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Kundenrezensionen

13
4,4 von 5 Sternen
Capricorn
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Preis:8,91 €
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2011
Wenn man heute Metal-Bands nach ihren Einfüssen und Vorbildern befragt, nennt fast jede Zweite Black Sabbath. Zufall? Wohl kaum, denn die Engländer um Toni Iommi haben seit Anfang der 70er Jahre die Rockmusik beeinflusst, wie kaum eine andere Band. Eine Unzahl von Coverversionen finden sich auf einer eben so großen Zahl von Metalalben wieder. Jeder, der in der Branche etwas auf sich hält, gibt seine Interpretation eines oder mehrerer Sabbath-Klassiker zum Besten. So verwundert es nicht,dass das Wiederholen und Zitieren von Sabbath- Songs schon das ein oder andere mal kräftig nervt. Nicht so bei diesem Quartett aus San Francisco! Orchid sind mit ihrer Musik dermaßen dicht an den ersten vier Alben der Birminghamer, dass man meinen könnte, "Capricorn" wäre der Nachfolger des Sabbath-Klassikers "Vol 4". nahezu jeder einzelne Song könnte auf einem der ersten vier Sabbath - Alben vertreten sein. Dass auch Orchid kräftig zitiert, wie z.B. beim Titel "Black Funeral", der enorme Parallelen zu "Electric Funeral" von Album "Paranoid" aufweist, ist eindeutig. Die Frage ist aber immer, auf welchem Niveau sich diese Zitate befinden und wie diese letztendlich mit eigenen Ideen zu einem gelungenem Gesamtwerk verbunden werden. Auf jedem der neun Songs kann man mehr oder weniger große Nähe zu den Sabbath-Klsssikern herstellen. Trotzdem hat es Orchid geschafft, eine Eigenständikeit zu entwickeln, die den Hörer zu fesseln vermag. An dieser Musik nervt gar nichts! Ich bekomme diese Scheibe nicht mehr aus dem CD - Player. Für mich handelt es sich um echte Ohrwürmer, die von einem hervorragenden Sänger veredelt werden. Nichts gegen Ozzy, aber Theo Mindell singt da noch mal in einer anderen Liga! Anspieltipps zu geben ,ist auf Grund der Klasse jedes einzelnen Songs schwierig, ich würde aber zum Einstieg das Titelstück "Capricorn" oder "Electric Father" empfehlen. Jeder, der wie ich immer noch sehnsüchtig auf ein neues Sabbath - Album in der Originalbesetzung wartet, sollte sich diese CD zulegen. Vielleicht hat dann das Warten ein Ende! Genial!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2013
Stellen wir uns vor, Ozzy sei in den frühen 70ern für ein paar Wochen in einer Entzugsklinik gewesen und Geezer, Tony und Bill hätten mit einem Gastsänger ein großartiges Doppelalbum aufgenommen. Das ist dieses Album. Schön auch die sparsam und effektiv eingesetzten Analogsynthesizer. Jeder Song ein Hammer. Schön das. Danke, Orchid.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Februar 2013
...Orchid sind gut, auch wenn sie Sabbath fast zum Verwechseln ähnlich klingen. Nur reichen sie lange nicht ans Songwriting (N.I.B., Iron Man, Paranoid, etc...sind unerreichte Geniestreiche des Songwriting!!!) der ersten 4 Langgrillen der Originalen aus dem Liverpool der 70er. Wäre ja auch Blasphemie! Trotzdem Kaufempfehlung für Sabbath-Fans, weil Orchid es schaffen, die selbe düstere Atmosphäre heraufzubeschwören!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nur 4 Reviews bisher? Nun,das wird sich wohl nach oben ändern sobald das neue Album am Start ist und vom derzeitigen Retro Boom mitgerissen wird.

Ich hatte schon immer ein Faible für 70er Rock Sounds und Bands die noch nicht dem Mainstream ergeben sind.So kam es das ich über einen Freund seinerzeit Orchid für mich entdeckte.Die "Through the Devil`s Doorway" EP war schon klasse.Mit "Capricorn" liefert die Band ein Meisterwerk ab welches in einigen Jahren wohl in die Analen der jüngeren Rock Geschichte eingehen wird.

Klar erfinden Orchid das Rad nicht neu.Das überlässt man dann doch lieber all diesen seltsamen modernen Bands deren Image oft größer ist al deren musikalischer Input.Orchid gehören zu den ersten Bands jüngeren Datum die sich dem klassischen 70er Rock/Hardrock hingegeben haben .Man wirft ihnen gerne mal vor sich zu sehr an den Bands jener Zeit zu messen.Vorallem an Black Sabbath.Es ist unbestritten das sie ihren musikalischen Input daraus ziehen.Jedoch lasse ich den Vorwurf nur nach ner guten Black Sabbath Kopie zu klingen nicht gelten.Wer das behauptet hat "Capricorn" nicht richtig gehört.Denn neben den Ur-Vätern des schweren Heavy Rock finden sich auch Einflüsse von zb.Blue Cheer,Black Widow,Lucifer'S Friend wieder.Dazu eine gute Portion an Led Zeppelin in ihrer Jugendlichen Blüte.
Meine absoluten Highlights : Das treibende "Capricorn"."He Who Walks Alone" mit seinem Breitwand Songaufbau.Und natürlich "Eyes Behind the Wall ",bei dem die ganze Underground Gemeinde Live steil geht.

Ich finde es höchst schade das die Band sich entschlossen hat vom kleinen,aber sehr feinen mit viel Herzblut geführtem "The Church Within" Label zum Branchenriesen Nuclear Blast zu wechseln.Jenes Label ist dafür bekannt jeden Trend mitzunehmen und alles einzukaufen was finanziell lohnbar erscheint.Darunter litt in der Vergangenheit schon so manche Band die zuvor richtig gute Alben herausbrachten.Das neue Material auf der aktuellen EP klingt wesentlich gezügelter,überlegter als die Vorgänger.Das ist sicher auch der Weiterentwicklung geschuldet.Aber man wird sich auch neue Käuferschichten erspielen wollen die es gerne glatter und vermeitlich "druckvoller" haben wollen.

Ich kann nur hoffen das die Band sich einigermaßen treu bleibt.Denn dieser ganze Retro Wahn mit Graveyard,Witchcraft und Co wird auch sein Ende finden.Und über bleiben werden wie es immer schon war nur die Bands die diesen Sound wirklich lieben.
So oder so,mich freut es das es endlich wieder eine Entwicklung hin zum ursprünglichen des Rock & Roll gibt.Ist ja kaum mehr zu ertragen all diese Gankörper tätowierten Vorschulkinder mit ihrem Weltenschmerz und musikalischem Unvermögen.Rock Musik soll in erster Linie Freude machen und keine Selbstmordgedanken aufkommen lassen.
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am 9. Oktober 2014
oder so ähnlich - die Band versucht erst gar nicht die Sabbath Einflüsse zu verbergen und liefert hier ein Album dass an die gute alte Sabbath Zeit erinnern lässt.

Der Sänger erinnert stark an Ozzy und auch der Sound klingt wie die "originale". Wenn die Kopie so gut ist wie hier nehme ich das Defizit an Eigenständigkeit gerne in Kauf.
Zum 5ten Stern reichts dennoch nicht. Dazu geht dem Album gegen Ende etwas die Luft aus.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2013
...und das ist in meinen Ohren ein klarer Pluspunkt. Sicherlich ist die produktion nicht auf dem allerhöchtstem Level. Aber mal ehrlich: Glattgebügelte Metalalben nerven doch eigentlich nur noch! Das Teil klingt wie aus den frühen 70ern und versprüht auch den Charme der ersten Sabbath-Scheiben. Die Referenzen an Iommi, Osbourne, Ward und Butler sind mehr als eindeutig, dennoch klingt es nicht altbacken. Riffs, Riffs, Riffs, dazu ein wabernder Bass und eine prägnante Stimme, deren Melodielinien sich manchmal zu sehr ähneln, aber nie langweilig werden.
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am 11. Februar 2014
Black Sabbath Clone gibt's viele, meist schlechte, die hier sind aber genauso frech wie genial:
man nehme das Grundgerüst der Originale als 1:1 Kopie und setze da was eigenes drauf, die Sabbath- fremde Stimme tut da ihr übriges.

So hat jeder B.S. Fan etwas dazu, fast so wie ein Alternativalbum der Stars.
Ich find's gut, weil noch vieles eigenes dazu kam.....
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2012
Dieses Album läuft bei mir im Moment nur. Hab es vom ersten Ton an geliebt da es einen klasse Sound hat, der Black Sabbath in den Hochzeiten sehr ähnelt.Fast jeder Song würde auf den ersten Alben von Sabbath locker bestehen. Der Sänger erinnert mich an Blacky Lawless von WASP. Einige Songstrukturen sind wohl sehr nah an bekannten Sabbath Songs angelehnt. Mich stört es nicht. Die Songs sind sehr eingangig. Die weiteren Eps der Band sind klar zu empfehlen. Ich mag viele Retrobands wie Graveyard etc nicht, aber Orchid sind der Oberhammer. Wer Black Sabbath mag wird Orchid lieben.
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am 23. April 2014
Finde den Sound einfach nur cool und groovig. Für mich wie eine Mischung von Led Zeppelin und Black Sabbath. Schnörkellos und packend, vor allem aus Sicht eines Bassers :)
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am 20. Juni 2013
Sehr empfehlenswert, ein ausgesprochen super gelungenes Album, genauso gut wie die anderen Alben, könnte nicht besser sein, einfach nur erstklassig
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