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268 von 272 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Tablet mit guten Netbookeigenschaften,
Rezension bezieht sich auf: Acer Iconia Tab W500 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (AMD C-50, 1GHz dual core, 2GB RAM, 32GB SSD, ATI HD 6250, Win7 HP) inkl. Keyboard Dock (Personal Computers)
Hallo,am Freitag habe ich zugeschlagen und bei MediaMarkt eines der derzeit (noch) schwer zu bekommenden Acer Iconia W500 Tablet mit AMD C-50 CPU und Windows 7 ergattert. Nach vier Tagen testen möchte ich einiges dazu berichten: Das Tablet soll als Netbook und mobile Multimediastation im Haushalt dienen. Praktisch heißt das Internetsurfen und TV und Filme auf der Couch, oder im Garten, bzw. im Urlaub. Gefüttert wird das alles von meinem HTPC über GB-Lan (in der Dockingstation) oder WLAN (54MBit über FritzBox 7270). Zunächst möchte ich aber noch einiges über das Gerät und die Bedienung sagen: Im Mediamarkt wurde nur die Variante mit Keydock verkauft, leider hat sich Acer wohl kurzfristig dazu entschieden das angekündigte 3G-Modul nicht zu verbauen, sondern später als zusätzliches 3G Gerät gegen Aufpreis anzubieten. Heißt für mich leider, unterwegs und im Urlaub einen UMTS-Stick anzuschließen. Das Gerät selber liegt gut in der Hand ist aber bezogen auf das Display sehr groß (ca. 3cm Rand) und verglichen mit einem IPAD auch sehr schwer (ca. 980g). Für längeren Gebrauch ist daher ein Tisch, oder eine bequeme Sitzstellung zu empfehlen. Als Schnittstellen sind ein HDMI-Port, ein Card-Reader und zwei USB-Ports vorhanden. Im Keydock sind zwei USB-Ports (die des Tablets sind angedockt nicht zu verwenden) und ein GB-Lan-Port vorhanden. Das Docken selber erfolgt über einen USB Stecker, der von zwei Metallstiften stabilisiert wird. Zuklappen läßt sich das ganze nicht, sondern das Tablet wird ausgedockt und auf das Keydock gelegt, wo es sich durch Magnete verbindet und mit einem Sperrriegel gesichert wird. Außerdem sind noch WLAN und Bluetooth 3.0 für drahtlose Verbindung vorhanden. Das angekündigte 3G-Modul ist leider nicht verbaut worden, es sollen aber Geräte mit Modul gegen Aufpreis angeboten werden. Installiert ist ein OEM-Windows7 Home Premium und diverse Acer-Software, sowie allerlei andere Software. Das ganze findet auf einer 32GB-SSD Platz, auf der nach dem Ausmisten etwa 17GB über bleiben. Die Eingabe erfolgt über den multikapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 1280x800 Pixeln. Das ganze funktioniert erstaunlich gut, allerdings empfehle ich die Textgröße auf 125% zu stellen und "Öffnen durch einfachen Klick" zu verwenden, da Doppelklicks nicht so einfach sind, wie mit der Maus. Das Kontext-Menü wird durch gedrückt halten aktiviert. Zusätzlich zu den bekannten Funktionen bietet WIN 7 explizit für Tablets die Gestensteuerung und das virtuelle Keyboard. Bei der Gestensteuerung erkennt Windows schnelle Wischbewegungen und führt folgende Funktionen aus: Nach oben oder unten ist der Bildlauf, schräg rechts oben ist Kopieren, schräg rechts unten ist Einfügen, schräg links oben ist Löschen und schräg links unten ist Rückgängig. Das ganze läßt sich auch individuell anpassen. Grade beim Internetsurfen oder im Windows-Explorer gewöhnt man sich diese Steuerung schnell an. Das virtuelle Keyboard hat zwei Modi: Tastatur oder Handschrifterkennung Das ganze ist als versteckte Symbolleiste entweder rechts oder links verfügbar und durch anklicken aktivierbar. Zusätzlich bietet Windows beim anklicken eines Texteingabefeldes das Aktivieren über ein eingeblendetes Symbol an. Dabei wird die Tastaur abhängig von der Position des Textfeldes entweder oben oder unten am Bildschirm eingeblendet. Das Schreiben funktioniert mit der Zweifingermethode sehr gut, es werden so gut wie alle Tastendrücke erkannt, die Zehnfingereingabe in Sekretärinentempo ist grenzwertig. Wer öfters textintensive Anwendungen verwendet, sollte aber das Keydock mitbestellen. Die Akkulaufzeit wird nach ziehen des Netzkabels mit 5 Stunden angegeben, was je nach Energiesparmodus auch weniger sein kann. Im Mittel kann ich etwa 4,5 Stunden arbeiten. Im Gerät ist ein Lüfter verbaut, der praktisch unhöhrbar ist, das Gerät wird im Bereich des Prozessors handwarm. Zum Display selber ist nicht viel zu sagen, außer dass es eine spiegelnde Oberfläche hat. Ab einem Blickwinkel von ca. 60° nach rechts oder links verblasst die Darstellung etwas, mit zunehmenden Winkel wird es dann aber auch nicht schlechter, selbst beim seitlichen draufschauen sind die farben klar zu erkennen. das gleiche gilt für ein vertikales Schwenken allerdings ist der Winkel dort etwas kleiner, ca 45°. Außerdem verfügt das Acer über einen Lagesensor, der Hoch- oder Querformat erkennt. Leider ist dieser so empfindlich, das selbst beim Wechseln der Sitzposition auf der Couch erstmal neu kalibriert werden muss. Ich empfehle daher das ganze mit der Sperrtaste zu unterbinden und diese nur beim gewollten drehen des Bildschirmes kurz zu entriegeln. Die Leistung, bzw. die Geschwindigkeit ist im normalen Netbookbetrieb (Inetsurfen, Explorer, etc.) völlig ausreichend, aber nicht wirklich schnell. Bei Verwendung eines schnellen Browsers (ich benutze Firefox 4) liegt das Surfen im Rahmen, allerdings spielt da wohl auch die Verbindungsgeschwindigkeit und Art eine Rolle. Bei auslastenden Programmen wie Mediaportal wird sich schon etwas mehr Zeit genehmigt. Ich habe den Eindruck, dass das auch z.T. die SSD verantwortlich ist, das verwendete Modell (SanDisk P4) ist wohl eher wegen des geringen Verbrauches ausgewählt worden, als wegen seiner Geschwindigkeit:Seq read: 124MB/sec, write: 64,18MB/sec (AS SSD) Kommen wir nun zur zweiten Hauptaufgabe neben dem Internetsurfen, der Multimediawiedergabe. Ein Hauptgrund, warum ich mich für den AMD C-50 entschieden habe, war die bessere Grafik, bzw. Multimediawiedergabe. Zuvor sollte noch erwähnt werden, dass es sich bei dem Display , wie erwartet um ein PC-Display handelt, das nur mit 60Hz angesteuert werden kann, 50Hz PAL oder 24p sind damit nicht möglich. Getestet wurde die Wiedergabe von SAT-TV via Mediaportal Stream und die Wiedergabe von HD-Material, beides sowohl vom Server via GB-LAN (im Keydock) und WLAN (54MBit), als auch von der internen SSD. Als Codec-Pack wurde SAF 5.00 Final verwendet, für TV mit PDVD-Codec, Filme mit ffdhow (DXVA) gemäß Empfehlungen) Beim SD-Fernsehen gab es mit beiden Varianten keine Probleme, das gestrige Fußballspiel konnte ich sowohl im Büro, als auch in der Küche ohne Problem verfolgen. HD-Material 720p lief über GBLAN ebenfalls Problemlos, bei WLAN war das Empfangsabhängig. Bei maximaler Stärke gab es keine Probleme, je schwächer der Empfang war, um so mehr "Ruckler und Hänger" mischten sich unter. Ein kurzes Wort noch zu den Lautsprechern: Obwohl mit Dolby und anderen Schnickschnack beworben, ist wie erwartet nichts großes zu erwarten, für Netbookverhältnisse sicher nicht das schlechteste. Die CPU-Auslastung lag bei HD-Material bei 70%, bei SD waren es etwa 60%. Da bin ich auf Vergleichswerte gespannt. Die 1080p Wiedergabe von Filmmaterial (mkv) funktioniert über LAN bei DXVA aktiviert und einer Prozessorlast von 50%. Das gleiche gilt für WLAN und Festplatte. Fazit: Alles in Allem erfüllt das Acer die von mir gesetzten Anforderungen. Für den reinen Netbookgebrauch (Surfen, Email etc.) finde ich es handlich und umgänglich. Die Touchbedienung ist erstaunlich gut dafür, wenn man bedenkt, dass Windows 7 nicht für "dicke Patschefinger" gemacht ist. Durch die Gestensteuerung und die größeren Symbole ist ein aber problemloses navigieren durch den Explorer möglich. Nur bei Anwendungen, die sich nicht an die Fenstergrößeneinstellungen halten (z.b. Trillian) ist es manchmal schwierig zu treffen. Wer außerdem öffters mal größere Texte eingibt, kommt um das Keydock mit Tastatur, Touchkey (kenne ich noch von IBM) und GBLAN nicht drumrum. Ein großes Plus in meinen Augen ist die problemlose Videowiedergabe, offenbar hat AMD die Versprechungen bzgl. Multimedia gehalten. Die Akkulaufzeit ist mit 4 bis 5 Stunden für einen Abend ausreichend, wer länger will, sollte sich eine Steckdose besorgen. Ohne jetzt große vergleiche zu haben, denke ich, dass Acer mit diesem gerät bestimmt kein alzuschlechter Wurf gelungen ist. Dafür, dass ich die erste Tranche habe läuft es stabil, die Grundfunktionen wie Stand-By beherrscht es problemlos. Ich hoffe einigen Interessierten einige Einblicke gegeben zu haben und eröffne damit mal die WIN7-Tabletrunde! Gruß Sparky Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Hardware Top - Software solala,
Von
Rezension bezieht sich auf: Acer Iconia Tab W500 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (AMD C-50, 1GHz dual core, 2GB RAM, 32GB SSD, ATI HD 6250, Win7 HP) inkl. Keyboard Dock (Personal Computers)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ein Windows 7 Tablet ? Wie unnötig. Es gibt ja Android 3.0 und IOS die für Touchscreens entwickelt wurden. So denkt wohl manch einer und ich Anfangs auch. Inzwischen hat mich das Acer Iconia W 500 aber durchaus von seiner Daseinsberechtigung überzeugt. Denn so wie die vom Handy abstammenden IPad und Andriod Tablets ihre Vorteile in Mobilität und Bedienung haben hat das eindeutig vom Laptop stammende W500 auch seine stärken.Software : Windows 7 hat von Grund auf eine Touchscreenunterstützung eingebaut. Die ist zwar nicht perfekt und etwas gewöhnungsbedürftig aber nach gut zwei Tagen war ich in einem angemessenen Tempo im Internet unterwegs. Wenn man das Tastaturdock nicht benutzt bekommt man es mit der Bildschirmtastatur zu tun die dank des guten Touchscreens ihr mechanisches Pendant ordentlich vertritt. Der große Vorteil von Windows ist das man wirklich jede Anwendung die man vom Desktoprechner kennt auch hier installiern kann. Schon mal Photoshop auf dem IPad gesehen ? Nein ? Hier kein Problem. Photoshop auf einem Tablet ergbit ja auch keinen Sinn. Steckt man das Iconia allerdings in das Tastaturdock kann man aber durchaus produktiv damit arbeiten. Außerdem muss man sich an kein neues Betriebsystem gewöhnen. Ohne Tastatur und Maus ist das Problem meistens die kleine Schrift von herkömmlicher Software mit dem Finger zu treffen. Hier wäre ein Stylus hilfreich, allerdings liegt keiner bei und ich habe auch keinen als direktes Zubehör gefunden. Das ist auch das größte Manko von Windows als Tabletbetriebssystem. Es ist schwer für Touchscreens angemessene Software zu finden (mal abgesehen von Ausnahmen wie der Angry Birds Windows Version). Das dachte Acer wohl auch und legte ein Softwarepaket bei ... das es aber nicht viel besser macht. Legt man alle 5 Finger auf den Touchscreen tut sich die "Acer Ring" getaufte Touch-Softwaresammlung auf. Ein Touchbrowser (der viel schlechter ist als Firefox 4 oder IE 9), eine Social Networking Anwendung (bei der ich mich nicht auf Facebook einloggen konnte), Spiele (die entweder Schrott sind oder kosten), ein Mediaplayer der durchaus benutztbar ist und die Steuerung für Webcam und andere Hardware wie Wlan, Bluetooth, Bildschirmhelligkeit, ect. Letzteres ist das einzige was ich zur Zeit wirklich benutze. Hardware : Was Acer bei der Software falsch macht holen sie mit der Hardware wieder raus. Was einem natürlich als erstes ins Auge fällt ist der Bildschirm und der ist wirklich ausgezeichnet. Die Touchgesten gehen wunderbar von der Hand und trotz spiegelnder Oberfläche kann man dank sehr guter Helligkeit auch auf der Terrasse surfen. Leider fällt das Tablet etwas schwerer aus als seine Cousins mit anderen Betriebsystemen, was dafür aber mit einem locker 6 Stunden haltenden Akku belohnt wird, der auch wegen der stromsparenden 32 GB SSD länger aushält als er das bei einer Festplatte tun würde. Der gute Prozessor und die 2 GB Ram sorgen dafür das Windows stets flüssig läuft. Ich war sogar etwas überrascht das ein über WLan gestreameter Full HD Film ohne das geringste ruckeln lief. Daumen hoch, denn über HDMI angeschlossen lässt sich das ganze auch auf dem Fernseher genießen. Ansonsten gibt es noch einen USB Anschluss, Netzanschluss, einen integrierten Cardreader und einen Klinkenstecker direkt am Tablet. Apropos Sound, der "Dolby" Lautsprecher auf der Rückseite kann sich für Laptopverhältnisse durchaus sehen bzw hören lassen. Die Lautstärke lässt sich über einen Kippschalter am Gehäuse steuern und einen Ein/Aus Taster gibts ebenfalls. Der heimliche Star ist das Tastaturdock. Es lässt sich über zwei Magneten und einen Schalter auf der Bildschirmseite des Tablets befestigen und kann dann einfach mitgenommen und gleichzeitig als Schutz benutzt werden. Die von den Acer-Laptops bekannte Chiclet Tastatur ist 1A. In der Mitte befindet sich ein Mausersatz-Gummiknubbel und an der Vorderseite zwei Maustasten. Steckt man das Tablet ein tauscht man den einen USB Anschluss gegen zwei am Dock ein. Fazit : Was ist nun die Existenzberechtigung ? Das W 500 ist genau richtig für Leute die sich nicht zwischen Laptop und Tablet entscheiden können und für Leute die windowsspezifische Anwendungen auf einem Tablet haben möchten. Außerdem macht es einfach Spaß damit auf dem Balkon zu sitzen und im Internet zu surfen während man darüber Musik hört. Man sollte es aber nicht mit einem IPad verwechseln. Trotz der fehler an der Software (die hoffentlich noch geupdated wird) hab ich das Iconia lieb gewonnne und möchte es nichtmehr hergeben. PS : Da ich Informatiker bin und grundsätzlich für freie Software, habe ich etwas nachgeforscht und ein Projekt namens Andriod-x86 gefunden das sich auf die Fahnen geschrieben hat Android für normale PCs zu portieren. Im Moment (April 2011) wird das Iconia zwar noch nich offiziell unterstützt und da der Code für Andriod 3 noch nicht freigegeben ist gibt es bisher nur die Handyversionen, aber ich sehe großes Potential darin. Mit wenig Aufwand konnte ich auch schon Andriod 2.2 auf dem Tablet zum laufen bekommen und es funktionierte sehr gut mit dem Touchscreen. Von daher sehe ich mich in wenigen Monaten mit einem Tablet das sowohl Android 3 als auch Windows kann. Wenn das mal kein Vorteil ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Kompabtibles Tablet-Wunder,
Von
Rezension bezieht sich auf: Acer Iconia Tab W500 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (AMD C-50, 1GHz dual core, 2GB RAM, 32GB SSD, ATI HD 6250, Win7 HP) inkl. Keyboard Dock (Personal Computers)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Als Feind unflexibler Geräte-Hardware mit integriertem Obst-Logo war das Tablet des taiwanesischen Herstellers Acer schon länger in mein Blickfeld gerutscht, vereint es zumindest lt. Produktbeschreibung die Tugenden eines gutes Netbooks/Notebooks mit den Freiheiten eines Tablets - die Vorfreude und Erwartungshaltung war dementsprechend groß.Das Acer Iconia erfüllt im wesentlichen die Merkmale, die ich in dieser Form nicht oder nur bedingt bei der Konkurrenz auffinde. Neben einer sehr guten Verarbeitung wirkt das Tablet ordentlich im Design und wertig (Rückseite aus Kunststoff in gebürsteter Alu-Optik). Das Mulit-Touch-Display ist hervorragend, volle HD-Auflösung, kristallklar, sehr hell, mit einem guten Blickwinkelradius. Preislich bewegt man sich im Rahmen vergleichbarer Produkte, bietet dafür aber den vollen Windows-7 Ausstattungsumfang, unterstützt von starker Hardware (AMD + SSD, die in allen getesteten Bereichen ruckelfreies und zügiges Arbeiten ermöglicht. Unabhängig davon nutze ich das Tab als mobile Filmstation für einzelne TV-Geräte, HDMI-Anschluss sei Dank. Bei Vollbelastung, sprich "sehr viel Herumgetippe", gleichzeitigem WLan, Grafikbearbeitung und/oder Filmbetrachtung hält der Akku zwischen vier und sieben Stunden, der sog. "Acer-Ring" ermöglicht flinkes Umschalten innerhalb der einzelnen Energieoptionen per Touchpad. Lüftergeräusche und Wärme scheinen dabei kaum wahrnehmbar. Mit ein wenig Übung beherrscht man das Tablet nach kurzer Zeit uneingeschränkt mit den Fingern, die - optional erhältliche - Tastatur ist nach kurzer Zeit eigentlich überflüssig und kann im Schrank verstaut werden, bevor sie für längere Schreib - oder Büroarbeiten jederzeit und extrem problemlos wieder angedockt werden kann. Kurzum, ich bin mit dem Acer W500 Tab rundherum zufrieden und möchte keine Sekunde mit dem Gerät missen. Der Vollständigkeithalber seien an dieser Stelle aber auch einige Punkte angesprochen, die ich als ausbaufähig erachte. - kein UMTS-Schlitten eingebaut. Vermutlich ist dieser in absehbarer Zeit separat erhältlich, hätte ich mir bei einem Tablet allerdings in der Grundausstattung gewünscht. So funktioniert mobiles Surfen nur per WLan an entsprechenden HotSpots, per UMTS-Stick oder über das Smartphone bei eingerichteter Bluetooth-Verbindung. Alle drei Varianten wurden meinerseits erfolgreich getestet. - geringer Speicher! Der 32 GB-SSD-Speicher ist schnell, dafür aber schon werksseitig fast zur Hälfte durch die Software ausgereizt. So war mein erster Zusatzkauf gleich eine zusätzliche 32 GB-SD-Karte für den integrierter Speicherkarteneinschub. Somit steht zumindest annähernd ein wenig flexibler Festplattenspeicher zur Verfügung. - bei aller Liebe, aber eine in der Artikelbeschreibung erwähnte Schutzhülle kann ich beim besten Willen nicht finden. Bisher gibt es vom Hersteller keinen "Maßanzug", weshalb ich alternativ auf diese Tasche zurückgegriffen habe: Belkin Neopren Netbook-Schutzhülle 25,9 cm (10,2 Zoll) kohlenschwarz/ weinrot - Social Jogger Applikation. Lt. Artikelbeschreibung eine revolutionäre Zugangsmöglichkeit zu den sozialen Netzwerken, eigentlich aber überflüssiger Blödsinn. Gleiches gilt für den integrierten Software-Browser. Löscht das Zeug und surft mit Firefox 4.0 und die Möglichkeiten des Tablets kommen deutlich besser zur Geltung. - vergleichweise hohes Gewicht, das Tab wird mit der Zeit ganz schön schwer. - schmutzanfälliges Display. Sicherlich kein objektives Bewertungskriterium, aber ich putze als kleinkarierter User mehrmals täglich den Bildschirm ;) So reicht es nur (knapp) nicht für fünf Sterne, trotzdem ein sensationelles Technikspielzeug. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Mit dem Tastatur-Dock wird ein super Netbook draus!,
Von Strg-Alt-Entf (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 100 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER)
Rezension bezieht sich auf: Acer Iconia Tab W500 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (AMD C-50, 1GHz dual core, 2GB RAM, 32GB SSD, ATI HD 6250, Win7 HP) inkl. Keyboard Dock (Personal Computers)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Über die Bildschirmtastatur von Windows 7 kann man ohne Zweifel recht gut schreiben. Aber für längere Texte, wie z.B. diese Rezension hier, benutze ich doch lieber eine ordentliche Tastatur. Und das Keyboard Dock des Acer Iconia Tab gefällt mir wirklich ausgesprochen gut, besser sogar als die Tastatur meine Asus EeePC 1005M. Die Tasten sind recht groß und haben ausreichend Abstand voneinander. Der Tastenhub ist gering und weist einen kleinen aber deutlichen Druckpunkt auf. Steckt das Tab in dem Dock, sieht das Ganze wie ein Netbook aus und funktioniert auch so. Der Tastatur fehlt allerdings ein Touchpad; es verfügt stattdessen über einen Trackpoint, wie man ihn z.B. von Lenovo-Notebooks kennt. Die Tastatur stellt dem Tab nebenbei auch eine LAN-Schnittstelle zur Verfügung. Die Anzahl der USB-Anschlüsse erhöht sich nicht. Im Gegensatz zu einem Netbook lassen sich Bildschirm und Tastatur hier nicht zusammenklappen, beide stehen immer in einem festen Winkel zueinander. Zum Transport entnimmt man das Tablet und legt es flach auf die Tastatur. Es wird dann von zwei Magneten gehalten und kann durch einen Schieber zusätzlich fixiert werden. Dann sieht beides zusammen wieder wie ein Netbook aus, ist aber geringfügig größer als mein EeePC und passt daher nicht in dessen Schutzhülle.Nach meinem Plädoyer für das Dock nun aber zum eigentlichen Tablet. Ja tatsächlich, es ist relativ schwer! Aber nach dem Einschalten ist das erst mal vergessen, angesichts des wirklich wunderbaren Displays! Es ist sehr hell und besitzt mit 1280 x 800 Pixeln eine recht hohe Auflösung. Da lässt sich schon viel besser mit arbeiten als mit den bei Netbooks noch immer üblichen 1024 x 600 Bildpunkten. Windows 7 lässt sich sehr gut mit den Fingern steuern. Für Grobmotoriker legt Acer ein paar angepasste Programme bei, die über den sogenannten Acer Ring gestartet werden. Speziell den Browser finde ich zu lahm und unflexibel. Ferner zeigt er zu wenig Nutzfläche, also wenig Webseite, viel Rahmen und Drumrum. Ich habe die gesamte Acer-Software deinstalliert. Als Browser nutze ich den gerade erschienen Firefox 4, mit dem sich auf dem Iconia Tab wunderbar arbeiten lässt. Überhaupt reagiert der Bildschirm sehr zuverlässig und exakt auf Berührungen, nur selten mal tippt man daneben. Natürlich bootet das Iconia Tab nicht so schnell wie ein iPad oder ein Android-Tablet. Aber im laufenden Betrieb ist der Rechner ganz flott. Den vorinstallierten McAfee-Virenscanner sollte man jedoch durch einen anderen ersetzen; er bremst das System doch sehr aus. Leider ist die Festplatte mit 32 GB sehr klein. Aber es handelt sich um eine SSD, die für einen absolut lautlosen Betrieb des Iconia sorgt. Auch einen Lüfter hört man nie. Der Akku hält bei mir über 4 Stunden. Das ist ganz ordentlich, aber auch das Minimum, was ich von einem mobilen Gerät erwarte. Das hier angebotene Tab besitzt übrigens kein UMTS-Modem. Hinter der entsprechenden Klappe verbirgt sich - nichts! Wer hier eine Mini-SIM-Karte reinschiebt, wird sie so schnell nicht wiedersehen! Zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Rezension ist die Produktbeschreibung diesbezüglich noch irreführend. Eine Korrektur habe ich veranlasst. Ein Wort noch zum Klang: Dieser entspricht dem, was man halt von so kleinen Lautsprechern erwarten kann. Aber als ich zum ersten Mal Kopfhörer anschloss, um Musik zu hören, war ich doch sehr enttäuscht. Der Klang war total blechern und verzerrt, wie übersteuert. Des Rätsels Lösung liegt im "Dolby Advanced Audio", mit dem das Tab ausgestattet ist. Was immer das bedeuten soll - schaltet man es in der Systemsteuerung ab, wird der Klang bedeutend besser! Sowohl Pad als auch Tastatur erscheinen sehr solide. Das Gehäuse ist aus Kunststoff, wirkt aber dennoch nicht billig. Das Pad macht großen Spaß, nicht zuletzt wegen des sehr guten Bildschirms und des Betriebssystems Windows 7, das das Pad zu einem vollwertigen PC macht. Letzteres ist sicherlich Geschmackssache; manch einer mag vielleicht Android oder das flotte iOS eines iPad bevorzugen. Mein Iconia ersetzt in Verbindung mit der Tastatur mein Netbook. Und da ist mir ein Windows-System einfach universeller nutzbar. Übrigens: Das Tab passt zusammen mit der Tastatur wunderbar in diese Tasche: AmazonBasics Netbook- und iPad- Tasche für Größe 17,8 - 25,4 cm (7 - 10 Zoll) mit Tragegriff schwarz Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein gelungener Hybrid zwischen Netbook und Tab,
Von
Rezension bezieht sich auf: Acer Iconia Tab W500 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (AMD C-50, 1GHz dual core, 2GB RAM, 32GB SSD, ATI HD 6250, Win7 HP) inkl. Keyboard Dock (Personal Computers)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
1. Erster Eindruck und Inbetriebnahme:-Das Acer Acer Iconia Tab ist wahrlich kein Leichtgewicht. Das Tab allein wiegt 955g, die Tastatur/Dockingstation zusätzliche 622g, summa summarum über 1,5 kg Maße 27,5cm x 18,5cm x 1cm Tablet + 1cm Tastatur +/-Verbaut wurde ein AMD C-50 2x 1.00GHz, RAM 2048MB und leider nur 32GB SSD als Festplatte, d.h. kein optisches Laufwerk aber auch keine kratzende Festplatte, aber für größere Datenmengen wird somit eine externe Festplatte benötigt. Anschlüsse: * Kopfhörerbuchse oben rechts. *2 USB 2.0 Anschluss ist direkt unten am Tablett, zwei an der Dockingstation (angedockt sind die unten am Tablet nicht bis sehr schlecht zugänglich), diese hat auch einen normalen Ethernetanschluss auf der linken Seite. *1 HDMI Ausgang unten links ebenso wie ein 2in1 Card Reader (SD/MMC), Sim Karteneinschub (nur der ein Platzhalterpseudoslot, aber ohne verbaute Funktion, die kann/muss wohl später nachgerüstet werden) unten rechts. * Oben rechts findet man eine Lautstärkeregelung und den Einschaltknopf. * Kamera (1.3 Megapixel, eher nettes Gimmick aber nicht wirklich nützlich) über Acerring ansteuerbar, das Tab kann also im absoluten Notfall auch als Kamera genutzt werden. * Integrierte Webcam (1.3 Megapixel) * WLAN 802.11bgn * Bluetooth 3.0 +Die Aktivierung von Windows ist binnen weniger Minuten erledigt, das heimische W-Lan sofort gefunden und installiert. +/-Der 10.1" Touchscreen (1280x800) funktioniert tadellos und sehr sensitiv, Probleme bereiten nur die eigenen Wurstfinger, die teils nicht so genau treffen bzw. man mit der Hand aus Versehen irgendwo antippt und ungewollt Programme öffnet. + Der Touchscreen funktioniert als Maus mit rechter und linker Maustaste, das erfordert aber ein wenig Übung. Für den Linksklick den Zeigefinger auf das Pad legen und dann mit dem Ringfinger schnell antippen und schon funktioniert die rechte Maustaste. Man kann einen Link auch einfach länger gedrückt halten, dann erscheint ein Kreis um den Druckpunkt und nach dem Loslassen das Menü der rechten Maustaste. Wischfunktionen (8 Stück) sind rechts unten vor der Uhr beim handähnlichen Symbol personalisierbar. +/-Der Bildschirm spiegelt stark, andererseits ist ein spiegelnder Bildschirm weniger empfindlich und einfacher zu putzen. - Rotationssensitivität träge. Der Bildschirm wird dabei 2-3s schwarz. Diese Funktion kann durch einen Schiebehebel vorne rechts deaktiviert werden. - Windows 7 Home Premium (32-bit) ist gewöhnungsbedürftig, wenn man sonst mit Professional arbeitet. + Akkulaufzeit 4,5 Stunden nach dem ersten Laden und ohne Tastatur (die schluckt auch Strom, da sie keinen eigenen Akku besitzt). +Die Verbindung zu Docking-Station funktioniert schnell, problemlos. Die Tastatur ist leise, mir jedoch sind die Abstände zwischen den Tasten ein wenig zu groß. + Die Dockingstation funktioniert zusätzlich auch als Schutz des Bildschirms wie die Tastatur eines normalen Laptops auch. Sie wird über zwei Magneten verankert und mittels eines mechanischen Hebels arretiert. 2. Installation von Software und erste Schritte Wie bei allen neuen Rechnern ist viel unnütze Software vorinstalliert, die man erst mal deinstallieren muss. Office 2010 kann über einen Lizenzcode aktiviert werden, sollte man einen besitzen. Normale Textverarbeitung und Tabellenkalkulation klappt aber auch problemlos mit Libreoffice 3.3 (+ Java). Installation von Software, die man auf CD besitzt ist umständlich, da diese zunächst auf eine externe Festplatte transferiert, oder über ein Netzwerk installiert werden muss. Alternativ kann man auch ein CD Laufwerk über USB anschließen, was spätestens bei der Neuinstallation notwendig ist, denn die Recovery Software wird auf 2 DVDs mitgeliefert. Installation von Firefox und Thunderbird + Übernahme meiner Profile vom Hauptrechner mittels Mozbackup war problemlos. Alle Add ons laufen und auch die Installation der Sicherheitsprogramme zonelabs und avira lässt keinen Performanceverlust erkennen. Medienwiedergabe: + mp3: Problemlos. Der Klang ist erstaunlich gut. + avi: Film, 895 MB groß, gibt der Mediaplayer auch im Vollbildmodus ruckelfrei wieder. + Flashplayer und Co funktionieren auch problemlos + Selbst HD Videos vom Sat Receiver werden mittel KMPlayer brilliant und ruckelfrei wiedergegeben 3. Akku: Hier gibt es zwei Betriebsarten 1. den ausbalancierten Modus: bereits nach dem ersten Laden 4,5 Stunden Laufzeit, da kann man nicht meckern. 2. den energiesparenden Modus: den kann man selber definieren Auch nach längerem Betrieb und massiver Installation diverser Software wird das Tab nur hinten, oben rechts ein wenig lauwarm, also nicht warm genug, um im Winter die klammen Finger zu wärmen. 4. Sonnentest: Mit der Bildschirmeinstellung "Sonne" (unter Energieoptionen) ist der Tablet auch in der prallen Sonne noch lesbar, wirkt dabei aber wie im Energiesparmodus. Die Kristalle des Bildschirms sind so angeordnet, dass der Tablet im Querformat auch mit Polfiltersonnenbrille verwendet werden kann, im Hochformat ist er dann noch mal ein wenig dunkler. 5. Sinn und Zweck: 1. Statusobjekt. Was in Zeiten des Funkknochen das Handy, ist heute der Tablett. Apple Verweigerer hatten bisher diesbezüglich schlechte Karten, bis jetzt. 2. Unterhaltung für Vielreiser und Langstreckenpendler. Wer jeden Tag 1-2 Stunden im ÖPNV verbringt und nach der Arbeit zu müde zum lesen ist, der kann sich in Bus und Zug mit seinen Filmen vom Vorabend vom OTR oder Receiver unterhalten lassen. 6. SD Karten: Ich habe in mein Tablet eine 32GB micro SD Karte (normale SD Karten gehen auch, bei micro SD muss der Adapter verwendet werden) gesteckt (Achtung: man muss die Klappe abknubbeln und kann dann erst die SD Karte einschieben, das ist kein normal offener Slot auch wenn es zunächst so scheint). Die Karte wird wie eine Festplatte erkannt und sofort problemlos übernommen. Fazit: Acer Iconia Tab vereinigt die Spielereien und multimediale Mobilität eines Tab durch die Docking Station mit der praktischen handhabe eines Netbooks. Ein gelungener Hybrid zwischen Netbook und Tab, man kann die Variante nutzen, die man gerade benötigt, ohne die Einschränkungen der einzelnen Geräte. Somit ist es aber weder das Eine noch das Andere. Nicht als Hauptrechner einsetzbar, schon wegen des geringen Speichers, aber als mobiles Unterhaltungsgerät für Unterwegs perfekt. Zudem kann in den micro SD Kartenslot noch mal 32 GB Speicher dazugesteckt werden, damit wäre man mit geringem Aufpreis bei 64GB. Der Tablet PC für Apple Verweigerer. Das als im Lieferumfang angegebene USB Kabel und die Schutzhülle konnte ich auch nach längerem Suchen nicht entdecken. Die Tastatur habe ich mittlerweile eingemottet, weil es mit dem Touchpad alleine hervorragend funktioniert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
fast perfektes Spaßtablett.....,
Von
Rezension bezieht sich auf: Acer Iconia Tab W500 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (AMD C-50, 1GHz dual core, 2GB RAM, 32GB SSD, ATI HD 6250, Win7 HP) inkl. Keyboard Dock (Personal Computers)
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Fast perfektes Spaßtablet.....Ich bin unterm Strich postiv überrascht. Fast alle meine Bedenken was Leistung und Bedienbarkeit angeht, waren erfreulicherweise unbegründet. Die Qualität des Displays ist sehr gut. Hell, klar und rattenscharf. Auch bei niedrigster Helligkeitsstufe liefert es noch gute Lesbarkeit und Schärfe. Die Folie zum Schutz würde ich drauf lassen, so sauber und glatt kriegt man das selbst wohl kaum geklebt. Das Gehäuse ist wertig verarbeitet und liegt ganz gut in der Hand, das Gewicht ist völlig ok (leichter als ich dachte), man kann lange mit dem 'Pad' rumhantieren, ohne das einem der Arm abfällt. Die Bedienung mit den Fingern/Gesten geht wunderbar und es reagiert sehr schnell. Scrollen und wischen etc...alles kein Thema, jede Berührung wird ohne Verzögerung umgesetzt. Multitouch (zoomen, etc...) klappt auch sehr gut und flüssig. Die Arbeitsgeschwindigkeit ist sehr viel höher als bei meinen Asus EeePC 1005 PEGO bei gleichen Energieeinstellungen. Die unnötige installierte Software hält sich im Rahmen und ist schnell 'entsorgt'. Ich nutze das W500 zum mobilen surfen und als Mediaplayer für unterwegs. Im Übungsraum dient er mittlerweile auch als Zuspieler für Playback und Metronom.. Die Soundwiedergabe ist sehr gut. Da sind wir auch schon beim einzigen großen Minus: Das in der Presse angekündigte 3G Modul wurde leider nicht verbaut. Der Slot ist zwar vorhanden aber ohne 'Innenleben', also Vorsicht: Nicht die Sim-Karte in den Slot schieben, sonst verschwindet sie im Gehäuse und man muss mühselig die untere Gehäusehäfte öffnen, um wieder an die Karte zu kommen. Daher muss ich hier leider einen Stern abziehen. Um trotzdem mobil surfen zu können, benutze ich nun mein Handy per Blutooth als Modem. Das geht wunderbar, man muss zwar vor jedem Ausflug ins Netz kurz am Handy die Verbindung bestätigen, aber das kommt der bei Sim-Karten nötigen Pin-Eingabe gleich. Man muss nur den Verbindungsmanager(Software) des Anbieters auf dem W500 installieren, Blutooth aktivieren (Handy + W500), und darauf achten, daß das Handy in den Einstellungen auf 'sichtbar' eingestellt ist. Die Software starten, das Handy wird als Modem erkannt und es kann losgehen. Sehr cool und nützlich finde ich den 'Acer-Ring', kurz mit allen fünf Fingern auf das Display gefasst und die Mediazentrale im stylischen Look öffnet sich. Videos, Fotos, Musik, Browser, samt WIFI/Blutooth Einstellungen auf einen Blick und mit ein paar 'Fingertipps' zu erreichen. Feine Sache. Die Akkulaufzeit in der Standardeistellung (Auslieferungszustand) beträgt ca. 4,5 Stunden. Ich fahre das W500 im Energiesparmodus, auf niedrigster Helligkeitsstufe, und habe Gestern im Dauerbetrieb (Musikhören, Video schauen, surfen) knapp 6,5 Stunden geschafft. Die Festplattengröße von 32GB ist für meine zwecke völlig ausreichend, und per SD- Card kann man das ganze eh noch aufstocken, sollte es nötig sein. Die Geschwindigkeit der SSD ist zwar nicht so hoch wie man vielleicht erwartet(der Stromverbrauch stand wohl eher im Vordergrund), aber das erschien mir bisher kein störender Faktor, auch hier empfinde ich die geboten 'Performance' als völlig ausreichend. Alles im allen, macht das W500 höllisch Spaß und man kann es sinnvoll einsetzen. Es hat meinen EeePC ersetzt, weil es weniger wiegt, wunderbar ins Seitenfach meiner Ümhängetasche passt, ein flottes Teil ist, und sich super Bedienen lässt. Ich möchte ihn nicht mehr missen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Erwartungen nicht erfüllt.,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Iconia Tab W500 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (AMD C-60, 1GHz, 2GB RAM, 32GB SSD, AMD HD 6290, Win 7 HP) inkl. KeyDock (Personal Computers)
Ich hatte mir auf Grund der vielen positiven Berichte, das Acer Iconia W500 bestellt. Einsatzzweck waren folgende:- Elektronischer Notizblock in Meetings (reine Notizfunktion und Notizen direkt in Word) - Arbeitsgerät auf Dienstreisen im Flugzeug und Zug - Videoplayer im Flugzeug und Zug Gerade für die ersten beiden Punkte stellen Tablets mit einem 100% MS Office kompatiblen Packet die (derzeit)einzige sinnvolle Alternative dar. Alle Officepakte auf Android sind bisher eher nette Spielerei, denn ernsthafte MS/Open Office Alternativen. Leider konnte das W500 in keinem der o.g. Einsatzzwecke wirklich überzeugen, dafür fehlt es dem Gerät schlicht an Leistung. Zwar funktioniert die Handschrifterkennung im Word wirklich ausgezeichnet, aber ein flüssiges Mitschreiben in Word scheitert an den sekundenlangen Aussetzern; wenn man geschriebenen Wörter in ein Dokument mit mehr als einer Seite einfügen will. Ein Test mit Power Point (zusätzlich installiert), zeigt das die Bedienung von Power Point über Touch-Screen so seine Tücken hat, aber mit Übung bekommt man das hin. Allerdings, bei Präsentationen mit 10 Folien und einigen Bildern, bricht das Gerät hier völlig ein. Man muss teilweise bis zu 10 Sekunden warten, bis eine gewünschte Aktion ausgeführt wird. Das macht das Arbeiten schlicht unmöglich. Die Weidergabe einer Präsentation mit Animationen ist ebenfalls nicht flüssig! Also, mehr als eine fertige Präsentation noch mal durchzugehen und anzuschauen ist mit dem W500 leider nicht drin. Selbst beim Surfen merkt man die fehlenden Leistung des Systems. Webseiten werden sehr "träge" aufgebaut, aber insgesamt würde sich das Gerät dafür noch eignen (aber wer braucht dafür schon Windows...) Videos werden nach anfänglichen Rucklern flüssig abgespielt. Hier kann das Gerät punkten, da sämtliche Formate klaglos mit dem Mediaplayer bzw. VLC (nachträglich installiert) wiedergegeben werden können. Da kommt Andorid einfach nicht mit. Der nächste große Schwachpunkt ist die Batterie. Hier meine ermittelten Werte: - Arbeiten mit Office, Websurfen und eMails bearbeiten bei mittlerer Displayhelligkeit 3,5 Stunden - Videos im Fullscreenmodus bei geringster Displayhelligkeit mit Tastatur angedockt und externer Festplatte: 3 Stunden - Videos im Fullscreenmodus bei geringster Displayhelligkeit ohne Tastatur angedockt von externer Festplatte 4 Stunden. Man muss dazu sagen, das die geringste Displayhelligkeit nur in einigermaßen dunklen Umgebungen funktioniert, also bei einem Nachtflug etwa. Bei normalen Umgebungslicht wäre das viel zu dunkel, um irgendetwas erkennen zu können. Das heisst auch hier kann das Gerät eigentlich nicht richtig punkten. Warum haben die zum Beispiel keinen zusätzlichen Akku in die Dockingtastatur integriert, wie die Konkurenz? Mein Fazit, völlig jenseits jeglicher Systemglaubenskriege(!): Die Idee ist an sich gut und ich denke in Zukunft werden sich Tablets auch im Office-Alltag durchsetzen, wenn die Leistung stimmt. Windows 7 oder 8 ist dafür derzeit die einzige wirkliche Alternative. Leider konnte das Grundkonzept, auf Grund der schwachen Hardware, auf dem W500 nicht richtig unmgesetzt werden. Ich werde die nächste Gerätegeneration abwarten und dann wieder einen Versuch machen. Pro: ---- + Sehr gute Handschriftwerkennung, die wirklich tatdelos funktioniert + Durch Windows 7 voll im Office-Alltag einsetzbar Contra: ------- - Hardware für Windows 7 völlig unzureichend - Unzureichende Akkulaufzeit Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Super Gerät - Falsches Betriebssystem,
Rezension bezieht sich auf: Acer Iconia Tab W500 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (AMD C-60, 1GHz, 2GB RAM, 32GB SSD, AMD HD 6290, Win 7 HP) inkl. KeyDock (Personal Computers)
Ich besitze das Acer Iconia Tab W500 mit Tastaturdock nun seit fasteinem Jahr. Gesucht habe ich damals ein Produkt an dem ich arbeiten kann und vor allem bei meinem Studium nutzen kann. Da iPad und Adroid-Tablets in meinen Augen einfach nur überdimensionierte Handy-Spielzeuge sind, kam das gar nicht in Frage. Mein Favorit wäre damals ein ASUS eee Pad Slider gewesen, wenn es sowas mit Windows gegeben hätte. Gab es aber nicht. Ein Slate ist wieder unpraktisch für mich. Bei Windows 7 mal die Bildschirmtastatur gesehen? Pfui. Warum dann überhaupt ein Tablet? - In der Uni bekommen wir die Vorlesungspräsentationen als PDF, was sich am Tablet deutlich bequemer ansehen lässt. Man kann außerdem (mit kapazitivem Stift) schnell mal was einzeichnen oder reinschreiben. Wozu dann noch Tastatur? - Als Informatikstudent muss ich auch hin und wieder was programmieren. Klar könnte ich das am Fest-PC oder Laptop machen, aber wenn ich mir schon ein neues Gerät kaufe, um es für die Uni zu benutzen, warum dann nicht eins, mit dem ich auch normal arbeiten kann? Das Acer Iconia Tab W500 war zu dem Zeitpunkt das einzige auffindbare Windows Tablet mit einem Tastaturdock. Was mir nicht besonders in den Kram passte, da in Reviews das Dock beschimpft wurde und das Tablet oft als zu schwer bezeichnet wurde... Tja, aber nun habe ich das Teil. Die Hardware: Schwer? Okay, mit einer Hand halten und dann mal eben surfen geht da mit einem iPad im Papierformat besser, aber beklagen würde ich mich darüber trotzdem nicht. Schade: An der Unterseite sind 2 USB-Anschlüsse. Wird das Tablet ans Dock angeschlossen, wird der eine belegt und der andere unerreichbar. Wirklich unerreichbar, da auch zu wenig Platz für einen "verschwindenden" USB-Stick übrig ist. Ansonsten gibt es von außen nichts nennenswertes... [Kurz noch: Sollte irgendwer einmal die verdammte Windows 7 Lizenz suchen, die normalerweise bei Laptops an der Außenseite angeklebt ist: Im SD-Kartenslot, ein schmaler Plastikstreifen den man herausziehen kann...] Das Tastaturdock: Ja, man kann den Winkel tatsächlich nicht so einstellen, wie bei einem Laptop, aber der vorgegebene Winkel ist eigentlich auch schon ideal. Ich kann jetzt jedenfalls gerade in meinem Bett sitzen und diese Rezension schreiben... Außerdem ist neben 2 USB-Anschlüssen auch ein LAN-Port an der Tastatur. Zwischen den Tasten g, h und b findet man auch einen kleinen Knüppel, der etwas Gewöhnung braucht, mit dem man aber sehr gut die Maus steuern kann, falls die Finger mal zu unpräzise sind. Der Start war etwas holprig. Windows 7 an einem Tablet? Naja, die ersten Momente war ich erst mal begeistert davon, dass ich einen Touchscreen habe! Nachteile gegenüber anderen Touchbedienungen fielen mir nur nach und nach auf... Die gesamte Acer-Software außer dem Devicemanager hätte man direkt in die Tonne werfen können, ganz ehrlich. Der "Touchbrowser" hat übel gestockt und den Rest möchte ich gar nicht erst erwähnen. Mich hat sehr positiv überrascht, dass Windows 7 Toucheingaben von Mauseingaben unterscheiden kann! So kann man im Windows- und Internet- Explorer den Finger zum Scrollen benutzen und die Maus weiter zum Markieren. Steckt das Tablet also auf dem Dock, kann schnell zwischen Knüppelchen und Touchscreen gewechselt werden. Nur leider benutze ich ungern den Internet Explorer, sondern viel lieber Opera. Tja. Aber Opera macht sich nicht viel aus Touch unter Windows und so wird Text markiert, wenn ich scrollen will. Es gibt eine "Pan is Scroll"-Option (oder so ähnlich), aber dann wird jeder Klick, auch der von der Maus, zum Scrollen benutzt. Es gab kurze Zeit eine Opera Mobile for Windows 7 Version, aber dass die Bullshit war, hat scheinbar selbst Opera eingesehen, weil jetzt gibt es die nicht mehr... Adobe Reader hat auch nicht sehr begeistert auf Touch reagiert (selber Effekt wie bei Opera). Hätte ich nach dem ersten Monat ein Review machen müssen, hätte ich dem Tablet eine schlechte Bewertung verpasst, aber ich gab nicht auf! Ich wollte dem Stück Hardware, das ich für gutes Geld gekauft habe, eine Chance geben! So recherchierte ich über andere Betriebssysteme... Ich stieß auf Android x86. Lief. Aber schlecht und wenn ich das tatsächlicht gewollt hätte, hätte ich mir ein entsprechendes Tablet gekauft. Gnome 3...viele sagen, Gnome 3 und Unity seien so tolle Oberflächen für Touchscreens und das neue Ubuntu wäre eher was für Tablets. Bullshit. Plasma Active! Als ich es das erste Mal gesehen habe, war ich begeistert! Ich bevorzugte ohnehin Linux und wenn es ein für Touch ausgelegtes Linux gibt, dann nehme ich es gerne. Das traurige Ende vom Lied ist, dass die Maus in diesem Betriebssystem einfach unsichbar gemacht wird und der Touchscreen simmuliert die Klicks. Machte meinen tollen Mausknüppel unbrauchbar und die Multitouchfunktion war auch Geschichte. Huch? Microsoft arbeitet an Windows 8?? Was ist das denn... Tja, seit der Developer Preview benutze ich nun Windows 8 an diesem Tablet und ich glaube, Microsoft hat erstmals einen Linux-Fan für sich begeistern können. Nein ehrlich, nach all dem, was ich für dieses Gerät getestet habe, ist Windows 8 das mit Abstand beste System für ein Tablet wie dieses. Im Moment läuft noch die Release Preview hier drauf, wird aber durch die Final ersetzt, sobald sie für mich in Dreamspark Premium verfügbar ist. Dabei benutze ich gar nicht so viel von der kacheligen Oberfläche. Viel mehr begeistert mich die verbesserte Touchfunktion, die auch unpräzise Eingaben oft richtig interpretiert, was bei Windows 7 so noch nicht der Fall war. Ich kann problemlos im Internet surfen (nutze dazu momentan noch IE10) und Youtube-Videos ansehen, ein PDF-Reader ist von Werk an dabei und meine Programmieraufgaben lassen sich auch noch erledigen, da alle unter Windows 7 lauffähigen Programme auch unter Windows 8 funktionieren. Mit dem richtigen Betriebssystem erscheint das Tablet auch wesentlich schneller und im Großen und Ganzen wie ein ganz anderes Gerät. Wer also an ein billiges Windows 8 Tablet kommen will, sollte hier zuschlagen, denn ich erinnere mal daran, dass die Upgradelizenz von Windows 7 aus wesentlich billiger sein soll. ;) Der einzige Kompromiss, mit dem man Leben muss, ist die Tatsache, dass das Tablet nur 1280 Pixel in der Breite misst und somit keine 2 Windows 8 Apps nebeneinander laufen können. So ist das Tablet sogar fast ein kleines Surface. :P Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Sehr guter, einfach zu bedienender Tablet-PC mit hervorragendem Display,
Von
Rezension bezieht sich auf: Acer Iconia Tab W500 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (AMD C-50, 1GHz dual core, 2GB RAM, 32GB SSD, ATI HD 6250, Win7 HP) inkl. Keyboard Dock (Personal Computers)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Tablet-PCs erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und laufen herkömmlichen Notebooks und Desktop-PCs langsam ein wenig den Rang ab. Sie sind flexibel und praktisch, man kann sie gerade mal in die Tasche stecken und bei Belieben etwas nachsehen, sofern Hotspot vorhanden.Mit iPad und Co lässt sich das Acer Iconia Tab W500 nur schwer vergleichen, denn Betriebssystem ist hier nicht iOS oder Android, sondern Windows 7. Doch das Nutzen des Tablet-PCs macht Spaß und ist ngenehm unkompliziert, auch wenn man sich zunächst, gerade als Tablet-Neuling, noch etwas eingewöhnen muss. Das Hochfahren geht mit ca. einer Minute relativ zügig, könnte aber fast noch schneller sein. Direkt überrascht das hervorragende 10, 1 Zoll-Display: Es präsentiert sich ein helles, kontrastreiches, brillantes, sehr scharfes, kristallklares Bild in 1280 x 800 HD-Auflösung. Man hat die gewohnte Windows 7-Oberfläche vor sich, somit entstehen schonmal für Windows Nutzer in der Anwendung keine Probleme. Die Helligkeit im voreingestellten ausbalancierten Energiemodus ist wie gesagt hervorragend, auch bei etwas mehr externer Beleuchtung, beispielsweise Draußen, lässt sich das Display noch gut ablesen. Der Bildschirm verfügt über die sogenannte Wide View Angle, also die Möglichkeit auch aus spitzwinkliger Sicht noch das Display gut erkennen zu können. Hier wird es schon etwas schwerer und draußen fast unmöglich. Leider variiert die Bildschirmhelligkeit manchmal, auch unter guten Akkubedingungen, es wird etwas dunkler, kurz danach aber wieder heller. Der Touchscreen funktioniert sehr zufriedenstellend, erfordert aber besonders bei kleinen Buttons teils große Eingewöhnung und Fingerspitzengefühl. Die Reaktionszeit ist angenehm schnell und die Erkennungsquote liegt bei fast 100 %, iPad-Werte erreicht das Iconia Tab allerdings nicht. Das Display verfügt auch über ein Multitouch-Sytem, das ich allerdings als recht fummelig empfinde (Die Möglichkeit, mit den Fingern das Browser-Bild zu vergrößern funktioniert leider nicht bei Mozilla Firefox, ist aber auch beim Internet Explorer oder dem mitgelieferten Acer TouchBrowser (siehe unten) ziemlich reaktionslahm). Die Bildschirm-Tastatur ist auch ein wichtiger Faktor: Sie funktioniert gut, praktisch ist, dass man die Größe verstellen kann. Meistens wird bei beim Antippen der Taste diese auch hervorgehoben, wodurch man ein Vertippen leicht merkt. Zum längeren Texteschreiben ist dies allerdings weniger zu gebrauchen, doch dank mitgeliefert Dock-Tastatur lässt sich das Iconia Tab wie ein Netbook verwenden. Es gibt auch noch einen Handschrift-Eingabemodus, der sogar erstaunlich gut funktioniert. Die Tastatur lässt sich bequem andocken, der Stand ist dann prinzipiell zufriedenstellend. Das Gerät braucht dann ca. 20 Sekunden, um die Tastatur zu erkennen. Die Tasten sind angenehm groß, jedoch mit Ausnahme der Pfeiltasten, die viel zu klein sind. In der Mitte der Tastatur befindet sich noch ein Trackpoint, der allerdings nur sehr hakelig zu bedien ist. Zudem verfügt sie über zwei "Maustasten". Die Tastatur lässt sich dann sicher an das Tablet befestigen. Alles in allem wiegt das Ganze dann knapp über 1,5 Kg, ohne Tastatur etwa 930 g, was auf Dauer schon etwas schwer ist. Leider sind kaum Programme vorinstalliert, nennenswert sind wohl die Acer-internen Programme wie "Acer Ring" (lässt sich öffnen, indem man mit allen fünf Fingern gleichzeitig auf den Screen tippt), eine Art Benutzeroberfläche, die das Datensynchronisierungswerkzeug, die Acer GameZone, den Taschenrechner, das Webcam Programm Acer Crystal Eye (recht langsam), das Windows Snipping Tool und das Datenträgerbereinigungswerkzeug beinhaltet. Hier findet man auch den Acer TouchBrowser, mit dem man recht angenehm arbeiten kann, vorzugsweise nimmt man aber Firefox oder Opera (gut anpassbar für Tablet-PCs), der Internet Explorer läuft unter verschiedenen Netzwerken erstaunlich langsam. Desweiteren gibt es noch die Tools My Journal (ermöglicht es Teile von Webseiten auszuschneiden), Acer clear.fi (zur Übertragung von Musik, Fotos oder Videos, die sich im selben Netzwerk befinden) und SocialJogger (Zugriff auf soziale Netzwerke), jedoch sind diese mehr Spielerei. Die angebrachte Display-Schutzfolie hält sehr fest und sicher, verkratzt aber auch recht leicht. Das Iconia W500 läuft mit seinem 1 GHz AMD-Prozessor mit 2 RAM Betriebspeicher angenehm schnell und weitestgehend reibungslos. Bei ausbalanciertem Energiemodus und ständiger Internet- oder Multimedianutzung hält der Akku schätzungsweise 3 1/2 Stunden, was gerade noch gut ist. Wählt man den voreingestellten Energiesparmodus, wird das Display vielleicht mal gerade halb so hell und ist nur in optimalen Lichtverhältnissen noch lesbar. Zur genaueren Einstellung kann man die Device Control verwenden, die ebenfalls über den Acer Ring zu erreichen ist. Der Akku ist bei voriger Entleerung in etwa 2 3/4 Stunden voll aufgeladen. Sehr angenehm ist die vollständige Lautlosigkeit des Geräts, wirklich heiß wird das W500 auch nicht. Das W500 verfügt auch über einen Hochkantmodus, der sich durch einen Schieberegler aktivieren lässt. Im aktivierten Modus reagiert das Gerät auf Neigung und wechselt zwischen hochkanter und waagerechter Bildschirmdarstellung. Das klappt ganz gut, doch zwischen dem Wechsel bleibt das Bild etwas lange schwarz. Gut ist aber, dass man den jeweiligen Modus dann feststellen kann. Der Speicherplatz ist mit 32 GB relativ gering. Positiv zu vermerken sind die Anschlüsse des Iconia Tabs: Es gibt jeweils einen HDMI-, USB- und Kopfhöreranschluss. Zudem gibt es einen abdeckbaren SD/MMC- und RS-MMC-Kartenslot. Mit angedockter Tastatur kommen zwei weitere USB-Anschlüsse und ein Netzwerkkabelanschluss dazu. Die Webcam ist beidseitig, das mitgelieferte Programm Acer Cristal Eye Webcam hat allerdings recht wenige Optionen, erlaubt es aber, die Bildqualität in mehreren Stufen einzustellen. Das Ladekabel ist angenehm lang und das Steckerelement lässt sich seperat in 4 verschiedene Richtungen anbringen. Fazit: Das Acer Iconia Tab W500 ist ein gelungener Spagat zwischen PC und Tablet. Es ist leicht zu bedienen und überzeugt vor allem durch sein tolles Display und für Acer gewohnte hochkarätige Verarbeitung. Etwas störend ist das recht hohe Gewicht, aber ansonsten hat man es hier mit einem Top-Gerät zu tun. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Sehr nettes Technik-Spielzeug mit Abzügen in der B-Note,
Von Udo Erhart "udoerhart" - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (TOP 50 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Acer Iconia Tab W500 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (AMD C-50, 1GHz dual core, 2GB RAM, 32GB SSD, ATI HD 6250, Win7 HP) inkl. Keyboard Dock (Personal Computers)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Als Apple-Mensch muss ich schon sagen, dass ich teilweise einige Zeit in das Acer-Tab versenkt habe, um Daten oder Anwendungen zu finden - die Strukturunterschiede zwischen Macs und Windowskisten sind doch ziemlich groß. So habe ich zum Beispiel heute von meinem iMac einige mp3s und Podcasts auf einen 4-GB-USB-Stick gezogen, um das Tab damit zu füttern, fand aber weder eine Arbeitsplatzumgebung, in der ich mich zurecht fand, noch wurde der USB-Stick angezeigt. Erst mit dem so genannten "Acer Ring" konnte ich den Stick finden und nutzen. (Das dann aber problemlos.) Windows-affine Nutzer werden sich sicher schneller auf dem Tab zurecht finden als ich. Ich will lediglich meine - natürlich subjektiven - Erfahrungen mitteilen, meine mangelnden Windows-Kenntnisse führten jedoch nicht zu einer vier- statt fünf-Sterne-Bewertung.Positiv zu Acers Tab ist zu sagen, dass es ein "nice to have"-Item ist und für mich eine reizvolle Technikspielerei darstellt, die mich in meinem häuslichen Umfeld dank Wlan ziemlich bequem vom Sofa oder Bett aus im Internet surfen oder lesen lässt. Auf der Habensseite ist zudem das wirklich scharfe Display. Bilder werden mit knackigen Farben angezeigt. Auch die Soundausgabe gefällt mir gut. Dank der amazon-Kindle-Software nutze ich das Tab auch zum Lesen von Kindle-Büchern. Hier wird der Text (je nach Schriftgröße) mit leichter Treppenbildung dargestellt und Trennungen sind häufig falsch und der Durchschuss ist sehr schlecht, (was aber sicher an der Kindle-Software und weniger am Tab liegt). Negativ fallen mir folgende Punkte auf: Dreht man das Tab vom Hoch- ins Querformat, wird der Bildschirm eine zeitlang dunkel und baut das Bild erst nach einigen Sekunden im neuen Format auf. Das habe ich auf dem iPad schon besser gelöst gesehen. Außerdem fällt mir auf, dass der Bildschirm unwillkürlich mal heller und mal dunkler wird. Das Phänomen wirkt wie ein Bildschirmschoner, ich habe aber keine Einstellungsmöglichkeit gefunden, die mich darauf Einfluss nehmen lässt. Auch bemängeln mehrere Rezensenten dieses Flackern. Das Display lässt sich zum Lesen bei ständig wechselndem Lichteinfall durch sein starkes Spiegeln eher schlecht nutzen. So war ich bei einer Zugfahrt irritiert, mir beim Lesen ständig selbst in die Nasenlöcher gucken zu können... Leider ist auch der Speicherplatz überschaubar. Das lässt sich zwar mit anschließbarer Festplatte einigermaßen verschmerzen, dennoch mag es mir nicht einleuchten, dass ein mobiles Gerät durch weitere mitzuführende Artikel schwerer und letzendlich voluminöser gemacht wird. Positiv ist die Verarbeitung des Gerätes ausgefallen. Das Gehäuse wirkt kratzresisitent und hat nun auch einen Urlaub unbeschadet überstanden. Zudem wird das Display im zugeklappten Zustand (gesichert durch Magnete und einen Hakenverschluss) durch die mitgelieferte Tastatur vor Kratzern geschützt. Die Tastatur an sich ist eine feine Ergänzung zum Tab. So fällt es beispielsweise meiner Frau leichter per Tastatur das Tab zu benutzen, während ich neuerdings Gefahr laufe, auf nicht-touch-sensitiven Bildschirmen Fingerabdrücke zu hinterlassen. Das Tab liegt gut in der Hand und ist mir persönlich nicht zu schwer ausgefallen. Die Akkulaufzeit berträgt bei meiner Nutzung durchschnittlich fünf Stunden, dann muss es wieder an die Dose. Insgesamt macht mich das Acer Tab als Ergänzung zu meinem feststehenden iMac richtig froh, weil ich ortsungebunden damit agieren kann. Desktophintergründe, Firefox und anderes lässt sich problemlos runterladen und installieren. Auch die Kindle-Software läuft ohne Klagen meinerseits. Wenn Acer nun noch das Flackern fixt, größeren Speicher verbaut und auch die Formatänderung fließender und weniger hüftlahm hinbekommt, wird's auch was mit dem fünften Stern. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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