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am 14. Dezember 2014
Es scheint, als würden dem Herrn Schweiger die Ideen ausgehen. In jedem seiner letzten Filme geht es um das Gleiche: ein Macho-Frauenheld, der auf einmal was mit Kindern zu tun hat, erstmal überfordert ist und dann alles Heile Welt zum Schluss. Das war ja bei Keinohrhasen noch ganz nett, mittlerweile langweilt es zu tiefst, da alles vorhersehbar ist. Dazu kommen noch die "beigetöne" und die Retromasche (z.B. die alten Taxis), seine Kinder müssen mitspielen und natürlich darf ein Lied von One Republic nicht fehlen. *gähn*

Schauspielerisch fand ich Til hier besonders schlecht, spricht teilweise sehr undeutlich und wirkt auch teilweise sehr unecht. Leider genauso wie seine kleine Tochter Emma. Die Sätze sind aufwendig aufgesagt und sie wirkt einfach nicht authentisch. Manche mögen sagen, das liegt am Alter (müsste so zwischen 8 und 10 sein). Jedoch hab ich in anderen Filmen Kinder in diesem Alter gesehen, die weitaus mehr draufhatten.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Dezember 2015
Kokowääh - Von Männern gehasst, von Frauen geliebt?

Viele Männer scheinen Probleme mit Till Schweiger zu haben, er nuschelt, er ist romantisch, sensibel - eben das genaue Gegenteil von einem harten Mann und doch sehr erfolgreich in seinem Beruf. Das können viele nicht verkraften. lol.

Für mich ist Kokowääh einer der Filme, die ich schon ein paar mal gesehen habe und mich jedes mal danach gut fühle, richtiges Feel-Good-Kino für die ganze Familie. Es ist lächerlich diesem genialen Film nur einen Stern zu verpassen, nur weil der Hauptcharakter in Deutschland sehr umstritten ist. Lächerlich.

Kokowääh bietet alles, geniale Musik am Puls der Zeit. Tolle Szenen, geniale Kulissen (so toll eingerichtete Wohnungen sieht man selten) und eine wunderbare Geschichte. In Deutschland ist es heute so, dass im Falle einer Trennung die Kinder regelmäßig zur Mutter kommen, in diesem Film aber, weiß Till gar nichts von seinem Kind. Und dann plötzlich steht es vor der Tür, das gesamte Leben gerät aus den Fugen. Schnell zeigt sich was wichtig im Leben ist, und was für erwachsene Männer - die noch nicht so weit sind (ewige Frauengeschichten, unreif, kein Verantwortungsbewusstsein), passieren muss um der Realität ins Gesicht zu blicken. Sex ist schön, geht leicht- aber noch schneller hat man ein Kind am Hals. Das kann dann auch mal bei Vernachlässigungen die Küche in Brand stecken... Das ist natürlich nur ein Sinnbild für die Gesamtheit, das Chaos, den Stress, das Wasser steht ihm bis zum Hals, es brennt. Verrückt. Aber schön, ein echter Feel-Good-Klassiker. :-)
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am 14. Februar 2015
Bevor ich meine Meinung zum Film sage....Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben. Dieses Altersspektrum bedient er auch ungefähr. Also von 5 bis maximal 11. Vielleicht ein Spaß mit den Kleinkids am Freitag Abend....Aber!
Wo soll ich anfangen. Die Anreihung von Klischees. Jeder Ausländer in diesem Film ist ja eine Witzfigur. Kommödiantisch dargestellter indischer TAXI-Fahrer, der wie Ranjid von Kaya Yanar spricht? Türkische Abschleppdienstler, die den Hauptdarsteller ewig lang und sinnlos angaffen und sprüche wie "Steht da bei mir blöd auf der Stirn?" bringen...Und wass bitte soll der Spruch "...wenn du nicht die Abschleppkosten zahlst geht der Wagen nach Afrika...". Die unglaublich dumme Darstellung aber auch aller Ausländer in diesem Film sticht einem schon die Augen aus. Natürlich kann man alles lustig darstellen...Aber lustig bedeutet nicht hirntot!
Kein Bezug zur Realität, obwohl der Film nicht als Comedy oder Scherz angepriesen wird. Und was ist bitte diese Ost-Europäische, notgeile Aushilfe? Dumme Kommentare, sexy Blicke auf den Hengst, und der unglaublich unpassende Einspruch beim Frühstück "was ist mit meinen Eiern?"...Alle lachen, keiner weiß warum....Szenenwechsel....Oh Mann, ich glaube Drogen wären nicht legal in Deutschland...
Also, meine Frau bat mich den Film zu stoppen. Wir haben uns was anderes angeschaut. Schade...Es hat schon so viele geniale Produktionen in Deutschland gegeben, dass ich so etwas nicht navollziehen kann...Da war der Till ja in der D-Movie--Verfilmung von Far Cry besser...Viele kleine Details, die den Film unerträglich machen. Die Spielerei mit dem Pizza-Liefaranten am Türspion. Warum hat er ihr nicht, wie bestellt, ein Spiegelei auf die Pizza getan? Und wie kommt die kleine auf Spiegelei? Ist das der verzweifelte Versuch des Drehbuchautors die kleine zum Wohnung-Abfackeln zu bewegen? Wieso will sie nicht wie jedes normale Kind eine Cola dazu oder mehr Käse?
Und das Töchterchen selbst...Es muss nicht alles auf die Leinwand was unsere Gene trägt her Schweiger. So etwas unnatürlich gestelltes habe ich sellten gesehen...Da kommen mir die Filme von Adam Sandler in den Sinn...Zum Fremdschämen. Aber so werden diese Filme auch an die Leute gebracht. Als Scherz. Das nimmt man ihm dann nicht übel. Man hat Spaß. Kokowääh ist wie wollen aber nicht können. Ein ernster Versuch, der lachhaft wird...
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am 20. August 2011
...aber es geht nicht anders. Ich habe ja gannix gegen den Herrn Schweiger. "Barfuß" fand ich wunderbar. "Wo ist Fred?" ist ein Hammer und die beiden Tierfilme mit oder ohne Sinnesorgane gingen ja auch durch. So haben meine Madame und ich uns auch wirklich auf diesen Film gefreut. Freitagabend, was vom Italiener und fein gemütlich gemacht. Aber schon so nach 20 Minuten beschlich uns ein ungutes Gefühl. Ich könnte jetzt richtig draufhauen, aber dann sitzen die ganzen Kommentarschreiber wieder die ganze Nacht vor ihren notebooks. Ich versuche mal sachlich zu bleiben: "Kokowääh" ist langweilig und verlässt sich anstatt auf eine gute Story oder etwa ein Drehbuch nur und ausschließlich auf sexy Til und seine ach so süße Tochter. Und das reicht nicht. Zumal Emma häufig so unecht wirkt, dass sie uns (ja, ich spreche auch für meine Frau) irgendwann anfing zu nerven. Und die ewig gleiche Story um den harten Frauentyp der geläutert wird ist auch langsam bekannt. Was weiterhin kollosal nervt ist das unablässige Product-Placement und die ständigen minutenlanen Sequenzen, wo ohne HAndlung oder Dialog der Soundtrack vermarktet wird. Es gibt so viele Passagen, die den Film einfach überhaupt nicht weiterbringen. Ich lasse mich gerne NUR unterhalten, aber nicht auf Kosten jeglicher Gehirntätigkeit. Irgendwann wußte ich nicht mehr, ob ich in einer langen Werbung oder einem Videoclip gefangen bin.
Weiterhin ist der Humor sehr weit unten angesiedelt. Die Frau im Zahnarztstuhl? Der Polizist im Schlamm? Der Pizzamanm vor dem Türspion? Schnarch.
Morgen geht der Film ab zu ebay, hoffe ohne Verlust.
Ach so, wer bei diesem Kommentar Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.
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am 2. April 2013
eine 12 jährige wird bei einem wildfremden mann vor die haustür gesetzt, während ihre mutter nach new york fliegt. die kleine weint nicht etwa, nein, sie ist total souverän und versucht den fremden typen davon zu überzeugen, das sie bleiben soll.dann bleibt sie die ganze zeit alleine in der wohnung, während er unterwegs ist und auf keinen fall von ihr genervt werden will.sie ist ganz brav, weil der fremde mann ein ganz toller typ ist , außer einmal, da brennt sie die küche ab und beim zweiten mal repariert sie eine gasleitung. die kleine ist omnipotent allerdings mit der piepsstimme einer 5 jährigen. damit wird der ganze brei dann super glaubwürdig. unbedingt anschauen wenn man mal so richtig schön über till schweigers unfähigkeit und onanie auf sich selbst lachen will.
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am 24. November 2011
Schade drum, aber ich verstehe die ganzen positiven Kritiken nicht-welche mich leider auch zum Kauf verleitet haben...

Der Film versucht krampfhaft alle erfolgreichen Szenen aus vorherigen Schweiger filmen zu implementieren und wirkt dadurch sehr aufgesetzt und langweilig, wenn nicht sogar extrem nervig... Auch die übertrieben "niedliche" Tochter ist extrem unglaubwürdig und verleiht dem Film einen sehr peinlichen Gesamteindruck und macht die ganze Handlung (welche übrigens der nächste große Schwachpunkt in dem Film ist) zunichte.
Handlung ist 0815 und absolut vorhersehbar, was ja nicht zwingend schlecht sein muss, wenn die Dramaturgie wenigstens stimmen würde...

Ich bin wirklich nicht sehr kritisch und anspruchsvoll, aber dieser Film zählt wirklich zu den schlechtesten die ich je gesehen habe (und das waren viele!) und ist absolut NICHT zu empfehlen!
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am 12. Mai 2013
Ich muss manch anderen Kritikern hier leider zustimmen: Dieser Film ist leider sehr langweilig. Und der immer gleiche Schweiger-Charakter lockt einen dann auch nicht mehr hinterm Ofen hervor. Ich habe nichts gegen leichte Unterhaltung und Keinohrhasen war einfach großartig. Aber diesen Film kann man sich sparen.
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am 29. April 2013
Leider habe auch ich mich von dem ganzen Werbegequatsche um diesen ach so tollen Schweiger-Streifen einlullen lassen , ihn bei lovefilm.de ausgeliehen und, was soll ich sagen, ich bereue zutiefst!!! Selten so gelangweilt. Die Dialoge flach, die Handlung zäh, die kleine Emma ganz nett (wie halt alle kleinen Kinder) und sonst? Nix.

Positiv: Ich bin für diesen Mist zumindest nicht ins Kino gegangen und konnte in der ersten halben Stunde meinen Abwasch machen.
Negativ: Ich hätte diese Zeit definitiv besser nutzen können. Mit Loriots "Ödipussi" zum Beispiel!

Jedem das seine, meines war es nun einmal nicht.
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am 9. Februar 2013
Eine spontane Konsumattacke verhalf mir kürzlich zu einigen DVD's - darunter auch dieser - "Kokowääh". Mir eher durch die Medien bekannt, weniger als Kaufempfehlung, war ich der Annahme ich hätte einen weiteren Meilenstein deutscher Komödien in meiner Hand und irgendwie hat man auch nicht wirklich einmal von einem Reinfall gehört, wenn ein Film mit Til Schweiger rausgekommen ist... Nun - mich wundert es um so mehr, dass dieser Film hier im Übermaß positive Rezensionen erntet. Das Problem ist ein grundsätzliches - der Film will eine herzzerreißende Komödie sein, basiert allerdings auf einer dermaßen dünnen Story und alles andere als überzeugenden Protagonisten - allen voran seine Tochter Emma Schweiger kann in keiner Sekunde überzeugen und das liegt wohl, kurz gesagt, an ihren nichtvorhandenen schauspielerischen Fähigkeiten - dass der Film noch nicht einmal das Prädikat -Sehenswürdig-nach-Feierabend-ohne-geistigen-Anspruch- erhält. Der Film ist leider, leider einfach schlecht, mit keiner konsequenten Storyline und nervigen Protagonisten und ich hätte mich mal wieder auf eine Komödie mit Herrn Schweiger gefreut - denn die kann er spielen, wenn auch stets nur in ein und derselben Rolle - als cooler Sprücheklopfer mit Valium auf den Stimmbändern und Schlafzimmerblick, naja, Til eben.

Normalerweise sollte man 0 Sterne vergeben können (und das objektiv betrachtet), doch an dieser Stelle einen Stern, für dass das -Sorrow- von The National den Soundtrack krönen durfte.

Definitiv keine Kaufempfehlung!
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am 19. Oktober 2011
Leider ein Film ohne Hand und Fuß. Keine vernünftige Intention. Schlechte schauspielerische Leistung.
Auch von Til Schweiger der sehr platt und emotionslos wirkt.
Sehr viele Längen. Alte schon hundert Mal erzählte Story, nur schlechter und mit sehr unrealistischen Ausgang und Interpretation.
Viele unlogische Stellen. Kaum Witz. Höchstens zum Teil unfreiwillig komisch.
Total fehlbesetzte Rollen. Die Charaktere sind einem zum Großteil unsympathisch, ja deren Schicksal ist einem recht Egal.
Zum Beispiel Til Schweiger: Emotionslos, platt, unreif.
Seine Freundin: Zickig, Karrieremensch, einfach unsympathisch
Seine Tochter: Vorlaut, Zickig, Eitel, scheint das auch nicht zu spielen sondern so zu sein.

Die Story in Kurzfasssung:
Henry Til Schweiger) Ist alleinstehend und ein Versager, und sieht auch insgesamt recht fertig aus, ein bisschen wie ein Alkoholiker. Eigentlich ist er Drehbuchautor, schreibt aber nur für eine Schundserie. Aus Gründen die sich einem nicht erschließen stehen aber alle möglichen Frauen auf ihn, was er auch ausgiebig auskostet. Eines Tages wird das 8 Jährige Mädchen Magdalena (Emma Schweiger) fahrlässig von der Freundin ihrer Mutter vor Henrys Tür ausgesetzt. Ihre Mutter ist aus unerklärlichen Gründen in den USA bei einer Gerichtsverhandlung, was nicht sehr logisch erscheint. Ihr Mann wiederum der dachte Magdalena sei seine Tochter will von ihr nichts mehr wissen. In einem Brief wird Henry mitgeteilt das es seine Tochter sei. Was nicht verwunderlich ist, denn er hat sicherlich schon einige Hundert Frauen in den letzten Jahren mitgehen lassen. Das ist ihm soweit relativ egal denn er hat ein Angebot von seiner ehemaligen Freundin Katharina bekommen ein Drehbuch zu schreiben. Somit ist er meist den ganzen Tag weg. Seine Tochter stellt derweil ein paar Sachen an. Fackelt zum Beispiel die Wohnung ab usw. Auch das Ist Henry recht egal. Das ist ihm auch nicht zu verdenken das das Kind ist recht unerzogen, zickig und Vorlaut.
Seine ehemalige Freundin verliebt sich wieder in Ihn und er auch, keine weiß so recht warum aber es ist so.
Desweiteren will nun der Vater doch wieder mit seinem Ziehkind zusammen sein. Henry will das auf einmal auch, warum auch immer.
Katharina hingegen ist sauer, weil er eine Tochter hat und mit ihr keine wollte. Desweiteren kann sie nicht verstehen das er ohne Kondom rumgemacht hat. Obwohl sie sich das ja bei Henrys Lebensstil eigentlich hätte denken können.
Am Ende haben sich aber alle lieb und ziehen gemeinsam Magdalena groß und sind sehr glücklich.
Intention: "Mach doch einfach was du willst, es wird schon irgendwie Gut."
22 Kommentare|22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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