Kundenrezensionen


31 Rezensionen
5 Sterne:
 (24)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begine Almut, Band 3
Köln im Jahre 1376: Ausgerechnet zur Christmette wird in der Kirche des Benediktinerklosters ein Säugling gefunden. Pater Ivo hält ein Mönchskloster nicht für einen geeigneten Aufenthaltsort für das kleine Kind, also bringt er das schreiende Bündel zu den Beginen am Eigelstein. Einige der Beginen haben Erfahrung mit der Betreuung von...
Veröffentlicht am 19. Juli 2007 von Lilian Grobis

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nett, aber nicht mehr
Ich habe schon mal einen Roman von Almut gelesen (Das Werk der Teufelin) und war begeistert, daher mein Kauf.
Dieses Buch hatte es zugegebenermaßen schwer bei mir, denn ich hatte gerade Ken FollettŽs "Die Tore der Welt" gelesen. Das ist einfach eine andere Liga.

Zum Buch:
Die Zufälle sind aneinandergereiht wie Perlenketten, da ist...
Veröffentlicht am 18. Juli 2008 von Ich liebe historische Romane


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begine Almut, Band 3, 19. Juli 2007
Von 
Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Sünde aber gebiert den Tod (Taschenbuch)
Köln im Jahre 1376: Ausgerechnet zur Christmette wird in der Kirche des Benediktinerklosters ein Säugling gefunden. Pater Ivo hält ein Mönchskloster nicht für einen geeigneten Aufenthaltsort für das kleine Kind, also bringt er das schreiende Bündel zu den Beginen am Eigelstein. Einige der Beginen haben Erfahrung mit der Betreuung von Kindern, so nehmen sich die Frauen sehr gerne des Findlings an. Pater Ivo und Begine Almut entdecken ein Feuermal auf der Wange des kleinen Mädchens. Wurde es deshalb ausgesetzt? Oder kann das geheimnisvolle Pergament, welches in der Windel steckt, zur weiteren Aufklärung beitragen? Ehe Almut das Rätsel lösen kann, überschlagen sich die Ereignisse...

Begine Almut und Pater Ivo werden dieses Mal in ein äußerst gefährliches Abenteuer verwickelt. Bald wird klar, dass es um sehr viel mehr geht, als die Eltern des kleinen Mädchens aufzuspüren. Mord, Intrigen und Verrat haben in Köln Einzug gehalten...

Eine spannende Geschichte und sympathische Charaktere schlagen den Leser in den Bann. Was macht es da schon, dass die Geschichte ein klein wenig vorhersehbar ist? Ich fand das Buch sehr unterhaltsam und freue mich auf das nächste Abenteuer in Köln:

1. Der dunkle Spiegel
2. Das Werk der Teufelin
3. Die Sünde aber gebiert den Tod
4. Die elfte Jungfrau
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Spannung steigt mit jedem Band - Almut wird immer stärker!, 7. August 2011
Von 
Catmaniac (Kreis Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Sünde aber gebiert den Tod (Taschenbuch)
Diesmal treten in Almuts und Pater Ivos Leben neue, interessante Personen, die allerdings zunächst einmal alle zum Kreise der Verdächtigen im Falle der kopflosen Leiche und des ausgesetzten Babys werden. Nach und nach findet der Leser mit Almut heraus, welche dieser Personen "Freund" und welche "Feind" sind. Als dann Pater Ivo in größte Gefahr gerät, ist es natürlich Almut, die für seine Rettung sorgt - und das nicht unlustig und voller Dramatik. Es bleibt nicht unbemerkt, dass die beiden Sympathien für einander hegen. Doch nicht alle sind damit einverstanden. Das Drama nimmt seinen Lauf ...

Auch in diesem Band hat die Autorin nicht ohne Katze auskommen können. Es gibt diesmal sogar zwei katzige "Nebenrollen". Und der besondere Gag diesmal ist die Nebengeschichte, wie das Kölsch entstanden ist.

Andrea Schacht macht unglaublich schnell süchtig - und die Almut-Bossart-Reihe fesselt von Anfang an.

Schön, dass es diese Autorin gibt, die uns so gut mit leichter und doch fesselnder Literatur beglückt. Es muss ja nicht immer "schwere Kost" wie Tolstoi sein!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und wieder ein Fall für die Begine Almut und Pater Ivo, 2. Januar 2006
Andrea Schachts Romane um die Begine Almut und den Pater Ivo, die gemeinsam im mittelalterlichen Köln Kriminalfälle aufklären, gehören mittlerweile zu meinen absoluten Lieblingsromanen, die sowohl durch humorvolle und einfühlsame Schreibweise überzeugen als auch durch eine gehörige Portion Spannung.
Diesmal wird die Begine Almut durch den Fund eines Kindes hinter dem Altar der Klosterkirche Groß Sant Martin in der Christnacht in düstere Machenschaften verwickelt, bekommt es mit kopflosen Leichen und undurchschaubaren Kirchenmännern zu tun und rettet Pater Ivo in der selben fulminanten Weise das Leben, in der es ihr gelingt, auch diesen kniffligen Fall aufzuklären. Dabei helfen ihr wieder einmal viele alte Bekannte, diesmal allen voran der kauzige Apotheker Krudener und der Päckelchesträger Pitter. Daneben liefert sie sich wieder witzige und geistreiche Wortgefechte mit Pater Ivo und überzeugt durch Auffassungsgabe und Ideenreichtum.
Wie von allen bisherigen Romanen um Almut bin ich auch von diesem absolut begeistert, habe mit ihr gelitten und mich für sie gefreut und kann den nächsten Roman kaum erwarten!!! Volle 5 Sterne!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mehr zu Almuts Vorleben, 22. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Sünde aber gebiert den Tod (Taschenbuch)
Der dritte Band rund um die Erlebnisse der Begine Almut erzählt endlich mehr über ihren persönlichen Hintergrund. Das hält die Geschichte spannend und ermöglicht eine Weiterentwicklung der Figur. Auch über den Hintergrund von Pater Ivo wird mehr bekannt, was ebenfalls viele neue Möglichkeiten ins Spiel bringt. Ich freue mich sehr auf den nächsten Band und bin gespannt, was aus den hier gelegten Grundlagen entsteht. Der kriminalistische Teil des Romans ist wie immer spannend und unterhaltsam, steht für mich persönlich aber hinter den persölichen Entwicklungen der Hauptfiguren zurück.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Denn stark wie der Tod ist die Liebe!, 9. April 2012
Von 
goat (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Sünde aber gebiert den Tod (Taschenbuch)
Köln im Jahr 1376: Während der Christmette wird in der Klosterkirche Groß Sankt Martin ein Säugling hinter dem Altar gefunden. Auf seiner Wange prangt ein rotes Feuermal und von der Mutter ist weit und breit nichts zu sehen. Pater Ivo weiß sich keinen anderen Rat und bringt den Säugling, gegen den Willen einiger seiner Mitbrüder, zu den Beginen am Eigelstein. Kurz darauf findet die Begine Almut in den Windeln des Säuglings ein Pergament, welches auf einen Anschlag auf die Stadt Köln hinweist. Als im Benediktinerkloster auch noch eine Frauenleiche ohne Kopf auftaucht, stecken Almut und Ivo wieder mitten in einem gefährlichen Abenteuer, welches Pater Ivo beinahe das Leben kostet ...

Die Sünde aber gebiert den Tod" ist, wie ich finde, der spannendste Band aus der Beginen-Reihe. Wie bei einem Puzzle setzen Ivo und Almut Stückchen für Stückchen zusammen, um den Fall zu lösen. Dabei gestaltet sich die Auflösung etwas komplexer als zunächst angenommen. Was die kriminalistische Handlung angeht, ist Andrea Schacht zu Höchstform aufgelaufen.

Gut finde ich, dass dieser Band auch unabhängig von den Vorgängerbänden zu lesen ist. Man kann sehr schnell ohne Vorwissen in die Geschichte einsteigen und dem Verlauf dennoch gut folgen. Aber allein um die Entwicklung der Protagonisten mitzubekommen, wäre es besser, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Die Beziehung zwischen Almut und Ivo festigt sich immer mehr und die Autorin hat Almuts Gefühle gegenüber Ivo sehr gut rübergebracht. Natürlich hoffe ich, dass sich daraus noch viel mehr entwickelt und ich denke, die Autorin wird uns nicht enttäuschen.

Zu Beginn des Buches gibt es auch wieder ein Personenverzeichnis, was sehr hilfreich ist, wenn man mal die Übersicht verloren hat. Dieses ist mir bei den bisher gelesenen Romanen von Andrea Schacht aber noch nie passiert - trotzdem bin ich immer froh, wenn ein Buch so ein Personenverzeichnis aufweist.

Was ich bei den vorangegangenen Bändern versäumt habe zu erwähnen, ist die schöne und passende Covergestaltung. Der Aufbau des Covers hat sich bei allen drei Bänden bis jetzt gleich gestaltet. In der Mitte ist der Autorennamen und der Titel des Buches zu lesen und darüber und darunter befinden sich jeweils ein Bild. Wobei das untere Bild bei jedem Band das gleiche war - eine Zeichnung von einer Stadt (ich denke, in diesem Fall soll es Köln darstellen). Das obere Bild variiert bei jedem Band - aber es waren bis jetzt immer Beginen darauf zu sehen. Obwohl die Bücher nicht als historische Romane gekennzeichnet sind, erkennt man doch gleich, in welche Genre sie einzuordnen sind.

Andrea Schacht ist für mich schon längst als Garant für gute Unterhaltung bekannt und auch hier fällt es mir nicht schwer, die Höchstnote zu geben. Absolute Empfehlung meinerseits und ich freue mich schon auf das nächste Abenteuer mit der Begine Almut und Pater Ivo.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich freue mich auf weitere Bücher, 12. August 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Sünde aber gebiert den Tod (Taschenbuch)
Beim Stöbern durch die Buchempfehlungen bin ich auf Andrea Schacht gekommen und so auf die Begine Almut aus Köln. Das hat mich interessiert, ich bin aus Köln und mein Vorname ist ebenalls Almut(h). Seit dem ersten Band bin ich absoluter Fan dieser Krimi-Reihe, die sehr liebevoll und sorgfältig geschrieben worden ist, nicht reißerisch und aufdringlich, aber trotzdem spannend. Hier kommt jeder auf seine Kosten: der Fan für Krimis aus dem Mittelalter, eine zarte Liebesgeschichte, die nach diesem 3. Band hoffentlich langsam in Fahrt kommt und zu einem guten Ende führt (sprich: "Sie kriegen sich"), Humor und eine gehörige Portion Spaß beim Lesen, wenn wieder einmal Almut alle geltenden Regeln sprengt und sich nur von ihren Gefühlen lenken läßt, die - wie in diesem vorliegenden Buch - auch überaus heftig werden können, indem sie selbst die Peitsche nimmt und ... aber lesen Sie selbst. Ich bin sicher, Sie haben auch an diesem 3. Buch viel Spaß. Ich für meinen Teil freue mich auf weitere Bücher der Begine Almut resp. Andrea Schacht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bitte schnell den vierten Fall !!!, 10. März 2006
Von Ein Kunde
Habe das Buch in drei Tagen verschlungen ! Genau wie in den ersten beiden Fällen hat die Autorin es geschafft Geschichte,
Spannung und Humor gekonnt miteinander zu kombinieren. Politische Intrigen und Kriege werden nur am Rande gestreift
und nicht endlos beschrieben. Dafür gibt es lieber mehr aus dem Leben der einfachen Leute. Immer interessanter wird auch das Verhältnis zwischen Begine Almut und Pater Ivo. Wird sich im nächsten Teil auch die Beziehung zwischen Meister Kruderer und Pater Ivo klären ??
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nett, aber nicht mehr, 18. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Sünde aber gebiert den Tod (Taschenbuch)
Ich habe schon mal einen Roman von Almut gelesen (Das Werk der Teufelin) und war begeistert, daher mein Kauf.
Dieses Buch hatte es zugegebenermaßen schwer bei mir, denn ich hatte gerade Ken FollettŽs "Die Tore der Welt" gelesen. Das ist einfach eine andere Liga.

Zum Buch:
Die Zufälle sind aneinandergereiht wie Perlenketten, da ist recht unglaubwürdig. Almut fällt alles nur so zu und im Prinzip ist dem Leser schon lange klar, wer das Baby ist und wer die Mutter/Vater. Und wer Interesse an der Intrige hat. Der Übeltäter war mir ca. nach 1/3 klar. Ich habe mich fast geärgert, dass Almut nicht schneller drauf kommt (wo sie doch sonst ihre Intelligenz so hoch lobt).
Die Zitate nerven wirklich sehr. Ich mag es nicht, wenn Leute wichtigtuerisch andere zitieren, um ihr Wissen zu demonstrieren. Das kommt mir sehr überheblich vor. Hat Almut keine eigene Meinung???
Das fand ich wirklich sehr störend.
Einige Handlungen kamen mir historisch sehr unwahrscheinlich vor, zB dass Almut einfach so zum Abt marschieren kann - peitscheschwingend den Prior vor sich. Naja... Die Vorstellung mag im Zusammenhang gerecht und herzerfrischend sein, aber zur damaligen Zeit nach meinem laienhaften Verständnis zweifelhaft. Die Beginen waren doch eher vom Klerus nicht gern gesehen?!

Zum Positiven: die Personen sind sympatisch (bis auf die oben genannten Zitate). Pitter und die beiden Apotheker sind meine Lieblinge.
Und zu Frau Schacht allgemein: ich habe mir als Urlaubslektüre auch noch "die elfte Jungfrau" gekauft. Dieses Buch scheint wesentlich besser zu sein (ich bin bei 2/3).
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ei wei- schon wieder ein Fall für die Begine Almut, 12. September 2005
Von 
Peter Goebel (Hamburg, Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Das winterliche, verschneite Köln im Jahre des Herrn 1376. Die Begine Almut kann es mal wieder nicht lassen und klärt einen weiteren Mordfall auf. Ein Findelkind am Heiligen Abend mit versteckter Botschaft in der Windel, eine Leiche ohne Kopf, politische Intrigen, Ritter, Pater, dunkle Machenschaften. Alles drin in diesem Buch. Und natürlich entwirrt die Begine Almut wieder alle Fäden und weiss eins und eins zusammen zu zählen und den Fall aufzuklären. Mit Almuts vorlauten Mundwerk, dass sie immer wieder in heikle Situationen bringt, amüsanten Situationen und locker geschriebenen Dialogen begeistert Andrea Schacht aufs neue. Auch wenn die Spuren der Verdächtigen schon früh gelegt werden, überrascht sie mit guten Einfällen und Wendungen. Die Beziehung zwischen Almut und Pater Ivo wird immer enger und man darf sehr gespannt sein wie sie sich im nächsten Buch entwickelt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Ein Buch für geschichtsinterressierte Krimileser, 23. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Sünde aber gebiert den Tod (Taschenbuch)
Dieses Buch ist Teil einer historischen Romanserie verbunden mit einer Kriminal - b.z.w. Liebesgeschichte und gibt einen Einblick in die Kölner Stadtgeschichte. Da macht das Lesen einfach Spass.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Die Sünde aber gebiert den Tod: Roman
EUR 6,99
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen