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am 12. März 2011
Zugegebenermaßen bin ich ein riesen Fan der "alten" Rise Against. Daher bin ich sicher etwas weniger neutral als ich sein dürfte, aber seis drum. Sich zum Mainstream zu entwickeln ist eine logische und nachvollziehbare Konsequenz des Erfolges gewesen. Aber das muss ich nicht gut finden. Ich für meinen Teil tue mich etwas schwer daran in einem derartig braven Album Wut oder Revolution zu entdecken, zumal es nur zwei Arten von Songs gibt: balladenartiges Gesäusel oder eben ein lauwarmer Rise-Against Aufguss. Kein Song bietet sich als Ohrwurm an, da schlichtweg die physische Präsenz dafür fehlt und sich die meisten Songs gleich anhören. Damit bleibt Rise Against nicht mehr als eine gut hörbare mainstreamradiotaugliche Rockband. Schade.
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am 6. März 2013
Appeal to Reason war DAS Meisterwerk von Rise Against. Mit der Annahme, dass sie dieses Toppen könnten, lag ich falsch. Das Album ist gut, aber kommt nicht an Appeal to Reason an und knüpft somit nicht an den Erfolg des Albums an. Dennoch 4/5 Punkte, weil die Texte einfach gut sind. Bsp.: "Make it Stop" oder "Help is on the way"
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am 19. April 2013
Im Großen und Ganzen ist das Album für mich befriedigend. Dazu muss ich aber auch sagen dass ich in musikalischer Richtung auch gerne die "härtere Schiene" fahre. Einige gute Lieder aber in mit anderen kann ich mich wiederrum gar nicht anfreunden.
Aber: Über Geschmäcker lässt sich bekanntlich streiten.
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am 17. September 2012
Super Album, die Songs rocken, haben Speed, Abwechslung, Wiedererkennungswert. Durchgängig hörbar, jeder Titel hat seinen eigenen Charakter. Es ist mein erstes Rise Against Album aber sicher nicht mein letztes. Und wenn eine Band sich noch sozialen Themen widmet dann muss man sie ja unterstützen.
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am 7. Februar 2013
Keine Frage, die Post geht ab. Aber letztlich keine Höhepunkte außer "Satellite" auszumachen. Wenn man das ganze Album gehört hat, kann man sich letztlich an nichts im einzelnen erinnern. Aber gerockt hat's trotzdem. Wie die Sterne schon sagen: nicht schlecht (aber auch nicht gut).
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am 29. März 2011
Ja auch ich liebe die alten Alben, fand ATR jedoch auch noch Fünf-Sterne-würdig. Endgame ist immer noch sehr gute Musik, die selbst hochgelegte Messlatte wurde jedoch leider gerissen. Allerdings ist Lied No.7 eine Ober-Brett, unter den Top-Five aller Rise Against-Songs. Allein deshalb ist das Album schon empfehlenswert.
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am 12. Oktober 2012
Viele meinen, die Älteren Albums seien besser gewesen, na da kann ich nur sagen, dass es ganz im gleichen Style ist wie die Älteren. Persöhnlich finde ich, sind die Texte noch besser. Als fan von Pop-Rock, Punk-Rock und Aktuellem ist dies eine sehr gute CD.
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am 12. März 2011
Nach langem Warten auf das neue Album und bangen darum, dass Rise Against endlich wieder ihren alten Stil verfolgen wird, wurde ich gestern, als das Album bei mir ankam, doch stark enttäuscht.
Es ist jetzt nicht so, dass dieses Album kompletter Müll ist, nein ganz im Gegenteil es ist gut komponierter Mainstream Rock. Nicht weniger, aber leider auch nicht mehr!
Was ich seit Appeal to Reasons bei Rise Against vermisse, sind die vorher zur Vielzahl enthaltenen Mitgröl Refrains, die einem gleich beim ersten Durchhören im Ohr hängen blieben.
Nach dem ersten und zweiten Durchhören des neuen Albums Endgame erging es mir dagegen genau wie bei Appeal to Reasons - Mir blieben gerade einmal 2 oder 3 Songs wirklich im Gedächtnis, während die restlichen einfach nur so durchs Ohr gingen. Dies war früher bei Siren Song of the Counter-Culture oder bei The Sufferer and the Witness noch ganz anders.
Ich erinnere da nur einmal an Songs wie Injection, Tip the Scales, Paper Wings, Ready to Fall, ach eigentlich alle Songs von Siren Song of the Counter-Culture und Sufferer and the Witness!
Doch nicht nur die eingängigen Mitgröl Refrains fehlen diesem Album, auch das Screaming, das oftmals erst den Reiz an dieser Hardcore Punk-Band ausgemacht hat, wurden fast komplett gestrichen. Dazu kommen dann auch noch die eher "sanfteren" Gitarrenklänge, die das ganze schon fast zu melodiös gestalten. Der früher so schnelle treibende Effekt ist weg und damit verliert Endgame endgültig die Energie, die alte Rise Against Alben noch ausgestrahlt haben.
Ganz zu schweigen vom kraftloseren Gesang (wo sind die Gefühlswellen, die Tim vorher in seinen Songs getragen haben?). Bin leider sehr enttäuscht, dass Rise Against den Mainstream tauglicheren Weg von Appeal to Reason weiterhin einschlagen, anstatt auf alt Bekanntes zu setzen.
Seltsamerweise wurde im Gegensatz zu den älteren Album jedoch keine Ballade mit auf die CD gepackt, was ich wirklich schade finde, da Swing life Away, Hero of War oder Roadside einfach Klassiker sind, die das Talent der Jungs erst zum Ausdruck bringen.
Wie in meiner Überschrift schon angedeutet, ist dies für mich eine völlig neue Band und so werden das wohl auch viele andere alte Rise Against Fans empfinden.
Zum Schluss kann man wohl nur noch sagen, dass dieses Album nicht mehr für alle alten Rise Against Fans gedacht ist und ganz hartgesottene Hardcore-Punk Fans dieses Album meiden sollten.
Wer sich jedoch nicht so sehr mit den früheren Werken anfreunden kann und/oder auf angenehmen Radiotauglichen Rock steht, kann sich die neue Rise Against Platte ruhig einmal zulegen.
Wie gesagt, alzu schlecht ist diese Platte sicherlich nicht, doch mich als alten Rise Against Fan spricht sie einfach nicht mehr genug an. Darum gebe ich noch nette 3 Sterne.
Um aber dennoch ein paar Perlen auf dem Album als Anspieltipps zu nennen, liste ich mal die auf, die mir so direkt im Ohr geblieben sind:

- Architects (Großartiger Song mit mitgröl Effekt)

- Help is on the Way (Der einzige Song mit eingängigen Refrain)

- A Gentlemen's Coup (Erinnert doch schon ein wenig mehr an Good Old Rise Against)
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am 6. Januar 2014
Ich hoffe dass das album nicht wirklich ein Endgame wird. Ich besitze alle alben von Rise Against und bin rieeessssen fan aber dieses album ist bissl lasch... ich hoffe das war es nicht.
Vier punkte weil es Rise Against ist !
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am 9. Mai 2013
Endgame ist mein erstes Album von Rise Against.
Meiner Meinung nach ein gutes rockiges Album was den Meisten gefallen dürfte da es eine gute Mischung aus Massentauglichkeit und "echter Rockmusik" bietet.
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