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Kundenrezensionen

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am 13. Januar 2013
Meine Rezension zu A Family Affair von Mary Campisi fällt zwiespältig aus.
Einerseits denke ich, dass das Buch ein großes Potenzial hat/hatte - es aber leider nicht ausgenutzt hat und andererseits gab es Momente wo ich dachte "What a mess" - was für ein Kuddelmuddel!

Die Geschichte dreht sich um Christine, die erfährt dass ihr Vater ein Doppelleben mit einer zweiten Familie geführt hat und wie ihr Leben durch diese Erkenntnis eine andere Wendung nimmt.
Ich finde, dass das Familiendrama im Großen sehr gefühlvoll und realistisch erzählt wurde, Mary Campisi schreibt es wirklich sehr packend.
Allerdings auch einseitig - schnell ist klar dass die Ehefrau ein eiskaltes, manipulatives Miststück ist und "the other woman", die Affäre anscheinend die wahre Liebe von Christine's Vater.

Ich will hier nicht die große Moralkeule schwingen, aber es ist kein bisschen Reue da oder auch ansatzweise zu erkennen dass es falsch war, sich wissentlich an einen verheirateten Mann heran zu machen - die Entschuldigung "ich konnte nicht anders" kommt oft im Buch vor und ist schlichtweg dämlich.

Sehr blass fand ich auch die Hauptperson Christine, sie lässt sich emotional von ihrer Mutter ausnutzen und bietet niemanden richtig Paroli, weder ihrem versnobten Freund noch Nate (dessen Mutter die Affäre mit Christine's Vater hatte).
Wie sie es geschafft hat an die Spitze einer Firma zu kommen ist mir ein Rätsel.
Unausgereift ist auch die Liebesgeschichte zwischen Christine und Nate - mir ist schon klar, dass es ein Happy End am Ende geben sollte, aber es kommen noch weitere Handungsstränge hinzu (Beziehungen zwischen Christine's Mutter un Onkel, ihre Halbschwester, Liebesgeschichte, berufliche Veränderung und noch mehr) die einfach viel zu viel und verwirrend sind.
Die Geschichte hat mehr Tiefe verdient und so wie Mary Campisi schreibt, kann sie das durchaus - was für mich um so frustrierender war.

Das Buch hätte meiner Meinung nach noch einige Kapitel mehr gebraucht um richtig zur "Geltung" zu kommen, die Grundgeschichte ist interessant: was man aus so einer Ausgangslage machen kann hat Großmeisterin Nora Roberts mit der "Born in" Triologie bereits brilliant gezeigt.

Das Buch von Mary Campisi war leider an manchen Stellen sehr unbefriedigend (für mich persönlich), allerdings hat es mich zum Denken angeregt und das ist schon mal was ;-)

(auch auf meinem Blog gepostet)
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am 12. September 2012
Wow...that's the first thing that comes in my mind...I took the book because it was free and I read it in two days through...Amazing. Campisi describes very acurate and after the first lines draws you in the world of two different families they are connected because of the double life of the patriach and after his sudden death the daughter of the destinguished family finds out about a second family.
Intriguing characters and very real decribed.
Even if it wasn't for free I would gladly pay for it...
Now it's a nice surprise. You'll love it!
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am 9. Juli 2013
Also eigentlich lese ich lieber Thriller oder Krimis und so richtig einschätzen konnte ich das Buch nach der Inhaltsangabe nicht, also hab ichs runtergeladen (kost ja och nüscht). Ein Thriller oder Krimi ist es auf keinen Fall, eher ne Art Seifenoper (hat mich auch irgendwie an ne Serie erinnert die ich mal gesehen hab, aber ein Name fällt mir dazu nicht ein). Aber es ist flüssig und gut geschrieben so dass ich es trotzdem innerhalb von drei Tagen durchgelesen hab, es soll ja noch andere Teile geben, die werd ich aber nicht lesen. Wem die Art Buch aber gefällt, der wird seine Freude dran haben.
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am 7. Juni 2014
Christine Blacksworth ist Anwältin in der Firma ihres Vaters. Eines Tages kommt dieser von seinem 4-Tages-Ausflug in eine ländliche Blockhütte nicht zurück.

Stattdessen gibt es einen Anruf, von einem Nate, dass ihr Vater bei einem Autounfall ums Leben gekommen sei. Nur dass dieser Unfall hunderte von Meilen von der Blockhütte entfernt geschehen ist.

Nachdem Christine ihren Vater beerdigt hat, fährt sie in diese Blockhütte und stellt fest, das sich dort schon seit längerem niemand mehr aufgehalten hat. Danach mach sie sich auf den Weg zu der Frau, mit der ihr Vater jahrelang ein Verhältnis gehabt haben soll, zumindest hat ihr Onkel Harry ihr das erzählt.

Es stellt sich heraus, dass Christines Vater jeden Monat 4 Tage mit dieser anderen Familie verbracht hat. Es gibt einen Sohn namens Nate, der älter als Christine ist und eine Halbschwester.

Christine versucht mit der "fremden" Frau aufzuarbeiten, was da 14 Jahre lang nebenher gelaufen ist...

Der erste, der mich in diesem Buch stört ist Onkel Harry. jeder Satz von ihm nervt, seine Gedankengänge sind durchweg ätzend. Er weiß, dass keiner in der Firma ihn braucht und schert sich eigentlich nur um seinen eigenen Kram, spielt jedoch in Nachhinein bei Christines Vater den Moralapostel. Obwohl er selbst kein Kind von Traurigkeit ist und jede Möglichkeit sucht sich zu vergnügen.

Der zweite ist Nate. Jahrelang sieht er mit an, wie seine Mutter einen verheirateten Mann liebt und jedes Mal verzweifelt, wenn dieser wieder zu seiner Familie zurückkehrt. Genau das macht er Christine zum Vorwurf.
Doch diese kann weder etwas für die Unfähigkeit von Nates Mutter, noch für das Verhalten ihres Vaters, noch für Nates eigene Blödheit bei seiner Mutter leben zu bleiben. Als erwachsender Mann hätte er ja gehen können, statt sich mit dem unmöglichen Leben seiner Mutter abzufinden.

Die dritte Person, die nervt ist Christines Mutter. Hauptsache der schöne Schein ist gewahrt. Alles andere ist unwichtig. Man hat bei dieser Person das Gefühl der richtig gedeckte Mittagstisch ist wichtiger als die eigene Tochter.

Zu guter Letzt ist da Christine selbst. Für mich ist diese Frau absolut unglaubwürdig. Sie lässt sich von Nate für die Fehler ihres Vaters beschimpfen und verliebt sich kurz darauf in ihn? Für mich unlogisch.
Wahrscheinlich hat sie das von ihrem Vater...

Mich hat das Hin- und Herspringen zwischen den Gedanken von Christine und Onkel Harry gestört. Die Geschichte läuft damit nicht voran und für mich ist Onkel Harry irgendwie nur Füllmaterial.

Auch die vielen Familiengeheimnisse verlieren irgendwann ihren Reiz. Scheinbar ist nichts so wie es scheint.

Was mir gut gefallen hat ist der Schreibstil von Mary Campisi. Ich könnte mir gut vorstellen wieder ein Buch von ihr zu lesen. An diesem hier haben mir halt die Charaktere nicht gefallen, aber das kann ja in einem anderen Buch anders sein.
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am 31. Dezember 2012
Ein gutes Buch, auch als Deutschsprachige gut in englisch zu lesen. Das Thema war verzwickt und spannend, durchaus nachvollziehbar und menschlich. Mal wieder zurück zum Ursprung und dass es neben dem täglichen "Wahnsinn" auch andere, wichtigere Dinge gibt auf die man sich besinnen sollte. Schöne Geschichte, interessante Wahl der Charaktere, gute Kombination.
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am 1. Januar 2013
How would I feel after finding out that my father had another family, that I was not his ownly daughter? This story grabs hold of you and does not let you go. I found myself reading the book from beginning to end in one night. Learning how hard it is to live your own dream and not the dream your parents have for you. What does a man do cut up in his fathers dream, does he give everything up that he has ever wanted to become, or is he brave enough to do his thing? How does he live the rest of his life, living a life he has never wanted? Married to a wife who doesnt really care and finding a woman who listens to his thoughts ,dreams and his worries. What does he do? He lives his fathers dream and hides his true self with a new family far away from home. Only getting to be himself 4 days every month when he runs to his second true but warm hearted family. It all airs when he dies and his will is read and his first daughter finds out that she has a sister. She goes to check out this second family disappointed and hurt, beginning to hate the father she once loved and so wanted to be like. To come out of this pain understanding her fathers and her life much better.
The book is well written easy read. Read on my new kindle HD
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am 5. Januar 2013
Auch wenn man nach den ersten Seiten schon das Ende ahnt. Liebevoll beschreibt Mary Campisi hier den Umbruch einer jungen Frau von der kühlen Geschäftsfrau zum liebenden Familienmitglied. Schön geschrieben, gut zu lesen - hat mir gut gefallen!
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am 27. Juli 2013
Was mir gefallen hat:
Das eingeflochtene Thema - Glück kann man nicht kaufen. Glückliche Menschen sind nicht unbedingt reich und perfect.

Was mir weniger gefallen hat:
Man kann es erahnen wie die Geschichte ausgeht....
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am 13. Mai 2014
Das Buch beschreibt eine schöne Geschichte und ist leicht zu lesen. Obwohl mein Englisch nicht das beste ist, konnte ich die Geschichte doch recht gut verstehen. Gerne würde ich weitere Bücher von Mary Campisi lesen.
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am 5. April 2013
Family secrets - everyone has them But this story has it's very own tale and I absolutely enjoyed reading it. The characters and their relations make sense and some of the relevations are quite surprising.
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