Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren calendarGirl Cloud Drive Photos Learn More fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen446
3,8 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. September 2011
Zur Aufmachung

Also ich fand ja schon immer, dass die deutschen Titel einfach besser sind als die englischen. Erstmal die Tatsache, dass es so einen schönen Hauptitel gibt. ERAGON klingt doch so schön episch. Bei Buch zwei machte das noch keinen großen Unterschied, da auch "Eldest" sehr gut klingt. Aber "Brisingr"?! Erst einmal kann man das kaum aussprechen und dann kommt noch hinzu, dass der Titel nicht so ganz zum Buch passen will. Natürlich verstehe ich im Nachhinein, warum Christopher Paolini sich für diesen Titel entschieden hat, aber zur gesamten Geschichte passt er nicht so ganz. Ich persönlich finde, dass sich hier bereits zeigt, dass dieses Buch so eigentlich nicht geplant war, aber das ist ja nur meine bescheidene Meinung.
Was das Cover angeht, so finde ich das englische deutlich besser. Glaedr wirkt dort eher respektheischend als Furcht einflößend.

Zum Buch

Hachja, der dritte Teil von Eragon. Was haben sich alle damals aufgeregt, als der erschienen ist. Haben behauptet, er wäre SOOO schlecht, könne keineswegs an die anderen beiden Bände heranreichen etc.
Ich muss gestehen, dass sie alle damit nicht ganz unrecht hatten. Man kann diesen Band in zwei Teile spalten: Den Teil, der gut, actionreich und fesselnd war und den Teil, den die Geschichte einfach nicht gebraucht hat. Ich als Leser zumindest nicht.
Ich spreche vom Mittelteil dieses Buches. Besonders von Eragons Besuch bei den Zwergen und von Rorans endlosen Missionen. Beides hätte man sich eigentlich schenken können. Natürlich kann ich das nicht mit Sicherheit sagen, weil ich den letzten Band der Reihe schließlich noch nicht gelesen habe, aber doch, ja, es war unnötig. Unnötige Szenen sind auch normalerweise nicht schlimm, solange sie nicht langweilig sind. Das war in diesem Buch aber leider der Fall.
Eigentlich war es so geplant, dass die Eragon Reihe nur drei Bände haben sollte und ohne irgendwem zu nahe treten zu wollen, aber ich hatte beim Lesen schon das Gefühl, als wäre zwanghaft noch ein weiteres Buch dazu geschrieben worden, weil man dadurch mehr Geld machen konnte.
Aber es gibt wie gesagt auch den Teil, der grandios war. Besonders das Ende ist einfach nur spektakulär und überraschend und richtig gut geschrieben. So hatte ich, als ich das Buch zuklappte, eigentlich nicht das Gefühl, als wäre Die Weisheit des Feuers schlecht gewesen. Vielmehr war es als wäre die Handlung der letzten 200 Seiten mit den 400 Seiten in der Mitte gestreckt worden, damit ein komplettes Buch entsteht.
Was mir hier aber auch wieder gefallen hat, ist wie Christopher Paolini es schafft große Themen wie Religion zu behandeln ohne damit jemandem auf die Füße zu treten. Elfen sind nämlich wie wir sie in unserer Welt nennen Atheisten, während die Zwerge sehr gläubig sind. Hier wurde auch thematisiert inwiefern die Kirche das Recht hat sich Gelder anzueignen und ob es wichtig ist an was für eine Art von Gott man denn nun glaubt. Das Ganze nimmt keinen großen Teil der Handlung ein und gerade das bewundere ich daran so sehr. Dass es zum Thema gemacht wurde ohne wirklich Thema des Buches zu sein.

Fazit

Schreibstil: 4 Sterne
Charaktere: 4,5 Sterne
Spannung: 3 Sterne
Emotionale Tiefe: 5 Sterne
Humor: 4 Sterne
Originalität: 4 Sterne

Um es kurz zu fassen: Der gute Teil dieses Buches ist wirklich SEHR gut, der langweilige Teil, aber leider auch SEHR langweilig. Ich empfehle die ganze Zwergengeschichte und die Missionen von Roran einfach zu überspringen...
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2009
Ich habe mir natürlich Eragon Band 3 sofort bestellt, da ich den ersten Teil vor Begeisterung in 2 Tagen durch hatte und für den nächsten auch nicht viel länger brauchte. Und was muss ich nun sehen? Es kommt mir vor, als fänge Paolini an zu schwächeln. Vom ersten bis zum lezten werden die Teile immer schlechter. Und auch die bereits von anderen angesprochenen Logikfehler kann ich nur bestätigen. Christopher scheint sich in seiner eigenen Geschichte zu verlaufen. Was mich an diesem Band aber am meisten nervt ist, dass es nur noch um Politik zu drehen scheint. Hallo? Wo ist die Spannung vom ersten Teil hin? Wo man noch wissen wollte, was als nächstes passiert. In Band 3 habe ich mich mit dem Buch hingesetzt und mir kam nur der Gedanke: Och ne, jetzt kommt der Teil, wo er bei den Zwergen verhandelt. Und dann bei den Elfen. Politik, Politik,Politik. Roran als unbesiegbaren Kriegergott hinzustellen, der, ich weiß nicht mehr, 241 Krieger allein in einer Schlacht tötet, macht die Sache noch schlimmer. Wozu brauchen wir Eragon und Drachen? Wir haben doch power Roran. Mein Fazit, und ich bin wirklich eigentlich ein riesen Fan von Eragon: Den ersten Teil hab ich geliebt, den zweiten gelesen und den dritten ertragen. Hoffen wir, dass Paolini mit dem letzten wieder die alte Qualität in die Läden bringt, wär schade um einen wirklich guten Schriftsteller.
11 Kommentar|29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2009
Paolinis dritter Streich, Eragon ' Die Weisheit des Feuers, beginnt direkt nach der Schlacht gegen Murtagh und die Armee des Königs. Die Varden haben zwar gesiegt, doch Eragon wurde von Murtagh niedergerungen und nur dank der Gnade des Roten Drachenreiters ist er nicht in die Hände Galbatorix' gefallen.
Doch anstatt sich dem neugewonnenem Wissen über seine Schwäche und dieser zu widmen, hat Eragon ein Versprechen einzulösen. Zusammen mit Roran und Saphira machen sie sich auf um die Liebste Rorans aus den Fängen der Ra'zac zu befreien. Was unter einigen Verlusten auch gelingt. Wieder zurück in Surda heiraten die beiden dann auch, doch Eragon trägt ein dunkles Geheimnis in sich und sein Unmut über seinen Mangel an Macht und seine Beunruhigung darüber steigt. Ihn verlangt es die Elfen und im Speziellen seinen Meister wiederzusehen um für den Kampf gegen den dunklen König und seinen Bruder gewappnet zu sein. Doch ein drohender Bürgerkrieg unter den Zwergenvölkern hält ihn ein weiteres Mal zurück. Ohne Saphira und unter höchster Geheimhaltung macht er sich auf zu den Hallen aus Stein um bei der Wahl über die Zukunft der Zwerge bzw. über die von ganz Alagaesia dabei zu sein. Doch Galbatorix schmiedet bereits wieder dunkle Pläne und Eragon beginnt die Zeit durch die Finger zu rinnen.
Paolini versucht in seinem dritten Streich Altbewährtem treu zu bleiben und Liebgewonnenem ein Mehr an Seele einzuhauchen. Mancherorts gelingt das auch, doch mancherorts auch nichts. Vieles klingt immer noch aufgesetzt und so manche schöne Passage wird durch irgendein Klischeebild zersetzt, zwar ist Eragon mittlerweile um vieles erwachsener geworden, nichts desto trotz wirkt er ab und an immer noch wie ein Kind. Wo wir auch gleich beim Haken an der Geschichte sind, sie wirkt vorne und hinten nicht ganz schlüssig, so sehr man sie auch beleuchtet. Zwar ist die Reise durch Alagaesia wieder mal unterhaltsam, doch zeitweise auch etwas langatmig, speziell die Mitte des Buches zieht sich doch ein wenig. Alles in allem ein solider dritter Teil, nicht so gut wie Teil 2 aber besser als der erste. Für Fans lesenswert!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Oktober 2008
Leider muss ich sagen, dass dieser dritte Band der von einer Trilogie zu einem Ring ausgeweiteten Saga eine herbe Enttäuschung für mich ist.

Ich habe den ersten Band und selbst den zweiten, der bereits einige Längen hatte, sehr gemocht. Trotz sicherlich vieler Kritikpunkte (eindimensionale Charaktere, grausige Dialoge, Klischees etc) haben mich diese Bücher unterhalten und ich habe mit dem Protagonisten Eragon gefiebert. Ein solides Stück Fantasy. Sicherlich kein Meisterwerk, aber eben unterhaltsam und sympathisch.
Ich habe Band zwei als Versatzstück und Bindeglied zum großen Finale gesehen und daher die Längen in dem Buch verziehen und dann kam der dritte Band...

Ich habe mich die ganze Zeit während des Lesens bis einige Seiten vor Ende gefragt: Wann geht die Geschichte endlich los bzw. weiter?
(Ausgenommen die Befreiung Katrinas, die am Anfang ja konsequenterweise stattfinden musste).
Paolini führt die Geschichte nicht weiter fort, es gibt keine neue Entwicklung und das ist sehr enttäuschend für mich. Es gibt keinen Spannungsbogen der sich durch das gesamte Buch zieht, nur ab und zu punktuelle Spannung, reichlich "Action". Das ist aber nur Strohfeuer. Die Spannung fehlt, die den Leser dazu treibt atemlos die Seiten weiter zu blättern. Der Handlungsmotor stottert. Es baut nicht eins auf das andere auf. Keine Handlung die eine weitere Handlung zur unweigerlichen Konsequenz hat.
Der Protagonist stolpert ziellos durch den Roman. "Och jetzt war ich gerade bei den Zwergen, dann geh ich jetzt mal wieder zu den Elfen. Die Schlacht an dem Ort ist vorbei, OK geh ich zur nächsten Stadt". Der Protagonist ist oft viel zu passiv. Man hat nach dem Lesen des Buches nicht das Gefühl, dass er der unausweichlichen Begegnung mit Galbatorix ein Stück näher gekommen ist.
Ich führe das mal auf die fehlende Kompetenz des noch jungen Autors zurück, der scheinbar nicht weiß, wie man Geschichten konsequent weiter entwickelt. Ansonsten käme man wohl zu dem Schluss, da hat ein Erfolgsautor mit dem Verlag und Managern im Rücken mal wieder mächtig Buchstaben ausgespuckt um die Kuh zu melken solange sie Milch gibt, wie es leider so oft in naher Vergangenheit passiert ist.

Zudem hat mich sehr gestört und das wirkt wirklich wie Füllmaterial, dass Nebenfiguren zu Hauptfiguren werden. Insbesondere im Falle Rorans und Nasuadas. Ich weiß nicht, was der Autor mit diesen meines Erachtens für die Geschichte unerheblichen Heldenstories bezweckt. Es ist sehr mühsam sich jedes Kapitel wieder an eine andere Perspektive zu gewöhnen und es hat mir gründlich den Lesespaß verdorben. Zumal der Autor hier leicht übertreibt, die Helden sind zu heldenhaft (Roran (trotz obligatorischer Zweifel)). Es wird nichts wesentliches über Roran berichtet, nur Schlachten, unzählige Schlachten und Tote. Für die Story selbst bringt das aber leider nichts.
Wahrscheinlich hatte Paolini hier Tolkiens Werke im Sinne. Nur hatte Tolkien nie vor ein unterhaltsames Fantasy-Werk zu schreiben, sondern eine Sage im altertümlichen Sinne.

Zumal fällt auf, dass der Autor Streckenweise viel zu sehr Vorgänge beschreibt, die man auch zusammenfassen oder überspringen hätte können (Reisebeschreibung, Kochkünste, Schwertschmiedung etc.). Und manchmal wird zuviel wie in den Bänden zuvor auch (nur hier fällt es mehr auf) ins blaue philosophiert, nur dass es eher Glückskeksartig wirkt, als tiefsinnig.

Was bleibt vom Buch?

Zwei wichtige Informationen, nämlich die Hintergrundgeschichte um Eragons Familie und das Geheimnis von Galbatorix Macht. Der Rest ist letztlich für die Geschichte als ganzes ohne Belang und hätte auch verdichtet werden können.

Die Entscheidung aus der Trilogie ein Ring zu machen war meines Erachtens falsch. Ich werde mir das Finale dennoch zulegen, da ich schließlich wissen will, wie es weiter geht. Ich hoffe inständig nicht wieder enttäuscht zu werden.

Hardcore Fans dieser Saga werden meiner Rezension natürlich nicht zustimmen, die sind froh über jeden Buchstaben aus Alagäesia. Ich für meinen Teil bin der Meinung ein schlecht konzipiertes Buch gelesen zu haben. Das mit Abstand schlechteste der drei. Ich kann den Lesern, die nicht unbedingt Eragon Fans sind nur empfehlen auf Band 4 zu warten und sich den Inhalt von Band 3 aus der anfänglichen Zusammenfassung zu besorgen.
3737 Kommentare|443 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. September 2013
Eragon - was soll ich sagen. Das erste Buch fand ich gut - frisch. Natürlich beeinflusst von anderen Werken - dem kann man sich als Autor aber "fast" nicht entgehen. Das zweite Buch, schwächer, aber immer noch gut, endlich wurde Eragon ausgebildet, da konnte ich sogar über seine für mich einfach nervige und naive Art hinwegsehen - er war ja noch jung. Wobei Ausbildung hier fast schon lächerlich ist - Wie lange war er in dem Wald? Paar Monate? Wochen? Ich erinnere es nicht richtig, aber lange war es nicht. Im dritte Buch empfinde ich ihn einfach als kleinen quengelnden Jüngling, als pubertären Burschen der, wenn er nicht bekommt was er will sauer wird und dem man seine "Ausbildung" meines Erachtens überhaupt nicht anmerkt - auf die Idee seine eigenen Kräfte durch Training zu mehren kommt er auch nicht - aber was am Anfang seiner Reise ging, muss doch auch hier möglich sein. Ich möchte nicht Spoilern - aber das Buch ist durchsetzt von unwichtigen Nebenhandlungen, einem Drachenreiter der unlogische Entscheidungen trifft, unlogische Argumente bringt und seiner Rolle einfach nicht gerecht wird sondern sich allzu sehr an die Bindungen die er eingegangen ist fügt - was mich übrigens von Anfang an gestört hat - es hätte Dutzend andere Möglichkeiten gegeben Loyalität zu beweisen und es allen recht zu machen, ohne sich durch schwüre zu binden die ihn nur einschränken - (aber das Skript für alle Bücher Stand, Paolini blieb keine andere Wahl und kein Spielraum seine eigenen Bücher abzuändern, ohne das gesamte Skript zu überwerfen - oder es ist ihm einfach nicht aufgefallen..?) Wo ist der große Drachenreiter? Degradiert zum kleinen Vasallen, der es versucht es allen recht zu machen, statt seine Ausbildung abzuschließen um gegen seine viel stärkeren Gegner zu bestehen, bzw eine Chance zu haben. Apropos....ich habe mich nicht selten gefragt ob ich überhaupt noch Eragon lese, oder unbemerkt in das Buch: "Roran - Kriegsheld und Vasall Nasuadas' - in der Nebenrolle: Eragon, doch nicht ganz so mächtiger und Fehler an Fehler reihender Drachenreiter" hineingerutscht bin.
Ich habe locker doppelt so lange für dieses Buch wie für die anderen beiden gebraucht. Ich bereue es fast mir nicht das Hörspiel zugelegt zu haben - da hätte ich nebenbei wenigstens anderen wichtigen Dingen meine Aufmerksamkeit schenken können - Solitäre zum Beispiel.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. September 2010
Eigentlich lese ich sehr gerne Fantasy-Geschichten wie "Der Herr der Ringe"...ups...ich meinte natürlich "Eragon" doch beim dritten Teil ,"Eragon - Die Weisheit des Feuers", ist mir schlussendlich die Lust vergangen. Immer wieder dasselbe hin und her. Eragon düst von Ort zu Ort in Mittle Erde...ne....Alagaia oder so, und löst vollkommen unsinnige Versprechen ein. Noch dazu kommen die unglaublich seichten und noch dazu nervigen Nebencharaktere wie Orik und Nasuada die absolut keine Persönlichkeit zu haben scheinen. Das einzige was mir von Anfang an imponiert hat war die Kultur der Elfen und die relativ gut geschriebenen Kampf- oder Kriegsszenen. Was dann aber letztendlich das Fass zum überlaufen brachte war die Aussage Paolini's, noch ein 4tes Buch zu schreiben weil angeblich nicht alles in ein Buch passe. WIE BITTE?!?! Dieses Buch ist streckenweise zum einschlafen!!! Ich finde es natürlich sehr beeindruckend das ein junger Autor wie Paolini so unglaublich viel schreiben kann aber er soll doch bitte mit der unnötigen Umschreiberei im Buch aufhören und zur Sache kommen, dann hätte auch alles in ein Buch gepasst. Ich hoffe nur das aus dem jungen Nachwuchsautor Christopher Paolini einmal ein richtig toller Fantansy-Autor wird. Das Potenzial zeigt er mit dem ERSTEN Buch vom Eragon auf jedem Fall. Fehlt nur mehr die Konstanz.
Alles in allem kann ich nicht empfehlen dieses Buch zu kaufen. Der 1ste Teil ist richtig empfehlenswert aber in "Eragon-Die Weisheit des Feuers" ist alles nur mehr langweilig, zum einschlafen und nicht neu. Zumal Paolini seine Inspiration sicherlich aus "Der Herr der Ringe" geschöpft hat.
Naja..einen Versuch war's wert Herr Paolini aber man bräuchte nicht vier Bücher zu schreiben über eine Geschichte die in ein oder zwei gutgeschriebene passt.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2009
Vom ersten Teil, muss ich sagen, war ich ja wirklich begeistert. Ich war zu dem Zeitpunkt ja sowieso gerade im absoluten Drachenfieber und die Welt von Eragon gefiel mir sehr. Der erste Teil war noch recht spannend und auch wenentlich kürzer als die folgenden Bände, was dem Buch, meiner meinung nach, wirklich gut tut. Dementsprechend erwartungsvoll ging ich dann an den zweiten teil heran und... wurde schwer enttäuscht. Das Buch bestand aus jeder Menge Gelaber und vor allem die "Roran Szenen", waren kaum zu ertragen. Hier triefte es nur so von Sentimentalitäten. (Ich bin nicht unbedingt jemand der nur auf Action steht...) Hier hätte man auf jeden Fall kürzen MÜSSEN. Nach dieser derben Enttäuschung hoffte ich, der dritte Teil, würde meine Erwartungen endlich erfüllen. Pustekuchen! Es wurde sogar noch schlimmer. Der Schreibstil ließ absolut zu wünschen übrig und nun fehlten sogar die hallbwegs abwecklungreichen und spannenden Eragonszenen, die im zweiten teil immer einen kleinen Lichtblick geboten hatten, völlig, sodass das Lesen fast zur Qual wurde. Ich lese eigentlich gern und schnell, aber für deises Buch habe ich ewig gebraucht.
Das Ende hat dann alles übertroffen. Ich hätte den Autor mit seinem Buch am liebsten geschlagen, als es hieß, Christopher Paolini hätte nicht all seine Idenn und die ganze Handlung in seinen dritten Teil hineinbekommen und aus diesem Grund wir aus der Trologie ein Zyklus. Entschuldigung... GEHTS NOCH???? Man hätte sowohl im zweiten als auch im dritten 300 Seiten komplett rauskürzen können. Ich möchte nicht jede Belanglosigkeit über fast zehn Seiten beschrieben bekommen!!!!
Für meinen Geschmack hat sich der Autor völlig übernommen. Zu viele Personen mit unausprechlichen Namen tummelten sich und ich hatte reichlich wenig Lust bei jedem neuen "Gjiahs" auf den hinteren Seiten im Ausspracheregister nachzusehn!! Ausgedachte Namen sind völlig okay, das macht eine Fantasygeschicte glaubwürdiger, aber dann doch bitte Namen die man auch ausprechen kann und nicht gleich hundert Stück auf einmal. Zudem beinhaltet das Buch viel zu viel "politisches Geschwätz", und man bekommt dennoch keinen rechten Einblick in die Welt der Varden.
Meiner Meinung nach ist dieses buch alles andere als spannend und abwechslungsreich. Dem regierenden Tyrann werden völlig übernatüprliche Fähigkeiten zugesprochen und er ist völlig ohne jede Schwachstelle. Jede noch so kleine Lösungsmöglichkeit wir mit magischen Schutzwällen oder magischen Armeen abgewehrt.
Abwechslung ist hier, wie gesagt, fehl am platz! Laufen die Figuren nicht irgentwo herum und hängen ihren (sehr sentimentalen) gedanken nach, gibt es übermäßig Brutale Kampfszenen bei denen abgehackte Gliedmaßen durch die Gegen fliegen und das Blut nur so spritzt! Natürlich ist Krieg brutal und unschön, aber grausame rituelle Opferungen, gleich im Prolog, bei denen das Knochenknacken und die Schreie in allen einzelheiten beschrieben werden, sind für ein Jugendbuch einfach zuviel!!!
Ich empfehele es, das Buch nicht zu kaufen. ich kenne viele denen es ebenfalls nicht gefallen hat und ich bin stark am überlegen ob ich mir den vierten Band wirklich antun möchte!!
KEINE KAUFEMPFEHLUNG!!!!!!!!!!
11 Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2009
Nachdem ich las, dass Eragon nicht wie geplant mit dem dritten Band endet kam auch bei mir der leise Verdacht auf, dass Paolini hier seine Erfolgsgeschichte noch eine Runde verlaengern wollte.
Gleich vorweg kann ich sagen, dass sich dieser Verdacht fuer mich nicht bestaetigt hat.

Dennoch bleiben wie ich finde wesentliche Mankos:

- Ich moechte hier noch erwaehnen, dass sich alle meine Aussagen auf die deutsche Uebersetzung beziehen, es mag also Einiges davon nicht auf das Original zutreffen.

1)
Der Schreibstil hat sich nicht weiterentwickelt sondern scheint im Gegenteil noch etwas an Holprigkeit gewonnen zu haben. Ich brauche jedes mal zwei bis drei Kapitel um mich daran zu gewoehnen.

2)
Die Stellen an denen er versucht aus Sicht der Drachen zu schreiben finde ich so schaurig, dass ich sie stets so schnell wie moeglich ueberflogen habe. Gluecklicherweise taucht dies nur ein paar mal im ganzen Buch auf und ich hoffe, dass das auch beim Vierten so bleibt (oder lieber ganz aufhoert, ich befuerchte aber es wird auf Grund eines bestimmten Umstandes eher haeufiger werden).
Hier hat man nicht den Eindruck in den Geist dieser uralten Spezies abzutauchen, derne Moralvorstellungen und Wertesystem voellig von dem menschlichen abweicht.
Namen von Personen, Orten und Dingen werden einfach durch Formulierungen ihrer Eigenschaften ersetzt, dabei scheint sich der Autor jedoch (zurecht) derart unsicher darueber zu sein ob diese Beschreibungen ausreichend sind, dass er kurzerhand dennoch den eigentlichen Namen an die Formulierung haengt.
In viel mehr unterscheiden sich diese Passagen dann auch schon nicht mehr von den Gedanken der normalen Charaktere.
Die Idee ist eigentlich gut, aber die Umsetzung leider nicht geglueckt.

3)
Das Buch hat seine Laengen und interessanter Weise treten die teilweise in eigentlich Spannenden Situationen auf.
Der Anfang des Buches ist ein solcher Fall, eigentlich ein hochspannendes Szenario, musste ich mich doch ziemlich durch die ersten Seiten quaelen.
Die Geschehenisse sind von Dialogen und Charakterentwicklungen durchzogen, die eigentlich nicht an so eine Stelle gehoeren wenn man nicht den Fluss aus dem geschehen nehmen moechte.

4)
Der Hauptcharakter wirkt auf mich sehr unglaubwuerdig. Er schwankt extrem zwischen welterfahrenem Philosophen und aufbrausendem unerfahrenen Juengling. Es ist keine richtige Entwicklung zu erkennen und wenn er zum zehnten mal feststellt, er haette sich fast umgebracht, weil er den gleichen leichtsinnigen Fehler schon wieder begangen hat, zweifelt man so langsam an seinem Ueberlebensdrang.

Nun aber auch zu den guten Seiten, mit denen sich das Buch fuer mich immer noch 3 Sterne verdient:

1)
Es bleibt insgesamt trotz allem relativ spannend.

2)
Die Nebencharaktere sind sehr interessant und wirken in sich viel schluessiger als Eragon selbst. Das liegt wahrscheinlich an ihrer einfacheren Struktur und ihren klaren Zielen.

3)
Ich erhielt den Eindruck es war Paolini tatsaechlich ein Anliegen sich noch um das Eine oder Andere zu kuemmern, bevor es ins grosse Finale geht. Das Weniger oft tatsaechlich Weniger ist hat immerhin schon der Film bewiesen, den ich in der Videothek in der Kategorie Horror suchen wuerde.

Fazit:
Man kann sich das Buch durchaus mal zu Gemuete fuehren, wenn man ueber einige Maengel hinwegsehen kann um etwas tiefer in die Welt der Drachenreiter einzutauchen.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Dezember 2008
Auch ich habe sehnsüchtig auf den dritten Teil und die Konfrontation zwischen Ergagon und Galbatorix gewartet, bin aber auf einen ernüchternden, überflüssigen Zwischenteil geraten, der die Geschichte nicht weiterentwickelt hat.

Neben den bereits angeführten Beispielen anderer Leser stören mich besonders die unrealistischen Situationen, die sich durch das ganze Buch ziehen. Jetzt mag man sich fragen, was denn an einem Fantasy-Buch realistisch sein kann. Doch für mich wird eine erdachte Geschichte erst dann gut, wenn die beschriebene Welt in sich schlüssig ist. Ein Drachenreiter, der die ganze Last der Welt tragen muss, lässt sich trotzdem noch alles gefallen? Roran, der zig Soldaten gegen eine Übermacht verteidigen muss, lässt sich bestrafen? Arya und Eragon, nach zwei Büchern mit einem Mal in Einklang? Ohne Erklärung? Vorbereitung für ein romantisches Happy End im vierten Teil?

Ich mag heroische Geschichten. Zum Mitfiebern. Zum Hineinversetzen. Ich mag auch die teilweise überzogene Darstellung unscheinbarer Personen, die zu mächtigen werden. Im dritten Eragon-Band fallen solche Entwicklungen aber einfach vom Himmel. Obwohl Eragon immer stärker wird, tauchen immer mächtigere Gegner auf, die sich nicht einmal von seiner Magie beeindrucken lassen. Felsen splittern durch seine Worte, aber neue Gegner sind völlig unbeeindruckt davon. Einfach so, ohne Erklärung.

Natürlich entwickeln sich solche Geschichten, und jeder Held braucht mächtige Gegner, damit er überhaupt Held wird. Aber dieses unerklärte Wettrüsten lässt mich eher denken, dass die Geschichte ein wenig ausgebrannt ist und die Ideen ausgehen. Ich hoffe sehr, dass der vierte Band besser sein wird und die Geschichte wieder die an die Qualität der ersten beiden Bände ranreicht.
33 Kommentare|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. November 2013
Nun viele behaupten, dass Christopher Paolini anfängt zu schwächeln...Na ja ,mir hat dieser Teil des Eragon-Zyklus am besten gefallen was zum einen daran liegen mag dass dies der erste Teil von allen ist die ich gelesen habe.Nun aber zu der Handlung,ja...
der Tod am Ende (wer stirbt verrate ich natürlich nicht) hat mir schwer zu schaffen gemacht während es mich beim ersten Lesen noch nicht sonderlich tangiert hat fand ich es beim 2.,3. und 4.Lesen umso trauriger.Die Handlung an sich gefällt mir sehr gut.Nun zu den 4 Sternen:5 Sterne bedeutet dass es (fast) Perfekt sein muss und das ist es leider nicht ganz beim 5 mal Lesen vielen mir immer mehr seeeehr kleine Ungereimtheiten auf und auch die Hanndlung wurde langweilig was wohl daran liegt dass ich es zu oft gelesen habe aber Tintenherz habe ich auch schon sehr oft gelesen und ich kann es immer noch schauen.So das wars erst mal

-Fazit:Ein sehr empfehlenswertes Buch!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden