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am 18. Juni 2008
Life On Mars war eine wunderbare Serie. Die Grundidee war toll, die Umsetzung über alle Maße erhaben und jede einzelne Folge bot gleichzeitig etwas Neues und trieb die Handlung voran. Eigentlich hätte man die Serie fortsetzen können...

...und damit auf zwei furiose Staffeln unzählige möglicherweise belanglose Episoden folgen lassen. Es wäre nicht das erste Mal, dass eine grandiose Serie sich bis zur Langeweile wiederholen würde. Der Effekt von "24" verblasste schließlich auch nach ein paar Staffeln und die Serie ist jetzt reine Routine (aber auf hohem Niveau).

Folglich kam mit Ashes To Ashes ein Spin-off. Es spielt in London im Jahre 1981. Bekannte Charaktere sind dabei, andere sind es wiederum nicht und wurden ersetzt. Das führte dann auch zur absehbaren Kritik - insbesondere an der neuen Hauptdarstellerin Keeley Hawes und ihrem Overacting in manchen Szenen.

Diese Kritik ist teilweise berechtigt (in Episode 8 hält sie es kaum drei Szenen hintereinander aus, ohne in Tränen auszubrechen) und teilweise absolut nicht. Denn Ashes To Ashes liefert genau die Elemente, die Life On Mars so gut gemacht hatten und bringt Verbesserungen ins Spiel.

Spätestens in der Szene, als Hunt, Chris und Ray in den "Gay Club" gehen oder eine Episode später Hunt in perfekter Miami Vice-Slow Motion eine Fensterscheibe einschießt, möchte man Ashes To Ashes nicht mehr missen. Dagegen stehen allerdings auch Momente wie die Szene, als Hunt und Drake in einem Raum eingesperrt sind, die doch sehr an die erste Staffel Life On Mars erinnern, in der eine ähnliche Szene vorlag. Problematisch ist auch der Abnutzungseffekt - als Tyler zum ersten Mal auf seine Mutter traf, war dies neu und eine Art emotionaler Höhepunkt. Hier ist es quasi Routine. Allerdings ist hier das erste Treffen von Alex mit ihrer Mutter geradezu genial gelöst.

Die DVD-Umsetzung gibt keinen wirklichen Grund zu Klage. Das Bild ist sehr ordentlich. Englischer Ton liegt in 2.0 und 5.1 vor. Die Extras sind spärlich, aber sehr interessant und das will heutzutage etwas heißen. Schließlich gibt es genug Filme, die mit einer oder mehreren Bonusdiscs aufwarten und von denen vielleicht zwei Features halbwegs interessant sind.

Die Episoden sind 59 Minuten lang und damit nicht die gekürzten internationalen Versionen, die wohl auch Deutschland erreichen würden.

Fazit: Ashes To Ashes bietet die besten Elemente aus Life On Mars plus dem Ur-Quattro und einem Top-Soundtrack der frühen 80s. Da kann man nicht viel falsch machen.
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am 20. August 2011
Nachdem ich "Life on Mars" gesehen hatte, war es gar keine Frage mit Ashes to Ashes" weiterzumachen.
Die Serie ist flott produziert, die Kulissen den 80ziger entsprechend stimmig und
die Musik ein Genuß für jeden, für den die 80ziger "seine Zeit" waren.

Wieder dabei:
Gene Hunt, der raue, herzliche Oberbulle aus der "Life on Mars" Serie, sowie seine zwei Kumpanen Chris und Ray.
Die Besetzung der Hauptakteurin Alex ist mehr als gelungen:
Ein frisches, neues Gesicht. Sie macht ihre Sache hervorragend.

Zum Plot schreibe ich nichts, denn dazu gibt es ja schon einiges an Rezessionen, bzw.
dies ist in der Amazon Beschreibung gut genug beschrieben. Mehr sollte man im Vorfeld gar nicht wissen, denn sonst nimmt man sich die Spannung raus.

Einziger Wehmuttropfen:
Es gibt derzeit keine weiteren Staffeln, die bereits in deutsch übersetzt wurden.
Mein Englisch kann sich durchaus sehen lassen(spreche es täglich im Geschäft), aber alleine Gene Hunt mit seinem Underdog-Slang ist wahrhaft eine herausforderung. Dennoch kann ich mich den Kritiken, das die Übersetzung nicht das Original trifft, nciht anschliessen.
Für mich sind das eher Kritiken von Zuschauern, die auf ihr bravouröses Englisch verweisen mögen :-)) Der Wortwitz geht keinesfalls verloren. Ich für meinen Teil hoffe stets auf weitere Staffeln in deutsch!

Somit ganz klar:
Kaufempfehlung!

Einen Stern ziehe ich jedoch ab, denn das die deutschen Übersetzungen ca 5-10 min. Kürzer sind, als die Originale - das tut nicht not. Wirkliche Unsitte beim Auflegen von deutschen Staffeln, sehr schade.

PS: Wer Life on Mars noch nicht gesehen hatte, sollte sich gleich beide Staffeln
bestellen und VOR "Ashes to Ashes" auf sich wirken lassen, da es chronologisch davor
angesiedelt ist.

Life on Mars - Gefangen in den 70ern - Season 1 (4 Disc Set)
und
Life on Mars: Gefangen in den 70ern - Season 2, Folgen 01-08 (4 Disc Set)
oder auch gleich:
Life on Mars - Season 1 & 2 - Langfassung (8 Disc Set)

-----------------
Nachtrag 26.11.2011

Danke an Mark, der mir die Info gab, das die zweite Staffel bald bei Amazon erscheint!
Hier der Link für alle die Vorbestellen mögen:
Ashes to Ashes - Staffel 2 [3 DVDs]
44 Kommentare|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2008
"Ashes To Ashes" ist die Geschichte von Alex Drake, einer Polizeipsychologin, die kurz vor dem Geburtstag ihrer jungen Tochter von einem Schwerverbrecher in den Kopf geschossen wird. Diese Kugel bringt sie praktisch zurück in das Jahr 1981. Warum auch immer sie dort landet - sie muss kämpfen. Kämpfen, um ihre Tochter wiederzusehen und wieder in die wirkliche Welt zu gelangen.

Eines vorweg: ich bin ein Riesenfan von "Life On Mars - Gefangen in den 70ern", in dem der Protagonist Sam Tyler einen Autounfall hat und in den 70er Jahren aufwacht. Als ich das erste Mal von "Ashes To Ashes" gehört habe, war ich logischerweise skeptisch - nicht zuletzt, da John Simm als Sam Tyler fehlen würde. Klar, hat man doch so sehr um Sam's Schicksal in "Life On Mars" gefiebert. Aber allein die Tatsache, dass dieselbe Thematik mit einem anderen Protagonisten wiederholt wird, hat mich erst abgeschreckt. Und... würde ein "Gefangen in den 80ern" mit dem Charme der 70er überhaupt mithalten können?

Ja, glücklicherweise kann es das. Zu Anfang war ich noch recht skeptisch was unsere neue Protagonistin angeht. Und in den ersten paar Folgen war mir diese 80er-Jahre-Atmosphäre definitiv nicht dicht genug - es hätte ebensogut eine einfache Krimiserie sein können. Auch die "Nachrichten aus der wirklichen Welt" (wie bei Sam in "Life On Mars" die Botschaften aus dem Fernseher, dem Radio, etc.) sind hier eher spärlich gestreut und beschränken sich zumeist auf Träume, die Alex hat.

Doch nach und nach wird man auch von "Ashes To Ashes" ebenso in den Bann gezogen, wie zuvor von "Life On Mars". Ich habe heute die letzte Folge auf englisch gesehen und bin schon tierisch gespannt, wie die zweite Staffel (die nächstes Jahr ausgestrahlt wird) die Story weiterführt! Alex passt sehr gut in das Team von Gene Hunt, Ray Carling, und Chris Skelton, der mit Shaz Granger eine junge Kollegin und süße Freundin an seine Seite gestellt bekommt. Wie gesagt: leider kein Sam und leider auch keine Annie, aber insgesamt ein cooles Team.

Die englische Sprache ist auch hier - wie schon bei "Life On Mars" - recht schwierig zu verstehen. Ich selbst (Abiturient, Englisch immer Note 1) hatte viele Male Schwierigkeiten, all die umgangssprachlichen Ausdrücke zu verstehen und generell sind viele Charaktere - glücklicherweise aber nicht Alex selbst - schwer zu verstehen. Doch... wenn man einige Stellen ein zweites Mal hört, kommt man schon dahinter. So richtig unverständlich ist die Serie zu keinem Zeitpunkt. Und mit Untertiteln? Klar, alles perfekt.

Die Box enthält alle 8 Folgen der ersten Staffel:
1 - Déjà Vu
2 - The Happy Day
3 - Nothing Changes
4 - The Missing Link
5 - The Smoking Gun
6 - Over The Hill
7 - Charity Begins At Home
8 - Alex's Big Day

Absolute Kaufempfehlung! :)
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am 30. Mai 2016
Vorweg: die Rezension bezieht sich auf die komplette Serie Ashes to Ashes, also alle drei Staffeln.

Nachdem mich die Serie Life on Mars sehr begeistert hatte, legte ich mir noch Ashes to Ashes zu. Hier wird die Geschichte von Life on Mars fortgeführt. Wer Life on Mars nicht kennt, wird an Ashes to Ashes nur die halbe Freude haben, denn viele Seitenhiebe und Querverweise auf die andere Serie werden dann schlichtweg nicht verstanden.
Life on mars hat mir im Endeffekt sehr viel besser gefallen. Die Vorgängerserie von Ashes to Ashes war im Detail doch ein wenig liebevoller ausgearbeitet. Dennoch überzeugt in Ashes to Ashes der Facettenreichtum der einzelnen Charaktere. Die Figuren Ray Carling und Chris Skelton erhalten deutlich mehr Präsenz und ihr Verhalten ist nicht mehr ganz so stereotyp wie in Life on Mars. Was mir besonders gefällt ist, dass Ashes to Ashes eine wirkliche Auflösung für beide Serien liefert. Life on Mars hatte mich am Ende zwar zufrieden, aber dennoch mit einem Fragezeichen über dem Kopf sitzenlassen. Hier schließt Ashes to Ashes den Kreis und das auf eine recht elegante Weise. Die Spannung wird behutsam über die verschiedenen Folgen aufgebaut und vor allem die dritte Staffel ist schließlich voll und ganz auf das große Finale ausgerichtet. Philip Glenister gibt einmal mehr überzeugend einen faszinierenden DCI Gene Hunt, den man über die Folgen wieder leidenschaftlich lieben und verabscheuen kann (letztendlich wird man ihn lieben). Lediglich die Hauptfigur Alex Drake fand ich bei weitem nicht so überzeugend wie Sam Tyler in Life on Mars. In der ersten Staffel von Ashes to Ashes nervt sie anfänglich sogar ziemlich. Hier kann ich nur raten, dennoch am Ball zu bleiben und weiter zu schauen - es lohnt sich. Dennoch ist auch diese Rolle liebevoll angelegt und gerade ihre Beziehung zu Gene Hunt ist sehr vielschichtig und entwickelt sich über die drei Staffeln kontinuierlich. Mehr als bei Life on Mars versucht Ashes to Ashes die Charaktere der einzelnen Figuren mit allen Facetten darzustellen.
Also Fazit: Life on Mars hat mir stilistisch besser gefallen als Ashes to Ashes, dennoch bilden beide Serien eine Einheit und erst mit dem Ende der letzten Folge von Ashes to Ashes ist auch Life on Mars letztendlich abgeschlossen. Ich hatte unterwegs auch mal Zweifel, aber am Ende war ich begeistert.
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am 6. November 2012
Ashes to Ashes ist ein Spin-off von Life on Mars. Nur spielt es diesmal 1981. Trotzdem Gene Hunt, Ray 'Raymondo' Carling und Chris Skelton sind auch wieder mit dabei.
Die Produktion hat es wie auch bei Life on Mars geschafft ein wunderbares Zeitgefühl zu vermitteln. Man hat das Gefühl man schaut eien Serie aus den 80er. Alles passt. Story, Charaktere, Spannung, Setting.
Aber jetzt kommt der große Wermutstropfen. Alle Folgen sind um bis zu sieben Minuten gekürzt. BBC hat dies von vorn herein getan, um für den internationalen Markt interessant zu sein. Damit diese Werbung unterbringen können.
Dieses Wissen trügt in meinen Augen das Schauvergnügen. Obwohl, wenn man die Serie schaut, man nicht wirklich mitbekommt, nur wundert man sich warum auf einmal es zu solch wirren Plottwists kommt.
Alles in allem ist Ashes to Ashes eine wunderbar skurile britische Krimiserie dessen Vergnügen sie zu gucken einem in der von Polyband veröffentlichten und von BBC zurechtgeschnittenen Fassung leider etwas getrübt wird.
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am 22. August 2008
Ashes to Ashes ist das Follow Up zu Life on Mars. Dieses Mal geht es um eine Frau und sie sit in den 80ern gefangen. AtA funktioniert als Krimi erst einmal sehr gut, es ist fast wie neine wirklich gute Serie aus den 80er Jahren, die sich dabei gleichzeitig selbst etwas auf den Arm nimmt. Für 1981 ist mir die ganze Ästhetik allerdings schon zu sehrauf Miami Vice Optik getrimmt. Das Subplot um den Tod von Alex Eltern ist nspannend gemacht. Was mich stört ist jedoch, dass gerade die frühen 80er eine Zeit war, in der in England bürgerliche Freiheitsrecht ein beängstigende Erosion erlebten und die Polizei hier entgegen britischer Tradition in vielen Demonstrationen oder Streiks eingesetzt wurde. Dieses wenig rühmliche Kapitel wird weitestgehend ausgeblendet. Grundsätzlich ist das bei einer Unterhaltungsserie okay, aber wenn man Zeitkolorit darstellen will, darf das nicht fehlen. Insgesamt is AtA unterhaltsam, aber die dunklen Elemente wie in Life on Mars fehlen leider in der Summe. Allerdings haben die Autoren angekündigt, dass sich das in der zweiten Staffel ändern wird.
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am 29. Juli 2009
Also, eigentlich haben meine Vorredner schon alles zu AtA gesagt, was es zu sagen gibt, aber hier noch ein "paar" Randbemerkungen: Verdrängt die ersten beiden Folgen - das anfängliche Overacting der Hauptdarstellerin müsst ihr überstehen und werdet danach um so dicker belohnt. Ich wollte mir gestern Abend nur "kurz" die ersten beiden Folgen anschauen und habe dann heute Morgen mit dem Staffelende aufgehört - das sagt in der Beziehung ja eigentlich schon alles.
Schade ist allerdings, dass in diesen Folgen Sam Tyler, mit dem sich Gene Hunt und das Team ja schlussendlich zusammengerauft hatten, nicht öfters erwähnt wird. Schließlich war er ihr Kollege und wohl auch Freund ... Nachdem Drake ihn schon erwähnt und in ihre "Marswelt" somit eingebaut hat, wäre es nur natürlich, dass hin und wieder über ihn gesprochen wird.
Was das zwischenmenschliche Knistern zwischen Drake und Hunt angeht, so gibt es dazu nur einen Kommentar: Schnurr und Miau! Während anderenorts schon spätestens in der zweiten Folge der Matratzentango getanzt wird, schaffen die beiden Darsteller es hier, nur durch Blicke und versteckte, teils nur ansatzweise ausgeführte Gesten eine derartige Spannung aufzubauen, dass man (frau) sich die Fingernägel am liebsten bis auf die Gelenke abknabbern möchte. Auch wenn AtA in erster Linie eine Mysterie - Krimi -Serie ist, wünsche ich mir daher bitteschön ein herrlich verkitschtes, unrealistisches Ende - auch wenn das dem Geist der Serie zuwiderlaufen sollte! Drake könnte wegen ihrer Tochter ja nie den gleichen Ausweg wie Sam Tyler wählen, um in der "Marswelt" zu bleiben oder in sie zurückzukehren.
Da man das Ende auf DVD aber wohl erst frühestens Mitte/Ende 2010 erfahren wird (wie ich zu meiner Entäuschung bei der gerade erfolgten Bestellung der zweiten Staffel erfahren habe), heißt es bis dahin, die Handlung im eigenen Kopfkino weiterzuspinnen - die Serienmacher werden uns sowieso mit etwas völlig Unerwartetem überraschen!
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am 12. Januar 2015
"Life on Mars", die Geschichte von Sam, der durch einen Unfall in die Vergangenheit geschleudert wird und sich in einer 30 Jahre zurückliegenden Polizeiwache ohne Handy und ohne moderne Spurensicherung durchschlagen muss, wird kongenial durch "Ashes to Ashes" fortgesetzt. Statt des Helden hat eine junge Frau die Hauptrolle übernommen, die sich in der Vergangenheit behaupten muss. Es sind nun die Achtziger, die den Hintergrund der Geschichte bilden, stylish und mit der typischen Musik der Zeit untermalt. Ein Fest für alle, die sich an den Zeitgeist erinnern können, und ein spannender und bis zur letzten Sekunde sehr unterhaltsamer Plot. Ich sehe mir nicht vieles zum zweitenmal an; diese Serie kann ich auch beim dritten Mal genießen, bin ich sicher.
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am 31. Mai 2011
Endlich gibt es Ashes to Ashes auch bei uns auf DVD. Als Fan von Life on Mars habe ich mich gefreut Gene Hunt endlich wieder zu sehen.
Ashes to ashes ist noch besser als Life on Mars und man sollte die Serie auf keinen Fall verpassen.
Es stimmt das die Folgen für den Internationalen Markt geschnitten wurden, was dem Spaß aber keinen Abbruch tut, denn man merkt nicht, daß etwas geschnitten wurde. Auch die Sychronisation finde ich gut. Klar geht Wortwitz verloren, aber wenn man jeden Film schlecht bewerten würde, wo Wortwitz verloren geht, dann sollte man sich viele US Komödien gar nicht erst ansehen (zb. die Filme von den Zucker Brüdern).
Ich empfehle jeden sich nicht von den schlechten Rezesionen abschrecken zu lassen, denn das ist Meckern auf hohem Niveau und zum anderen sind solche Rezesionen dafür verantwortlich, daß solche genialen Serien erst garnicht auf Deutsch oder in Deutschland erscheinen, was sehr schade wäre. Die englische Tonspur ist auf jeden Fall enthalten und wer lieber auf Englisch schaut, kann dies machen.
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am 13. Juli 2011
Alle Freunde schräger Serien, guter alter Musik und super Besetzung mit abgefahrenen Dialogen - und erst Recht allen, die in den 80ern >16 waren, sei diese Box wärmstens empfohlen. Ich selbst bin ein Fan der Kultserien "Ausgerechnet Alaska", "Becker" oder " Die Sopranos" - also dem, das ins Spätprogramm verbannt wurde, weil es den deutschen Durchschnittgeschmack nicht trifft und abseits des Mainstream liegt. Als ich Ashes to Ashes zufällig auf Fox fand war ich sofort Feuer und Flamme! Schaut's Euch an, es lohnt sich wirklich. Ihr werdet mir Recht geben.

Vielleicht liegt's daran, dass ich Ashes to Ashes zuerst gesehen habe - aber Life on Mars kommt m.E. nicht an die Qualität dieser Fortsetzung heran. Plot ist besser, Musik ist besser und die 80er geben technik-, stil- und modemäßig einfach mehr her!
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