sehr spannend und trotzdem ein für Jugendliche geeignetes Jugendbuch. Das schaffen nicht alle Autoren der Bücher für Teenager. Auch geht es in diesem Buch wieder um aktuelle Themen, zB Stalking. Ein durchweg spannender Krimi, jugendlich frisch erzählt. Sehr modern und zeitgemäß.

Obwohl mir, wie gesagt, der Erdbeerpflücker sehr gefallen hat, war ich der Buchreihe um Jette und Imke, ihre Mutter und erfolgreiche Schriftstellerin, gegenüber doch etwas misstrauisch. Denn wie kann es angehen, daß immer nur bei Jette im Bekannten- und Freundeskreis Jugendliche und junge Erwachsene um`s Leben kommen?
In "der Mädchenmaler" hat Monika Feth es elegant geschafft, diesen Zufall sehr plausibel klingen zu lassen. Dann werde ich mir die anderen Teile dieser Reihe doch noch vornehmen müssen. Hoffentlich kann man auch bei den anderen Büchern über diese Zufälle wegsehen...

Zum Hörbuch ist nur soviel zu sagen - sehr gelungen, gut gemacht und spannend. Nur für den Hörgenuß ist es etwas verwirrend, daß alle weiblichen Wesen kurze, moderne Vornamen haben. Das war echt manches Mal ganz schön verwirrend...
Und bei Hörbüchern gefällt mir immer sehr gut, wenn es mit einer weiblichen und einer männlichen Stimme gesprochen wird.
Das ist meistens zum Verständnis ganz prima und ach hier war es meistens gut aufgeteilt.
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am 12. Juli 2012
"...Sie waren gefangen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis er sie finden würde. Und während er suchte, wuchs die Wut in ihm. Eine Wut, so groß und rot und furchtbar, wie er sie noch nie gefühlt hatte..."

"Der Mädchenmaler" ist das zweite Buch der Krimi-Triologie von Monika Feth um die Freundinnen Jette und Merle. Beide haben noch gar nicht richtig den Schock über den Tod ihrer Freundin Caro überwunden, da verschwindet Ilka, die Freundin des
neuen WG-Mitglieds Mike, spurlos. Dass die beiden Freundinnen und Tierliebhaber Ilka gar nicht näher kennengelernt hatten,
stört Jette überhaupt nicht. Erneut begibt sie sich eigenhändig auf die lebensgefährliche Suche nach der verlorenen Freundin und lernt dabei einen Teil der dunklen Vergangenheit Ilkas kennen, der mit deren verleugnetem Bruder zu tun hat.
Auch im zweiten, grandios geschriebenen Buch geizt Autorin Monika Feth nicht mit Spannung und Gänsehautfeeling.
Und auch wenn sich der Leser im ständigen Wechsel der Perspektiven zwischen den einzelnen Figuren wie Jette oder Ilka befindet,
sind die Handlungsstränge überraschend. Die 376 Seiten voller emotionaler Spannung und dramatischer Ereignisse laden zum Lesen
ein.
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am 1. Oktober 2005
....nicht das Wasser reichen!
Ich habe das erste Buch gelesen und fand es super. Dieses Buch jedoch hat mich etwas enttäuscht. Ich bin ein großer Krimi und Thriller Fan und habe schon viele solcher Bücher gelesen. Der Erdbeerpflücker hat mich echt mitgerissen. Ich dachte das zweite Buch wäre genauso aber es hat mich an manchen Stellen echt kalt gelassen!Die Erzählung ist an vielen Stellen schleppend und mir war manchmal richtig langweilig!
Wer also richtigen Nervenkitzel will sollte das erste Buch lesen, dieses hier ist nicht so der Bringer.
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am 16. März 2010
Also, es wurde ja schon einiges gesagt, deshalb fass ich mich kürzer.
Die Geschichte ist als teilweise spannender und sensibkler Roman geschrieben.
Ein Thriller ist es nciht, aber das stört mich nicht. Wer den Erdbeerpflücker gelesen hat, weiss, dass "Jettes Fälle" keine bluttriefenden Thriller sind. Es sind ja schlisslich auch Jugendbücher. Ich bin mit 24 nicht ganz die Zielgruppe, jedoch mochte ich das Buch.
Das empfindliche Thema ist gut beschrieben und man kann sich in die Betroffene reindenken. Das kann für mich genauso spannend sein wie ein actionreicher Thriller. Wer diesen jedoch sucht ist hier dann wirklich falsch.
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am 28. Juni 2009
Wie auch der Vorgänger "Der Erdbeerpflücker" ist dies eine extrem gut beschriebene Geschichte. Jette und Merle haben Caros Tod noch nicht überwunden und schlittern nun mit Ilka in das nächste "Abenteuer". Lebens- und Realitätsnah geschrieben, mit dem Anspruch Jugendliche und Erwachsene in die Geschichte zu ziehen ist es sehr leicht mit den Charakteren zu fühlen und auch zu rätseln wohin die Geschichte weitergeht, wo Ilka ist. Selbst Freunde von mir die wenig lesen oder eher auf "reine" Krimis stehen, sind von diesem Werk begeistert. Auf jeden Fall echt empfehlenswert und ich hoffe, dass es noch viele Jette-Bücher geben wird.
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