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Kundenrezensionen

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am 14. Oktober 2002
Ich traue mich gar nicht so richtig etwas über diese Band zu schreiben. Denn es ist ziemlich schwierig das in Worte zu fassen, was diese Jungs an Atmosphäre rüberkommen lassen.
Dichte Gitarrenwände gepaart mit rücksichtslos leidenschaftlichem Gesang. Auf den ersten Blick scheint keiner dem anderen zu folgen. Gitarren legen kompromisslos los, das Schlagzeug wirbelt einem um die Ohren... Doch nach und nach ergeben sich Soundstrukturen und Tiefgängigkeit, so dass man beim zweiten Durchgang (ich garantiere dafür, dass es dazu kommt!) meinen könnte, es wäre nicht die selbe Platte, die man als erstes in seinen Player gelegt hat. Ich möchte auch gar nicht auf einzelne Titel der Platte vorgreifen, denn hier liegt es an einem selbst die Stücke immer wieder neu zu entdecken.
Für Freunde des "nicht kommerziellen" dringend empfehlenswert.
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am 18. November 2002
Am Anfang hab ich "Worship & Tribute" nicht gemocht. Ich hatte sie schon ein paar Wochen, wollte mich aber nur nicht damit auseinandersetzen. Sie war mir zu schwerfällig, zu bedrückend, ich hatte keine Anhaltspunkte... die Platte drohte schon im CD-Regal zu verstauben. Doch dann hörte ich sie immer wieder und immer wieder,... und nun bin ich regelrecht süchtig. Reinhörtipps kann ich einfach nicht nennen. 11 hervorragende songs. ob nun härtere, eingängige Tracks wie "Tip your Bartender", "Cosmopolitan Bloodloss" oder "Stuck Pig" oder enorm innovative/abwechslungsreiche Songs wie "Trailer Park Jesus" oder "Two Tabs of Mescaline" und dazu noch drei ruhige, enorm tiefgehende Stücke, in Form von "Ape dos mil", "Must've run all day" und "The Gilette...". DOCH: es ist kein Song herauszuheben. Ich will jetzt nicht eine Lobesarie starten, doch für mich ist "Worship & Tribute" die bisher einzig perfekte Platte in diesem Jahr, und wenn ihnen nicht noch eine Band aus Armenien, dazwischenpfuscht, haben Glassjaw für mich die Platte des Jahres 2002 gemacht...
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am 12. Februar 2003
... ist den Jungs von Glassjaw auch mit ihrem zweiten Album "Worship And Tribute" geglückt.
Ruhige, gekonnt eingeflochtene Passagen verbinden sie mit extremer Härte, Emotionalität und einem Wechselspiel aus Shouting und Gesang des grandiosen Sängers Daryl Palimbo. Aber nicht nur er sondern auch der Rest der Combo zeigt auf diesem Album, dass sie weder eine billige Garagen-Band, deren musikalisches Vermögen gen 0 tendiert, noch Trendläufer, die ihre Musik nach aktuellen In-Listen richten, sind.
Ich kann nur jedem der sich ein wenig für Emo-, Hardcore etc. interessiert, empfehlen Glassjaw "Verehrung und Tribut" zu zollen und sich dieses wahrlich geniale Stück Musikgeschichte zu kaufen.
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am 18. November 2002
Am Anfang hab ich "Worship & Tribute" nicht gemocht. Ich hatte sie schon ein paar Wochen, wollte mich aber nur nicht damit auseinandersetzen. Sie war mir zu schwerfällig, zu bedrückend, ich hatte keine Anhaltspunkte... die Platte drohte schon im CD-Regal zu verstauben. Doch dann hörte ich sie immer wieder und immer wieder,... und nun bin ich regelrecht süchtig. Reinhörtipps kann ich einfach nicht nennen. 11 hervorragende songs. ob nun härtere, eingängige Tracks wie "Tip your Bartender", "Cosmopolitan Bloodloss" oder "Stuck Pig" oder enorm innovative/abwechslungsreiche Songs wie "Trailer Park Jesus" oder "Two Tabs of Mescaline" und dazu noch drei ruhige, enorm tiefgehende Stücke, in Form von "Ape dos mil", "Must've run all day" und "The Gilette...". DOCH: es ist kein Song herauszuheben. Ich will jetzt nicht eine Lobesarie starten, doch für mich ist "Worship & Tribute" die bisher einzig perfekte Platte in diesem Jahr, und wenn ihnen nicht noch eine Band aus Armenien, dazwischenpfuscht, haben Glassjaw für mich die Platte des Jahres 2002 gemacht...
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am 16. August 2002
Glassjaw sind eine Band ähnlich den Deftones, haben aber widerum trotzdem einen völlig eigenen Stil.
Worship and Tribute ist meinber Meinung nach noch besser als sein Vorgänger. Daryl Palumbo ist ruhiger und routinierter geworden und schreit nur noch in einigen Songs.
Wem "Everything You Ever Wanted to Know About Silence" gefallen hat wird hier nicht enttäuscht. Ein absolutes Highlight im Jahre 2002. KAUFEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 20. Februar 2004
Worship und Tribute ist das wohl beste Album von Glassjaw (auch wenn sie erst 2 haben). Zum Anfang mag es auf einige erst etwas gewöhnungsbedürftig, ja sogar nervig wirken, aber wenn man es 2 oder 3 mal hört, findet man grenzenloses Gefallen daran. Schnelle hart gespielte Stücke wechseln mit ruhigen. Die Stimme des Sängers ist dabei unschlagbar einzigartig. Die Texte sind tiefgründig und anspruchsvoll.
Also, wer Dredg mag oder From Autumn To Ashes, wird Glassjaw lieben!
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am 15. August 2002
Nun ja, muss leider sagen dass ich die Scheibe ziemlich enttäuschend finde, nach dem geilen Erstlingswerk "Everything You Ever Wanted To Know About Silence" hätte ich echt was Besseres erwartet. Vor allem hätte ich etwas erwartet das nicht genau das gleiche in ein wenig schlechter ist. Wer Glassjaw nicht kennt, dem sei gesagt dass das außergewöhnliche, sie von den meisten anderen Bands der Metal/Hardcore-Schiene unterscheidende Merkmal eindeutig der morbide Gesang ist. Der Typ stellt so einiges mit seiner Stimme an, von jammernd clean bis aus vollem Halse kreischend ist alles dabei - das kann nicht gesund sein! Egal. Doch das Problem bei der Sache ist, dass das ganze schnell langweilig wird - immer wieder nur Jaulen und Kreischen, und dazu eine Musik, die einfach nur als chaotisch bezeichnet werden muss. Einzig die Mördersongs "Tip your Bartender" und "Mu Empire" sowie die Ballade (!) "Must have run all day" (endlich mal ein wenig Abwechslung) wissen zu gefallen. Wer noch nix von Glassjaw kennt, dem würde ich somit eher das Vorgängeralbum empfehlen, denn an geniale Songs wie "Siberian Kiss" oder "Lovebites and Razorblades" kommt "Worship and Tribute" definitiv nicht ran. Die Songs bringen absolut nix Neues mit sich, hören sich im Gegensatz zu "Everything You Ever Wanted To Know About Silence" eher wie eine schlechte Mischung aus At The Drive-In, Lostprophets und Killswitch Engage an - da wären jedem Freund der barschen Töne auf jeden Fall die aktuellen Alben der beiden letztgenannten Bands ans Herz zu legen, das hört sich einfach ne Ecke koordinierter und ausgereifter an. Allen die nach dem atemberaubenden Erstwerk nach mehr von Glassjaw dürsten sei gesagt: Sie haben sich kein wenig verändert, die neuen Songs zünden aber einfach nicht mehr so wie auf der alten Scheibe. Ergebnis: Kaufbar für Fans, nicht zu empfehlen für 'Neulinge'...
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