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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sollte ein SF-Fan einfach kennen...!
Es gibt in jedem Genre so ein paar Werke, welche man zum Kanon rechnen darf - eben Bücher, die stilprägend waren und echte Meilensteine dieser Gattung darstellen.

"FREMDER IN EINER FREMDEN WELT" ist meiner Ansicht nach so ein Buch, und ein SF-Fan sollte diesem Buch meiner Ansicht nach zumindest eine Chance geben. Hierbei schreibe ich ganz bewust "eine...
Veröffentlicht am 6. Juni 2010 von Parsec

versus
38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Autor und Titel hervorragend - Übersetzer , Schriftsetzer und Lektor besoffen?
Ein wundervolles Buch - das kann man erahnen, wenn man durch die nicht nicht fünf, nicht zehn, nicht zwanzig, sondern zahllosen Rechtschreibfehler hindurchfindet, die den Lesefluss beständig hemmen. Von den putzigen Übersetzungspfehlern einmal abgesehen, die den Sinn einiger Passagen völlig ad absurdum führen. Behende bewegen sich...
Veröffentlicht am 4. Juli 2008 von robotixx


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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel zu lang, 23. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kenne ja die kurze Version dieses Buches nicht, aber kürzer ist auf jeden besser. Ob der Roman dadurch wirklich zu einem Meisterwerk wird ist aber fraglich. Wahrscheinlich funktioniert das Konzept mit "Freiheit durch freie Sexualität" hauptsächlich im prüden Amerika. Bis zur Hälfte habe ich mich noch durchgebissen, danach nur mehr überflogen.
Das Buch ist meiner Meinung nach nur etwas für ausdauernde (europäische) Leser.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartiges Werk über Soziologie in Sci-Fi Form, 1. November 1999
Von 
Rezension bezieht sich auf: Fremder in einer fremden Welt (Taschenbuch)
Heinlein schafft es einzigartig das Leben auf der Erde zu analysieren. Valentine Michael Smith, Mensch geboren und aufgezogen am Mars lernt durch seine Freunde nach und nach, sich auf der Erde zurechtzufinden und stolpert dabei über die Eigenheiten der Menschen.
Alleine schon das Lachen ist ein Mysterium für sich ...
Doch Mike hat durch seine Ausbildung am Mars auch ganz besondere Fähigkeiten, die er dann an seine Freunde weitergeben kann und eine eigene Religion gründet. Zuviel sei hier aber nicht verraten.
Dieses Buch ist meiner Meinung nach das beste Heinleins und eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.
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5.0 von 5 Sternen spannung pur, 18. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einfach Super, Man kann Jahre später darüber reden. Interessante Handlung und immer wieder lesenswert. Das Buch ist sehr spannend geschrieben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Definitiv keine SF, 26. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Fremder in einer fremden Welt (Taschenbuch)
Ich bin kein großer SF-Leser, aber selbst ich muss sagen, dafür das dieses Buch als Klassiker der SF angepriesen wird, enthält es ziemlich wenig SF. Ich würde es eher als Philosophie-/Relegions-Roman bezeichnen. Mit den Ansätzen die in diesem Roman angesprochen werden, könnte ich mich anfreunden. Wenn man es auf den Punkt bringt: make love not war. Man merkt schon, zu welcher Zeit dieses Buch entstanden ist. Was mich am meisten gestört hat, ist, dass die eigentliche Hauptfigur (der Mann vom Mars) einem nicht wirklich näher gebracht wird. Eigentlich keine Figur. Der einzige für den ich auch nur annähernd Sympathie empfand war Jubal. Fazit: Keine großartige Lektüre, aber ganz unterhaltsam.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Buch., 4. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die idee sowie die Art und Weise wie sie präsentiert wird gefällt mir sehr gut. Ich habe sehr gern gelesen. 5 wörter
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erweitert euer Bewußtsein !, 11. April 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fremder in einer fremden Welt (Taschenbuch)
In dem Roman geht es um Michael Valentine Smith, als Kind der einzige Überlebende einer Mission zum Mars und von Marsianern großgezogen. Nach 25 Jahre findet eine zweite Mission ihn und nimmt ihn mit zur Erde. Aus seiner marsianischen Perspektive heraus findet er die Erdlinge zunächst unglaublich verwirrend und begreift erst langsam, was auf der Erde los ist. Nach einem absurden irdischen Gesetz gehört Smith der Mars, was ihn zur Zielscheibe für alle möglichen gierigen Politiker und Intriganten macht. Die Schilderung der Erdenverhältnisse aus der zunächst naiven Perspektive Smiths ist oftmals zum schreien lustig und regt immer zum nachdenken an. Bis Michael den Durchblick hat - oder mit seinen Worten, die Erde und ihre Bewohner 'grokt' - werden eine Menge interessanter Charaktere eingeführt, z.B. Jubal Harshaw, der Archetyp eines ruppigen, amerikanischen Individualisten, der mit einer saftigen Portion Anarchie und Kaltschnäuzigkeit Smith mehrmals rettet und der Föderation (dem Weltstaat) Kopfschmerzen bereitet. Smith selbst entwickelt im Laufe des Romans als Antwort auf die unglücklichen, elenden und kriegerischen Menschen eine religiöse Haltung, die einen guten Schuss Zen Buddhismus enthält und deren Hauptmotto "Du bist Gott" ist. Er will schließlich die Erdlinge verändern und gründet eine Religion, die "Church of All Worlds". Mehr wird nicht verraten. Die Spannung ist durchgehend derart unerträglich, daß man die Seiten zu hunderten ein- und ausatmet. Das Buch wurde mit Recht nach seinen erscheinen in den 60ern Kult und avancierte zu einer Art Hippie-Bibel. In den USA wurde übrigens von einem gewissen Timothy Zell nach der Lektüre dieses Werks eine "Church of All Worlds" gegründet. Jezt könnt ihr euch vorstellen, wie das Buch auf das Bewußtsein gewöhnlicher Erdlinge wirkt....
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzweilig aber fragwürdig, 2. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fremder in einer fremden Welt (Taschenbuch)
An diesem Roman scheiden sich die Geister. Die einen sehen in ihm das Meisterwerk von Heinlein, voller Philosophischer Hintergründe und Weisheiten, andere sehen in ihm ein sexsitisches und fragwürdiges Machwerk eines Narzistischen Egos. Die Warheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Es läst sich flüssig lesen und regt doch zum Denken an, mansche Aussage allerdings ist im rechten Licht betrachtet etwas seltsam dargelegt. Ich persöhnlich finde die frühen Werke Heinleins insgesamt besser, aber so schlecht, wie viele dieses Werk darstellen ist es dennoch nicht.
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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht der Beste Heinlein, einer der Besten in der SF!!!, 1. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fremder in einer fremden Welt (Taschenbuch)
Mit sicherheit gehört dieser Roman nicht zu denen mit literarischen Nievau, er spielt im guten Mittelfeld, wer "Richtige" Lieratur will soll Hesse, Kafka usw, lesen und die Hände von der SF lassen, denn die stärken ebendieser liegen wo anders. Wer allerdings Augenzwinkernde Gesellschaftskritik und -satire haben will ist hier genau richtig. In dieser hinsicht gehört dieser Roman zu meinen Favoriten (so wie Heinlein selbst). Es ist nicht Heinleins bester Roman, dieser ist (für mich): STARSHIP TROOPERS. Das dieser Roman an einigen Stellen zum schmunzeln anregt ist nicht zu vermeiden schließlich hat er 40 Jahre auf dem Buckel. Man sollte Literatur immer in Relation zu ihrer Entstehungszeit sehen erst dann wird klar wie Mutig und Freizügig dieser Roman ist, er hatte von beiden soviel das er bei der Erstveröffentlichung um gut 1/4 gekürzt wurde und erst '91 komplett veröffentlicht wurde. Was auf jeden Fall mutig war, ist die darstellung zukünftiger Glaubensvortellungen (wie eine Religion die bei ihren Messen Orgien feiert und den Konsum als Dienst an Gott zelebriert) Auch der Umfang (670 Seiten) wirkt sich nicht negativ auf den Roman aus, allerdings ist das Geschmackssache. Heinlein widmet in diesem Buch dem Geschlechtsleben seiner Protagonisten besonders viel aufmerksamkeit (in einem Umfang wie erst wieder in seinem Spötwerken wie z.B. "Friday" 1982). Mal ganz ehrlich was wäre eine Zukunft ohne Sex? Es ist einer der wenigen SF Romane die sich ernsthaft (wenn auch mit gelegentlichem Augenzwinkern) mit Religion beschäftigen. Woran wird der Mensch in der Zukunft glauben, nachdem die Wissenschaft die Bibel und die Schöpfung entzaubert hat (auch wenn das einige "hardliner" unter den Christen nicht wahr haben wollen). Wird er gar irgendwann selbst zu einem "Schöpferwesen" das allein durch Geisteskraft Materie verändert (bewegt/verschwinden läßt) und damit "Gottgleich", so wie die Hauptfigur in diesem Roman?
"Frender..." ist kein Buch für Menschen die sich nichts aus Gesellschaftskritik und Spiel mit Religion/Esoterik/Neomystizismus machen, oder wenigstens aus einem dieser Punkte.
Notitz am Rande: Dieser Roman gab den Anstoß zur Gründung der "CHURCH OF ALL WORLDS", Heinlein ist dieser nicht beigetreten.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert, aber von der Wirklichkeit überholt, 31. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fremder in einer fremden Welt (Taschenbuch)
Die vollständige Ausgabe eines Klassikers. Keine 'harte SF', sondern eine gesellschaftliche Utopie über Religion, Gesellschaft und Sexualmoral, geschrieben in den frühen Sechzigern. Das Buch ist zwar gut zu Lesen, spannend und regt oft zum Nachdenken an; andererseits ist einiges davon schon wieder Geschichte - keine sexuelle Spielart, die nicht im Nachmittagstalk besprochen wird, kritisches Nachdenken über Religionen, Kirchen oder Sekten ist ebenso längst alltäglich. Der Aufeinanderprall zweier gänzlich unterschiedlicher Denkenswelten ist zwar durchaus interessant, doch frage ich mich, warum die Menschen immer als moralisch Minderwertig beschrieben werden, wenn sie sich mit (erfundenen) außerirdischen Intelligenzen vergleichen. Was erwarteten man denn von intelligenten Raubtieren?
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20 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es gibt schlimmeres von Heinlein, 26. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Fremder in einer fremden Welt (Taschenbuch)
Das Buch ist nicht annähernd so peinlich wie "Starship Troopers" oder "Das geschenkte Leben", aber als Meilenstein der SF kann man den Roman nicht bezeichnen. Heinleins Bücher sind zwar immer solide und sehr flüssig geschrieben, meistens mit einer netten Story und "echten Helden" versehen, aber zu einem guten SF-Roman (genau wie zu jedem anderen Buch) gehört wesentlich mehr. "Fremder in einer fremden Welt" fängt richtig gut an, Valentine Michael Smith ist ein recht sympathischer Charakter und selbst der allwissende "weise alte Mann" Jubal Harshaw (Heinleins Alter Ego ???) ist nicht ganz so nervtötend wie viele andere Wichtigtuer in Heinleins Romanen. Das ganze wirkt verspielt, aber noch nicht peinlich. Sobald unser Marsianer allerdings flügge wird und sich zum Pseudo-Christus entwickelt, geht die Story den Bach runter. Die Idee von der freien Liebe ist zwar echt klasse, zur "echten" Liebe gehört aber wesentlich mehr als nur Sex. Die immer zahlreicher werdenden Personen koitieren alle fröhlich miteinander und Jubal Harshaw bietet uns dazu die nötige Philosophie. Die Erleuchtung durch den Mars-Messias bewirkt tatsächlich ein Riesen-Wunder: eine so tief verwurzelte Emotion wie die Eifersucht ist plötzlich verschwunden. Genau das, was die echte Flower-Power-Generation nie überwinden konnte, ist für unsere Wasserbrüder also kein Problem. Bei Mike Smith ist das okay (schließlich ist er im Kopf mehr Marsianer als Mensch), bei all den anderen wirkt das doch recht unrealistisch. Ich kann verstehen, dass "Fremder in einer fremden Welt" zum Kultbuch der 60er und zur Hippie-Bibel wurde, heutzutage wirkt es allerdings überholt. Noch ein Manko zum Schluß: Die immer wieder auftretenden Druck- und Rechtschreibfehler bei Bastei-Lübbe nehmen hier echt überhand. Ganze Textpassagen tauchen mehrere Seiten später nochmal auf und manche (vor allem kurze) Wörter werden sogar völlig sinnentstellt.
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