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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starker Tobak - gut verpackt
Für alle, die daran interessiert sind, wie es zur letzten Wirtschafts- und Finanzkrise kam, wird dieser Film interessant sein.

Es werden die Inhalte in Interviews abgehandelt und dann werden die Informationen noch zur besseren Verständlichkeit auf ein einfaches Niveau herunter gebrochen und mit Grafiken verdeutlicht.

Ich habe mir den Film...
Veröffentlicht am 22. Mai 2011 von gokschi

versus
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechte Syncronisierung
Dieser Film ist wirklich nur für Leute geeignet die diesen Film in englischer Sprache sehen wollen.

Die Untertietelung in deutsch ist leider nur mäßig gelungen.
#Sie springt von oben nach unten - gerne wird mit weiß auf weißem Hintergrund angezeigt. Da bekommt man echt Kopfweh und ich habe nach einer halben Stunde aufgegeben.
Veröffentlicht am 19. Dezember 2011 von Rainer B.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeder sollte diesen Film sehen!, 15. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Inside Job (DVD)
Diese Dokumenation ist ein Meisterwerk. Sie bringt die Sache auf den Punkt. Ohne Umwege und mit reichlich Interviews der 'Verantwortlichen' gespickt sorgt der Film für Aufklärung und stellt auch schwierige Zusammenhänge für Anfänger sehr vereinfacht dar. Wer schon immer mal wirklich wissen wollte wie man als "Top-Banker" die Massen betrügt, sich selbst die Taschen vollsackt und die "Finanzkrise (tm)" den Anderen überlässt wird hier aufgeklärt.
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5.0 von 5 Sternen Das hässliche Gesicht des Neoliberalismus, 27. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Inside Job (DVD)
Wenn Charles Ferguson in seiner Dokumentation den Ursachen der Finanzmarktkrise auf die Spur kommt und dieses symbiotisch gewobene Netz aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien auseinanderschnürt, erschüttert das bis ins Mark, denn "Inside Job" ist nicht nur eine Studie, die akribisch genau die Entstehung, den Verlauf und die Auswirkungen eines beispiellosen Börsen-Crashs aufarbeitet, sondern auch äußerst kritisch die Auswüchse der Deregulierungspolitik der letzten 30 Jahre hinterfragt, auf deren Fundament die (neo-) liberale Wirtschaftstheorie fußt. Ferguson rüttelt an den Grundpfeilern dieses mantraartig intonierten Dogmas vom freien Markt, der wie von unsichtbarer Hand gelenkt in einer optimalen Lösung Angebot und Nachfrage zum fairen Preis automatisch in Einklang bringt, wenn man nur nicht reguliert, die Marktkräfte also ohne Anwendung gesetzlicher Regelungen ihrem freien Spiel überlässt. Eine Theorie, die lediglich unter der unrealistischen Prämisse funktioniert, dass alle Marktteilnehmer auch entsprechend rational handeln und vernünftige Entscheidungen treffen. Was wir in diesen 104 Minuten zu sehen bekommen, ist eher das glatte Gegenteil: dekadente Investmentbanker, die sich tagsüber die Taschen mit Geld füllen und abends mit einer Tüte Kokain in den Hinterzimmern von Prostituierten verschwinden; korrupte Politiker, die ihre Entscheidungsgewalt hörig an die Finanzwirtschaft abtreten, weil es ihnen an eigener Kompetenz mangelt; hilflose Regulierungsbehörden, denen der Finanzmarkt außer Kontrolle geraten ist, weil Scharen von Lobbyisten den zuständigen Institutionen regelmäßig in den Arm fallen; und selbstgefällige Wirtschaftswissenschaftler, die ihren akademischen Ethos für die Interessen von Banken und Versicherungen verkaufen und unter profilneurotischem Zwang durch die Medienlandschaft wandern, um für weitreichende Deregulierungen ein öffentliches Klima zu schaffen. In "Inside Job" geht es also nicht nur um ein paar schwarze Schafe, die vollkommen ohne Moral, Ethik und Selbstkritik auskommen, sondern hier steht eine ganze Branche am Pranger, die sich mit ihren kriminellen Machenschaften kontinuierlich von der Realität abgekoppelt hat und ein dynamisches Eigenleben entwickelt, das einer Parallelgesellschaft gleicht, die in einem morbiden Kreislauf aus virtuellem Geld, Macht und Status systematisch das demokratische System unterhöhlt und wie ein metastasierendes Geschwür das Gewebe der gesellschaftlichen Ordnung zerstört.

"This is a Wall Street-Government!" lautet einer der vorwurfsvollen Sätze, die in den zahlreichen Interviews fallen und das eigentlich Erschreckende daran ist, dass dieser Satz auf Regierungen aus beiden Lagern zutrifft, sowohl auf die Reagan-Administration, die im großen Stil mit der Deregulierungswelle begann, indem Banken beispielsweise erlaubt wurde, mit den Einlagen der Kunden an der Börse zu spekulieren; als auch auf die Clinton-Regierung, die sich weigerte, den intransparenten Markt für Derivate strengeren Regeln zu unterwerfen. Seinen Höhepunkt erreicht der neoliberale Deregulierungswahn schließlich in der Bush-Ära und immer wieder bekommt man vorgeführt, wie entscheidende Schlüsselstellen in der Regierung und bei den Aufsichtsbehörden mit Lobbyisten der Finanzwirtschaft besetzt werden, sodass die Macht der Investmentbanken auf beängstigende Weise stetig anwächst, während der Einfluss der gewählten Politiker allmählich zu verkümmern droht. Bestes Beispiel dafür ist die Ernennung des Goldman Sachs-CEOs Henry Paulson zum US-Finanzminister im Jahre 2006, der dadurch seine Anteile an der Bank im Wert von 485 Millionen $ steuerfrei am Markt platzieren konnte.

Ein großes Lob muss man Ferguson für die lehrbuchreife Beschreibung des Krisenmechanismus machen. Mit logisch nachvollziehbaren Übersichten und Statistiken wird erklärt, dass das Unheil am amerikanischen Immobilienmarkt beginnt, wo Hausbesitzer ihre Grundstücke mit Hypotheken belasten. Die Hypothekenbanken treten diese Kreditforderungen an Investmentbanken ab, die solche Darlehen zusammen mit anderen Formen von Krediten (wie z.B. Autokrediten) in einem Pool bündeln und als Wertpapiere (CDOs) verbriefen, um sie an den Märkten an Investoren zu verkaufen. Diese CDOs gelangen nun in den globalen Handel und werden trotz ihres hohen Risikos von den Rating-Agenturen wohlwollend mit Triple A bewertet. Es findet also ein Gläubigerwechsel statt, weil das Ausfallrisiko der Hypothekendarlehen nicht mehr bei den Hypothekenbanken liegt, sondern in Form von toxischen Papieren in den Bilanzen von Investoren. Dadurch entsteht für die Hypothekenbanken der falsche Anreiz, immer mehr Kredite an Schuldner mit niedriger Bonität zu gewähren, um risikolos Provisionen und Boni einzustreichen. Der Film führt hier das extreme Beispiel einer Hausbesitzerin mit Migrationshintergrund an, die von windigen Maklern ein Darlehen aufgeschwatzt bekommt, obwohl sie weder die erforderliche Bonität besitzt, noch ein Wort des Kreditvertrages versteht, weil sie gar kein Englisch spricht. Es pumpt sich also eine Spekulationsblase auf, die auf fatale Weise noch dadurch verschärft wird, dass Investoren auf den Ausfall dieser CDOs mit so genannten Credit Default Swaps spekulieren können, ohne überhaupt im Besitz eines CDOs zu sein, was den Versicherer AIG, der diese Kreditausfallversicherungen in großem Ausmaß anbietet, schließlich das Genick brechen wird. Als die Hausbesitzer ihre Hypothekendarlehen nicht mehr tilgen können, geht die tickende Bombe in den Bilanzen der Investmentbanken schließlich hoch. Die auf Pump finanzierte Illusion vom amerikanischen Traum zerplatzt wie eine Seifenblase, Lehman Brothers geht pleite, zahlreiche andere Banken und Versicherungen müssen vom Staat und damit vom Steuerzahler gerettet werden, die immensen Kosten dieser Rettungsaktionen werden noch auf zukünftigen Generationen lasten und das ärgerliche Resümee, das am Ende des Films anklingt, besteht darin, dass ein Umdenken nicht stattfindet, weil niemand dafür verantwortlich gemacht wird, die Oligopolmacht der Banken nach dem Kollaps sogar noch größer ist, dass noch mehr Geld für Lobbytätigkeit ausgegeben wird und die Politik sich immer noch nicht an die Regulierung der Märkte wagt. So bleibt die philosophische Frage offen, ob sich tatsächlich das gesamte gesellschaftliche Leben dem inhumanen Diktat einer Branche unterordnen soll, die keine moralischen Grenzen kennt.

Matt Damon führt als Erzähler durch den Film, dessen Tonspur nur als OmU zur Verfügung steht. In Interviews kommen namhafte Politiker sowie diverse Vertreter von Investmentbanken, des IWF, Lobbygruppen, Aufsichtsbehörden und der Federal Reserve zu Wort.
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5.0 von 5 Sternen Inside Job, 2. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Inside Job (DVD)
Der im Jahr 2011 mit einem Oscar ausgezeichnete Dokumentarfilm "Inside Job" zeigt auf englischer Sprache von Matt Damon mit deutschem Untertitel, wie sich die Weltwirtschaftskrise mit den Deregulierungen in den USA seit US-Präsident Ronald Reagan (1980er Jahre) entfaltete. Im Film kommen bekannte Persönlichkeiten wie Dominique Strauss-Kahn, George Soros, Christine Lagarde, Paul Volcker oder Krisenpropheten wie Nouriel Roubini und Charles Morris (The Trillion Dollar Meltdown) zu Wort. Unter US-Präsident Clinton wurde der Glass-Steagall Act außer Kraft gesetzt, womit nach Jahrzehnten des Wohlstandes die Trennung von Investment-Bank und Kredit-Bank aufgehoben wurde. Beide konnten nunmehr im operativen Geschäft zusammenarbeiten. Auch das Problem Geldwäsche durch jene Banken wird im Film hinterfragt. Dass die Investment-Bank Goldman Sachs durch so genannte Credit-Default-Swaps auf die gehandelten Verbriefungen (CDO's), die zur Weltwirtschaftskrise im Jahr 2008 führten, Versicherungen abschloss, um beim Verlust der Verbriefungen zu profitieren, wird ebenfalls ausführlich dargestellt. Goldman Sachs konnte somit sogar aus der Krise Profit ziehen. Mithin kommen gemäß Film in den USA 5 Lobbyisten auf ein Kongressmitglied. Die Regierung Obama wird von Matt Damon und den Filmemachern als die Regierung der Wall Street bezeichnet. Auch US-Eliteuniversitäten sind demzufolge nicht mehr so unabhängig von der Wirtschaft, wie man es sich gern wünschen würde. Obwohl dieser Dokumentarfilm fast nur auf die USA eingeht und nur am Rande erwähnt, dass auch die Welt mit dieser Krise in die Miesen gerät, ist das doch ein spannender und in Teilen überraschender und zu empfehlender Beitrag zur Aufklärung der Weltwirtschaftskrise.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oscar-prämierte Doku über die parasitären, Kokain-süchtigen Verursacher der Bankenkrise., 27. März 2013
Von 
Hans Behlendorff (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Inside Job (DVD)
Ja, diese Doku bekam 2010 den Oscar für den besten Dokumentarfilm. Geändert hat sich seitdem allerdings sehr wenig!

Nach meinen Recherchen ist keiner der Hauptakteure unter den Bankstern je verurteilt worden. Keiner wanderte in den Knast und kaum einer musste etwas von seinem ergaunerten Gewinn bzw. den Boni abgeben.

Direkt neben den wichtigsten Investment-Banken haben seinerzeit exklusive Bordelle aufgemacht, in denen viele Investment-Banker Stammkunden wurden. Zur Bezahlung wurden den Huren vorgefertigte Berater-Verträge vorgelegt, in die sie dann beliebige Summen eintragen konnten, die die Banker dann von der Steuer abgesetzt haben.

Sehr interessant auch: Es kam erstmalig in diesem Film ein Therapeut zu Wort, der viele der Wall Street Investment-Banker behandelt hat und bestätigt, dass Kokainsucht bei allen wichtigen Investment-Banken - bis hin zu den Spitzenpositionen - enorm verbreitet war (und noch ist?). Kokain ist bekanntlich die Droge, die Aggressivität, Gier und Risikobereitschaft enorm steigert und dabei künstlich das Selbstwertgefühl anhebt (auch wenn es dafür keine reale Grundlage gibt).

Hat es jemals irgendwo eine Meldung gegeben, dass eine Drogen-Razzia bei Investment-Bankern stattgefunden hat? Da scheint sich die Justiz nicht zuständig zu fühlen. Die Banker sind auch diesbezüglich offenbar unantastbar. Die sorgten ja auch nur dafür, dass Millionen Bürger ihre Ersparnisse, ihr Zuhause, ihre Zukunft durch die Betrügereien verloren haben.

In letzter Zeit hat es auch einige aufschlussreiche Dokumentationen im deutschen Fernsehen auf Arte, Phoenix, etc. zum Bankenunwesen gegeben.
Die Bürger hatten also jede Menge Gelegenheit, sich zu informieren, was da seit vielen Jahren - von der Politik weitgehend unbehelligt, wenn nicht sogar gefördert - läuft.

Die Zinsen für normale Spareinlagen bei den Banken sind weitestgehend abgeschafft. Damit wird ausschließlich den Banken geholfen! Die Bürger sind dadurch gezwungen, mehr oder weniger riskante Investitionen auf sich zu nehmen, damit ihre Ersparnisse nicht von der Inflation aufgefressen werden.

Parallel werden wir inzwischen fast täglich Zeuge des zunehmenden Krampfes um die Euro-Rettung. Die dabei aufgebrachten Milliarden gehen ebenfalls größtenteils an die Banken, damit weiterhin kompensiert wird was da verzockt und von der Politik versäumt wurde.

Jetzt - vor den Wahlen - gab und gibt es die ersten zaghaften Ansätze, das Bankenunwesen ein wenig zu regulieren. Ob das ausreichen wird, ist mehr als fraglich.

Parlamentarier werden zudem in drastisch gesteigertem Maße von Lobbyisten manipuliert. Nicht selten werden von Lobbyisten erstellte Gesetzentwürfe ungeändert in den Parlamenten durchgewunken, die dann den Firmen nutzen und den Bürgern schaden.

Wenn diese und andere Degenerationstendenzen sich in den Demokratien weiter - größtenteils kaum behindert - fortsetzen, muss sich keiner mehr wundern, dass immer mehr Bürger das Vertrauen verlieren, sich Unsicherheit und Angst breit macht. Es ist ja auch bekannt, dass etliche der Personen, bei denen derzeit die Hauptverantwortung für die Euro-Rettung liegt früher gerade die Hauptakteure der Banken-Deregulierung waren. Die Bürger sollen also darauf vertrauen, dass diese Herrschaften sich besonnen und ihren Irrtum erkannt haben und nun voller Überzeugung und mit aller Kraft sich für die Gegenrichtung einsetzen. Das bedeutet schon eine enorme Herausforderung für die verunsicherte Bevölkerung.

Man kann nur hoffen, dass der ganze Schlamassel nicht immer mehr Bürger in die Fänge radikaler Gruppierungen treibt!
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5.0 von 5 Sternen Italienische Fassung identisch mit deutscher, 15. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Inside job [IT Import] (DVD)
Diese italienische Fassung von "Inside Job" [ASIN: B0058FLXEY] ist im Hauptfilm identisch mit der deutschen [ASIN: B004NNUE06],
Produktionsjahr: 2010, nur unterschiedliche Erscheinungstermine in diesem Jahr,
Spieldauer: nur 104 Minuten,
Sprachen: nur Englisch und Italienisch, sowie
Untertitel in Deutsch, Italienisch und mehreren anderen Sprachen.
Und nur der Text auf der italienischen Cover-Box (und vermutlich die Menüführung) ist italienisch:

La verità ha un prezzo molto alto
Dal regista e produttore Premio Oscar® Charles Ferguson (NO END IN SIGHT), arriva INSIDE JOB, il primo film che rivela la scioccante verità sulla crisi economica del 2008. Il crollo finanziario mondiale che, con un costo di oltre 20 triliardi di dollari, ha fatto perdere casa e lavoro a milioni di persone. Avvalendosi di accurate ricerche e interviste rivolte ai funzionari ai vertici del mondo della finanza, a politici e giornalisti, questo documentario ripercorre l'ascesa di un settore corrotto e mette a nudo i rapporti tossici che hanno inquinato la politica, l'ambiente legislativo e il mondo universitario.
CONTENUTI SPECIALI:
Scene eliminate - La realizzazione di Inside Job - Commento del regista Charles Ferguson e della produttrice Audrey Marrs.

"Achtung: Dieser Titel ist nicht FSK-geprüft. Eine Lieferung an Minderjährige ist nicht möglich. Klicken Sie bitte hier für weitere Informationen."

Weshalb der italienische Titel (FILM PER TUTTI) unmöglich an Minderjährige geliefert werden kann (wo die gleich lange deutsche Fassung als INFO-Programm gilt), ist ein Geheimnis von Amazon!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessante Dokumentation, 26. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Inside Job [Blu-ray] (Blu-ray)
gute Dokumentation mit spannendem Zusatzmaterial. Sehr lustig sind die Interviews mit den "Schuldigen": "... ich hätte ihnen dieses Interview nie gewähren sollen, das weiß ich jetzt... sie haben noch 3 Minuten, dann sind wir hier fertig."

Das sagt aus meiner Sicht alles.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig, 6. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Inside Job (DVD)
Eine ganz ausgezeichnete Doku über die Usachen der Finanzkrise. Wenn man hier mitreden will, muss man das gesehen haben! Leider ist der Fokus nur auf die USA beschränkt und nicht auf die Auswirkungen auf Europa. Auch eine Betrachtung der Emirate wäre interessant, immerhini halten die Saudis rund 10% des US Immbolienvermögens.
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26 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie lügen, sie betrügen, und sie kommen damit durch, 30. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Inside Job (DVD)
Inside Job ist eine DVD, die jeder gesehen haben sollte, der sich heute noch der Illusion hingibt, Kapitalismus hätte etwas mit Gerechtigkeit oder gar Gesetz zu tun. Inside Job ist eine Doku, an der niemand vorbeikommt, der ein Interesse daran hat, anständig und ehrlich zu bleiben und die Welt mit realistischem Auge zu betrachten. Inside Job ist ein Aufklärungswerk das erschreckt, aufweckt und ernüchtert.
Worum geht's? Es geht um die Machenschaften der Wallstreet-Finanziers, der Großversicherungen, solcher Firmen wie Goldman Sachs und andere. Es geht um Kapitalverkettung, um groß angelegte Betrügereien, um Gewissenlosigkeit ohne Grenzen. Es geht um die große Blase, die man Finanzmarkt nennt und darum, dass dort seelenlose Ausbeuter Millionen, gar Milliarden in die eigene Tasche wirtschaften und den kleinen Mann von der Straße dafür auch noch bezahlen lassen. Wer denkt, das sind nur die USA, in denen das stattfindet und die es betrifft, irrt: Die Milliardenbetrüger sind überall, und sie regieren mittlerweile die Regierenden. Sie sind die Drahtzieher großer Gaunereien, und sie horten mittlerweile den Großteil des gesamten Wirtschaftskapitals der Welt.
Inside Job muss man sehen, um sich politisch und wirtschaftlich umzuorientieren und dem Kapitalismus, den Michael Moore "Das Böse schlechthin" nennt, auszurotten.
Inside Job ist eine Dokumentation, die - hat man sie gesehen - ziemlich schnell klar macht, was es bedeutet, wenn es im Neuen Testament heißt, dass eher das Kamel durchs Nadelöhr geht, als dass ein reicher Mensch in den Himmel kommt. Es ist wahr: Reichtum korrumpiert, und die ganz Reichen, das sind schlicht und ergreifend: böse Menschen.
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57 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen In welchem Land sind wir?, 8. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Inside Job [Blu-ray] (Blu-ray)
Es ist ja bekannt das viele der Studios nur ein internationales Bildmaster haben, meistens englisch, aber bei einem Doku-Film mit ca. 50 animierten Grafiken funktioniert diese Strategie nicht.
Dazu kommt das der Film nur über eine englische Sprachfassung verfügt, obwohl ich nicht verstehen kann warum nicht zumindest der Off-Sprecher, der ca. 50% des Filmes spricht und die wichtigsten Zusammenhänge erklärt, nicht synchronisiert wurde.
Somit werden, Off-Sprecher, Interviewpartner, Grafiken, Dokumente und alle Namens und Ortseinblendungen mit Untertiteln gelöst. Und diese sind teilweise einfach nicht lesbar, da so oft Originaldokumente zu sehen sind, die auf weißem Papier stehen. Also "tarnen" sich die Untertitel im restlichen Geschehen. Es ist teilweise anstrengend und man ist gezwungen Pause zu drücken um den jeweiligen Untertitel zu entziffern.

Es ist teilweise unmöglich dem Film zu folgen, da erst der Anfang eines Satzes eingeblendet wird, dann die Position/Berufsbezeichnung der jeweiligen Person, dann noch eine Einblendung eines Dokuments und dann der Rest des ursprünglichen Satzes. Und auch mit guten Englischkenntnissen ist man aufgeschmissen da wirklich viele Fachbegriffe fallen die man als Durchschnittsbürger nicht kennt.

Also, die Optimallösung wäre gewesen: Deutsche Fassung des Off-Sprechers, Deutsche Grafiken/Statistiken, und die Interviewpartner deutsch untertitelt.
Vielleicht ja beim nächsten mal, wenn's darum geht wie viel Filmstudios sparen wenn sie nur eine Disc für 20 Länder machen.

Der Film ist interessant, aber wirklich auf diese Art schwer zu sehen. Schade. Aber da Sony Pictures Home Entertainment so schwerfällig ist wie die US Regierung wenn es um die Finanzweltregulierung geht, wird das wohl nicht passieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was wirklich zum Börsencrash führte, 11. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Inside Job (DVD)
Super Doku. Habe den Film zwar bereits auf youtube gesehen aber dennoch MUSSTE diese Dokumentation in meine Filmsammlung. Klasse recherchiert und umgesetzt. Einblick hinter die Kulissen der Finanzwelt mit all ihren erschreckenden Details. Klasse Preis und super schnelle Lieferung
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Inside Job
Inside Job von Charles Ferguson (DVD - 2011)
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