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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 5. November 2009
Ich liebe die Romane von Dean Koontz und die Reihe um Odd Thomas sowieso, oder besser gesagt, ich habe sie geliebt. Nachdem ich "Die Anbetung" und "Seelenlos" regelrecht verschlungen und für genial befunden habe ("Die Anbetung" wegen dem fantastischen Ende aber noch mehr), war ich vom dritten Roman, "Schattennacht", ziemlich enttäuscht, da er sich im Sand verlief, nicht viel passiert ist und ich Charaktere vermisst habe, die hervorstechen. Von Klasse zu Durchschnitt, das war ein herber Schlag und ich hoffte auf Besserung.

Eines kann ich sagen, der vierte Roman um Odd Thomas - "Meer der Finsternis" - ist gelungen, auch wenn er etwas anders ist, als die Vorgänger. Wir haben hier wieder den liebenswerten Charakter Odd Thomas, der in Magic Beach arbeitet und direkt mal wieder in einem Schlamassel landet. Die Geschichte an sich ist unglaubwürdiger als bisher schon, Odd Thomas wird zu einem Bruce Willis (oder Matt Damon, den erwähnt er des Öfteren) und muss sich durch die Bösewichte kämpfen. Was mir hieran gut gefallen hat ist die Tatsache, dass er die genannten Schauspieler bzw. deren Charaktere in Filmen wie "Stirb Langsam" oder "Die Bourne Verschwörung" aufs Korn nimmt. Er hat Blessuren, ist erschöpft und muss sogar auf die Toilette, was man in Hollywood-Filmen nicht zu Gesicht bekommt. Die harten Kerle haben keine Bedürfnisse und haben ein unsichtbares Schutzschild, Odd Thomas aber nicht. Das sagt er zumindest, sorgt damit für ein paar Schmunzler und hat sogar recht.

Neu eingeführte Charaktere... Sagen wir so, es gibt ein paar, aber die sind entweder nichtssagend, böse oder dumm. Annamaria, so heißt die schwangere Frau, die Odd kennenlernt, kommt unsympathisch rüber, obwohl sie bestimmt als Sympathieträger dienen soll. Mal sehen, was da noch so alles passiert in den angekündigten Romanen, ich hoffe aber stark, dass Odd Thomas in seine Heimatstadt Pico Mundo zurückkehrt und alte Charaktere wieder auftauchen, vielleicht findet die Reihe dann zu alter Qualität zurück. Auch Bodachs, die Schattenwesen, die auftauchen, wenn etwas böses geschieht, sollten nicht mehr fehlen. Wieso sie hier nicht auftauchen, wird erklärt, das ist okay, aber bitte nicht noch einmal, mit diesen Wesen kann man ordentlich Spannung erzeugen (wie in "Die Anbetung").

Wie dem auch sei, "Meer der Finsternis" ist am besten zu vergleichen mit "Seelenlos", ständig passiert was, Odd Thomas kommt nie zur Ruhe. Wobei hier noch mal eins drauf gesetzt wird, es wird krasser und auch brutaler. Das passt nicht wirklich zu diesem Charakter, aber wie er das alles rechtfertig, ist wieder einmal klasse von Dean Koontz beschrieben.

Am Schreibstil ist wie immer nichts zu bemängeln, auch wenn es wieder mal ein paar Wiederholungen gibt wie mit Odds verstorbener Freundin. Es ist alles brutaler, es kommt nie Langeweile auf. Die Geschichte an sich ist wie die Nebencharaktere ausbaufähig, weshalb der Roman sehr kurzweilig ist. Tolle Unterhaltung, aber immer noch hinter den ersten Romanen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. September 2012
Nach den drei Odd-Thomas-Vorgängerbänden war ich mir recht sicher, zu wissen, was mich in etwa in "Meer der Finsternis" erwarten würde - und bekam doch etwas Anderes vorgesetzt. Klar, die Geschichte dreht sich immer noch um den ziemlich unbekümmerten Exgrillkoch, der im Kontakt mit der Geisterwelt steht.

Aber seine übernatürlichen Fähigkeiten helfen ihm bei seinen Erlebnissen in dem kleinen Küstenort nur bedingt weiter. Was aber definitiv ein Pluspunkt ist, da Odd so gezwungenermaßen mehr denn je aktiv werden muss. Ob mir allerdings die vielen kaltblütigen Selbstjustizfälle so sehr zusagen, bin ich mir nicht sicher. Eine weniger tödliche Vorgehensweise wäre wohl besser gewesen. Zugute halten muss ich Odd allerdings, dass er unter extremen (Zeit-)Druck stand, um eine Katastrophe zu verhindern, die zig Millionen Menschen das Leben gekostet hätte.

Ein paar mehr Hintergründe über die (Motivation der) Bösewichte wären mir allerdings lieb gewesen. Ebenso über die hochschwangere wie geheimnisvolle Annemarie, die Odd im Laufe der Handlung kennen lernt. Aber vermutlich hebt sich Dean Koontz das für den hoffentlich auch bald auf Deutsch erscheinenden fünften Band "Odd Apocalypse" auf. Gespannt bin ich allerdings, ob bei der Gelegenheit die separat erschiene Zwischengeschichte "Odd Interlude" auf deutsch erscheint. Für März 2013 ist übrigens schon der sechs Romanteil "Deeply Odd" angekündigt

Um noch mal auf "Odd 4" zurückzukommen: Ein wenig schade fand ich, dass Elvis diesmal nicht mehr mit von der Partie war. Mit Frankie fand er aber einen recht ebenbürtigen Ersatz.

Als Fazit möchte ich ziehen, dass der vierte Band deutlich besser als Teil zwei und wohl auch besser als Teil 3 ist. Trotzdem könnten einige Odd-Fans von dem doch recht ernsten Roman irritiert sein.
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am 12. Januar 2013
Ich habe nun schon viele Bücher von Dean Koontz gelesen, aber keines war so unvollständig wie dieses. Da baut er nun langsam (fast etwas langweilig) eine Geschichte zwischen zwei Menschen auf, um sie dann fast aus dem Auge zu verlieren und nebensächlich im Alleingang zum Ende zu führen. Andeutungen ins Mystische bzw. scheinen ohne Bedeutung und es Endet dann zu gewöhnlich ... Der Teil 3 der Odd Thomas Geschichte war ja noch ganz nett, aber dieser Teil 4 ist selbst mit dem Vorwissen nicht zu gebrauchen ... Ich werde mich wohl mal nach einem neuen Autor umsehen.
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am 2. Oktober 2012
Vorneweg: man sollte die anderen 3 Bücher der Reihe gelesen haben bzw. zumindest das erste. Ich bin schnell ein Th.Odd-Fan geworden. Seine "philosophischen Betrachtungen" sind oft beachtlich und bedenkenswert. Der Schreibstil von Koontz ist ohnehin brilliant wie immer. So wird aus mancher unbedeutenden Szene ein echter Brüller.

Die Entwicklung der Reihe ist erfreulich. Nach dem dramatischen Auftakt von Band 1, der ohne weiteres auch zugleich der letzte hätte sein können, war ich bei Band 2 etwas besorgt: obwohl lesenswert, war die Story doch etwas erzwungen und hat nicht das Niveau von Band 1 erreicht. Band 3 dann (die Auszeit im Kloster) war bereits wieder stimmiger, hätte aber wiederum problemlos der Abschluß der Reihe sein können. Band 4 öffnet ganz neue Türen für's Odd-Projekt:

Auch wenn am Ende vor Ort mit den "Bösen" ordentlich aufgeräumt wird - die Hintermänner bleiben unangetastet und noch weitgehend unbekannt. Odd kann sich nicht entspannt der Siegesfreude hingeben, nein, er muss schnellstmöglich aus der Stadt fliehen. Mit der neuen Figur Annamaria kommt ein interessantes Element ins Spiel, auch wenn sie im aktuellen Buch noch keine überzeugende Rolle spielt.

Alles in allem ist es jetzt plausibel, dass die Story noch einige Bücher weiter geht. Aber auch nicht ewig, schließlich ist Th.Odd inzwischen offensichtlich tot (mehrfach "da ich festgelegt habe, dass keins meiner Bücher vor meinem Tod veröffentlicht werden darf...").
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am 8. Mai 2016
Ich habe mehrere Dean Koontz Bücher gelesen, die mir gefallen haben und habe mich auf "Meer der Finsternis" gefreut. Aber dieses Buch hat absolut keinen Leitfaden, wann weiß nicht, was im Buch nun Realität oder Tatsache sein soll und ich bereue jeden Cent, den ich für diesen Schrott ausgegeben habe. Dieser Autor wird nie mehr auf meiner "Zulesen"-Liste sein und ich kann jedem nur abraten, dieses Buch zu kaufen.

Ein maßlos enttäuschter Leser.
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am 8. November 2013
Was war denn das bitteschön?
Eine Erzählung die irgendwo anfängt und nirgendwo aufhört! Die ersten Seiten las ich noch ganz gerne, Odd Thomas der krude, naive jedoch taffe Grillkoch der so irgendwie durchs Leben stolpert und Tote sieht. Super fand ich den toten Frank Sinatra der ihn begleitet oder auch den Geisterhund Boo, das ist einfach witzig! Auch manche Unterhaltungen die die Personen miteinander führten hatten Potenzial - für mich fast manchmal im Pulp-Fiction-Stil.
Doch was bitteschön war denn das für eine Handlung????
Odd Thomas soll die Welt vor eine Kathastrophe retten und wird dabei wie im Klappentext angekündigt von undendlich bösen Menschen verfolgt. Also an dem Buch war nichts unendlich böse oder mystisch oder auch nur am Rande gruselig. Personen tauchen auf, verschwinden wieder, bleiben oberflächlich und nichts bleibt im Gedächntis. Auch die Beschreibung der Orte war konfus, ich konnte mir nicht immer alles bildhaft vorstellen. Die Handlung spielt auch in einem ganz kurzen zeitlichen Rahmen so dass man nicht wirklich in die Geschichte eintauchen kann. Personen wie Annamaria, Blossom oder Valonia sind eigentlich spannende Charaktere verpuffen aber in der Luft!
Schade, schade, schade der Klappentext verspricht viel mehr als das Buch halten kann!
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am 30. Mai 2011
Ich bin ein sehr großer Dean Koontz Fan und habe nahezu alle Bücher von ihm gelesen, allen voran u.A. die Odd Thomas Reihe.
Leider war dieser Teil eine sehr große Enttäuschung und ich hatte mehr als einmal das Bedürfnis, es mangels Spannung wegzulegen.

Wie ein anderer Rezensent schon schrieb, versucht Koontz anfangs durch ein Weltuntergangsszenario Spannung aufzubauen; dann wird Odd Thomas auf einmal (für mich nicht nachvollziehbar) von "mysteriösen" Männern verfolgt. Dass das mitunter eine Kernszene sein soll und sich dieses Geschehen durch das komplette Buch zieht, sieht man diesem überhaupt nicht an, es liest sich wie eine kleine unwichtige Szene.
Nach und nach merkt man aber, dass es permanent um Verfolgungsjagden (gähn!) und lustlos kreierte Charaktere geht (wer war gleich nochmal Annamaria?!) und man bekommt mehr und mehr den Drang zum Weglegen, da sich einfach kein Peak zeigen will.

Das einzige Buch von Dean Koontz, dem ich wirklich NICHTS gutes abgewinnen kann.
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am 20. Oktober 2015
Es ist Odd Thomas, aber in diesem Odd Thomas knallen die sich ohne Ende gegenseitig über den Haufen, wenn man die letzten Seiten erreicht hat. Diesmal sind es Atombomben, die Odd den Tag versauen. Lesenswert, aber zum Teil doch sehr reißerisch.
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am 23. März 2011
Vorab zur Info:
"Meer der Finsternis"("Odd Hours") ist der vierte Teil in der Saga um Grillkoch Odd Thomas, nach "Die Anbetung"("Odd Thomas"), "Seelenlos"("Forever Odd") und "Schattennacht"("Brother Odd").

Auch wenn Dean Koontz nicht mehr so gute Bücher schreibt wie früher, ist mir diese Reihe doch ans Herz gewachsen, was vor allem an Titelheld Odd Thomas liegt. Der junge Grillkoch hat ja schon eine Menge in seinem Leben mitgemacht, aber in "Meer der Finsternis" wird es noch brutaler, auch er selbst wird "zum Killer, aber nicht zum Mörder". Trotzdem, oder vielleicht auch gerade deshalb, bleibt er einem sympathisch - er will kein Held sein, er tut nur, was getan werden muß.
Die Story ist meiner Meinung nach gut gelungen, etwas weit hergeholt, aber nicht gänzlich unlogisch (und auch nicht so utopisch wie in "Schattennacht") - eher jener in "Die Anbetung" ähnlich (mehr verrate ich nicht). Und ich lese Koontz-Romane zwar nicht wegen dem Humor - witzig fand ich die Wortgefechte von Odd mit den Bösen, vor allem mit dem Polizeichef, und einige andere Stellen aber trotzdem. Was den Autor immer schon ausgezeichnet hat, war die greifbare Spannung in seinen Büchern, auch "Meer der Finsternis" bildet da keine Ausnahme.

Fazit also, ich freue mich auf weitere "Odd Thomas"-Romane, in diesen kommt Koontz derzeit seinen Glanzzeiten am nächsten!
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am 21. Juli 2013
Ich finde, dass die Reihe um den jungen, charmanten und hellseherisch begabten Odd Thomas mit jedem Teil ein bisschen nachlässt. In diesem vierten Buch wird mir der Autor eindeutig zu poetisch. Zudem ist von der witzigen Art des Protagonisten nicht viel übrig geblieben. Zu kaltblütig agiert der sonst so zurückhaltende Odd. Trotzdem ist das Buch nicht wirklich schlecht, nur eben um einiges schwächer als der herausragende Beginn der Serie. Eine entscheidende Frage, die ich hier nicht schreiben kann ohne zuviel zu verraten, bleibt jedoch am Ende offen, so dass man fast gezwungen wird, den nächsten Teil auch zu kaufen. Absicht? Mir egal, denn von den vielen Büchern von Koontz die ich bisher gelesen habe, war jedes einzelne gute Unterhaltung. Noch weiter sinken sollte das Niveau jedoch nicht!
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