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am 23. Mai 2011
FILM: Ein klasse Drehbuch, gespickt mit wahnsinnigen Wortwitz und abgedrehten Dialogen ( erinnert mich an Gilmore Girls ;-) ),dazu super aufgelegte Schauspieler, denen man den Spaß welchen sie an diesem Film hatten regelrecht ansehen kann. Gekonnt wird mit allerlei Klischees gespielt, und diese teilweise ad absurdum geführt- wie z.B.: die 'Hardcore'-Christen Fraktion. Auch gibt es Gesellschaftskritische Ansätze, und diverse Anspielungen auf 'Teenie'- Filme der 80'er Jahre. Das beste aber an dem Film ist zweifelsohne EMMA STONE, welche wörtlich den gesamten Film trägt, und mit der ihr eigenen Art und Präsenz perfekt(!) besetzt ist. Wie Frank Tausch in seiner youtube Kritik sagt, "Man(n) könnte ihr auch zuhören wie Sie 2 Stunden aus ihrem Poesiealbum vorliest und wäre trotzdem prächtig unterhalten."
Meiner Meinung nach mit Ellen Page eine der kommenden Superstars!

BILD: Format ist 1.85:1 - also ohne schwarze Balken auf 16:9 Geräten.
Die Qualität ist ohne wenn und aber PERFEKT!! Satte Farben, kein Filmkorn (ich mag das so), super Kontrast, 1A Schärfe, keine Fokusfehler oder ähnliches- wie gesagt PERFEKT!

Ton: In deutsch und englisch als DTS-HD Master Audio. Die Dialoge sind klar verständlich (bei der dt. Fassung nen Tick besser) die Musik nutzt die Rear Lautsprecher und lässt somit etwas Räumlichkeit aufkommen, welche ansonsten doch etwas fehlt- das geht auch in ruhigen Filmen besser (z.B.: Social Network). Dynamik und Subwoofer Einsatz beschränkt sich ebenfalls auf die (sehr gute) Filmmusik.
Es passiert selten, aber hier muss ich es zugeben, die deutsche Syncro ist wirklich gut gelungen, und der Wortwitz und die markante Stimme von Emma Stone (gesprochen von Anja Stadlober) sind doch recht gut ins deutsche transferiert worden. Trotzdem empfehle ich jeden sich Emma Stone mal im Original anzuhören- ihre dunkle,tiefe Stimme und dazu ihre charmante Art- hach toll =)

EXTRAS: Die Extras an sich haben ca 1h Laufzeit- geboten bekommt man ein recht unterhaltsames Making Of, ein lustiges special über den 'Wortwitz', sowei eine Gag Reel, und eine kurze Erklärung über die Vorbilder des Filmes- den 80'er Jahre Teeniefilm. Dazu gesellt sich ein nicht soooo lustiger/informativer Audiokommentar der Regisseurs (Will Gluck) und Emma Stone, ein Pop - Up Track 'Wissenswertes' (hab ich nicht getestet) und das bekannte movieIQ mit BD-live feature (ebenfalls nicht getestet).

FAZIT: Eine der besten Komödien überhaupt auf einer würdigen Blu Ray!!
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am 29. April 2011
Wenn die Erzählstimme von Olive(Emma Stone) das am Anfang von -Einfach zu haben- kund tut, weiß man noch nicht so genau, was man von Will Glucks Film halten soll. Teenie Komödie? Indiependent Film? Oder was? Bereits nach zehn Minuten ist jedoch klar(oder sollte ich vielleicht besser formulieren: war mir klar), dass die verfilmte Story von Olive Penderghasts selbst initiierter "Flittchenkarriere" ein Glücksgriff aus dem DVD-Regal war. Olive hat versprochen, dass es kein Gejammer oder Bedauern in der Geschichte gibt. Sie hält Wort. Vielmehr ist -Einfach zu haben- eine frische, lockere, coole, witzige und manchmal herrlich schräge Geschichte, die sich eines Klasse-Drehbuchs und hervorragender Mimen erfreuen kann.

Olive und ihre geschwätzige Freundin Rhiannon(Alyson Michalka) haben an der Ojai-Highschool nur ein Thema: Natürlich die Jungs. Rhiannon will alles wissen und geht auf einen Scherz von Olive ein, die behauptet, dass sie einen Freund hätte. Da Rhiannon nicht locker lässt, erfindet Olive eine Geschichte und bedient Rhiannons Fantasie. Klar, dass auch ein paar "Details" aus dem Bett in die Lüge einfließen. Das Ergebnis ist, dass Olive zehn Minuten später in der Schule als Schlampe abgestempelt ist. Aber Olive lässt sich von so etwas nicht so leicht aus der Ruhe bringen. Sie weiß: Wenn man nicht mehr aussteigen kann, muss man voll einsteigen. So lanciert sie noch ein paar weitere Gerüchte und tut alles dafür, dass man sie für das heißeste Stück Mädchen an der gesamten Schule hält. Ihr schwuler Freund Brandon(Dan Byrd) erfährt als erster, dass alles nur ein gigantischer Schwindel ist. Aber er nutzt Olives Ruf, um sich selbst von der Schwulenliste seiner Mitschüler zu nehmen. Mit Olives Einverständnis täuscht er ein heftiges Tete a Tete mit Olive vor und steigt im Ansehen seiner Mitschüler. Logisch, dass sich das rumspricht. Und so wird Olive zur imaginären Florence Nightingale für alle männlichen Loser der Schule. Das stößt jedoch nicht nur auf Sympathie. Marianne(Amanda Bynes), die den christlichen Schülerkreis anführt, will Olives Seele retten. Auch Olives Lieblingslehrer Mr. Griffith(Thomas Haden Church) sorgt sich um seine Schülerin. Olive ist jedoch so in ihrer Aufgabe gefangen, dass sie das Ende ihrer Aktion nicht absehen kann. Gut, wenn man ein paar tolerante Eltern(Patricia Clarkson und Stanley Tucci) hat, die ihre Tochter über alles lieben...

Regisseur Will Gluck hat einfach alles richtig gemacht. Olives Erzählstimme führt genial durch den Plot. Gluck unterteilt den Film in Kapitel, die er mit Webcam-Aufnahmen von Olive einläutet. Zeitraffer und Rückblenden sorgen für jede Menge clevere Storyentwicklung. Die Besetzung der einzelnen Charaktere ist atemberaubend gut. Dazu gibt es Dialoge, die so frech und treffend sind, dass man vor Lachen kaum mitkommt. Die deutsche Synchronisation hat dabei sehr gute Arbeit geleistet und das Original ohne großen Verlust umgesetzt.

Stanley Tucci, Thomas Haden Church, Lisa Kudrow, Malcom McDowell und Patricia Clarkson, das sollte doch eigentlich schon reichen, um wirklich tolle Schauspielleistungen zu sehen. Tatsächlich spielen sie alle am oberen Limit. Ganz oben allerdings ist Emma Stone. Wie sie Olive Penderghast mit Leben füllt, das ist wirklich Spiellaune im Endstadium. Mich hat Stone in der Rolle von Olive ein wenig an die junge Jodie Foster erinnert. Als "verruchte" Olive, die in Wirklichkeit noch Jungfrau ist, kann Emma Stone voll und ganz überzeugen.

Es ist immer wieder schön, ohne Erwartungen an einen Film heranzugehen und sich dann so positiv überraschen zu lassen. -Einfach zu haben- ist das voll und ganz gelungen. Deshalb gibt es von mir auch die Empfehlung zum Anschauen. Sollte sie der Film genau so gut unterhalten wie mich, steht ihnen ein erlebnisreicher Filmabend ins Haus.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Juni 2011
Wie man sich doch täuschen kann. Eigentlich hatte ich "Einfach zu haben" bereits nach 10 Minuten wieder abgeschalten, da er zu Beginn zu banal wirkte, habe dem Film dann aber doch noch eine Chance gegeben. Hinterher muss ich zugestehen, dass wenn ich den Film nicht angesehen hätte, mir definitiv ein herausragender Streifen entgagengen wäre, den man getrost als Hommage an die ganzen 80er Jahre Liebeskomödien bezeichnen kann. Emma Stone überzeugt in ihrer Hauptrolle erneut, was für eine sehr gute Schauspielerin ist, wobei auch die sehr gut besetzte Nebendarstellerriege dem Film mehr Glanz verleiht. Sei es hierbei Malcolm McDowell als konservativer Schuldirex, Lisa Kudrow als Vertrauenslehrerin, Stanley Tucci als liberaler Vater, Patricia Clarkson als noch liberalere Mutter, Amanda Bynes als oberchristliche Spießerin oder Thomas Hayden Church als fürsorglicher aber cooler Lehrer, diese Charaktere sind alles andere als stereotyp.
Hier passt einfach alles: Die Musik, das Drehbuch, die Schauspieler und die Stimmung! Volltreffer!
Erfreulicherweis e kann die technische Umsetzung hier ebenfalls überzeugen. Das Bild - im Ansichtsformat 1,85:1 (toll!) - erstrahlt in voller Farbbrillanz und kräftiger Farbsättigung. Die Schärfe ist durchweg zu erkennen und flacht zu keiner Sekunde ab, sondern bietet konsequent ein klares Bild. Die Kontraste befinden sich auf oberstem Niveau und auch der Schwarzwert stellt Zweifler zufrieden, auch wenn die Tagszenen dominieren.
Der Ton liegt sowohl in der deutschen Synchronisation als auch im englischen Original in DTS-HD MA 5.1 vor. Und hier wird, im Gegensatz zu vielen anderen Blu-rays, auch gehalten was versprochen wird. Der Klang ist schön kräftig und dynamisch abgemischt worden. Surroundeffekte werden dezent aber stimmungsvoll eingesetzt und die Dialoge sind jederzeit klar verständlich. Abgerundet wird das Ganze durch einen stimmigen Score, der viele in Nostalgie schwelgen lassen dürfte.
Und auch beim Bonusmaterial wird nicht gekleckert, sondern ordentlich geklotzt, denn insgesamt wird mit einem Gag Reel, Emma Stones Casting-Aufnahmen, einem Audiokommentar mit Regisseur Will Gluck und Emma Stone, einem Featurette "Die Schule der Popkultur: Filme der 80er Jahre" (sehr empfehlenswert!), einem Featurette "Das ABC der Heiterkeit", dem Making of, einem Pop-up-Track 'Wissenswertes' sowie dem Feature movie IQ massig Zusatzinformationen. Leider gibt es keine Deleted Scenes, was jetzt aber nicht sonderlich negativ ins Gewicht fällt.
Denn unterm Strich bleibt "Einfach zu haben" ein herausragender Film, der mehr sein sollte als ein Geheimtipp. Die technische Umsetzung passt hervorragend zum Medium Blu-ray und bietet keinen Grund zur Klage. Extras sind zahlreich vorhanden und runden das Gesamtbild ab. Nicht nur für Fans von 80er Jahre Liebeskomödien geeignet.
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am 11. Juni 2011
Seit langer Zeit mal wieder ein hervorragender Film des Genres.
Hier sind meine 10 Punkte die den Film so besonders gut machen.
1. die bezaubernde Emma Stone
2. ihre schrulligen Eltern
3. die frechen Sprüche & Dialoge
4. die vielen Anspielungen auf Filme, Gruppierungen, etc.
5. das zeitgemäße Thema Wie schnell sich in der heutigen Zeit etwas Unwahres verbreiten kann.
6. die songs
7. Vollbild ohne schwarze Streifen oben & unten sieht doch viel besser aus so!
8. ein klasse Ton
9. Die Erkenntnis (entschuldigt die Ausdrucksweise) Scheiß auf das was andere über dich sagen oder von dir meinen.
10. so ein Gefühl von guter Laune
Der Film gehört aufjedenfall zu denen, die ich mir immer wieder anschauen kann.
Emma könnte ich Stundenlang zu hören, egal was Sie sagt, so eine Wahnsinns Stimme hat Sie. Das wäre glatt ein Grund mein englisch zu verbessern.
Ich bin mir sicher, von Emma wird man in Zukunft bestimmt noch viel zu hören und zu sehen bekommen. Hoffentlich hebt Sie nicht ab und bleibt so fröhlich charmat wie Sie jetzt ist.
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am 9. Januar 2012
Olive ist ein unscheinbares Highschool-Mädchen. Wenig beachtet und eher langweilig. Bis eine ursprünglich als Notlüge geplante Flunkerei sich verselbstständigt und ihr Leben komplett auf den Kopf stellt. Innerhalb kürzester Zeit glauben alle Mitschüler, sie hätte ihre Jungfräulichkeit an einen Collegeboy verloren. Mit ihrem neuen Ruf als "Schlampe" geht sie zunächst offensiv und selbstironisch um, was sie aber immer tiefer in einen Strudel aus Ereignissen und neuen Gerüchten zieht, die sie nicht mehr kontrollieren kann.
Letztlich geht es für sie darum, ihren eigenen Weg zu finden und sich nicht durch die Meinung anderer beeinflussen zu lassen. Und als Belohnung wartet am Ende dieses Weges natürlich dieser eine Jungen, den sie schon seit ihrer Kindheit mochte und der an sie glaubt.

Klingt nach einer klassischen amerikanischen Teenykomödie. Ist es streng genommen auch, ist aber um einiges gehaltvoller als das alberne Saufen&Sex&Party Niveau eines "American Pie". Das fängt bei den ausgesprochen guten Schauspielern an. Emma Stone in der Hauptrolle beweist mal wieder, dass sie zu Recht als eine der ganz großen Hoffnungen Hollywoods gilt. Daneben glänzt vor allem die Erwachsenen-Generation die erlesen besetzt ist. Erzählt wird der Film mittels eines originellen Stils, der nicht einfach die Handlung runterleiert, sondern sie in Form eines Videoblogs einrahmt. Mehrere pfiffige Anspielungen auf Teenyfilmklassiker der 80er Jahre und sogar zwei Romanen der Weltliteratur geben dem Werk den letzten Schliff.
Der Humor kommt keineswegs zu kurz, auch wenn es nicht so sehr der Marke "Schenkelklopfer" ist, sondern überwiegend feinsinnig und augenzwinkernd serviert wird. Sehr angenehm ist auch, dass auf den moralischen Zeigefinger fast gänzlich verzichten wurde: Das Ende ist nicht zu rosarot ausgefallen, eine kitschige Rede bei der Abschlussfeier gibt es auch nicht und selbst das Mutter-Tochter-Gespräch gegen Ende des Films verläuft anders, als man es aus ähnlichen Filmen kennt.

"Einfach zu haben" ist ein rundum gelungener Film, bei dem gute Unterhaltung und eine angenehme Portion Anspruch zur Geltung kommen. Gewürzt und abgeschmeckt mit der richtige Dosierung aus Humor, Tempo, Drama und Romantik, so dass man sich den Film auch als Ü30er noch gut angucken kann. Er steht dabei in einer Reihe mit "Nick & Norah" oder auch "Charlie Bartlett".

Die Blu-ray ist technisch durchaus ordentlich geworden. Die Extras hätten allerdings etwas üppiger oder zumindest interessanter ausfallen dürfen, als die üblichen Outtakes und Mini-Promo-Interviews. Dafür sind Farben, Bildqualität und Tonabmischung sehr gelungen und einer Blu-ray würdig. Wenn man unbedingt meckern will, dann dass es die Optik mit dem Hochglanz ein klein wenig übertreibt (ein Filmkorn sucht man vergebens). Wirklich realistisch ist das nicht und Tiefenschärfe geht dabei auch verloren, aber wahrscheinlich ist das einfach der Stil, an den sich die meisten Zuschauer inzwischen gewöhnt haben und so erwarten.
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Seit Zombieland Zombieland ist Emma Stone für mich eine Empfehlung und Grund genug um mir einen Film anzusehen. Im Fall von Paper Man Paper Man - Zeit erwachsen zu werden konnte sie einiges retten, bei Einfach zu haben aber stimmt alles! Keine von den kindischen Lindsay Lohan High School Komödien, keine Megan Fox Arroganz, sondern sympathisch, originell, herzlich und sehr amüsant sind sowohl Film als auch Emma Stones Rolle.

Die Pink Edition ist günstiger als die ältere Fassung und heisst offenbar so, weil die Hülle rosa ist, die eigentliche DVD ist es übrigens nicht. Ein Wendecover gibt es leider nicht. Die Extras und Ausstattung sind nicht anders als bei der bisherigen Fassung.

Olive (Emma Stone) befürchtet an ihrer Highschool übersehen zu werden, weil sie meint nicht interessant, hübsch oder sonst wie besonders zu sein. In einem Internettagebuch verrät sie dem Zuschauer ihre Pläne, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Olive erfindet Geschichten von wilden Affären und erlangt rasch den Ruf ein Riesenluder oder gar Schlimmeres zu sein.

Einfach zu haben mischt, ähnlich wie Immer Drama um Tamara Immer Drama um Tamara, Weltliteratur mit einer lustigen Liebeskomödie. In diesem Fall ist es das Buch Der scharlachrote Buchstabe (genau wie im sehr gelungenen Film Crazy, stupid, love Crazy, Stupid, Love, in dem Emma Stone ebenfalls brilliert). In diesem Buch, das offenbar so viele amerikanische Schüler im Unterricht lesen müssen, geht es um die Stigmatisierung einer jungen Frau. In einer besonders starken Szene steht Olive selbstbewusst zu ihrem miesen Ruf, sie malt sich ein rotes A auf ihr schwarzes Kleid.

Lisa Kudrow, Thomas Haden Church, Stanley Tucci, Patricia Clarkson und vor allem Emma Stone verleihen diesem großartigen Film die Art Witz und Pepp, die etwa Juno, zumindest meiner Meinung nach, nur angestrebt, aber nicht erreicht hat.

Ein bezaubernder, lustiger Film mit einer Hommage der 80er Jahre Liebeskomödie und mit der brillanten Emma Stone!

Genre: Komödie, Laufzeit: 89 Minuten, Extras: Gag reel, Emma Stone Casting Aufnahmen, Kommentar mit Regisseur Will Gluck und Emma Stone, Trailer, USA 2010 (DVD 2011).
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Vor dem Ansehen des Films wusste ich bereits über die Geschichte Bescheid und wusste auch, dass es kein typischer Teenie-Film ist.

Er hat einen derben Humor, geht unter die Gürtellinie und die "Aussenseiterin" schließt man sofort durch ihren Witz und Charme ins Herz.

Wer hier ein super-süßes Happy-End erwartet oder gar heiße Sex-Szenen, wird enttäuscht. Dieser Film nimmt ganz bewusst die High-School-Gesellschaft der 2000er und die damit verbundenen Filme auf die Schippe. Ganz nebenbei kritisiert er auch die Tatsache, wie wichtig Sex für die heutigen Teens ist.

Das macht er sehr gut und ansprechend, vielleicht sogar auch für Teenies. Das Ende ist zwar sehr vorhersehbar, aber der Weg dahin äußerst amüsant.

Klare Kaufempfehlung!
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TOP 500 REZENSENTam 6. September 2012
Der Film verbreitet von Beginn an gute Laune und die witzige und lockere Art sowie die teilweise schrägen Charaktere ziehen einen rasch in ihren Bann.
Eines Vorweg, der Film ist keinesfalls eine Plumpe Teeniekomödie, im Gegenteil er schafft es Gesellschaftskritisch zu sein und ist dennoch locker und sehr witzig.
Die Kritik schafft der Film so gekonnt zu Verpacken, dass man die Tiefe mancher Gags erst im Nachhinein versteht.
Die Dialoge sprühen teilweise nur so vor lauter Wortwitz und sorgen für viele Lacher.
Schauspielerisch gibt es nichts zu Meckern und man glaubt den Darstellern ihre Rollen mit denen sie scheinbar viel Spaß hatten.
Aber was Emma Stone hier abliefert ist aller erste Sahne! Es ist unglaublich wie sie einen in ihrem Bann zieht und die Geschichte vorantreibt.
Respekt für diese Leistung!
Wie gesagt die Charaktere sind teilweise sehr schräg und machen großen Spaß, besonders oliveŽs Elter hatten es mir angetan.
Ein paar Szenen wirken zwar etwas unwirklich, doch darüber kann man getrost hinwegsehen und es stört dem Filmgenuss nicht im Geringsten.

Der Film:
Olive hat keine Lust mit ihrer Freundin Rhiannon und ihren mehr als schrägen Eltern das Wochenende zu verbringen und erzählt ihr, sie hätte ein Date mit einem heißen Jungen.
Nach dem Wochenende will Rhiannon natürlich alles wissen und bedrängt Olive so lange, bis diese ihr erzählt sie hätte mit ihrem Imaginären Freund geschlafen, leider hörte die Christliche Extremistin Marianne mit und so verbreitet sich Schnell das Gerücht, dass Olive leicht zu haben sei.
Sie vertraut sich ihrem schwulen Freund Brandon an, der daraufhin Olive bittet zu Erzählen er hätte mit ihr geschlafen um aus der Schussbahn der Schwulenhasser zu gelangen.
Und so inszenieren die beiden auf einer Party einen Bühnenreifen Pseudo-Beischlaf und Brandon wird als Hetero gehandelt und Olive verstrickt sich immer tiefer in ihre Lüge.
Und da ist es auch kein Wunder, dass die Radikale Christin Marianne alles daran setzt Olive zu bekehren oder zu verbannen.
Und so häufen sich die Gerüchte, doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, pfeift Olive auf die Meinung der anderen (und den Kosequenzen)und geht mit erhobenen Kopf in die Offensive!

Ich bin von diesem Film wirklich Positiv überrascht und fühle mich dazu verpflichtet ihn weiter zu empfehlen!
Er schafft eine richtige gute Laune Stimmung, ist Intelligent und witzig.
Jeder der Komödien mag sollte mal einen Blick darauf werfen!
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am 27. Oktober 2011
Also zuerst muss ich erwähnen, dass ich den Film "Easy A" nicht nur einmal, nach Erscheinen der DVD, sondern gleich drei Mal hintereinander gesehen habe. Klingt jetzt wahrscheinlich bescheuert, aber ich konnte nach dem ersten Mal einfach nicht aufhören. Dieser Film ist Genuss pur. Emma Stone ist für diesen Film wie geschaffen und legt als Olive Penderghast eine erstklassige, urkomische Darbietung hin, dass man gar nicht genug von ihr bekommen kann.
Dieser Film ist ein Muss für eure DVD-Sammlung. Und falls ihr noch keine habt, dann fangt mit diesem Film an. Absolut alles in diesem Film ist lustig. Olive, ihre Eltern, ihre beste Freundin, Schulkameraden, die Lehrer, einfach alles. Und es ist nicht so dass eine unglaublich schnulzige Liebeskomödie auf einen zukommt, was man gleich nach der ersten halben Stunde feststellen wird. Olive Penderghast erzählt wie es zu ihrem Ruf an der Schule gekommen ist und was es richtig cool macht, ist ihre perfekte Mischung aus Sarkasmus und Ironie.
Was mir bei diesem Film aber besonders aufgefallen ist, ist die Musik. Ich persönlich finde, sie wurde einfach perfekt getroffen, passend zur Stimmung und auch allgemein zum Stil des Film. Locker, lässig und cool.

Das Einzige was ich noch zu ergänzen hab, ist folgendes: Ich habe den Film nur einmal auf deutsch gesehen und sonst auf Englisch. Bei manchen Filmen kann man sowohl die deutsche als auch die Originalversion sehen, da gibt es nur minimale Unterschiede. Aber für die, die es noch einen Tick witziger haben möchten und auch die Geschichte rund um den Titel "Easy A" besser verstehen möchten (besonders Olives Erzählungen, die über den ganzen Film hinweg bestehen bleiben) sollte zumindest einmal den Film auf Englisch sehen. Es ist nicht so, dass die Synchronisation schlecht ist, grad im Gegenteil, sie wurde sehr gut getroffen. Aber es ist nun mal immer so, dass die Originalversion ein kleinen wenig besser ist. Und bei diesem Film trifft dies auf jeden Fall zu.

Für alle die es sich überlegen, die DVD zu kaufen: Tut es, ihr werdet es bestimmt nicht bereuen.

Liebe Grüße und Film Spaß bei eurer "Easy A" - Movie Night!

Abby
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am 25. Februar 2011
Also, da die Blu-Ray bzw. DVD noch nicht erschienen sind, kann ich zu Bildqualität, Audio etc. nicht viel sagen.
Optisch jedoch muss dieser Film sich aber aufgrund einer extrem süßen Emma Stone bestimmt nicht verstecken. Aber sie kann nicht nur gut aussehen sonder ist, für mich, momentan eine der besten jungen Schauspielerinnen, die so herumlaufen. Sie spielt ihr Rolle als kesse "Highschool-Schlampe" nicht nur sehr charmant und witzig, sondern auch mit echten schauspielerischen Glanzleistungen.
Die Story ist einfach zu erzählen:
Ein nettes Mädchen von nebenan (Olive), welche ein ziemlich normales Leben einer Highschool-Schülerinn durchmacht, macht ihrem Kumpel ein Gefallen, bei dem sie vortäuscht mit ihm zu schlafen, damit dieser nichtmehr für Schwul gehalten wird. Aber dies hat weitaus größere Auswirkungen, vorallem auf Olive (Emma Stone). Sie entwickelt ein Geschäft daraus, indem sie Jungs bezahlen lässt, damit diese erzählen können, sie hätten mit ihr geschlafen. Dadurch bekommt sie jedoch schnell den Ruf der Schulschlampe, obwohl sie in Wahrheit eigentlich sogar noch Jungfrau ist.
Die Story klingt nach normalem "Teenie-Highschool-Film" ala American Pie, jedoch sollte man beide Filme nicht miteinander vergleichen, denn es handelt sich weder um einen extrem sexistischen (für mich dennoch extrem genialen) Film noch um einen billigen Abklatsch von American Pie. Es ist zwar ein Teenie-Film aber mit ziemlich klassen Schauspieler, einer extrem schönen Geschichte und null Kitsch.
Von meiner Seite aus, ist dieser Filme total zu empfehlen, er besitzt alles, was eine gute Teenie-Komödie besitzen muss: Witz, liebevolle Charaktere und Story, ein klasse Hauptdarstellerin und nochmehr Witz :)

FAZIT: Der Film ist "Einfach zu(m) Haben" :)
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