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Kundenrezensionen

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am 30. August 2005
End of green ist das Sicherheitsnetz verzweifelter Seelen. Keine andere Band schafft es mit einem wahre Melancholie zu teilen und somit wieder Hoffnung zu schenken. Dies ist das erste Werk der damals noch 4 Göppinger und wie ein ungeschliffener Diamant. Dieses Album vereint bereits alles , was End of green ausmacht, drückt die Melancholie noch viel direkter aus als die Nachfolger, erreicht aber noch nicht in allen Songs die selbe musikalische Reife. Dies drückt sich in den Songs "You" und "no more pleasure" aus. Alle anderen Songs sind bärenstark und strotzen von einer Klasse, welche die meisten Bands nie erreichen . Obwohl es schwer fällt auf diesem Niveau zu differieren sind die Evergreens "Infinity" und "Away" nochmals hervorzuheben. Diese Songs müssen sich einfach, insbesonders jedem Gothic-Metal Fan an den Gehöhrgang schmiegen.
Mein Fazit: Eine Gigantische Scheibe für all jene, die behaupten dem Gothic verfallen zu sein bzw. für alle Freunde melancholischer Musik. Allen, die auf Friede, (falsche) Freude und Eierkuchen stehen rate ich hier strikt ab. Diese könnten sich vielleicht noch mit dem neusten Werk "Dead end Dreaming" bzw. als Alternative-Anhänger mit dem "Believe, my friend"-Album anfreunden.
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am 20. Juni 2001
Nach dem Genuss des ersten Songs "Left My Way" musste ich erstmal schlucken, denn selten habe ich ausser Sentenced und Type O Negative so eine düstere Stimmung gepaart mit wunderbaren Melodien vernommen, die auch wirklich ins Blut übergeht und dich nichtmehr loslässt. Und da kannte ich den Rest des Albums noch nicht!! Mit dieser Stimmung geht es dann weiter, der Sänger hört sich an als müsste er 100 Jahre Schmerzen loswerden, wobei die Gitarren manchmal etwas härter und schneller zu Werke gehen, stellenweise sogar etwas Groovebetont. Alleine die Gesangsmelodie bei "Tomorrow not today" ist zum heulen schön. Und Gitarre und Bass am Anfang von "Nice Day To Die" rauben einem den Atem. Nur hätten sie diese Melodie etwas mehr ausbauen können, dann hätten sie den besten Song aller Zeiten geschrieben, zumindest traue ich ihnen das zu. Alles in allem ist es ein Album das für Fans depressiver, harter Musik ein ABSOLUTES MUSS(!!!) darstellt.
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am 29. August 2010
Das erste Album...

Der erste Schritt...

und schon damals spürt man etwas, etwas was man nicht erklären kann, doch es wird noch größer werden und das spürt man.

Wie ich finde ein wirklich tot unglückliches Album,
rein textlich gesehen, es ist ein Trip durch des Lebens Schattenseite und erweckt was in mir,
wie keine Band es sovor geschafft haben
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am 26. März 2014
1996 - End of Green standen noch am Anfang ihrer Musikkarriere, hier noch zu viert, Sad Sir war noch nicht dabei. Aber: Dieses Debut-Album hat's in sich. Es herrscht ein rauher, ungeschliffener Sound mit teilweise doomigen Parts. Klar sind die späteren Alben von EOG deutlich ausgereifter, doch bei Infinity entsteht eine ganz eigene Atmosphäre! Aufgrund dessen, dass es eben so unausgereift ist, kommen die Emotionen dadurch direkter rüber. Diese Platte ist meiner Meinung nach diejenige, die anders klingt als alle anderen Alben von End of Green. Diese endlos wirkende Traurigkeit und der düstere Sound machen Infinity eben einzigartig! Hier muss man einfach 5 Sterne vergeben, obwohl die Musik damals noch sehr ungeschliffen war. Dieses Album ist es einfach wert!
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am 29. September 2015
schöne frühe Doom Metal Scheibe !
Mit ersten Hits gespickt, sehr empfehlenswert.
kann man getrost kaufen und in's Regal stellen !
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am 11. April 2009
Ich kenne EOG seit "Last Night on earth".
Bester Song, ganz klar: Infinity
Ein weiterer ruhiger Song hätte das Klima des Albums aufgelockert.
Stellenweise gute Riffs/Melodien aber noch nicht wirklich ausgereift.
Man merkt, das die Jungs noch am Anfag ihrer Karierre waren.
Kleine shout parts sind auch hier schon zu vernehmen.
Der Stil ist hier noch differenzierter als auf den neuen PLatten.
Beachte man dafür den Jahrgang der Mitglieder bzw. des Albums erscheint die "Infinity" als befriedigend.
"end of green" Fans greifen nichtsdestotrotz zu.
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