Kundenrezensionen

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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2014
Wer zu seinen Fujifilm-Systemkameras ein halbwegs leistungsfähiges Blitzgerät sucht, kommt um den EF 42 nicht herum. Zu schwachbrüstig sind die beiden Alternativ-Geräte mit ihrer Leitzahl von lediglich 20, wobei das Gerät mit Slaveblitz-Funktion nicht einmal schwenkbar ist. Damit schon der erste Wermutstropfen: Der EF-42 ist nicht im Verbund mit anderen Blitzen zu verwenden, aber das wusste ich schon vor dem Kauf. Von Stroboskopfunktion oder sonstigen Feinheiten auch keine Rede, lediglich das Pflichtprogramm mit dreh- und schwenkbarem Reflektor. Dafür erwartet man für den Preis ein ansonsten solides Gerät.

Doch schon beim Auspacken die erste Enttäuschung: Der Blitz kommt ohne Tasche, Etui oder jede andere Form von Schutz. Dabei sieht er aus, als ob es das nötig hätte, denn das Gehäuse wirkt billig und schlicht verarbeitet. Auch sonst gibt es keinerlei Zubehör wie etwa eine Reflektorkarte oder eine Softbox. Lediglich eine herausziehbare Weitwinkelstreuscheibe, die aber auch nicht den ganzen Reflektor bedeckt. Der Fuß ist ebenfalls aus billigem Plastik, darüber sitzt zur Fixierung ein großes, scharfkantiges Rändelrad aus Plastik. Unpraktischerweise verdeckt es bei meiner E-X2 ca. 1/3 des Verschlusszeitwahlrads, dazu auch noch die Indexmarkierung.
Das Bedienkonzept will mit lediglich 2 Tasten auskommen. Dafür muss man sich für jede Einstellung langwierig und stupid durch die beiden Menüs klicken. Bis dahin hat man so manche Aufnahmesituation schon verpasst. Aber die Bedienungsanleitung warnt ohnehin vor Überhitzung durch schnelle Blitzfolgen. Praktisch ist aber die Reichweitenanzeige am Display. Fotografiert man mit einem Zoomobjektiv, so braucht das Gerät einige Zeit, bis es die eingestellte Brennweite erkennt und die automatische Zoomanpassung reagiert auch auf das Zoomen recht träge.
Seinen eigentlichen Zweck erfüllt der Blitz dann unauffällig zufriedenstellend, die angegebene Leistung scheint zu passen. Mängel zeigt allerdings die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung. Während es zu den oberen Bildecken keinen Lichtabfall gibt, zeigt die linke untere Ecke einen leichten, die rechte untere Bildecke einen eklatanten Helligkeitsabfall. Gegen eine weiße Wand geblitzt, mit einem 27 mm Pancake-Objektiv an der Kamera (damit jede Abschattung durch das Objektiv ausgeschlossen ist) zeigt sich das besonders deutlich. Die Verwendung der Streuscheibe bringt eine leichte Besserung, ist aber nicht Sinn der Sache, da die Leistung vermindert wird.
Zwei Sterne sind da schon ein Vertrauensvorschuss.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2012
Ich nutze den EF42 als externen Blitz meiner HS20 EXR Digitalkamera.
Die Leitzahl beträgt 42, der Blitzreflektor zoomt bei direktem Blitz von 24mm-105mm Brennweite mit. Der Reflektor kann bis 90° nach oben gekippt und fast rundum geschwenkt werden, wodurch indirekte Beleuchtung über die Reflexion an Decke oder Wand in jeder Kameraposition (auf im Hochformat) möglich ist. Positiv ist die am oberen Rand herausziehbare Streuscheibe, die effektiv ein weicheres Blitzlicht ergibt. Diese lösung finde ich praktischer als eine separat aufsteckbare Streuscheibe.
Mitunter läßt es sich situativ nicht vermeiden, Personen direkt frontal anzublitzen - im Automatikbetrieb mit der HS20 EXR ergeben sich selbst dann noch recht ausgewogene Beleuchtungen ohne absaufende Flächen. Insbesondere bei indirektem Blitz erreicht man aber sehr gute Lichtstimmungen, die allein mit dem Kamerablitz nie erzielbar sind. Der Blitz kann natürlich auch manuell eingestellt werden. Testauslösung am Blizgerät ist möglich.
Min voriger Blitz konnte drahtlos über den Kamerablitz gezündet werden, was noch freiere Beleuchtung und die Kombination mt mehreren Blitzgeräten ermöglicht - das vermisse ich am EF42. Außerdem hätte der Hersteller bei diesem Preis durchaus eine preiswerte Hülle mitliefern können.
Insgesamt jedoch eine sehr sinnvolle, funktionell durchdachte und bei Verwendung einer Fuji-Kamera fast alternativlose Anschaffung, sofern man nicht auf Fremdherstller zurückgreifen will.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2013
Klar wäre der Blitz gut, denn er ist kräftig. Aber der Blitz leuchtet im Brennweitenbereich 24mm – mindestens 35mm (equiv. KB) im ganzen unteren Bereich nicht korrekt aus. Ein Vergleich mit dem eingebauten Blitz zeigt den Unterschied sehr deutlich. Dies ist sowohl mit meiner X-S1, als auch mit meiner X-10 der Fall! Das Resultat sieht immer so aus, als ob der Blitz leicht nach oben geneigt wäre.
Ich habe den Blitz getauscht, ich habe ihn sogar zur Reparatur bei Fuji selbst gehabt: Hat alles nichts gebracht!
Sorry, aber das habe ich in meiner langen Laufbahn noch nie erlebt. Und ich hatte schon mehrere Marken.
Warum dann wenigstens 2 Punkte: Das Zusammenspiel der Kamera mit dem Blitz gefällt mir sehr gut (wenn man den eingeschalteten Blitz zuerst auf die Kamera steckt und dann erst die Kamera an macht).
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2012
Das Gerät wurde schnell und zuverlässig geliefert. Bei einem Originalteil hat man die Sicherheit, dass es auch passt und einwandfrei arbeitet. Vorher hatte ich ein Gerät eines anderen Herstellers bestellt und obwohl Kompatibilität angekündigt war, löste die Kamera kein Blitz aus.

Nachteilig finde ich, gemessen an dem hohen Preis, dass es keine Extras gibt. Denkbar wäre ein Staubbeutel oder wenigstens ein Satz Batterien. Ich hätte mich auch nicht gegen eine Slave-Funktion gewehrt, verbunden mit einem Standfuß. Der eingebaute Blitz ließe sich als Master für den Vordergrund verwenden, mit dem Slave werden dann weiter entfernte Objekte beleuchten.

Vielleicht noch ein Tip, nur damit man sich nicht erschrickt: Nur wenn die Streuscheibe auch ganz tief in die Halterung zurückgeschoben wird, gibt ein Endschalter den Motorbetrieb des Blitzgerätes wieder frei.
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34 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2011
Hallo,
ich habe den Blitz vor ca. 6 Wochen gekauft für meine Fujifilm FINEPIX HS20 Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display) schwarz Der Blitz der Fuji HS20 hat ca. die Leitzahl 9, der EF42 die Leitzahl 42 (bei ISO 100). Objektivbereich 24mm- 105mm.
Der Blitz ist ein Motorblitz und wird mit 4 AA Batterien/Akkus betrieben. Durch die TTL Funktion des Blitzschuhs der HS20 "zoomt" der Blitz automatisch mit, sobald das das Zoom der Kamera betätigt wird. Der Blitz kann natürlich auch komplett auf manuell gestellt werden, die Blitzleistung kann natürlich auch erhöht oder verringert werden. Da der Blitz recht groß und hoch über dem Objektiv sitzt, leuchtet er sehr gleichmäßig aus. Der Blitz kann in mehreren Stellungen nach oben bis 45° gekippt werden, ebenso lässt er sich nach rechts/links schwenken.
Für mich ist der Blitz die ideale Ergänzung zur HS20, die Fotos werden damit wunderbar.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juli 2014
Für meine x-100 strahlt dieser Blitz bei Bedarf auch die Weite aus. Schwenk- und drehbar bietet er alles, was ich brauche. Für die Leistung ein fairer Preis.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juli 2015
Ich würde dem Blitz gerne mehr Sterne geben - kann ich leider nicht - die Bedienung ist unlogisch und wenig intuitiv - leider - sehr oft kommt es vor das bei Offenblende komplett weiße Bilder rauskommen / völlig überbelichtet (obwohl im TTL-Modus!) - Die Nachladezeit ist OK, aber nicht besonders schnell und er fiept beim Nachladen - ich habe nun meistens den Nissin i40 von meiner LX100 (Micro Four Thirds Anschluss!) im Betrieb. Dieser hat zwar keine TTL-Unterstützung (hierfür müsste ich mir den Nissin i40 mit Fuji-Anschluss kaufen) aber kann komplett manuell eingestellt werden und reicht so völlig aus. Außerdem arbeite ich auch mit meinen Canon Blitzen welche ich über das Yongnuo yn622c Funkset auslöse - auch dieses funktioniert im manuellen Modus an meiner X-T1. Der Fujifilm bleibt somit sehr oft in der Tasche.

Positiv Fujifilm EF-42:
- Gute Ausleuchtung ab 35 mm
- Genügend Power
- Schaltet sich mit der Kamera aus / ein

Negativ Fujifilm EF-42:
- Bedienung super umständlich
- Design (passt gar nicht zur X-T1 und anderen Fujis)
- Überbelichtete Fotos (TTL-Automatik funktioniert nur bei kleineren Blenden gut)
- Fiepen beim Aufladen und Ladezeit
- relativ groß

Ich würde diesen Blitz nicht nochmal kaufen - generell muss Fujifilm sehr viel im Blitzbereich weiterentwickeln um mit anderen Herstellern hier mithalten zu können - kein HSS-Modus an der X-T1 ist echt ein großes Minus weshalb man am Abend, aber inbesondere auch tagsüber z.B. als Aufhellblitz leider oft auf die X-T1 verzichten muss.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2014
Habe den Fuji EF 42 vor wenigen Tagen erhalten und kurz im Alltag mit dem kleineren, aber auch günstigeren EF 20 (nicht die teure X-Version) verglichen.

Grundsätzlich kann ich erst einmal die anderen Rezensionen bestätigen, in denen das relativ billig wirkende Gehäuses des Blitzes kritisiert wird. Auf der X-E2 wirkt dieser wie Spielzeug, war seinerzeit aber vermutlich auch gar nicht für den Einsatz auf einer X-E und X-Pro gedacht.
Wünschenswert wäre sicherlich ein Fuß aus Metall gewesen und auch die Arretierung per Rad ist lange schon nicht mehr Zeitgemäß. Anbetracht des Preises von derzeit rund 135 Euro auf Amazon, möchte ich mich aber auch gar nicht weiter dran stören, wobei ich 99 Euro für angemessener halten würde.

Aufgrund seines Zoom-Reflektors, einer vernünftigen Streuscheibe und der Leitzahl von 42 ist der EF-42 dem EF-20 natürlich haushoch überlegen. Auch die erhöhte Position wirkt sich positiv auf das Foto aus. Schwenkbar sowohl horizontal als auch vertikal, machen ihm grundsätzlich erst einmal zum besseren beider Modelle.
Mit der Bedienung kann ich mich beim EF-42 jedoch nicht wirklich anfreunden! Canon, Nikon, Sigma und selbst Yongnuo halte ich aus Erfahrung für deutlich bedienerfreundlicher.

Eine gute Ausleuchtung bei meinem 35mm-Objektiv machen beide Modelle. Bei Blende 5.6 sehe ich auf 4 Meter gegen die weiße Decke geblitzt zwischen dem EF-20 und EF-42 keinen unterschied. Auf f/16 abgeblendet, macht sich die höhere Leitzahl natürlich aber deutlich bemerkbar.

Ich mich letztendlich für den EF-20 entschieden, wirkt das kompakte Format doch deutlich ausgewogener auf einer spiegellosen Systemkamera und erweckt auch das Gehäuse (Streulichtscheibe und Batteriefach ausgenommen) einen leicht hochwertigeren Eindruck.

Trotzdem halte ich aus den genannten Punkten beim EF-42 nur drei Sterne für angemessen und würde mir wünschen, dass eine überarbeitete (X-) Version demnächst auf den Markt kommt.
Über den Tellerrand geschaut, erhält man z. B. bei Canon im Rahmen der Cashback-Aktion für nur 30-40 Euro mehr den Speedlite 430EX II. Mag einem nun an einer Fujikamera nicht wirklich etwas bringen, soll aber auch nur als Veranschaulichung dienen, bringt der Fremdhersteller ein deutlich hochwertigeres Produkt für seine Kameras zum unwesentlich höheren Preis.

Nachtrag vom 17. Mai 2014:
Zwischenzeitig habe ich mir das Fujifilm EF-42 TTL Blitzgerät doch noch zugelegt. Den kleinen EF-20 bevorzuge ich zwar nach wie vor, doch in manchen Situationen habe ich vermisst, nicht auch hochkant gegen die Decke blitzen zu können. Wäre der EF-20 nicht nur neig- sondern auch schwenkbar, wäre ich diesen Schritt nicht gegangen.
An meiner Bewertung ändert sich dadurch jedoch nichts. Für den Preis würde ich weiterhin ein wenig mehr erwarten.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2013
Das verhältnismäßig leichte Gerät wird auf den Blitzschuh der Kamera geschoben. Wichtig dabei ist, dass das Gerät vollständig aufgesteckt wird, damit alle vorhandenen Kontakte für TTL-Belichtungsmessung, Automatikzoom und so weiter geschlossen sind. Die Kunststoffkontermutter fixiert das Ganze anschließend fest auf der Kamera. Sämtliche Automatikeigenschaften des Blitzgerätes funktionieren hervorragend, wenn - an anderer Stelle wurde darauf bereits hingewiesen - die eingebaute Streuscheibe für Weitwinkel vollständig eingeschoben ist. Das Blitzgerät zoomt parallel zum Kamerazoom bis 105 mm mit. Die Ausleuchtung ist sehr gleichmäßig. Ein großer Sitzungsraum mit zehn Meter hoher Decke wurde bei 24 mm Weitwinkel vollständig ohne Abschattungen in den Ecken ausgeleuchtet, wobei ich gegen die Decke geblitzt habe. Die Leitzahl 42 bringt hier die entsprechenden Reserven.
Portraitaufnahmen im interessanten Zoombereich von 90 bis 105 mm gelingen ebenfalls sehr gut. Für noch weicheres Licht habe ich mir die JJC FC-26D Blitzlicht Diffusor Softbox (weiß) für das Sunpak PZ-42X-Blitzgerät zugelegt. Das Sunpak ist äußerlich absolut baugleich mit dem Fujifilm-Gerät. Die Softbox sitzt passgenau auf dem Fujifilm-Blitzgerät. Beim Blitzen gegen die Decke zweigt die kleine milchweiße Kunststoffbox einen Teil des Lichts zum Aufhellen nach vorne ab. Damit sind die Kameraergebnisse sowohl bei Portraits als auch bei Nahaufnahmen (Blumen etc.) sehr gut gelungen.
Kann das Fujifilm EF-42 wirklich weiter empfehlen, Preis-Leistung gut.

Update Oktober 2013
Das Blitzgerät ist jetzt ein halbes Jahr in Gebrauch. Ich möchte es nicht mehr missen. Ein Lichtriese in sehr großen hellen Räumen. Gut abgestimmt das automatische Zoom in Verbindung mit der Systemkamera. Nutze das Blitzgerät immer in Verbindung mit der oben beschriebenen Diffusor Softbox.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2012
Zuerst einmal: ich bin Hobbyfotograf, mit manueller Blenden- und Belichtungseinstellerei und diesem ganzen Schnickschnack kann ich nicht anfangen.
Ich muss ein Motiv sehen, evtl. noch das passende Automatikprogramm anwählen und dann auslösen. Aus diesem Grund habe ich mir die Fujifilm FINEPIX HS20 Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display) schwarz zugelegt. Für mich eine geniale Alternative zur Spiegelreflex, bei der man immer Wechselobjektive mitschleppen muss. Selbst mein Bruder, der mit einer EOD 5D Mark II fotografiert, war von der Bildqualität begeistert.
Das einzig enttäuschende am Gerät ist -wie wahrscheinlich bei allen Kameras- der integrierte Blitz. Überbelichtete Bilder und Schlagschatten sind damit die Regel.
Also musste ein externer Blitz her. Naja, die Auswahl an TTL-Blitzen, die mit der HS20 korrespondieren können, ist nicht sehr groß:
Zur Wahl stand der kleine, leicht EF 20 und der etwas klobigere EF 42.
Für jemand, der den Blitz permanent mitschleppt, ist der EF20 sicher eine gute Wahl, aber eben nur die Zweite.
Ich habe mich letztlich für den EF 42 entschieden. Zum einen trage ich das Teil nicht immer mit mir herum, also spielt die Grösse nur eine untergeordnete Rolle. Zum anderen ist der EF 20 nur nach oben schwenkbar, d.h. indirektes Blitzen gegen die Decke ist im Hochformat nicht möglich - Punkt für den EF 42.
Dann zoomt er im Bereich bis 105 mm mit, was der Kleine auch nicht kann. Nur das angegebene Gewicht von 472 g hat mich zögern lassen. Aber: gute Kamera braucht guten Blitz, also wurde es dann der EF 42. Bestellt über Amazon, geliefert von Geophoto aus Wiesbaden. Erstes WOW: Bestellung mittags, Lieferung am nächsten Vormittag. Respekt!
Zweite Überraschung: Gewicht entgegen der Produktbeschreibung nur 260 g.
Erste Testfotos begeistern, kein Vergleich zu den Bildern mit internem Blitz.
Zoomfunktion funktioniert einwandfrei, im Display wird die Blitzreichweite angezeigt. Belichtungskorrektur und manuellen Modus habe ich noch nicht ausprobiert, bin halt ein Automatik-Freak. Also ich bin begeistert, die Bilder der nächsten Familienfeier werden mit Sicherheit gelingen.
Einziger Negativpunkt, und damit schliesse ich mich anderen Rezensenten an: zumindest eine Aufbewahrungstasche könnte bei dem Preis im Lieferumfang enthalten sein.
Ansonsten uneingeschränkt empfehlenswert!
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