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Kundenrezensionen

127
4,3 von 5 Sternen
Endgame
Format: Audio CDÄndern
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2013
Rise against - ein weiterer Fall von Fan-Abgesang auf eine ach so kommerzialisierte ehemalige Indie-Band?
Liest man einige der weniger positiven Reaktionen, könnte man diesen Eindruck gewinnen...Nur muss man dieser Meinung ja nicht zu stimmen! Denn diese Scheibe ist absolut klasse, mein bisheriger Favorit der Band mit meinem persönlichen Highlight "Satellite" das es mal so eben in meine everlasting top ten geschafft hat - nach guten 20 Jahren Musik hören & sammeln für mich durchaus eine Auszeichnung. Das die Texte auch in diesem Album wieder aus der breiten Masse der "Garantiert produziert ohne Einsatz von Hirnzellen" - Songs herausstechen macht es in jedem Fall zu einem Kauftipp!

In diesem Sinne: Endgame? Ich hoffe nicht, weiter so!
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51 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2011
Ich kann die Leute, die die aggressive und harte Seite von Rise Against vermissen, verstehen.
Man muss sich aber entscheiden: Entweder man akzeptiert den ,,neuen Kurs'' von Rise Against und behält die alten Alben als Schätze zuhause, oder man kehrt der Band den Rücken zu. Man muss einfach loslassen können..

Bei dem Album Endgame handelt es sich um eine CD, der man Zeit geben muss. Ich persönlich finde immer mehr Gefallen an dieser CD, je öfter ich sie höre. Sie macht aus irgendwelchen Gründen ,,süchtig''. Das liegt nicht daran, dass ich alle Songs toll finde, sondern weil das ,,Gesamtbild'' irgendwie stimmt, und es Spaß macht, die doch recht abwechslungsreichen Stücke zu hören.

Architects und Help Is On The Way sind zwei knallige Anfangslieder, danach gehts mit Make it Stop(September's children) was ruhiger weiter, was jedoch nicht schlimm ist, weil der Hörer hier ein schönes melodisches Stück zu hören bekommt, wo ein schöner Kinderchor super eingesetzt wird.

Disparity by Design: Lange hats gedauert, aber inzwischen ist dieser Song auf Platz Zwei meiner Top 5 Liste dieses Album(Hinter Satellite, vor A Gentleman's Coup, Help is on the Way und Broken Mirrors). Was diesen Song für mich so toll/geil macht?
-Geiler Scream von Tim, man MUSS da mitgrölen! Leider ist er etwas zu kurz geraten.
-Die Melodik der Strophen: ''On the way, from the Towers...'' Die Art wie Tim da mit der Betonung hochgeht ist wie ich finde echt klasse!
-Bombenintro, erinnert an Kotov Syndrome!
-Das einzige was mich stört ist das Ende. Hier hätte wie ich finde nochmal so eine Screampassage reingemusst, so als krönender Abschluss. Aber man kann es verschmerzen!

Dem Stück folgt das erste richtige Highlight Satellite. Suchtpotential sage ich nur! Durchweg hohes Tempo, klasse Refrain(Man möchte da glatt mitsingen, wenn man den Text auswendig könnte :-P), super Lyrics, echt top.

Midnight Hands: Top - Screampassage ist drin, anfangs hielt ich sie für etwas unbeholfen, aber jetzt knallt sie für mich!

Survivors Guilt:
Ruhiges Intro,relativ langsam gehaltene Strophen, schnelles Ende -> Gut Gut, aber jetzt nichts besonderes.

Broken Mirrors: Als das Lied aus der Anlage kam, dachte ich mir: Was geht denn jetzt? Das ist doch nicht Rise Against? Ich hab ja bereits gesagt dass dieser Song für mich der fünftbeste Song ist. Das liegt einfach an der Tatsache, dass ich finde dass das Lied irgendwie Stil hat! ich kann nicht erklären warum, ich höre es inzwischen sehr gerne. Intro erinnert mich sehr stark an Straight to Hell von Rage against the Machine!

Wait for me: Anfangs hielt ich es für kitschig, jetzt halte ich den Song für einen rührenden, zum Nachdenken stimmenden Knaller.

Das nächste Highlight des Albums: A Gentleman's Coup. Schon der Titel ist super, aber getoppt wird das alles durch den Song an sich: Hier ist es nicht diese Schnelligkeit, die Rise Against in der Vergangenheit ausgezeichnet hat(siehe Chamber The Cartridge, Kotov Syndrome, Blood Red White and Blue ..), sondern eher die Eindringlichkeit im Refrain. Hier werden auch die Backgroundsänger Joe und Zach super eingesetzt, wenn die in das Stück ,,eingreifen'' ist Gänsehautgarantie gegeben!
This is letting Go und Endgame bilden einen guten Abschluss, wobei ich ehrlich zugeben muss, dass ich von dem Track Endgame mehr erwartet hätte. Er klingt gut, keine Frage, aber ich hätte mir hier nochmal einen Kracher zum Abschluss gewünscht

Fazit:
Man muss es sich ein paar Mal anhören, bis man das Potential des Albums erkennt. Es sind viele Tracks dabei, die Live bestimmt klasse rüberkommen.
Es hat seine Tiefen, jedoch sind die Tiefen nicht so die Tief wie die Höhen hoch sind! ( Huch :-) )

Meine Empfehlung: Erstens: Akzeptieren, dass Rise Against halt einen neuen Kurs eingeschlagen hat ( das sollte ein wahrer Fan zumindest tun ) und das Album kaufen!!

Edit:
Etwas Gibt mir jedoch zu denken: Rise Against spielt nur vier Songs aus den Album live(zumindest haben sie nur viert auf dem gespielt wo ich war und sonst findet man auch keine Aufnahmen darüber.) Das zeigt mir, dass sie ihren Songs irgendwie kein Live-Potential zutrauen...wie soll das dann bei den zukünftigen Alben aussehen?
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2011
Also ganz ehrlich beim ersten Durchhören habe ich auch gedacht "nur ganz nett" und mein erster Gedanke war auch leider wieder eine lahme Fortsetzung von Appeal to reason das meiner Ansicht nach bis auf ein zwei Stücke mir zu poppig war.

Aber dann nach einer Woche durchhören muss ich alles zurücknehmen. Für mich ist das eines der besten Rise Against Alben.

Wieso weil es einfach straight ist und all das was ich seit Siren Song of a Counter Culture, bei The Sufferer and the Whitness und vor allem bei Appeal to reason (Was mir eindeutig zu poppig ist), vermisst habe wieder da ist: Schnelle Drums, Fette Shouts, Tolle Melodien und wie immer das einzigste was alle Alben gemeinsam haben Geniale Texte. Meiner Meinung nach einfacher Straighter Punkrock einfach Back to the roots etwas das nur wenigen Bands mit Nachfolge Alben gelungen ist (siehe z.B. Korn).

Titel

Architects (10/10)
Starker Opener macht Lust auf mehr

Help is on the way (9/10)
Ist zwar etwas Kommerzieller aber dennoch sehr gelungen als erste Singleauskopplung

Make it stop (September Children)(9/10)
Macht da weiter wo Architects aufgehört, sehr guter Text

Disparity by Design (10/10)
Für mich das mit Abstand beste Lied auf dem Album das ist so was von gut Text, Melodie, Härte göttlichst!!

Satellite (10/10)
Nicht so straight wie Disparity by Design aber starker Refrain und sehr Abwechslungsreich.

Midnight Hands (8/10)
Kurze Verschnaufpause netter Übergangstitel mir fehlt da ein bißchen das in den Kopfbrennen.

Survivor Guilt (10/10)
Bockstarker Text Antikriegslied das Pendant zu Hero of War

Broken Mirrors (9/10)
Straighter Punk guter Text aber dient eher wieder als Übergang

Wait for me (9/10)
Eher ruhigere Töne was beim Durchhören sehr angenehm erscheint.

A gentlemans coup (10/10)
Wieder Vollgas und passt einfach!

This is letting go (10/10)
Kracher für die großen Bühnen zum Pogen, Spaß haben und mitgröllen!

Endgame (9/10)
Rise Against`s Endzeitzenario sehr guter Schluß und perfekte Abrundung fürs Album!

Insgesamt zu 95% ein perfektes Album.

Absolute Anspieltipps:
Disparity by design
Survivor Guilt
This is letting go

Alles in allem 12 Lieder bei denen mein Finger nie gezuckt hat um weiter zu skippen und das habe ich bei Alben nicht so häufig deswegen für mich wohl eins der besten Alben des Jahres wenn nicht das Beste
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2013
Direkt vorab: Ich bin ein Traditionalist und Nostalgiker - mein Lieblings-Rise Against-Album ist The Sufferer & The Witness -, weshalb ich mich mit dem aktuellen Album nur teilweise anfreunden kann.

In der Gesamtheit ist es nicht schlecht, sogar stimmig, aber bei mir möchte der Funke nicht überspringen. Die Entwicklung von Hardcore-Punk hin zum Melodic-Punk ist nicht zu überhören.

Das muss jedem klar sein!
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am 20. Juni 2012
Für mich eines der besten Alben von Rise Against.

Da schon genug Leute genauer auf die Lieder eingegangen sind, möchte ich mich kurz halten.
Meine persönlichen Highlights sind:

Disparity by Design (Für mich in der Top-5 aller Rise Against tracks. Auch der shout-part von Tim ist super, wenn auch etwas kurz geraten)
Broken Mirrors (Irgendwas hat der song an sich - ist mal ganz was neues)
Survivor Guilt (Was für ein Text!, alleine deswegen ein absolutes Highlight des Albums)

leider gab es auch Lieder die mich weniger begeistert haben:

Wait for Me (wohl die größte Enttäuschung des Albums. Die Melodie des Liedes ist einfach super! ziemlich melancholisch, aber toll - der text hingegen ist absolute 08/15 sche*** - tut mir leid,
hätte man viel mehr draus machen können)
Endgame (Nicht schlecht, aber auch nicht überragend gut - Mittelmaß. Für das letzte Lied des Albums hätte ich mir nochmal einen richtigen Kracher gewünscht.)

Fazit: Im großen und Ganzen eine absolute Kaufempfehlung. Die Stil ist härter, jedoch immer noch kein Vergleich zu früheren Alben wie z.b. "Revelutions per Minute". Für mich ist das auch nicht automatisch was negatives, ich mag ihre alten Alben genau wie die neuen. Wer jedoch auf der suche nach einem neuen "The unraveling" oder "Siren Song of the Counter Culture" ist, sollte hier eher die Finger von lassen. Wer sich hingegen mit den neuen Klängen anfreunden kann, wird hier sicher auf seine Kosten kommen.

Eines noch: Ihre Texte sind unverändert GRANDIOS, das zieht sich durch das komplette Album (mit einer Ausnahme : siehe oben ).

Viel Spaß mit dem Teil! Und denkt daran: immer schön laut aufdrehen:)
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Viel zu lange musste man warten, bis die Jungs von Rise Against wieder voll in die Seiten schlagen. Wie ein süchtig machender Leckerbissen waren die ersten Riffs vom Album-Auftakt "Architects", die auf der Rise Against-Homepage zu hören waren. Nun ist es also endlich soweit und nach dreimaligen Probehören wage ich mich an die erste Rezension zum Album.

Das Album startet mit "Architects", wie bereits erwähnt, voll durch und macht sofort Lust auf mehr. Spätestens beim zweiten Track "Help is on the way" sieht man sofort, wo das Album thematisch angesiedelt ist und das Rise Against nicht einmal im Ansatz etwas von ihrem Biss verloren haben.
"Make It Stop" ist mein persönlicher Lieblingssong auf dem Album. Von den Lyrics, über den Rhytmus und den Gesangseinlagen bis zur instrumentalen Untermalung stimmt hier einfach alles.
Ich will im Folgenden nicht alle weiteren Tracks beleuchten, nur noch weitere Highlights nennen. Für mich wären da "Satellite" und "Broken Mirrors" als super Live-Tracks, "Wait For Me" als geniale Mischung als melodischem und rockigem Spiel und "A Gentlemen's Coup" als Track, der noch einmal so richtig mit der Welt, wie wir sie heute haben und kennen, aufräumt.

Das Ganze kommt in der "Ltd. Ecopack"-Version, wie schon "Appeal to reason", als einfache Papphülle aus 100% recycelten Papier - Wer Rise Against kennt, weiß auch um ihr Umweltbewusstsein. Über 45 Minuten Gesamtspielzeit kann man eigentlich auch nicht meckern, besonders da es im gesamten Album kaum rein instrumentale Passagen gibt und man bei weitem mehr "Content" bekommt als bei vielen anderen Produktionen.

Bezüglich der Sound-Qualität: Hier bin ich etwas enttäuscht, Tim McIlrath's Stimme geht etwas unter und allgemein wurde das Album, wie praktisch alle heutigen Produktionen, ordentlich übersteuert um es "schön Laut" zu bekommen. Dadurch fehlt es etwas an Dynamik. Probegehört auf einem Teufel E 300 an einem Denen AVR-1610.

Fazit: Für den Preis kann man eigentlich nicht meckern. Von der Musik her eines der, wenn nicht gar das beste Album aus dem noch jungen Jahr 2011. Ich freue mich schon auf die baldige Deutschland-Tour. Mit kleinen Abzügen für die Produktion von mir 4,5 Sterne und eine absolute Kaufempfehlung für Rise Against-Fans und all' die, die Rock, Alternative, NuMetal etc. mögen.
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am 12. Dezember 2011
Ich muss gestehen, dieses Album nur dank dem Cyber-Mondy Angebot "aus Spaß" gekauft zu haben. Auch wenn mir schon klar war, dass die Band momentan im Aufwind ist, ging ich davon aus, Mainstream und Altes-Neu-Verwertetes zu hören. War aber nicht ganz so.
Dank meinem täglichen pendeln hab ich das Album in einer Woche gut 6 mal gehört, einige Tracks öfter, um mir einen Eindruck zu verschaffen. Nach dem ersten Mal (beim Autofahren hört man ja bestenfalls halb hin) dachte ich mir, dass meine Erwartung leider erfüllt wurde. Aber wenn man sich die Tracks wirklich mal anhört und auf die Texte achtet, ist es zumindest nicht nur Mainstream und Wiederverwertung. Vorallem einzelne Tracks springen aus "der grauen Masse" dieses Genres für mich heraus. So z.B. vorallem Architects. Ein Lied, dass sich melodisch und textlich kontinuierlich steigert und damit (vielleicht absichtlich) viel Raum für melodische Interpretation zulässt. Bestimmt nicht umsonst Titel 1 auf der CD.
Den Stern Abzug verdient sich das Album dadurch, dass die Lieder stellenweise langweilig und vorhersehbar sind. Aber man kann ja nicht omni-genial sein.
Lohnenswerter Kauf, gefällt mir!

PS: Schön gestaltetes Inlay mit allen Lyrics - so muss das.
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am 19. September 2014
Als ich das erste mal "Satellite" im Radio hörte habe ich mich gefragt, seit wann denn The Offspring wieder coole Musik machen (oder plötzlich ihre Instrumente beherrschen... ;-) )

Nach ein wenig Recherche bin ich dann aber darauf gestoßen das es sich um Rise Against handelt, eine Band die mir vom Amazon Vorschlagssystem schon länger nahe gelegt wurde. Also habe ich mir einfach mal das Album gekauft und erst danach Probegehört - ich wurde nicht enttäuscht !

Auf diesem Album gibt es nicht einen Song, der auch nur mittelmäßig wäre. Alle Songs sind mindestens gut bis sehr gut. Dadurch (und durch die gute Mischung der Songs) kann man das Album eigentlich direkt auf Repeat stellen und immer wieder hören - es gibt nur sehr wenige Alben bei denen so etwas funktioniert.

Neben der Musik sind auch die ausgezeichneten Texte hervorzuheben. Da wo Bands wie Bad Religion musikalisch und texterisch aufhören machen Rise Against locker weiter und heben den Punk Rock auf ein neues Niveau. Die Songs und Texte sind genau so Kritisch und Wütend wie bei anderen Punkrockern, aber wesentlich ausgefeilter.
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am 28. August 2013
Glattgebügelter Punkrock? Technisch anspruchsvoller Mainstream-Metal? Sauber arrangierte Mitgröl-Hymnen?
Natürlich bieten Rise against all das, dennoch wird man ihnen mit diesen Beschreibungen nicht gerecht. Für Punk beherrschen sie ihre Instrumente viel zu gut, für Metal sind ihre Texte zu "linkspolitisch" und für das einfache Mitgrölen sind ihre Songs meist zu raffiniert und die Refrains zu komplex.
Rise against spielen auch auf Endgame ihren eigenen, erfrischenden Stil, der zwar im Vergleich zu früheren Alben wesentlich massentauglicher daherkommt, aber weiter unverkennbar ist und einfach fett die Bude rockt. Dabei pflegen sie weiterhin ihre zum Teil beißende Gesellschaftskritik, ohne jedoch dabei zu schulmeisterlich zu wirken. Sie verpacken ihre Botschaften sehr elegant in richtig mitreißende Rockmusik. Dass die Band letztlich im Laufe der Jahre auch musikalisch gereift ist, führt dazu, dass sie mit Endgame eine absolute Punktlandung hinlegt, die das Zeug dazu hat, in die Top-Ten der besten Rockalben aller Zeiten aufgenommen zu werden.
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am 11. November 2013
Anscheinend ist der ARTIKEL okay, da noch keine negative Rückmeldung erfolgt ist.
Selbst ist mir kein Urteil möglich, da ich diesen Artikel verschenkt habe.
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