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23
4,1 von 5 Sternen
Die Lichtermagd: Historischer Roman
Format: Kindle EditionÄndern
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juli 2009
Der 2. Roman der Autorin Lena Falkenhagen ist diesesmal im historischen Nürnberg angesiedelt, das detailreich und lebendig beschrieben wird.
Die Heldin gerät als Magd in den Haushalt einer jüdischen Familie und überwindet nur langsam ihre Vorurteile gegenüber dieser fremden Religion.Am Anfang hat mir das die Heldin unsympathisch gemacht,und aus meiner aufgeklärten religionslosen heutigen Sicht sogar unverständlich, dass sie als Bettlerin trotz Hunger das angebotene Geld ablehnt, nur weil es von einem Juden stammt. Doch die Heldin wächst an der Geschichte, legt ihre Vorurteile ab und riskiert am Ende ihr eigenes Leben um hunderte Juden zu retten. Das macht nicht nur die Heldin sympathischer; es erklärt auch die Einstellungen und Meinungen der christlichen Bürger Nürnbergs, und somit wie es zum Aufflammen des Hasses- der schließlich im Progrom endet- kommen konnte: Aus Unwissenheit und Unkenntnis fremder Religionen und Kulturen gegenüber, die von den Machthabern aus politischen und finanziellen Gründen ausgenutzt werden.
Ein aktuelles Thema, schließlich finden noch immer Übergriffe im Namen der Religionen statt.
Ein Roman mit erhobenem Zeigefinger? Nein, mitnichten!
Das Buch ist unterhaltsam und spannend geschrieben: trotz der fremden (historischen) Denkweise kann man sich in die Heldin Luzinde hineinversetzen und lebt, leidet und liebt mit ihr, denn trotz des politischen Hintergrundes hat alles Platz in diesem Roman, ohne angehängt zu wirken: Liebe, Abenteuer, Familie und Spannung.

Die Lichtermagd ist ein würdiger Nachfolger ihres ersten Romans:"Das Mädchen und der schwarze Tod", den ich ebenfalls sehr gern gelesen habe.
Ich bin gespannt, in welche Stadt die Autorin uns das nächste Mal entführt.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 14. Juni 2009
Ihr zweites Buch"Die Lichtermagd" siedelt Lena Falkenhagen im mittelalterlichen Nürnberg an.
1349 steht Karl IV.vor den Toren Nürnbergs, einer Stadt, die sich bisher gegen ihn stellte. Doch nach Aufgabe dieses Widerstandes wollen die Ratsherren Karl eine reiche Stadt übergeben, um sein Wohlwollen zu erreichen und ihn auf den Kaiserthron zu heben.
In dieser Zeit lebt Luzinde, Tochter eines freien Schreibers in einem Beginenkloster, in das sie nach der Geburt ihres unehelichen Kindes, das man ihr gleich nach der Geburt weggenommen hat, aufgenommen wurde, ohne dass die Beginen um ihr Geheimnis wussten. Als nun die Frau ihres damaligen Geliebten und Vater ihres Kindes,nach dessen Tod auch Aufnahme im Kloster sucht, wird die Situation gefährlich und tatsächlich kommt ihr Geheimnis heraus und sie wird aus dem Kloster geworfen. Auf den winterlichen Straßen Nürnbergs, lernt sie nach einer entbehrlichen Zeit den Juden Gottschalk kennen, der sie als Magd in sein Haus aufnimmt. Dort lernt Luzinde die Riten des jüdischen Glaubens kennen. Als sie in einer Kirche versteckt, Kenntnis von einer Verschwörung gegen die Juden erfährt, muss sie sich entscheiden,ob sie den Juden helfen oder ihr Kind wiedersehen will.

Die Thematik dieses Buches ist durchaus interessant. Man erfährt viel über den jüdischen Glauben und die Ausnahmestellung, die die Juden in ihrer Geschichte immer inne hatten.Lena Falkenhagen bedient sich auch der jüdischen Sprache , um das Buch authentischer zu gestalten, aber bei all diesen Aspekten bleibt die Spannung und der Lesefluss etwas auf der Strecke, sodass ich viele Seiten überlesen habe, was mir an sich selten passiert. Das Lesen des Jiddischen ist auch recht mühsam, obwohl ich es am Ende des Buches schon ganz gut beherrschte.

Wer ein reines Interesse am Judentum und dem Nürnberg dieser Zeit hat, wird dieses Buch bestimmt gefallen, da es auf historische Fakten zurückgreift. Ich persönlich finde, man hätte es etwas unterhaltsamer gestalten können. 3,5 Sterne!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Großes Kompliment erstmal an die Autorin für ihre Recherche uber das Pogrome gegen die nürnberger Juden von 1349 und die politische Entwicklung bis zu diesen furchtbaren Ereignis. Sie hat mir ein gutes Bild über die geschichtlichen Ereignisse vermittelt und Aufklärungsarbeit geleistet. Weiterhin fand ich es ganz großartig, dass sie sich in der jüdischen Sprachweise dem eigentlichen Dialekt angenähert hat um dem Leser tiefer in die Geschichte rein zu ziehen und die unterschiede der Juden und Christen noch anschaulicher zu machen als die Religion und Traditon es allein schon tun.

Luzindes Geschichte ist zunächst sehr traurig und sie stolpert von ein Unglück in das Nächste. Erst als sie beim Juden Gottschalk als Magd angestellt ist lichten sich die Ereignisse für sie persönlich Stück für Stück ins Positive. Allerdings ist sie hin und her gerissen zuwischen den jüdischen Rituallen und Festen und ihrem starken Glauben an Gott und die heilige Luzia. Um so mehr sie sich bei den Juden geborgen fühlt desto mehr zieht sich der Strick der Politik um ihren Hals zu. Und so versucht sie zum Ende zusammen mit Ritter Wenzel so viele Juden vor dem großen Verrat an den Juden durch den Rat der Stadt zu retten. Die ganz Geschichte wird begleitet durch Luzindes persönlichen Suche nach ihrem Kind. Dieses wurde ihr sofort nach der Geburt entwendet weil es als Bastard zu Welt kommt.

Ein wenig hat auch mir die gefühlsmäßige Tiefe gefehlt. Besonders am Anfang zieht sich die Geschichte ohne größere Ereignisse ein wenig in die Länge. Es wird aber zum Ende hin immer besser. Ich wahr fast ein wenig erschrocken als die Autorin zum Schluss ganz andere Töne anschlug und die fürchterlichen Verstümmelungen der Juden in vielen Einzelheiten schildert und die Brutalität des Mobs und der Söldner beschreibt. Ich empfehle das Buch gerne weiter denn die geschichtlichen Hintergründe sind es Wert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2013
Gut recherchierter historischer Roman, der doppelt Spaß macht, wenn man Nürnberg und somit einige Stätten und Plätze kennt. Die Geschichte hat mir gut gefallen, auch, dass dabei ein paar jüdische Gebräuche und Verhaltensweisen erwähnt und erläutert werden. Gutes Buch, leicht zu lesen, aber nicht seicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. August 2011
Der Roman spielt im Nürnberg des Mittelalters und bewegt sich zwischen politisch-kaufmännischem Geschachere bis hin zum Aufstieg Kaiser Karls und religiös-ängstlichen Anfeindungen bis hin zum Juden-Pogrom. Erzählt wird die Geschichte einer jungen Frau, die sich trotz sozialer Isolierung aufgrund einer unehelichen Schwangerschaft und unstandesgemäßer Liebe durchs Leben schlägt und dabei in die Zeitgeschichte verwickelt wird.

Soweit ist es ein gut recherchierter, sorgfältig komponierter und lebendig geschriebener historischer Roman. Aber er bleibt die ganz große menschliche Tiefe, die verändert und ewig-menschlich berührt, schuldig. Schade.
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am 19. April 2015
Als Leserin von Historischen Romane gehöre ich nicht zu denen, die Wert darauf legen, dass möglichst viele historisch belegbare Fakten verarbeitet werden. Ich möchte vor allem gut unterhalten werden und hier und da ein wenig dazulernen.
Nun, diese Anforderung wurde jedenfalls erfüllt (Darum auch die 2 Sterne)

Leider finde ich die Hauptperson jedoch so unsympathisch und dumm, dass ich einfach nicht weiterlesen kann. Sie ist eine egoistische, verzogene Göre, die nichts aus ihren Erfahrungen lernt. So wirft sie sich, kaum dass sie von der Straße runter ist, mal wieder dem nächstbesten Typen, der ihrem Beuteschema entspricht, an den Hals und bringt damit Unschuldige in Gefahr.
Trotz ihrer Zeit als Magd bei den Juden denkt sie immer noch schlechter von ihnen und sieht sie immer noch nicht ganz als "normale" Menschen an. Ihr einziger ernsthafter Gewissenskonflikt ist der mit ihrem Glauben, nicht dass sie eventuell MEnschen retten kann und Gott das sicher als lobenswert erachtet oder ähnliche Überlegungen - fehlen völlig.
Ihre Dummheit zieht sich durch die Seiten, sie macht immer wieder den gleichen Fehler, kann einfach nicht dazulernen, dass sie als getarnte Jüdin die Klappe halten muss, um zu überleben und nicht auf ihr Recht pochen kann. Sie versteht einfach nicht, dass diese Rechte den Christen zugesprochen sind, dass die Menschen es jedenfalls so sehen, Schutz vom König hin oder her. [SPOILER] Es war ihre Schuld, dass Gottschalk starb, es war ihre Schuld, dass ihre Feinde nahezu 1:1 mitbekamen, dass sie zum König um Schutz bitten wollten und deswegen wichtige Zeit verschenkt haben. [SPOILER ENDE].
Ich habe wirklich selten so einen starren, unbelehrbaren, unsympathischen Hauptcharakter gesehen, der mir mit jeder Seite, die ich las, unsympathischer wurde, bis ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe und das Buch zur Seite gelegt habe, da auch ihr Widersacher selbst ein platter, Liebestoller Mann ist. Super...

Vielleicht kann sich ja jemand anderes mit ihr anfreunden, Luzinde in heutiger Zeit wäre für mich ein verwöhntes It-Girl mit Taschenhund, die vor allem bekannt durch ihre Männergeschichten und Flunkereien wäre.

Nein danke!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. August 2009
'Die Lichtermagd', der zweite historische Roman von Lena Falkenhagen, steht seinem Vorgänger in nichts nach. Dieser packende historische Roman entführt seine Leserschaft nach Nürnberg in das Jahr 1349. Das Christentum und das Judentum bestehen dort, wie auch in anderen Städten Deutschlands, nebeneinander. Und für eine junge Frau verschwimmen die klar definierten Grenzen zwischen Gut und Böse.

Luzinde, Tochter eines freien Schreibers und damit eines im Dorf angesehenen Mannes, verliert alles nach dem sie ein uneheliches Kind gebiert. Ihr Weg in den gesellschaftlichen Abstieg führt sie schließlich nach Nürnberg. Dort ist es ausgerechnet ein Jude, der ihr eine helfende Hand reicht. Die Juden, selber Außenseiter und das nicht nur in Nürnberg, erscheinen ihr anfangs fremd und furchteinflössend. Zu viele Geschichten und Warnungen kursieren über die 'Gottesmörder'.
Und genau diese Tatsache wissen sich die Mächtigen der Stadt zu nutze machen. Luzinde wird in eine Verschwörung verwickelt und muss eine Entscheidung fällen: Für die Juden oder für die Wiedervereinigung mit ihrem Kind, das man ihr gleich nach der Geburt genommen hat.

Lena Falkenhagen versetzt Luzinde, eine tiefgläubige Christin, in einen jüdischen Haushalt in Nürnberg. Die Vielzahl an fremden Bräuchen, Sitten und Ideen ' bzw. die haarsträubenden Geschichten, die unter den Christen darüber kursieren ' lassen Luzinde nicht nur um ihr Leib und Leben sondern besonders um ihr Seelenheil fürchten. Vielleicht umso mehr noch, da Luzinde bereits vom Gottesdienst und der Beichte ausgeschlossen ist seit ihre uneheliche Schwangerschaft bekannt geworden ist. Doch je mehr sie über die Juden lernt, desto schwerwiegender wird Ihr Verdacht, dass sie es hier auch nur mit Menschen zu tun hat. Menschen die ebenso liebenswerte Eigentümlichkeiten als auch unerfreuliche Charakterzüge haben können ' so wie auch auf der christlichen Seite.

Der Zeitgeist und die historische Stadt Nürnberg sind gründlich recherchiert und werden lebhaft umgesetzt. Im Laufe des Romans wird es möglich, die Handlungen der jeweiligen Seiten zu verstehen. Was nicht heißt, dass man Verständnis für die jeweiligen Überzeugungen entwickeln muss, auf denen beruhend die Charaktere handeln.

Und wer jetzt befürchtet, es handele sich hierbei um einen belehrenden oder rein lehrreichen Roman, der sei versichert: 'Die Lichtermagd' ist es ein handlungsorientierter Roman und die Spannung kommt alles andere als zu kurz. Ich zumindest habe ihn in kürzester Zeit verschlungen.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2010
Der vorliegende Roman, ein Werk aus der Feder der Fantasy-Autorin Lena Falkenhagen, ernüchtert trotz bodenständigem Schreibstil schon nach den ersten 20 Seiten durch chronische Ideenlosigkeit. Bereits das Setting ist unglücklich gewählt: Eine namhafte, spätmittelalterliche Reichsstadt unter der Bedrohung von Pest und unter dem machpolitischen Druck eines römischen Kaisers, können auf diesem mittlerweile ausgetrampelten Pfad keinen spannungsvollen Hintergrund mehr bieten.
Der zweite Schwachpunkt liegt in der Wahl und Umsetzung der Handlungssequenzen. Bevorzugt setzt die Autorin auf die Erzeugung von düsteren Stimmungen, wählt ganz eigene (so kaum überlieferte) Krisenszenarien und stützt sich dabei auf ein paar wenige historische Eckpfeiler, die sie offensichtlich im Ablauf ihrer Recherchen kaum kritisch unter die Lupe genommen hat. Denn dann wären der Autorin jene Szenen etwa der Auseinandersetzungen innerhalb der Nürnberger Kommune kaum so waghalsig übertrieben ausgeartet. Die ausschweifenden Szenarien der Autorin wären in der Fantasy-Welt von Das Schwarze Auge, in der sie bis vor einiger Zeit ihre Geschichten ansiedelte, sicherlich besser aufgehoben.

Das schlechte Zeugnis, das dem Roman jener Fantasy-Autorin auszustellen ist, richtet sich insbesondere an Leser historischer Romane, die einen innovativen Ansatz und weitgehend überlieferungsnahe Spannung erwarten.
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am 8. September 2013
Ein sehr nettes Buch in dem man die Gegend um Nürnberg und in Nürnberg gut beschrieben wiederfindet. Die Tatsache der Judenverfolgung im Nürnberger Mittelalter war mit nicht bewusst und wird in diesem Buch auf eindrucksvolle Art geschildert. Auch die Erwähnung der Felsengänge und des "unterirdischen Nürnberg" gelingt wunderbar.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2010
Ich kann mich den guten Bewertungen nicht anschließen. Das Buch ist einfach nur langweilig und ermüdend zu lesen. Kein Spannungsbogen íst vorhanden und die Geschichte einfach nur verworren.

Schade um das Geld
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