wintersale15_finalsale Hier klicken mrp_family Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More vday Bauknecht TK EcoStar 8 A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen15
4,1 von 5 Sternen
Format: Audio CDÄndern
Preis:11,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. Mai 2008
Endlich ist es da!
Ein neues Album von Incognito?
Nein, das gibt es ja so fast jedes Jahr.
Ein komplett neues, ganz durchgängig hörbares Album mit vielen Höhepunkten, die alle Stärken der Gruppe zeigen:

Sei es der gut gelaunte Opener "Step aside" mit viel Acid Jazz, dem typisch für Incognito dancefloorartigen Kracher "Love, joy, understanding", das klasse Acid-Jazz Stück par excellence "N.O.T." mit vielen Einflüssen von Jamiroquai oder den Brand New Heavies, das mir nicht aus dem Ohr geht und ich von Incognito SO nicht erwartet hätte, dem sensiblen Sommersong mit südländischem Flair "Freedom to love" oder dem ruhigen "When words are just words", das mich an das hervorragende "Autumn winds" erinnert, so sind alle meine Wünsche erfüllt.
Auch an einen "Colibri"-artigen Song "Never look back" wurde gedacht, bei dem die Instrumente wieder mal so richtig ausgenutzt werden und der BABADA-Refrain gesungen von Maysa so richtig reinhaut.

Tiefpunkte gibt es keine, wenn auch manche Songs nicht so eingängig sind und auch nicht so zünden wie "I come alive" oder "Feel the pressure", da die Refrains einfach nicht so gut sind, hörbar sind auch diese beiden Songs.

Ich hätte ihnen ein so durchgängig hörbares Album gar nicht mehr zugetraut, denn das ist schon ne Zeit her, dass ich alle Songs auf einem Album von Incognito gut fand , waren doch zu viele Instrumentals und für mich auch Füllersongs darauf enthalten.

Dieses Mal gibt es viel mehr Highlights als Füllersongs, deren Refrains und Instrumentierungen einfach überzeugen, nicht langweilig werden und deren Längen (teilweise sechs Minuten) beachtlich sind. Überhaupt ist meist gute Laune angesagt, aber auch melancholischere Acid Jazz Songs sind enthalten.

Super auch wieder die Stimmen von Maysa, Imaani, Joy Rose und auch Tony Momrelle, der dieses Mal auch ein paar Knüllersongs beisteuern durfte. Die drei weiblichen Sängerinnen sind wieder stark wie eh und je.

Also Daumen hoch für ein abwechslungsreiches Acid Jazz Album, das alle tollen Ideen der kreativen Köpfe der Band, die Musiker und Sänger(innen) wieder vereint. Klasse Album! Für alle, die auf die Alben "Tribes, vibes and scribes", "Positivity" oder "Beneath the surface" stehen und auch die Brand New Heavies oder Jamiroquai mögen.
0Kommentar8 von 8 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Mai 2008
Als Fan der ersten Stunde und Gast auf über einem Dutzend Live-Events, bleibt nur zu hoffen das Incognito der Welt da draußen noch möglichst lange erhalten bleibt, und Menschen wie mir und meinen Vorrednern ein kleines Senfkorn Hoffnung schenken möge, damit wir alle nicht irgendwann tatsächlich den Einheitsscheiß der int. Single Charts notgedrungen in unser musikalisches Selbstverständnis aufnehmen müssen.

Die Verblödelung in der Pop Musik ist schon weit vorangeschritten. Banal ist chic und macht sogar Laune. Und wer mitreden will, sollte gut orientiert sein, um nicht als "leprakranker Außenseiter" dauerhaft ins Abseits zu geraten.

Für den Rest...wer qualitativ hochwertigen "acid-jazz" mit Stil und Niveau sehr ästhetisch umgesetzt genießen möchte, der kommt an dem neuen Album nicht vorbei. Incognito wird in anderen Teilen auf diesem Globus hoch geschätzt und sehr vereehrt. In unser Republik müssens halt die "Superstars" richten...
0Kommentar7 von 8 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. April 2008
Das 13. Incognito-Studioalbum "Tales From The Beach" ist schlicht sensationell! Mit gleich fünf umwerfenden Stimmen, den ausgefeiltesten Bläser-Arrangements seit "Tribes, Vibes & Scribes" (1993) sowie den wie gewohnt bahnbrechenden Kompositionen von Bandleader Jean-Paul "Bluey" Maunick ist dieses Album bereits die Soul- und Jazz-Funk-CD des Jahres, bevor sie überhaupt in den Ladenregalen steht.
"N.O.T." ist ein in England bereits live vorgestellter und mit einem ebenso umwerfenden wie unkonventionellen Keyboard-Solo versehener Dancefloor-Kracher, der mit Sicherheit als Hit à la "Everyday" in die Funk-Geschichte eingehen wird. Imaani singt diesen Song meisterhaft. Die Handschrift von Meister-Arrangeur Richard Bull ist ebenfalls gut erkennbar.
Mit "Happy People" und "When The Sun Comes Down" sind weitere Meisterwerke enthalten, die den traditionellen Incognito-Sound nicht nur hochhalten, sondern sogar noch anreichern. Tony Momrelle, der Band-eigene Stevie Wonder leistet auch in diesen beiden Stücken sehr viel!
Dies und weitaus mehr gibt es auf dieser CD von der faszinierenden Kombo auf diesem Planeten zu entdecken.
Incognito hat schon vor Jahren die neue Markierung auf der Qualitäts-Messlatte gesetzt, die andere Bands dieses Genres erreichen müssen. Es wird ggf. Jahrzehnte dauern, bis es ihnen gelingt.
Die einstigen Incognito-Vorbilder von Earth, Wind & Fire waren diejenigen, die zuletzt einen neuen Qualitäts-Standard gesetzt hatten. Dieser war gut 20 Jahre später erstmals erreicht worden - und zwar von Incognito. Heute sagt Earth, Wind & Fire-Mann Verdine White: "Incognito macht wundervolle Musik. Wir bewundern diese Band." Diese Bewunderung wird sich noch verstärken, wenn Verdine "Tales From The Beach" hört.
0Kommentar16 von 20 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juni 2008
Mit 4,5 Punkten würde ich dieses Album bewerten - daher runde ich auf 5 auf. Ein paar Dinge fallen mir zum sonst Gesagten auf.
Die Vocals sind auf der gesamten Scheibe sehr sehr stark reduziert. Es gibt keine Stelle an der sie wirklich mal aus sich herauskommen. Sie klingen zu sehr mit den Instrumenten gleichgesetzt.
Der Mix ist meiner Meinung nach völlig anders als vorherige Platten. Die Bläsersätze sind von "sauber passend arrangiert" bis hin zu "gehören an der Stelle eigentlich nicht hin". Was ich meine ist, dass bei einigen Songs Bläsereinwürfe etwas zu gewollt klingen - meiner Meinung nach auch zuviel unisono - sie könnten mehr auf Harmonien weisen. Dann fiel mir auf, dass sehr viel auf die 1 betont wird, was wohl bezwecken soll, dass man fast bei jedem Stück super tanzen kann. Ist ja auch so. Gerade Track 2 ist sehr auf Dance-Groove getrimmt, und die Snare ist kaum zu hören, klingt daher eher remix-artig, aber wunderschön und toll arrangiert. Es sticht auch Simon Grey sehr heraus, der einige Beats und Minimoog-Parts eingespielt hat. Der Junge kann so verdammt realistisch gezupften Bass auf dem Moog spielen, als wäre es ein Saiteninstrument. Respekt.
Vom Oldschool-Sound ist diesmal eigentlich garnichts zu bemerken. Die Drums sind entweder programmiert, oder klingen ziemlich modern und satt, anders als bei "Adventures in Black Sunshine", wo die Drums mit Tüchern bedeckt waren und alles so schön oldschool-funky klang.
Wunderschön sind auch die Soli aller Instrumente, sowie auch schöne Backing-Vocals und verträumte Pads und Rhodes/Wurlys.

Mit sehr vielen Gegensätzen und interessanten Experimenten bestückt, ist dies auf jedenfall eines der sehr guten Alben - aber völlig anders als andere. Ich würde aber meine Favoriten nicht nach Album sortieren sondern nach Songs. Ich kann bei vielen der Alben nicht sagen, dass eines besser ist als das andere.
Mein Lieblingstrack ist jedenfalls der zweite, weil ich er verdammt gut groovt. Bei allem was unter Bluey produziert wird, fällt mir immer wieder auf, dass die gesamte Instrumentierung so arrangiert ist, dass ein Instrument die Pausen des anderen füllt und somit alles ineinander greift.

Deshalb liebe ich Incognito - und deshalb wird Incognito nie langweilig.
Jedes spielende Instrument weiß ganz genau warum es an einer Stelle zum Einsatz kommt. Klasse.
Ich bin sehr großzügig mit der Stern-Vergabe, weil ich mich immer über etwas neues von Incognito freue und vor dem Kauf in keinster Weise abschrecken möchte. Es lohnt sich auf jeden Fall. Dennoch ist es nicht unter meinen Top 3 der Incognito-Alben.

Eine Sache noch -
Warum fängt "I Remberber a time" mit exakt der selben Akkordfolge wie "Don't turn my love away" von 2004 an?
0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Februar 2009
Allein die Tatsache, das Jean-Paul "Bluey" Maunick als Bandleader über nunmehr fast zwei Jahrzehnte das kreative Potenzial dermaßen hoch halten kann, verdient Anerkennung. Mit "Tales From The Beach" ist Incognito allerdings ein besonderer Wurf gelungen. In seiner Frische und der Energie, die hier rüberkommt, erinnert dieses Album am ehesten an die heisse Phase der Band zwischen 1991 und 1996. Mit verantwortlich dafür - und dies ist auch die Überraschung in der Liste der Musiker - ist die Rückkehr von Richard Bull, der als Komponist, Keyboarder, Schlagzeuger und Arranger die Alben "Tribes, Vibes and Scribes" (1992), "Positivity" (1993) und "100 Degrees and Rising" (1995) ganz entscheidend mitgeprägt hat (man erinnere sich an Hits wie "Everyday"). Seither war er von der Bildfläche verschwunden, nun auf "Tales From The Beach" ist er wieder Bandmitglied. Wer die Entwicklung der Band damals mitverfolgt hat, wird beim Anhören dieses Albums ein gewisses Dejavu erleben, im positivsten Sinne.

Anspieltips sind u.a. Track 7 (N.O.T.), mit der talentierten und sympatischen Sängerin Imaani in Hochform, Track 8 (Freedom to Love) mit einem bestechend kreativen wie einfachen Bläserarrangement und vor allem Track 11 (Never Look Back), einem Instrumental mit Richard Bull an Keyboards und Drums und Sängerin Maysa Leak als Instrumentalvokalistin (wie seinerzeit in "Collibri", 1992). Hervorzuheben ist auch die bei Incognito schon gewohnte brilliante Klangqualität der Produktion.

Dass Incognito ihrem bekannten Stil auch bei diesem Album treu geblieben sind (und dass sie sich bisweilen auch selbst zitieren), ist für mich kein Fehler. Das ungebrochene Streben der Band nach Perfektion in musikalischer, spiel- und aufnahmetechnischer Sicht würde ich genauso wenig kritisieren, wenn man bedenkt, dass eine Band wie Steely Dan in den 80er-Jahren für genau dieselbe Perfektion kritisiert wurde. Über Alben wie "Tales From The Beach" wird man sich auch nach 20 Jahren noch freuen, genauso wie Steely Dan heute als Kultband gilt.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. April 2008
Das 13. Incognito-Studioalbum "Tales From The Beach" ist schlicht sensationell! Mit gleich fünf umwerfenden Stimmen, den ausgefeiltesten Bläser-Arrangements seit "Tribes, Vibes & Scribes" (1993) sowie den wie gewohnt bahnbrechenden Kompositionen von Bandleader Jean-Paul "Bluey" Maunick ist dieses Album bereits die Soul- und Jazz-Funk-CD des Jahres, bevor sie überhaupt in den Ladenregalen steht.
"N.O.T." ist ein in England bereits live vorgestellter und mit einem ebenso umwerfenden wie unkonventionellen Keyboard-Solo versehener Dancefloor-Kracher, der mit Sicherheit als Hit à la "Everyday" in die Funk-Geschichte eingehen wird. Imaani singt diesen Song meisterhaft. Die Handschrift von Meister-Arrangeur Richard Bull ist ebenfalls gut erkennbar.
Mit "Happy People" und "When The Sun Comes Down" sind weitere Meisterwerke enthalten, die den traditionellen Incognito-Sound nicht nur hochhalten, sondern sogar noch anreichern. Tony Momrelle, der Band-eigene Stevie Wonder leistet auch in diesen beiden Stücken sehr viel!
Dies und weitaus mehr gibt es auf dieser CD von der faszinierenden Kombo auf diesem Planeten zu entdecken.
Incognito hat schon vor Jahren die neue Markierung auf der Qualitäts-Messlatte gesetzt, die andere Bands dieses Genres erreichen müssen. Es wird ggf. Jahrzehnte dauern, bis es ihnen gelingt.
Die einstigen Incognito-Vorbilder von Earth, Wind & Fire waren diejenigen, die zuletzt einen neuen Qualitäts-Standard gesetzt hatten. Dieser war gut 20 Jahre später erstmals erreicht worden - und zwar von Incognito. Heute sagt Earth, Wind & Fire-Mann Verdine White: "Incognito macht wundervolle Musik. Wir bewundern diese Band." Diese Bewunderung wird sich noch verstärken, wenn Verdine "Tales From The Beach" hört.
0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juni 2008
Schade, aber das sind nun endgültig nicht mehr die Incognito, die mich noch in 1990ern restlos begeistert haben.

Ältere Scheiben wie "Positivity", "100 And Rising" oder "Beneath The Surface" legt man auch heute noch gerne auf, weil sie Kreativität, Fantasie und Spielfreude ausstrahlen und einfach Charakter und "Pfeffer im Hintern" haben!

Wie sterbenslangweilig klingt dagegen "Tales From The Beach". Kein Riff, kein Hook, kein Sound, der auch nur ansatzweise hängenbleibt.

Dafür eine aalglatte, hochsterile Produktion, durchweg konturlose, austauschbare Songs ohne jeglichen Wiedererkennungswert und (handwerklich hervorragende) Musiker, bei denen man das Gefühl nie los wird, dass sie ohne jede Begeisterung einfach nur ein altbekanntes und viel zu ort gespieltes Pflichtprogramm abspulen.

Würde mich jedenfalls nicht wundern, wenn demnächst rauskäme, dass Mastermind Bluey Maunick seine Songs neuerdings komplett vom Computer komponieren und arrangieren lässt.
22 Kommentare8 von 11 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. April 2008
Nach dem hören der ersten Stücke war für mich klar: Dieses Album ist das beste Album seit dem "Positivity" Album und gehört jetzt neben "100° and rising" und "Live, stranger than fiction" zu meinen absoluten TOP Favoriten.

Alles weitere hat mein Vorredner bereits brillant auf den Punkt gebracht.
Vorsicht! Dieses Album macht süchtig! Absolute Kaufempfehlung!
0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
dieses album hat die beste klangqualität von allen incognito alben was erfreulich ist. feine drums von richard bailey, tolles bassspiel, super groove, super arrangements, super melodien - nur bleiben wie üblich die songs als ganzes gesehn am ende leider doch nur pop für den kurzen moment - ohne langzeitwirkung. Dennoch Acid Jazz ist eine feine Sache und akustisches Schlagzeug, tolle Bassgrooves, Bläser usw sind heute ja schon purer Luxus. 4 Sterne für groove, arrangement und klangqualität.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2009
Ein tolles Album von Incognito!
Wieder die gewohnte Mischung aus ruhigen und fetzigen Nummern gemischt mit Instrumentaltiteln.
Tolle Gesangsleistung,druckvolle Bässe und Drums und alles perfekt arrangiert und aufgenommen, ohne steril zu klingen.
So muß anspruchsvoller Dancefloor einfach sein.
Die perfekte Musik für laue Sommerabende, einfach zum Relaxen oder auch im Auto beim Cruisen!
Bitte mehr davon!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,33 €
17,99 €
11,99 €