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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Dezember 2005
Ein Selbstmord zweier Jugendlicher, die, von der Polizei nach einer vermeintlichen Entführung eingekesselt, gemeinsam von einer Brücke springen, und ein zweiter Selbstmord - ein gerade aus der Haft Entlassener erschießt sich in einer Bürgersprechstunde - bringen Rebus auf die Spur einer Korruptionsaffäre in Sachen Wirtschaftskriminalität und ihn selbst in die Nähe einer endgültigen Suspendierung.
Verbissenheit und bösartigen Humor zeichnen Rankins Serieninspector Rebus aus, und nur mit diesen beiden Eigenschaften lassen sich die Fälle lösen, an die er immer wieder gerät. Was so aussieht wie völlig verschiedene Selbstmorde, mündet in einen einzigen riesigen Skandal. Die Zusammenhänge sind kompliziert und nicht immer bis ins Detail zu kapieren, aber eines kapiert man: Dass die bisherigen Erpressungen um Geld oder Leben nun um eine gewaltige Variante reicher geworden sind: Arbeitsplätze.
Wer Einfluss darüber hat, Arbeitsplätze in großem Stil zu vergeben oder zu vernichten, ist allmächtig. In seinen Händen liegen Glück oder Elend von Menschen, Blühen oder Sterben von Regionen. Man braucht Rebus keine Pistole an die Stirn zu halten um seine Gefügigkeit zu testen. Die Erpressung "Arbeitsplätze gegen Geld" wirkt auf jeden, und Rebus ist nur das kleinste Glied in der Kette.
Ich vermute, dass dieser Krimi einer der realsten ist, die ich in der letzten Zeit gelesen habe, denn wer in strukturschwachen Gegenden - wie hier Schottland - in großen Mengen Arbeitsplätze zu vergeben hat, besitzt eine Macht, die größer ist als Titel oder Reichtum. Ob das Geld letztlich wirklich Arbeitsplätze schafft oder nur in privaten Taschen verschwindet, ist eine Frage, die auch das Buch nicht völlig eindeutig beantwortet. Auch hierbei lässt die Realität grüßen.
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am 30. August 2007
RANKINs 7. REBUS-Roman ist spannend und atmosphärisch dicht, wie man dies bereits von seinen Vorgängern gewohnt ist.

DIE STORY:

Winter in Edinburgh. Verfolgungsjagd. Die Polizei jagd einen Pkw mit zwei vermeintlichen jungen Entführern der Tochter eines hohen Politikers. In einem der Verfolgerfahrzeuge sitzt DI JOHN REBUS. Auf der Brücke über den Firth of Forth wrd das Fluchtfahrzeug gestoppt. Als REBUS die beiden Jugendlichen stellen will, springen sie Hand in Hand von der Brücke in den Tod. Offensichtlich haben beide ihren Freitod dem drohenden Knast vorgezogen. Das, obwohl die angeblich Entführte nicht aufgefunden wird. REBUS findet dies mehr als merkwürdig und beginnt - obwohl eigentlich ein richtiger Fall gar nicht vorliegt - auf eigene Faust zu ermitteln. Er stößt dabei auf ein Nest voller Begünstigungen und Korruptionen. Je weiter REBUS bei seinen Ermittlungen vorstößt, desto größer wird der auf ihn ausgeübte Druck, der schließlich zu seiner Beurlaubung führt. Doch REBUS läßt nicht locker und dringt schließlich bis in die höchsten politischen und polizeilichen Gefilde vor ...

FAZIT:

Unbestechlicher Einzelkämpfer in nahezu aussichtslosen Kampf gegen die allgegenwärtige Kriminalität und Korruption; so kennen und lieben wir DI JOHN REBUS. IAN RANKIN setzt die Reihe um seinen nach Außen toughen und nach Innen sehr verletzlichen unorthodoxen schottischen Kriminalbeamten in bester Tradition der amerikanischen Romane Chandlers (Philip Marlowe) und Hammetts (Sam Spade) konsequent fort. Es stimmt auch in Bezug auf diesen Roman: die Geschichten um JOHN REBUS sind "brilliant und gegenwärtig einzigartig".

Deshalb auch diesmal ungetrübten Spaß beim Nachlesen.
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am 10. Februar 2007
Ein wenig habe ich mich schon gewundert, mit wem John Rebus diesmal so alles zusammentrifft. Sogar der Staatsminister von Schottland läuft ihm bei seinen Ermittlungen über den Weg neben anderen diversen Größen aus Wirtschaft und Politik.

Ausgelöst werden seine Ermittlungen durch die vermeintliche Entführung eines Mädchens und dem spektakulären Selbstmord ihrer (ebenfalls) vermeintlichen Entführer. John Rebus beginnt zu ermitteln und stellt ziemlich bald fest, dass man ihm ordentlich Knüppel zwischen die Beine wirft. Schließlich bittet ihn Farmer Watson, sein Vorgesetzter, einige Tage "Urlaub" zu machen. Wer John Rebus kennt, weiß, dass er jetzt erst recht einsteigt. Und so ist es auch. Mit Hilfe seiner beiden Kollegen Holmes und Clarke kommt er schließlich einer Verschwörung auf die Spur, bei der es um Hunderte von Millionen von Pfund geht und die bis "ganz nach oben" reicht.

Und genau damit hatte ich mein Problem. Ich mag John Rebus. Doch hier wird eine Geschiche erzählt, die mir viel zu konstruiert ist. Man erhält u. a. einen Crashkurs im Aufbau der schottischen Verwaltung um zu verstehen, wer wann und wie viel Geld verschoben hat. Das alles ist überhaupt nicht "Rebus-Like". Es wird viel zu viel ermittelt und diskutiert und erklärt ohne das etwas "passiert". Dennoch hat mir der Krimi gut gefallen, obwohl es für mich der bisher schwächste Rebus-Roman war. Ich hätte 3,5 Sterne vergegeben, wenn das möglich wäre.
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am 10. Januar 2008
Als der Schotte Ian Rankin 1987 mit "Verborgene Muster" seinen ersten Kriminalroman mit seinem Detective Inspector John Rebus aus Edinburgh veröffentlichte, das ahnte er nicht , daß er auch noch 2005 an dieser Reihe schreiben sollte. Es dauerte damals auch vier Jahre, bis er den zweiten Band "Das zweite Zeichen" vorlegte. Dann aber folgten weitere 13 Bände quasi im Jahresrhythmus. In Deutschland wurde Ian Rankin erst im April 2000 mit seinem ersten Band von Goldmann präsentiert, und er schlug ein wie eine Bombe. Kein Wunder, daß nun mit dem vorliegenden Buch bis auf eine letzte Ausnahme alle Werke von Ian Rankin auf Deutsch vorliegen.

John Rebus, Rankins Hauptfigur, ist ein altgedienter Detective, den sein Beruf immer wieder in die dunklen Winkel seiner Heimatstadt Edinburgh führt. Weit ab von der Postkartenromantik der offiziellen schottischen Metropole ermittelt er in Mordfällen, in denen das Böse nicht als singuläres Verbrechen erscheint, sondern als komplexes, unterirdisches Geflecht, das überall an die Oberfläche brechen kann. Rebus ist Mitte fünfzig, geschieden, Einzelgänger - und das nicht nur privat, sondern zum Ärger seiner Vorgesetzten auch im Berufsleben. Im Grunde hat er nur eine Vertraute: seine Kollegin Siobhan Clarke. Rebus raucht zu viel, trinkt zu viel ( auch wenn er im vorliegenden Buch eine trockene Phase hat), und seine Stammkneipe, die Oxford Bar, ist wohl die einzige der Stadt, die über einen Noteingang verfügt. Doch trotz aller Probleme und Reibereien mit seinen Vorgesetzten braucht Rebus seinen Beruf wie die Luft zum Atmen. Vielleicht weil er sein eigenes Leben für eine Weile vergisst, wenn er in das Dasein anderer Leute und in die Abgründe seiner Stadt eintaucht.

Eine der besten Krimireihen, die ich kenne.
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am 7. Juni 2004
auch dieser rebus-krimi ist wieder spannend, durchdacht und fesseln. Ich habe ihn in zwei abenden durchgelesen - prima. Wem Wallander zu depressiv ist ("und fragte sich wieder, wie lange er diesen beruf noch ausüben konnte ..."), der wird seinen spass an der reihe haben.
Am besten finde ich aber immer noch den ersten band der reihe "verborgene muster".
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HALL OF FAMEam 10. Juni 2004
Der Buchtitel "Ein eisiger Tod" (Goldmann 45428 - "Let It Bleed", 1995) bezieht sich auf den Tod, den zwei junge Burschen im Firth of Forth erleiden, als sie sich auf der Flucht vor der Polizei von der ihn überquerenden Brücke in den Tod stürzen. Sie wurden von den verfolgenden Polizeikräften gejagd, da sie verdächtigt waren, die Tochter des Lord Provosts, des Oberbürgermeisters, von Edinburgh , Kirstie Kennedy, entführt zu haben und/oder Lösegeld kassieren zu wollen. In der Wohnung der beiden Toten findet Detective Inspector Rebus Hinweise auf Korruption in höchsten Kreisen. Als sich auch noch der todkranke Hugh McAnally - Wee Shug genannt - aufsehenerregend während der Sprechstunde des Stadtverordneten Tom Gillespie in seinem Wahlbezirk Warrender mit einer Schrotflinte ohne einen Kommentar abzugeben erschießt und auch hier Hinweise auf Korruption in den höchsten Kreisen auftauchen, versucht er Zusammenhänge zwischen den beiden Fällen zu finden, um die Entführung und den merkwürdigen Selbstmord aufklären zu können. Das führt zu weiteren Gewaltakten und bringt auch sein Leben in höchste Gefahr. An und für sich ist "Ein eisiger Fall" kein unspannender Roman, doch die Unwahrscheinlichkeit und Komplexität der beiden Handlungsstränge und ihrer z.T. konstruierten Zusammenhänge reduziert das Lesevergnügen. Positiv ist - wie in allen Romanen von Ian Rankin mit Detective Inspector John Rebus - sein menschliches Auftreten, sein Abwägen von für und wider und sein ihm innewohnender Drang, kriminelle Akte aufzuklären und die Täter der Bestrafung zuzuführen.
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Ermittlungen zu den Freitoden dreier Männer führen Inspektor John Rebus zu finsteren Machenschaften in der edinburgher Wirtschaft und zu tiefgreifenden Unregelmäßigkeiten in der Stadtverwaltung.
Die Magie der "Inspector-Rebus-Romane" liegt in der überzeugenden Erzählweise und der super transferierten Authentizität des Hauptprotagonisten und seines Umfeldes. Auch dieser Roman macht dabei keine Ausnahme, denn die Handlung ist packend geschildert und die Spannung wird bis zum, leider etwas abrupten, Ende aufrechterhalten.
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am 22. Mai 2012
Rebus ist mir mittlerweile ein guter Freund geworden. Wenn ich wirklich abschalten will, genehmige ich mir ein Glas Single Malt und nehme einen Rebus zur Hand.
Es ist weniger die Krimihandlung als viel mehr die Denk- und Handlungsweise dieses Ermittlers, die mir nach einer Lesestunde mit einem Roman von ihm das Gefühl gibt, ein gutes Gespräch mit einem Freund geführt zu haben.
So soll Krimi-Literatur sein.
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am 26. Oktober 2014
Eine dramatische Verfolgungsjagd endet auf der Forth Road Bridge. Inspector Rebus übersteht einen schweren Verkehrsunfall wie ein Wunder beinahe unverletzt. Den am Steuer sitzenden Chief Inspector Lauderdale trifft es dafür umso schwerer. Die Verfolgten – zwei Minderjährige – müssen ihre wilde Flucht ebenso beenden, doch entziehen sie sich der Verhaftung durch einen Sprung in den sicheren Tod. Der Grund für die halsbrecherische Jagd war eine Lösegeldforderung: Die Tochter des Oberbürgermeisters ist Wochen zuvor verschwunden. Die Polizei ermittelte diskret, doch ohne Erfolg. Lange Zeit blieb auch jeder Hinweis auf eine Straftat aus, doch dann kam der Anruf mit der Forderung. Das Mädchen befand sich allerdings nicht im Fluchtauto und bleibt unauffindbar. Während Lauderdale im Krankenhaus liegt, bekommt Rebus einen neuen Chief Inspector. Alle im Revier rechnen entweder mit Rebus oder Inspector Flower als zeitweiligem Chef, doch die Leitung präsentiert völlig überraschend eine andere Lösung. Das Verhältnis zu diesem neuen Chef ist für Rebus jedoch nicht ganz einfach, haben doch beide eine gemeinsame Vergangenheit.

Zeitgleich spaziert ein kürzlich entlassener Strafgefangener in die Sprechstunde des Abgeordneten Gillespie und richtet vor dessen Augen selbst. Die seltsame Tat weckt die detektivischen Instinkte des Inspectors. Und schnell wird Rebus klar: Die Verurteilung des Mannes war zweifelhaft, sein Vergehen zudem im Gefängnis unbekannt. Außerdem ergibt sich über die Person des Abgeordneten eine Verbindung zur verschwundenen Tochter des Oberbürgermeisters. In der Wohnung der beiden Selbstmörder finden sich nämlich wichtige Geschäftspapiere, vor allem die kompletten Unterlagen für ein geplantes Softwareunternehmen. Die Ermittlungen führen Rebus sowohl in die Niederungen Edinburghs, als auch in die höchsten Kreise der schottischen Politik. Ganz nebenbei ist Samantha zurück in Edinburgh und arbeitet als Bewährungshelferin. Konflikte zwischen dem überzeugten Polizist und seiner idealistischen Tochter sind damit vorprogrammiert.

Ian Rankin zeigt ein grundsätzliches Übel der heutigen Gesellschaft auf: Die Mächtigen legen die Gesetze zu ihren Gunsten aus und sind alles andere als moralische Vorbilder. Ihre Positionen und Möglichkeiten lassen sie über jegliche Widerstände hinweg handeln und setzen moralische Maßstäbe außer Kraft. Ähnliche Verhaltensweisen finden sich im täglichen Kampf am unteren Rand der Gesellschaft: Wer überleben will, muss stärker sein. Oder schlauer. Manchmal einfach nur schneller. Doch hier greifen die allgemein verbindlichen Regeln des Zusammenlebens und wird Fehlverhalten sanktioniert. Inspector Rebus spürt diesen Widerspruch und erkennt die Tragik seines Tuns: Die großen Spieler sind unerreichbar, gerade weil und obwohl ihr Einsatz das Wohl der Gemeinschaft ist.

Rebus präsentiert sich zunehmend grüblerischer. Unrecht aus Verzweiflung, der Griff nach dem sprichwörtlichen Strohhalm trifft auf grenzenlose Macht und missionarische Selbstüberhöhung. Dieser Fall ist der bislang schwierigste für den Inspector, gerät er doch diesmal buchstäblich an die Grenze seiner Befugnisse. Ian Rankin gibt dem Leser einen tiefen Einblick in die Seele eines Aufrechten: Respekt vor der eigenen Verantwortung ist das zentrale Motiv des Inspector Rebus und macht ihn immun gegen die Versuche der Korrumption. Es spricht für das Geschick Rankins, diesen Weg überzeugend abzubilden und den Plot zu einem überzeugenden Ende zu führen.
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am 19. Mai 2005
Inspektor Rebus, der Protagonist der Serie von Kriminalromanen des schottischen Autors Ian Rankin, ist ein Getriebener. Privat gründlich gescheitert, über die Jahre (der erste Roman erschien 1986 und Rankin läßt seinen Serienhelden dem Erscheinungsdatum der Bücher entsprechend altern, dieses Buch hier erschien im Original 1995) mehr und mehr dem Suff verfallen ist ihm seine Arbeit der einzige Halt.
Diesmal wird ihm die besonders schwer gemacht. Nicht zuletzt weil er, der, weil er ständig aneckt, nie befördert wird, als Vorgesetzte eine ehemals gleichrangige Kollegin erhält, mit der er vor gar nicht allzu langer Zeit ein Verhältnis hatte. Aber der wahre Druck kommt von außen. Rebus ermittelt nämlich gegen Politiker und Wirtschaftsbosse und es dauert nicht allzu lange, dass er "beurlaubt" wird. Das hindert Rebus nicht daran, auf eigene Faust weiter zu ermitteln - was soll einer wie er auch anderes tun? Schließlich obsiegt das "Recht" in Gestalt des Helden, aber auch dieser Sieg ist zweischneidig, weil er zum einen vermutlich Arbeitsplätze vernichten wird, zum anderen am korrupten System sowieso nichts ändert. Was bleibt da einem wie Rebus, der nicht dumm ist und weiß, dass er Sisyphus-Arbeit leistet, schon anderes übrig, als im nächsten Pub das Gehirn zu betäuben?
Rankin ist ein hervorragender Plotter. Seine Romane sind von mal zu mal besser konstruiert. Dazu kommt ein geradezu literarischer Stil mit viel Wortwitz, von dem sogar in der Übersetzung noch einiges übrig bleibt. Trefflich vermag der Autor Charaktere, zeitgeschichtliches Umfeld, gesellschaftliche Realität darzustellen.
Natürlich hat dies zur Folge, dass sich die Romane, auch dieser hier, manchmal langsam entwickeln. Es geht nicht von der ersten bis zur letzten Seite um rasante Action (obwohl der Autor auch derartige Passagen hervorragend gestalten kann). Das ist auch gut so!
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