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68 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Claudia Hunt
Meine Frau und ich haben Claudia Hunts Buch als Urlaubvorbereitung gelesen und fanden es beide gleichermaßen kurzweilig und lehrreich. Auch für den routinierten Filme-im-englischsprachigen-Original-Gucker bietet das Buch viele überraschende und nützliche Wendungen und Ausdrücke, bei denen man sich nach der Lektüre fragt, wie man bisher ohne...
Veröffentlicht am 24. März 2009 von SZ

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessanter Versuch
Das Buch ist inhaltlich gut und lehrreich, aner mich nervte der Stil. Dieser Mischmasch aus Deutsch und Englisch, dieser "na, hasts endlich begriffen?" Dialog am Ende jedes Kapitels... Geschmackssache, war nichts für mich. Tipp: Leseprobe lesen, genau so geht es für den Rest des Buches weiter.
Vor 6 Monaten von Tee Jay veröffentlicht


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68 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Claudia Hunt, 24. März 2009
Meine Frau und ich haben Claudia Hunts Buch als Urlaubvorbereitung gelesen und fanden es beide gleichermaßen kurzweilig und lehrreich. Auch für den routinierten Filme-im-englischsprachigen-Original-Gucker bietet das Buch viele überraschende und nützliche Wendungen und Ausdrücke, bei denen man sich nach der Lektüre fragt, wie man bisher ohne deren Kenntnis im Gespräch mit Engländern oder Amerikanern auskommen konnte. Besonders für das Gespräch abseits von Geschäftsessen und Videokonferenz bietet Claudia Hunts Buch viele hilfreiche Hinweise, wie man sich verständlicher ausdrücken und das eine oder andere sprachliche Mißverständnis vermeiden kann. Insgesamt eine fundierte und amüsante Schilderung und kleine Unterrichtsstunde von einer echten Insiderin - für jeden, der den Kontakt mit der gelebten englischen Kultur sucht, sehr zu empfehlen!
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53 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsant und lehrreich, 20. März 2009
Wenn Sie schon immer vermuteten, dass Ihr Schulenglisch für den Gebrauch im 'echten' Leben nur bedingt taugt und dass Ihnen so manche Nuance in Gesprächen entgeht, dann ist 'What's for Tea?' das richtige und äußerst amüsante Lehrmaterial, um diese Defizite zu beheben.
Claudia Hunt plaudert sehr charmant über Ihr Leben in England, ent- und verführt uns zu Tee, zu Fish & Chips, zu pints of beer, zu cucumber sandwiches und in die Wirren der englischen Geschichte; alles garniert mit vielen schönen Anekdoten, Redewendungen und Tipps für einen unverkrampften Sprachgebrauch.
Dazu gibt es zu jedem Kapitel einen Test und (gottseidank) auch die Lösung.

Ich musste beim Lesen (zumindest in der Öffentlichkeit) ein Dauergrinsen unterdrücken und in jedem Kapitel erneut feststellen, welche Lücken meine gar nicht mal sooo untrainierten Englischkenntnisse aufweisen. Jetzt sind es hoffentlich ein paar weniger ...

Aus meiner Sicht ist dieses Buch uneingeschränkt jedem zu empfehlen, der entweder einen Englandbesuch plant oder einfach nur Spaß an der Sprache und am Lesen hat.
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56 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen What's for tea?, 5. Oktober 2008
I just loved this very witty and informative book revolving around that panacea 'a nice cup of tea'. Claudia Hunt takes the reader on a leisurely and entertaining stroll through the English way of life, we visit pubs, a cider house, a 'greasy spoon', Highgate cemetery, London parks etc. She chats in a dialogue with the reader, in German and English, about cream teas, the Boston Tea Party, the German Royals, Oscar Wilde, Dinner for One, to name only a few of the fascinating and curious anecdotes presented in this little gem of a book 'about tea and other trivialities' as she puts it. Each chapter ends with a question and answer section on the English expressions interwoven into the text. A chance to learn 'real English' rather than 'school English'. I'd say it's a 'must read' for anyone interested in polishing up their knowledge of the English language and the English way of life. And you will definitely be amused.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dear Doosie, Claudia Hunt, 18. November 2011
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Eine Bewertung für dieses Buch abzugeben, ist nicht ganz leicht, da die Autorin ja nicht intendiert hat, einfach nur gut zu unterhalten. Das ist ihr für meinen Geschmack gelungen. Ich habe mich amüsiert und oft geschmunzelt. (Und dafür gebe ich gerne 5 Sterne!)
Außerdem will sie jedoch auch auf die Lebensart der Engländer eingehen und auf die Sprache hinweisen, die sich die Engländer erfrechen zu benutzen, obwohl sie in unseren Lehrbüchern so nicht vorkommt oder nicht vorkam. Und auch dies ist ihr m.E. gelungen. Würde ich nicht durch meinen geliebten Kindle dazu verführt worden sein, hauptsächlich englische Bücher zu lesen, wären mir sehr viele der Idiome unbekannt gewesen. Dies liegt sicher auch daran, dass meine Englischlehrer gar keine Möglichkeit hatten, die Sprache in England oder in Amerika zu lernen und zu sprechen. Deshalb fanden sie es auch sinnvoll, vor dem Abitur Chaucer und Shakespeare mit uns zu lesen, obwohl wir nicht einmal in der Lage gewesen wären, in London nach der Toilette zu fragen.
Bleibt noch zu untersuchen, nach welchen Kriterien die Vokabeln und Redewendungen ausgesucht wurden. Und da drängt sich mir doch der Eindruck auf, als ob dies ein wenig willkürlich geraten ist. Jedoch hat die Autorin auch nicht den Eindruck erweckt, als ob man nach der Lektüre ihres Buches ohne Schwierigkeiten einen Englandbesuch sprachlich meistern könnte.
Was ich schade, als verpasste Chance empfunden habe, dass die Vokabelsammlung am Schluss des Buches nicht mit Lautschrift versehen wurde (Im Text hätte das nur gestört, ihre dort mitunter verwendete Privatlautschrift empfand ich schon als eine gewisse Zumutung.) Außerdem ist diese Zusammenfassung ein wenig schlampig gemacht, woran aber der Verlag und nicht die Autorin die Schuld trägt.
Schade finde ich auch, dass der Vorläufer dieses Buches, "Dear Doosie", von Werner Lansburgh, überhaupt keine Erwähnung findet. Das wäre eigentlich nur fair gewesen, obwohl Frau Hunt ein durchaus eigenständiges Werk geschaffen hat.
Ach übrigens: "The Importance of Being Earnest", von Oscar Wilde, von Frau Hunt zitiert, um auf die kulinarische Sensation von Gurkenbroten zu verweisen, gibt es gratis im Kindleshop. Ich habe schon zugegriffen - auf den Text, nicht das Brot.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen We still have a lot of fun with this book, 16. März 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wenn Sie dieses Buch kaufen, werden Sie es keine Minute bereuen.
Es ist so unterhaltsam geschrieben, dass man sich auf jedes neue
Kapitel freut.
Ich habe eine Zeitlang in England gelebt,
mein Sohn lernt Englisch im Studium.
Für uns beide ist es ein Vergnügen, morgens nach dem
Frühstück ein Kapitel oder zwei zu lesen/vorzulesen.
Ob man nun in erster Linie an der Sprache interessiert ist
oder an den "Eigenheiten" im englischen Leben,
auf jeden Fall kommt man auf seine Kosten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine sehr amüsante Möglichkeit, sich in die englische Alltagssprache einzulesen., 24. Februar 2011
Von 
Redaktion Literaturtipp.com "Literaturtipp.com" (Butjadingen-Stollhamm, an der Nordseeküste) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Viele, die in der Schule Englisch gelernt haben, aber selten die Gelegenheit haben, Englisch zu sprechen, möchten gerne ihre Sprachkenntnisse auffrischen. Aber wer kann sich schon aufraffen Abendkurse besuchen! Die einfachste Art sein Englisch aufzufrischen ist natürlich ein englischer Liebhaber oder eine englische Geliebte, aber die gibt es ja auch nicht an jeder Straßenecke!

Das Buch "What's for Tea? - Englisch, wie es nicht im Schulbuch steht" der deutschen Fremdsprachenkorrespondentin Claudia Hunt bietet da eine sehr amüsante Möglichkeit, sich in die englische Alltagssprache einzulesen. Die Autorin hat viele Jahre in London gelebt und schildert in lockerem Plauderton von ihren Erfahrungen dort. Der Leser wird mitgenommen auf eine Entdeckungstour in die Geheimnisse der englischen Teekultur und erfährt viele interessante Geschichten, Anekdoten und Kuriositäten von den sympathischen Inselbewohnern.

Claudia Hunt gelingt es dabei, in einer zuweilen recht abenteuerlichen Mischung aus Deutsch und Englisch auf sprachliche Besonderheiten hinzuweisen. Der launige Text ist amüsant zu lesen und vermittelt ganz nebenbei eine Vielzahl an Vokabeln und sehr nützlichen Redewendungen. Gerade für Alltagsgespräche, jenseits von Geschäftsterminen, aber auch für Kinofilme mit englischem Originalton und viel Slang gibt es viele Anregungen. Am Ende jedes Kapitels gibt es einen kleinen Text, bei dem die Autorin einige Begriffe abfragt. Durch diese Tests soll der Leser zu mehr Aufmerksamkeit beim Lesen motiviert werden und die vielen Informationen nicht einfach überlesen. Wer dann doch noch ein bisschen systematischer seinen Wortschatz ausbauen möchte, kann die "Wortschatzliste" im Anhang zum Vokabeln lernen nutzen. Wenige ambitionierte Leser können sich einfach an dem unterhaltsamen Geplauder erfreuen.

Das Buch "What's for Tea?" ist eine gelungene Möglichkeit für alle, die ihr Englisch unangestrengt etwas aufmöbeln wollen und sich dabei gut unterhalten möchten. Das Buch ist auch eine gute Einstimmung auf den nächsten Englandbesuch, bei dem man dann ja mit neu gefundenen englischen Freunden seine Kenntnisse noch weiter ausbauen kann.

(c) Maren Gierth von Literaturtipp.com
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Straightforward: More than interesting, 5. Mai 2010
174 Seiten mehr oder weniger interessante Geschichten, die in insgesamt 13 Kapitel eingeteilt sind. Selbstverständlich erhebt das Buch somit nicht den Anspruch ein literarisches Meisterwerk der englischen Sprache zu sein. Zum Glück!

Das Buch ist charmant geschrieben und man nimmt der Autorin die Geschichten durch aus ab. Sie sind aus dem Alltag der mehr oder weniger typischen deutschen Auswanderer und zeigen ein wenig das Leben in England.
Charmant und oft geschickt sind deutsche Redewendungen und Ausdrücke in Englisch mit nachgestellter deutscher Übersetzung in diese Geschichten eingebettet.

Zur Wiederholung gibt es am Ende jedes Kapitels Übungsfragen, die auf lustige Weise den gefragten Stoff abfragen.

Zugeben: Nicht alle Begriffe kann man sich einfach so merken. Aber das Buch liest sich schnell und so ist auch ein späteres erneutes Lesen nicht abwegig!
Und zur Not gibt es den Anhang.

Interessant: Viele Englische Redewendungen reimen sich! ;)
I like to snug as a bug in a rug! ;)
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen herrliche Lektüre - amüsant und lehrreich zugleich!, 5. September 2009
Von 
Danny B. "kleines Kätzchen" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
"What's for tea" ist eine leicht zu lesende Lektüre, in der es die Autorin geschickt versteht, dem Leser einfach mal so eben - mir nichts, dir nichts - wichtige umgangssprachliche Begriffe aus der englischen Sprache unterzujubeln. "Unterzujubeln" deshalb, weil sie die englischen Redewendungen und Begriffe fließend in ihre kleinen Geschichten eingebaut hat, so dass man beim Lesen gar nicht merkt, dass man schon wieder ein neues englisches Wort (oder eine neue Wendung) dazu gelernt hat.

Die netten Geschichten sind durchweg in einem angenehm leichten "Plauderton" gehalten und es ist nichts, worüber man groß nachdenken müsste. Es geht in der Hauptsache um die Vorliebe der Briten für ihren Tee und den ganzen Kult, der drumherum entstanden ist. Die englischen Begriffe werden bereits im Text als deutsche Übersetzung geliefert oder am Ende eines jeden Kapitels noch einmal näher erläutert. Nach jedem Kapitel gibt's einen kleinen Mini-Test, bei dem man überprüfen kann, ob etwas (oder besser, wieviel?) beim Lesen hängengeblieben ist. Wenn der Test nicht so gut ausgefallen ist, kann man in der Auflösung bequem nachschauen oder das Kapitel gleich noch mal lesen - ich empfehle auf jeden Fall, jedes Kapitel gleich zwei mal zu lesen. Erst dann bleiben nämlich mehr Begriffe und Wendungen hängen als dies bei nur einmaligem Lesen der Fall ist!

Ob die Redewendungen und umgangssprachlichen Begriffe tatsächlich dem heute praktizierten - modernen - Englisch entsprechen, kann ich auf Grund mangelnder Auslandserfahrung nicht beurteilen. Hier vertraue ich der Autorin voll und ganz. Claudia Hunt hat schließlich viele Jahre in Großbritannien gelebt und wird wissen, wovon sie spricht (oder vielmehr schreibt)...

Fünf Sterne für diesen vergnüglichen Lesegenuss und eine höchst unterhaltsame Lektüre, bei der man ganz nebenbei eine Menge lernt - ohne jede Mühe und Kraftaufwand.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessanter Versuch, 3. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: What's for tea?: Englisch, wie es nicht im Schulbuch steht (Kindle Edition)
Das Buch ist inhaltlich gut und lehrreich, aner mich nervte der Stil. Dieser Mischmasch aus Deutsch und Englisch, dieser "na, hasts endlich begriffen?" Dialog am Ende jedes Kapitels... Geschmackssache, war nichts für mich. Tipp: Leseprobe lesen, genau so geht es für den Rest des Buches weiter.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schön war's!, 17. Oktober 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: What's for tea?: Englisch, wie es nicht im Schulbuch steht (Kindle Edition)
Ich habe das Buch verschlungen, geschmunzelt und hatte so manches "Aha-Erlebnis".

Ich freue mich jetzt um so mehr auf meinen ersten England-Urlaub! Vorher werde ich es auf jeden Fall noch mal lesen, um das ein oder andere Fettnäpfchen zu vermeiden und mich ein bissl geschickter auszudrücken.

Für alle die auf der Suche nach Vokabeln und Redewendungen sind die man nicht in jedem Wörterbuch findet ein prima Buch.

Danke für diesen schönen Ausflug Claudia!
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