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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen545
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am 4. Mai 2011
Das Wildfire S ist das Nachfolgemodell des sehr erfolgreichen und beliebten Wildfire von HTC, welches nun in einigen Punkten aktualisiert wurde.

### Änderungen des "Wildfire S" gegenüber dem "Wildfire" ###
- die Auflösung des Bildschirms wurde wesentlich verbessert (480x320 Pixel statt 320x240)
- es wurde auf die Sensortaste/Steuertaste des Vorgängers verzichtet
- es ist nochmal ein wenig kleiner und leichter (nur noch 10,1 cm statt 10,7 cm hoch, nur noch 5,9 cm statt 6,0 cm breit, 105g statt 118g schwer)
- die Kapazität des Akku beim Wildfire S ist etwas geringer (1230 mAh gegenüber 1300 mAh)
- der Prozessor arbeitet nun mit 600 MHz statt 528 MHz
- der RAM-Speicher wurde vergrössert (512 MB statt 384 MB)
- neue Versionen von Android und HTC Sense (Benutzeroberfläche von HTC)
- anderes Design + Materialien

### Design ###
Das Design des Wildfire S wurde aktualisiert und in etwa dem Desire S hin nachempfunden. Dank des abgerundeten Rückens liegt das kleine Handy gut in der Hand. Insgesamt ist das optische Erscheinungsbild meiner Meinung nach besser als beim Vorgänger geworden. Das Handy ist auch nochmal kleiner geworden, was natürlich Vor- und Nachteile mit sich bringt. Zum einen ist es meiner Meinung nach ganz schön, ein Handy in der Tasche zu haben, was nicht so dick aufträgt, aber auf der anderen Seite gibt es halt auch Grenzen, was die Bedienbarkeit betrifft. Wie man das nun bewertet das ist von jedem eine subjektive Angelegenheit, schliesslich ist nicht jede Hand gleichgross.

### Materialien ###
Die Vorderseite (bzw. der Rahmen) besteht aus Aluminium, die Rückseite leider nur aus Kunststoff, welcher jedoch dank der gummierten Oberfläche das Handy rutschfest in der Hand halten lässt. Dennoch wäre es schöner gewesen, wenn auch die Rückseite (zumindest teilweise) aus Aluminium hergestellt wäre.

### Bildschirm ###
Es wird sofort klar: trotz des kleinen Displays mit nur 3,2 Zoll Bildschirmdiagonale hat man ein vollwertiges Smartphone in der Hand. Die im Vergleich zum Vorgänger höhere Bildschirmauflösung trägt massgeblich dazu bei, dass nun schilchtweg alles wesentlich besser aussieht und auch das surfen im Internet viel mehr Sinn macht.

### Verwendung ###
Über Android und die Oberfläche HTC Sense muss an dieser Stelle ja nichts hinzugefügt werden, da schon genügend bei anderen Bewertungen dazu geschrieben wurde. Und: Die Menüs rutschen wie schon beim Vorgänger flott hin und her - es macht Spass dieses kleine Handy! WLAN Übertragung und GPS erscheint bis jetzt zuverlässig.

### Geschwindigkeit ###
Dank schnellerem Prozessor und grösserem Speicher läuft nun alles noch ein wenig flotter als beim Vorgänger. Dabei sollte man aber dennoch nicht vergessen, dass sich das kleine Wildfire S natürlich nicht mit dessen grossen Brüdern messen kann. Wer jedoch Games zocken möchte, der wird sich wohl sowieso für ein anderes Modell entscheiden.

### Was mir nicht so gefällt ###
- Das Handy ist zwar nicht langsam, aber der Prozessor ist leider nicht schnell genug um alle Flash-Inhalte widergeben zu können.
- Was die Hauptkamera betrifft, so könnte die Auflösung beim Video aufnehmen höher sein, denn 640x480 sind wirklich nicht mehr up to date.
- Der SAR-Wert könnte besser sein, er liegt laut Auskunft von HTC bei den folgenden Werten: SAR (Head) 0.899 W/kg @10g; SAR (Body) 1.21 W/kg @10g
- Meiner Meinung nach ist die Wippe für die Lautstärke-Einstellung auf der falschen Seite platziert (nämlich links) - wenn man das Telefon zum Telefonieren mit der linken Hand ans Ohr hält (jeder hat halt seine gewohnte Hand mit der er einen Telefonhörer nimmt), dann drückt man manchmal unbeabsichtigt mit dem Daumen auf die Lautstärke-Wippe. Wäre die Wippe etwas kleiner gestaltet oder würde ein größerer Tastendruck nötig, wäre dies gewiss kein Problem. Dies ist ein Punkt, wo man merkt dass die geringe Größe des Wildfire S dazu führt, dass man beim Telefonieren nicht so recht weiss, wie man das Handy in der Hand halten soll. Kompaktheit hat halt Vor- und Nachteile...
- Hört man Musik, dann hört man bei ruhigen Stellen leider ein Rauschen.
- Bei genauem Hinsehen erkennt man bei meinem Wildfire S oben einen Spalt zwischen Display und Gehäuse (wirklich nur minimal zu sehen, habe aber Angst, dass sich im Laufe der Zeit Staub im Spalt sammeln könnte, der dann irgendwann auch unter die Display-Scheibe wandern könnte -> ob das so zutrifft zeigt die Zeit...)
- Leider habe ich einen kleinen Pixelfehler entdeckt, der allerdings nur bei sehr genauem Hinsehen und nur bei schwarzem Hintergrund auffällt.
- Die Sensor-Tasten unten sind so nah am Display platziert, dass man gelegentlich aus Versehen hierauf drückt, obwohl man eigentlich das Menü aufrufen wollte (oder umgekehrt...)

### Wo muss man Abstriche machen? ###
Wenn manche Smartphones 600€ (und mehr) kosten, dieses jedoch nur einen Teil dieses Betrages, dann ist es klar, dass man gewisse Abstriche machen muss. Irgendwo muss ja gespart werden... Diese Punkte sind mir aufgefallen:
- Es wurde leider keine Frontkamera eingebaut, Skype etc können also leider nicht für einen Videochat verwendet werden
- Das Display ist mit 3,2" etwas kleiner und mit 480x320 Pixel schlechter aufgelöst
- Der Prozessor ist wie gesagt mit 600 MHz zwar nicht gerade langsam, dennoch ist er nicht schnell genug um alle Flash-Inhalte widergeben zu können
- Die Materialien sehen zwar nicht billig aus (Optik), dennoch fühlen sich andere Handys hochwertiger an (Haptik)

### FAZIT ###
Das HTC Wildfire S ist ein ganz kleines Handy, das dennoch (fast) alles kann so wie ein Grosses. Es gibt einige Abstriche, aber dafür kostet das Handy auch nur einen kleines Teil manch anderen Handys. Daher: Wer ein wirklich kompaktes Smartphone sucht und nur Standardanwendungen braucht der wird mit dem Wildfire S glücklich werden. Daher bewerte ich das HTC Wildfire S mit 4 Sternen! Es ist gemessen am Preis ein gutes Handy!
4343 Kommentare|413 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Februar 2012
Das HTC Wildfire S hat mich am Anfang echt begeistert. Ich habe mich ursprünglich dafür entschieden weil ich a) nicht mehr Geld für eines der größeren Smartphones ausgeben wollte (was heute wohl wesentlich mehr Sinn macht - ich habe das Gerät laut Rechnung kurz nach dem Erscheinungstermin für 280 Euro gekauft, heute [Stand: 02/2012] kostet es sogar 100 Euro weniger) und b) ein Handy mit möglichst wenig bekannten Nachteilen suchte. Einziges Problem des Vorgängers soweit ich das anhand von Rezensionen ausmachen konnte war die geringe Auflösung und hier wurde bei der S-Variante nachgebessert.

HTC Sense (es war mein erstes HTC) bringt gegenüber der "normalen" Android-Oberfläche einige nützliche Änderungen mit (besonders gut fand ich z.B. die Möglichkeit das Handy umzudrehen um für einen eingehenden Anruf den Klingelton stumm zu schalten - ohne dabei aber automatisch aufzulegen und sich zu verraten) und auch sonst brauchte ich einfach nicht mehr. Ein kleines aber optisch doch ansprechendes Smartphone im Hosentaschenformat mit dem ich ins Internet konnte und die wichtigsten Apps liefen auch alle (na ja, fast - Firefox z.B. ist für das Wildfire S nicht verfügbar und wird auch voraussichtlich nicht dafür erscheinen), auf W-Lan und GPS war verlass, die Haptik stimmte und mit dem im Vergleich zu den "großen" Smartphones schwächeren Hardware hatte ich eigentlich kein Problem (wenn ich mich recht erinnere gegen Ende doch und heute würde ich das vllt. auch anders sehen, aber)...

Ja, ABER (!): das Wildfire S hat einen gravierenden Schwachpunkt der es (für mich) total unbrauchbar macht: der interne Speicher! Sage und Schreibe 124 MB (gerade im Internet nachgelesen, keine Gewähr) bleiben davon übrig. Ich habe das Handy wirklich nicht zugemüllt und alle Apps bei denen es möglich war (geht leider nicht bei allen) auf die SD-Karte verschoben, trotzdem neigte sich der freie Speicherplatz dem Ende. Allein der Kontaktspeicher verschlang um die 25 MB und auch ein zurücksetzen auf die Werkseinstellungen konnte das Problem nicht beheben. Das Handy müllte sich selbst immer weiter zu und irgendwann konnte man unter anderem keine Updates mehr durchführen und es ging einem ständig die Speicherverwaltung auf die Nerven. Deswegen: finger Weg vom Wildfire S! Schade!
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TOP 500 REZENSENTam 5. Juli 2011
Hallo liebe Amazonier und Wildfire S-Interessierte,

vorab: über irgendwelche technischen Details möchte ich hier nicht reden, es geht mir lediglich darum, dass "alltägliche Leben" und das Handling mit dem Wildfire S zu beschreiben.

Eigentlich war ich bis Juni 2011 eine glückliche und zufriedene Besitzerin eines Wildfire, sprich des Vorgängermodelles des Wildfire S und war super zufrieden damit. Dann aber, ergab sich durch Zufall die Möglichkeit für Umme an ein Wildfire S zu kommen: da sagte ich natürlich nicht nein und schenkte mein heiß geliebtes Wildfire meinem Bruder :)

Ich möchte zunächst kurz auf die Unterschiede zwischen dem WF und WF S eingehen: die aktuellere Android-OS-Version sowie der schnellere Prozessor und die bessere Auflösung stechen einem quasi sofort nach Inbetriebnahme ins Auge, das Display ist sehr farbenprächtig und scharf anzuschauen.
Im alltäglichen Handling äussern sich die Änderungen und Verbesserungen hauptsächlich durch viel schnelleres und flüssigeres Arbeiten (Surfen funktioniert prächtig, es ist komfortabel und ein Genuss fürs Auge), sowie höhere Benutzerfreundlichkeit und sinnvolle Ergänzugen zu Froyo.
Um nur zwei Beispiele zu nennen: erstens, es sind alle wichtigen Funktionen wie GPS, W-LAN und mobiles Netzwerk ganz leicht über die obere Scrollbar zu erreichen, was (zumindest mir) im Vergleich zum Wildfire viel Widget-Platz einspart.
Zweitens, die Tatsache, dass man im Menü zwischen "alle Apps" wählen kann, den "meistbenutzten" und den "zuletzt heruntergeladenen". Dieses Konzept ist sehr gut durchdacht, äußerst praktisch und erleichtert das Handling (und die Zeit, die man von "A" nach "B" braucht) enorm.

Vor allem möchte ich aber auch unbedingt anmerken, dass das Android-OS sehr intuitiv und logisch zu bedienen ist! Ich habe, als ich das WF damals bekommen habe, etwa 2 Stunden gebraucht mich zurecht zu finden, obwohl ich bis dato noch nie was von Android gehört hatte. Dieses Betriebssystem ist wirklich einfach und idiotensicher! Also, wenn sich jemand wegen dem "unbekannten" Betriebssystem Sorgen macht: keine Angst, es ist viel einfacher (und toller!), als man es sich vorstellt ;-)

Die Verarbeitung des WF S ist sehr wertig und elegant anzusehen, ganz toll sind die (sehr flüssig laufenden und gut funktionierenden) Live-Hintergründe sowie -Animationen. So etwas gibt es beim 'alten ' Wildfire nicht.
Allgemein lässt sich sagen, dass ich auch nach mehreren Monaten Nutzung keine Verschlimmbesserungen entdeckt habe.

Mit dem Empfang hatte ich bisher noch keinerlei Probleme, es kommt sogar oft vor, dass ich als einzige in der Runde Empfang in der Uni-Mensa habe, was schon etwas heißen soll :) Auf jeden Fall sind Tiefgaragen und Co. kein Problem mehr.

Genauso wie das Telefonieren (man hört sein Gegenüber recht deutlich, wenn auch ein kleines bisschen leise, andersherum wird man sehr gut verstanden), geht auch das SMS-en problemlos von der Hand.
Mit dem tippen auf dem Touchscreen gibt es ebenfalls gar keine Probleme, es kommt nicht zu Hängern, der Touchscreen reagiert sofort und das Schreiben läuft flüssig.

Die Kamera des WF S ist in meinen Augen wirklich ganz passabel, ganz toll finde ich außerdem die Möglichkeit, Filme mit LED-Beleuchtung zu drehen und den Fokus, den man mit nur einem Fingertipp einstellen kann (je nach Entfernung leuchtet das LED mal mehr, mal weniger, total genial!).
Obwohl ich früher immer dachte, kein Handy macht bessere Aufnahmen als mein ehemaliges Sony Ericsson K800i, so hab ich mittlerweile meine Meinung geändert- das Wildfire S hält locker mit :)

Der Musikplayer ist gut und kann sich, obwohl kein Equalizer vorhanden ist, sehen bzw. hören lassen. (Es gibt genug Apps, die die Soundqualität deutlich verbessern können, sofern gewünscht natürlich.)
Die mitgelieferten Kopfhörer sind klanglich ebenfalls total in Ordnung. Dank dem HTC-Musikplayer habe ich meinen MP3-Player in den Ruhestand geschickt :)

Zur Akkulaufzeit... nun, da ich mein WF S täglich und ausgiebig benutze, muss es bei mir jeden Tag an die Steckdose- was für mich aber absolut nicht schlimm ist. Wenn ich im Bett liege und schlafe ist es mir auf gut Deutsch gesagt ziemlich schnuppe, ob das Handy auflädt oder einfach so herumliegt.
Es ist kein Minuspunkt für mich, schließlich verlange ich dem Baby im Laufe des Tages wirklich einiges ab. Und für diese täglichen "Strapazen" hält such der Akku richtig wacker. (Morgens um 8 Uhr-volle Aufladung, mind. 4 Stunden non-stop Musik hören, mobiles Netzwerk mind. 8 Stunden an, surfen im Internet, evtl. Videos anschauen, verschiedene Apps ständig auf- und zumachen; Abends um 20 Uhr beträgt der Akkustand etwa 15%)
Ich würde sogar sagen, der Akku des WF S hält länger durch als der Akku seines Vorgängers.
Zur Not trage ich übrigens immer einen voll aufgeladenen Akku mit mir herum, diesen habe ich jedoch bis jetzt nur ein einziges mal gebraucht, als das Smartphone länger als 24 Stunden nicht aufgeladen werden konnte (Stand: März 12).

Wenn einem im WF S eine Funktion/Programm u.ä. fehlt kann man das "Vermisste" total schnell und problemlos aus dem Market herunterladen und somit nachrüsten.
Dieses "Es-gibt-für-alles-und-jeden-eine-App"-System ist wirklich supergenial und für mich nicht mehr weg zu denken. So wird jedem Nutzer die Möglichkeit eingeräumt, sein Smartphone ganz nach seinem Gusto einrichten und die Schwerpunkte setzen zu können, die einem wichtig sind.
Um es zu verdeutlichen: ich als Linguistin habe beispielsweise einen Haufen Duden, Wörterbücher etc. drauf, die mir mein Studium wirklich ungemein erleichtern, dafür aber nur ein einziges Spiel, weil ich spielen am Handy nicht mag- während mein Bruder fast nur Spiele auf seinem WF hat ;) - ein "normales" Handy könnte mir so etwas "benutzerangepasstes" garantiert nicht bieten.

Mir war es schon immer äußerst wichtig, mein Handy personalisieren zu können. Wem Personalisierung ebenso wichtig ist, wird schnell merken, dass HTC/ Android ungeschlagen darin ist, dem Endverbraucher 'personalisierungstechnisch' alle Freiheiten zu lassen, die man sich nur vorstellen kann. Ich möchte es zumindest nicht mehr missen.

Wenn mich ein WF-Besitzer fragen würde, ob sich der Kauf von einem WF S lohnt, dann würde ich ohne zu zögern ja sagen.
Ich war/bin ja schon vom Wildfire hellauf begeistert, aber das Wildfire S ist nochmal ein dickes Sahnehäubchen oben drauf, es ist ein äußerst gelungenes "Wildfire-Upgrade" sozusagen :)

Für mich ist dieses wunderbare Smartphone ein unverzichtbarer Begleiter im Alltag. Egal, ob ich unitechnisch oder privat unterwegs bin.
Es hat mich noch nicht im Stich gelassen und ersetzt treu und zuverlässig meinen Fahrplan, Terminplaner, Stundenplan, Pillreminder, Buch, Notitzblock, Cam, MP3-Player, Wecker, Bildbearbeitungsprogramm... und und und. (Habe an die 150 Apps für jede Lebenslage ;-) )
All die Dinge, die früher nur meine Handtasche "zugemüllt" haben, habe ich quasi in geballter Form in meiner Hosentasche- auf gerade mal ca. 10x6 cm.

Dieser Efahrungsbericht richtet sich hauptsächlich an diejenigen, die noch keine Highend-Geräte ähnlich dem HTC Desire, Sensation und Co. besessen haben.
Ich glaube gern, dass in diesem Falle dass das WF S eine Art 'Downgrade' darstellt- aber für diejenigen, die -wie ich- entweder den Vorgänger, "normale" Handys , oder aber unausgereifte Smartphones besessen haben (Richtung LG KU900i Viewty oder Samsung S5230 Star), für den wird dieser Schatz ein bezahlbares bzw. auch gerade deshalb ein unbezahlbares Upgrade sein!

Traut euch und macht eure eigenen Erfahrungen mit diesem Preis-Leistungs-Wunder!
Vom Preis-Leistungs-Verhältnis ist dieser große Winzling echt top und vorbehaltlos zu empfehlen!
Und apropos Winzling: so klein finde ich das WF S gar nicht, wie alle immer tun :) Für mich ist es defintiv groß genug ohne aufzutragen.

Liebe Grüsse
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am 15. Oktober 2011
Ich muss vorab sagen, dass ich neu in der "Smartphone-Szene" bin, also wenig Vergleich hab. Habe lediglich bisher von Freunden diverse Smartphones ausprobiert.
Aber das HTC Wildfire S hat mich von Anfang an begeistert, es ist bisher noch nicht einmal abgestürzt (nur einmal hatte ich paar vom Handy verursachte Netzprobleme, was einen Neustart erfordert hatte).
Dank Android Market konnte ich gleich den nicht so prickelnden Onboard-Musikplayer durch einen anderen kostenlosen austauschen, der alle meine Wünsche erfüllt. SMS schreiben war anfangs ungewohnt, mittlerweile klappt das wunderbar und schnell, dank intuitiver QWERTZ-Tastatur (die man nach Belieben anpassen kann). Nur die Worterkennung hat mir schon ein paar Lacher eingebracht, die muss man immer gut im Auge behalten (kann man aber auch abschalten^^).
An Optionen bietet dieses Handy alle Möglichkeiten, man kann fast alles an- und ausschalten (mach ich gerne bei Mobiles Netz und WLAN um Akku zu sparen), HTC Sense bietet interessante Funktionen (Handy umdrehen für Lautlos-Modus, Klingeltonverstärkung wenn das Handy in der Tasche ist,...), und verlaufen kann man sich mit dem Gerät dank GPS auch nicht mehr.
Für aufwendige Spiele reichen die 600 MHz nicht mehr aus, was aber auch nicht mein großes Anliegen an das Smartphone war. Kleinere Spiele dagegen funktionieren ohne Probleme, sogar DivX-Videos hat das HTC problemlos abgespielt (geht aber übelst aufn Akku^^).
Akku hält je nach Benutzung 1-3 Tage (3 Tage wenn nur paar SMS und ab und zu mal ein Anruf, hauptsächlich Standby, 1 Tag bei intensiver Nutzung von Internet, Games, Apps).
Was ich am Anfang vermisst hatte, war ein Dateibrowser, den man aber kostenlos über Market nachladen kann. Ansonsten kann man das Smartphone auch über USB bequem ansteuern/laden.

Was mich ein wenig stört ist, dass die vier Haupttasten am unteren Rand nicht mehr zum eigentlich Display berührungstechnisch abgegrenzt sind. So kann es passieren, dass man mal versehentlich die Hauptmenütaste erwischt. Aber man gewöhnt sich schließlich an alles.

Sprechqualität ist in Ordnung, man versteht alles wunderbar. Fotos und Videos sehen auch gut aus (bei den Videos sollte man jedoch die Audioqualität höherstellen, damit man auch was versteht). Hab eine 8 GB SD-Karte drin, die noch lange nicht voll wird. Videos sind zwar nicht in HD, aber dennoch auch bei wenig Licht wunderbar. Fotos sind auch immer dank LED-Blitz recht gut.

Fazit: Bin voll zufrieden mit dem Wildfire S, es gibt bisher noch nichts, was mich arg stört daran. Kann es gerade für Einsteiger nur weiterempfehlen.
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am 2. Dezember 2012
Ich habe das Wildfire S nun seit über einem Jahr und habe mich nun entschlossen, mir ein neues Smartphone anzuschaffen, da ich einfach keine Lust mehr habe, mich daran zu ärgern. Ich habe damals ein kleines Handy haben wollen, was die Standard-Bedürfnisse befriedigt (ein paar Apps, ein bisschen im Internet surfen etc.)

Das größte Manko an dem Handy ist meiner Meinung, und da kann ich mich den Vorrednern nur anschließen, der wahnsinnig kleine interne Speicher. Ich habe ca. 4 Apps drauf und habe aktuell (als Beispiel) 18 MB frei. Und ständig weist das gute Stück mich darauf hin, Speicherplatz frei zu geben, in dem ich Caches lösche aber es bringt einfach nichts. Ich habe eine externe Speicherkarte (8 GB) und die ist quasi leer- bringt mir aber nichts, weil die meisten Sachen nicht auf die Externe verschoben werden können. Es macht keinen Spaß wenn man sieht, welche tollen Apps zur Verfügung stehen und wie der Freundeskreis sich an seinen Handys erfreut. Selber ist man immer am überlegen, welche App man grade löschen kann, damit man wieder Speicherplatz freigeben kann.

Aktuell hat es auch Probleme, da es nicht angeht wenn man es aus "der Tastensperre" wieder benutzen möchte. Man muss wiederholt auf den Knopf drücken, bis es endlich angeht. Phasenweise reagiert es gar nicht auf den Touchscreen.

Was kann man ansonsten sagen? Positiv zu erwähnen ist die hochwertige Verarbeitung und das es wirklich hübsch ist.

Da ich mir aber ein Smartphone geholt habe, um auch Apps etc. zu benutzen, ist dieses Handy einfach nicht mehr zu gebrauchen und es nervt. Selbst ein Software-Update konnte das Handy nicht installieren, da es zu wenig Speicher gab. Das nenn' ich logisch konzipiert ^^.

Fazit: Selbst wenn jemand nicht hohe Ansprüche an sein Smartphone hat und einfach eins haben möchte, um ein bisschen zu surfen etc. ist dieses Handy nicht zu empfehlen! Den Ärger kann man sich wirklich sparen!
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am 23. Dezember 2011
Ich besitze das Wildfire S in purple seit einem guten halben Jahr und muss sagen, dass ich von diesem netten handlichen Teil absolut begeistert bin!!! Zur Farbe sei gleich mal vorweg gesagt, dass sie in Wahrheit längst nicht so kräftig ist, wie das Foto hier vermuten lässt, sondern wesentlich dezenter und einfach nur schick!

Nun muss man, nachdem das Gerät schon monatelang auf dem Markt ist, hier sicher nicht noch einmal auf die technischen Details eingehen.

Aber meine super guten Erfahrungen möchte ich schon gerne weitergeben, zumal für einige gerade jetzt aufgrund des inzwischen deutlich gesunkenen Preises der Kauf interessant werden dürfte.
Es wird allgemein gern von einem Einsteiger- Smartphone geredet, aber ich behaupte mal, das ist ne glatte Untertreibung!
Ich hatte zuvor wochenlang das SE Xperia Arc in Benutzung, welches ich dann wegen eines nicht lösbaren Mangels zurückgegeben habe und bin zwischenzeitlich im Handel auf das Wildfire S gestoßen .... und es war "Liebe auf den ersten Blick" bzw. Griff!!! Klar ist das Display etwas kleiner aber dafür liegt dieses Handy sowas von astrein in der Hand, dass man es am liebsten garnicht mehr beiseite legen möchte.

Und dann gibt es da etwas, was mich zu einem absoluten Fan von HTC- Android- Phones gemacht hat: die automatische Textanpassung beim Zoomen von Web- Seiten. Bei allen noch so großen Displays anderer Hersteller - z.B das Arc, Galaxy S2 usw. kann man zwar logischerweise auch zoomen aber die Textbreite passt sich halt nicht an die Displaybreite an, so dass man dann die Seite mit dem gezoomten Text zum Lesen teilweise echt nervig hin- und her- schieben muss!!!
Nicht so bei HTC: per Doppeltipp aktiviert man den Standardzoom (den man natürlich auch verändern kann) und wenn das einem dann mitunter nicht genügt, zoomt man einfach mit zwei Fingern weiter - und der Text passt sich immer an die Displaybreite an. Das "kleine" Wildfire S bietet also leztendlich ein viel komfortableres Surfen als die Monsterdisplays auf unhandlichen Geräten, die man mit einer Hand mitunter kaum halten und bedienen kann.

Na und HTC- Sense ist natürlich ne Wucht; überhaupt muss ich sagen, dass für meine Begriffe HTC die beste Umsetzung des genialen Android- Systems praktiziert. Ich empfinde Android bisher bei keinem anderen Hersteller als so ausgereift, komfortabel, intuitiv und übesichtlich wie bei HTC!

Das Display reagiert absolut super und stellt sämtliche Inhalte in natürlichen Farben kontrastreich und gut dar (hat ja auch doppelt so viel Bildpunkte wie der Vorgänger Wildfire).

Klar gibt es beim Wildfire S auch kleinere Nachteile, z.B ist der Radio- Empfang ziemlich schlecht und man muss gucken, dass man mit dem internen Speicher nicht an Grenzen stößt ..... aber ich verschiebe alle Apps, bei denen es möglich ist, auf die SD- Karte und lösche auch regelmäßig die Caches und mein Handy dankt es mir mit absolut stabilem Lauf ohne jegliche Abstürze. Ich verwende dazu übrigens lediglich die im Handy- Menü enthaltenen Optionen (Einstellungen/Sd-Karte & Telefonspeicher/zusätzlichen Speicherplatz bereitstellen oder auch Einstellungen/ Anwendungen/ Anwendungen verwalten/auf SD-Karte)... und nicht irgendein heruntergeladenes App.

Achso: bei der Fotofunktion wird teilweise ein Rotstich bemängelt >>> stimmt, wenn man starr an den Voreinstellungen vom Werk festhält. Wenn man aber mal ein wenig herumexperimentiert, bessert sich das Ergebnis beträchtlich (z.B. mal den Weißabgleich von "automatisch" auf "Tageslicht" stellen).

Eine Sache noch: das Handy hat eine leicht gummierte Rückseite, die nicht zuletzt auch zur sehr komfortablen Handhabung beiträgt. Ich habe mir allerdings damals gleich durch Verwendung einer schwarzen Ledertasche mit Rückholband (von Suncase) diese gummierte Rückseite blöderweise völlig dunkel und fleckig verfärbt - also: wen so etwas stört, der sollte vielleicht besser ne helle Tasche verwenden!

Ansonsten kann man mit diesem Gerät absolut nichts falsch machen. Das Preis- Leistungsverhältnis ist wie ich meine unschlagbar und wieso soll man sich mit einem teuren riesigen Monsterteil belasten, wenn das Wildfire S dafür die Web- Seiten anpasst und der "Nachteil" des kleineren Displays dadurch mehr als wettgemacht wird. Also weniger ist hier eindeutig mehr!

Deshalb: "zuschlagen" :-)
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am 13. Dezember 2012
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am 4. November 2012
Ich bin maßlos enttäucht von dem Handy. Ich habe mich auf die vielen guten Rezensionen hier verlassen und kann diese nun gar nicht mehr nachvollziehen. Der interne Speicher ist so gering, dass man mit dem Handy fast nichts anstellen kann. Nur wenige Apps lassen sich auf die SD Karte verschieben. Es sind sehr viele Apps auch schon vorinstalliert, die man weder verschieben noch löschen kann. Das Handy wird durch den geringen Speicher sehr langsam, hängt sich ab und zu auf und ist einfach total überlastet, obwohl ich gerade mal 2 Apps herunter geladen habe. Ich bin schon auf der Suche nach einem neuen Handy. Ich rate allen, die mehr als nur telefonieren und SMS schreiben wollen, davon ab dieses Handy zu kaufen.
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am 5. September 2011
Erst mal vorweg, ich gehöre der Ü40 Generation an. Benutze eigenlich mein Handy kaum bis gar nicht. Aber auch ich wollte die Vorzüge der Smartphones nutzen, so gönnte ich mir nach fast 7 Jahren mit einem Nokia 6610 endlich mal was Neues. Das Wichtigste für mich:
- das Gerät muß sehr klein sein
- ein Android Betriebssystem ist Pflicht

Als erstes holte ich mir das normale Wildfire. Dachte die Auflösung von 320x240 wird schon reichen. Aber weit gefehlt. Die Bilder welche ich auf der Gerät kopiert hatte waren irgendwie nicht so schön anzusehen. Auch das Surfen mal kurz auf Kicker.de oder n24 news ging so, aber könnte besser sein von der lesbarkeit.
Auch die Kamera des Wildfire fand ich eine Zumutung.

Also wieder weg mit dem Wildfire und das Wildfire S gegen 72 Euro Aufpreis geholt.
Es hat sich gelohnt.
- die Auflösung von 480x320 ist um Längen besser als im Vorgänger mit 320x240. Das reicht vollkommen aus für mich. Die Schrift ist scharf darstellbar und auch Fotos sind angenehm zu betrachten
- Die kamera ist ebenfalls wesentlich besser als beim Vorgänger. Bilder sind brauchbar. ok, natürlich nicht so gut wie bei einer Kamera aber es ist ok.
- Ebenfalls scheint das Gerät etwas an Geschwindigkeit zugelegt zu haben. Der Kult Klassiker "Angry Birds" läuft flüssig!

Ansonsten wie beim "alten" Wildfire. Perfekt klein für die Hosentasche. Unscheinbar und nicht aufdringlich. Trotzdem alles dran was man braucht. WLAN, GPS, schneller Internet Standard usw.

OK, der Luftspalt zwischen Display und Gehäuse. Ja den gibt es. Aber mal ganz ehrlich, wenn ich das vorher nicht gelesen hätte, dann hätte ich das als "normal" angesehen. Aber so, schaut man halt genauer hin und ist kritisch.
Der Akku ist schnell leer. (2 bis max.3 Tage) Aber wenn man viel mit dem Gerät macht, dann ist das wohl auch kein Wunder. Hier mal schnell der Wetterdienst, News im Kicker, Email, paar Bilder zeigen, Fotos knipsen usw......Da muß man eben Abstriche machen. Ein größerer Akku wäre dicker und somit könnten die kompakten Maße des Gärätes nicht realisiert werden werden.

Fazit:
Wer ein super kompaktes Smartphone mit Android sucht, der kommt um das Wildfire S nicht herum. Volle Punktzahl kann ich hier allerdings nicht geben, denn der bereits erwähnte Luftspalt hätte besser gelöst werden können.
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am 18. November 2011
Ich habe mir das Wildfire S trotz einiger Beschwerden wegen Displayqualität etc gekauft und bin sehr positiv überrascht. Natrlich ist der Bildschirm nicht extrem groß (wie auch das ganze Telefon recht klein ausfällt -- ich wollte keinen Taschen-Backstein!), aber scharf und klar. Ich kann darauf auch im Zug problemlos PDFs lesen, die Schrift ist sehr gut erkennbar. Bisher sind mir keine negativen Dinge aufgefallen, ich würde es sofort wieder kaufen.

Zu einigen Beschwerden:
- Der Akku wird schnell leer, wenn man ihn nicht kalibriert. Macht man sich die Mühe, hält er deutlich länger (ich kann mit ausgeschalteten Sendefunktionen -- WLAN, Bluetooth -- drei bis vier Tage ohne Laden daran arbeiten).
- Die leider auffällig fehlenden sinnvollen Apps wie Taschenlampe, Filebrowser oder wissenschaftlicher Taschenrechner lassen sich dank Android-Market problemlos gratis nachinstallieren; völlig sinnlos finde ich allerdings Apps wie "Aktien" oder "Google Suche", die sich ohne Root-Rechte nicht deinstallieren lassen. Ich habe aktuell (nach eingehender Recherche) folgende eigene Apps drauf und bin damit völlig zufrieden (alles kostenlos!):
Adobe Acrobat
Advanced Taskkiller (NICHT routinemäßig verwenden, bei Android sind im Hintergrund laufende Programme völlig normal, auch wenn man sie nicht selber gestartet hat! Vorsicht nur bei Datentarifen...)
AppCenter (von AndroidPit)
App2SD (um Apps auf der SD-Karte installieren zu können)
ASTRO (exzellenter Filebrowser, den man einfach braucht)
And Bible (kostenlose Bibelsoftware)
Battery Indicator (prima Widget, das sehr unauffällig die prozentuale Akkuladung zeigt)
Bluetooth Widget
Business Calendar FREE (sehr viel besser als der eingebaute Kalender)
qPDF (manche Dateien, insbesondere randlose PDFs, kriegt der Adobe Reader nicht hin!)
RealCalc (sehr guter wiss. Taschenrechner)
HexEditor
LED Torch (Taschenlampe ohne Schnickschnack)
Losungen 2011
Meebo IM (Instant Messenger, der alle "speziellen" Apps wie das vorinstallierte Facebook, Friendstream etc. überflüssig macht, weil er mit allen Services arbeitet)
MySword for Android (kostenlose Bibelsoftware)
NoteEverything (sehr gute Post-It-App)

Noch was für Skeptiker angesichts des "Immer-Online-Sein"-Wahns: Ich benutze das Telefon mit einer Prepaid-Karte und völlig ohne Internet via Handynetz. Es ist auch dafür SEHR zu empfehlen! Allerdings nutze ich dadurch fast KEINE der vorinstallierten Apps...
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