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Irgendwie ist es schon irritierend, Bobby Liebling und Victor Griffin wieder zusammen spielen zu hören - und das auch noch unter dem pseudosatanistischen "Pentagram"- Bandlabel. Der Drop-B- Riffmeister Griffin war bekanntlich zum Christentum übergetreten und hat mit "Place of Skulls" mehrere exzellente Tonträger vorgelegt. Währenddessen hatte der exzentrische Liebling seine Drogensucht bekämpft, was ihn schließlich auch zum Christentum führte. Und als Liebling clean bei Griffin anrief, war dieser nach kurzer Bedenkzeit bereit, ihm mit Album und Tour zur Seite zu stehen. So liegt hier mit "Last Rites" tatsächlich ein neues Studioalbum vor. Joe Hasselvander ist leider nicht mit dabei.

Neben neu geschriebenen Songs gibt es auch ältere Stücke zu hören, welche die Band bislang nie im Studio aufgenommen hatte. Dabei wird klar, warum die Band im Underground so einen legendären Status hat: Das Songwriting ist griffig, das Riffing ist bleischwer, die Rhythmusgruppe ist kompetent, die Gesangsleistung ungewohnt kraftvoll - weniger psychotisch jaulend. Bei "American Dream" übernimmt Griffin das Mikro. Positiv ist, dass "Last Rites" das erste Bandalbum ist, welches im Gesamtsound nicht klingt, als sei es in einer Konservendose aufgenommen worden. Im Ergebnis entsteht ein ganz hervorragender Mix aus Doom und Bluesrock im Spannungsfeld zwischen Black Sabbath, Blue Cheer und Motörhead. Fünf Sterne.
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am 8. April 2011
Sie haben es tatsächlich geschafft, und im 40. Jahr ihres Bestehens ein neues Album aufgenommen. Oder besser das einzige Originalmitglied der fast unzähligen Pentagram Besetzungen und Ableger Bobby Liebling präsentiert uns ein "neues" Werk. Also rein in den Player und . . . was ist das denn??? Der erste Song brettert in bester Motörhead Manier vorwärts, dass es eine Freude ist. Ein absoluter Hammer. Danach folgt altbekanntes. Call The Man ist ein alter Stone Bunny Song aus dem Jahr 1971, Into The Ground ist ein Stone Bunny Song von 1971, bevor es mit 8 etwas meinen Ohren unbekanntes zu hören gibt. . Mit Everything's Turning to Night geht es weiter in der Neupräsentation des alten Liedgutes, ein Song aus den 70ern, der bereits auf der First Daze Here Too Compilation zu hören war. Bei . Windmills and Chimes sind wir wieder bei Stone Bunny 1971 bevor es mit American Dream einen neue Song mit Victor Griffin an den Vocals zu hören gibt. Walk in Blue Light stammt im Original ebenfalls aus den 70ern (ich glaube 1973), und war auf der ersten First Daze Compilation zu hören. Horseman scheint ein neuer Song zu sein, obwohl ich mir nicht sicher bin es hierbei mit dem alten Lied Take Me Away in völlig neuen Gewand zu tun zu haben. Death in 1st Person, ein mir nicht bekanntes Lied. den Abschluß macht mit Nothing Left wieder ein ganz alter Stone Bunny Song aus dem jahr 1971. Unterm Strich bleibt ein Pentagram Album was aus mehrhaltlich aus alten Liedern besteht, die der gute Bobby Liebling zum Teil schon vor Jahrzehnten geschrieben hat, die sehr deutlich zeigen, dass die alten Pentagram ihrer Zeit damals meilenweit voraus waren, und leider nie den verdienten Erfolg einfahren konnten. Ich hätte mir ein paar mehr neue Lieder gewünscht. Besonders den auf der letzten Tour gespielten Song South Of The Swamp vermisse ich. Trotzdem ist es natürlich ein Hammeralbum geworden. Schon die erneute Zusammenarbeit mit Victor Griffin rechtfertigt den Kauf, da er den Pentagram Sound der 80er und 90er Jahre mit seinem ganz speziellen (warmen, bluesigen) Gitarrensound geprägt hat, und zusammen mit Bobby Liebling einfach unschlagbar ist.
Bobby Liebling hat 2009 ein Soloalbum aufgenommen, unter dem Namen Bobby Lieblings Ram Family "I Pleas The Fifth" von dem leider auch nichts auf dem neuen Pentagram Werk zu hören ist, was sehr schade ist, da dieses Werk auf nur 50 Stück limitiert war, und somit kaum bekannt sein dürfte. Bleibt zu hoffen, dass sie auf den nächsten Scheiben etwas davon veröffentlichen.
Jetzt hoffe ich, dass die lange angekündigte DVD auch bald erscheint, und vor allem als "rundes Paket" neben einer aktuellen Pentagram Show auch einiges an alten Material gezeigt wird.
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am 4. Januar 2014
Ihr Jubiläumsalbum Last Rites kommt sowohl mit brachialen basslastigen Songs, aber auch mit der ein oder anderen Ballade rüber. Die meisten Songs knüpfen nahtlos an frühere Zeiten an, aber man merkt, das Bobby bei manchen Songs einen Gang zurückgeschaltet hat. Vielleicht auch gut so, da kann man vielleicht auf eine eventuelle Fortsetzung hoffen.
Bei der letztjährigen Tour bin ich extra nach Jena gereist um Bobby nochmal sehen zu können. Er ist eine absolute Rampensau und hat nichts ausgelassen um eine super Show für seine Fans zu bieten!
Vor und nach dem Konzert gab er Autogramme und im Gespräch betonte er immer wieder wie wichtig ihm seine Fans sind! "We love you more than you do".
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am 12. Mai 2011
das comeback mit victor griffin scheint für viele anhänger der band eine erleuchtung zu sein. seit dem album "be forewarned" von 1994 spielte er kein album mehr für pentagram ein - bis zu diesem jahr.
das neue album klingt aus meiner sicht etwas kraftlos im gegensatz zu den klassiker, wie z.B. "relentless" und den songs aus den 70ern.
ich denke eher, dass man sich das album schön hören muss, d.h. beim ersten durchlauf kann es eine fehlzündung geben. ich rate das album mehrfach zu hören.
das album is bei weitem kein schlechtes album, es ist ein gtes album, wird aber kein künftiger klassiker oder meilenstein werden (abgesehn vom comeback victor griffins). neben neuen songs, sind auch 2 altbekannte songs hier vertreten, die neu aufgenommen worden sind : "everythings turning to night" (in der originalversion auf der compilation "first daze here too" zu hören) und "walk in the blue light" (in der originalversion zu hören auf "first daze here - the vintage collection).
fans sollten das album haben, neulinge rate ich zu den klassikern zu greifen.
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am 25. November 2014
Laut Aussage meines Freundes, für den war sie bestimmt. Mit der Sub Basement die beste Pentagram. Und ich glaube er hat so ziemlich alle gehör .
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am 18. März 2012
Als sich der Dinosaurier unter den Rocklegenden (zumindest vom Aussehen her) Bobby Liebling wieder mal aufraffen konnte mit PENTAGRAM aktiv zu werden, war die Aufregung natürlich groß. Auch profitierend von so etwas wie einem zaghaften DOOM-Revival war es natürlich nur eine Frage der Zeit bis auch Hr. Liebling es schaffen würde ein neues Album auf den Markt zu werfen, und vielen Ortes war die Vorfreude und Erwartungshaltung groß. Als Pentagram-Fan habe ich mich natürlich genauso auf das "last rites" Album gefreut, doch nüchtern betrachtet reicht dieses Album nicht an die Band-Klassiker wie "relentless", "day of reckoning" oder "be forwarned" heran. Um ehrlich zu sein bleibt es bei mir auch nach mehrmaligen Hören nicht hängen. Zwar sind durchaus einige brauchbare Songs wie "Treat me right", "Call the man", "Everythings turning to night" oben, es bleibt aber ein schwacher Eindruck bei mir, leider!
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am 11. Juni 2014
Oh je, "Show 'em How" war ja schon nicht so der Kracher aber "Last Rites" ist noch nen Zacken langweiliger und uninspirierter als sein Vorgänger! Die Songs klingen als wenn Herr Griffin in seinen Archiven nach Zeug gesucht hätte das es nicht auf eine "Place Of Skulls" Scheibe geschafft hat! Langweilig!
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