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99 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Moderne Sklavenhaltung
Wer sich mit dem Thema schon länger kritisch befaßt und andere Literatur gelesen hat, dem ist das Geschriebene wirklich nicht neu. Allein der Mut des Autors verdient 5 Sterne. Was kann an einem gesunden Menschen verdient werden? Kein müder Euro. Also wird der, der es mit sich geschehen läßt, möglichst sein langes Leben lang auf der Schwelle...
Veröffentlicht am 23. September 2003 von Stefan Wolff

versus
2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja
Ich bin nicht wirklich begeistert. Ich komme irgendwie nicht rein in dieses Buch. Außer dem Gehetze gegen die Schulmedizin , was für mich auch weniger dramatisch geschrieben sein könnte, fehlen mir Fakten. Ich hoffe, daß sich das noch ändert, sonst hätte man das Geschriebene , meiner Meinung nach, in ein deutlich dünneres Buch packen...
Veröffentlicht am 14. August 2012 von hiest


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99 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Moderne Sklavenhaltung, 23. September 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer sich mit dem Thema schon länger kritisch befaßt und andere Literatur gelesen hat, dem ist das Geschriebene wirklich nicht neu. Allein der Mut des Autors verdient 5 Sterne. Was kann an einem gesunden Menschen verdient werden? Kein müder Euro. Also wird der, der es mit sich geschehen läßt, möglichst sein langes Leben lang auf der Schwelle zwischen "noch nicht tot" und "gerade noch am leben" erhalten und wie eine moderne Industrie-Kuh bis auf den letzten Tropfen ausgesaugt. Und alle spielen mit.
Leider vermisse ich beim Autor die Einsicht, dass nicht nur wegen der Unübertragbarkeit auf den Menschen, sondern auch der ethisch moralischen Verpflichtung wegen, die jährlich hundertmillionenfachen grauenhaften Tiermorde zu verurteilen sind.
Ebenso hat der Autor, wie die meisten Ärzte, nicht erkannt, dass Medikamente niemals zu einer ursächlichen Gesundung führen können, sondern immer nur symptomatisch eingesetzt werden.
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79 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krankes System mit mittelmäßigen Erfüllungsgehilfen, 9. Januar 2004
Blüchel tut genau das, was ich von einem Journalisten erwarte. Er recherchiert, deckt für die Allgemeinheit wissenswerte Mißstände auf und bringt sie an die Öffentlichkeit. Wenn wieder Mal die Mediziner und das Gesundheitssystem in der Kritik stehen betrifft das uns alle, ob wir uns dafür interessieren oder nicht. Die Fülle von Fakten, Berichten und Fallbeispielen lassen durchaus den Schluss zu, daß das Wohl von Patienten manchen Behandlungspraktiken zu weichen hat, denen sich Ärzte freiwillig unterwerfen, ohne jemals den Sinn hinterfragt zu haben. Die Krebsmedizin ist das beste Beispiel dafür, dass in der Medizin ein einmal losgefahrener Zug um jeden Preis am Fahren gehalten wird, selbst wenn er sich offensichtlich in die falsche Richtung bewegt. Wird den Medizinstudenten und Ärzten zuviel abverlangt, wenn man sie mit den wahren Gegebenheiten der deutschen Medizingeschichte konfrontiert? Selbst wenn einem als interessierten Laien der Stoff teilweise etwas trocken erscheinen mag hat Blüchel hier ganze Arbeit geleistet.Als Ergänzung zur stark geschönten Fassung der Univorlesungen zur Medizingeschichte, sind seine unbequemen Fakten bestens geeignet. Es ist eben leider kein Witz, dass bei zehn Ärzten zehn verschiedene Diagnosen und Behandlungsvorschläge herauskommen. Deswegen kann es, nicht zuletzt nach Blüchels Erkenntnissen, von Patientenseite als grob fahrlässig bezeichnet werden, sich nur auf eine ärztliche Meinung zu verlassen. Warum sollen wir Patienten nicht aus den Behandlungsfehlern lernen, die andere vor uns erleiden mußten? Wir medizinische Laien tragen die Verantwortung für unsere Gesundheit und sonst niemand. Nur weil wir diese Verantwortung bequemerweise an die Mediziner abgetreten hatten, konnte sich dieser Wissenschafts- und Ärztekult gepaart mit blindem Vertrauen entwickeln. Dieser Vertrauenskredit, auf dem sich die Ärzteschaft jahrzehntelang ausruhen konnte, wurde aber maßlos überzogen. Ein Berufsstand, der wie kein anderer sich die Aura von Absolutheit und Unfehlbarkeit zunutze gemacht hat, soll jetzt nicht jammern, wenn die Messlatte der Kritik entspechend hoch angesetzt wird. Vor jeder OP unterschreiben und bestätigen wir den Ärzten jedesmal aufs Neue, wie relativ die Qualität ärztlicher Behandlungskunst tatsächlich ist. Wenn Ärzte verlernt haben, ihr Handeln kritisch zu hinterfragen bzw. mit Kritik umzugehen, Fehler einzugestehen und sich der Relativität des eigenen Wissens bewußt zu sein, dann wird es höchste Zeit, dass wir Patienten ihnen den Sockel unter den Füßen wegziehen, auf dem sie immer noch unberechtigterweise stehen.Blüchels Informationssammlung zur deutschen Medizingeschichte und unzähliger vermeidbarer Behandlungsfehler ist ein weiterer unverzichtbarer Schuss vor den Bug des zur Selbstgefälligkeit und Arroganz mutierten deutschen Medizindampfers.
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87 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mutig, aber wahr, 23. August 2003
Von Ein Kunde
Ich arbeite in der Pharmabranche und kann das, was in dem Buch beschrieben wird, bestätigen. Das Buch sollten vor allen Dingen mehr Patienten lesen, damit diese endlich aufwachen und sich auf die Barrikaden stellen. Diagnose- und Behandlungsfehler habe ich am eigenen Leib erfahren. Auch nahm man mir die Hoffnung auf Besserung bzw. Heilung, was zur Heilung nicht sehr förderlich ist. Außer beruflich und wenn eine Krankmeldung notwendig ist, gehe ich nicht mehr zum Arzt, sondern habe eine gute Heilpraktikerin gefunden, die meine Beschwerden abklingen ließ. Das Gesundheitssystem krankt sehr.
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41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Pervertierung des ::Gesundheitswesens:: oder der schnöde Mammon und das Nutzvieh Mensch., 30. Juni 2008
Möglich, dass so mancher Leser hinterher enttäuscht ist, dann sollte er aber prüfen, ob diese Enttäuschung nicht vielleicht durch den Zusammenbruch einiger seiner Vertrauensstrukturen in einige Systeme unserer Gesellschaft zustande gekommen ist.

Entweder schaffen die sozialen Systeme es in den nächsten 20 Jahren uns völlig zu verblöden oder es geht ein Ruck durch unsere Gesellschaft, der das verhindert. Dann kann jeder zweite Arzt endlich etwas Sinnvolles tun. Das Schlimmste, dass die Entscheidungsträger meist auch Naivisten sind, die sich mal fragen sollten, wie so Sie ein bestimmtes Amt bekleiden.

Ich vermute aber, dass uns mittelfristig tendentiell statt Revolution eher eine Diktatur ins Haus steht. Diese Buch zeigt Teilstrukturen auf, die für eine hochmoderne Diktatur zu Mitteln langfristiger Vorbereitung gehören. Heute diktiert man anders, subtiler, einfach moderner und nicht zuletzt leiser als Hitler.

Ein Buch muss auch zu einem gewissen Maße provokativ sein, damit der Inhalt überhaupt gelesen wird.

Wer meint, dieses Buch als bloße Polemik abtun zu können, nur weil es nicht von einem Mediziner geschrieben wurde, der hat kurz gedacht und dem sei das Buch mit dem Titel -Ein medizinischer Insider packt aus- von Prof. Dr. Yoda empfohlen, der ähnliches behauptet, allerdings mit dem Hintergrund in der Branche gearbeitet zu haben. Ich bin dann gespannt, wie man es dann wieder argumentativ anstellen will, schlecht zu rezensieren.

Offenbar haben die Leute, die so ein Buch in Grund und Boden stampfen wollen nicht begriffen, dass es auch um ihr Leben oder das ihrer Freunde gehen kann. Da ist fast jegliche Sensibilisierung für dieses Thema willkommen.

Das beste Rezept ist es, von der freien Meinungsäußerung so oft wie möglich Gebrauch zu machen, deshalb empfehle ich auch dieses Buch zu lesen. Tatsachen allein reichen nicht aus, um andere vor fatalen Folgen zu schützen. Fakten müssen immer wieder ausgesprochen werden, damit Sie diskutiert und verinnerlicht werden mit Familie, Nachbarn und Freunden. So halte ich es.

Wenn sich hier Ärzte naiv auf den Schlips getreten fühlen, bitte schön, mögen Sie mal die Rolle des normalen Patienten spielen, dann werden sie schnell umdenken. Es sind ihre Kollegen, die deren Ruf in den Dreck gezogen haben. Kein Grund weshalb auch noch die Masse dumm gehalten werden sollte. Ein Beweis mehr für das Sprichwort mit der Krähe. Hätte er geschwiegen, wäre er ein Poet geblieben.
Es ist schon lange nicht mehr zeitgemäß und ein unhaltbarer Zustand, dass Pharmaindustrie und Ärzteschaft selbst Ihre Lobby stellen. Sie müssen vielmehr wie alle anderen Institutionen objektiv von außen bewertet werden und das durch die Leute, die Produkte und Dienstleistungen in Anspruch nehmen, durch den Verbraucher.
So entsteht erst ein gesundes Verhältnis von Angebot und Nachfrage auf diesem Markt. Die Schulmedizin hält aber wie die Kirche und die damalige Inquisition an veralteten und verkrusteten Strukturen krampfhaft fest.

Der Autor macht nichts anderes als Aufklärung zu betreiben, das ist spätestens nach der Inquisition und Adolf Hitler oder Mugave und jüngst in der China-Tibet-Problematik mehr als zeitgemäß und angebracht. Auf diesen Schauplätzen geht es wohl noch rauer zu als bei uns im Staat. Diese "Kultur" ist auch lange gereift, dass sie so subtil akzeptiert werden konnte.

Cui bono? Wem nützt es? Raketen fliegen zum Mond doch dieses System ist noch aus dem Mittelalter. Schrecklich, wie viele Menschen das ihr ganzes Leben lang widerstandslos über sich ergehen lassen!

Mit nichts auf der Welt kann man mehr Geld verdienen als mit einem Staat Unwissender, denen man Halbwissen als das Ultimative verkauft. Genau diese unrüttelbare Autorität beansprucht die Pharma- und Ärzt-Branche nämlich für sich.

Was wir jetzt vorfinden ist ein völlig unrealistisches und krankhaft übertriebenes Angebot an Medikamenten, Ärzten und Therapeuten. Das alles brauchen wir so gar nicht, weil unser Körper die meisten Krankheiten selbst heilen kann. Dazu braucht er keine Chemie sondern gesunde Ernährung und ein Verhaltensmaßregeln. Dass in der heutigen Zeit sogar schon ein ::Gesundheit::ssystem an Missständen ::kranken:: kann, spricht doch wohl für sich.

Wie um Gottes willen haben wir diese Welt verdreht, dass praktisch nichts mehr natürlich funktionieren und fast alles durch die vom Menschen ::erschaffenen:: Substitutute am ::Leben:: gehalten werden soll. Diese Anmaßung unserer Spezies führt geradewegs dazu, dass sich die Natur früher oder später unserer tatsächlich völlig nutzlosen Anwesenheit auf diesem Planeten erledigt. Unsere Kleinheit und Unbedeutsamkeit wächst mit dem Maß unseres Größenwahns, das das Ende der Fahnenstange bald erreicht hat.

Für den vermeintlichen ::Genuss:: ungesunder Ernährung und unvernünftiger Lebensführung geben wir aber leider nur zu oft das Wertvollste in unserem Leben in die Hände von Korrumpenten: unsere Gesundheit.

Diesem Markt fehlt das entscheidende Regulativ und er ist schon so atypisch, dass man sagen kann, jeder neue Arzt produziert auch neue Kranke. Nicht wenige Ärzte hätte ihrem Trieb zu handeln besser als Kaufleute befriedigen können, wenn ich sehe, was für teure Abos einem da in der Sprechstunde aufgeschwatzt werden. Allein an Vitaminpillen (die es über die Auktion übrigens deutlich billiger gibt) kann man da schnell 400 Euro per anno und Person lassen.

Alles kann man eben nicht haben" sagt uns der gesunde Menschenverstand. Dieser Satz soll jedoch ad absurdum geführt werden, denn hier wird Heilen mit Handeln (im Sinne von Handelstätigkeit) verwechselt. Dies mag wohl Sinn dieses krankmachenden Systems sein... Das vermeintliche Gesundheit"ssystem muss aber grundlegend überdacht und geändert werden, weil es wie schon das Rentensystem von Adenauer geradewegs in einen GAU führt.

Ich habe in den letzten Jahren durch eine schwere Erkrankung des Zentralnervensystems (ZNS) einige der geschilderten Probleme am eigenen Leib zu spüren bekommen.

Um gleich ein reales Beispiel zu nennen: Es wurden mir in 2007, ohne dass der Arzt Alternativen überhaupt in Betracht zog, tief in die Funktionsabläufe des Körpers eingreifende Medikamente (Spritzen) verschrieben, die die Krankenkasse und so die Solidargemeinschaft 12.000 Euro pro Jahr kosten würden. Eine viel günstigere und effektivere ganzheitliche Therapie, wurde völlig außer Acht gelassen. Diese ziehe ich, nachdem die Nebenwirkungen unerträglich wurden, auf eigene Faust durch ohne bisher rückfällig geworden zu sein.

"Unterstützt" wird man dann noch in der Praxis durch kostenlose Vorträge von Mitarbeitern ehemaliger Pharmaunternehmen, die sich im "Ruhestand" befinden und die darauf plädieren, wenn sie in der Situation wären würden sie sogar die höchstmögliche Dosis nehmen ( = Höchstmögl. Gewinn). Dann ist ja mal wieder alles rund und mir als Patient die "Wahrheit" noch einmal von anderer Seite bestätigt worden. Ich kann mich also bequem nach hinten lehnen und mir die Spritze setzen", dann habe ich alles für mich getan, was ich tun kann.

Stellen wir uns die Frage: Cui bono? Wem nützt es?
Dann haben wir sehr oft die Antwort.
Wer sich eines gesunden Menschenverstandes erfreuen kann und so etwas immer wieder miterlebt, der kommt doch wohl früher oder später auf den Gedanken, dass viele Maßnahmen gar keine Heilung beabsichtigen sondern bloß die Unterdrückung von Krankheitssymptomen, was zu weiteren Krankheiten führt.

Jede Krankheit hat Ihren Grund, oft müssen wir unser Leben auf den Prüfstand stellen um einen der Gründe zu erkennen. Die Schulmedizin hilft uns dabei am wenigsten. Die Antwort liegt in uns selbst.

Durch meine Selbstversorgung fühle ich mich zudem psychisch stabiler, da ich selbst die Verantwortung für meine Gesundheit übernommen habe und diese nicht an Ärzte, Medikamente oder Kliniken abgegeben habe. Das bedeutet nicht, dass ich keine Ärzte mehr besuche. Ich entscheide aber selbst, ob und was der Arzt mir verschreibt und was ich gar nicht erst verschrieben haben möchte. Wenn nötig, hole ich noch weitere Informationen ein, um dann ein solches Rezept anzufordern.

Vor knapp 20 Jahren wurden mir Palladiumkronen als Zahnersatz verkauft. Dass Palladium hochgiftig ist, sich im Gehirn einlagert und dort zu Schäden am ZNS führt. Mein damaliger Zahnarzt wollt mir schriftlich nicht bestätigen, welche Materialien er mir in den Mund eingesetzt hat und behauptete die Aufbewahrungsfrist für Patientenunterlagen betrage 3 Jahre, er habe folglich keine Aufzeichnungen mehr. Das war damals eine Lüge, denn die Zeit beträgt 10 Jahre. <Selbst die Zahnärztekammer schrieb mir damals, sie könne meine Frage nach der Aufbewahrungsfrist nicht beantworten, da sie nicht wisse, ob es sich um eine private oder gesetzliche Krankenversicherungsleistung ginge.> Die Kammer hätte viel Tipparbeit sparen können, in dem Sie einfach beide Fristen genannt hätte, statt mich mit einer Nichtauskunft zu verunsichern und Zeit für den Arzt oder sich selbst herauszuschlagen.

Wie wir sehen, wird es dem Patienten, wenn er Rechte einfordern möchte, möglichst schwer gemacht. Das ist für mich die Pervertierung des Gesundheitswesens".
Ich empfehle jedem, der dieses Buch negativ bewertet regelmäßig Reports über derartige Gesundheitsskandale im Fernsehen anzuschauen.

Vor noch 30 - 80 Jahren gab es ein Grundwissen in der Bevölkerung über Naturheilverfahren und Kräuterkunde, das wir im Zuge des Wirtschaftswunder (man erinnere sich an Contergan) an die Pharmaindustrie und die Ärzteschaft abgegeben hatte, mit dem Ergebnis, dass heute praktisch jeder krank ist und einen Arzt "benötigt".

Wenn man heute mit Beschwerden zum Arzt geht, kommt es nicht selten vor, dass man im Überweisungs-Karussell landet, aus dem es augenscheinlich kein Entrinnen mehr gibt. Viele Patienten landen dann nicht selten in der Psychiatrie, das muss man sich mal vorstellen!
A sagt, gehen Sie zu B.
B sagt, gehen Sie zu C.
C sagt, gehen Sie zu A.
Diagnosen zu stellen scheint seit ca. 20 Jahren offenbar zu einer unüberwindbaren Schwierigkeit geworden zu sein, obwohl man das spätestens seit dem Internet über eine weltweit gepflegte intelligente Datenbanklösung zur Sekundensache machen könnte. Hier wird der Patient finanziell ausgeschlachtet, der Arzt übernimmt keinerlei Verantwortung für den Auftrag, den er vom Patienten bekommen hat. Wenn ich heute zum Arzt gehe, muss ICH selbst den fertigen ::Schlachtplan:: in der Hosentasche haben, sonst kann ich mir den Gang sparen. Dort wird man etwa seit Mitte der 90er Jahre derart lustlos untersucht, dass am ::liebsten:: alles nur verbal abläuft. Ich musste den Arzt tatsächlich desöfteren auffordern mich zu untersuchen. Auch ein neues Phänomen, man fasst den Patienten nicht mehr gern an. Der Mensch entrückt der Realität. Vielleicht werden wir bald von Greifrobotern untersucht. Gut, dass ich das nicht mehr erleben muss.

Wer mal im Krankenhaus war weiß, wie unsinnig am letzten Tag eines 14-tägigen Aufenthaltes das Anlegen eines Langzeit-EKGs ist. Entweder interessieren sich die Ärzte schon im Zuge der Diagnosefindung für ein solches EKG oder sie wollen lediglich noch mal ein paar Euro zur Konsolidierung Ihres Klinikhaushaltes dem Patienten aus den Rippen leiern. Auch hier haben wir wieder die Verkettung: Politik - Gesetzgebung - Kassenbudget - Träger - Klinikleitung - Ärzte - und am Ende den Patienten, der zwar für alles zahlen muss aber am liebsten nichts zu sagen hat. Genauso wie lebendes Fleisch werden viele Menschen heute in Kliniken, Sanatorien und Reha-Maßnahmen behandelt. Man fühlt sich deshalb so erbärmlich, weil man wie Nutzvieh gehalten wird.

Man bedient sich unserer Körper und schließlich unseres Geldbeutels, und wenn das Budget irgendwann nicht mehr reicht, werden von Staatswegen die Krankenversicherungsbeiträge erhöht. Damit der Rahmen noch stimmt gewährt man uns noch das Privatleben, das aber auch schon durch den Staat bedroht wird. Wenn es soweit ist wie in China, dass die Meinungsfreiheit genommen wird, sind wir im tiefsten Sumpf menschlichen Elends und Abartigkeit angekommen.

Hier ist es kein Wunder wenn da mit Fug und Recht von moderner Sklaverei gesprochen wird.

Es ist die absolutistische Haltung mit der die Schulmedizin agiert, die anwidert, durch die der menschliche Organismus praktisch als Fehlkonstruktion der Natur dargestellt wird, der aber folglich einzig und allein durch die Schulmedizin selbst wiederum am Leben gehalten werden könne. Abhängigkeit ist das Ziel. Und wenn Abhängikeit das Ziel ist, kann gänzliche Heilung nicht das Ziel sein.

Wie konnte es die Spezies Mensch überhaupt schaffen, sich lebendig bis ins 19. oder 20. Jahrhundert hinein zu retten? Hätten wir ohne Tabletten und Spritzen nicht schon längst ausgerottet sein müssen? Was alles in unserer Ernährung enthalten ist, was wir nicht brauchen, und was alles fehlt, das wir dringend brauchen, das erzählt uns aber weder Gesundheistministerium, noch Krankenkasse, noch die meisten Ärzte. Unsere Krankheiten sind Mangelerscheinungen unser Körper, unsere Zellen schreien vor Hunger, weil sie keine Mineralstoffe bekommt und wird auf der anderen Seite vergiftet wir uns mit Zahngold oder Stoffen, die vielleicht im Chemielabor interessant sind, die aber kein menschlicher Körper braucht.

Ein gutes Beispiel für die Definition der Perversion.

Über Generationen hat es erst die Kirche und schliesslich auch die Ärzte geschafft, uns soweit zu konditionieren, den nötigen Respekt zu wahren, der aber nur ihnen und in keiner Weise uns zugute kommt. Diesen Respekt, den sie sich also noch nicht einmal selbst verschaffen können, sollen auch noch wir ihnen verschaffen?
Jeder der sich ein paar mal gegen die ärztliche Entscheidungen gesträubt hat, weiß wovon ich rede, denn dann stellt man oft fest, dass man in der Vergangenheit die eher offenkundige Arroganz zu oft mit dem vermeintlichen Selbstbewusstsein verwechselt hatte.

Die Medizin lässt uns nur solange leben, wie wir noch einträgliche Geldspender sind. Dann folgt Plan B: Vermarktung des Sterbens mit Chemotherapie & Co. und Sterbehospitz. Zum Schluss einen schönen teuren Sarg aus Eiche und der Bestatter hat auch noch was vom Kuchen abbekommen.

Ich ziehe es allerdings vor zu leben statt darum bitten zu müssen, am Leben gehalten zu werden.
Dazu muss man aber schon einmal etwas Zeit investieren und sich z.B. in die Naturheilkunde einlesen.

Was ich an der Schulmedizin verurteile ist die Absoludität und die Dreistigkeit mit der sie agiert. Die Lobby dafür stellt sie auch noch selbst, genau wie die Kirche und die Inquisition.

Die Arroganz vieler Ärzte ist geradzu widerlich. Widersprüchliches Zeug bekommt man oft zu hören, wenn man sich mal ::traut:: den Mund auf zu machen, um etwas in Frage zu stellen.

Halten Sie nicht hinter dem Berg. Es ist Ihr Körper, Ihre Gesundheit, es sind Ihre Kinder, die Sie vielleicht unnötige viele Jahre früher vermissen müssen.

Die Zeit des Schweigens und des Leidens muss ein Ende haben.

Seien Sie mutig, wehren Sie sich, kämpfen Sie für ein gesundes und glückliches Leben. Diese Kraft ist allerbestens investiert!! Sie werden es sich danken!

Es gilt diesen Sumpf von Korruption und Bevormundung, der logischerweise erst durch die Mitmache und durch Anbahnungen und Gesetze der Politik erst zu einem sehr schädlichen Dauerkreislauf geworden ist, auszutrocken. Daher bin ich auch für Gewerkschaften, auch wenn viele Entscheidungen nicht sinnvoll sind, aber lieber mit etwas weniger leben und in Freiheit als im goldenen Käfig dahin zu siechen.

Dazu gibt es nur ein Mittel. Denen die Handhabe nehmen, die laut schreien, sie könnten uns gesund machen, indem wir selbst für größtmögliche Gesundheit sorgen, um so nur ganz selten auf die Schulmedizin zurück greifen zu müssen.

Machen Sie sich frei!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heilen verboten töten erlaubt, 16. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist ein unwahrscheinliches Buch und unbedingt lesenswert. Es sollte in keinem Bücherregal fehlen. Der Zustand des Buches war hervorragend.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und alle machen mit!, 16. Dezember 2010
Es werden deutsche Verhältnisse beschrieben, sie können aber genauso auf Österreich umgelegt werden. Auch hier ist die Macht und Anmaßung der Medizin erschreckend. Manche Ärzte und Ärztinnen machen sich etwa einen Spaß daraus, lateinische Diagnosen zu stellen, um dann abzuwarten, ob sich jemand nachfragen traut oder nicht. Es ist ein "Spaß", den sie sich besonders gerne mit Angehörigen der sog. unteren Schichten erlauben. Die meisten sind unfähig, die Folder der Pharmafirmen über die Wirkung von Medikamenten richtig zu lesen usw., usw. Und vor einigen Wochen erdreisteten sich einige MedizinerInnen (natürlich mit Unterstützung der Ärztekammer), an Tankstellen Blutdruckmessungen an Männern anzubieten. Denn, so ihre Argumentation, Männer gingen seltener zu Vorsorgeuntersuchungen, daher müsste die Vorsorgeuntersuchung eben an den Orten angeboten werden, wo Männer sicher anzutreffen sind. Ihre Dreistigkeit und Anmaßung und Geldgier ist tatsächlich grenzenlos. Und das alles passiert natürlich unter tatkräftiger Unterstützung der Medien. Die Rundum-Medikalisierung des Lebens wäre ohne die massenmediale Unterstützung ja gar nicht möglich.
Der einzige Wermutstropfen des Buchs ist, dass es etwas langatmig ist. Aber ansonsten ein höchst lesenswertes Werk!
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49 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lange Recherche zahlt sich aus !, 26. November 2005
Als ich das Buch kaufte und durchzulesen begann, ging mir ein Licht auf. Fakten über Fakten, die einige Leute nicht wahr haben wollen, welche schlecht über das Buch schreiben.
Diese Leute vertrauen den Göttern in Weiß womöglich noch ihre Seele an. Man darf nicht alle Ärzte verurteilen, aber der Grossteil davon ist wie unsere Politiker, sie spielen ihre Macht aus, wie unsere Pharmaindustrie. Warum soll man Obst und natürliche Heilpflanzen benutzen, wenn Tabletten es genauso gut können ? Und warum gibt es immer noch kein (offizielles) Heilmittel, womit man Krebs und AIDS heilen kann ? Mensch wache auf ! Die Mittel gibt es schon lange, nur sie kommen nicht auf den Markt, weil die Pharmaindustrie sonst zusammen bricht, wie viele von anderen Büchern mittlerweile beweisen.
Kaufen und nicht blöd sterben, einfach um besser zu überleben, denn Wissen ist Macht, und Macht ist Wissen, das wissen auch die Götter in Weiss, deswegen lassen sie den Patienten auch gerne im Dunkeln.(Sterben ?)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unverblümte Wahrheit, 27. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich finde das Buch sehr gut. Liest sich teilweise wie ein Krimi, ein authentischer Krimi. Viele Dinge wusste ich schon und weiß, dass sie stimmen. Ich glaube, dass die Pharmabranche in keinem anderen Land der Erde soviel Macht und Einfluß hat, wie in Deutschland. Klare Kaufempfehlung !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heilen verboten töten erlaubt, 1. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
unglaublich wie man in manchen situationen betrogen wird sehr interessant man muß das buch unbedingt lesen um es zu verstehen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heilen verboten - töten erlaubt. Die organisierte Kriminalität im..., 1. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein MUSS für jden Bürger, der seinen Verstand einschaltet. Man bekommt einen einen Einblick in die Machenscjhaften der Pharmaindustrie und die Macht der weissen Göttter. Sehr empfehlenswert.
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