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Kundenrezensionen

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am 23. November 2011
Kopfhörer begleiten mich schon mein ganzes Leben lang, dabei sind einige Hochkaräter mit extra Leistungsverstärkern, aber auch einfach praktische Ohrhörer für den Alltag.

Zu letzteren zählt sicher der hier rezensierte InEar Ohrhörer Philips SHE9000, und zu den eher hochkarätigeren ein 10x so teuerer Pendant mit dem ich sonst so unterwegs bin (Klipsch Custom 3).

Man sieht dem Philips SHE9000 nicht an, dass er für kleines Geld zu bekommen ist, die Verarbeitung wirkt wertig, die Kabel fühlen sich gut an und haben einen hohen Gummianteil, was sie sehr flexibel macht. Auch die Kabellänge ist für den normalen Gebrauch gut gewählt (ca. 1m).

Im unteren Bereich der Zuführungskabel ist noch eine Geflechthülle aufgebracht, damit gleitet das Kabel schön durch Jackentaschen und außerdem schützt das Geflecht das Kabel.
Mein teuerer Klipsch hat das übrigens auch so, allerdings übertragen sich da gerne mal Störgeräusche vom rubbelnden Geflecht auf die Ohrhörer, das ist beim Philips nicht der Fall, und das finde ich schonmal gut.

Ein weiterer Pluspunkt (siehe auch Bild) ist das Vorhandensein von Schaumstoffspitzen aus Memoryschaum. Zumindest bei mir passen die Silicon-Tips eigentlich nie richtig. Zu groß, zu klein, zuviel Druck, zu wenig Halt ... irgendwas zwickt immer. Mit Schaumstoffspitzen sieht die Sache dann meist ganz anders aus, guter Sitz, angenehmer Tragekomfort und gute Schalldämmung sind einfach nicht zu verachten.
Für meinen Klipsch musste ich die Teile erst von der Fa. Comply nachkaufen ... soviel zum Thema Lieferumfang bei Premiumprodukten.

Auf der anderen Seite war beim Klipsch ein Hardcase mit dabei, sowie ein Adapterstecker für den Flieger etc., ob man das aber wirklich nutzt?

Wo also finden sich die Unterschiede zwischen teurem High-End InEar und Brot- und Butterstöpsel?

Im Tragekomfort? Nicht unbedingt. Zwar bin ich vom Bügelsystem des Klipsch restlos überzeugt, aber auch die kompakten Philips mit Schaumstoffspitze tragen sich einwandfrei, und man hat sie schneller drin bzw. draußen. Gleichstand ...

In der Lautstärke? Der Philips ist ein elektrodynamischer Ohrhörer mit Breitbandwandler, der Klipsch hat ein Mehrwegesystem auf BA-Basis. Die erzielbare, verzerrungsfreie Lautstärke ist bei beiden Systemen eher vom Wiedergabegerät abhängig und beide können laut genug, um verzerrungsfrei zu Hörschäden zu führen. Also auch Patt.

Im Klang? Ja ... jetzt kommen wir der Sache langsam auf den Grund. Wer jetzt aber glaubt der Philips mache es sehr viel schlechter, der irrt. Sagen wir es so: Er macht es sehr viel anders als z.B. der hochgezüchtete Klipsch.

Ansich hat das klassische Antriebsprinzip des Philips klare Vorteile zu verbuchen. Die Empfindlichkeit ist ordentlich hoch, und durch das Fehlen von Übernahefrequenzen sollte ein ausgeglichenes Phasenverhalten resultieren. Solche dynamischen Wandler, nicht anderes als ein Mini-Breitbandlautsprecher wenn man so will, werden ja auch in deutlich teureren Systemen mit Erfolg eingesetzt.

Wo finden sich dann die (naturgemäßen) Einschränkungen beim günstigen SHE9000?
An erster Stelle ist wohl die Systemgüte zu nennen. Güte im technischen Sinne von QTg, also der Antriebsstärke auf das Schwingsystem betrachtet. Hier haben die Entwickler, entweder aus Kostengründen oder um den Ohrhörer auf Basslastigkeit zu trimmen, ein Verhältnis zu Gunsten einer hohen Systemgüte gewählt.
Kurz: Tiefe Frequenzen werden lauter wiedergegeben, hohe Frequenzen etwas leiser.

Wie wirkt sich das Ganze aus?
Egal ob am heimischen Kopfhörerverstärker oder am Zune Mobilplayer, wirkt der Philips im Vergleich zum analytischen Klipsch wie eine Sub-Sat Kombination, bei der der Subwoofer deutlich zu laut eingestellt ist.
Jetzt wissen wir ja, dass viele dieser Spielweise den Vorzug geben, und für die Bassfetischisten dürfte es dann auch von Haus aus passen. Gerade Pop- und Chartmusik verträgt sich mit dieser Grundabstimmung noch recht gut. Auch überflügelt der Philips in diesem Punkt den Klipsch Custom3, dem man diese Basswucht bei manchen Liedern wünschen möchte.

Wenn es aber um defizilere Klangbilder geht, Stimmen, Räumlichkeit und feingliedrige Instrumente mit ins Spiel kommen, ist ein neutral abgestimmter Ohrhörer wie der Klipsch Custom 3 um Welten besser geeignet. Das gilt auch für längere Hörsessions wie z.B. beim Joggen etc.

Dennoch ist noch nichts verloren, denn auch mit dem Philips SHE9000 lässt sich Musik entschlackt genießen. Vorraussetzung ist allerdings die Möglichkeit zur Tonbeeinflussung.
Vorzugsweise sollte man versuchen die Bässe etwas herausdrehen, bzw. im EQ Preset eine Voreinstellung wählen, die den Mitten und Höhen etwas den Vorzug gibt.
Wer das umsetzt wird überrascht sein, was der Philips plötzlich so alles kann. Dann wäre das Preisleistungsverältnis nicht nur hervorragend, sondern schlicht überragend.

Der SHE InEar klingt plötzlich wie aus einem Guss, mit guter, wenn auch nicht überragender Auflösung. Vor allem im Mittelton spielt er ganz weit vorne mit wenn Stimmen nicht von zuviel Grundton und Bass mit unnatürlich großem Körper aufgemummelt werden, sondern im richtigen Verhältnis stehen. Da sind Custom 3 und SHE9000 dann plötzlich auf Augenhöhe. Der SHE analog schmeichelnd aufspielend, der Klipsch analytisch korrekt.
Mit dieser kleinen Tonkorrektur Korrektur machen auch Annett Louisan, Feist oder Philippe Jaroussky schon richtig Spaß.

Aus diesem Grund hat der Wandler beinahe 5 Sterne verdient. Also: Wer die Möglichkeit hat per EQ oder Tonregler die Klangfarben zu korrigieren, dürfte gerade aufgrund des niedrigen Preises von dem Schallwandler ziemlich begeistert sein, da er dann glatt in die 100+ Euro Liga aufschließen kann und dann mit 5 Sternen Plus bewertet würde.
Ich persönlich bin nunmal schon sehr verwöhnt und bleibe bei meinem Custom 3. Über den SHE9000 darf sich meine Nichte freuen.

Wenn es aber darum geht für suchende Bekannte einen Preisleistungstipp abzugeben, werde ich nicht zögern den Philips mit auf die Liste zu setzen, sofern eine Klangregelung am Wiedergabegerät vorhanden ist.
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1313 Kommentare|442 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2013
Als vor Info , Im September vor einem Jahr (2012), habe ich mir diese Kopfhörer angeschafft, es gab gute aber auch eher schlechte Rezensionen, so dass ich etwas verunsichert war beim Kauf dieses Artikels, nun meine Bewertung, PHÄNOMENAL! die 5 möglichen Sterne reichen nicht ansatzweise aus um meine Begeisterung für diese Kopfhörer der Welt mitzuteilen, nun zu meiner Bewertung.

Ich fasse es kurz, ich habe diese Kopfhörer ein Jahr lang regelrecht missbraucht, kein Test der Welt könnte diese Umstände simulieren, unter denen diese meine geliebten Kopfhörer ihr da sein, in meinem Besitz, fristen mussten.

ich habe an ihnen aus versehen gezogen, bin mit Ihnen gefühlte 100 mal eingeschlafen, die Kabelstränge haben sich um meine Arme, meine Beine, sogar meinen Hals geschlungen und sie lebten immer noch, selbe geniale selten gehörte Klangqualität, ohne Kabelriss.

Diese Kopfhörer waren zwischen Matratze und harter Metall Bettkante eingeklemmt, , waren in meiner Hosentasche zwischen Metallgegenständen und Stiften, sind samt Tasche gegen dinge geknallt, waren in meiner Jackentasche mit Schlüsseln zusammen, ja diese Kopfhörer sind manchmal auch ganz nackt gegen harte Kanten und Metall Türränder teilweise mit voller Wucht geknallt, ja anders als Missbrauchen kann man es nicht nennen und das Ergebnis nach einem Jahr, wäre ja eigendlich bereits der 5. neue Kopfhörer gewesen und ich hätte diese schon längst vergessen gehabt, ratet mal welche Kopfhörer ich nun benutze?

Genau!berechenbar wie ich bin konnten es alle sicher bereits absehen, es sind die selben, die ich vor einem Jahr gekauft habe und ich hab sogar ein verlangen habe, die selben Kopfhörer in nagelneu anzuschaffen weil nach der Tortur einer der Kopfhörer Hälse locker geworden ist, das ding aber einfach unzerstörbar zu sein scheint, es funktioniert noch immer! Will einfach nicht kaputtgehen, die Kabel Schlaufe mit der Stoff Ummantelung, welche von einigen kritisiert wurde, ist das beste was Philips einfallen konnte um der anscheinenden Unverwüstlichkeit einen drauf zu setzen, da sie anscheinend sehr wohl wussten, wo die Schwachstellen eines solchen sensiblen Gebrauchsgegenstandes ist, das sich die Schlaufe manchmal ein wenig zwirbelt, darf einen da einfach nicht stören.

Klang:
Ich habe nie ultra teure Kopfhörer gehabt aber ich liebe den Klang dieser Kopfhörer, das ist das beste was mir bisher zu Ohren gekommen ist, allen die sich deswegen sorgen machen, kauft sie euch, probiert sie aus, wenn sie euch nicht gefällt, schickt sie wieder zurück, falls euch die Klangqualität gefällt, wie mir auch, habt ihr in diesen Kopfhörern das langlebigste Gerät unter den sensibelsten Gebrauchsgegenständen des Menschen gefunden, die mir je untergekommen sind.

Insgesamt beurteile ich nun die anderen Rezensionen im Rückblick als Kritik auf hohem Niveau, andere mögen es Luxus Probleme nennen aber, meine Kopfhörer sind und bleiben die Philips SHE9000 In-Ear Kopfhörer.

Und nein, Philips bezahlt mich nicht , wie ihr sehen könnt schreibe ich so gut wie nie Rezensionen, weil ich noch nie so recht begeistert war aber für diesen mehr als guten Dienst muss ich mich erkenntlich zeigen, hätte ich das gewusst, was ich jetzt über diese Kopfhörer aus eigener Erfahrung weiss, würde ich damals sogar 100 Euro bezahlen um diese Juwelen unter den Kopfhörern zu ergattern, nebenbei sind sie meiner Meinung nach sehr Maskulin und wunderschön trotz der zarten Bauweise.

Ich entschuldige mich für die endlosen Sätze :p
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am 8. August 2013
Meine Tochter benutzt die Orhörer jetzt schon einige Monate und ist damit sehr zufrieden. Plötzlich war aber einer der Silikon-Ohrstöpsel verschwunden. Da nützt es wenig, wenn noch mehrere andere davon da sind, aber keiner die richtige Größe hat. Der universelle Schaumstoff-Ohrstöpsel brachte leider nicht den erhofften Sitz im Ohr.

Ich habe auf der Philips Internetseite nachgeschaut, ob die Ohrstöpsel als Zubehör separat zu bestellen sind, leider Fehlanzeige. Dann brachte aber mein zweiter Anlauf Erfolg. Im Internet stand die Telefonnummer für den Philips Kundendienst. Dort angerufen wurde mir versichert, dass ich die Ohrstöpsel in der gewünschten Größe als Ersatzteil bekommen könnte - kostenfrei. Ein paar Tage später lag ein Umschlag in der Post, mit einem kompletten Set der Silikonstöpsel. Das nenne ich mal einen guten Kundenservice!

Für die ordentliche Qualität der Orhörer zu einem angemessenen Preis gibt es von mir vier Sterne. Den fünften Stern gibt es für den tollen Kundenservice dazu.
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am 24. April 2015
Besitze die Kopfhörer seit fast einem Jahr und war eigentlich sehr zufrieden mit ihnen. Heute allerdings hat sich beim Ausstecken die Gummihülse direkt an den Mini-Klinkenstecker angrenzend abgelöst (schlechte Verklebung?). Übermäßige Belastung kann es nicht gewesen sein da ich die Kopfhörer nur daheim und schonend benutzt habe.
Ansonsten immer noch empfehlenswert, Garantie eingeleitet.
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am 31. Dezember 2014
Habe viele Rezessionen und Testurteile gelesen. Irgendwann hatte ich genug, denn der eine sagt so und der andere anders. Da wird gemäkelt, und dann wieder die anderen meckern da rum. Wenige, die mit irgendeinem Ohrhörer zufrieden sind und nichts daran auszusetzen haben. Es wird immer ein Mückenschiss gefunden, der zum Meckern Anlass gibt.
Ich bin mit diesen Ohrhörern sehr zufrieden. Egal ob ich jetzt irgendwelche Höhen, Tiefen, Bässe und was es sonst noch alles zu hören gibt, auch wirklich erstklassig höre. Ich kann diese Stöpsel super in meine Ohren platzieren, ohne dass diese lästig werden oder meine Ohren eine Abstoßungsreaktion in Form von Jucken veranlassen. Sogar zum Einschlafen auf dem Kopfkissen sind sie top, ohne dass etwas drückt.
Würde ich wieder kaufen! Als Laie bin ich sehr zufrieden!
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am 16. August 2011
Eigentlich nutze ich eher selten Kopfhörer, und tendiere sonst auch eher zu offenen oder halboffenen Kopfhöhrern, da ich ein luftiges analytisches Klangbild bevorzuge. Daher sind auch die Lautsprecher meiner Hifianlage eher auf Räumlichkeit und ein gut durchhörbares Klangbild abgestimmt, als auf allzu warmen bassigen Sound. Sowas habe ich auch als geschlossene In-Ear Kopfhörer für unterwegs gesucht, damit Aussengeräusche ein wenig gedämpft werden.

Mein erster Kontakt mit geschlossenen InEar Hörern war dann der Sennheiser CX280, den ich vor allem deswegen gekauft hatte, weil er von Sennheiser selbst explizit mit einer detailreichen Musikwiedergabe beworben wird. Dieses Modell muss daher auch zum Vergleich herhalten.

Die Verarbeitung des Philips SHE9000 ist für den Preis meines Erachtens wirklich gut. Sowohl die Kabel als auch die Metallkapseln fühlen sich beim Philips viel wertiger an als beim Sennheiser, wo billiges Plastik dominiert. Der Philips SHE9000 liefert eine größere Zahl an Ohrstöpseln zur Anpassung an die Ohren mit. Er ist daher auch angenehmer zu tragen als der Sennheiser, der ein viel stärkeres Fremdkörpergefühl im Ohr erzeugt.

Das wichtigste Kriterium ist allerdings der Klang.
Der Sennheiser hielt eigentlich nichts von dem was in der Werbung versprochen wurde. Das Klangbild war einfach nur breiig, unpräzise und matschig. Nicht der Hauch einer Bühne, und keinerlei Freistellung einzelner Instrumente war hier festzustellen. Ein billiger Kopfhörer eines alten Aiwa Walkmans aus den späten 80ern spielte den Sennheiser CX 280 in Punkto Detailreichtum ohne Probleme an die Wand. Nach heutigen Gesichtspunkten würde man den Aiwa aber sicherlich als bassschwach bezeichnen. Ein noch viel schwerwiegenderer Minuspunkt für den Sennheiser ist aber die hohe Körperschallempfindlichkeit. Jede, wirklich jede kleinste Bewegung oder Berührung des Kabels überträgt sich bei dem Teil als Knacken oder Rumpeln auf die Lautsprecherkapseln. Das macht den Sennheiser CX280 für mich völlig unbrauchbar.

Hier kann der Philips wieder punkten. Zwar hat auch dieser Kopfhörer die heute typische Bassüberhöhung, und leichte Schwächen im Mittenbereich, liefert aber nichts desto Trotz ein homogenes detailreiches Klangerlebnis mit definierter Abbildung der einzelnen Instrumente und Stimmen. Eine Bass Drum hört sich an wie eine Bass Drum, eine Snare wie eine Snare, eine HiHat wie eine HiHat. Und das ganze klingt absolut musikalisch. Stimmen, insbesondere Männerstimmen fehlt allerdings ein klein wenig die Brillianz, das stört mich schon ein wenig, da ich ganz gerne mal englischsprachige Hörbücher als "english listening training" nutze. Meistens habe ich daher den EQ im Bass ein wenig zurückgenommen, damit die Mitten ein wenig mehr zur Geltung kommen, und das funktioniert ganz gut. Gegen Eigengeräusche ist der SHE 9000 im Gegensatz zum CX280 gut isoliert und die Isolierung von Lärm und Aussengeräuschen reicht für meine Zwecke bisher auch aus.

Im Endeffekt hat der Philips meine Erwartungen weitgehend erfüllt. Ich bin zufrieden mit dem Produkt und würde es wieder kaufen.
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am 6. Juli 2015
Ich habe diese Kopfhörer aufgrund der vielen guten Bewertungen und Tests bestellt und bin doch echt richtig enttäuscht.
Ich bin wahrlich kein Musikguru der nur das Beste vom Besten möchte, aber selbst im Vergleich zu den Xiaomi Piston V3, welche für 15€ sehr sehr guten Sound liefern (etwas viel Bass für den ein oder anderen) und meinen alten Sennheisern, finde ich den Sound wirklich richtig schlecht!
Wären die Kopfhörer für mich gewesen hätte ich sie sofort zurückgeschickt und entweder wieder die Sennheiser oder nochmal die Piston V3 bestellt, die in der selben Preisklasse um Welten besser klingen. Da ich kein Experte bin kann ich nicht viel zu Höhen und Tiefen und all dem Zeug sagen, aber ich fand sie sehr unklar und dumpf. Das Kabel ist auch so dünn, ich kann mir nicht vorstellen, dass die Kopfhörer lange halten.
Ich bin also qualitativ und Sound technisch wirklich richtig enttäuscht und kann vor allem die guten Tests überhaupt nicht nachvollziehen!
Meinen Geschmack haben sie überhaupt nicht getroffen, aber Geschmäcker sind bekanntlich ja verschieden ;)

Änderung vom 16.8.15:
Aufgrund dass sich der Preis aufeinmal beinahe verdoppelt hat (habe 23€ bezahlt) ändere ich die Bewertung von 2 auf 1 Stern. Für 40€ kann ich nur unbedingt abraten!!!
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am 19. Mai 2014
Ich höre täglich 6-12 Stunden Musik mit inEars ob in Bus, Bahn, beim Lernen in der Bibliothek oder an sonstigen Orten.
Dabei habe ich leider einen sehr(!) hohen Verschleiß. Im Normalfall müssen aufgrund eines Kabelbruches alle 2-4 Monate neue inEars herhalten.
Dabei hatte ich bereits inEars von diversen Marken (Creative, Logitech/UE, Samsung, Teufel, Bose, Sony) und in allen Preiskategorieren <200€.
Müsste ich die Philips in meine bereits besessenen inEar-Reihe einordnen würde ich sie eher zu den schlechten Kopfhöreren zählen, wenn man ausschließlich auf den Klang achtet (NICHT die Verarbeitung, Preis oder ähnliches!).

Nun aber zum Produkt selber (2 Monate in Nutzung):
+Kabel scheinen besser verarbeitet zu sein als bei anderen Kopfhörern in der Preisklasse
+Auswahl an Aufsätzen, ein Paar davon aus Schaumstoff(?) und formt sich daher an Gehörgang an
- Aufsätze halten nicht zuverlässig (zB in der Hosen- oder Jackentasche)
- Klang nicht ausgewogen und ohne Equalizer unbrauchbar (schwacher Bass für wen das wichtig ist)

Insegsamt ist das Produkt in Ordnung, werde es jedoch nicht erneut holen.
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am 17. Juni 2014
Ich habe die Kopfhörer nun über 2 jahre und musste sie in der garantiezeit ganze 3 mal umtauschen lassen. zwar hat philips echt einen prima kundenservice, aber dennoch finde ich es eine frechheit.
und jetzt direkt nach ablauf der garantie ist das neue paar auch wieder kaputt gegangen
ich behandel meine kopfhörer keineswegs schlecht, sondern nur so wie man es von kopfhörer zu erwarten hat, das sie es vertragen bsp.: in die hosentasche legen.
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am 1. November 2015
Der äußere Eindruck der Kopfhörer ist dem Preis angemessen positiv.
Nach 3 Monaten des normalen Gebrauches wurde der rechte Kanal signifikant leiser als der linke.

Bis heute steht eine Antwort des Verkäufers Gate of Jupiter aus, obwohl wir bereits vor Monaten den Mangel reklamiert haben.
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