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am 16. Mai 2011
Das Programm wurde sehr schnell von Amazon geliefert. Verpackung wie immer einwandfrei.
Doch nun zum Programm selbst:
Ohne Zweifel handelt es sich um eines der besten Videoschnittprogramme in diesem Preissegment auf dem Markt. Allerdings hat Corel nach der Übernahme nicht all zuviel daran gearbeitet. Trotzdem bin ich mit den Ergebnissen dieser Software zufrieden.
Der größte Makel ist jedoch der Kundendienst. Anfangs noch auf der deutschen Seite ist er nun nur noch auf der europäischen (englischsprachigen) Seite zu finden. Eine über die Maßen bequeme und schlampige Antwort ("Sie müssen alle Patches installieren" - hatte ich natürlich!) war alles, was ich von Corel zu meinem Problem als Antwort erhielt. Telefonnummern zu einer Support-Hotline sucht man vergebens.
Das Programm zeigte bei mir 2 Fehler:

1. Das direkte Brennen des Projektes auf DVD oder BluRay war nicht möglich, da der Brenner angeblich von einem anderen Programm benutzt wird. Dies war natürlich nicht der Fall. Die Meldung erscheint auch nach einem Neustart und der Beendigung aller für das Problem möglichen Tasks. Man kann natürlich noch auf die Lösung ausweichen und die Daten zuvor in einen Ordner auf der FP schreiben. Anschließend muss man dann Nero und Co. bemühen.

2. Das 2. Schriftenpaket (kostenloses Zubehör) wurde heruntergeladen. Der Download wurde jedoch serverseitig abgebrochen. Nun ist ein erneuter Download nicht mehr möglich. Andere Seiten (wie z.B. FTP o.ä.) werden dazu nicht angeboten.

Fazit:
Bis auf das "Brennproblem" ist das Programm in Ordnung. Ich habe jedoch in all den Jahren noch nicht einen so miserablen Support erleben müssen! Daher zwei Sterne Abzug.
44 Kommentare27 von 28 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2011
"Hervorragend, aber nicht immer ganz einfach" habe ich als Überschrift gewählt und will nun beschreiben warum.
Mit diesem Programm Corel VideoStudio Pro X4 arbeite, bastle oder spiele ich (ganz wie Sie wollen) nun seit etwa 8 Wochen. Und ich kann nur sagen: Von Tag zu Tag hat es mich mehr in seinen Bann gezogen. Ich finde keinen Wunsch videotechnischer Art, den es mir nicht erfüllen würde.
Die Installation war problemlos (XP). Es braucht nichts nachträglich "freigeschaltet" werden, wie z. B. bei Magix. Abgestürzt ist es bisher nie. Während der Bearbeitung laufen auch noch Videos problemlos, die überladen mit Spuren, Filtern, Verzerrungen und dgl. hohe Anforderungen an die Stabilität des Systems stellen. Es ist für das Programm z. B. kein Problem, vier Filme gleichzeitig laufen zu lassen, was man natürlich normalerweise nicht tut. Aber es macht schon Freude, das Programm mal richtig zu fordern.
Ich muss sagen, dass ich eigentlich keine HDV-Videos verwende, habe aber zur Probe vom Programm ein DVD-Video nach HDV wandeln lassen. Hat problemlos funktioniert und ließ sich auch ohne jedes Ruckeln abspielen. Natürlich weiß ich, dass ein Video durch diese Prozedur nicht bessern werden kann. Aber ich wollte einfach wissen, obs geht.
Besonders gut finde ich:
1. Man kann auch digitale Fotos einfügen, deren Dauer im Video festlegen und sie mit Animation versehen.
2. Textvorlagen sind aus Bausteinen zusammengebaut, können also jederzeit bearbeitet werden.
3. Clips können fast wie Bilder bearbeitet werden. (Farbe, Schärfe, Helligkeit, Kontrast und vieles mehr.
4. Falsche Videoformate können im Bildschirm durch "Verzerren" korrigiert werden.
5. Die Tonspur kann vom Video getrennt und dann nachbearbeitet werden.
6. Fehler am Anfang und Ende von Clips können durch Schieber einfach entfernt werden.
7. Das Programm kann durch "Vergrößern" als Abspielgerät verwendet werden.
8. Die Bearbeitungsmöglichkeiten sind fast grenzenlos. allerdings darf man Doppelklicks und Kontextmenüs nicht scheuen. - Aber Vorsicht: Ein Film wird nicht automatisch schöner je mehr Gags er hat. - Auch dürfen manche Einstellungen nicht unbesehen eingesetzt werden, wie z.B. Clip schärfen. Das kann, wie beim Fernseher auch, zu Flimmern und Grieseln führen.
9. Schneidet man ein Video an den entsprechenden Stellen in Stücke, ist das Setzen von Kapitelmarken kinderleicht. Die Menüs sind etwas kompliziert, weil man mehrere übereinander legen kann. Die Menüvorlagen sind Geschmackssache. Modern sind sie allemal.
10. Die Grundfunktionen sind groß und übersichtlich dargestellt.
Nicht ganz so gut finde ich:
1. Das Programm nimmt immer den gesamten Bildschirm in Anspruch. Das Fenster lässt sich nicht verkleinern.
2. Ein laufendes Video kann nicht bearbeitet werden. Es bleibt sofort stehen. Auch beim "Vor- oder Rückspulen" muss es hernach neu gestartet werden, was allerdings mit der Tastatur möglich ist.
3. Beim Erstellen von Videodateien oder DVDs bleibt der Fortschrittsbalken fast immer längere Zeit auf 99% stehen. Das Programm hat sich dabei allerdings nicht, wie man befürchten könnte, aufgehängt. Es kann vermutlich nur nicht richtig Prozentrechnen.
4. Die vorher schon erwähnten übereinander liegenden Menüs können verwirrend sein. Es ist gut, selbst Menüvorlagen zu erstellen und abzuspeichern. Es kann dabei bestimmt werden, dass beispielsweise nur Kapitelmenüs verwendet werden sollen, aber z. B. keine Titelmenüs oder Textmenüs. Die letzt genannten Menüarten können sinnvoll sein, wenn sich auf einer DVD mehrere Filme befinden, die wiederum in Kapitel unterteilt sind. Ich selbst verwende nur Kapitelmenüs, das reicht.
5. Es wurde von einem anderen Kollegen schon beschrieben, wie man die Dateiverknüpfungen blockweise aus dem rechten Fenster löscht. Zuvor muss man sie aber erst mal drinnen haben. Ich hab sie längere Zeit einzeln hineinkopiert. Hier gibt es aber auch einen Trick: Markiere die Dateien die hinzugefügt werden sollen blockweise und drücke "Eingabe - Enter".
6. Der erste Clip eines Videos kann nicht aufgeblendet und der letzte nicht abgeblendet werden. Die nötigen Filter lassen sich am Anfang und Ende einfach nicht einsetzen. Trixe das Programm folgendermaßen aus: Erstelle einen ganz kurzen Clip z. B. in schwarz. Setze ihn ganz vorne und ganz hinten in das Video ein. Jetzt können alle Filter zwischen den schwarzen und den eigentlichen Clip gesetzt werden.
Diese Punkte rechtfertigen meiner Ansicht nach jedoch keinen Sternabzug.
Ich halte das Programm insgesamt für sehr gelungen, stabil, kreativ und gut handhabbar. Ich empfehle es vor allem denen, die gerne mit Geduld etwas ausprobieren. Es ist eigentlich zu schade um nur die vielen, selbstverständlich vorhandenen, Automatiken einzusetzen.
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am 26. September 2011
Dieses Programm ist echt TOP. man kann fast alles hier machen von Zeitraffer bis hin zur Fabkorrektur und Effekten einbauen / einstellen.
Das alles ist kinder leicht auch meinen ca 10 jahre alten Camcorder hat das Programm wunderbar erkannt. das Programm hat vonn alleine die 8mm Kassette gescannt.
Alles TOP

Nur wenn ich eine DVD Brennen möchte meckert das Programm, das nicht genug speicher auf meinem DVD - Rohling (4,7GB) frei sei. Es fragt mich dann ob mein
Projekt auf den Rohling angepaßt werden soll. wenn ich hier nun ja anklicke konvertiert und schreibt mir das Programm nun den Rohling mit 3,3 GB voll.

na toll fehlen da nicht noch ca 1,4GB. Den Support zu Kontaktieren ist grotten schlecht.

Ich erstelle nun *.iso Dateien und brenne dann die DVD mit nem anderen tool. und siehe da der Rohling ist nun mit 4,5GB voll.

Ich hoffe das dieser Fehler mit dem nächsten Update behoben wird. deswegen 2 Sterne abzug wegen dem Umständlichen brennen.

Sonst ist alles Super einfach.
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am 11. Februar 2012
Ich kann nicht ganz verstehen, warum dieses Programm relativ gut beurteilt
wird. Corel hat doch an diesem Programm nach der Übernahme von Ulead fast
nichts mehr gemacht. Sicher ist es eine gute Sache, wenn z.B bei der AVCHD-Bearbeitung Schattenkopien erstellt werden, die ein zügiges Arbeiten ermöglichen.
Was nützt aber ein zügiges Arbeiten, wenn anschließend die DVD-Erstellung hakt.
Mich stört aber auch etwas sehr erheblich: Bei großen Projekten mit vielen
Einzelbildern/Szenen verliert man den Überblick, welche Einzelbilder/Szenen
schon auf der Timeline liegen. Das Programm schafft es nämlich nicht, die bereits
eingefügten Szenen auf den Vorschaubildern zu kennzeichnen (Haken, Punkt o.ä.)
Ob die Programmierer von Corel schon mal ein größeres Projekt mit dieser Software
bearbeitet haben?
Ich benutze deshalb bei umfangreichem Material nur noch Magix Video deLuxe.
Da behalte ich wenigstens den Überblick, das Programm ist auch nicht langsam
und die DVD-Erstellung ist sehr flexibel.
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am 7. August 2011
Leider hat Corel einen entscheidenden Fehler der Version X3 in der jetzigen X4 nach wie vor nicht ausgemerzt: man kann einfach keine PAL- und NTSC-Videos in derselben Installation des Programmes verwenden (wohlgemerkt: in getrennten Projekten!). Im Klartext: AVCHD (1920x1080,50i) aus einer in Deutschland üblichen HD-Videokamera lässt sich wunderbar einfach bearbeiten (dank der sehr übersichtlichen, fast selbsterklärenden Benutzeroberfläche), möchte man dagegen aber die Filmchen seiner Kinder aus der kleinen Digicam (hier Panasonic) mit 1280x720 und 30p bearbeiten, bietet das Programm keine Möglichkeiten an, hier die Bildrate beizubehalten. Da bleibt leider nur das Herunterrechnen auf 25 fps, das macht aber aus qualitativen Erwägungen keinen Sinn.
Wirklich schade, das Programm macht aufgrund seiner sehr einfachen Handhabung gerade für die schnellen Zusammenschnitte ohne großen Anspruch viel Spaß (z.B. für die eher filmisch weniger interessanten, dafür aber umso inhaltlich wertvolleren Familienvideos). Dank Smart Render lassen sich z.B. AVCHD-Clips (weitere Bearbeitung ausgeklammert) verlustlos aneinanderschneiden, um diese z.B. auf dem PC oder einer externen Festplatte für einen Mediaplayer im Wohnzimmer festzuhalten.
Absolut unbrauchbar ist übrigens der Corel-Support: ich habe nun 4x versucht, zu diesem Problem den Support per E-Mail zu kontaktieren, jedes Mal gibt das Supportformular (auf 2 unabhängigen PCs) eine Fehlermeldung zurück "case creation fail", die angebliche Nutzer-Community ist ebenfalls nicht erreichbar, vermutlich existiert diese gar nicht. Ich hätte Corel gern wenigstens mitgeteilt, warum ich diese Version nicht mehr kaufen werde. Nach Ablauf der Trial-Zeit wird diese also im Nirvana landen. Leider ist diese Verhaltensweise bei Software bei sehr vielen, auch renommierten Unternehmen zu beobachten: nach dem Kauf steht man mit seinen Problemen in aller Regel allein da. Da nutzen auch jahrelang erworbene PC-Kenntnisse nichts.
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am 18. Juli 2011
Vorsicht bei Installation unter Windows 7!
Nach der Installation des Programms konnte ich von meinem Digital-Recorder nicht über Firewire aufzeichnen. Fehlermeldung: Prüfen Sie ob ihr Videoaufnahmetreiber funktioniert. Nach 5 Kontakten mit dem Support von Corel und 7 Stunden später (zwischenzeitlich mehrfaches deinstallieren des Programms einschließlich Cleanup, welches nur umständlich von der Corel-Seite heruntergeladen werden kann) hatte ich endlich im Support-Center eine kompetente Dame gefunden, der das Problem bekannt war: Der Firewiretreiber unter Win7 ist nicht mit Videostudio Pro X4 kompatibel. Also musste der XP-Firewiretreiber installiert werden.
So geht es:
Windows-Start Taste drücken
Tippen Sie devmgmt.msc im Suchfeld und drücken Sie die Eingabetaste.
Finden Sie die IEEE 1394 Bus Host Controllers im Gerätemanager und klicken Sie auf das Plus-Zeichen daneben.
Machen Sie ein rechten Mausklick auf dem Host Controller und wählen Sie die Option, Treiber-Software aktualisieren..."
Wählen Sie die Option, auf Ihr Rechner nach Treiber-Software zu suchen.
Wählen Sie die Option, der Treiber aus einer Liste zu wählen und machen Sie ein Häkchen in die Option "kompatible Hardware anzeigen".
Wählen Sie die Option "1394 OHCI Compliant Host Controller (alt)" und klicken Sie auf Weiter, um den Treiber zu aktualisieren.
Starten Sie der Rechner neu und versuchen Sie erneut eine Aufnahme zu machen.
Und siehe da, die Aufnahme startete sofort!Corel VideoStudio Pro X4 (Mini Box)Corel VideoStudio Pro X4 (Mini Box)
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am 11. August 2011
Hallo

Video Studio ist die erste Video Bearbeitungs Software die ich habe - ich muss sagen - sie ist schnell zu verstehen und man kann nach kuzer Zeit tolle Ergebnisse bekommen.
Da ich kein Profi Filmer bin, kann ich nur sagen, daß dies genau meine Erwartungen erfüllt. Einfach, schnell zu verstehen und tolle Ergebnisse.
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am 25. Juni 2011
Ich habe zunächst drei Tage die Testversion verwendet und sehr bald die Vollversion gekauft. So viele Filter, Übergänge und andere Möglichkeiten, um ein Video zu optimieren und wudnerbar gestalten zu können, habe ich in keinem anderen Programm gefunden.
bislang einziges Manko: im Medienarchiv muß jede abgelegte oder hinzugefügte Datei einzeln gelöscht werden. Ein gesamtes Löschen mit einem Klick ist nicht gegeben. Da kommt Freude auf, will man aus 200 Fotos einen Film erstellen ...

Nachtrag:
durch herumprobieren fand ich die Lösung für das schnelle Löschen von Dateien im Archiv - wer es noch nicht weiß:
- Taste "Strg" gedrückt halten und alle Dateien anklicken
- "Taste "Entf" drücken und man kann sämtliche mittels Strg markierte Dateien löschen
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am 3. Januar 2012
Ich war schon früher einmal im Besitz einer Corel-Videobearbeitungssoftware und erinnere mich noch an ein ziemlich bunte, verspielte Oberfläche, bei der man erstmal suchen mußte, wo sich welche Funktionen verbergen. Nun sieht alles anders aus. Der "Empfang" mit dickem Handbuch und separater Schnellstartbeschreibung sowie den darin enthaltenen Anleitungen, bei deren Studium ich wirklich das Gefühl habe, daß sich jemand an den Nutzer wendet und auch so den Leser anspricht, gestaltet sich sympathisch. Corel hat einige kostenlose zusätzliche Vorlagen, Schriften und Menüs separat zum Herunterladen im Angebot. Leider ist mir nicht ersichtlich, ob sich diese Vorlagen nach der Installation integrieren oder ob man auf die Daten erst Zugriff hat, nachdem sie in entsprechende Ordner abgelegt wurden. Links Monitor, rechts die Ordnerliste, unten die spurengetrennte Zeitleiste, die drei Arbeitsbereiche "Aufnehmen", "Bearbeiten" und "Ausgeben" - alles wirkt vertraut und gewohnt, und auch die wichtigen Funktionen z. B. der Ordner für den Filmimport und das Durchsuchen der Menüs verläuft ohne Probleme. Corel hat 5 feste Spuren für Hauptvideo, Titel, Ton, Kommentar und Bild-im-Bild-Spur angelegt, und meines Wissens ist die Größendarstellung vertikal nicht veränderbar. Weitere Spuren zur Überlagerung und für weitere Audio-, Text- und Bilddateien können bei Bedarf über den Track Manager angelegt werden.
Viele Vorlagen bezüglich Titel, Überblendung, Effekte und sogar komplette bzw. teilweise vorgefertigte Filmvorlagen, in die man dann seine eigenen Szenen platzieren kann, sind an Bord und wirken praxistauglich. Etwas kleiner wird der Platz in einem eigenen Fenster, will man frickelige Angelegenheiten wie Bilder bearbeiten bzw. Diashows einrichten oder Schriften in Vorlagen nach eigenem Geschmack ändern. Beim Einfügen in die Zeitleiste hängen sich die Clips immer rechts an. Nach relativ kurzer Zeit die Szenen für den Film zusammenstellen sollte kein Problem sein. Kapitelmarker einfügen durch Mausklick an der betreffenden Stelle ist auch nichts Ungewohntes, leider ist die Leiste sehr schmal und man trifft sie versehentlich beim Versuch, einen Clip anzufassen. Es wird unterschieden zwischen grünen Einsatzmarkern, blauen Kapitelmarkern und laut Handbuch noch Cues (?). Daneben gibt es sogar die Möglichkeiten, Stop-Motion-Aufnahmen aufzunehmen, also Einzelbilder, bei denen man ein Objekt stückchenweise bewegt und die Software baut daraus eine Art Daumenkino, und ein Malstudio, bei dem man einen Filmhintergrund übermalen und dies als Animation speichern kann.
Den anschließenden Ablauf mit Möglichkeit zur nochmaligen Vorschau vor DVD-Brennen bzw. Speichern auf Festplatte, als Datei im Ordner oder Ausgabe auf diversen Wechselmedien läuft wie gewohnt. Corel erkennt automatisch Hardware-Decoder und -Encodereigenschaften und zeigt dies im Menü "Einstellungen" an. Auch eine MPEG-Renderbeschleunigung greift ein, allerdings nur für Ausgabe als Datei.
Nicht sonderlich üppig und übersichtlich ist die Audiobearbeitung geraten. Es lassen sich zwar grundsätzliche Bearbeitungen vornehmen, aber vieles ist in festen Werten vordefiniert und muß einzeln schrittweise verändert werden. Da bearbeite und normalisiere ich meine Daten lieber extern in der Audiosoftware und importiere sie dann in die Software. Außerdem finde ich die vorgefertigen Menüvorlagen nicht besonders attraktiv, das mag aber Geschmackssache sein. Wenn einem ein bestimmtes Motiv gefällt, kann man es speichern oder alternativ natürlich auch eigene Bilder, Hintergründe und Musik verwenden.
Alles in allem habe ich innerhalb einer Woche einen sehr anständigen, positiven Eindruck vom Videostudio x4 Pro gewonnen. Es hat alles, was man zur Filmbearbeitung benötigt und bekommt somit meine Empfehlung.
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am 7. August 2012
der einstieg in das programm ist auch für anfänger leicht, vor allem dann, wenn man vorher bereits mit "ULEAD videostudio SE" arbeitete.
da ich selbst primär nur eigene fotos oft mit photoshop-paintings kombiniere oder / und kurze sequenzen einer nikon digital im avi-format
oder quicktime.mov, weiterhin flash, audio, so lassen sich auch mit anderen - einfachen oder komplexeren - videoprogrammen erstellte
videos problemlos laden, mehrfach schneiden, vom sound trennen.
war in ulead videostudio noch kein HD möglich, so ist eine gute HD-qualität mit corel videostudio pro x4 standard. leider liegt hier im
vergleich zum alten vorgänger "ulead videostudio 10 se", wo das rendern noch sehr rasch am ziel war, bei corel videostudio pro x4 ein
erheblicher mangel, sobald man mit dem extrem langsamen rendern konfrontiert wird, auch dann, wenn man keine HD-qualität braucht.
spätere änderungen, umschichtungen oder das hinzufügen neuen bildmaterials sind rasch anzuschauen, solange man nur im vorschaumodus
bleibt. spätestens sobald man die änderungen als video speichert, ist jedesmal wieder eine lange wartezeit angesagt; wobei ich allerdings
nicht vergleichen kann, inwiefern dieses problem von der power des computers, bzw. der grafikkarte abhängig ist.

dennoch ist mein urteil als - noch anfänger und dilettant in der videowelt - im wesentlichen sehr positiv über corel videostudio pro x4.
falls erlaubt, meine videos noch ohne corel...im experimentierstadium: [...]
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