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32
4,8 von 5 Sternen
Primo Victoria
Format: Audio CDÄndern
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Mai 2005
Per Zufall bin ich auf diese schwedische Power-Metal-Gruppe gestoßen und hörte mir mit nicht all zu großer Erwartung die Samples an.
Erster Eindruck: Sänger gar nicht übel, Riffs klasse und Drums hart! Die Mischung stimmte also...
Nach dem ich mich weiter informiert habe und ein paar Rezessionen auf englischen und schwedischen Seiten las entschloss ich der Gruppe eine Chance geben.
Meine Review im Einzelnen:
"Primo Victoria": Was ein klasse Opener! Die kernige Stimme von Sänger Joakim Brodén überzeugt absolut und somit gehört auch gleich der erste Track zu den Highlights!
"Reign Of Terror": Es wird schnell, es wird laut und die Dynamik ist in jeder Note spürbar. Ein Headbanger vom Feinsten, da hält's keinem mehr auf dem Stuhl.
"Panzer Battalion": Orientalisches Intro und ein anschließender Stampfer mit irrem Text.
"Wolfpack": Erinnert an "Das Boot", anfangs hört man ein U-Boot und sein abgebendes Echo, anschließend folgt ein epischer Track mit klasse Refrain. Super Rhythmus und ein klasse Chor!
"Counterstrike": Genug ausgeruht. Es wird wieder schneller mit mitreißendem Text und epischen Mittelteil.
"Stalingrad": Klasse Riff und derben Text. Zur Mitte wird das Tempo nochmals angezogen und ein fantastischer Keyboard - Part macht den Track einzigartig.
"Into The Fire": Für mich, das absolute Highlight dieser kraftvollen CD. Die ganze Energie der Jungs wird hier grandios verkörpert. Ein super geiler Riff und dem dazu mitreißenden Drums. Wieder ein super Headbanger! Bei diesem gigantischen Track wird die "Replay"-Taste bestimmt öfters gedrückt ;)
Der Grund überhaupt, warum ich die CD gekauft habe. Sensationell!
"Purple Heart": Nach dem Energie geladenen "Into the Fire" folgt ein grandioser Stampfer der verdammt an "Manowar" oder "Majesty" erinnert. Da pocht auch das Herz des True-Metal Fans.
"Metal Machine": "Accept" lässt grüßen. Vom Rhythmus, den Drums und den Riffs bishin zur Stimme passt die Hommage zu den Klassikern. Überzeugt durch eingängige Melodie und coolem Mitsing-Effekt!
Alles in allem einfach eine super geile CD und mich wundert es, dass die Gruppe hierzulande so wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Schon das erste Album "Fist for Fight" überzeugt durch Dynamik und der herrausragender Stimme von Joakim Brodén. Weshalb sie sich auch von der Masse deutlich abheben!
Ähnlich wie "Lordi" entwickeln sie einen eigenen Stil und lässt sie nur schwer vergleichen.
Dennoch eine absolute Kaufempfehlung von mir!
PS: Als Geheimtipp empfehle ich auch das Debüt von den Jungs "Fist for Fight" !
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2006
Mit diesem Silberling wird das Debüt-Album noch um Längen getoppt. Nachdem dieses spielerisch so ziemlich jedes Metalklischee zerpflückt hat, zeigen die Jungs aus Schweden nun auch, dass sie anspruchsvolle Texte schreiben können.
Mitnichten geht es hierbei nur um Klischees, wie es leider immer wieder auch von anerkannten Metal-Magazinen missverstanden wird, vielmehr setzt sich die Band größtenteils kritisch mit den verheerenden Kriegen des letzten Jahrhunderts auseinander wie dem 2. Weltkrieg, Vietnam oder auch Nahost. Dies wird belegt durch Textpassagen wie z.B. "genocide you cannot justify" (Völkermord ist nicht zu rechtfertigen). Stellenweise driftet man zwar ins Klischee ab, jedoch muss man sich mal klarmachen, dass auch viele Soldaten wirklich so fanatisch gedacht haben, denn dann wird man zum Nachdenken angeregt. Außerdem relativiert sich dies alles wieder beim Hören des Glanzstückes "Purple Heart", in welchem deutlich gemacht wird, was in einem Krieg wirklich geschieht: Menschen sterben und werden post-mortem mit irgendwelchen Ehrenmedaillen behangen, für die sie sich nichts mehr kaufen können ("Heart of the Brave cannot bring me back to life"). Siege werden mit dem Tod vieler Menschen erkauft. Nicht nur die musikalische Genialität und Vielseitigkeit, die dieses Album auszeichnen, sondern auch der gehobene Anspruch der Texte machen dieses Album zu einem der Höhepunkte in meinem CD-Ständer.
Der letzte Song "Metal Machine" auf dem Album zeigt auch die Fähigkeit zur Selbstironie der Truppe: Spielerisch werden bekannte Metaltitel aneinandergereiht und zu einem Text vereinigt, der beim ersten Hören wenig Sinn ergibt, aber Kenner der Originale durchgehend wissend schmunzeln lässt. In den letzten Passagen ersetzen sie den bisherigen Refrain durch den von "Masters of the World" von ihrem letzten Album und zeigen damit augenzwinkernd: "Schaut her, unsere Refrains kann man zwischen den Liedern austauschen!"
Das Album hat keine Aussetzer, weil jedes Lied irgendwo einzigartig klingt und der Sänger Joakim Brodén sich wohltuend von den einige Oktaven höher singenden Kollegen aus dem Power/Melodic Metal-Lager abhebt.
Hut ab vor soviel Einfallsreichtum nicht nur musikalisch, sondern vor allem auch textlich, denn gerade die Gratwanderung, wenn es um Kriege an sich geht, ist hier bravourös gelungen. Wenn sich Metal mit diesem Thema auseinandersetzt, besteht immer die Gefahr, dass das, was rauskommt, glorifizierend und verherrlichend wirkt. Vor allem in Deutschland wird so etwas immer sehr kritisch beäugt, aber ich kann nur nochmal betonen: Tut nicht alles, was Metal ist, als Klischee ab! Hier wurde tiefer in die Anspruchskiste gegriffen als nur "Sword", "Hail", "Kill" oder "Let the hammer fall" :) Da habe ich zwar auch nichts gegen, aber dies hier ist DEFINITIV BESSER!
Anspieltipps: Purple Heart, Metal Machine, Wolfpack, Panzer Bataillon, Primo Victoria, Stalingrad (progressiver Einfluss)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2014
Gehen wir mal davon aus, dass die Band SABATON dem geneigten User grundsätzlich schon bekannt ist (falls nicht, gibt es eine Menge Rezensionen anderer Kunden, die das Album im Detail besprechen), der jetzt hier nachliest und sich nur ein Bild machen möchte, ob man auch "Primo Victoria" aus dem Backkatalog der schwedischen Power Metaller als eventueller Novize unbedingt noch in seiner Sammlung haben sollte.

Meine subjektive Antwort lautet: wenn man KEIN Hardcore-Fan der Band ist, der auf Vollständigkeit Wert legt (und das Album daher wahrscheinlich sowieso schon hat), oder falls der Euro grade nicht allzu locker sitzen sollte, dann nicht unbedingt, da es Alternativen gäbe.

Damit hier keine Mißverständnisse auftauchen: es handelt sich bei "Primo Victoria" keinesfalls um einen irgendwie schwächeren Output aus dem Jahre 2011, denn alle Trademarks, für die Sabaton inzwischen weithin geschätzt werden (oder eben auch bei einigen auf Ablehnung stossen), sind auch auf diesem Album vorhanden. Also große Melodien, bombastische Riffs, stampfende Rhythmen - Primo Victoria rockt definitiv amtlich und macht Spaß!

ABER: von den Live-Konzert-Klassikern sind hier eigentlich nur meine drei persönlichen Anspieltipps in Form des Titeltracks sowie "Into The Fire" und "Panzer Batallion" vertreten, wohingegen auf wirklich unverzichtbaren Alben wie z.B. "The Art Of War" sich eine Live-Hymne an die andere reiht ("Ghost Division", "40:1", "Cliffs of Gallipoli", "Price Of A Mile" etc...). Wenn es also für NEUE Fans der Band um die Frage gehen sollte, sich die wichtigsten Alben nachzukaufen, dann wären eher auf "The Art Of War" am Stück fast nur Songs vertreten, die dem Sabaton-Neuling auch heute noch auf jedem Konzert um die Ohren gehauen werden und in den selbigen kleben bleiben.

Insofern kann ich zwar eine klare Kaufempfehlung für "Primo Victoria" an jeden aussprechen, der stilistisch mit hochklassigem Power Metal etwas anfangen kann, würde aber allen Sabaton-Novizen zunächst doch eher die beiden Studioalben "The Art Of War" sowie das gigantische "Carolus Rex" ans Herz legen, weil auf diesen beiden Teilen die "Hymnen-Dichte" meiner subjektiven Meinung nach noch etwas höher ist, als auf "Primo Victoria".

Oder als generelle Alternative statt des gesamten Studio-Backkataloges: "Swedish Empire Live" - denn auf diesem gelungenen und aktuellen Live-Mitschnitt sind fast alle Hits vertreten, die Sabaton so über die Jahre vom Stapel gelassen haben - wobei ich hier allerdings dringend zur Luxus-Edition inkl. mehreren DVDs bzw. gleich als Blue-Ray raten würde.

Ansonsten: einfach in die drei Anspieltipps "Primo Victoria", "Into The Fire" und "Panzer Batallion" reinhören und selbst entscheiden...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2013
Bin übers Webradio auf diese Gruppe gestoßen. Der Ohrwurm "Primo Victoria" wollte mir gar nicht mehr aus dem Kopf. So musste ich diese Scheibe einfach haben. Mittlerweile habe ich mir auch noch das "Carolus Rex" Album geholt. Sabaton ist eigenständiger Metall vom Feinsten – einfach genial!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2007
Primo Victoria ist der erste Sieg der netten Schweden rund um Joakim Broden (Sänger). Einfach toll produzierte, drückender Powermetal (eher Heavy Metal, denn es geht heftig zur Sache) mit genialem Gesang... denn nach all den HammerFalls, Stratovarius und Thunderstones, kann ich dieses hohe Gekeife nimma hören. jeder Song auf der Scheibe ist ein Juwel für sich und lädt zum Mitsingen und Mitbangen ein. Wer da "trocken" bleibt, ist selber Schuld. Die Gitarren sind erstklassig, es gibt etwas Keyboard, etwas Pathos, viel Geballer und einfach nur pure Spielfreude. Und wer die Jungs mal live gesehen hat, weiß das es sich lohnt. Also CDs kaufen und aufs Konzert kommen. Im Frühjahr 2007 sind die Jungs wieder unterwegs. Infos gibt es auch unter sabaton.net
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am 10. Mai 2013
Für alle Fans von SABATON ist diese CD ein absolutes Muss. Schnelle zügige, kraftvolle von Metall durchtränkte Songs dieser klasse Band. Hammergeil.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2007
Sabaton sind wahrlich eine Band, die man sich mit Freude so richtig durch die Ohren stampfen lässt! Warum? Weil sie einiges drauf haben, was sie aus dem Wischiwaschi der Standard-Power Metal-Bands heraushebt.
Zuallererst: Die Texte sind auf jeden Fall solche, die man sich näher angucken sollte. Hier wird kritisch, spannend und hart über wahre Kriegsbegebenheiten berichtet, in der Form von erzählten "Geschichten" - Sprich, die Band versetzt sich lyrisch in die Zeiten und Akteure von damals, versucht, ein Bild der Geschehnisse zu vermitteln und bleibt dabei in der Ideologie angenehm niveauvoll, aber nie zu glorifizierend oder verherrlichend; wer die Texte aufmerksam liest und versteht, wird das erkennen. (Anm: Joakim Broden, seines Zeichens Frontmann, Hauptverfasser der Lieder und Sänger, ist Geschichtsstudent; sollte folglich also irgendwo schon Ahnung von dem haben, was er da singt!)
Musikalisch gibt es nichts zu bemängeln bei dem, was die Schweden abliefern - Druckvolle Drums, eine tiefe, kräftige Stimme und ohrwurmgarantierende Melodien, mehr kann man da schwerlich verlangen, alles grundsolide.
FAZIT: Für alle, die sich an durchaus anspruchsvollen und harten Texten mit Realbezug, eine rauchigen, tiefen Stimme und wenig innovativen, aber ohrwurmigen Melodien nicht stören, ist diese Scheibe ein wahres Muss! Und wem der Stil gefällt und kein Problem damit hat, dass keine wirkliche musikalische Weiterentwicklung stattfand, sollte sich auch die Nachfolgerplatte "Attero Dominatus" zulegen. Musikalisch wie gesagt so ziemlich das gleiche, aber wer dem Motto "Wo Sabaton drauf steht, soll auch Sabaton drin sein!" zustimmt, kann auch da zugreifen!
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am 7. April 2013
Ich hab mir das Album geholt, da ich das Lied "Primo Victoria" als Coverversion von Van Canto kenne und es einfach super fand.
Nachdem ich in die weiteren Lieder von Van Canto herein gehört hatte habe ich mich entschieden dieses Album zu kaufen.

Ich habe es nicht bereut. Treibende Metal Sounds welche sich mit unterschiedlichen Kriegsthemen beschäftigen...und dazu noch sechs Bonustracks...von welchen aber nur Shotgun und Rise of Evil wirklich nötig gewesen wären.

Alles in allem ein Super Album!
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am 16. Oktober 2014
Dieser "Boxenptzer" macht richtig spass. Das gesamte Spektrum des menschlichen Gehörs wird abgedeckt. Mal sanfter dann aber wieder laut und explosiv. Die Luft vibriert und es ist regelrecht entspannend, sich diesem Lärm voll und ganz hinzugeben.
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am 2. April 2013
Ich bin absolut begeistert von dieser Powermetal Band aus Schweden. Die treffen absolut meinen Geschmack. Mittlerweile habe ich alles Platten. Auch andere Merch Produkte haben bei mir ein neues zu Hause gefunden.
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