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Kundenrezensionen

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am 14. Februar 2015
Bevor ich meine Meinung zum Film sage....Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben. Dieses Altersspektrum bedient er auch ungefähr. Also von 5 bis maximal 11. Vielleicht ein Spaß mit den Kleinkids am Freitag Abend....Aber!
Wo soll ich anfangen. Die Anreihung von Klischees. Jeder Ausländer in diesem Film ist ja eine Witzfigur. Kommödiantisch dargestellter indischer TAXI-Fahrer, der wie Ranjid von Kaya Yanar spricht? Türkische Abschleppdienstler, die den Hauptdarsteller ewig lang und sinnlos angaffen und sprüche wie "Steht da bei mir blöd auf der Stirn?" bringen...Und wass bitte soll der Spruch "...wenn du nicht die Abschleppkosten zahlst geht der Wagen nach Afrika...". Die unglaublich dumme Darstellung aber auch aller Ausländer in diesem Film sticht einem schon die Augen aus. Natürlich kann man alles lustig darstellen...Aber lustig bedeutet nicht hirntot!
Kein Bezug zur Realität, obwohl der Film nicht als Comedy oder Scherz angepriesen wird. Und was ist bitte diese Ost-Europäische, notgeile Aushilfe? Dumme Kommentare, sexy Blicke auf den Hengst, und der unglaublich unpassende Einspruch beim Frühstück "was ist mit meinen Eiern?"...Alle lachen, keiner weiß warum....Szenenwechsel....Oh Mann, ich glaube Drogen wären nicht legal in Deutschland...
Also, meine Frau bat mich den Film zu stoppen. Wir haben uns was anderes angeschaut. Schade...Es hat schon so viele geniale Produktionen in Deutschland gegeben, dass ich so etwas nicht navollziehen kann...Da war der Till ja in der D-Movie--Verfilmung von Far Cry besser...Viele kleine Details, die den Film unerträglich machen. Die Spielerei mit dem Pizza-Liefaranten am Türspion. Warum hat er ihr nicht, wie bestellt, ein Spiegelei auf die Pizza getan? Und wie kommt die kleine auf Spiegelei? Ist das der verzweifelte Versuch des Drehbuchautors die kleine zum Wohnung-Abfackeln zu bewegen? Wieso will sie nicht wie jedes normale Kind eine Cola dazu oder mehr Käse?
Und das Töchterchen selbst...Es muss nicht alles auf die Leinwand was unsere Gene trägt her Schweiger. So etwas unnatürlich gestelltes habe ich sellten gesehen...Da kommen mir die Filme von Adam Sandler in den Sinn...Zum Fremdschämen. Aber so werden diese Filme auch an die Leute gebracht. Als Scherz. Das nimmt man ihm dann nicht übel. Man hat Spaß. Kokowääh ist wie wollen aber nicht können. Ein ernster Versuch, der lachhaft wird...
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am 14. Dezember 2014
Es scheint, als würden dem Herrn Schweiger die Ideen ausgehen. In jedem seiner letzten Filme geht es um das Gleiche: ein Macho-Frauenheld, der auf einmal was mit Kindern zu tun hat, erstmal überfordert ist und dann alles Heile Welt zum Schluss. Das war ja bei Keinohrhasen noch ganz nett, mittlerweile langweilt es zu tiefst, da alles vorhersehbar ist. Dazu kommen noch die "beigetöne" und die Retromasche (z.B. die alten Taxis), seine Kinder müssen mitspielen und natürlich darf ein Lied von One Republic nicht fehlen. *gähn*

Schauspielerisch fand ich Til hier besonders schlecht, spricht teilweise sehr undeutlich und wirkt auch teilweise sehr unecht. Leider genauso wie seine kleine Tochter Emma. Die Sätze sind aufwendig aufgesagt und sie wirkt einfach nicht authentisch. Manche mögen sagen, das liegt am Alter (müsste so zwischen 8 und 10 sein). Jedoch hab ich in anderen Filmen Kinder in diesem Alter gesehen, die weitaus mehr draufhatten.
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am 20. August 2011
...aber es geht nicht anders. Ich habe ja gannix gegen den Herrn Schweiger. "Barfuß" fand ich wunderbar. "Wo ist Fred?" ist ein Hammer und die beiden Tierfilme mit oder ohne Sinnesorgane gingen ja auch durch. So haben meine Madame und ich uns auch wirklich auf diesen Film gefreut. Freitagabend, was vom Italiener und fein gemütlich gemacht. Aber schon so nach 20 Minuten beschlich uns ein ungutes Gefühl. Ich könnte jetzt richtig draufhauen, aber dann sitzen die ganzen Kommentarschreiber wieder die ganze Nacht vor ihren notebooks. Ich versuche mal sachlich zu bleiben: "Kokowääh" ist langweilig und verlässt sich anstatt auf eine gute Story oder etwa ein Drehbuch nur und ausschließlich auf sexy Til und seine ach so süße Tochter. Und das reicht nicht. Zumal Emma häufig so unecht wirkt, dass sie uns (ja, ich spreche auch für meine Frau) irgendwann anfing zu nerven. Und die ewig gleiche Story um den harten Frauentyp der geläutert wird ist auch langsam bekannt. Was weiterhin kollosal nervt ist das unablässige Product-Placement und die ständigen minutenlanen Sequenzen, wo ohne HAndlung oder Dialog der Soundtrack vermarktet wird. Es gibt so viele Passagen, die den Film einfach überhaupt nicht weiterbringen. Ich lasse mich gerne NUR unterhalten, aber nicht auf Kosten jeglicher Gehirntätigkeit. Irgendwann wußte ich nicht mehr, ob ich in einer langen Werbung oder einem Videoclip gefangen bin.
Weiterhin ist der Humor sehr weit unten angesiedelt. Die Frau im Zahnarztstuhl? Der Polizist im Schlamm? Der Pizzamanm vor dem Türspion? Schnarch.
Morgen geht der Film ab zu ebay, hoffe ohne Verlust.
Ach so, wer bei diesem Kommentar Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.
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am 24. November 2011
Schade drum, aber ich verstehe die ganzen positiven Kritiken nicht-welche mich leider auch zum Kauf verleitet haben...

Der Film versucht krampfhaft alle erfolgreichen Szenen aus vorherigen Schweiger filmen zu implementieren und wirkt dadurch sehr aufgesetzt und langweilig, wenn nicht sogar extrem nervig... Auch die übertrieben "niedliche" Tochter ist extrem unglaubwürdig und verleiht dem Film einen sehr peinlichen Gesamteindruck und macht die ganze Handlung (welche übrigens der nächste große Schwachpunkt in dem Film ist) zunichte.
Handlung ist 0815 und absolut vorhersehbar, was ja nicht zwingend schlecht sein muss, wenn die Dramaturgie wenigstens stimmen würde...

Ich bin wirklich nicht sehr kritisch und anspruchsvoll, aber dieser Film zählt wirklich zu den schlechtesten die ich je gesehen habe (und das waren viele!) und ist absolut NICHT zu empfehlen!
44 Kommentare| 105 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2013
Leider habe auch ich mich von dem ganzen Werbegequatsche um diesen ach so tollen Schweiger-Streifen einlullen lassen , ihn bei lovefilm.de ausgeliehen und, was soll ich sagen, ich bereue zutiefst!!! Selten so gelangweilt. Die Dialoge flach, die Handlung zäh, die kleine Emma ganz nett (wie halt alle kleinen Kinder) und sonst? Nix.

Positiv: Ich bin für diesen Mist zumindest nicht ins Kino gegangen und konnte in der ersten halben Stunde meinen Abwasch machen.
Negativ: Ich hätte diese Zeit definitiv besser nutzen können. Mit Loriots "Ödipussi" zum Beispiel!

Jedem das seine, meines war es nun einmal nicht.
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am 20. Oktober 2015
Ich liebe diesen Film. Er ist so schön, romantisch und lustig. Wirklich empfehlenswert. Ebenso muss ich sagen, dass ich beeindruckt von Til Schweigers Tochter und ihren Schauspielerischen Fähigkeiten bin.
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am 11. November 2012
...aber mehr fällt mir kaum zum Film ein. Irgendwie steht der Film für mich vordergründig für zwei Sachen: Wie vermarkte ich am besten den Soundtrack und wie baue ich die Karriere meiner Tochter auf?

Es ist echt seltsam, aber das ist echt das erste Mal, dass mich der Soundtrack eines Filmes so stört wie hier, wobei die Songs selbst ja nicht schlecht sind, nur werden sie so dermaßen plakativ genutzt, dass sie einfach keine Untermalung mehr darstellen, sondern schlichtweg von den langatmigen Filmszenen ablenken sollen.

Ich habe auch keinen tiefgründigen Stoff erwartet, als ich mir den Inhalt auf der DVD durchgelesen habe, aber ehrlich gesagt fand ich den Film wirklich so langweilig, dass ich diese Rezension schreibe, während die letzten zwanzig Minuten laufen. Alles wirkt überzogen, so dass die Witze einfach nicht ankommen. Am Anfang dachte ich noch, dass zumindest die Jungdarstellerin den Film retten kann, aber um ehrlich zu sein konnte ich ihr das was sie sagt einfach nicht abnehmen. Mal wirkte sie zu alt für das was sie sagt, mal viel zu jung und selbst die Szenen, mit denen der Film ja schon vorher mit den Trailers geworben hat) wirken insgesamt einfach nur noch überzogen.

Mal abgesehen davon fand ich auch die Hintergrundstories und die Charaktere völlig unpassend, ich habe Til Schweiger weder den Autor abgenommen, noch konnte ich nachvollziehen, wie ein völlig abgebrannter Autor mitten in Berlin in einer so großen Wohnung leben kann, ohne nicht alle zwei Tage mit div. Mahnungen überschüttet zu werden, aber egal, ich mag jetzt auch nicht auf jede Kleinigkeit eingehen, das würde eh keiner zu Ende lesen, das würde vermutlich einen eigenen Roman ergeben.....

Fazit: Nur weil man namenhafte Songs für einen Film gewinnt, erreicht man noch keine tolle Kinoatmosphäre. Sorry, aber ich habe absolut nichts positives an dem Film gefunden.
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am 26. September 2011
Zu diesem Filmchen kann man wirklich nichts Gutes sagen.
Hanebüchene Story mit zahlreichen Ungereimtheiten und ein gelangweilt agierender Til Schweiger machen dieses Film-Erlebnis zu einer einzigen Qual.
Vernünftig sprechen kann der Gute leider immer noch nicht. Die Wolldecke in seinem Mund scheint immer mehr zuzunehmen. Schweiger (erschreckend gealtert!) sollte mal Schauspiel- UND Sprechunterricht nehmen - so ein Gegrunze und Geknödel ist jedenfalls nicht zu ertragen.

Gekrönt wird das Ganze durch penetrante und zu laute Musikuntermalung, wobei die einzelnen Stücke wohl aus der persönlichen Playlist Schweigers stammen, die er dem Zuschauer präsentieren möchte.

Ach ja, die Bildqualität ist ebenfalls unter aller Kanone - das DVD-Bild präsentiert sich unscharf,farblos und kontrastarm und entspricht höchstens VHS Niveau.

Aber der echte Schweiger Fan wird sich auch dieses Machwerk sicher nicht entgehen lassen.
Ansonsten gilt: Finger weg und die Zeit mit sinnvolleren Dingen verbringen.
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am 10. Oktober 2011
der Film ist sowas wie der dritte Teil von Zweiohrküken, nur eben viel, viel schlechter. Da hat sich der Herr Schweiger (dessen Genuschel jetzt wirklich langsam nervt, Ausweg Untertitel??) wohl gedacht, toll, nicht nur fette Gage für mich, sondern auch noch für meine Töchter. Am besten demnächst nur noch mit der Familie Schweiger besetzen. Desweiteren nerven die Product Placements (was bitteschön hat dieser DSL-Wagen zu liefern, welches Mercedes Modell könnten wir noch unterbringen, macht demnächst doch noch gleich unter dem Film Werbung für die Filmmusik, etc. etc.) aber am meisten stört das fehlende Drehbuch (und dieses Film im Film Geplappere ist nicht witzig, man sollte nicht nur 'den ganzen Anfang' streichen, sondern den ganzen Film!)
Ausserdem nerven diese platten Gags, unterstes Niveau, welche Zielgruppe bedient er den damit?? Seine Tochter mag ja ein nettes Kind sein, aber ihr ständiges Grinsen und Augennachobenrollen ist eher was für Schweigers Familienalbum, als für einen Spielfilm. Mal davon abgesehen, dass der Film sowas von Unrealistisch ist (was bei der durchaus interessanten Grundthematik ärgerlich ist, da sollte man schon ernsthafter vorgehen), wirkt er insgesamt eher wie ein müder Aufguß der 'Zweiohrküken-Erfolge'. I don't like.
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am 25. November 2011
Langsam wird es langweilig, Herr Schweiger!!
Dass er ein Überhengst ist, wissen wir ja bereits aus Keinohrhasen und Zweiohrküken. Auch in diesem Film ist das mal wieder das Hauptthema. Die Geschichte ist seicht und der Ausgang absehbar. Seine Tochter sollte sich besser nicht zu hohe Erwartungen an eine tolle Karriere machen. Würde sie nicht Schweiger heißen, hätte sie in der doch bedeutenden Rolle des Films nichts zu suchen! Rundum unterirdisch!
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