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69 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5. Teil der Reihe, gottseidank ist kein Ende abzusehen :-)
Ein guter und angesehener Polizist ist gestorben. Die offizielle Todesursache lautet Herzversagen. Als jedoch Commander Whitney von Eve Dallas eine Untersuchung der Angelegenheiten von dem dahingeschiedenen Frank Wojinski anordnet ist klar, daß hier etwas nicht stimmt. Kurz darauf erfährt Eve, daß die Enkeltochter des Verstorbenen, Alice Lingstrom, mit...
Am 19. Dezember 2002 veröffentlicht

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven
Der Roman "Der Kuss des Killers" (Originaltitel: "Ceremony in Death"'- den ich im Übrigen als viel treffender bezeichnen würde) spielt im Jahr 2058 und handelt von der Polizistin Eve Dallas, die in einem Fall von mehreren Morden ermitteln muß. Alles beginnt damit, dass ihr guter Freund und Kollege einem Herzleiden erliegt und der Verdacht aufkommt, dass er...
Veröffentlicht am 19. Mai 2004 von dian144


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69 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5. Teil der Reihe, gottseidank ist kein Ende abzusehen :-), 19. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein guter und angesehener Polizist ist gestorben. Die offizielle Todesursache lautet Herzversagen. Als jedoch Commander Whitney von Eve Dallas eine Untersuchung der Angelegenheiten von dem dahingeschiedenen Frank Wojinski anordnet ist klar, daß hier etwas nicht stimmt. Kurz darauf erfährt Eve, daß die Enkeltochter des Verstorbenen, Alice Lingstrom, mit Satanskulten zu tun hat. Alice hat ein Treffen mit Eve verlangt und als diese dort zusammen mit Roarke und Peabody, ihrer Assistentin, auftaucht, erfährt sie, daß Frank Wojinski höchstwahrscheinlich nicht eines natürlichen Todes gestorben ist sondern umgebracht wurde. Und Alice meint auch den Täter zu kennen, das Böse. Sie war eine zeitlang Mitglied einer Satanssekte, deren Gründerin Selina Cross ist. Als sie sah wie diese ein Menschenopfer brachte, indem sie ein Kind tötete, versuchte sie sich von der Sekte zu lösen.
Bereits in derselben Nacht stirbt Alice Lingstrom. Peabody sah sie vor ein Auto laufen und es kam jede Hilfe zu spät. Eve beginnt gegen Selina Cross und ihren Gefährten Alban zu ermitteln, die beide sehr unheimliche Gestalten sind. Aber Eve glaubt nicht an das Übernatürliche. Als sie mit einem weiteren Verdächtigen redet, einem gewissen Lobar, wird dieser am nächsten Tag tot aufgefunden vor Eve und Roarkes Besitz. Man hat ihm die Kehle durchgeschnitten und dann sein Herz entfernt. Ein Ritualmord.
Die Ermittlungen werden immer gefährlicher. Roarke nimmt sich vor während dem Fall nicht von der Seite seiner Frau zu weichen. Im Gegensatz zu ihr weiß er, dass Übernatürliches exisitert und glaubt daran. Aber wird er sie im entscheidenen Moment auch beschützen können?
Fesselnd, aufregend und schlafraubend, diese Wörter beschreiben "Der Kuss des Killers" ziemlich treffend. Leider wird die Geschichte zum Ende hin ein wenig vorhersehbar, aber das beeinträchtigt das Lesevergnügen keinesfalls. Für den 5. Roman in der Serie hat sich Nora Roberts (a.k.a. J.D. Robb) das gleiche unheimliches Thema gewählt, wie in "Dunkle Herzen". Wem dieser Roman gefallen hat, der wird auch "Der Kuss des Killers" mögen. Und Eve und Roarke Fans sollten ihn sowieso nicht verpassen. ;-)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven, 19. Mai 2004
Der Roman "Der Kuss des Killers" (Originaltitel: "Ceremony in Death"'- den ich im Übrigen als viel treffender bezeichnen würde) spielt im Jahr 2058 und handelt von der Polizistin Eve Dallas, die in einem Fall von mehreren Morden ermitteln muß. Alles beginnt damit, dass ihr guter Freund und Kollege einem Herzleiden erliegt und der Verdacht aufkommt, dass er ermordet wurde. Eine Spur führt zu der obskuren Sektenführerin Selina und läßt Eve Dallas immer mehr in die Welt der schwarzen und weißen Magie, des Okkultismus und einer Reihe von unheimlichen Ritualen eintauchen. Der Fall spitzt sich zu, als weitere Menschen ermordet werden und Dallas eine auf's brutalste verstümmelte und enstellte Leiche vor ihrer eigenen Haustür auffindet.
Das Buch vermittelt eine sehr dunkle und düstere Atmosphäre, die insbesondere durch die grausam zugerichteten Leichen und der sadistischen sexuellen Ritualen der Sekte unterstrichen wird.
Der Autorin gelingt es allerdings durch die leidenschaftliche Liebesbeziehung zwischen Eve und ihrem Mann, den Leser immer wieder aus der düsteren Stimmung herauszureißen.
Nora Roberts legt von Anfang an ein sehr dynamisches Tempo vor, verliert sich jedoch gegen Ende in zahlreichen Überraschungsmomenten und Überschlagungen von Ereignissen. Meiner Meinung wäre am Ende ein bißchen weniger mehr gewesen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ermittlungen zwischen schwarzer und weißer Magie, 24. Juli 2005
Ein Polizei-Kollege von Eve stirbt an Herzversagen, doch Whitney, ihr Chef, glaubt das da jemand seine Finger im Spiel hatte. Da Feeney sehr eng mit dem Verstorbenen befreundet war, soll er aus den Ermittlungen wegen fehlender Objektivität rausgehalten werden. Der Auftrag lautet: Eve Dallas soll alleine und Inkoknito ermittlern.
Während ihren Ermittlungen stößt sie auf Selina und Alban, Sektenführer und Fetischisten der schwarzen Magie. Ihnen gegenüber stehen die Vertreter der weißen Magie Isis und Chas.
Die Morde häufen sich , doch wer steckt bloß hinter dieses Morden...
Leider hat mich dieser Roman von J.D. Robb nicht so gefesselt wie sonst. J.D. Robb konzentrierte sich meiner Meinung nach mehr darauf die Storie von schwarzer und weißer Magie realistisch zu erzählen (was ihr gelungen ist). Dabei gehen die sonst so spannenden Ermittlungen etwas unter. Auch der Schluss ist too much.
Wer jedoch genauso wie ich die Krimi Reihe mit Eve liebt, sollte dieses Buch nicht auslassen. Die Beziehung zwischen Eve und Roarke vertieft sich, Peabody und Eve sind weiterhin ein super Team und Mavis bringt einen mit ihren irren Outfits mal wieder zum schmunzeln.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder mal sehr gut, 21. Mai 2007
Ich war erst skeptisch, als ich hörte es ginge um Magie und Hexerei und hatte Angst J.D.Robb würde ein wenig übertreiben, womöglich Hexerei als realistisch darstellen und nachher einen Phantasieroman daraus machen, doch das hat sie glücklicherweise nicht getan. Somit war es eine nette, abwechslungsreiche Idee.

Was mich hier allerdings verwundert hat, war, dass man schon sehr früh (ich glaube Mitte des Buchs) herausfand, wer der Täter/ die Täterin ist, indem seine/ihre Gedanken während eines Gesprächs mit Eve beschrieben wurden. Das hätte meinetwegen um die Spannung zu erhalten, nicht sein müssen.

Das Ende war endlich wieder schön dramatisch wie ich es liebe und nicht so langweilig wie die beiden letzten.

Das einzige, was ich mal wieder zu bemängeln habe, ist der Titel. Er ist meiner Meinung nach etwas unpassend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Kuss des Killers, 8. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Kuss des Killers: Roman (Kindle Edition)
Allein schon die Ideen, die diese Frau hat sind faszinierend. Jeder Fall ist einzigartig spannend und erschreckend anschaulich zugleich. Bitte mehr davon.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen J. D. Robb - Der Kuss des Killers (Eve Dallas Band 05), 20. Juli 2011
Detective-Sergeant Frank Wojinski starb an einem Herzanfall. Ansich nichts besonderes, doch wurden in seinem Blut verbotene Substanzen festgestellt. Da in seiner Krankenakte keinerlei Vermerke bezüglich einer Herzerkrankungen standen, steht ebenfalls der Verdacht im Raum, dass jemand die Akte "bereinigt" hat. In Verdacht gerät der Computer-Fachmann des Dezernates Captain Feeney, Mentor von Eve Dallas. Eve wird mit den streng vertraulichen Ermittlungen gegen ihren Kollegen betraut. Sie versucht alles, um die Unschuld ihrer Kollegen, sowohl von Wojinski bezüglich der Drogen, wie auch Feeney wegen der Bereinigung der Akte, zu belegen. Und tatsächlich findet sie eine Spur in eine ganz andere Richtung.

Die Enkeltochter von Frank Wojinski, Alice Lingstrom, bat ihren Großvater um Hilfe. Sie hat Erfahrungen im Okkultismusbereich gemacht und fühlte sich von einer Hexe der schwarzen Magie bedroht, da sie, nachdem sie bei einer schwarzen Messe die Tötung eines Jungen mit ansehen musste, diesen Hexenzirkel verlassen hat. Sie hatte zu große Angst, um sich an die Polizei zu wenden und suchte daher die Hilfe bei ihrem Großvater. Doch kurze Zeit darauf verstarb dieser an einem Herzanfall - Zufall? Alice glaubt nicht daran und ist nach wie vor der Überzeugung, dass auch sie weiterhin in Gefahr schwebt. Kurz nach der Beisetzung ihres Großvates vertraut sie sich Eve Dallas an. Doch noch am gleichen Abend verstirbt sie bei einem Autounfall.

Eve Dallas Instinkte sind geweckt. Schon lange glaubt sie nicht mehr, dass ein Polizist etwas mit dem Tod von Wojinski zu tun hat, vielmehr verdächtigt sie die Hexe und Satanistin Selina Cross, von der sich Alice bedroht gefühlt hat. Ihre Ermittlungen führen sie immer tiefer in die Welt der Hexen und Zauberer, doch erfährt sie auch unerwartete Hilfe von Isis, einer weißen Hexe. Diese kannte Alice und hat versucht ihr aus den Fängen der schwarzen Magie zu helfen. Eve, die dem ganzen mehr als skeptisch gegenüber steht, hält das Ganze für Vorspiegelungen falscher Tatsachen.

Als jedoch die Leiche eines Satanisten vor ihrem Haus ablegt wird, gibt es für Eve kein Halten mehr. Jemand hat es gewagt, ein grausames Verbrechen in ihr geschütztes Heim zu bringen und dafür wird jemand bezahlen ...

In diesem Buch muss sich Eve Dallas mit schwarzer und weißer Magie, Aberglauben und Sinnestäuschungen auseinander setzen. Hilfreich zur Seite steht ihr wieder ihr Ehemann Roarke, doch Eve muss erstmal den Schock verwinden, als sie erfährt, dass Roarke, in dessen Adern keltisches Blut fließt, durchaus an diese Dinge glaubt. Gemeinsam schaffen sie es jedoch, nach und nach Licht in das Dunkel zu bringen, wobei die ein oder andere höchst interessante Überraschung auf sie wartet. Wie immer ein wunderbar geschriebenes Buch, ich war richtig im Zwang, es unbedingt zu beenden, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht und was bis dahin alles passiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anspruchlose, leichte Kost für zwischendurch, 14. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies ist der fünfte Band aus der Reihe um Eve Dallas. Man muss die vorhergegangen Teile nicht gelesen haben, um sich in diesem zurecht zu finden.
J.D. Robb zu lesen ist wie ein Illustrierte zu lesen. Abwechslungsreich, entspannend, anspruchslos. Leichte Kost, die jedes Mal vorhersehbar ist. Ich hab mich bei anderen Titel auch schon gelangweilt, mir an die Stirn gefasst und mich gefragt, warum ich nur immer wieder einen Teil lese. Der Kuss des Killers ist genau wie die anderen Teile absolut vorhersehbar, ich hab mich aber nicht gelangweilt. Das mag zum einen daran liegen, dass Eve Dallas, die Hauptperson, nicht ganz so überheblich wie in den anderen Teilen dargestellt wird, zum anderen, dass ich mit wenig Anspruch an die Lektüre herangegangen bin. J.D. Robbs Bücher sind zusammengezimmerte Krimi-Märchen, die keinen Anspruch auf guten Schreibstil oder logische Handlungen erheben. Und das ist doch für eine Zwischendurch-Lektüre auch mal ganz nett.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extrem spanned!, 31. Oktober 2006
Der 5. Fall von Eve Dallas lässt einen kaum Zeit zum Luft holen. Er ist wirklich extrem spannend auch wenn man eigendlich weis wer der oder die Bösewicht sind, wird man so in die Geschicht rein gezogen, dass man total am mitfiebern ist.

Was mir besonders gut an den Büchern von J.D.Robb (Nora Roberts) gefällt ist das man die Weiterentwicklung der Personen mitbekommt mit den Eve befreundet ist und das sie nicht nach einen Fall einfach verschwinden.

Aber jetzt zum Inhalt des 5.Falles von Eve Dallas:

Frank Wojinski ist tot, er war ein guter Cop. Nichts an seinen Tod scheint merkwürdig zu sein, außer die Überreste einer Droge! Während der Trauerfreier steckt die Enkelin des Toden ihr eine Nachricht zu das sie sich mit ihr treffen soll. Und ihr Chef setzt sie auf eine interne Untersuchung von Frank an, da er dabei beobachtet wurde Drogen von einer gewissen Selina gekauft hat. Von der Enkelin (Alice) erfährt sie das Selina eine Satanistin ist und das sie von dieser unter Drogen gesetzt und vergewaltigt wurde und das sie beobachtet hat wie Selina ein Kind getötet hat. Am gleichen Abend läuft Alice in panik vor ein Taxi und ist sofort tot. Kurze Zeit später wird vor Eve`s und Roarkes zu Hause die verstümmelte Leiche des Satanistin Lobar abgelegt. Steckt hinter allen Selina oder doch jemand ganz anderes, denn von einen Beweis oder einen Hinweis fehlt jede Spur.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der spannendsten aus der Eve Dallas - Reihe !, 8. Februar 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Geschichte um Eve Dallas und ihren Mann Roarke beginnt nur wenige Wochen nach dem Ende des vorherigen Romans "Bis in den Tod".
Ein Kollege von Eve ist Tod und Eve erhält Hinweise darauf, dass sein Tod alles andere als natürlichen Ursprungs ist. Von ihrem Commander dazu verdonnert, innerhalb der eigenen Reihen nach schwarzen Schafen zu suchen und damit auch ihren eigenen Freunden hinterherzuschnüffeln und gleichzeitig immer tiefer hineingezogen in die Geheimnisse um den Tod ihres Kollegen, ist dies ein äußerst schwieriger und emotional aufwühlender Fall für Eve Dallas von der New Yorker Mordkommission.
Es geht um Magie, Hexen und Glaube. Eve und ihr Mann geraten in Gefahr und letztenendes steht alles auf Messers Schneide.
Dieses ist der fünfte Fall von Eve Dallas und er ist einer der besten bisher, wie ich finde. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich Geschichten um Magie und mysteriöse Vorkomnisse schon immer äußerst faszinierend fand, aber auch wenn man diesen Teil der Geschichte ausser acht läßt, bleibt immer noch ein äußert spannender Thriller.
Und überhaupt. Jede Seite die "Frau" über Eves Mann Roarke lesen kann, ist eine gute Seite.
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4.0 von 5 Sternen In den Fängen einer Sekte, 19. Mai 2005
Diesmal hat es Lieutenant Eve Dallas wirklich nicht leicht: Ein Kollege ist ermordet worden. Er war ihr Freund und immer ein aufrechter Polizist. Am schlimmsten ist für Eve, dass sie gegen die eigenen Kollegen ermitteln muss und bald ziemlich alleine dasteht. Aber damit nicht genug: Ihre Ermittlungen führen den Lieutenant immer tiefer in die Reihen einer perfiden Sekte. Roarke, ihr Ehemann, steht ihr jedoch zur Seite und hilft bei ihren Ermittlungen.
Obwohl auch dieser Krimi spannend aufgebaut ist und die gewohnt guten charaktere vertiefend dargestellt werden, kann ich hier nur vier punkte vergeben, da mich der hintergrund der sekte nur wenig überzeugen konnten und daher das buch leichter wegzulegen war als die vorherigen.
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