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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bewährte thriller-kost mit alex cross
endlich wieder ein alex cross roman der mich absolut zufrieden zurücklässt! bei den letzten folgen der reihe waren ja doch ein paar sehr konfuse exemplare dabei.. ich sage nur "wolf"! aber mit "ave maria" hat mr. patterson es wieder mal geschafft mich zu überraschen... mit dem täter versteht sich. dass es nicht unbedingt der der täter ist, der...
Veröffentlicht am 12. Juli 2006 von Babs G.

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Billiger Schmöker für Zwischendurch
Mein erster Roman des Autoren James Patterson und tatsächlich ist dieses Taschenbuch billig. Auch günstig. Mit dem Protagonisten Alex Cross scheint Patterson ein sympathische Figur erschaffen zu haben, die in ihrer Persönlichkeit und Darstellung mich an alte Krimis aus den 60ern und 70ern erinnert, nicht zuletzt die Sichtweise des Ich-Erzählers...
Veröffentlicht am 27. März 2006 von Christian Mayr


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bewährte thriller-kost mit alex cross, 12. Juli 2006
endlich wieder ein alex cross roman der mich absolut zufrieden zurücklässt! bei den letzten folgen der reihe waren ja doch ein paar sehr konfuse exemplare dabei.. ich sage nur "wolf"! aber mit "ave maria" hat mr. patterson es wieder mal geschafft mich zu überraschen... mit dem täter versteht sich. dass es nicht unbedingt der der täter ist, der einem zuerst als mörder präsentiert wird, ist patterson-lesern schon klar, aber dieses mal zaubert der autor ein kaninchen aus dem hut, das zumindest mich überrascht hat.

dieses mal ermittelt alex cross in los angeles, wo prominente des show biz gemeuchelt werden, wobei die taten immer mehr eskalieren... der täter steht in verbindung mit einem klatsch-kollumnisten, dem er seine taten im nachhinein schildert. dies geschieht mittels e-mail, die aussehen als schreibe der täter seinem opfer einen brief in dem er seine vorgehensweise nicht aber seine motivation schildert... und immer werden die kinder der opfer erwähnt... ist der täter etwa eine... mutter? dies zumindest würde auch zur unterschrift dieser e-mails passen, die alle mit "mary smith" signiert werden. alex cross hat zwar andere vermutungen als die polizei von los angeles, doch scheint dieses mal nicht er recht zu behalten... vielleicht ist er auch zu sehr abgelenkt, denn in seinem privatleben geht es wieder mal drunter und drüber. wie dem auch sei, das morden geht weiter, denn weder die spur der polizei noch die gegensätzliche meinung von alex führen zu einem ergebnis. bis auf einmal eine zeugenaussage zum täter führt... und wieder kommt alles ganz anders als gedacht...

das buch war wirklich feine unterhaltung. nicht nur die kriminalistische handlung, auch das privatleben von alex cross sind spannend und ereignisreich (vor allem für jene leser, die alex cross schon seit jahren die treue halten). und die kurzen kapitel regen immer wieder an noch ein kapitel, und noch ein kapitel, und noch ein kapitel zu lesen. was dazu führt, dass das buch binnen kürzester zeit ausgelesen ist. und der showdown dieses lesevergnügens hat dieses mal seinen namen auch verdient! einer der besseren alex cross romane - kaufen und lesen!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Alex-Cross-Reihe geht spannend weiter..., 12. Juli 2006
Ich konnte es kaum erwarten, den neuesten Thriller von James Patterson in den Händen zu halten. Die letzten Bücher waren schon sehr packend und echte Page-Turner. Wieder einmal wurde das Familienleben von Alex Cross gut in die Story mit eingeflochten, was nicht nur für den Ermittler als Erholung von dem harten Polizistenalltag dient. Auch als Leser genießt man diese Ruhepausen und fühlt sich wie mittendrin im Geschehen. Seinen gewohnten Erzählstil behält James Patterson in "Ave Maria" bei, in der Handlung dreht sich wieder einmal alles um einen gefährlichen Serienmörder, den es zu fangen gilt. So kann es ruhig weiter gehen in der Alex-Cross-Reihe. Bis auf ein paar Ausnahmen fand ich seine Bücher bislang sehr unterhaltsam und fesselnd.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alex Cross ermittelt - spannend wie immer, 15. Juni 2006
Von 
Ulrich Mannes "UMa" (Meerbusch) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Auch der zehnte Alex Cross Roman von James Patterson ist wieder ein Volltreffer für Thrillerfreunde. Es geht wieder um einen ganz besonders heimtückischen Serienmörder, der unbesiegbar scheint. Die Sprache ist wie immer kompromisslos und klar, die Handlung fesselt von Anfang an und steigert sich am Schluss zu einem Knalleffekt. Toll beschrieben ist auch der Bösewicht, nicht nur hierfür ein Lob an die Übersetzerin! Der große Held hat es natürlich nicht nur mit dem Mörder zu tun, sondern auch mit neidischen Kollegen und bösen Intrigen sowie den großen und kleinen Schwierigkeiten in seinem Privatleben zwischen seinen Kindern, der geradlinigen Großmutter, der boshaften Exfrau, der frustrierten Exfreundin und der aktuellen, natürlich bildhübschen Freundin. Es gibt keine Längen in dem Roman, der Leser wird in Atem gehalten, bis zum furiosen Ende. Wieder ein tolles Buch, das Spaß macht!
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder ein etwas besserer Cross-Fall, 9. November 2005
Mit dem 10. Fall rund um Alex Cross ist James Patterson wieder bei seinem - Gott sei Dank - altem Niveau angekommen. Waren die letzten drei Ausgaben eher schmale und enttäuschende Kost, so ist mit "Ave Maria" wieder Hochspannung pur angesagt.
Erneut muss Alex in seinem neuen Fall gegen einen genialen Serienmörder kämpfen, der brutal gegen die reichen und die Schönen Hollywoods zuschlägt. Dabei scheint es keinerlei Muster und Tatmotiv zu geben. Selbst der sonst so erfahrene und abgeklärte Cross steht hier an den Grenzen seines Könnens.
Und zum ersten Mal scheint es eine weibliche Serientäterin zu sein, die in ihren Bekennerschreiben das Pseudo "Mary Smith" vermerkt. Oder ist dies alles nur ein gut durchdachter Bluff ?
Alles in allem eine wieder gute Story mit trickreichen Wendungen und zahlreichen Überraschungen. "Ave Maria" ist eine gute Entschädigung für zwei bis drei weniger gute Vorgänger. Bleibt zu wünschen, dass dieses Niveau bei weiteren Fortsetzungen bleibt und Alex Cross endlich auch im privaten Bereich einen Ruhepol findet.
Gerne gebe ich 4 Sternchen für Ave Maria.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen eines seiner besseren !!, 28. März 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Band der Crossreihe ist für mich eine klare Steigerung zu den vorhergehenden großer böser Wolf Geschichten.
Cross muss diesmal nach Los Angeles und bekommt es dort mit einem Serienkiller zu tun, der seine Bekennerschreiben mit Mary Smith unterschreibt. Cross muss also der Frage nachgehen, ob hier eine Frau weibliche Filmstars umbringt. Die Darstellung des Falles ist für meine Begriffe ziemlich spannend und auch ohne größere Längen gelungen. Den Negativpunkt den ich nennen will, betrifft den Showdown und somit die Entdeckung des wahren Täters. Es ist doch auffällig das Patterson sich hier auf eine nicht gerade neue Herangehensweise beruft, nämlich Schurke gegen Held. Ich hätte mir einen etwas ungewöhlicheren Ausklang der Täterjagd gewünscht, da der vorhandene den Gesamteindruck, des Buches schon trübt. Ebenfalls zu sagen ist, dass Patterson in diesem Buch auch wieder etwas deutlicher die Familiengeschichte von Cross weiterführt. Dieser Aspekt hat mir ganz gut gefallen, das wohl anzunehmen ist, dass im nächsten Band einige dieser Punkte weiter ausgeführt werden. Insgesamt gesehen ist Patterson hier einer der besseren Bände aus der Crossreihe gelungen, welchen es sich schon zu lesen lohnt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Billiger Schmöker für Zwischendurch, 27. März 2006
Von 
Christian Mayr "einmeier" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein erster Roman des Autoren James Patterson und tatsächlich ist dieses Taschenbuch billig. Auch günstig. Mit dem Protagonisten Alex Cross scheint Patterson ein sympathische Figur erschaffen zu haben, die in ihrer Persönlichkeit und Darstellung mich an alte Krimis aus den 60ern und 70ern erinnert, nicht zuletzt die Sichtweise des Ich-Erzählers untermalt diesen netten Eindruck.
Der Plott ist spannend und temporeich, der Ausgang absehbar, die Protagonisten sympathisch, die Sprache wundervoll einfach und für wenig Geld erhält man leichte Lektüre für Zwischendurch, ob also für die Bahnfahrt zur Arbeit, in Pausen oder zum Mittagessen, wenn man nebst der Mahlzeit auch einige wirklich sehr leicht verdauliche Buchstaben verschlingen will.
Ein sehr netter Schmöker mit sehr kurzweiligem Charakter, selbstverfreilich deutlich leichter und lockerer und sehr oberflächlich - aber nicht minder unterhaltsam.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen And along comes Mary..., 20. Februar 2010
Wow! Mit dem inzwischen elften Band der Alex Cross-Reihe hat James Patterson diesmal wahrlich bewiesen, dass er ein Meister seines Genres ist. Nachdem er mit seinen letzten Bänden immer mehr von dem ursprünglichen Konzept seines Erstlingswerks "Along came a spider" abwich und seinen Helden Alex Cross gegen Mafiabosse, Terroristen und Auftragskiller antreten ließ, kehrt er mit "Mary, Mary" zu seinen Wurzeln zurück und schafft einen Psychothriller der Extraklasse, wo nicht terroristische Bedrohungen und Sklavenhandel, sondern Morde auf dem Programm stehen. Und "Mary, Mary" kann von Spannung und den erwarteten "Aha"-Effekten locker mit seinen besten Werken mithalten...

Eigentlich hat Alex Cross zu Beginn der Geschichte ja Urlaub und besucht mit Nana Mama und seinen drei Kindern Disneyland. Schnell holt ihn doch seine Arbeit beim FBI wieder ein, denn mehrere Morde in Los Angeles haben die ansässigen Polizeibehörden erschüttert. Die grausamen Morde richten sich gegen weibliche Filmstars und Mitglieder des Filmgeschäfts, die zudem allesamt perfekte Mütter zu sein scheinen, gleichzeitig schickt der Mörder nach jedem Mord eine E-Mail an die L.A. Times, in der er grausige Details über die Tötungsakte offenbart. Die E-Mails sind mit dem Namen Mary Smith unterzeichnet und ein Ende ihres Todeszugs scheint nicht absehbar. Nur widerwillig stürzt sich Alex in die Ermittlungen, die ihn hinter die Kulissen von Filmstars und -produzenten führen, unterstützt von dem hochmotivierten jungen FBI-Agenten Karl Page sowie Jeanne Galetta, einer Polizistin aus L.A. Doch "Mary Smith" erweist sich als ebenso gerissen wie psychotisch und die Jagd nach ihr als alles andere als leicht. Gleichzeitig machen auch private Probleme Alex rapide zu schaffen. Während die Beziehung zu seiner aktuellen Freundin Jamilla Hughes mehr und mehr zerbricht, leidet Alex zusätzlich unter dem Sorgerechtsstreit, der mit seiner Ex-Verlobten Christine Johnson um den gemeinsamen Sohn Alex Cross junior entbrennt. Zudem hat sich ein hartnäckiger Reporter mit dem Ziel, ein Magazin über Alex herauszubringen, an dessen Fersen geheftet und lässt ihm keine ruhige Minute in seinem immer turbulenter werdenden Leben. Und immer mehr beginnt er auch daran zu Zweifeln, ob sein neuer Job beim FBI wirklich das richtige für ihn ist...

Nur selten war ein Roman so spannend, nur selten flogen die Seiten nur so vorbei und nur selten hielt mich ein Buch wirklich die ganze Nacht wach so wie dieses. Der Name James Patterson steht stets für schnelle und kompromisslose Spannung und unerwartete Wendungen, doch mit "Mary, Mary" hat er einmal mehr ein kleines Meisterwerk vollbracht. Seit "Along came a spider" und "Cat and Mouse" ließ keines seiner Alex Cross-Abenteuer den Leser so extrem im Dunkeln, um dann im letzten Akt alles in einer unglaublichen Offenbarung vor ihm auszubreiten. In letzteren Bänden war meistens nur die Identität des Killers oder Drahtziehers hinter den Morden ein Geheimnis, das schließlich mehr oder minder überraschend gelüftet worden, doch "Mary, Mary" lässt den Leser bis zum Schluss rätseln und schließlich ist nichts mehr so wie es vorher schien. Hatte ich nach dem Tod des Wolfs im letzten Band eher einen Brückenroman erwartet, wurde ich eines besseren belehrt.

Der Autor macht einfach alles richtig. Er bringt all die Hauptfiguren zurück, die man als Alex Cross-Fan schätzen gelernt hat, allen voran natürlich den sympathischen Protagonisten Alex Cross, der mal wieder von einer persönlichen Krise in die nächste stürzt. Pattersons Talent für das fesselnde Beschreiben von Gerichtsverhandlungen, die schon in "Pop goes the Weasel" und "Along came a spider" zu meinen Lieblingspassagen gehörten, zeigt sich erneut im Sorgerechtsstreit zwischen Alex und Christine und allgemein ist das ständig wiederkehrende Thema des Konflikts zwischen Arbeit und Privatleben erneut sehr gut und realistisch dargestellt. Auch Alex' bester Freund John Sampson darf sich, nachdem er in den letzten beiden Bänden fast gar nicht vorkam, wieder etwas mehr Aufmerksamkeit erfreuen.

Und dann wäre da noch der eigentliche Mordfall, der voller Mysterien und Überraschungen steckt. Bereits im Prolog wird die diabolische Figur des "Storytellers" oder Geschichtenerzählers eingeführt, die anscheinend für all die Morde verantwortlich ist, auch wenn seine Identität und Motivation weitestgehend im Dunkeln bleiben. Welche Rolle hat jedoch die wahre Mary Smith zu spielen, die zunächst als überforderte Mutter dreier Kinder ins Bild rückt? Vieles bleibt dem Leser verborgen und gerade in der letzten Hälfte des Buches war ich doch sichtlich verwirrt, nur um schließlich von Patterson auf eine Lösung gestoßen zu werden, die vollkommen überraschend, schockierend und gleichzeitig brilliant ist. Die schlussendliche Identität des Killers ist schlussendlich weniger eine Überraschung als all die Erkenntnisse über Motive und Ausführungen, auf die Alex Cross auf der Suche nach dem Mörder stößt.

Und während Medien und Presse in Pattersons letztem Werk über Bombenanschläge mit vielen Toten überraschenderweise weitgehend außen vorgelassen wurden, wird eben diese Thematik auch hier wieder mit eingebracht, was dem ganzn einen zunehmend realisitischen Touch verleiht. Allgemein sind die Herangehensweisen, mit denen Alex Cross und seine Kollegen auf Erkenntnisse stoßen, überwiegend auf realistischen Ermittlungsszenarien fundiert, anders als in manch anderen Romanen des Genres. Pattersons kompromisslose Schilderung von Fakten, wie dem Aussehen einer übelst zugerichteten Leiche, tragen zu dem Realismusfaktor bei und lassen dem Leser zudem des Öfteren ein Schaudern über den Rücken laufen. Denn "Mary, Mary" ist besonders in seiner Endphase wirklich kein Buch für schwache Nerven...

Erfreulich auch, dass Alex Cross diesmal auch wieder seine Talente als Doktor der Psychologie unter Beweis stellen konnte, da auch diese psychische Komponente wieder eine große Rolle spielt... mehr soll an dieser Stelle allerdings gar nicht verraten werden.

Insgesamt für mich zusammen mit "Along came a spider" und "Cat and Mouse" ganz oben auf der Liste der besten Cross-Romane und Psycho-Thrillern im allgemeinen. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Patterson dieses Niveau dauerhaft halten könnte, denn "Mary, Mary" vereint einfach alles, was an Alex Cross fasziniert und das auf eine neue, hoch spannende und faszinierende Art und Weise. Für Alex Cross- und James Patterson-Fans auf jeden Fall ein absolutes Muss aber auch für alle anderen mehr als geeignet.

Volle 5 von 5 geschärfte Küchenmesser...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superspannend bis zum Schluss, 19. Juni 2008
Von 
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Auch der zweite Handlungsfaden rund um die Familiensituation von Alex Cross wurde wieder einmal von Patterson gut integriert. Ich kann das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen!!!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut!, 12. März 2006
Von Ein Kunde
Zunächst: In die Kurzbeschreibung hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen - es handelt sich mitnichten um den 10. Fall für Alex Cross, sondern um den 11.
Zum Buch: Innerhalb der Alex-Cross - Serie gehört "Ave Maria" zu den besseren Romanen. Wie schon bei den Vorgängern, legt James Patterson von Anfang an ein hohes Tempo vor. Nicht zuletzt wegen der kurzen Kapitel fegt man förmlich durch den Roman!
Dennoch gibt es den einen oder anderen Punkt zu bemängeln:
- Die Familien- und Frauengeschichten des Alex Cross sind lahm. Patterson wäre gut beraten, sie am Besten ganz zu lassen! Zu einem sind sie lahm, geben den jeweiligen Romanen einen unnötigen Bruch und sorgen nicht dafür, dass einem die Figuren irgendwie näher kommen
- Es hätte einiges zur Atmosphäre beigetragen, wenn Pattersons L.A./Hollywood nicht nur aus der Nennung einiger Filmtitel, Berufsbezeichnungen oder eines Kinos bestehen würde
- es gibt in der Übersetzung, Schnitzer, die nicht hätten sein müssen und ärgerlich sind: zum einen der fröhliche Wechsel zwischen "Sie" und "Du" innerhalb der Dialoge von Cross und Detective Galletta, zum anderen die "Ankerfrau"... James Patterson meinte damit eine Nachrichtensprecherin, im englischen Ancor Woman, woraus die Übersetzerin eben die "Ankerfrau" macht. Ärgerlich!
Das alles wirkt sich in meinen Augen auf die Beurteilung des Romans aus. Deswegen kann ich guten Gewissens auch nicht behaupten, ein sehr gutes Buch gelesen zu haben!
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5.0 von 5 Sternen Ave Maria - Alex Cross 11, 15. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ave Maria - Alex Cross 11 -: Thriller (Kindle Edition)
Ein Thriller den man einfach lesen muss. Aber die Serie über Alex Cross ist bei jedem Buch spannend. Unbedingt Lesen!!!!
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Ave Maria - Alex Cross 11 -: Thriller
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