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Kundenrezensionen

13
4,3 von 5 Sternen
Surtur Rising
Format: Audio CDÄndern
Preis:10,98 €+3,00 €Versandkosten
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich kann mich meiner Vorrezensenten nicht anschließen...ÜBERHAUPT NICHT!!!

Das Werk ist schlichtweg der Wahnsinn. Nach den ersten zwei dreimal hören dachte ich...gut solider Standard, aber wie jeder Musikliebhaber weiß kommt das Gefallen nach mehrmaligem Hören, so wars dann auch bei mir. Dann habe ich mir das Booklet genommen mitgegrölt...eingängige Texte, harte raue Stimme, die Titel sind Programm und jedes Lied geht unter die Haut. Ein absolutes geiles Werk der KultNordmänner. Schade vielleicht einfach mal mehrmals hören und richtig auf sich wirken lassen, denn die Scheibe steht den Vorgängern in nichts nach nur eines ist sie SICHER NICHT: Abklatsch der anderen Alben, noch das selbe aber so sollte es ja sein. Ich kann nur die 5 Sterne vergeben, denn mitlerweile dröhnt die nordische Härte zum zigsten Mal durch die Anlage!!!

HAMMERWERK, reinen Gewissens kaufen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 2011
Amon Amarth sind keine band die zum experimentieren neigen, jedoch merkt man dass sie sich eindeutig entwickelt haben, was mir persönlich sehr gut gefällt ...
die songs sind durchgehend gut, die riffs sind komplexer geworden, ohne aber ihre eingängige einfachheit zu verlieren!
die texte sind in gewohnter manier gehalten, hervorzuheben ist das johan hegg jetzt endlich sein volles stimmvolumen zeigt, auch (beinahe^^) klar gesungene passagen sind vertreten, was früher undenkbar war passt hier perfekt ins klangbild, ohne jedoch den mir verhassten schritt zum progressive-death metal zu gehen.

alles in allem ein hervorragendes album, welches sich perfekt in die bisherige entwicklung der band einfügt und mich voll überzeugt hat! weiter so!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juni 2014
Wie, nur elf Rezensionen und nur vier Sterne im Schnitt für diese großartige Metalscheibe? Was ist denn da los??? Des Rätsels Lösung: Es gibt die Platte auch noch in der Deluxe-Version mit Live-DVD, und da hat's dann (aktuell) 51 Rezensionen, 40 davon mit fünf Sternen! Jeder einzelne davon ist absolut gerechtfertigt. Für mich ist "Surtur Rising" der (bisherige) Gipfel des Schicksalsbergs ("Amon Amarth"), und das will was heißen angesichts der musikalischen Klasse der fünf Wikinger um Frontmann Johan Hegg. Die Platte ist abweschlungsreicher als sämtliche Vorgänger, aber auch als auch der Nachfolger "Deceiver of the Gods". Langsam, schnell, Breitwand-Riffs oder flirrende Gitarrenmelodien, Amon Amarth ziehen auf "Surtur Rising" alle Register ihres Könnens. Auch Johan Hegg nutzt das volle Spektrum seiner Stimme und ergänzt die gewohnten tiefen Growls mitunter mit schon fast Black-Metal-artigem Kreischen. Melodic Death Metal at its best - hätte es diese Platte schon gegeben, als ich 16 war, wäre ich tagein, tagaus im Amon-Amarth-T-Shirt rumgelaufen...
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die neue Amon Amarth ist da! "Surtur Rising" ist gewohnte Kost von den Schweden. Das beginnt bei dem schicken mit vielen Rot- und Brauntönen ausgestatteten Cover, geht weiter zu der soliden Produktion von Jens Borggren und hört bei den typischen Songs auf. Wer auf Amon Amarth steht, erkennt die Band sofort wieder. Melodien und die derbe Röhre Johann Heggs sind omnipräsent. Der Mann könnte auch ohne gleich als Weichbrot zu gelten etwas Variation rein bringen. Textlich ist man wieder knietief in nordischen Mythologien, was früher auch nicht anders war und ebenso unter dem Aspekt "gewohnte Kost" oder "Trademark" abgehakt werden kann. Surtur ist übrigens der Anführer der Feuergiganten in Muspelheim und das älteste Wesen der nordischen Mythologie. Musikalisch ist das bis auf den "Gesang" die melodischste, oder sollte ich sagen rockigste Scheibe der Nordmänner? Abgesehen von der flotten, harten Nummer "Destroyer Of The Universe! Die Lieder sind allesamt nicht übel und pendeln sich zwischen vier und fünf Minuten ein, doch richtige Überraschungen oder Überhits wie bei früheren Werken kann ich hier nicht ausmachen, egal wie oft ich die Scheibe gehört habe. Die Profimusiker sind sicherlich fit, aber die beiden Vorgängerwerke haben mir beide besser gefallen! Aber dafür stehen Amon Amarth zu ihrem Sound und versuchen nicht saufkompatible Grölsongs auf Biegen und Brechen zu schreiben.
Dafür gibt es die tanzende Heidenfraktion...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juni 2012
Also, nachdem ich diese Scheibe gefühlte 30x gehört habe, muss ich sagen, dass sie noch nichts von ihrem Wiederhörwert eingebüßt hat. Sie wurde von einigen ja beschrieben als wäre sie eher lahm, nicht vergleichbar mit der Twilight... oder würde nicht mehr in der Liga der Vorgängeralben spielen/alles schon dagewesen.... Ich finde, dass das eher nicht zutrifft. Ich bin nach der Twilight mit einer nicht zu hohen Erwartungshaltung an dieses Album rangegangen und fand meine Einschätzung nach den ersten 2-3x Durchläufen auch ganz treffend (nicht viel Neues, alles schon mal gehört etc...). Dies hat sich aber nach stetigem reinhören immer weiter geändert, von Stück zu Stück steigt meine Begeisterung genauso wie die Intensität, welche bei jedem Lied zunimmt (ohne jetzt auf jeden Song einzugehen). Mittlerweile hab ich die ganzen Texte drauf und gröle bei voller Lautstärke mit (auch wenn mich deren Thematik nicht sonderlich interessiert sind es doch saugeile Lyrics). Vergleichbar ist dieses Album tatsächlich nicht mit anderen Vorgängern, denn es hat wieder mal seine eigene Klasse und ist, wie ich finde, ein sehr würdiger Nachfolger!!!

5 Sterne dafür, dass Amon Amarth es doch schafft, ihr Niveau zu halten
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am 14. August 2014
Moin !

Durch einen Kollegen inspiriert habe ich mir auch mal ein Heavy Album gegönnt .

Super Mucke !

Weitere werden wohl folgen
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11 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2011
Gleich vorweg möchte ich festhalten, dass Geschmäcker zum Glück verschieden sind und niemand meiner Meinung sein muss.

Zum Album. Es steht Amon Amarth drauf. Das war's auch schon wieder, denn dieses Album hört sich einfach nicht nach Amon Amarth an. Es fehlt ihm schlicht und einfach an der Power, durch die sich vorallem "With Oden..." und "Twilight..." auszeichnen konnten. Ich kann mich einfach dem hier vorherrschenden Hype nicht anschließen. Eigentlich beginnt das Album sehr gut, kommt mit brachialer Gewalt in's Rollen, aber schon nach knapp 1:30 Minuten später runzelt man zum ersten Mal die Stirn. Und so geht es eigentlich das komplette Album durch. Kein einziges Lied entwickelt sich zum Ohrwurm, es plätschert alles seicht vor sich hin. An manchen Stellen denkt man sich "ah, jetzt wird es endlich gut" um nur wenig später wieder enttäuscht zu werden und am Ende fragt man sich "...das war's jetzt?". Nicht falsch verstehen, das Album ist 1A produziert, über den Sound kann man nicht meckern und das Artwork spielt wieder in einer eigenen Liga. Aber es will beim besten Willen einfach kein Amon Amarth Gefühl aufkommen. Lässt man den Amon Amarth Gedanken bei Seite, handelt es sich um ein solides aber auf lange Sicht gesehen eher langweiliges Album. Ich möchte auch nicht von einem Kauf abraten, ich möchte nur darauf hinweisen, dass der eine oder andere, der sich hier Kost der Marke "With Oden..." oder "Twilight" erwartet, vielleicht mit Magenverstimmung endet. Daher unbedingt vorher Probe hören! Wer einfach nur ein solides Death-Metal Album mehr für seine riesige Sammlung haben möchte, kann natürlich ohne Bedenken zuschlagen.

Daher gibt es von mir eine Mischung aus einem 3-Sterne 08/15-Album und einer 1-Stern Amon Amarth Enttäuschung, ergo 2 Sterne.
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am 23. Februar 2014
wieder einmal ein super Werk, Amon Amarth hat sich selbst übertroffen.
Zum Entspannen und Abschalten lege ich sie gerne in den Player.
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am 2. Mai 2014
habs bestellt und schwub war es dar und is hammer habs gleich auf meinen mp3 geladen und war zu spät zur arbeit aber das wars wert
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
nun ja was soll ich sagen?die platte ist auf jedenfall grooviger als die vorherigen platten ausgefallen.leider ist dabei wohl die innovationsfreude etwas auf der strecke geblieben.die platte langweilt nicht,nur teiweise kommts mir vor als wäre die x-te gitarrenspur neu aufgenommen worden,ebenso wie die drums.echt schon tausendfach gehört.gesanglich ists auch nicht besser.guter durchschnitt das ganze,mehr leider nicht.
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